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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Karlheinz Knuth
produziert in: 1966
produziert von: RB
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Lothar Kompatzki
Inhalt: Eine ungewöhnliche Situation im geteilten Berlin: Die U-Bahn hält nicht - wie üblich - auf dem letzten Bahnhof in West-Berlin, bevor sie nach Ost-Berlin weiterfährt. Die erschreckten Fahrgäste sehen den Bahnhof vorbeigleiten. Der Zug fährt weiter in das Dunkel und hält auf freier Strecke. Befindet man sich bereits im Ostteil oder noch im Westteil der Stadt? Sucht man vielleicht einen Flüchtling, der sich im U-Bahn-Tunnel versteckt hat? Einer der Fahrgäste gerät in Panik. Sein Name steht im DDR-Fahndungsbuch, er war Volkspolizist und gilt als republikflüchtig. Als der Zug anruckt und weiter nach Osten fährt, verliert der Mann die Nerven und springt ab. Gezeigt wird die Reaktion verschiedener Menschen in einer Ausnahmesituation.
Sprecher:Nicht genannt
Daten zu Karlheinz Knuth:geboren: 1931
Vita: Karlheinz Knuth, geboren 1931, arbeitet als Autor und Regisseur für Rundfunk und Fernsehen. Er schreibt Fernsehdrehbücher, Krimis, Features und Hörspiele. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Die Tage nebenan oder Da, wo Cäsar nicht ermordet wurde", ausgezeichnet mit dem Kurd-Laßwitz-Preis 1998 für das beste Science-Fiction-Hörspiel.
Erstsendung: 19.01.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 1987
produziert von: SFB
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Robert Adolf Stemmle
Inhalt: Hörspiel nach Gerichtsdokumenten: Der "Justizirrtum" wird hervorgerufen durch die menschliche Unzulänglichkeit strebsamer Justizbeamter. Er löst verhängnisvolle Folgen für den irrtümlich Verurteilten aus. Der Fall Seznec hat Frankreich sehr bewegt, er zog sich über 25 Jahre hin. Guillaume Seznec wurde beschuldigt, den mit ihm befreundeten Staatsrat Pierre Quemeneur auf einsamer Wegstrecke umgebracht und beraubt zu haben. Quemeneur war 1925 spurlos verschwunden. Eine unkorrekte Gerichtsverhandlung, voreingenommene Zeugen und ein korrupter Inspektor tun ein übriges, um den völlig unschuldigen Seznec zur Deportation nach Cayenne zu verdammen. Erst 1947 kehrte der Bagnosträfling in die Heimat zurück, begnadigt zwar, aber nicht rehabilitiert. Das geschah erst 1950, vor dem großen Forum der Liga für Menschenrechte.
Sprecher:Joachim Bliese (Erzähler)
Gerd David (Leverquin)
Max Volkert Martens (Komarowsky)
Lothar Blumhagen (Donovan)
Ben Hecker (Elmer)
Anita Lochner (Schwester Moana)
Benjamin Tholen (Jan)
Till Hagen (Dr. Pheapson)
Werner Rehm (Hamilton)
Erika Eller (Doro Deveroux)
Dieter Ranspach (Liebermann)
Christian Rhode (Laverick)
Erstsendung: 05.04.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Wolfdietrich Schnurre
produziert in: 1978
produziert von: HR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Sprecher:Horst Beilke (Mann)
Helena Elcka (Frau)
Daten zu Wolfdietrich Schnurre:geboren: 22.08.1920
gestorben: 09.06.1989
Vita: Wolfdietrich Schnurre (* 22. August 1920 in Frankfurt am Main; † 9. Juni 1989 in Kiel) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.12.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Horst Bienek
produziert in: 1967
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Komponist: Kurt Herrlinger
Inhalt: Ein Student der Germanistik, nennen wir ihn B., kommt an seiner Universität in Kontakt mit anarchistischen Gruppen, ihre Ziele sind verworren, ihre Debatten endlos. So beschließt er, sich mit einem der Väter des Anarchismus zu beschäftigen, mit Michail Bakunin, und ein Buch über ihn zu schreiben. Er geht in die Schweiz und nach Italien, auf den Spuren des späten, des alternden Revolutionärs. Er findet in Locarno des Palazzo, in dem Bakunin die letzten Jahre gelebt hat, in Bologna das kleine Hotel, in dem er als Anführer der Mazzinisten seinen letzten Aufstand vorbereitete. Er begegnet dort jungen, entschlossenen Anarchisten und ist hin und her gerissen zwischen der schönen Utopie und einer furchtbaren, Gewalt und Gegengewalt erzeugenden Praxis, aus der er schließlich keinen Ausweg sieht. - Realiltät und Fiktion vermischen sich. Geschichte und Gegenwart, historischer Anarchismus und seine aktuelle Auseinandersetzung, die Biographie Bakunins mit der Lebensgeschichte eines jungen Revoluzzers von heute. Horst Bienek, 1930 in Gleiwitz geboren, wurde 1951 in Ostberlin aus politischen Gründen zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt und verbrachte vier Jahre in einem Arbeitslager in Workuta (Sowjetunion). Bekannt wurde er vor allem durch seine Bücher "Traumbuch eines Gefangenen", "Die Zelle", "Die Zeit danach". Er arbeitet seit Jahren an einem Romanzyklus, der die Kriegsjahre 1939-45 beschreibt: bisher sind erschienen: "Die erste Polka", "Septemberlicht", "Zeit ohne Glocken". 1981 wurde er für sein literarisches Schaffen mit dem "Nelly-Sachs-Preis" ausgezeichnet.
Sprecher:Hermann Lenschau (Inspektor Roulard)
Günther Neutze (Versicherungsagent)
Heinz Schacht (Bongibeau)
Alwin Joachim Meyer (Wachtmeister)
Alf Marholm (Obduktionsarzt)
Rudolf Melichar (Antoine Martin)
Alois Garg (Direktor)
Ilde Overhoff (Madame Bercilly)
Manfred Georg Herrmann (Julien Dorian)
Grete Wurm (Madame Roulard)
Erstsendung: 11.03.1982
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Edgar Hilsenrath
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Flucht und Migration
Regie: Peter Groeger
Bearbeitung: Manfred Mixner
Inhalt: Der in Berlin lebende Autor Edgar Hilsenrath hat einen großen dramatischen Roman über den Genozid an den in der Türkei lebenden Armeniern geschrieben. Damals im Ersten Weltkrieg ging dieses ungeheure Verbrechen gegen die Menschlichkeit im Grauen der Schlachten und angesichts der Millionen Kriegstoten unter, und über den Holocaust an den Juden geriet es in Vergessenheit. Der Roman »Das Märchen vom letzten Gedanken« ist ein breit angelegtes Sittengemälde vom Leben und von der Kultur der Armenier im anatolischen Hochland vor der Zeit der Verfolgung durch die Türken. Und da das ganze Buch in direkter Rede geschrieben und dennoch eine epische Struktur hat, ließ sich daraus auch eine klassische literarische Hörspielform entwickeln. »Es war einmal einer, es war einmal keiner . . .« - so beginnt der Märchenerzähler, der Meddah, seine lange Geschichte vom letzten Gedanken, der einem sterbenden Nachfahren der anatolischen Armenier durch den Kopf geht.

Thovma Khatisian, 1915 irgendwo auf einer Landstraße in Kurdistan geboren, liegt im Sterben. Sein letzter Gedanke spricht mit dem Meddah, dem Märchenerzähler in seinem Kopf. Seit seiner Jugend hat Thovma die Spuren seiner Vorfahren gesucht. Gefunden hat er dabei die Geschichte eines Volkes: Die Geschichte der in der Osttürkei lebenden Armenier, die während des ersten Weltkrieges zu Millionen ermordet wurden. Ein Völkermord, dem die kriegführenden europäischen Mächte tatenlos zusahen und der bis heute weitgehend verdrängt und vergessen wird.

Im ersten Teil des Hörspiels erzählt der Meddah von Wartan Khatisian, der seinen Sohn Thovma nie gesehen hat. Ende des neunzehnten Jahrhunderts wanderte er nach Amerika aus. Nach 16jähriger Abwesenheit zurückgekehrt, um eine Frau zu finden, wird er aufgegriffen und in absurden Verhören der Teilnahme an der "armenischen Weltverschwörung" bezichtigt. Der zweite Teil des Hörspiels führt in die Kindheit des Vaters. Ein ebenso farbiges wie poetisches Sittengemälde erzählt von den Lebensgewohnheiten, den Märchen und Mythen des armenischen Volkes, die durch das blutige Unrecht für immer vernichtet wurden.
Daten zu Edgar Hilsenrath:geboren: 02.04.1926
gestorben: 30.12.2018
Vita: Edgar Hilsenrath (* 2. April 1926 in Leipzig, gestorben am 30. Dezember 2018 in Wittlich) ist ein deutscher Schriftsteller, der vor allem für seine vom eigenen Überleben der Shoa (Holocaust) geprägten Werke Nacht, Der Nazi & der Friseur und Das Märchen vom letzten Gedanken bekannt ist und vielfach ausgezeichnet wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.05.1991
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Detlef Müller
Dieter Finnern
produziert in: 2007
produziert von: RB; DLR
Laufzeit: 248 Minuten
Regie: Dieter Finnern
Komponist: Michael Riessler
Inhalt: Herr Huber kann über eine Plombe in seinem Mund Radio hören. Das interessiert nicht nur die Rundfunkgebührenstelle...
Sprecher:Erzählerin: Astrid Meyerfeldt
Erzähler: Stefan Wilkening
Tirant lo Blanc: Maik Solbach
Prinzessin Karmesina: Karina Plachetka
Wonne Meines Lebens: Antje von der Ahe
Kaiser: Werner Rehm
Kaiserin: Donata Höffer
Estefania: Annabelle Leip
Diafebus: Sebastian Nakajew
Hipòlit: Florian von Manteuffel
Muntere Witwe: Susana Fernandes-Genebra
Abdulla Salomon: Jochen Nix
Emir: Ernst Konarek
Escaliano: Bijan Zamani
Maragdina: Marietta Meguid
Erstsendung: 01.04.1957
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Günter Wagner
produziert in: 1959
produziert von: WDR
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Heinrich von Glinski
Bearbeitung: Claus B. Maier
Komponist: Werner Göhre
Sprecher:Kaspar Brüninghaus (Verteller)
Werner Brüggemann (Josef)
Hanni Fockele-Grollmes (Maria)
Franz Blanke (Herbiärgsvader)
Martin Böttcher (Buernknecht)
Tönne Vormann (Simon)
Käte Kortenkamp (Sine Frau)
Josef Grimberg (Pollßist)
Wilm Böckenholt (Jonas)
Hans Feder-Feldern (En Engel)
Erstsendung: 24.12.1959
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Peter Bejach
produziert in: 1986
produziert von: RB
Laufzeit: 15 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Bejach
Inhalt: Eine junge Ostberlinerin ist schwanger und möchte abtreiben. Ihr Freund will sich Geld bei einem alten Studienfreund besorgen, kommt mit politisch motivierten Falschmünzern in Kontakt, die in Westberlin agieren, und läßt sich von einer Frau verführen mitzuarbeiten. In Zeitungsmeldungen wird verbreitet, daß im Osten die Banknoten ungültig werden und eine Abwertung erfolgt. Viele Bürger tauschen in Panik ihre Ersparnisse mit Verlust in Westberlin um. In den Hinterzimmern der Wechselstuben tauschen große Firmen und vermögende Geschäftsleute die Westmark in Ostmark zurück. Durch den inszenierten Schwindel um ihr Geld gebracht, läßt sich der Vater der Ostberlinerin zu kriminellen Taten verleiten. Um seiner Tochter zu helfen, bestiehlt er seinen Arbeitgeber.

Das Hörspiel, das Ereignisse um den 18. Februar 1949, den schwarzen Freitag, aus Ostberliner Sicht deutet, will exemplarisch zeigen, wie der "kapitalistische" Westen, insbesondere die Sozialdemokraten, systematisch versuchen, den "sozialistischen" Osten zu zerstören.
Sprecher:Hans Caninenberg
Felix von Manteuffel
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Titel:
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 1968
produziert von: RB
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Johannes Hendrich
Bearbeitung: Johannes Hendrich
Inhalt: Frei nach Guy de Maupassant

Rouen ist nach der Niederlage der französischen Armeen von den Preußen besetzt worden. Nur wenige Einwohner der Stadt besitzen - dank ihrer Beziehungen - eine Ausreisegenehmigung, um nach Le Havre zu gelangen, das noch von den Franzosen gehalten wird. An einem kalten Wintermorgen versammelt sich ein Trüppchen Reisender, um die Kutsche nach Dieppe zu besteigen. Zum Entsetzen der mitreisenden adligen Damen befindet sich unter der Reisegesellschaft das Mädchen Brigitte, deren Reize den Herren in Rouen nicht unbekannt sind. Aber noch ahnt niemand, welche Ungelegenheiten ihnen diese Brigitte noch machen wird ...
Sprecher:Carl Hinrichs (Harm Eilers, Bauer und Bürgermeister von Achtermoor)
Erika Rumsfeld (Berta, seine Frau)
Bernd Wiegmann (Karl Janssen, Bauer und Bürgermeister von Upmoor)
Hans Rolf Radula (Paul Wulf, Wirt in Middelmoor)
Hans Jürgen Ott (Benno Möller, Gemeindesekretär in Achtermoor)
Gerd Lüpke (Erzähler)
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.05.1968
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hans Joachim Hohberg
produziert in: 1979
produziert von: BR
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Sprecher:Peter Bertram (Herr Walter)
Karin Hübner (Sie)
Ernst Jacobi (Er)
Markus Oliver Schaeffler (Kind)
Philipp Brammer (Eike)
Daniel Simon (Sigi)
Erstsendung: 09.01.1979
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Emil Breisach
produziert in: 1960
produziert von: SWF
Laufzeit: 73 Minuten
Regie: Günther Schwerkolt
Sprecher:Wolfgang Wahl (Stelze)
Gerd Martienzen (Püppchen)
Walter Richter (Kommissar Kischky)
Horst-Werner Loos (Assistent Goll)
Paul Dättel (Buschmann)
Gert Keller (Ein Beamter)
Traute Rose (Marie Baller, Wirtin)
Annedore Huber-Knaus (Frau Ried)
Ursula Langrock (Christa Bronx)
Anette Roland (Ihre Mutter)
Waldemar Timm (Wuschi, ein Zeitungsjunge)
Erich Elstner (Häftling)
Wolfram Ortmanns (Polizist)
Heinz Wrobel (Ansager)
Erstsendung: 30.10.1960
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Dieter Waldmann
produziert in: 1991
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Rolf von Goth
Komponist: Frank Michaelis
Inhalt: Ein Hörbild aus der Geschichte der Insel Tahiti

Papea, die Königin der seligen Insel Tahiti, sehnt sich nach Sauerkraut und Ale, das sie bei der ersten Entdeckung ihres Reiches durch Capitän Cook kennen lernte, sie sehnt sich nach Wiederentdeckung, die sogleich zweifach geschieht, nämlich durch den missionierenden englischen Reverent Pritchard und durch den verschuldeten französischen Edelmann Lupetit. Papea entscheidet: von demjenigen Land lässt sie sich kolonialisieren, dessen Vertreter sie zu heiraten gewillt ist. Beide sind dazu bereit, beide Länder erheben also Anspruch auf Tahiti, es kommt zu politischen Verwicklungen, bei denen der Franzose siegt. Aber auch der puritanische Engländer hat durch seinen Aufenthalt in Tahiti gelernt, sich einer Frau gegenüber im richtigen Moment richtig zu verhalten.
Sprecher:Marion Haberstroh
Kai Mönnich
Frank Michaelis
Erstsendung: 17.03.1964
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Matsuo Akimoto
produziert in: 1979
produziert von: SFB
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Übersetzer: Siegfried Schaarschmidt
Sprecher:Arnold Marquis
Ingeborg Wellmann
Erstsendung: 20.11.1979
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Damals war's - Geschichten aus dem alten Berlin
Autor: Erich Jakob
produziert in: 1987
produziert von: HR
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Ivo Veit
Bearbeitung: Werner E. Hintz
Sprecher:
offen
Gert Haucke
Rainer Uhlig
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Harry Moore
produziert in: 1964
produziert von: NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Rolf von Goth
Übersetzer: Peter Bahama
Inhalt: Seit Jahren träumt Rosa Bonfielli, die zusammen mit ihrem Bruder Leo in London ein kleines Café betreibt, von einer Urlaubsreise nach Italien, ihre Familie stammt von dort. Aber bisher klappte es nie. Entweder wurde Leo krank oder das Geld reichte nicht. Endlich aber kann das Abenteuer beginnen. Leo möchte seine Schwester am liebsten zurückhalten. Zuviel hat er gehört von feurigen Italienern und schlimmen Sitten ... Und Rosa ist noch unverheiratet. Rosas Italienreise, die sie zusammen mit ihrer hübschen Nichte Anna unternimmt, wird aufregend. Auch Anna gerät in Situationen, bei denen Onkel Leo sich in England die Haare raufen würde. Aber er ahnt nichts von der bewegten Reise der beiden Frauen.
Sprecher:Ruth Hausmeister
Ellen Schwiers
Ida Ehre
Erni Mangold
Hans Schalla
Heinrich Schweiger
Richard Lauffen
Albert Krumm
Erstsendung: 27.10.1964
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Drei Freunde ermitteln (Folge 7)
Autor: Joachim von Ulmann
produziert in: 1995
produziert von: Europa
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; Krimi
Regie: Ulli Herzog
Bearbeitung: Joachim von Ulmann
Inhalt: Bevor sie die Sache mit Veronika Zibelly erlebt hatten, wusste keiner von den drei Freunden, was Trickbetrug überhaupt ist! Auch Tina nicht, obwohl sie einen berühmten Onkel hat: den Privatdetektiv Theo Kernbacher. Die drei Freunde sind übrigens Andi, Tina und Markus. Markus, der Bruder von Andi, hat den Steckbrief der Trickbetrügerin in der Küche an die Wand geklebt. Und damit begann dieser spannende Fall.
Sprecher:Oliver Rohrbeck (Justus Jonas)
Jens Wawrczeck (Peter Shaw)
Andreas Fröhlich (Bob Andrews)
Andreas von der Meden (Chaffeur Morton)
Andreas von der Meden (Skinny Norris)
Peter Pasetti (Alfred Hitchcock)
Karin Lieneweg (Tante Mathilda)
Andreas E. Beurmann (Onkel Titus)
Wolfgang Draeger (Hauptkommissar Samuel Reynolds)
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Titel:
Autor: Hermann Moers
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Groteske
Regie: Hermann Moers
Inhalt: Ein Mann flieht durch die Straßen, die Nuschler sind hinter ihm her. Der Flüchtling trifft den Heuler, der hilft ihm auf eine Funkwelle, die ihn den Augen der Nuschler entführt. Die Tonwellen einer brausenden Orgel bringen den Mann ins Straßburger Münster, indessen der Heuler mit Hilfe eines Schlagers bei seinem Mädchen landet. Beide Männer wollen auswandern, haben aber noch viele Abenteuer zu bestehen. Sie begegnen einem wandernden Schrank, hören die Hilferufe eines Mädchens aus verschiedenen Richtungen und treffen auf ein "Ratschbum". Essiggürkchenbauer und Senfgürkchenbauer befehden sich, und die bösen Nuschler geraten in eine Zentrifuge, in der sie herumgeschleudert werden.
Sprecher:Katinka Hoffmann (Ulla)
Matthias Ponnier (Herbert)
Daten zu Hermann Moers:geboren: 31.01.1930
Vita: Hermann Moers (* 31. Januar 1930 in Köln) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 14.03.1970
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 18 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Hans Häussler
produziert in: 2005
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Christian Gebert
Komponist: Thomas Gerwin
Inhalt: Als Versager empfindet sich die junge Lehrerin Barbara. Schon ihre erste Begegnung mit der neuen Klasse gestaltete sich für sie zum Mißerfolg - sie stolperte beim Betreten des Klassenzimmers, ließ die Bücher fallen und wurde zum Gespött der Schüler. Alpträume verfolgen sie bis ins Privatleben, sie fürchtet zu spät zu kommen und von den Kindern ignoriert zu werden. Besonders verhaßt ist ihr die Hofaufsicht, wenn sie Zeuge der sich in den Pausen austobenden Aggressivität wird. Eine ältere Kollegin glaubt nur noch mit strenger Autorität durchgreifen zu können. Ein derartiges Verhalten allerdings würde für Barbara den Verzicht auf eigene pädagogische Prinzipien bedeuten.
Daten zu Hans Häussler:geboren: 1931
Vita: Hans Häussler, 1931 in Berlin geboren, lebt als freier Schriftsteller in seiner Geburtsstadt. Neben Lyrik und Prosa schrieb er Hörbilder, Reportagen, Buch- und Filmkritiken sowie Fernsehspiele und Hörspiele. Der WDR brachte Häußlers Hörspiele "Die Hölle heißt: sich nicht mehr zu erinnern" (1966) und "Im Labyrinth" (1967), das 1969 von ei nem StudentenTheater in Berlin auch szenisch aufgeführt wurde.
Erstsendung: 17.01.1978
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 19 von insgesamt 31
Titel:
Autor: O'Henry
produziert in: 1979
produziert von: RIAS
Laufzeit: 238 Minuten
Regie: Rolf von Goth
Bearbeitung: Gert Weymann
Inhalt: Jahrelang hat man in dem kleinen Goldgräberort nichts mehr von Cherokee gehört. Er, der damals die große Goldader entdeckte, seine Freunde herbeiholte und alle reich beschenkte, er selbst hatte wenig Glück mit seinem Fund. Ein paar Dollar waren ihm geblieben; er war weitergezogen. Aber noch immer ehrt man ihn als den Gründer dieser kleinen Stadt. Da, eines Tages, hört man wieder von Cherokee. Ein reicher Mann ist er inzwischen geworden. Und er hat sich fest vorgenommen, zum Weihnachtsfest in seinen Heimatort zurückzukehren, um dort als echter Weihnachtsmann alle Kinder zu beschenken. In seinem Zimmer stapeln sich bereits die Gaben, die er ausgesucht hat. Alle freuen sich auf Cherokees Rückkehr. Nur - es gibt kein einziges Kind in dem Goldgräberort. Hat Cherokee denn das ganz vergessen?
Sprecher:Christiane Felscherinow
Daten zu O'Henry:geboren: 11.09.1862
gestorben: 05.06.1910
Vita: O. Henry (eigentlich William Sydney Porter; * 11. September 1862 in Greensboro, North Carolina; † 5. Juni 1910 in New York City) war ein amerikanischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 26.12.1967
Datenquelle(n): dra
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vorheriger Treffer 20 von insgesamt 31
Titel:
Autor: Sheila Hodgson
produziert in: 1969
produziert von: RB
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Miklos Konkoly
Bearbeitung: Miklos Konkoly
Inhalt: Die Werbung "marschiert". Sie marschiert auch dem Dorfkaufmann Birkin ins Haus: Vier Kisten voller Pakete mit Frühstücksflocken. Dem Flocken- Fabrikanten war nämlich ein Fehler unterlaufen, und sämtliche mit Wertgutscheinen gespickten Pakete waren in diese vier Kästen gewandert. Freilich ist die Firma bemüht, die Kisten umzutauschen, aber Kaufamm Birkin - schon lange verärgert über das unsolide Gebaren wettbewerbsbeflissener Firmen - verweigert die Rückgabe. Der Kampf um die Kisten entbrennt, denn das Dorf - unter Führung eines pensionierten Obersten - steht freilich zu ihm. übrig bleiben - wie immer nach Kampfhandlungen - nur Trümmer: in diesem Fall gottlob nur die der Kisten. Und die Frühstücksflocken werden Futter für Vögel.
Sprecher:Bruno Hübner (Vater)
Maria Harlan-Körber (Tochter)
Martin Scheerer (Rudolf)
Daten zu Sheila Hodgson:geboren: 22.12.1921
gestorben: 25.12.2001
Vita: Sheila Hodgson schreibt seit über zwanzig Jahren für BBC Radio Hörspiele, die bereits in zahlreichen Ländern ausgestrahlt worden sind. Der WDR brachte mit "Gleitflug ins Universum" (1987) und "Strafraum" (1988) ihre ersten beiden Hörspiele in deutscher Übersetzung.
Erstsendung: 26.07.1969
Datenquelle(n): dra
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    11. Januar 2015
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