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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 170
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Titel: Agrippina
Autor: Daniel Casper von Lohenstein
produziert in: 1977
produziert von: NDR
Laufzeit: 116 Minuten
Regie: Hubert Fichte
Bearbeitung: Hubert Fichte
Inhalt: Barockes Versdrama

Im Mittelpunkt der "Agrippina" steht Kaiser Nero als gleichsam pervertierte Verkörperung der lasterhaften Stadt, in der jedes Mittel recht ist, um zur Macht zu gelangen. Die vom Autor dargestellte intrigante Verpflechtung von Poltik und Erotik findet ihren Höhepunkt in einer Szene in Neros Schlafgemach, in dem ihn seine Mutter Agrippina zur Blutschande verleiten will und nur durch das Eindringen von Neros Konkubine Acte an ihrem Vorhaben gehindert wird. Der Fehlschlag dieses Versuchs besiegelt zugleich das Schicksal der Titelheldin, die von Neros Knechten nachts in ihrem Bett erdolcht wird.
Sprecher:Günter Fischer (Nero)
Lola Müthel (Agrippina)
Ralf Schermuly (Otho)
Hans-Michael Rehberg (Paris)
Günther Heising (Seneca)
Günter Flesch (Burrhus)
Gerda Schöneich (Octavia)
Heide Grübl (Poppea)
Sylvia Anders (Acte)
Klaus Mikoleit (Anicetus)
Günther Jerschke (Agerinus)
Barbara Sukowa (Sosia)
Holm Dressler (Herculeus)
Edgar Hoppe (Oloaritus)
Helmut Ahner (Hauptmann)
Eduard Marks (Muester)
Richard Lauffen (Zoroaster)
Daten zu Daniel Casper von Lohenstein:geboren: 25.01.1635
gestorben: 28.04.1683
Vita: Daniel Casper (auch: Daniel Caspar), ab 1670 Casper von Lohenstein (* 25. Januar 1635 in Nimptsch, Herzogtum Brieg; † 28. April 1683 in Breslau) war ein deutscher Jurist, Diplomat, Übersetzer, Dichter des schlesischen Barocks und einer der Hauptvertreter der Zweiten Schlesischen Dichterschule.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.03.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 170
Titel: Am ungenauen Ort
Autor: Dieter Wellershoff
produziert in: 1960
produziert von: SDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Mladen Gutesha
Inhalt: Den Menschen in einer Bar gelingt es nicht, miteinander in eine reale Beziehung zu kommen. Dieser Zustand wird durchgespielt, nicht nur thematisch, sondern mit den Formen der Darstellung selbst. Vielfarbig sind sie angelegt und hart kontrastiert: Konversationssprache wechselt mit gebundener Sprechweise, der Monolog mit dem Sprechchor. Faxen stehen neben Bekenntnissen und Chansons. Wie schnell verschiebbare Versatzstücke werden die Sprechpartien geführt. Es entsteht ein ironisches Panoptikum der Unwirklichkeit.
Sprecher:Christian Rohde (Victor)
Lola Müthel (Fanny)
P. Walter Jacob (Balduin)
Thessy Kuhls (Juliane)
Klaus Höhne (Karl)
Heinz Baumann (Conferencier)
Daten zu Dieter Wellershoff:geboren: 03.11.1925
gestorben: 15.06.2018
Vita: Dieter Wellershoff (* 3. November 1925 in Neuss, † 15. Juni 2018 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller. Wellershoff ist ein bedeutender deutschsprachiger Essayist der Gegenwart, der sich vor allem immer wieder literaturtheoretischen Themen gewidmet hat. Daneben umfasst sein Werk Romane, Erzählungen, Drehbücher und Hörspiele. „Dieter Wellershoff beschreibt in seinen Büchern Lebensentwürfe und wie sie scheitern“, so Dirk Knipphals in der Taz.

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Erstsendung: 18.01.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 170
Titel: Arme Jennifer
Autor: Robert Arnaut
produziert in: 1964
produziert von: SDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Otto Heinrich Kühner
Komponist: Rolf Unkel
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Eine Geisterkomödie

Die arme Jennifer, Schlossherrin in Schottland, hat in verhältnismäßig kurzer Zeit außer ihrer Mutter nicht weniger als vier Ehemänner ins Jenseits befördert. In der Krypta des Schlosses verbringen die Geister der Verstorbenen ein kurzweiliges, nachirdisches Leben. Nur um Jennifer machen sie sich Sorgen, denn sie ist auch mit ihrem fünften Ehemann, einem unentwegten Dudelsackspieler, nicht glücklich.
Sprecher:Lola Müthel (Jennifer)
Erika von Thellmann (Aspasia)
Steffy Helmar (Dorothy)
Günter König (Victorien Castagnet)
Siegfried Nürnberger (Sir Oliver)
Wolfgang Schwarz (Sir Benedict)
Max Walter Sieg (Sir Hagar)
Ernst August Schepmann (Sir Michael)
Gert Keller (Sir Anthony)
Kurt Haars (Romuald)
Erstsendung: 09.08.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 170
Titel: Arzt wider das Gesetz
Autor: Wolfgang Lohmeyer
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Paul Land
Inhalt: Wolfgang Lohmeyer geht es bei seinem Spiel um die juristische Klärung einer sittlichen Frage: Hochstapler oder "Arzt aus Leidenschaft". Der Hörer wird unschwer in der Thematik des Stoffes die Parallele zu einem authentischen Fall der jüngsten Vergangenheit aufspüren können. Die Deutung, die der Autor gibt, geht über die bloßen realen Vorgänge hinaus. Die Freiheit in der Behandlung des heiklen Problems empfängt ihre Legitimation aus der dichterischen Schau.
Sprecher:Walter Kottenkamp (Rudolf Brenner)
Lola Müthel (Marianne Simplon)
Elsa Pfeiffer (Frau Bracht)
Gerti Fricke (Rosemarie Bracht)
Kurt Haars (Staatsanwalt)
Egon Clauder (Richter)
Curt Condé (Bürgermeister von Halffingen)
Kurt Junker (Dr. Hallgarter, Vorsitzender d. Krankenhausausschusses)
Hans Busch (Dr. Treschkow, Amtsarzt)
Fred Goebel (Dr. von Bodenwarth, Chefarzt d. Medizinischen Klinik)
Max Mairich (Dr. Hakel)
Hans Odendahl (Dr. Lemming)
Erstsendung: 30.08.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 170
Titel: Baum bleibt Baum oder: Die Spielregel
Autor: Corinne Pulver
produziert in: 1962
produziert von: RB
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Friedhelm Ortmann
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Bei Wunderlandsfilmgrößen gibt man in neuer Villa eine Party, auf der lockere Spiele gespielt werden, bis die Polizei stört und die verabschiedete unmoderne Moral wieder durchsetzt. Am Schluss erweist sich, dass die Polizei gar nicht die Polizei ist, sondern ein Journalistentrick, ersonnen von Leuten, die die gesellschaftlichen Spielregeln kennen. - Eine Parabel über den verzweifelten Versuch der an Fäden tanzenden Marionetten, ihr Leben so zu leben, als gäbe es diese Fäden nicht. Kraft und Geist der Figuren reichen nicht aus, ein Leben jenseits der verhassten bürgerlichen Normen zu leben.
Sprecher:Lola Müthel (Monalisa)
Albert Lippert (Ernst Raabe, ihr Mann)
Gerti Soltau (Fräulein Doktor Bernstein)
Deli-Maria Teichen (Mutter)
Walter Kohls (August van Bergen)
Burghild Schreiber (Mirtha Garbujo)
Heinz Klevenow (Präsident)
Gefion Helmke (Frau Präsident)
Friedel Bauschulte (Günter Lewis)
Günter Neutze (Erster Polizist)
Walter Starz (Zweiter Polizist)
Walter Bäumer (Dritter Polizist)
Herzlieb Kohut (Agnes)
Marianne Grote (Erste Sekretärin)
Susanne Schönwiese (Zweite Sekretärin)
Karl Walter Fleischer (Die Zungen)
Hans Joachim Rathmann (Die Zungen)
Rudolf Fenner (Die Zungen)
Susanne Eggers (Die Zungen)
Christa Weitendorf (Die Zungen)
Erstsendung: 16.02.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 170
Titel: Bekenntnisse einer Giftmischerin
Autor: Carl Dietrich Carls
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Elmar Boensch
Inhalt: 1933 stirbt in Glatz nach dreißig Jahren Gefängnis die Geheimrätin Ursimus. Am Grab erinnert sich ihr ehemaliger Anwalt wieder an den Prozeß: Die Geheimrätin war angeklagt, vier Menschen mit Arsenik umgebracht zu haben. Gierig griff die Sensationspresse den Fall auf. Noch vor einem Urteil erschien in Berlin ein Buch mit dem spektakulären Titel: "Bekenntnisse einer Giftmischerin." Aber war die Geheimrätin Ursinius wirklich eine Giftmischerin oder lediglich eine nervöse, sensible und für die damalige Zeit ungewöhnliche Frau? Im Hintergrund dieses im Pitaval-Stil bearbeiteten authentischen Falls steht der Verdacht eines tragischen Justiz-Irrtums.
Sprecher:Lola Müthel (Geheimrätin Ursinus)
Werner Rundshagen (Blume)
Wolfgang Grönebaum (Bürgermeister)
Walter Spiske (Benjamin Klein)
Alf Marholm (Dr. Heim)
Günter Cordes (Kammergerichtsrat)
MusikerHans-Günter Lenders Chor: Kölner Kinderchor
Erstsendung: 03.12.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 170
Titel: Besuch im Pfarrhaus
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1963
produziert von: SDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: Ilse Aichinger gibt Kindern beim Besuch im Pfarrhaus die Freiheit einer ungebundenen Phantasie. Erlebnisse im Garten, auf den Wiesen, bei einer Bootsverleiherin sind übersetzt in eine Vorstellungswelt, die für die Kinder und den Pfarrer mehr Wirklichkeitsgehalt hat als die Alltagsrealität. Die schwarze Sonne und das Glühen der schwärmenden Bienen, das Krokodil, über das die Kinder im Boot hinwegfahren, die Gladiolen auf den Gräbern, die Westsee, die eine Strickerei ist, die schwarzen Pferde, die den Schlick hinunter zu Besuch kommen, das Funkeln der Lichter, die der Pfarrer in die Sträucher hängt, und viele andere leuchtende Bilder ergeben eine lyrische Einheit von Klang und Bild.
Sprecher:Hans Mahnke (Der Pfarrer)
Maria Häussler (Die beiden Kinder)
Ina Peters (Die beiden Kinder)
Ortrud Bechler (Lisbeth, Wirtschafterin des Pfarrers)
Elisabeth Kuhlmann (Die Bootsverleiherin)
Hans Timerding (Der Hauptmann)
Karl Renar (Der Soldat)
Lola Müthel (Die Dame)
Heinz Baumann (Die Flieger)
Joachim Engel-Denis (Die Flieger)
Johannes Großmann (Die Flieger)
Heinz Schimmelpfennig (Die Flieger)
Erika von Thellmann (Frau Kornike)
Christian Rode (Ihr Sohn Holger)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

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Erstsendung: 19.06.1963
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 170
Titel: Blaubart
Autor: Wolfgang Nied
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Paul Land
Bearbeitung: Kurt Schneider
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: Ein klassischer Mordbube war der Ritter Blaubart. Sechs Ehefrauen hatte er schon auf unerlaubte Weise beiseite geschafft, als ihm die Brüder der siebenten ins blutige Handwerk pfuschten. Eine moderne Spielart dieses mordlustigen Ehemanns ist der Titelheld der Burleske. Allerdings sind die Ehegefährtinnen des literarischen Blaubarts nicht nur neugierig: Jede verkörpert ein anderes typisch weibliches Laster. Mit beachtlicher Sorgfalt macht sich Ritter Blaubart daran, die Charakterfehler zu vertilgen. Was seine Hinrichtung ein Justizirrtum?
Sprecher:Franz Schafheitlin
Ingeborg Engelmann
Edith Heerdegen
Elsbeth von Lüdinghausen
Lola Müthel
Gabriele Reismüller
Karin Schlemmer
Ingeborg Schubert
Alf Tamin
Erstsendung: 12.08.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 170
Titel: Bleib bei mir
Autor: Wolfdietrich Schnurre
produziert in: 1977
produziert von: SFB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Sprecher:Käthe Haack
Lola Müthel
Horst Bollmann
Friedrich W. Bauschulte
Lola Luigi
Sigrid Lagemann
Daten zu Wolfdietrich Schnurre:geboren: 22.08.1920
gestorben: 09.06.1989
Vita: Wolfdietrich Schnurre (* 22. August 1920 in Frankfurt am Main; † 9. Juni 1989 in Kiel) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 20.12.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 170
Titel: Cäsar
Autor: Marcel Pagnol
produziert in: 1977
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: Die junge Liebe zwischen Fanny und Marius liegt 20 Jahre zurück. Der Sohn erfährt, wer der richtige Vater ist, Panisse stirbt, Marius taucht auf und die beiden werden schließlich doch noch ein Paar.
Sprecher:Sonja Höfer
Michael Pawlik
Dieter Witting
Heinz Schacht
Ernst Scheidl
Lola Müthel
Ullrich Hoffmann
Hans Putz
Erika Wolf
Gottfried Blahovsky
Peter Uwe Arndt
Eduard Cossovel
Engelbert Jirak
Hans Krassnitzer
Herbert Stefan
Dietrich Siegl
Herbert Stefan
Daten zu Marcel Pagnol:geboren: 28.02.1895
gestorben: 18.04.1974
Vita: Marcel Pagnol (* 28. Februar 1895 in Aubagne, Bouches-du-Rhône; † 18. April 1974 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur.
Hompepage o.ä.: http://www.marcel-pagnol.com/
Erstsendung: 12.03.1977
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 170
Titel: Chantecler oder Das Geheimnis des Sonnenaufgangs
Autor: Edmond Rostand
produziert in: 1962
produziert von: SDR; WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Komponist: Enno Dugend
Inhalt: Tiere bringen menschliche Gefühle, Leidenschaften und Träume zum Ausdruck. Im Mittelpunkt dieser Fabel steht der Hahn Chantecler, der sich von Gott berufen fühlt, den Tag einzuleiten. Er besingt die Sonne und verteidigt die Erde, während ihm alles begeistert zuhört und seine Befehle entgegennimmt. In diese Idylle des Hühnerhofes jedoch dringt plötzlich eine Goldfasanenhenne ein und bringt den exotischen Glanz ihres Gefieders, die Sehnsucht nach den Geheimnissen des Waldes in das alltägliche Leben. Schließlich bestimmt sie Chantecler sogar, ihr zu folgen, und erst nach vielerlei Verwicklungen und Kämpfen wird dem Hahn seine eigentliche Berufung bewusst. Er kehrt auf den Hühnerhof zurück, um dort wieder seine Pflicht zu erfüllen.
Sprecher:Will Quadflieg (Chantecler)
Lola Müthel (Almaide)
Günther Lüders (Jacques)
Helmut Peine (Hund Patou)
Hans Clarin (Täuberich Leander)
Julia Costa (Euridike, Perlhuhn)
Steffy Telmar (Henne Juliette)
Thessy Kuhls (Henne Babette)
Ursula van der Wielen (Henne Ivette)
Hans Helmut Dickow (Der weiße Javaner)
Hans Mahnke (Waldkauz)
Erika von Thellmann (Fledermaus)
Walter Bluhm (Totenkopffalter)
Herbert Fleischmann (Erzähler)
Erstsendung: 10.06.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 170
Titel: Cigalon oder Der Koch der Köche
Autor: Marcel Pagnol
produziert in: 1980
produziert von: BR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Wolf Euba
Bearbeitung: Martha Meuffels
Komponist: Rico Moreno
Inhalt: Cigalon, ein einst berühmter Koch und Besitzer eines Feinschmeckerrestaurants, ist zu der bitteren Erkenntnis gekommen, daß seine Gäste, denen er die erlesensten Genüsse vorsetzt, seine Kochkunst nicht zu würdigen wissen. Sein Protest gegen die Banausen der göttlichen französischen küche ist nicht zu übersehen. Auf dem Schild vor seinem Lokal steht: "Spezialität - Konserven". Und Gäste, die er nicht mag, werden erst gar nicht bedient. Als allerdings die geschäftstüchtige Madame Toffi sich anschickt, ein Konkurrenzunternehmen aufzumachen, ändert Cigalon sein Verhalten. Es beginnt eine Werbeschlacht um die Gunst der Gäste. Doch Madame Toffi hat mit ihrer einfachen Küche großen Erfolg. Worauf Cigalon einen sehr einleuchtenden Weg beschreitet, um das Problem aus der Welt zu schaffen: Er macht ihr einen Heiratsantrag ...
Sprecher:Helmut Stange (Cigalon)
Grete Wurm (Sidonie)
Lola Müthel (Mme. Toffi)
Roland Astor (Virgile)
Dieter Brammer (Ludovic)
Florian Halm (Chalimeau)
Inge Rassert (Adèle)
Claudia Bethke (Coralie)
Christian Marschall (Der falsche Graf)
Erich Will (Individuum)
Michael Habeck (Brigadier)
Holger Schwiers (Crabillon)
Rolf Illig (Lehrer)
Wolfgang Dörich (Taxichauffeur)
Gustl Datz (1. Herr)
Alfred Urankar (2. Herr)
Sonja Kosta (Dame)
Daten zu Marcel Pagnol:geboren: 28.02.1895
gestorben: 18.04.1974
Vita: Marcel Pagnol (* 28. Februar 1895 in Aubagne, Bouches-du-Rhône; † 18. April 1974 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur.
Hompepage o.ä.: http://www.marcel-pagnol.com/
Erstsendung: 10.11.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 170
Titel: Das Abendmahl des Herrn
Zum König geboren (Folge 2)
Autor: Dorothy Leigh Sayers
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Komponist: Hans Joachim Sobanski
Inhalt: Die Bibel ist noch immer das wichtigste Buch, das uns geschenkt ist, aber es schließt sich in seiner Sprech- und Darstellungsart nicht ganz leicht auf. Wir leben heute im Zeitalter des Rundfunks und des Films. Ist da nicht vielleicht eine Übersetzung mit Hilfe dieser technischen Instrumente denkbar und geboten? Die englische Schriftstellerin Dorothy Sayers, bei uns als Verfasserin von Kriminalromanen bekannt, hat sich vor mehr als zehn Jahren über diese Fragen einfach hinweggesetzt und den großen Versuch gewagt. Seit der ersten Aufführung ihrer Übersetzung der Evangelistenbotschaft in jene zwölf Hörspiele der Reihe "Zum König geboren" ist ihre Dichtung begeistert aufgenommen worden, von der englischen Rundfunkhörerschaft, den Rundfunkleuten und den Kirchen, und alljährlich (nun schon mehr als zehnmal) wiederholt worden. Jedes Jahr wird dem englischen Volk Leben, Leiden und Sterben Christi über den Rundfunk in einer Sprache nahegebracht, wie sie vom heutigen Menschen, am Arbeitsplatz, in den Familien gesprochen und verstanden wird. Diese alljährlich wiederkehrenden Sendungen sind ein Unternehmen, das man in seiner Tragweite gar nicht übersehen kann. Auf alle Fälle abber ist der Versuch der Dorothy Sayers so wichtig, daß er deutschen Hörern nicht vorenthalten werden darf und daß er ihnen zur Beurteilung vorgelegt werden muß. Einen einführenden Bericht über die Passionshörspiele mit persönlichen Äußerungen von Dorothy Sayers und Rundfunkleuten gibt eine eigene Sendung. Sämtliche drei Hörspiele werden von Cläre Schimmel inszeniert. Die Regie stand vor nicht ganz leichten Aufgaben. So waren beispielsweise nicht weniger als 130 Rollen zu besetzen, die stimmlich so differenziert werden mußten, daß die Sinnfälligkeit des vielgestaltigen Geschehens nirgendwo verwischt wird.
Sprecher:Egon Clauder (Evangelist)
Hans Caninenberg (Jesus)
Hans Mahnke (Simon Petrus)
Kunibert Gensichen (Andreas)
Walter Thurau (Johannes)
Gerd Fürstenau (Johannes)
Hans Günther Gromball (Philippus)
Heinz Reincke (Nathanael)
Kurt Meng (Thomas der Zwilling)
Curt Condé (Matthäus)
Harald Baender (Judas Ischariot)
Paul Hoffmann (Kaiphas)
Rolf Illig (Sekretär des Kaiphas)
Erich Ponto (Hannas)
Walter Kottenkamp (Schadrach)
Rudolf Fernau (Gaius Pontius Pilatus)
Lola Müthel (Claudia Prociula)
Michael Konstantinow (Hautpmann der Tempelwache)
Heinz-Dieter Eppler (Malchus)
Daten zu Dorothy Leigh Sayers:geboren: 13.06.1893
gestorben: 17.12.1957
Vita: Dorothy Leigh Sayers (1893-1957), geboren als Tochter eines Pfarrers und Schuldirektors aus altem englischen Landadel, war eine der ersten Frauen, die an der Universität ihres Geburtsorts Oxford Examen machte. Sie wurde Lehrerin in Hull, wechselte dann aber für zehn Jahre zu einer Werbeagentur. 1926 heiratete sie den Hauptmann Oswald Atherton Fleming. Als Schriftstellerin begann sie mit religiösen Gedichten und Geschichten. Ihre über zwanzig Detektivromane, die sich durch psychologische Grundierungen, eine Fülle bestechender Charakterstudien und eine ethische Haltung auszeichnen, sind inzwischen in die Literaturgeschichte eingegangen. Dorothy L. Sayers gehört mit Agatha Christie und P. D. James zur Trias der großen englischen Kriminalautorinnen. 1950 erhielt sie in Anerkennung ihrer literarischen Verdienste um den Kriminalroman den Ehrendoktortitel der Universität Durham. Dorothy L. Sayers starb in Witham/Essex.
Erstsendung: 22.03.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 170
Titel: Das Geheimnis des Mithras-Kultes
Autor: Hans Heinz Hahnl
produziert in: 1980
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Ferry Bauer
Inhalt: Unsere Gesellschaft hat eine Gesellschaft der Angst erzeugt. Keiner riskiert etwas, jeder glaubt sich durch Zurückhaltung erhalten zu können. Der Tod wird aus unserem Leben ausgeschieden. Der Mithras-Kult versteht das Leben als eine Vorbereitung auf den Tod, was ein ewiges Leben zur Folge hat. Die Gleichung lautet: Leben ist Tod. Der Autor geht dem bis heute geheimnisvollen Rätsel des Mithras-Kultes nach.
Sprecher:Marion Degler
Winfried Görlitz
Barbara Lehner
Karl Heinz Büchi
Günther Sauer
Louis Ries
Jaromir Borek
Lola Müthel
Hans Caninenberg
Erstsendung: 21.12.1980
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 170
Titel: Das große ABC
Autor: Marcel Pagnol
produziert in: 1980
produziert von: BR
Laufzeit: 111 Minuten
Regie: Peter M. Preissler
Bearbeitung: Martha Meuffels
Übersetzer: Hans-Joachim Pauli
Sprecher:Hans Georg Panczak (Topaze)
Hans Korte (Muche)
Michael Hinz (Tamise)
Gustl Datz (Le Ribouchon)
Jürgen Goslar (Regis Castel-Benac)
Erich Hallhuber (Roger de Berville)
Elisabeth Volkmann (Suzy Courois)
Karin Anselm (Ernestine Muche)
Lola Müthel (Baronin Pitart-Vergniolles)
Dieter Borsche (Verehrungswürdiger Greis)
Alexander Malachovsky (Diener)
Inge Schulz (Stenotypistin)
Jean Williams
Thomas Mikusch
Klaus Aman
Wolfgang Aman
Florian Erlmeyer
Bernd Holzer
Philipp Brammer
Daniel Simon
Michael Maier
Daten zu Marcel Pagnol:geboren: 28.02.1895
gestorben: 18.04.1974
Vita: Marcel Pagnol (* 28. Februar 1895 in Aubagne, Bouches-du-Rhône; † 18. April 1974 in Paris) war ein französischer Schriftsteller, Dramaturg und Regisseur.
Hompepage o.ä.: http://www.marcel-pagnol.com/
Erstsendung: 25.01.1981
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 170
Titel: Das Hörrohr
Autor: Leonora Carrington
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 207 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Heinz von Cramer
Übersetzer: Tilman Spengler
Inhalt: Mrs. Leatherby, eine uralte und zahnlose Engländerin, lebt in Mexiko bei ihrem Sohn, ihrer Schwiegertochter und ihrem Enkel. Sie hat ihr eigenes Zimmer und wird von den anderen kaum wahrgenommen. Die Wirklichkeit kommt an sie nur noch als eine verzerrte Geräuschkulisse heran. Obwohl sie eigentlich nur mit ihren eigenen Gedanken beschäftigt ist, scheint sie die andern zu stören. Als ihre Freundin Carmella ihr ein Hörrohr schenkt, belauscht sie die Gespräche ihrer Familie und bekommt mit, daß man sie in ein Altenheim stecken will. Ihr Sohn Galahad hat ein Heim ausgesucht, das nicht zu teuer ist. Widerstand ist zwecklos. Die alte Dame resigniert. Im Heim trifft Mrs. Leatherby auf die seltsamsten Gestalten, die heimlich spiritistische Sitzungen abhalten, zu denen sie auch "die Neue" einladen. Im Speisesaal des Heims hängt das Bildnis einer Nonne, die ihr - so glaubt Mrs. Leatherby - seltsam mit einem Auge zuzwinkert ... 
Sprecher:Ruth Hellberg (Mrs. Maria Leatherby)
Rosemarie Gerstenberg (Carmelly Velasquez)
Ernst August Schepmann (Galahad)
Susanne Barth (Muriel)
Viktor Neumann (Robert)
Hans Wyprächtiger (Dr. Gambit)
Rotraut Rieger (Mrs. Gambit)
Irmgard Först (Anna Wertz)
Alice Treff (Veronica Adams)
Grete Wurm (Die Marquise Claude La-Checherelle)
Johanna Bassermann (Maude Wilkins)
Marlene Riphahn (Vera van Tocht)
Lola Müthel (Georgina Sykes)
Gisela Trowe (Natascha Gonzalez)
Marga Maria Werny (Eine piepsende Greisin)
Sabine Häberle (Rosina)
Reinhard Schulat (Der Postbote)
Daten zu Leonora Carrington:geboren: 06.04.1917
gestorben: 25.05.2011
Vita: Leonora Carrington (1917-2011) war Malerin und Schriftstellerin. Zu ihren Werken zählen u.a. "Das Haus der Angst" (1938), "Die ovale Dame" (1939), "Das Hörrohr" (1976), "Das Fest des Lamms" (Drama, 1940) und "Ein Flanellnachthemd" (Drama, 1951). Ulrike Haage ist eine Komponistin, Musikerin und Hörspielmacherin. Zu ihren BR-Hörspielen zählen u.a. "ding fest machen" (2003), "Die Stille hinter den Worten" (2008) und "alles aber anders" (2009).

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Erstsendung: 15.05.1990
Datenquelle(n): dra
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 170
Titel: Das Kinderzimmer
Autor: Ray Bradbury
produziert in: 1967
produziert von: HR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Hermann Wenninger
Bearbeitung: Werner Klippert
Übersetzer: Peter Naujack
Inhalt: Ein computergesteuertes Spielzimmer läßt aus jedem Kinderwunsch täuschend echte Wirklichkeit werden. Lydia und George Hadley bewohnen mit ihren Kindern eines jener vollautomatischen Häuser Marke "Lebensglück", in denen man einen Wunsch nur zu denken braucht und die Maschinen lesen ihn einem von den Augen ab. Wie im Schlaraffenland kommen die Speisen fertig auf den Tisch; das Haus kleidet seine Bewohner, füttert und badet sie und wiegt sie in den Schlaf. Der Clou aber ist das Kinderzimmer, ein technisches Wunderwerk, das die Gedankenströme der Kinder aufnimmt und was auch immer sie sich in ihrer Phantasie vorstellen als dreidimensionale Farbprojektionen mit Geräuschkulissen und Duftautomaten so real werden läßt als existiere es wirklich. Aber Lydia ist beunruhigt. Seit Wochen gibt es im Kinderzimmer nur noch afrikanische Steppe, so real, daß es ihr immer schwerer fällt, sich klarzumachen, daß alles nur Illusionen sind. Die Decke ist einem unendlichen Himmel mit sengender Sonne gewichen. Verwesungsgeruch liegt in der Luft. In Sichtweite ist eine Gruppe von Löwen in ihr blutiges Mahl vertieft. Was Mag die Kinder veranlaßt haben, sich solch grausige Realität auszudenken? Erst kürzlich hatte George trotz wütender Proteste der Kinder gedroht, das Zimmer vorübergehend zu schließen. Der Psychologe, den er hinzugezogen hatte, riet ihm dringend, damit Ernst zu machen, bevor es zu spät sei, weil die Wunschträume der Kinder sich immer bedrohlicher gegen die Eltern richten: das Zimmer ist zum Verstärker für ihre zerstörerischen Gedanken geworden; die jederzeitige Wunscherfüllung hat eine Enthemmung herbeigeführt, die bei jeder Störung des anstrengungslosen Glücks in Aggression umschlägt. Als die Löwen greifbar nahe sind, fällt die Tür des Kinderzimmers von außen ins Schloß.
Sprecher:Lola Müthel (Lydia Hadley)
Joachim Böse (George Hadley)
Ingeborg Bobermin (Peter)
Sabine Gewinner (Wendy)
Victor Stefan Goertz (David McClean)
Heinz Klevenow (Erzähler)
Daten zu Ray Bradbury:vollständiger Name: Ray Douglas Bradbury
geboren: 22.08.1920
gestorben: 05.06.2012
Vita: Ray Douglas Bradbury (* 22. August 1920 in Waukegan, Illinois; † 5. Juni 2012 in Los Angeles) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Drehbuchautor, zu dessen Schwerpunkten Science-Fiction, Horror und Phantastik zählten.

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Erstsendung: 24.06.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 170
Titel: Das Lamm der Armen
Autor: Stefan Zweig
produziert in: 1953
produziert von: HR
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Bearbeitung: Fränze Roloff
Komponist: Winfried Zillig
Inhalt: Stefan Zweig, der sich einen Psychologen aus Leidenschaft nannte, hat in der 1930 erschienenen und vom Wiener Burgtheater uraufgeführten Tragikomödie das Schicksal eines Napoleon blind ergebenen Offiziers dargestellt, dessen Frau der General zu seiner Geliebten macht. Als Entehrter und Rechtloser irrt der Geprellte nach seiner eigenen Rückkunft aus dem Wüstensand durch Paris, der Welt nicht mehr als ein Narr und Gespött.
Sprecher:Klaus Hofer (François Fourés, Leutnant)
Arno Assmann (Bonaparte, General)
Friedrich Schoenfelder (Berthier, sein Adjutant)
Emil Lohkamp (Dupuy, Platzkommandant von Kairo)
Kurt Glass (Deschamps, Verpflegungsoffizier)
Bernhard Minetti (Fouché, Polizeimeister)
Karl Bockx (Maître Descazes, Rechtsanwalt in Paris)
Walter Andreas Schwarz (Soldat)
Lola Müthel (Pauline Fourés, genannt Bellilotte)
Daten zu Stefan Zweig:geboren: 28.11.1881
gestorben: 23.02.1942
Vita: Stefan Zweig (* 28. November 1881 in Wien; † 23. Februar 1942 in Petrópolis, Bundesstaat Rio de Janeiro, Brasilien) war ein österreichischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 08.02.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 170
Titel: Das Opfer Helena
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Die so oft als antike Sexbombe dargestellte Dame, anrüchiger als der schreckliche Krieg, an dem sie obendrein schuld sein soll, erhält von Hildesheimer zwar nicht ihre Unschuld, dafür aber ihre intrigante und charmante Naivität zurück. Außerdem deutet Hildesheimer das, was Homer und viele Dichter nach ihm berichtet haben, in einem gewaltigen Punkt um: ihre Untreue ist gar nicht der Kriegsgrund. Sie wird von beiden, von den Griechen wie von den Trojanern, nur als Figur ihres diplomatischen Schachspiels benutzt. Dabei bleibt sie zwischen den skrupellosen politischen Gaunern die einzige, die unverfälschter Gefühle fähig ist.
Sprecher:Lola Müthel (Helena)
Kurt Lieck (Menelaos)
Dinah Hinz (Hermione)
Claus Biederstaedt (Paris)
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

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Erstsendung: 11.10.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 170
Titel: Das Schiedsgericht
Autor: Menander
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Walter Knaus; Wolfgang Schadewaldt; Carl Dietrich Carls
Komponist: Hans Vogt
Übersetzer: Wolfgang Schadewaldt
Inhalt: Eine Komödie

Ein geiziger Großvater muss ein Schiedsgericht über sein Enkelkind halten. Dessen unglückliche Mutter Pamphile hatte das Kind ausgesetzt, weil es nur fünf Monate nach ihrer Hochzeit mit Charisios zur Welt gekommen war. Ein Skandal wurde so vermieden, doch zerstörte das Baby die bis dahin glückliche junge Ehe. Schließlich stellt sich heraus, dass Charisios der Vater des Kindes ist.
Sprecher:Lola Müthel (Die Göttin Tyche)
Peter Lieck (Charisios)
Gustl Halenke (Pamphile)
Eduard Marks (Smikrines)
Wolfgang Forester (Philostratos)
Wolfgang Spier (Simmias)
Kurt Lieck (Onesimos)
Renate Schroeter (Habrotonon)
Armas Sten Fühler (Syriskos)
Günter Kütemeyer (Daos)
Clara Walbröhl (Sophrone)
Marcel Hillaire (Karion)
Daten zu Menander:Vita: Menandros (* 342/341 v. Chr. in Kephisia; † 291/290 v. Chr.) war ein griechischer Komödiendichter.

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Erstsendung: 08.12.1957
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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