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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 12
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Titel: Akkordeonistenvernichtung
Autor: Tom Heithoff
produziert in: 2008
produziert von: Silence Radio
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Tom Heithoff
Inhalt: Er sitzt unter dem Fenster und lärmt von morgens bis abends: Der Akkordeonist kennt kein Erbarmen. Immer die gleiche Melodie, von früh bis spät. Der Mieter darüber kann nicht mehr. Einmal wurde er von dem "Musiker" sogar tätlich angegriffen.

Was tun? Ihn erschlagen? Heißes Wasser? Heißes Öl? Ohrstöpsel? Ein Gespräch mit ihm scheint unmöglich, denn er spricht - angeblich - nicht Deutsch. Eine Unterhaltung mit dem Leidtragenden über eine mögliche oder unmögliche Akkordeonistenvernichtung - und ein eleganter Balanceakt zwischen Ernst und Ironie im Grenzbereich zwischen Feature und Hörspiel.

Finalist im Kurzhörspielwettbewerb des ORF 'Track 5' 2012.
ergänzender Hinweis: auch ausgestrahlt im Rahmen der Kurzstrecke 21
Daten zu Tom Heithoff:geboren: 1964
Vita: Tom Heithoff, geboren 1964, lebt in Rouen und arbeitet als freier Hörspielmacher.
Hompepage o.ä.: http://www.tomheithoff.de/
Erstsendung: 30.12.2013
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 12
Titel: Der Aufstand
Autor: Tom Heithoff
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Kurzhörspiel; Satire
Regie: Tom Heithoff
Inhalt: Auch Millionäre haben Probleme. Die Schere zwischen steigendem Kontostand und täglichen Ausgaben wird immer größer. Kostet doch nichts mehr wirklich was. Fernseher, Butter, Autos - gibt's inzwischen alles zum Schnäppchenpreis. Sogar das Dreigängemenü im Fünfsternerestaurant wird einem hinterhergeworfen. Und wenn man mit Glück wirklich noch was findet, was anständig teuer ist - Cabrio, Yacht oder Pelz zum Beispiel - wird man sofort angefeindet, kriegt eine Bierflasche übers Fell gekippt oder jemand spuckt ins Cabrio. Niemand kann einen leiden, wenn man Geld hat, aber los wird man es auch nicht. Das ist doch pervers! Aber irgendwann reicht es. Einsam und ausgegrenzt organisiert sich die Oberklasse und geht endlich an die Öffentlichkeit.
Sprecher:Alvin Curran
Daten zu Tom Heithoff:geboren: 1964
Vita: Tom Heithoff, geboren 1964, lebt in Rouen und arbeitet als freier Hörspielmacher.
Hompepage o.ä.: http://www.tomheithoff.de/
Erstsendung: 11.07.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 12
Titel: Die verlorenen Söhne
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.2017
Autor: Robert Schoen
produziert in: 1993
produziert von: SFB
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Robert Schoen
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Vor fast hundert Jahren beginnt Robert Schoens neues Hörspiel Die verlorenen Söhne. Am 9. März 1918 zählt der aus Tizi Ouzu in Algerien stammende Buhamad Azau ben Ali plötzlich bis zehn. Das Dokument dieses Ereignisses – eine Schellackplatte mit der Archivnummer PK 1229 – wird heute im Lautarchiv der Humboldt-Universität zu Berlin aufbewahrt. Ort der Aufnahme: das so genannte Halbmondlager bei Wünsdorf in der brandenburgischen Heide südlich Berlins.

Versprengte Söhne Mohammeds aus aller Welt sollten hier einer Gehirnwäsche unterzogen werden, um als dschihadistische Agenten einer deutsch-türkischen Waffenbruderschaft den 1. Weltkrieg doch noch zu Gunsten des Deutschen Reiches zu entscheiden.

An den Reglern: Sprachwissenschaftler Wilhelm Doegen, der sich nicht um Sultane und Schicksale kümmert, den der Kriegskaiser nur als Finanzier seiner Vision interessiert: Den Stimmen der Welt im märkischen Sand nachzulauschen, und sie für die Nachwelt auf Walzen zu ritzen und auf Platten zu pressen.

Am 9. März 2015 sitzt der 37-jährige gebürtige Braunschweiger Etzel Mauss visionsermattet in seiner 20m² Wohnung im 11. Pariser Bezirk und schreibt einen Brief:

»Vati! Lieber Vati, ich hoffe, Dir geht es gut. Es tut mir sehr leid, was damals passiert ist. Ich habe einen großen Fehler gemacht ...«

Wenn Herr Mauss den Entwurf seines Briefes vorliest, dann in so genannter Knarrstimme und unter Verwendung regelmäßiger Hesitations-Vokalisationen. Ohnehin ist die Stimme etwas verbraucht, findet Prof. Dr. Bernd Pompino-Marschall beim Abhören der Aufnahmen aus Paris. Der emeritierte Sprachwissenschaftler weiß in seiner geräumigen Berliner Professorenwohnung auch nicht, ob der Brief an den Vater jemals abgeschickt wird – interessiert ihn auch gar nicht. Was hingegen fasziniert, sind die wilden Interjektionen von Etzel Mauss, interessanterweise ingressiv. Aber auch der Mund- und Rachenraum des Wissenschaftlers selbst eignet sich nicht schlecht für speläologische Spekulationen.

Robert Schoen über sein Stück:
das hörspiel lauscht dem kratzen und schmatzen von platten und söhnen
dem platzen, knarren und schnarren verschütteter Seelen
gelegentlich sinkende stimmen auf mittleren höhen
- ohne schleifen!
hochliegend, obwohl der sinn keine hervorhebung zu rechtfertigen scheint.
Laute und leise, zerfasert
– montiert, plötzlich, in einem.
Daten zu Robert Schoen:geboren: 1966
Vita: Robert Schoen wurde 1966 in Berlin geboren. Er studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. Seit Mitte der 90er Jahre arbeitet er für das Radio. Ausgezeichnet wurde er unter anderem mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden, den er 2011 für die hr2-kultur-Produktion „Schicksal. Hauptsache Schicksal“ erhielt.
Erstsendung: 05.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 12
Titel: Dom / Domstadtlandschaftslabyrinth
Autor: Tom Heithoff
produziert in: 1974
produziert von: WDR
Regie: Tom Heithoff
Inhalt: Ein Mann sucht den Dom. Doch niemand kann ihm helfen. Die befragten Passanten kennen sich nicht aus oder fühlen sich angemacht, manche von ihnen suchen ebenso wie zufällig angetroffene Touristen selbst etwas. - Eine einfache Frage provoziert ein absurdes Auskunftsgeflecht, in dem sich der "Held" dieser Produktion immer mehr verfängt. Der totalen Verwirrung folgt jedoch eine überraschende Erkenntnis.

Finalist beim artmix-Wettbewerb 2008 des Bayerischen Rundfunks 'Imaginäre Landschaften'
Daten zu Tom Heithoff:geboren: 1964
Vita: Tom Heithoff, geboren 1964, lebt in Rouen und arbeitet als freier Hörspielmacher.
Hompepage o.ä.: http://www.tomheithoff.de/
Erstsendung: 28.11.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 12
Titel: Er denkt
Autor: Tom Heithoff
produziert in: 1974
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Tom Heithoff
Inhalt: Sein Freund L. sagt, besoffen lasse es sich besser denken. Na gut. Ab in die Kneipe also und den Schädel vollgefüllt. Mal sehen, was passiert. Ein Zeugenbericht über den Denkversuch von L., der nachdenkt oder vor sich hin denkt. Doch vielleicht denkt sich der Erzähler auch alles nur aus.
Sprecher:Hanns Krassnitzer
Michael Pawlik
Silvia Goetzloff
Günther Arnswald
Brigitte Antonius
Wilfried Scheitlin
Karl Heinz Köhn
Kurt Jaggberg
Gottfried Pfeiffer
Kurt Beck
Herbert Stefan
Johanna Tomek
Edith Hieronimus
Christine Kisovic
Daten zu Tom Heithoff:geboren: 1964
Vita: Tom Heithoff, geboren 1964, lebt in Rouen und arbeitet als freier Hörspielmacher.
Hompepage o.ä.: http://www.tomheithoff.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 12
Titel: Hundelebensberatung
Autor: Tom Heithoff
produziert in: 2011
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 3 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Tom Heithoff
Inhalt: Diesseits und jenseits des Schreibtisches sitzen sie, die armen Hunde. Ein Hartz-4-Empfänger (der arme Hund) bekommt als Eingliederungsmaßnahme einen Köter (auch das ein armer Hund) aufgedrückt. Leider hasst er die Viecher. Der Beamte vom Arbeitsamt (das ist jetzt schon der dritte arme Hund) muss die absurde Maßnahme rechtfertigen. Ein Hundepsychologe und eine Tierheimberaterin geben flankierende Auskünfte zum Thema. Und es wird klar: Unser Hundeleben wird erst durch die richtige Beratung richtig schlecht.
Daten zu Tom Heithoff:geboren: 1964
Vita: Tom Heithoff, geboren 1964, lebt in Rouen und arbeitet als freier Hörspielmacher.
Hompepage o.ä.: http://www.tomheithoff.de/
Erstsendung: 15.02.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 12
Titel: L. E. – Triptychon 3 - Aus dem Leben einer Schwebfliege
Autor: Robert Schoen
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Robert Schoen
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Mit Robert Schoens neuer Radioarbeit "Aus dem Leben einer Schwebfliege" gelangt sein L.E.-Triptychon um und mit dem Performer, Schauspieler und bekennenden Musikliebhaber Lorenz Eberle zum Abschluss.

In "Schicksal, Hauptsache Schicksal" (2010), einer völlig neuen und anderen Art literarischer Adaption (Joseph Roths "Legende vom heiligen Trinker"), gelingt Eberle eine lässig-leichte, nahezu traumhafte "Einverleibung" der Rolle des Trinkers und verhilft dem Stück zu einer eindringlichen, intensiven Authentizität. In der trostlosen Welt der "verlorenen Söhne" (2016) taucht er in die Rolle eines von tiefen Schuldgefühlen gegenüber dem Vater geprägten Mannes, dessen verbrauchte Stimme (Hesitationsvokalisationen, wilde Interjektionen, Knarrstimme – interessanterweise ingressiv) einer gnaden-losen phonetischen Analyse unterzogen wird.

Nun, im letzten Stück, gibt sich Eberle als Etzel Andreas Mauss auf den Wogen der Musik verführe- rischen Todessehnsüchten hin. Mit Bruckners "Te Deum" im Ohr und Dosenbier in der Hand die Angst vor dem Tod verlieren, so stellt er sich das vor. Der Freitod nicht als fataler Ausweg, sondern an den Rändern flankiert von Celan, Cioran oder Captain Willard, als letzte Leiden-schaft und Freiheit. Eine pagane Nänie auf ein gesellschaftliches Tabu.

etzel andreas mauss will unbeschwert davongleiten er lässt uns teilhaben an seiner zarten entschöpfung zwanglos sitzt er weltvergessen in seinem pariser zimmer kommt zur ruhe die musik der fährmann das bier sein proviant jetzt hier bei einem friedlichen f-dur der brief an den vater – unbeantwortet die karriere als schauspieler – gescheitert spricht er sein testament in die saiten des alten klaviers trinkt und träumt davon als volucella zonaria unberührt von ideen und gedanken dem horizont entgegenzuschweben.
[Robert Schoen]
Sprecher:Helga Labudda
Heide Kipp
Margit Bendokat
MusikerAisha Orazbayeva (Violine)
Daten zu Robert Schoen:geboren: 1966
Vita: Robert Schoen wurde 1966 in Berlin geboren. Er studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. Seit Mitte der 90er Jahre arbeitet er für das Radio. Ausgezeichnet wurde er unter anderem mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden, den er 2011 für die hr2-kultur-Produktion „Schicksal. Hauptsache Schicksal“ erhielt.
Erstsendung: 21.03.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 12
Titel: La vie en rose - Vom Leben und Überleben in Paris
Autor: Tom Heithoff
produziert in: 2015
produziert von: RB
Regie: Tom Heithoff
Komponist: Serge Weber
Inhalt: Er wollte eigentlich eine Unilaufbahn einschlagen. Jetzt arbeitet er in einem miesen "Sauladen" in der Vorstadt. Seit 20 Jahren lebt er in Paris, die Doktorarbeit ist immer noch nicht fertig, und mehr als 18 Quadratmeter Wohnfläche sind nicht drin. Aber zu Hause ist er eh selten, denn er verbringt drei bis vier Stunden pro Tag in Metro oder S-Bahn. Während die Franzosen sich langen Abendessenritualen hingeben, liebt er seine Mahlzeiten kalt und aus der Dose. Und er jammert auch nicht, wenn er drei Mal im Jahr von den hochprofessionellen Pariser Dieben nach allen Regeln der Kunst ausgenommen wird.

»La vie en rose – Vom Leben und Überleben in Paris« erzählt von einem Menschen, der in einer engen, lauten, überfüllten Stadt nicht unterzugehen versucht, und zeichnet über eine mitunter ins Groteske kippende Perspektive das Porträt einer Stadt, die es einem nicht leicht macht, aber der man dennoch verfallen kann – wenn man die richtige Einstellung hat. Mit seinem Hörspiel gewann Tom Heithoff den 1. Hörspielpreis beim diesjährigen Berliner Hörspielfestival.
Sprecher:Birte Kretschmer (Ulrike Petersen)
Erkki Hopf (Kai Petersen)
Sonja Stein (Miriam Petersen)
Leon Alexander Rathje (Hendrik Petersen)
Wilfried Dziallas (Hermann Petersen)
Ursula Hinrichs (Hertha Thams)
Peter Kaempfe (Werner)
Siemen Rühaak (Marcel Kracht)
Cornelia Schramm (Frau Schneider)
Katja Brügger (Marie)
Oskar Ketelhut (Heiner)
Leonie Landa (Clarissa)
Jannika Jira (Louisa)
Jürgen Uter (Dr. Horstkotte)
Daten zu Tom Heithoff:geboren: 1964
Vita: Tom Heithoff, geboren 1964, lebt in Rouen und arbeitet als freier Hörspielmacher.
Hompepage o.ä.: http://www.tomheithoff.de/
Erstsendung: 29.09.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 12
Titel: Leben und leben lassen
Autor: Tom Heithoff
produziert in: 2010
produziert von: R&B Company
Laufzeit: 76 Minuten
Regie: Tom Heithoff
Bearbeitung: Tom Heithoff
Inhalt: Ein Ehemann verbuddelt am Ende seine Frau im Wald. Ein Lehrer drangsaliert seine Schüler. Ein Schwätzer unterdrückt seine bessere Hälfte auf subtilere Weise. Und dann läuft da noch einer in Joggingschuhen durch die Gegend und tut sich selbst Gewalt an. Auch das geht nicht richtig gut aus. Vier sich kreuzende Lebensgeschichten zwischen realer Gewalt und absurder Phantasie
Sprecher:Anna Carlsson (Faith van Helsing)
Lutz Riedel (Dracula)
Marion von Stengel (Vanessa Fox)
Klaus-Dieter Klebsch (Adam)
Victoria Sturm (Alraune)
Tanja Geke (Delia Richards)
Helmut Gauß (Doktor Warren)
Robert Missler (Dragan Semjon Lyssakowitsch)
Marios Clarén (Ben Chaney)
Karen Schulz-Vobach (Cathlen)
Barbara Stoll (Erzählerin)
Daten zu Tom Heithoff:geboren: 1964
Vita: Tom Heithoff, geboren 1964, lebt in Rouen und arbeitet als freier Hörspielmacher.
Hompepage o.ä.: http://www.tomheithoff.de/
Erstsendung: 13.03.2012
Datenquelle(n): dra
Webfund
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Treffer 10 von insgesamt 12
Titel: Ohrstöpsel oder Die neuen Rasierapparate sind so laut
Autor: Tom Heithoff
produziert in: 2008
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 72 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Tom Heithoff
Inhalt: Lärm, wohin man hört. Und jetzt auch noch beim Rasieren. Der neue Apparat ist so laut, daß der Held sich beim Rasieren die Ohren zuhalten muß. Umtauschen also. Doch der Verkäufer sperrt sich. Die sind alle so laut, sagt er. Der Trend gehe zur Lautstärke, da könne man nichts machen. Die einzige Rettung sind Ohrstöpsel. Die sind offenbar nicht nur für ihn unentbehrlich, sondern auch für Kaufhausangestellte.
Daten zu Tom Heithoff:geboren: 1964
Vita: Tom Heithoff, geboren 1964, lebt in Rouen und arbeitet als freier Hörspielmacher.
Hompepage o.ä.: http://www.tomheithoff.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 12
Titel: Schicksal, Hauptsache Schicksal
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 2011
Autor: Robert Schoen
produziert in: 2007
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Robert Schoen
Inhalt: Eine zeitgenössische Adaption von Joseph Roths "Legende vom heiligen Trinker".

Andreas, seit frühester Jugend Fan von Eintracht Braunschweig, kam im Rahmen seiner Promotion vor 20 Jahren nach Paris. Anfangs lief alles gut, doch dann ging ihm das Geld aus. Das Bier ist teuer in Paris und die Abende sind lang. Nach einigen Jahren in mittelmäßigen Brotjobs folgt der Abstieg in die dritte Liga: Alkoholismus, Arbeitslosigkeit, Verlust der Wohnung. Neben der Liebe zur Musik und der durstigen Kehle bleiben Andreas nur ein alter Mantel und die Sehnsucht nach ... ja, wonach eigentlich.

Da schenkt ihm ein Unbekannter in der Kneipe fünftausend Euro. Die Chance zum Neustart, verbunden mit der Auflage, die gleiche Summe nach Ablauf eines Jahres der heiligen Therese von Liseux in der Pariser Kirche Sainte-Marie des Batignolles zu stiften.

Andreas, der mit dem Geld von der Straße wegkommt und ein rauschendes Fest der Freude plant, will es schaffen, und er spürt, dass er die Kraft dazu hat.

In den Monaten nach der Schenkung gewährt uns Andreas einen Einblick in sein auf so wunderbare Weise neues Leben: seine Ausflüge zur Kirche von Batignolles, die immer wieder im Cello, einer Kneipe kurz vor dem Hauptportal, enden; seine durch eine schicksalhafte Begegnung genährten Zweifel, ob er das Geld nicht doch den Scientologen spenden sollte; die gescheiterte Liebe zu Karoline - und immer wieder die Musik.

Joseph Roth, 1939 in Paris im Delirium Tremens gestorben, lässt seine Haupfigur am Ende sanft dahin scheiden. Welchen Weg geht Andreas heute?
Daten zu Robert Schoen:geboren: 1966
Vita: Robert Schoen wurde 1966 in Berlin geboren. Er studierte Angewandte Theaterwissenschaft in Gießen. Seit Mitte der 90er Jahre arbeitet er für das Radio. Ausgezeichnet wurde er unter anderem mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden, den er 2011 für die hr2-kultur-Produktion „Schicksal. Hauptsache Schicksal“ erhielt.
Erstsendung: 15.12.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 12
Titel: Stechen, Brennen, Hobeln
Autor: Tom Heithoff
produziert in: 1994
produziert von: ORF; WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Tom Heithoff
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: In seinem Narbenstudio kann der Schönheitschirurg sich voll ausleben. Denn der Trend geht in die Tiefe: Man zeigt seine Wunden. Und wenn man keine hat, lässt man sich eben welche stechen, brennen oder hobeln. Willkommen in der Welt des Grauens in einer blutigen Zeit.
Sprecher:Kitty Speiser (Antonia)
Margot Vuga (Antonia (jung))
Hilmar Thate (Sinasi)
Monika Finotti (Telefonistin)
MusikerTom Heithoff
Daten zu Tom Heithoff:geboren: 1964
Vita: Tom Heithoff, geboren 1964, lebt in Rouen und arbeitet als freier Hörspielmacher.
Hompepage o.ä.: http://www.tomheithoff.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6124 Microsekunden.
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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