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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: Der zwiegespaltene Herr Becker
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1960
produziert von: NDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Paul Land
Inhalt: Das Leben für Herrn Becker war nicht ohne Komplikationen, als er nach einer feucht-fröhlichen Nacht plötzlich feststellen musste, dass er offensichtlich "schizophren" war: während der Herr Direktor Fred Becker sein Leben künftig der berückenden Bardame Yvonne zu weihen beschloss, ging sein verpöntes anderes Ich, der knauserige Kassierer Fritz Becker, heim zu Hilde und aß Bienenstich. Das passte natürlich nicht gut zusammen, und die beiden Herren Becker gerieten ein paar Mal recht unerfreulich hart aneinander. Ein Glück nur, dass sich zum Schluss alles a ganz harmlos herausstellte.
Sprecher:Hans Paetsch (Bailey)
Heinz Klevenow (Mr. Minton)
Peter Roggisch (Jack Minton)
Rolf Nagel (Leutnant Kirby)
Herbert A. E. Böhme (Sherrif Carter)
Joseph Offenbach (Mr. Sillcock)
Gerda Maria Jürgens (Mrs. Sillcock)
Wilhelm Kürten (Mr. Keens)
Gerhard Bünte (Chef)
Karl Kramer (Bürgermeister)
Horst Breitkreuz (Jackson)
Erich Uhland (Polizist)
N. N. (weitere Mitwirkende)
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

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Treffer 2 von insgesamt 11
Titel: Die 25. Stunde
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 9.1978
Autor: George Tabori
produziert in: 1993
produziert von: MDR; DS Kultur; SWF
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: George Tabori
Komponist: Klaus Buhlert
Übersetzer: Ursula Grützmacher-Tabori
Inhalt: Die Szenen des Hörspiels "Die 25. Stunde" spielen in Hollywood - in Taboris Augen die große "Nekropole" Nordamerikas. Es geht, wie in vielen Arbeiten des Autors, um die Angst vor dem Tod, um das Sterben, um den Versuch, gegenüber diesen unentrinnbaren Fakten eine Haltung zu gewinnen. Hauptfigur ist Arthur Prince, in dessen Erlebnissen sich nach Art eines Stationen-Stücks alle Symptome einer untergehenden Zivilisation spiegeln.

In Taboris erste Hörfunkinszenierung ist vieles von seiner Theaterarbeit eingegangen, nicht zuletzt seine Methode, mit Schauspielern zu "arbeiten": Verwandlung durch langsame gegenseitige Einfühlung, bis zur Identität - nicht mit der "Figur", nicht mit der "Rolle", sondern mit den Gefühlen, die sich in Figur und Rolle ausdrücken.
Sprecher:
offen
Ulrich Wildgruber (Murdoch)
David Hirsch (Zucker)
Leslie Malton (Maggie)
Jörg Jannings (Sprecher)
Ilena Winckler (Gesang)
Claudio de Fouza (Stepptanz)
Daten zu George Tabori:vollständiger Name: György Tábori
geboren: 24.05.1914
gestorben: 23.07.2007
Vita: George Tabori, ursprünglich: György Tábori (* 24. Mai 1914 in Budapest; † 23. Juli 2007 in Berlin) war ein Drehbuchautor, Schauspieler, Sprecher, Schriftsteller, Übersetzer, Dramatiker und Spielmacher (Theaterregisseur) ungarischer Herkunft. Tabori wurde aufgrund seiner angenehmen Arbeitsweise vom Großteil seiner Schauspieler sehr geschätzt. Den Begriff „Regisseur“ lehnte er für sich als zu autoritär ab und bezeichnete sich stattdessen als „Spielmacher“. In seinen Theaterstücken setzte er dem Grauen von Rassismus und Massenmord oft schwarzen Humor und absurde Komik entgegen. In den USA arbeitete er als Drehbuchautor unter anderem mit Alfred Hitchcock und mit Bertolt Brecht zusammen. 1971 kehrte er nach Mitteleuropa zurück. Dort erreichte er ab 1986 in Wien (Der Kreis, Burgtheater) und seit 1999 in Berlin beim Berliner Ensemble den Höhepunkt seiner Theaterkunst. Viele Theaterfreunde schätzten den in seinen letzten Jahren „dienstältesten Theatermacher der Welt“ als den inoffiziellen „Theaterkönig“.

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Erstsendung: 25.09.1978
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 3 von insgesamt 11
Titel: Die Alzheimergang
Autor: Michael Koser
produziert in: 1988
produziert von: SRF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bärbel Jarchow
Inhalt: Jürgen Waldhorn, Sozialdezernent von Willsum, will bei der nächsten Bürgermeisterwahl als Kandidat antreten. Im "Willsumer Courier" veröffentlicht er sein zukünftiges Programm. Rentner sollen sich in Bescheidenheit üben und öffentliche Kassen nicht übermäßig strapazieren. Drei Senioren und ein "Zivi" aus dem örtlichen Altersheim lesen den Abdruck im Lokalblatt. Sie sind sich einig, der Mann muss weg. Also planen sie seine Entführung. Doch Waldhorn hat ein schwaches Herz und die "Gang" schon bald ein großes Problem.
Daten zu Michael Koser:geboren: 24.04.1938
Vita: Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, lebt in Bremen. Er schrieb über 100 Hörspiele und wurde mit "Professor van Dusen" bekannt (77 Folgen produziert von RIAS Berlin und DLR Berlin zwischen 1978-1999).

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Erstsendung: 17.06.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 4 von insgesamt 11
Titel: Die Defraudanten
Autor: Alfred Polgar
produziert in: 1958
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Berthold Viertel
Inhalt: Ein böhmisches Provinzstädtchen unmittelbar nach dem Ersten Weltkrieg: noch lebt hier der Geist der alten Donaumonarchie. Die beiden Beamten Prokop und Vitek holen gemeinsam das Geld für die auszuzahlenen Gehälter von der Bank. Nach einem Wirthausbesuch und einem Streit mit Prokops zänkischer Frau werden sie betrunken zu halb unfreiwilligen Defraudanten - sie reisen nach Wien und bringen dort das viele Geld durch. Ernüchtert fahren sie heim, um sich der Polizei zu stellen. Als Defraudant entlarvt, gesucht und verfolgt ist dort bereits ein ganz anderer...
Daten zu Alfred Polgar:vollständiger Name: Alfred Polak
geboren: 17.10.1873
gestorben: 24.04.1955
Vita: Alfred Polgar (* 17. Oktober 1873 in Wien; † 24. April 1955 in Zürich; eigentlich Alfred Polak; Pseudonyme Archibald Douglas, L. A. Terne) war ein österreichischer Schriftsteller, Aphoristiker, Kritiker und Übersetzer. Er ist einer der bekanntesten Autoren der Wiener Moderne.

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Treffer 5 von insgesamt 11
Titel: Die Wüste oder Das Elend der Avantgarde
Autor: Martin Burckhardt
produziert in: 1993
produziert von: BR; Peter W
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Robert Matejka
Komponist: Hans-Georg Zeretzke
Inhalt: Hörspiel-Farce: Siegfried, ein avantgardistischer Theatermacher kündigt als sensationelles neues Kunstereignis die Inszenierung eines Wüstenprojektes an. Eine kleine Gruppe von Anhängern ist ihm in ein Hotel am Rande der Wüste gefolgt und wartet gespannt auf die Einlösung des Versprechens. Alle Gedanken und Gespräche umkreisen das Thema Wüste als magischen Ort, an dem jeder seine eigenen Sehnsüchte verwirklicht sehen möchte. Aber niemand redet wirklich von der Wüste, sondern allein von seiner eigenen, höchstpersönlichen Wüste. Als der Künstler endlich bekanntgibt, wie seine Inszenierung aussehen wird, ist die Überraschung groß.
Sprecher:Gerd Wameling
Helge Bechert
Anja Kirchlechner
Dirk Nolting
Iris Wegner
Dorette Hugo
Daten zu Martin Burckhardt:geboren: 28.07.1957
Vita: Martin Burckhardt, geboren 1957, lebt in Berlin. Er schrieb zahlreiche Hörstücke, Essays, kulturhistorische Analysen. 1994 erschien im Campus-Verlag seine Studie "Metamorphosen von Raum und Zeit, eine Geschichte der Wahrnehmung". Der HR produzierte seinen Hörspiele "Klänge und Schatten" und "Das Seminar".
Hompepage o.ä.: http://www.martin-burckhardt.de/mb/mb_home.htm
Erstsendung: 11.05.1988
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 11
Titel: Eine Unze Radium
Prof. Dr. Dr. Dr. van Dusen (Folge 1)
Autor: Michael Koser
produziert in: 2002
produziert von: HR
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dietrich Auerbach
Inhalt: In der ersten Folge der Hörspiel-Reihe um Professor van Dusen nutzt Professor Dexter, Mitarbeiter eines Physikalischen Instituts in New York, das immense Wissen van Dusens und will mit ihm gemeinsam die Geheimnisse des Radiums erforschen. Bevor die beiden jedoch mit ihren wissenschaftlichen Experimenten beginnen können, muss van Dusen zunächst eine andere Aufgabe lösen: Wo ist die Unze Radium geblieben, die ihnen für die Versuche zur Verfügung stand? Dexter hatte sie auf den Labortisch gelegt, als Madame du Chateauneuf, die charmante Dame mit dem Koffer, ihm überraschenderweise einen Besuch machte. Ein Empfehlungsschreiben der Madame Curie, einer Freundin Dexters, ermöglichte das Entree. Und sie bietet Dexter eine Unze Radium zum Kauf an.

Dexter weist den von van Dusen erhobenen Verdacht, die Besucherin mit dem Verschwinden des Radiums in Verbindung zu bringen, zurück. Hatte er doch Madame du Chateauneuf keinen Moment aus den Augen gelassen.

Aber wer ist eigentlich diese Madame? Und was ist mit ihrem Begleiter, einem gewissen Monsieur Bertrand? Gehört vielleicht die unbekannte Leiche, die man im Hafen fand, mit zum Täterkreis? Fragen über Fragen! "Die Denkmaschine" kann ihr Können unter Beweis stellen und liefert - sebstverständlich - Meisterarbeit.



Wer genau ist eigentlich dieser Professor van Dusen?

Professor Dr. Dr. Dr. Augustus S.F.X. van Dusen, Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Gesellschaften und Akademien, genannt "Die Denkmaschine", ist ein kleiner Mann mit einem gigantischen Gehirn - ein großer Gelehrter, ein großer logischer Denker und, in seiner Freizeit, ein großer Detektiv, ein Amateur-Kriminologe, wie er sich selbst nennt.

Professor van Dusen ist der bedeutendste amerikanische Detektiv zwischen Edgar Allan Poes Monsieur Dupin und Hammetts Sam Spade, der transatlantische Konkurrent des Sherlock Holmes. Assistiert von 'seinem Watson', dem Journalisten Hutchinson Hatch, löst er in unnachahmlicher Manier die erstaunlichsten kriminalistischen Probleme.

Professor van Dusen, ein Geschöpf des amerikanischen Schriftstellers Jacques Futrelle (1875-1912), ist der Held einer Reihe von Kriminalgeschichten, die zwischen 1906 und 1909 in den USA veröffentlicht wurden. Und er spielt die Hauptrolle in einer Reihe von Kriminalhörspielen, die Michael Koser nach geeigneten Stoffen und Motiven von Futrelle geschrieben hat.

Leider ertrank Professor van Dusen mit seinem geistigen Vater beim Schiffbruch der "Titanic", ohne dass er ausreichend Gelegenheit gehabt hätte, seine außergewöhnlichen detektivischen Fähigkeiten in aller Form und Fülle unter Beweis zu stellen. Deshalb verhalf Michael Koser dem Helden zu einer Anzahl bislang unbekannter kriminalistischer Abenteuer in Hörspielform, in denen van Dusen seinen unbeirrbaren Glauben an Wissenschaft und Fortschritt demonstrieren kann, seine durch nichts zu erschütternde Überzeugung, dass zwei plus zwei immer und überall vier ergibt, seine gelegentlich in den Irrwitz abkippende Logik und seine bis zur Arroganz gesteigerte Sicherheit im Lösen von Fällen.
Sprecher:Corinna Schnabel
Christoph Winkelmann
Karmen Mikovic
Erik Borner
Daten zu Michael Koser:geboren: 24.04.1938
Vita: Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, lebt in Bremen. Er schrieb über 100 Hörspiele und wurde mit "Professor van Dusen" bekannt (77 Folgen produziert von RIAS Berlin und DLR Berlin zwischen 1978-1999).

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Erstsendung: 13.09.1978
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Treffer 7 von insgesamt 11
Titel: Ende des Spiels
Autor: Julio Cortázar
produziert in: 1995
produziert von: RB; SWF
Laufzeit: 21 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Willi Sagert
Komponist: Rudolf Schmücker
Übersetzer: Wolfgang Promies
Inhalt: Simone, eine alte Frau, erinnert sich an ein weit zurückliegendes Erlebnis und durchlebt es noch einmal: Die damalige Sechzehnjährige wanderte mit ihren Schwestern Hollanda und Leticia täglich zu den Schienen der Argentinischen Zentralbahn, wo für alle drei eine seltsame Verzauberung begann. Wo sie sich verwandelten und wo ihnen die erste Liebe begegnete. Das »Ende des Spiels« kam mit Leticias Tod. Ihr antwortloses Zwiegespräch führt Simone mit ihrem toten Mann und der fernen Schwester Hollanda.
Sprecher:Christian Bahr
Sven Gailus
Konstantin Graudus
Volker Bogdan
Sabine Postel
Hans-Peter Hallwachs
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Bernd Friebel; Alexander Brennecke
Daten zu Julio Cortázar:geboren: 26.08.1914
gestorben: 12.02.1984
Vita: Julio Cortázar (1914-1984), argentinischer Romancier, Erzähler und Essayist. Sein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk machte ihn neben Borges und Sábato zum bedeutendsten Vertreter argentinischer Prosa.

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Erstsendung: 30.06.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 11
Titel: Hammerstein oder Der Eigensinn
Autor: Hans Magnus Enzensberger
produziert in: 1988
produziert von: SWF
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: "Ich bin kein 'Held' du irrst dich in mir. Ich stehe meinen Mann, wenn's Not tut. Ich drängle mich nicht zum Rad der Geschichte wie ihr! Dazu bin ich zu faul." Kurt von Hammerstein-Equord, General der Reichswehr, war weder Held, noch Mitläufer. Hans Magnus Enzensberger erzählt von dem Leben eines eigensinnigen Charakters und der Geschichte seiner Familie. Aus altem westfälischen Adel stammend, passte Kurt von Hammerstein so gar nicht in das Klischee einer von Standesdünkel und Engstirnigkeit geprägten militärischen Kaste. Freunde wie der letzte Reichskanzler der Weimarer Republik, Schleicher, beschreiben ihn als nüchtern, klug und genial einerseits, aber auch als lässig und stinkfaul. Er war weder autoritäts- und obrigkeitsversessen, noch teilte er die in seinen Kreisen weit verbreitete antiparlamentarische Grundhaltung. 1933 änderte sich sein Leben jedoch grundsätzlich: Adolf Hitler enthüllte in einem Gespräch mit dem General seine Weltkriegspläne Hammerstein entschied sich gegen einen Militärputsch und quittierte seinen Dienst. Es waren erst seine Töchter und Söhne, die aktiv wurden. Zunächst im kommunistischen Untergrund. Und dann am 20. Juli 1944.
Sprecher:
offen
Wolfgang Müller (Michael Wilk)
Dorothee Reize (Tanja)
Christoph Zill (Dominik)
Ursula Langrock (Mutter)
Heidemarie Rohweder (Fritten-Luise)
Walter Renneisen (Shell-Heinz)
Martin Semmelrogge (Popi)
Michael Thomas (Jocha)
Daten zu Hans Magnus Enzensberger:geboren: 11.11.1929
Vita: Hans Magnus Enzensberger, geboren 1929 in Kaufbeuren, lebt in München und ist einer der wichtigsten deutschen Dichter und Schriftsteller. Er studierte Literaturwissenschaft und Philosophie in Erlangen, Freiburg im Breisgau, Hamburg und an der Sorbonne in Paris, war Redakteur beim Süddeutschen Rundfunk und lange Jahre Herausgeber der Zeitschrift "Kursbuch" und der Buchreihe "Die andere Bibliothek". Er veröffentlichte zahlreiche Essays, Aufsätze, Gedichte, Erzählungen, Romane, Hörspiele sowie Theaterstücke und erhielt viele Preise und Auszeichnungen, u.a. den Georg-Büchner-Preis (1963), den Heinrich-Böll-Preis (1985), den Heinrich-Heine-Preis (1998), den Medienpreis 2006 von der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

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Treffer 9 von insgesamt 11
Titel: Ist es noch weit bis Amerika oder Der Traum vom 12. Oktober
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 1.1992
Autor: Melchior Schedler
produziert in: 2009
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Jürgen Dluzniewski
Komponist: Markus Hübner
Daten zu Melchior Schedler:geboren: 1936
Vita: Melchior Schedler (* 1936 in Oberammergau) ist ein deutscher Hörspielautor, Theaterschriftsteller und Maler. Schedler arbeitete nach dem Studium als Bühnenbildner, Fernsehmacher, Theaterkritiker, Sachbuchautor und Dramaturg. Besonders dem Kindertheater hat er sich verschrieben und brachte mit Schlachtet die blauen Elefanten eines der meistdiskutierten Sachbücher zu diesem Thema heraus: Seine harsche, aber wohlbegründete Auseinandersetzung an der Kindertheater- und Puppentheatersituation der 1970er-Jahre brachte ihm selbst unter den Zielpersonen seiner Kritik großes Ansehen ein. Bekannt geworden ist er später vor allem durch seine 43 Hörspiele. Sein 1983 vom SDR produziertes Stück Cordoba oder die Kunst des Badens wurde 1987 zum Hörspiel des Jahrzehnts gewählt.
Hompepage o.ä.: http://www.melchiorschedler.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 11
Titel: New Yorker Ballade
Autor: Hermann Rossmann
produziert in: 1957
produziert von: SWF
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Komponist: Peter Zwetkoff
Übersetzer: Wolfgang Nied
Sprecher:Gisela Mattishent (Sybille)
Joachim Engel-Denis (Attilio)
Gustl Halenke (Francesca)
Hans Hermann Schaufuß (MacFarlane)
Josef Offenbach (MacBride und zwei Schotten)
Ursula Langrock (Eidechse)
Else Hackenberg (Judy)
Marianne Kehlau (Margery)
Herbert Fleischmann (Walter)
Friedrich Siemers (Bill)
Mila Kopp (Alte Dame)
Herbert Schimkat (Alter Herr)
Ludwig Cremer (Reisender)
Erstsendung: 20.07.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 11
Titel: Pension Isabel
Autor: Christina Calvo
produziert in: 1934
produziert von: SRF
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: "Einsamer Dichter findet freundliche Aufnahme in der Pension Isabel. Kultivierte Atmosphäre mit Familienanschluß und Vollpension. Paradiesische Ruhe an der englischen Westküste. Zuschriften an Elinor und Winfried Astor, Woodley, Postfach..."

Aufgrund dieser Zeitungsannonce reiste der 33jährige Schriftsteller Leonhard nach England. Das ist zwar erst fünf Wochen her, aber seine Geschwister Silvia und Robert sind beunruhigt. Seit zwölf Tagen haben sie nichts mehr von ihm gehört. Auf zwei Telegramme hat Leonhard nicht geantwortet. Aber deshalb gleich zur Polizei gehen? Immerhin hat er ihnen anfangs ein paar Mal geschrieben. Sehr seltsame Briefe allerdings: "Eine geheimnisvolle Kraft beherrscht dieses Haus. Es ist Quentins Musik! Sie übt eine ungeheure Faszination auf mich aus. In endlose weite Räume führen mich diese Klänge, in wahrhaft kosmische Dimensionen ... " Die Einsamkeit des Ortes scheint Leonhard verwirrt zu haben. Und vielleicht wirkt sich die Gesellschaft der zwei schrulligen alten Damen und ihres behinderten Neffen auch nicht gerade günstig auf Leonhard aus, vermuten Silvia und Robert. Schließlich kennen sie seine Labilität und seine chaotische Phantasie ... Obwohl Silvia dagegen ist, reist Robert in das idyllische Woodley, gibt sich als Dichter aus und mietet unter falschem Namen ein Zimmer in derselben Pension, wo sein Bruder gewohnt hat. Dr. Everton, der ansässige Arzt, sagt ihm, wo er ihn jetzt finden kann: auf dem Friedhof. Leonhard ist jedoch nicht der erste Schriftsteller, der in der Pension Isabel gestorben ist, sondern der vierte ...
Sprecher:Ansager des Senders Grossmünster: Fritz O. Schäuffele
Radioreporter: Werner Hausmann
Ingenieur Ernst Bodner, Chefkonstrukteur der Luftschiffwerft: Arthur Fischer-Streitmann
Kapitän Fritz Brenkhardt: Walter Sigi Arnold
Bordfunker Siemsen: Max Knapp
Bordmonteur Starke: Willy Buser
Hilfsmonteur Steinert: Rudolf Frank
Frau Giese, Putzfrau: Elfriede Volker
Luftfahrtminister Dr. Hermann Gehren: Alfred Schlageter
Erna, seine Frau: Magda Schmidt
Dr. Dörning, Rektor des Gymnasiums: Karlrobert Schäfer
Annemarie Binger: Valerie Steinmann
Edmund René, Schauspieler: Heinrich Trimbur
Gregor David, Journalist: James Meyer
Helmuth Weber, Student: Max Bachmann
Französischer Flieger: Alfred Kestenholz
Daten zu Christina Calvo:geboren: 1949
Vita: Christina Calvo, 1949 geboren, lebt als freie Autorin in München. Unter verschiedenen Namen verfasste sie Bühnenstücke, Drehbücher, Erzählungen, Satiren, Kinderbücher, Hörspiele für Erwachsene und ein Dutzend Kinderhörspiele, u.a. "Geh nicht auf den Eulenhügel" (RB 1998) und "Das Flüsterzimmer" (BR 2002). Christina Calvo geht oft auf Reisen, unter anderem zieht es sie immer wieder nach Irland. Eine Eisenbahnfahrt im Süden der Insel wurde zum Auslöser für das Hörspiel "Der Zug nach Wicklow".
Erstsendung: 06.01.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5856 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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1550581577
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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