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Hörspieldatenbank

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Titel: "Der böse Geist Lumpacivagabundus" oder "Das liederliche Kleeblatt"
Autor: Johann Nepomuk Nestroy
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Dieter Müller
Komponist: Herwart Höpfner
Dramaturgie: Ulla Seher
Inhalt: Lumpacivagabundus, der Geist des Leichtsinns, schließt mit der unzuverlässigen, etwas dümmlichen Glücksgöttin Fortuna und der Liebesgöttin Amorosa eine Wette ab, um zu sehen, wer von ihnen die meiste Macht über die Menschen hat. Sie suchen sich drei liederliche Gesellen aus, an denen sie ihren Einfluss erproben wollen: einen Tischler, einen Schneider und einen Schuster, die zusammen auf der Walze sind und sich tagsüber Geld erbetteln, was sie am Abend versaufen wollen. Natürlich fällt den dreien das Glück in den Schoß, weil ja Fortuna ihre Hand im Spiel hat, aber es hält sich nicht bei ihnen, denn dazu sind sie viel zu liederlich.

"Lumpacivagabundus oder Das liederliche Kleeblatt" ist das zugleich unter anderem beliebteste und erfolgreichste Stück von Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (07.12.1801 - 25.05.1962), mit dem er der Wiener Volkskomödie zu zeitloser Gültigkeit verhalf. Aufgrund seiner einfachen, leicht überschaubaren Fabel, seiner kräftig gezeichneten Charaktere und der geschickten Verknüpfung von Realem und Fantastischem ist gerade dieses Stück für eine Funkbearbeitung, die sich an junge Hörer von zehn Jahren an wendet, besonders geeignet.
Sprecher:Wolfgang Brunecker (Scrooge)
Jürgen Hentsch (Marleys Geist)
Horst Lebinsky (Wilkins)
Adolf-Peter Hoffmann (Smith)
Annemone Haase (Mrs. Walker)
Dietmar Obst (Cratchit)
Monica Bielenstein (Lina)
Iris Bohnau (Fanny)
Berko Acker (Scrooges Vater)
Doris Abeßer (Mrs. Cratchit)
Hilde Kneip (Mrs. Ditcher)
Peter Dommisch
Johannes Maus
Achim Petry
Sven aus dem Ensemble der Sprecherkinder
Ulf aus dem Ensemble der Sprecherkinder
Dirk aus dem Ensemble der Sprecherkinder
Kai aus dem Ensemble der Sprecherkinder
Daten zu Johann Nepomuk Nestroy:vollständiger Name: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy
geboren: 07.12.1801
gestorben: 25.05.1862
Vita: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (* 7. Dezember 1801 in Wien; † 25. Mai 1862 in Graz) war ein österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters.
Erstsendung: 26.12.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 45
Titel: Adieu mein König Salomo
Autor: Jens Sparschuh
produziert in: 1980
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Fritz Göhler
Inhalt: Preußen, Potsdam zwischen 1750 und 1753. Der französische Philosoph Voltaire lebt am Hof Friedrich II., König von Preußen. In fiktiven Briefen an seine Nichte Marie-Louise reflektiert Voltaire kritisch dieses Leben im Kontrast zur offiziellen Schmeichelei gegenüber Friedrich, die ihm seine Stellung gebietet. Schließlich sucht er einen Vorwand, um den Hof zu verlassen, Friedrich lässt ihn nur schweren Herzens reisen.
Daten zu Jens Sparschuh:geboren: 14.05.1955
Vita: Jens Sparschuh, geboren 1955 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), studierte 1973-78 Philosophie/Logik in Leningrad, 1978-83 war er Assistent an der Humboldt-Universität Berlin; 1983 schloss er seine Promotion ab. Seither ist er freiberuflich tätig. 1992 hielt er Gastvorlesungen in den Vereinigten Staaten. Zu seinen veröffentlichen Prosawerken gehören u.a.: "Der große Coup", (1987). "Kopfsprung. Aus den Memoiren des letzten deutschen Gedankenlesers", (1989). "Der Schneemensch", (1993). "Der Zimmerspringbrunnen. Ein Heimatroman"(1995), "Eins zu Eins", (2003), "Im Kasten" (2012). Hörspiele schrieb er u.a.:"Adieu, mein König Salomon" (Rundfunk d. DDR 1980). "Ein Nebulo bist du" (SR 1989, Hörspiel-Preis der Kriegsblinden), "Kyffhäuser" (SFB 1992), "Der große Coup"(MDR 1998), "Herzblut" (MDR 2004), "Tantes Inferno" (MDR 2008.)

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Erstsendung: 05.06.1980
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 45
Titel: Augenblickchen - Szenen aus deutschen Landen
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Jon Rose
Inhalt: Dem Nestor des ostdeutschen Hörspiels, Gerhard Rentzsch, verdankt das Radio sechs Episodenstücke mit hintersinnig kuriosen Momentaufnahmen des Alltags in deutschen Landen, der Serie Augenblickchen. Sie entstanden von 1989 bis 2001, und in ihrem erzählerischen, östlichen Seitenlicht werden Stimmungen und Etappen der Wiedervereinigung plastisch, die vielerorts bereits vergessen zu sein scheinen, aber im Untergrund und in den Biographien der Bewohner fortwirken. Diese Radio-Bagatellen zu den ersten zwölf Jahren nach dem Fall der Mauer ergeben ein amüsantes Gesellschafts-Mosaik und bieten die Wiederbegegnung mit vielen Komödianten, die der Regisseur Karlheinz Liefers (1941-2006) in seinen pointierten Inszenierungen zusammenführte.

- Beim Notar / Solidarität
- Ein Klassenaufsatz / Duell im Morgengrauen / Joint Venture
- Noch 60 Minuten bis Deutschland - Ein Philosoph / Heldenportraits
- Presseschau 1 / Plauderei bei Krönungsduft / Presseschau 2 / Zwei Herren auf der Suche nach einem Totgeglaubten
- Ein Klassenaufsatz / Einmal Deutsche Hauptstadt und zurück / Wiedersehen macht Freude
Sprecher:Klaus Schöning
Annette Kurth
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 03.10.2010
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 45
Titel: Augenblickchen 2: Szenen aus deutschen Landen, beoachtet im Januar 1990
Auszeichnungen (1):DDR Hörspielpreis: 1991
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1961
produziert von: BR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Walter Popper
Inhalt: Szenen aus deutschen Landen - beobachtet im Januar 1990 - so der Untertitel einer zweiten Folge von Augenblickchen. Wieder ist ein Paar unterwegs, das eigentlich kein Paar ist. Diesmal per Auto zu Verwandten am Rhein. Wieder wird diese Reise gekreuzt von tragikomischen Situationen, in denen sich die deutsch-deutsche Entwicklung zu Beginn des Jahres 1990 spiegelt.
Sprecher:Gerd Baltus (Max, Weltraumfahrer)
Fritz Korn (Ernest, Weltraumfahrer)
Hans Leibelt (Minister)
Anton Reimer (General Dom)
Dieter Hildebrandt (Sprecher der Welle Ikarus)
Elisabeth Linhard (Sekretärin)
Gerta Wandesleben (Frau des Ministers)
Heinrich Neureuther (1. Pressemann)
Ulrich Bernsdorf (2. Pressemann)
Ludwig Wühr (Professor)
Inge Schulz (Kinderstimme)
Else Markert (Alte Dame)
Norbert Gastell (Herr Klotzenbeck, Sprecher der Radarstation)
Wolfgang Bekh (Lautsprecherstimme/Sprecher der Bodenstation)
Carine Christian (2. Stimme)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 10.08.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 45
Titel: Augenblickchen 3: Szenen aus den alten und den neuen deutschen Landen
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Inhalt: Szenen aus den alten und den neuen deutschen Landen

Sommer 1990. Um die erfolgreichen Bemühungen eines Ehepaares, die nach der Währungsumstellung am 1. Juli 1990 bei der Großmutter gefundenen "Mark der DDR" unter Ausnutzung der Sonderegelungen für Angehörige der DDR-Handelsflotte in DM umzutauschen, gruppieren sich davon unabhängige Szenen aus der Zeit zwischen Geldumtausch und Wiedervereinigung zum Umgang der Ostdeutschen mit der neuen Währung sowie zum Zusammenleben von Ost- und Westdeutschen unmittelbar vor der Wiederherstellung der staatlichen Einheit.
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 23.04.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 45
Titel: Augenblickchen 5: Szenen aus deutschen Landen, eingeleitet und mit Zwischenberichten versehen, vom Schicksal zweier Königskinder sogenannt
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1990
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Jon Rose
Inhalt: Szenen aus deutschen Landen, eingeleitet und mit Zwischenberichten versehen, vom Schicksal zweier Königskinder, sogenannten Singles

Szenen aus deutschen Landen. - 'Augenblickchen' aus dem östlichen Teil unseres Vaterlandes im verflixten siebten Jahr der deutschen Einheit. Von gewitzten Jungunternehmer(inne)n, Besitzern mündelsicherer Bundesschatzbriefe, vom politischen Gerangel um das den Ossis so ans Herz gewachsene Ampelmännchen, von 'Losern' und Gewinnern weiß diese fünfte Folge zu berichten. - Und vom Schicksal zweier Königskinder, sogenannten Singels, sie Ost, er West. - Dem Flamenco leidenschaftlich zugetan und immer mit dem Handy unterwegs.
Sprecher:Peter Lieck (Deutsche Version)
Angelika Wockert (Deutsche Version)
Jon Rose (Englische Version)
Jennifer Levy (Englische Version)
Steve Karier (Französische Version)
Chantal Schlicht-Mossaz (Französische Version)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 16.10.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 45
Titel: Berufung
Autor: Rainer Kirsch
produziert in: 2001
produziert von: ORF; SR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Inhalt: Der junge Arbeiter Hartmut Sandner ist straffällig geworden. Sein Kaderleiter teilt dem Vater mit, der Sohn habe politisch provoziert und jemanden niedergeschlagen. Kaderakten, Beurteilungen und das Schweigen des Angeklagten bei der Gerichtsverhandlung ergeben kein günstiges Bild. Doch der Vater, der sich auch des eigenen Versagens bewußt wird, und die Staatsanwältin, die nach einem Gespräch mit ihm ein Fehlurteil fürchtet, suchen eine Erklärung für Hartmuts Verhalten. Er trägt nicht allein Schuld, sondern auch seine Brigade, der Kaderleiter, die Mitarbeiterin der Berufslenkung, die Kollegen.
Sprecher:Walter Schmidinger (A)
Fritz Karl (B)
Daten zu Rainer Kirsch:geboren: 17.07.1934
Vita: Rainer Kirsch, am 17. Juli 1934 in Döbeln geboren, machte das Abitur an der Klosterschule Roßleben und studierte ab 1953 Geschichte und Philosophie in Halle/Saale und Jena, wurde jedoch 1957 wegen "abweichender ideologischer Auffassungen" von der Universität verwiesen. Nach verschiedenen Arbeitsverhältnissen studierte er von 1963 bis 1965 am Literaturinstitut "Johannes R. Becher" in Leipzig und machte sich als Autor von Lyrik, Dramen, Erzählungen, Übersetzungen (unter anderem von Anna Achmatowa, Ossip Mandelstam, John Keats und Percy Bysshe Shelley) sowie mit Essays, Hörspielen und Kinderbüchern einen Namen.
Quelle: Figaro
Erstsendung: 16.06.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 45
Titel: Besuch beim lieben Gott
Autor: Uwe Saeger
produziert in: 1971
produziert von: SDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Horst Liepach
Inhalt: Ein Lehrer in einer Kleinstadt hat Wohnungssorgen und macht sich auf den Weg zum Bürgermeister, bei dem er sich beschweren will. Aus der Beschwerde wird mit einer Flasche Korn ein freundschaftliches Gespräch, das den Ausgangspunkt für die gemeinsame Bewältigung der Probleme beider bildet. Der Lehrer hilft dem Bürgermeister bei dessen Erziehungsproblem mit seiner Tochter. Der Bürgermeister macht dem Lehrer begreiflich, dass er nicht der einzige Mensch ist, der aus Gründen der Familienplanung eine größere Wohnung sucht. Auch die anfangs hysterische Frau des Lehrers sieht ein, dass man, wenn man sich nur liebt, auch in einer Einzimmerwohnung ein Kind haben kann.



(Sonderpreis der Hörspielkritiker für die beste darstellerische Leistung des Jahres an Kurt Böwe)
Sprecher:
offen
Milchmann: Heinz Schimmelpfennig
Mrs. Cleaver: Maria Krasna
Inspektor McEwen: Heinz Drache
Sergeant Sutton: Wilfried Elste
Phil Boulton, Reporter: Matthias Ponnier
Louise Hanson, Assistentin: Eva Garg
Mrs. Felicity: Edith Heerdegen
Dr. Rawlings: Kurt Lieck
Leutnant: Mathewsa: Berthold Toetzke
Korczyk: Erwin Rolf Zoller
Reverend Sewell: Wolfgang Höper
Schwester: Barbara Senff
Hans Peter Bögel
Doria Meck
Siegfried Woitinas
Klaus Ponto
Hildegard Metzner
Karoline Z. Kramer
Marianne Simon
Bodo Knuth
Hans Jürgen Theiß
Daten zu Uwe Saeger:geboren: 03.01.1948
Vita: Uwe Saeger, geboren 1948 in Ueckermünde, lebt heute in Bellin (Kreis Ueckermünde). Er veröffentlichte zahlreiche Romane, Erzählungen, Theaterstücke. 1987 erhielt er in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis. Zuletzt erschien die Erzählung "Die Nacht danach und der Morgen", die der Vergangenheit und Gegenwart der Menschen in der ehemaligen DDR nachgeht.

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Treffer 9 von insgesamt 45
Titel: Blumen für Aljoscha
Autor: Jelisaweta Drabkina
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Detlef Kurzweg
Bearbeitung: Nina Goslicki
Inhalt: Frühjahr 1918. Die Revolution hat gesiegt. Aber der Kampf geht weiter. Hunger, hundertfache Arbeit und eine Umwelt von Feinden. Die junge Komsomolzin Lisa Drabkina wartet täglich auf den Abruf zur Front. Stattdessen erhält sie von Nadeshda Krupskaja einen außerordentlichen Auftrag. Wie groß und wie notwendig dieser Auftrag ist, begreift Lisa erst, indem sie ihn erfüllt, denn zum erstenmal in ihrem Leben ahnen die Kinder der Moltschowa Ulitza die Schönheit der Welt, ihren möglichen Reichtum und ihre Fülle.

(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
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Treffer 10 von insgesamt 45
Titel: Bolschewiki
Autor: Michail Schatrow
produziert in: 1987
produziert von: DW
Laufzeit: 8 Minuten
Regie: Wolf-Dieter Panse
Bearbeitung: Siegfried Pfaff
Inhalt: Am 30.08.1918, am Tag des Attentats auf Lenin, versucht der Rat der Volkskommissare mit dem drohenden Verlust seines Vorsitzenden fertig zu werden und fällt eine für den weiteren Verlauf der Revolution wichtigte Entscheidung, die Sanktionierung des roten Terrors (Massenerschießungen und Verhaftungen) und die Bestimmung seiner Grenzen.
Sprecher:Barbara Hintzen-Rohde (Babsi)
Herkenrath (Ulli)
Bertram (Bruno)
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Treffer 11 von insgesamt 45
Titel: Bolschewiki
Autor: Michail Schatrow
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Wolf Dieter Panse
Bearbeitung: Siegfried Pfaff
Übersetzer: Günter Jäniche
Inhalt: Am 30.08.1918, am Tag des Attentats auf Lenin, versucht der Rat der Volkskommissare mit dem drohenden Verlust seines Vorsitzenden fertig zu werden und fällt eine für den weiteren Verlauf der Revolution wichtigte Entscheidung, die Sanktionierung des roten Terrors (Massenerschießungen und Verhaftungen) und die Bestimmung seiner Grenzen.
Sprecher:Gerd Baltus (George Harbuck)
Marianne Lochert (Sarah Harbuck)
Horst Michael Neutze (Simon "Cockadoo")
Helene Elcka (Erste Mrs. Soundso)
Else Brückner (Zweite Mrs. Soundso)
Katharina Brauren (Zweite Mrs. Soundso)
Otti Schütz (Vierte Mrs. Soundso)
Helmut Wöstmann (Busfahrer)
Werner Simon (Apotheker)
Heidi Vogel (Miß Cook)
Robert Rathke (Polizist)
Melanie de Graaf (Die tote Mutter)
Erstsendung: 19.01.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 45
Titel: Das Modell
Autor: Günther Rücker
produziert in: 2002
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Günther Rücker
Inhalt: Vier Frauen und ihr Alltag stehen im Mittelpunkt des Hörspiels, vier Episodenstränge, zusammengehalten vielleicht, im übertragenen Sinne, durch die neue Faser eines Chemiewerkes, aus der vornehmlich Nachthemden und Pyjamas gefertigt werden. Es beginnt mit der Frau, die die Nacht mit einem Fotografen verbracht hat, einem Mann, der die Werbefotos für die Nachthemden aus der neuen Faser schießt. Dann sind da das Fotomodell, das Besuch von seiner Mutter erhält, Margit, eine Arbeiterin aus dem Chemiewerk, die den Mann ihres Lebens gefunden zu haben glaubt und schließlich ein junges Mädchen, das sich vom Lohn fürs Verpacken der Hemden italienische Schuhe kauft. Mit diesen Personen unternimmt der Autor den Versuch, in Geschichten eine Geschichte vom Glück zu erzählen, unter sozialistischen Bedingungen. Aber die thematische Fabel spinnt sich eigentlich keinem Ende zu, sondern Fragestellungen: Was ist das, privates und gesellschaftliches Glück? Wer nimmt Anteil woran?
Sprecher:
offen
Kotusow: Malte Kühn
Grossvater: Jodoc Seidel
William: Michael Maassen
Bratoi: Amido Hoffmann
Fernando: Sebastian Rudolph
Reinemachefrau: Fabienne Hadorn
Grossmutter: Hanna Burgwitz
Frau: Silvia Fenz
Doktor: Jörg Schröder
Schwester: Natalia Conde
NATO-General: Jürgen Cziesla
Kameramann: Fritz Hammer
Daten zu Günther Rücker:geboren: 02.02.1924
gestorben: 24.02.2008
Vita: Günther Rücker (* 2. Februar 1924 in Reichenberg, Tschechoslowakei; † 24. Februar 2008 in Meiningen) war ein deutscher Erzähler, Dramatiker und Regisseur. Von ihm stammen Hörspiele, Drehbücher, Romane und Erzählungen.

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Treffer 13 von insgesamt 45
Titel: Der Condor oder Das Weib erträgt den Himmel nicht
Autor: Fritz Rudolf Fries
produziert in: 1996
produziert von: NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Horst Liepach
Dramaturgie: Renate Apitz
Inhalt: In drei Episoden wollen die Herren Strindberg und Coloman, beide das männliche Prinzip verkörpernd, mit dem Ballon "Der Condor" Amerika erreichen. Bei ihren Flügen nehmen sie jeweils eine Dame mit an Bord. Für die bürgerliche Hausfrau und Emanze endet die Reise tragisch. Nur die selbstbewußte jugendliche Frau überlebt Dank List die in ihrem Denken erstarrte Männerwelt.
Sprecher:Rufus Beck (Johnny Arnold)
Florian Martens (Max Decker)
Michael Habeck (Adolf Schenck)
Ulli Lothmanns (Rosenberg)
Jens Wawrczeck (Rabe)
Wolfgang Noak (Freddie)
Dietmar Mues (Benny Billinger)
Ah Yue Lou (Chop Suey Li)
Derval de Faria (Die Gorillas)
Lawi M. (Die Gorillas)
Stephan Diez (Gitarrist)
Daten zu Fritz Rudolf Fries:geboren: 19.05.1935
gestorben: 17.12.2014
Vita: Fritz Rudolf Fries, geboren 1935, wuchs nach Kindheit in Bilbao in Leipzig auf, studierte Romanistik bei Werner Krauss, mit dem er Anfang der 60er Jahre an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin ging. Er verlor seine Stelle, als sein erster Roman, "Der Weg nach Oobliadooh", 1966 im Westen erschien. Er schrieb zahlreiche Romane, Erzählungen, Reisebücher, Essays und Hörspiele. Sein Roman "Alexanders neue Welten. Ein akademischer Kolportageroman aus Berlin" erschien 1982. Der MDR produzierte zuletzt sein Hörspiel "Frauentags Ende oder Die Rückkehr nach Ubliaduh" (prämiert mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 1995).

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Erstsendung: 21.02.1982
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 45
Titel: Der Fall Tina Bergemann
Autor: Linda Teßmer
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hannelore Solter
Komponist: Stan Regal
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: Eine junge Lehrerin wird tot aufgefunden, aber ein Verbrechen kann mit fast absoluter Wahrscheinlichkeit ausgeschlossen werden. Und doch bleibt eine Frage ungelöst: was hatte Tina Bergemann nachts auf einer Baustelle zu suchen? Ihr Verlobter, der auf eine Beziehung Tina Bergemanns zu einem anderen Mann stößt, will nicht nur deshalb diese Frage beantwortet haben, sondern darüber hinaus auch wissen, inwieweit er selbst möglicherweise ebenfalls Schuld an den Ereignissen trägt.
Sprecher:Peter Rühring (Der Mann mit Spazierstock)
Wolfgang Hinze (Der Mann mit Hut)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Eva Lau; Monika Buley
Erstsendung: 26.03.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 45
Titel: Der Freund - Chronik einer späten Zuneigung
Autor: Hans Bräunlich
produziert in: 1986
produziert von: SFB
Genre: Biographie
Regie: Horst Liepach
Inhalt: Das dokumentarische Hörspiel beleuchtet und reflektiert den widerspruchsvollen Annäherungsprozeß zwischen Friedrich Schiller (1759 bis 1805) und Johann Wolfgang von Goethe in den Jahren 1787 bis 1794, bis zu dem Zeitpunkt, wo die tiefe, bis zum Tode Schillers dauernde Freundschaft und Schaffensgemeinschaft der beiden Schriftsteller ihren Anfang nahm. Der junge, unter Geldnot leidende Dichter, fühlt sich bei seinem ersten Aufenthalt in Weimar im Umkreis der "Goetheschen Sekte" mehr als unwohl. Nach der ersten Begegnung mit dem Geheimrat ist sich Schiller sogar sicher, dass er und Goethe "nie mehr zusammen kommen können. "Seine Welt ist nicht die meine!", formulierte er damals enttäuscht.
Daten zu Hans Bräunlich:geboren: 1949
Vita: Hans Bräunlich, geboren 1949 in Berlin, war zunächst als Buchhändler tätig, danach arbeitete er in verschiedenen Verlagen. Er studierte Kulturwissenschaften. Seit 1965 war er Dramaturg beim Rundfunk der DDR, später beim Deutschlandsender Kultur, zuletzt bei DeutschlandRadio Berlin. Er schrieb zahlreiche Hörspiele sowie Hörspielbearbeitungen nach epischen und dramatischen Vorlagen.

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Treffer 16 von insgesamt 45
Titel: Der sechste Juli
Autor: Michail Schatrow
produziert in: 1967
produziert von: HR; SWF
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Inhalt: Schatrows Dokumentarstück nimmt Bezug auf den historisch bedeutungsvollen 6. Juli 1918, an dem die linken Sozialrevolutionäre ein Attentat auf den deutschen Botschafter, Graf Mirbach beginnen, um dadurch den Brester Frieden zu brechen, den die junge Sowjetmacht gezwungen war zu akzeptieren, da sie sich nur im Frieden konsolidieren konnte. Die Provokation der Sozialrevolutionäre führte zum offenen Bruch mit den Bolschewiki. Die Spannung des Stückes liegt in der Auseinandersetzung zwischen den beiden Parteien, die auf dem V. Allrussischen Sowjetkongreß deutich zu Tage tritt und sich über das Attentat auf Mirbach und die Verhaftung Dzierzynskis bis zur Entmachtung der linken Sozialrevolutionäre erstreckt.

(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:
offen
Hans Dieter Zeidler (Carlo Mazzetti)
Louise Martini (Mariuccia)
Wilhelm Kürten (Don Luigi)
Hans Stetter (Aldo)
Danielo Devaux (Fabrizio)
Joachim Böse (Leutnant)
Siegfried Nürnberger (Geronimo)
Christiane Eisler (Stenotypistin)
Hans-Martin Koettenich (Cottini)
Karl Friedrich (Gianni)
Gerhard Retschy (Paolo/Francesco)
Erwin Scherschel (Pietro)
Heinz Stoewer (Bürgermeister)
Walter Dennechaud (Bruno/Mesner)
Wolfgang Schirlitz (Direktor)
Robert Seibert (Beretta)
Günther Sauer (Saverio)
Otto Preuss (Dr. Soleria)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 45
Titel: Die andere Frau
Autor: Manfred Magnus
produziert in: 1993
produziert von: BR; HR; NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Fritz-Ernst Fechner
Inhalt: "Die andere Frau", das ist Elli, Streckenposten in der Gleisbaubrigade eines Tagebaues. Sie ist resolut und zugleich sensibel und beginnt mit dem verheirateten Kollegen Hans Zierau ein Verhältnis. Hans' Ehefrau Brigitte läßt sich stark von ihrer Mutter beeinflussen, die mit dem Ehepaar zusammenlebt. Hans wehrt sich zwar gegen die Einmischungen seiner Schwiegermutter, überläßt aber zugleich die Verantwortung für den Ehealltag allein seiner jungen und unerfahrenen Frau. Eng mit der Haupthandlung verknüpft sind die Beziehungen der übrigen Brigademitglieder zu ihrem Kollegen Hans. Stillschweigende Duldung seines Verhältnisses zu Elli schlägt um in moralische Entrüstung, als Brigitte im Wohnlager auftaucht.
Sprecher:Erzähler: Rolf Schult
Häberle: Ulrich Tukur
Poschatzer: Hans Wyprächtiger
Bulwig: Benno Hoffmann
Irrer: Johannes Hertel
Arzt: Helmut Pick
Margarete Häberle: Käte Jaenicke
Rulatsch: Joachim Höppner
Hortensio Preno: Paul Daniel
Erstsendung: 17.12.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 45
Titel: Die Ermittlung
Autor: Peter Weiss
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Wolfgang Schonendorf
Inhalt: Peter Weiss nennt sein Bühnenstück über den Auschwitzprozeß Oratorium; Es ist nach dem Vorbild von Dantes Göttlicher Komödie in Gesänge eingeteilt, die den verschiedenen Stationen des Vernichtungslagers von der Rampe bis zu den Verbrennungsöfen gelten; Das Stück, in der Form einer Gerichtsverhandlung geschrieben, ist nichts anderes als eine verdichtete und stilisierte Darstellung der Tatsachen, die der Auschwitz-Prozeß zutage gefördert hat; Aber nicht der Bekanntmachung dieser Tatsachen gilt das Stück, sondern einer bitteren Wahrheit, die in den zahllosen Prozeßberichten nicht zur Sprache kam: daß auf den Plätzen der 18 namentlich genannten Angeklagten ebensogut andere sitzen könnten, die sich schuldig gemacht haben, indem sie dem Massenmord untätigzu sahen, oder aber indem sie dem Regime ihre Reputation zur Verfügung stellten und dadurch Auschwitz erst ermöglichten. (Pressetext)
Daten zu Peter Weiss:geboren: 1916
gestorben: 10.05.1982
Vita: Peter Weiss, 1916 in Berlin geboren, am 10. Mai 1982 in Stockholm gestorben, war Schriftsteller, Maler und Filmemacher. 1934 musste er Deutschland verlassen und wurde 1945 schwedischer Staatsbürger. Vor allem seine großen politischen Dramen verschafften ihm weltweite Geltung und machten ihn zu einem der meistgespielten und meistgelesenen Nachkriegsautoren Deutschlands.
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Treffer 19 von insgesamt 45
Titel: Die Geisterbahn
Autor: Werner Gawande
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Werner Grunow
Dramaturgie: Ruth Hildebrandt
Inhalt: Helmut Steiger ist 47 Jahre. Er reflektiert die Konflikte seines Berufslebens. Die "Geisterbahn" ist noch immer seine Idee: eine für mehrere Betriebe gemeinsam durch EDV gesteuerte Transportanlage. Soll er mit ihr noch einmal Unruhe in sein und anderer Leben bringen?
Erstsendung: 17.05.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 45
Titel: Die Geschichte von den beiden Liebenden oder Was Sheherezade erzählte von der 21. bis zur 24. Nacht
Autor: Günther Rücker
Anonym
produziert in: 1986
produziert von: RIAS
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Übersetzer: Enno Littmann
Inhalt: In der 21. der tausend Nächte erzählt Scheherezade dem Sultan die Geschichte, welche 4 Nächte währte, doch weil wir heute verlernt haben, 4 Nächte zuzuhören, erzählt Günther Rücker in einer kurzen Stunde von allen Verwirrungen und Verwicklungen einer im voraus geplanten Liebe. Väter, ein Sultan, Hundewäscher, Bäcker und selbst eine Geistin spielen mit. Daß sich am Ende die Richtigen finden, versteht sich bei einer so fröhlichen Angelegenheit von selbst.
Sprecher:Ingolf Gorges (Roboter)
Daten zu Günther Rücker:geboren: 02.02.1924
gestorben: 24.02.2008
Vita: Günther Rücker (* 2. Februar 1924 in Reichenberg, Tschechoslowakei; † 24. Februar 2008 in Meiningen) war ein deutscher Erzähler, Dramatiker und Regisseur. Von ihm stammen Hörspiele, Drehbücher, Romane und Erzählungen.

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Erstsendung: 07.03.1992
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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