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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: Arsène Lupin und die Frau mit den jadegrünen Augen
Autor: Maurice Leblanc
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 97 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Bearbeitung: Sabine Grimkowski
Komponist: Helena Rüegg
Übersetzer: Sabine Grimkowski
Inhalt: Frühling in Paris in den Zwanziger Jahren. Von ihren Wintermänteln befreit, flanieren die Menschen auf den großen Boulevards. Auch Arsène Lupin, mittlerweile 34 Jahre alt und ein eleganter Lebemann, genießt die laue Luft. Eine schöne Dame mit schweren blonden Haaren und blauen Augen gerät in sein Blickfeld - sie wird von einem Herrn verfolgt. Lupin folgt dem Verfolger bis in ein Café am Boulevard Haussmann. Dort sitzt an einem Tisch eine andere, auch sehr schöne Frau, jünger als die Blauäugige, mit jadegrünen Augen. Die Grünäugige verlässt das Café, Lupin geht ihr nach und wird Zeuge einer Szene: Der Verfolger der Blauäugigen und der herbeigeeilte Vater der Grünäugigen streiten sich schreiend um die grünäugige Frau. Der aufgebrachte Vater fährt schließlich mit ihr davon. Die Blauäugige nimmt einen Wagen zum Gare de Lyon und besteigt einen Zug nach Monte Carlo. Lupin folgt ihr bis ins Abteil und erfährt ihren Namen: Miss Bakefield, eine Engländerin. Dann überstürzen sich die Ereignisse. Lupin wird niedergeschlagen, drei Reisende werden ermordet, und drei Maskierte jagen auf der Flucht an Lupin vorbei. Er blickt kurz in jadegrüne Augen, dann steht er dem Verfolger von Miss Bakefield gegenüber: Es ist Kommissar Marescal.

Im Mittelpunkt des Abenteuers steht die Frau mit den jadegrünen Augen, Aurélie d'Asteux, die immer wieder auftaucht und verschwindet. Lupin muss seinen einmaligen Charme einsetzen, um ihr Herz zu gewinnen - denn erst so kann er zum Grund der hochpolitischen Verwicklungen vordringen: Auf dem Boden eines Stausees liegt angeblich ein Schatz. Ist es gar die Quelle ewiger Jugend?
Sprecher:Rüdiger Vogler (Erzähler)
Samuel Weiss (Arsène Lupin)
Odine Johne (Aurélie)
Thomas Thieme (Marsecal)
Heinrich Giskes (Brégeac)
Verena Buss
Emilie de Fries
Cornelius Gebert
Hubertus Gertzen
Susanne Heydenreich
Lisenka Kirkcaldy
Anne Leßmeister
Rainer Philippi
Michael Stiller
Barbara Stoll
Markus Weickert
Bijan Zamani
Daten zu Maurice Leblanc:geboren: 11.11.1864
gestorben: 06.11.1941
Vita: Maurice Leblanc (1864-1941) wurde in Rouen geboren. Leblanc schrieb Kriminal- und Abenteuerromane, Theaterstücke und Kurzgeschichten. Seine bekannteste Figur ist der Meisterdieb Arsène Lupin, der zum ersten Mal im Juli 1905 in einer Literaturzeitschrift auftauchte. Die Krimiserie wurde in rund 25 Sprachen übersetzt. Maurice Leblanc erhielt den Orden der Legion d'honneur für seine Verdienste um die französische Literatur. Nachdem er mit seiner Familie vor den deutschen Besatzern aus der geliebten Normandie geflüchtet war, starb er in Perpignan. Nach »Die Gräfin Cagliostro oder Die Jugend des Arsène Lupin«, »Die hohle Nadel oder Der Schatz der Könige Frankreichs«, »Arsène Lupin und die Frau mit den jadegrünen Augen« und »Arsène Lupin und die Insel der 30 Särge« ist dies der fünfte Fall mit dem berühmten Meisterdieb in SWR2 Krimi.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.07.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 3
Titel: Die Raben des Barbarossa
Autor: Christian Schiller
Marianne Wendt
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Steffen Moratz
Inhalt: Johanna glaubt nicht mehr an Märchen. Schließlich wird sie in drei Tagen, am 30. April, schon zwölf. Pünktlich zur Walpurgisnacht, wo die Hexen auf dem Besen in die Lüfte steigen! Solche Geschichten erzählt Johannas Vater. Sehnsüchtig wartet sie mit ihrem kleinen Bruder Jakob darauf, dass er am Abend nach Hause kommt. Heinrich ist Journalist und meistens irgendwo mit wichtigen Dingen beschäftigt. Trotzdem hält er sich sonst immer an Absprachen, und Heinrich hat versprochen, dass er pünktlich ist. Ihrem Vater muss etwas Schlimmes passiert sein! Als auch noch die Märchen beginnen, aus den Büchern zu verschwinden, ist sogar Jakob klar - hier stimmt was nicht. Vielleicht wurde ihr Vater von Geistern in den Harz entführt?! Das passiert manchmal Leuten, die zu viel Fantasie haben. Also machen sich die beiden Kinder heimlich auf den Weg, um ihren Vater zu suchen.

Es wird eine abenteuerliche Reise durch die deutsche Mythen- und Sagenwelt. Im geheimnisvollen Harzgebirge, wo sich seit Menschengedenken die Geister in das Leben der Menschen mischen, verschwand schon der große Kaiser Barbarossa, schickten die Gebrüder Grimm Hänsel und Gretel in die Irre - und sah Goethes Faust die Hexen zur Walpurgisnacht auffahren.

An diesem verwunschenen Ort muss Johanna, wenn sie ihren Vater retten will, ihre eigenen Zauberkräfte entdecken und sich dem Kampf mit dem herrschsüchtigen Zwerg Alberich stellen, der die Menschen- und Geisterwelt in seine Gewalt bekommen will. Hilfe bekommt sie dabei von der wunderschönen Hexenkönigin Uta von Naumburg. Johanna kann in den unterirdischen Palast des Alberich eindringen und entschlüsselt den teuflischen Plan, mit dem der hässliche Zwerg unschuldige Märchengestalten in seinen Berg lockt. In der Walpurgisnacht geraten die Geschwister in eine erbitterte Schlacht zwischen dem machtgierigen Zwergenvolk und den chaotischen, freiheitsliebenden Hexen. Doch keine der Parteien hat mit dem alten und verschlafenen Kaiser Barbarossa gerechnet, der so lange in tiefem Schlafe liegt, wie seine beiden magischen Raben um den Kyffhäuserberg kreisen ...
Sprecher:Winfried Glatzeder (Hugin)
Felix von Manteuffel (Munin)
Paulina Gaedt (Johanna)
Luca Kämmer (Jakob)
Jens Wawrczeck (Alberich)
Heiner Kämmer (Heinrich)
Ernst Konarek (Brock)
Sebastian Kowski (Grimm/Barbarossa)
Martin Leutgeb (Bodo)
Maria König (Fledermausspion)
Michael Stiller (Reiseleiter)
Sarah-Ann Kempin (Rapunzel)
Felix Banholzer (Zwerg)
Cornelius Gebert (Zwerg)
Amadeus Köhli (Zwerg)
Markus Weickert (Zwerg)
Emilie de Fries (Hexe)
Lisenka Kirkcaldy (Hexe)
Anne Leßmeister (Hexe)
Daten zu Christian Schiller:geboren: 1974
Vita: Christian Schiller, geboren 1974 in Halle an der Saale, arbeitet seit 2003 als Drehbuchautor. Der diplomierte Theaterregisseur (HFS Ernst Busch) begann 2004 mit verschiedenen Hörspiel- und Featurearbeiten für Radio Bremen, Deutschlandradio Kultur und den SWR. Sein Hörspiel "Graffiti Hero" wurde von Radio Bremen für den ARD Hörspielpreis 2007 nominiert. 2006 gründeten die beiden Autoren "SchillerWendt - Text für Ton und Bild".
Daten zu Marianne Wendt:geboren: 1974
Vita: Marianne Wendt, geboren 1974 in Berlin, arbeitet als Autorin und Regisseurin für Theater, Hörfunk und Film. Sie ist diplomierte Architektin und absolvierte die Drehbuchakademie der HFF München. In den Jahren 1999 bis 2001 war sie Dramaturgin am Deutschen Theater Berlin, zwischen 2001 und 2005 arbeitete sie als freie Theaterregisseurin (u.a. für das Deutsche Theater Berlin, die Bühnen der Stadt Köln und das teatr dramatyczny, Walbrzych, Polen). Mehrere Feature- und Hörspielarbeiten für Deutschlandradio Kultur und den SWR . Für ihr Drehbuch "Hälfte des Lebens" gewann sie den Tankred-Dorst-Drehbuchpreis 2007. Beide Autoren leben in Berlin.
Erstsendung: 25.04.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 3
Titel: Unter Wasser
Autor: Ulrike Almut Sandig
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Judith Lorentz
Komponist: Lutz Glandien
Inhalt: Anja und Iris, Iris und Anja - die beiden Mädchen gehören zusammen. Sie kommen stets gemeinsam zum Musikunterricht von Herrn Mende, samstagnachmittags, wenn die Streichergruppe übt. Und sie verlassen den Unterricht auch zu zweit. Für Herrn Mende bedeuten die Samstagnachmittage viel, seine Streichergruppe, seine Mädchen, seine Musik - das ist sein Leben. Aber was bedeutet das alles den Mädchen? Iris behandelt ihn kühl, wenn sie Herrn Mende zufällig in der Schule über den Weg läuft. Anja, die als einzige das Vibrato beherrscht, kann seinen Blick nicht einmal erwidern.

»Ich bin nicht blind«, sagt Anja, denn immerhin ist sie es, die Iris führt, nicht andersherum. Warum verstehen das die anderen nicht, warum fällt immer wieder dieses Wort, »blind«, das Anja nicht ertragen kann? Warum sagt es sogar Herr Mende und warum ihre beste Freundin, Iris?

Nach dem Hörspieldebüt 'Hush little baby' (2008) ist 'Unter Wasser' das zweite Hörspiel der Autorin Ulrike Almut Sandig. Mit einem in der Lyrik geschulten Gespür für Rhythmus und exakte Sprache lässt sie erneut einen eigenwilligen Kosmos um ein paar Figuren entstehen. Es ist eine Tragödie, die sie skizziert, doch der Erzählton bleibt leicht, geprägt von Unmittelbarkeit und Humor.
Sprecher:Julia Hummer (Anja)
Effi Rabsilber (Iris)
Matthias Brandt (Mende)
Anne Leßmeister (Viola)
Lisenka Kirkcaldy (Madlen)
Katharina Giesbertz (Mutter)
Oliver Jacobs (Vater)
Stefan Roschy (Lehrer)
Gerhard Piske (Fahrer)
Andreas Helgi Schmid (Lars)
Alexander Schank (Jugendlicher)
Daten zu Ulrike Almut Sandig:geboren: 1979
Vita: Ulrike Almut Sandig, geboren 1979 in Großenhain/Sachsen, ist Mitgründerin von "augenpost", einem Lyrikprojekt, für das sie bis 2005 Gedichte in die Straßen geklebt und bis 2007 Gedichte für Gratispostkarten geschrieben hat. Nach Studien- und Arbeitsaufenthalten in Frankreich und Indien, einem Magisterabschluss in Religionswissenschaft und Indologie begann sie 2004 ein Studium am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Nach ihrem Lyrikdebüt "Zunder" wurde sie 2006 mit dem Lyrikpreis Meran und dem Hertha-König-Förderpreis ausgezeichnet. 2007 schrieb sie in Ahrenshoop und in Sydney an ihrem zweiten Gedichtband, "Streumen". Seit Herbst 2007 ist sie Redakteurin der Literaturzeitschrift EDIT.
Erstsendung: 11.04.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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