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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 55
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Titel: Auerhaus
Autor: Bov Bjerg
produziert in: 2016
produziert von: RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Max Knoth
Dramaturgie: Regina Ahrem
Inhalt: Sechs Freunde und ein Versprechen: Ihr Leben soll nicht in Ordnern mit der Aufschrift Birth – School – Work – Death abgeheftet werden. Deshalb ziehen sie gemeinsam in ein Haus, dessen Name auf „Ourhouse“ – einen Song von Madness – zurückgeht: das Auerhaus. Eine Schüler-WG auf dem Dorf in den Achtzigern – unerhört. Aber sie wollen nicht nur ihr eigenes Leben verändern, sondern vor allem das ihres besten Freundes Frieder retten. Denn der ist sich nicht so sicher, warum er überhaupt leben soll. „Auerhaus“ erzählt von Liebe, Freundschaft und sechs jungen Menschen, deren Einfallsreichtum ein Kampf um Leben und Tod ist. Das Hörspiel zu einem der großen literarischen Best-seller der letzten Jahre.
Sprecher:Christoph Letkowski (Höppner)
Anton Weil (Frieder)
Lisa Hrdina (Vera)
Marthe Lola Deutschmann (Cäcilia)
Alina Stiegler (Pauline)
Maximilian Brauer
Boris Aljinovic
Daten zu Bov Bjerg:geboren: 1965
Vita: Bov Bjerg, geboren 1965 in Württemberg, lebt seit 1984 in Berlin. Er studierte dort und in Amsterdam sowie am deutschen Literaturinstitut in Leipzig Linguistik, Politik, Literatur. Bjerg gründete mehrere Lesebühnen, und arbeitet als Schauspieler und Autor beim Kabarett.
Erstsendung: 25.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 55
Titel: Balzac lesen Balzac spielen
Autor: Kristian Wachinger
Clarisse Cossais
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Clarisse Cossais
Inhalt: Die Comédie humaine: ein gigantisches Denkmal. Aber wie heute den Stoff spielen?

Sie kommt völlig ohne Füllwörter aus, sie ist präzise, glasklar, zweihundert Jahre alt und klingt für manche junge Ohren fremd: Die Sprache Balzacs. Bei der Hörspielproduktion erzählen die Schauspieler Matthias Habich, Maria Hartmann, Martin Seyffert, Verena von Behr, Martin Engler, Lisa Hrdina, Max von Pufendort, Laurens Laufinger, Sabine Falkenberg, Maren Kroymann und Peter Matic davon, was es heißt, heute Balzac zu spielen. Welche Herausforderung diese Sprache für sie mitbringt, wie es ihnen gelingt, sie sich anzueignen.
Sprecher:Matthias Habich
Maria Hartmann
Martin Seyffert
Verena von Behr
Martin Engler
Lisa Hrdina
Max von Pufendorf
Laurens Laufinger
Sabine Falkenberg
Maren Kroymann
Peter Matic
u.a.
Daten zu Kristian Wachinger:Vita: Kristian Wachinger, Verlagslektor, studierter Romanist, hat 2014 'Verlorene Illusionen' in der Neuübersetzung von Melanie Walz betreut. Welche Erfahrungen machte er im Lauf seines Leserlebens mit Balzac und wie zeitlos ist der Transfer eines alten Stoffes in unsere heutige Sprache?
Daten zu Clarisse Cossais:geboren: 1969
Vita: Clarisse Cossais wurde 1969 in Marseille geboren und studierte Germanistik in Paris und Straßburg. Sie lebt seit 1991 in Berlin. Seit 1993 arbeitet sie als freie Mitarbeiterin beim Deutschlandradio. Sie ist Autorin und Moderatorin der Sendereihe "Familie in Serie". Features von ihr sind "Fuchs und Igel - Kreml und Weißes Haus" (DeutschlandRadio Berlin 2000), "Kosmonauten und Schriftsteller sind besondere Menschen" (NDR 2002).
Erstsendung: 17.02.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 55
Titel: Bello e impossibile oder Die Dohmsche Verführung
Cher Ebinger (Folge 3)
Autor: Joy Markert
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Vor der Burgruine Honberg im schwäbischen Tuttlingen findet ein Open-Air-Konzert statt. Privatdetektivin Cher Ebinger und Buchhändler Marcel Haug sind im Publikum. Aus dem nahe gelegenen Wald hören sie Schreie, laufen los und finden eine junge Frau, die erstochen worden ist. Auf dem T-Shirt des Opfers erkennt Marcel das Porträt der Dichterin Hedwig Dohm aus dem 19. Jahrhundert.

Die Polizei stellt fest, dass es sich bei der Toten um die 22-jährige Studentin Phillis Kahn handelt. Wenig später taucht in Chers Detektei der Manager Stettenheim auf und behauptet, seine junge Frau Jana hätte ein Verhältnis mit Phillis Kahn gehabt.
Sprecher:Kornelia Boje (Dr. Siebenbrodt)
Maren Kroymann (Cher Ebinger)
Jördis Triebel (Jana Stettenheim)
Uta Hallant (Führerin)
Michael Rotschopf (Stettenheim)
Marie Leuenberger (Elke)
Lisa Hrdina (Phillis)
Uwe Müller (Marcel Haug)
Alexander Khuon (Hemrich)
Jörg Petzold (Kommissar Krüger)
Julia Eikmann (Polizistin)
Alexander Schuhmacher (Polizist)
Joy Markert (Arzt)
Stefanie Hoster (ältere Dame)
Sabine Bohnen (Kellnerin)
Christoph Richter (Taxifahrer)
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 55
Titel: Blatnýs Kopf oder: Gott der Linguist lehrt uns atmen
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.2018
Autor: Christine Nagel
produziert in: 2017
produziert von: DKultur; RBB
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Christine Nagel
Komponist: Peter Ehwald
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Übersetzer: Jan Faktor
Anette Simon
Inhalt: Der tschechische Lyriker Ivan Blatný (1919 – 1990) galt viele Jahre als verschollen. Eine Lesereise nach England nutzte er 1948 zur Flucht aus der Tschechoslowakei und wurde daraufhin zur persona non grata erklärt. Von diesem Zeitpunkt an war Blatný staaten- und mittellos. Er suchte Schutz hinter den Mauern einer englischen Psychiatrie. Doch seine wahre Zuflucht fand er im Schreiben.

Mit 280 000 Versen auf 5500 Notizbuchseiten, auf Tschechisch, Französisch, Englisch und Deutsch, erfüllte er sich seinen Lebenswunsch: im Schreiben existieren zu können. Sprache war ihm Lust und Vergnügen. „Words words says Hamlet desperately/ I love the words says Monika/ wie Streuobstwiesen die blühten/ wie Tee der Jetley heißt/ das ist das Erwachen des Dichters.“
Sprecher:Lisa Hrdina
Werner Rehm
Jennipher Antoni
Sebastian Rudolph
Jan Faktor
Tobias Christl
Miroslav Kovarik
Katrin Knappe
MusikerPeter Ehwald
Daten zu Christine Nagel:geboren: 1969
Vita: Christine Nagel, geboren 1969 in Wertheim/Main, studierte Geschichte, Germanistik und Politik, arbeitet seit 1994 als freie Autorin. Sie lebt in Berlin.
Erstsendung: 09.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 55
Titel: Bleibtreu heißt die Straße
Autor: Mascha Kaléko
Jan Koneffke
produziert in: 2017
produziert von: DLF; RBB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Christine Nagel
Inhalt: Wenige Monate vor ihrem Tod besucht die Dichterin Mascha Kaléko, die 36 Jahre zuvor mit Mann und Kind vor den Nazis in die Vereinigten Staaten floh, noch einmal ihre Stadt Berlin. Auch dem Haus in der Bleibtreustraße, das die Familie bewohnte, stattet sie einen Besuch ab. Der Aufenthalt an der Spree wird zu einer Reise in die Vergangenheit, von der Flucht im Ersten Weltkrieg aus Galizien ins Kaiserreich über die frühen Jahre in der pulsierenden Hauptstadt, vom amerikanischen Exil bis zur Rückkehr in ein Nachkriegsdeutschland, das die „Großstadtlerche” in die Arme schließt: als Alibi. Dass sich Kaléko dieser Rolle verweigert, wird ihr nicht verziehen. Jan Koneffkes Hörspiel-Poem, das vom Reim in den Versen Mascha Kalékos als Déjà-vu-Erfahrung des glücklichen Gleichklangs erzählt, ist ein Porträt nicht nur der sich selbst befragenden Dichterin, sondern auch des Landes, in dem sie nicht mehr heimisch werden konnte. Ihr letztes Gedicht ‚Bleibtreu heißt die Straße‘ bleibt ungereimt.
Sprecher:Tilla Kratochwil
Lisa Hrdina
Gerd Wameling
Stefan Kaminski
MusikerMichl Schacht (Vokalist)
Erstsendung: 11.11.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 55
Titel: Buus Halt Waterloo (CH-4463; D-83527; D-19357)
Autor: Michael van Orsouw
Judith Stadlin
produziert in: 2012
produziert von: RBB
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Regine Ahrem
Judith Stadlin
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte einer Busfahrt. Das Unerhörte: jedes einzelne Wort dieser Geschichte ist ein deutscher, österreichischer oder Schweizer Ortsname. In einen neuen Sinnzusammenhang gestellt, ergibt sich daraus ein Text, der skurril und hochkomisch und dabei voller Poesie ist. Neun Haltestellen lang fährt der schwarzhäutige Busfahrer seine Fahrgäste durch die Gegend. Arme und Reiche, Alte und Junge, Habenichtse und Störenfriede, Angepasste und Rebellen. Ein Panoptikum der menschlichen Spezies. "Buus Halt Waterloo" ist ein Hörspiel über Fremdenfeindlichkeit und darüber, wie man ihr auf amüsante Weise begegnen kann. Und es ist auch ein Hörspiel über die Liebe. Ein Hörspiel eben, das die Landkarte schrieb.
Sprecher:Katharina Stemberger
Carmen-Maja Antoni
Felicitas Madl
Lisa Hrdina
Carl Heinz Choynski
Hüseyin Ekici
Lars Rudolph
Urs Fabian Winiger
Daten zu Michael van Orsouw:Vita: Michael van Orsuow ist geboren und wohnhaft in Zug, und verheiratet mit Judith Stadlin. Seit 1982 verfasste er unzählige Arbeiten als Journalist (u.a. FAZ Magazin, NZZ Folio), Autor, Redakteuer und Ausstellungsmacher. Seit 2005 ist er Teil des Literaturlabels SATZ&PFEFFER.
Erstsendung: 14.12.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 55
Vorige/nächste Ausstrahlung:25.12.2018 um 18:20 bei SWR 2 (Folge 1 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
26.12.2018 um 18:20 bei SWR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Cousine Lisbeth
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 2017
produziert von: DKultur; RB
Laufzeit: 151 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Cécile Wajsbrot
Komponist: Michael Riessler
Dramaturgie: Stefanie Hoster
Übersetzer: Nathalie Mälzer
Paul Zech
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Teil 1 (82:00 Min.):
Paris im Jahre 1838. Madame Adeline Hulot, schöne Lothringerin im besten Alter, könnte die Mittel für die Verheiratung ihrer Tochter Hortense beschaffen, wenn sie dem unverhohlenen Werben des Hauptmanns der Ehrengarde und Parfümfabrikanten Crevel nachgäbe. Das Vermögen der Familie brachte Adelines Ehemann durch. Still folgt dem Geschehen die Cousine Lisbeth, die ihre Tage im Palais der Familie verbringt. Nahe am Louvre in einer dunklen Straße liegt Lisbeths Wohnung. Dort birgt sie ein Geheimnis.

Teil 2 (69:09 Min.):
Madame Marneffe, uneheliches hübsches Kind eines Maréchal, Frau eines Angestellten im Kriegsministerium, baut sich mit Cousine Lisbeths Hilfe einen florierenden Salon mit Aussicht auf gute Renten auf. Von drei Männern erwartet sie dasselbe Kind - ein Detail, das die Ehe von Hortense mit dem polnischen Grafen und Künstler Steinbock zerstört und den Baron Hulot endgültig ruiniert. Die Familie verarmt, der Baron verschwindet. Cousine Lisbeth, scheinbar an der Seite der Familie, übt in aller Stille Rache für eine große Kränkung.
Sprecher:Gerd Wameling (Erzähler)
Astrid Meyerfeldt (Lisbeth)
Imogen Kogge (Adeline)
Gustav Peter Wöhler (Crevel)
Felix von Manteuffel (Baron Hulot)
Leonie Rainer (Hortense)
Katja Sieder (Valérie)
Patrick Güldenberg (Wenceslas)
Lisa Hrdina (Josépha)
Martin Engler (Henri)
Tonio Arango (Marneffe)
Martin Seifert (Kommissar)
Marguerite Gateau (Die Leserin)
Friedhelm Ptok (Balzac)
MusikerJean-Louis Matinier (Akkordeon) Michael Riessler (Bassklarinette)
ergänzender Hinweis: Vorlage: La cousine Bette (Roman)
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.06.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 55
Titel: Das Geld
Autor: Emile Zola
produziert in: 2013
produziert von: RB; NDR; DLR; SR
Laufzeit: 192 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Komponist: Michael Riessler
Übersetzer: Wolfgang Günther
Inhalt: In "Das Geld" beschreibt Zola realistisch und detailgenau die Genese eines großen Krachs an der Pariser Börse, den er zeitlich in die glänzende Endphase des Second Empire unter Napoleon III verlegt. Zola erzählt von Spekulanten, Finanzmaklern, großen Bankiers und kleinen Anlegern, von Zynikern, Aasgeiern, Moralisten, Revolutionären, von all den Opfern und Tätern in dem schwindelerregenden Spiel um das Geld, von ihren Intrigen, ihren Sehnsüchten und ihrer Verzweiflung, wenn in einer großen Blase alle Hoffnung zerplatzt. Der eigentliche Protagonist des Romans ist das Geld selbst. Es sind nicht länger die Menschen die Akteure ihres Schicksals, sondern die dingliche Macht des Geldes. Und natürlich sind es am Ende nicht die Macher, die vernichtet werden - die hecken wie Zolas Romanheld Saccard am Ende schon wieder fröhlich-ungeniert weitere Millionengeschäfte aus.

"Nie hatte Saccard die Börse aus der Vogelperspektive in so merkwürdiger Ansicht erblickt, mit den vier schiefen Ebenen ihres mächtigen Zinkdaches, überragt von einem starrenden Wald von Röhren. Die Spitzen der Blitzableiter richteten sich wie riesig lange Spieße drohend himmelwärts. Das Gebäude selbst war nur ein schmutziggrauer, nackter Steinwürfel, über dem eine zerfetzte Fahne flatterte. Einen eigentümlichen, verblüffenden Anblick boten Stufen und Säulengang, welche von schwarzen Ameisen gesprenkelt schienen, als sei der ganze Ameisenhaufen in Aufruhr und von einer hochgradigen Aufregung hin und her bewegt. 'Wie winzig klein erscheint das alles! Man meint, mit einem Griff könnte man sie alle in die Hand schließen.'"

"Das Geld' erzählt alles, was man über den Börsenwahn wissen muss." (Der Tagesspiegel)
Sprecher:Burghart Klaußner (Erzähler)
Andreas Grothgar (Saccard)
Markus Meyer (Mazaud)
Boris Aljinovic (Pillerault)
Hans Peter Korff (Moser)
Bernd Stegemann (Busch)
Max Hopp (Jantrou)
Roman Knizka (Hamelin)
Gerd Grasse (Berthier)
Michael Hanemann (Dejoie)
Horst Mendroch (Sédille)
Otto Mellies (Kolb)
Peter Kaempfe (Jacoby)
Michael Evers (Kellner)
Benjamin Kramme (Makler)
Christian Gaul (Charles)
Carmen-Maja Antoni (Mme Méchain)
Chris Pichler (Caroline)
Lisa Hrdina (Baronin)
Sabin Tambrea (Maxime)
Gerd Wameling (Huret)
Hans Diehl (Gundermann)
Patrick Güldenberg (Sigismond)
Matthias Walter (Massias)
Friedhelm Ptok (Daigremont)
Jennipher Antoni (Mme Mazaud)
Wilfried Hochholdinger (Marquis)
Alberto Fortuzzi (Sabatani)
Alexander Radszun (Delaroqaue)
Janusz Kocaj (Angestellter)
Katharina Matz (Gräfin)
Florian Anderer (Kommissionär)
Gabriele Blum (An-, Absage)
Gilles Chevalier (Schlagzeilen)
Robert Levin (Schlagzeilen)
Daten zu Emile Zola:vollständiger Name: Émile Édouard Charles Antoine Zola
geboren: 02.04.1840
gestorben: 29.09.1902
Vita: Émile Édouard Charles Antoine Zola (* 2. April 1840 in Paris; † 29. September 1902 ebenda) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.
Zola gilt als einer der großen französischen Romanciers des 19. Jahrhunderts und als Leitfigur und Begründer der gesamteuropäischen literarischen Strömung des Naturalismus. Zugleich war er ein sehr aktiver Journalist, der sich auf einer gemäßigt linken Position am politischen Leben beteiligte.
Sein Artikel J’accuse …! (Ich klage an …!) spielte eine Schlüsselrolle in der Dreyfus-Affäre, die Frankreich jahrelang in Atem hielt, und trug entscheidend zur späteren Rehabilitierung des fälschlich wegen Landesverrats verurteilten Offiziers Alfred Dreyfus bei.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 55
Titel: Das Rätsel von Musgrave Abbey
Sherlock & Watson (Folge 1)
Autor: Viviane Koppelmann
Leonhard Koppelmann
produziert in: 2015
produziert von: Audio Verlag
Laufzeit: 76 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Inhalt: Musgrave Abbey, vier Uhr früh am Morgen: Soeben hat die gefeierte Romanautorin Rebecca Westwood dem finalen Roman ihrer Bestseller-Serie den letzten Schliff verpasst, da dringen zwei Männer in ihr Zimmer ein und stehlen das wertvolle Manuskript. Auch Richard Brunton, der langjährige Assistent der Autorin, ist wie vom Erdboden verschluckt – steckt er in der Sache mit drin? Nur wenige Kilometer entfernt am renommierten St. Bradfield Heigths College: Der junge David Perry wird aus seinem Zimmer entführt. Sein Vater, der Schulgärtner Jordan Perry, gibt sich seltsam zugeknöpft und verlangt, die Polizei aus dem Fall herauszuhalten. Sherlock wird misstrauisch: Was hat Jordan Perry zu verbergen? Im Laufe der Ermittlungen stellt sich heraus, dass der vermeintliche Gärtner Verbindungen zur IRA und zum britischen Geheimdienst unterhält, da meldet sich ein unbekannter Dritter mit einem Rätsel zu Wort und die beiden unabhängig geglaubten Fälle verbinden sich. Doch wer ist der Mann im Hintergrund und welches Motiv verfolgt er mit seinen rätselhaften Anrufen? Eines ist klar, die Zeit läuft langsam ab und David Perrys Leben hängt nur noch an einem seidenen Faden.
Sprecher:Johann von Bülow (Sherlock Holmes)
Florian Lukas (Dr. John Watson)
Peter Jordan (Inspector Lestrade)
Kai Magnus Sting (Mycroft Holmes)
Stefan Kaminski (James Moriarty)
Hansi Jochmann (Rebecca Westwood)
Tonio Arango (Jordan Perry)
Casper von Bülow (David Perry)
Michael Rotschopf (Dr. M. T. Huxtable)
Frauke Poolmann (Suzanne Winter)
Nöhren (Fred Henning)
Cathlen Gawlich (Moderatorin)
Franziska Arnold (Alice)
Sebastian Graf (Richard Brunton)
Martin Engler (Patrick Curren)
Udo Schenk (Titus Quinn)
Andreas Pietschmann (Journalist)
Kornelia Boje (Mrs Hudson)
Nele Rosetz (Harry Watson)
Britta Steffenhagen (Mary)
Lisa Hrdina (Sandy)
Daten zu Viviane Koppelmann:geboren: 1975
Vita: Viviane Koppelmann, geboren 1975, schloss ihr Studium an der Filmakademie Baden-Württemberg mit einem Diplom in dem Fach Drehbuch ab und machte einen Master in Medienkulturwissenschaften. Gemeinsam mit ihrer Schwester führt sie eine Kunstgalerie in Köln. Seit 1998 arbeitet sie als freie Autorin und Dramaturgin für Literatur, Hörfunk, Film und Fernsehen.
Daten zu Leonhard Koppelmann:geboren: 1970
Vita: Leonhard Koppelmann, geboren 1970, studierte Theaterregie und realisierte als Bearbeiter und Regisseur zahlreiche Hörspiele.

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Erstsendung: 23.10.2015
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 55
Titel: Deadwood
Autor: Pete Dexter
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 178 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Leonhard Koppelmann
Komponist: zeitblom
Übersetzer: Jürgen Bürger
Kathrin Bielfeldt
Inhalt: Ein alternder Revolverheld, ein rachedurstiger Hurentreiber und ein skrupelloser Kopfgeldjäger: In Deadwood treffen drei Männer aufeinander, von denen keiner die Stadt unversehrt verlassen wird.

1876: Während Häuptling Sitting Bull mit seinen Männern die Armee von General Custer schlägt, gründen einige Goldgräber mitten im Dakota-Indianerterritorium das Städtchen Deadwood. Hierher kommen 1876 auch James Butler Hickok, besser bekannt als der legendäre Revolverheld "Wild Bill", und sein Freund Charley Utter. Eigentlich möchte Wild Bill seine alten Tage nur in Ruhe im Saloon verbringen, doch leider ist Deadwood kein Ort, an dem man Ruhe findet. Hier herrscht das Gesetz des Stärkeren. Und so trachtet bald schon mehr als ein Mann nach Wild Bills Leben - denn er ist einer der wenigen, die in dieser Stadt noch Recht von Unrecht unterscheiden können. Die wichtigsten Figuren und die Schauplätze des Hörspiels sind ebenso authentisch wie die Ereignisse. Pete Dexter räumt in seiner genau recherchierten Geschichte sehr unterhaltsam mit vielen Klischees des Wilden Westens auf.
Sprecher:Roman Knizka (Charley Utter)
Inga Busch (Jane Cannary)
Werner Wölbern (Wild Bill)
Horst Mendroch (Barmann/William/Kurier)
Martin Engler (Harry/Reporter)
Peter Jordan (Bader/Mann)
Sabin Tambrea (Malcolm Nash)
Jörg Hartmann (Steve/Jack Langrishe)
Stephanie Eidt (Elisabeth Langrishe)
Nina Kunzendorf (Agnes Lake)
Florian Lukas (A.W.Merrick / Dr. Sick)
Tonio Arango (Phatty/Prediger)
Gerd Wameling (Al Swearingen)
Katja Sieder (Swearingens Frau/Hure)
Bernd Stegemann (Boone May)
Kai Scheve (McCall/Gast)
Guntbert Warns (Bullock/Bufford/Kutscher)
Lisa Hrdina (Lurline Monti Verdi/Ärztin)
Ilja Richter (Captain Crawford)
Reiner Schöne (Erzähler)
Daten zu Pete Dexter:geboren: 1943
Vita: Pete Dexter, geboren 1943 in Pontiac, Michigan, lebt als Romancier und Drehbuchautor auf Whidbey Island. Für seinen Roman "Paris Trout" erhielt er 1988 den National Book Award.
Erstsendung: 03.10.2013
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 55
Titel: Der Mendelssohnriss
Cher Ebinger (Folge 4)
Autor: Joy Markert
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Die Geschwister Vincent und Lilly werden tot aufgefunden. Ihre Körper liegen auf dem Berliner Dreifaltigkeitsfriedhof vor den Gräbern von Felix Mendelssohn Bartholdy und seiner Schwester Fanny Hensel.

Privatdetektivin Cher Ebinger reist nach Leipzig, um ihre verzweifelte Freundin Ingrid zu besuchen. Deren Kinder, Vincent und Lilly, wurden tot aufgefunden. Ihre Körper lagen auf dem Berliner Dreifaltigkeitsfriedhof vor den Gräbern von Felix Mendelssohn Bartholdy und seiner Schwester Fanny Hensel. Vincent, Bandleader in Leipzig, verehrte den Komponisten sehr. Lilly zog nach Berlin in eine WG, arbeitete in der IT-Branche und unterstützte ihren Bruder in all seinen Projekten. Cher fährt nach Berlin, liest die digitale Korrespondenz von Vincent und Lilly, findet viele Parallelen zu den Geschwistern Felix und Fanny und beginnt sich für das Leben in der WG zu interessieren.
Sprecher:Maren Kroymann
Markus Meyer
Ulrike Bliefert
Leonie Rainer
Lisa Hrdina
Rosario Bona
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
Erstsendung: 17.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 55
Titel: Der Zahn des Voltaire
Autor: Christoph Prochnow
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Inhalt: Paris 1894. Das Voltaire-Museum bereitet eine Ausstellung zum 200. Geburtstag des großen Aufklärers vor. Professor Orieux möchte auch eine der letzten Reliquien des Philosophen präsentieren, den Zahn des Voltaire. Dessen privater Besitzer will ihn jedoch nicht herausgeben. Also beauftragt der Museumsdirektor seinen Angestellten, die Schwester des Widerspenstigen für einen letzten Vermittlungsversuch zu gewinnen. Als Madame de Martigniac am nächsten Morgen das Haus ihres Bruders betritt, findet sie ihn erwürgt vor seinem aufgebrochenen Tresor. Der Zahn ist verschwunden. Daraufhin bietet der Museumsdirektor der Polizei seine Mithilfe beim Aufspüren von Reliquie und Mörder an.
Sprecher:Christian Rogler (Kommissar Joubert)
Maximilian von Pufendorf (Cocu)
Lisa Hrdina (Mimi)
Hans Teuscher (Professor Orieux)
Martin Seifert (Doktor Gobineau)
Maria Hartmann (Madame de Martigniac)
Ingeborg Medschinski (Marquise)
Eugenie Kleesattel (Marquise)
Cordula Dickmeiß (Marquise)
Alexander Brennecke (Marquise)
Rainer Clute (Marquise)
Sandro Most (Marquise)
Daten zu Christoph Prochnow:geboren: 1942
Vita: Christoph Prochnow, geboren 1942, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, arbeitete im DEFA-Studio für Spielfilme und seit 1973 auch fürs Hörspiel, und lebt in Berlin. Für Deutschlandradio Kultur produzierte er "Mord im Kopf" und "Todesphantasie" (2008) sowie "Der Schatten des Meisters" (2009).
Erstsendung: 05.12.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 55
Titel: Die Geschichte meines Lebens - Die Tagebücher Ferdinand Benekes (1. Teil: Die Jahre 1792 bis Anfang 1794)
Autor: Ferdinand Beneke
produziert in: 2015
produziert von: MDR; RB
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Charlotte Drews-Bernstein
Bearbeitung: Charlotte Drews-Bernstein
Komponist: Daniel Dickmeis
Inhalt: 1774 war das Geburtsjahr des Bremer Kaufmannssohns Ferdinand Beneke. In Halle und Göttingen studierte er Jura. Um dem kleingeistigen Preußen zu entgehen, ließ er sich in Hamburg nieder, angezogenen von dem gesellschaftlichen Klima der freien hanseatischen Stadtrepublik. Hier wurde er „ein nützlicher Bürger unter Hamburgs Volk“, gründete eine Familie, bekleidete zahlreiche Ehrenämter und wichtige Funktionen in Politik und Gesellschaft. Er war ein Mann von Bildung, Manieren und Grundsätzen. Und er wurde Chronist seiner Zeit: Von 1792 bis in sein Todesjahr 1848 schrieb er auf, was er erlebte, dachte und fühlte – und das Tag für Tag. Hinterlassen hat Beneke eine unermessliche Fundgrube von insgesamt 5000 handschriftlichen Aufzeichnungen und weitere 7000 Seiten Akten, Briefe, Reiseberichte, Rechnungen, Zeichnungen. Er dokumentierte nicht nur die bedeutenden historischen Veränderungen, die Europa seinerzeit gesellschaftlich grundsätzlich umstrukturierten (Französische Revolution, Wiener Kongress etc.); seine gewissenhaften Selbstbeobachtungen und Gedanken spiegeln ebenso detailfreudig wie originell die privaten Lebensverhältnisse des erstarkenden Bürgertums vom Ende des 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts. Arno Schmidt bezeichnete die Erinnerungen „dieses eigenartigen Mannes“ begeistert als „unschätzbares Buch“. Die ersten vier der auf 20 Bände angelegten Lebensgeschichte Ferdinand Benekes wurden 2013 im Wallstein-Verlag ediert.
Sprecher:Matthias Brandt (Ferdinand Beneke)
Lisa Hrdina (Caroline Beneke)
Katharina Matz (Anna (Haushaltshilfe))
Stefan Schad (Doktor Rambach)
Friedhelm Ptok (Major von Musigk)
Verena von Behr (Friederike-A. v. M.)
Otto Mellies (Major von Witersheim)
Theodor Holländer (Knabe)
Frank Hatje
Ariane Smith
Erstsendung: 28.06.2015
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 55
Titel: Die Geschichte meines Lebens. Die Tagebücher Ferdinand Benekes von 1792 - 1848 (3. Teil: Das Jahr 1801)
Autor: Ferdinand Beneke
produziert in: 2017
produziert von: RB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Historisch; Biografie
Regie: Charlotte Drews-Bernstein
Bearbeitung: Charlotte Drews-Bernstein
Komponist: Jens Thomas
Inhalt: 1774 war das Geburtsjahr des Bremer Kaufmannssohns Ferdinand Beneke. In Hamburg ließ er sich als Jurist nieder, angezogenen von dem gesellschaftlichen Klima der freien hanseatischen Stadtrepublik. Hier wurde er "ein nützlicher Bürger unter Hamburgs Volk", gründete eine Familie, bekleidete zahlreiche Ehrenämter und wichtige Funktionen in Politik und Gesellschaft. Er war ein Mann von Bildung, Manieren und Grundsätzen. Und er wurde Chronist seiner Zeit: Von 1792 bis in sein Todesjahr 1848 schrieb er auf, was er erlebte, dachte und fühlte – und das Tag für Tag. Hinterlassen hat Beneke eine unermessliche Fundgrube von insgesamt 5000 handschriftlichen Aufzeichnungen und weitere 7000 Seiten Akten, Briefe, Reiseberichte, Rechnungen, Zeichnungen. Er dokumentierte nicht nur die bedeutenden historischen Veränderungen, die Europa seinerzeit gesellschaftlich grundsätzlich umstrukturierten (Französische Revolution, Wiener Kongress etc.); seine gewissenhaften Selbstbeobachtungen und Gedanken spiegeln ebenso detailfreudig wie originell die privaten Lebensverhältnisse des erstarkenden Bürgertums vom Ende des 18. bis Mitte des 19. Jahrhunderts. In diesem 3. Teil hören wir von den Ereignissen und Benekes wichtigsten Erlebnissen im Jahr 1801: Die Okkupation Hamburgs durch die Dänen und Benekes großer Reise durch halb Deutschland, die er mit seinem Freund Schuhmacher über mehrere Monate unternommen hatte. Stationen waren Wilhelmshöhe bei Cassel, Bokenheim, Mannheim, Mainz, eine Rheinfahrt bis Coblenz.
Sprecher:Mattias Brandt
Lisa Hrdina
Erstsendung: 02.04.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 55
Titel: Die Gottesanbeterin
Autor: Thomas Fritz
produziert in: 2018
produziert von: DKultur
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Michael Rodach
Inhalt: Italien 1858: Voll Sehnsucht nach einem frommen Leben tritt Katharina in das Franziskanerinnen-Kloster Sant’Ambrogio ein. Doch in den Klostermauern stößt die Novizin auf ein alles andere als enthaltsames Leben: Novizenmeisterin Luisa vollzieht mit ihren Schwestern ausgiebige Rituale zur Reinigung und Purifikation des Körpers, mit direkter Genehmigung der Mutter Gottes. Wer diesen heiligen Draht infrage stellt, muss vom Satan besessen sein, und dieser kann nur mit sehr schmerzhaften Verfahren ausgetrieben werden.
Sprecher:Judith Engel (Katharina von Sigmaringen-Hohenzollern)
Deborah Kaufmann (Apothekenschwester Agatha)
Lisa Hrdina (Novizenmeisterin Luisa)
Leonie Rainer
Carolina Vera (Äbtissin Veronica)
Ingo Hülsmann (Hohenloe, Erzbischof von Edessa)
Matthias Bundschuh (Pater Guiseppe)
MusikerHilde Kappes
Daten zu Thomas Fritz:geboren: 1955
Vita: Thomas Fritz, geboren 1955 in Halle/Saale, arbeitet als Dramaturg am Theater und im Funk.
Erstsendung: 15.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 55
Titel: Die Hexenbraut
Autor: Frank Schulz
produziert in: 2017
produziert von: NDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Seesko
Dramaturgie: Christian Ohaus
Inhalt: Ein norddeutsches Dorf nahe Hamburg in den 70ern. Freddie, Willi, Mausi, Hansi und Lilo wollen Freunde fürs Leben sein: die "Gewaltigen Fünf". Erste Spannungen entstehen in der Pubertät, vor allem zwischen Freddie und dem versponnenen Willi, der unsterblich in Lilo verknallt ist. Es war Liebe auf den ersten Blick, als das schöne, wilde Mädchen mit seiner Mutter aus Polen in den Ort kam und gleich alle verzauberte. Doch Lilo hat sich nun für Freddie entschieden und wird ihn heiraten. Am Hochzeitstag ist die Braut plötzlich verschwunden, und auch von Willi gibt es keine Spur. Wenig später findet man ihn mit einem Genickschuss auf. Obwohl sie ihre Unschuld beteuert, wird Lilo "wegen Mordes in besonders schwerem Fall" zu lebenslanger Haft verurteilt.
Damals hätte Lilo die Freunde dringend gebraucht. Wo waren sie? Keiner von ihnen hat vor Gericht für sie ausgesagt, danach haben die drei sie glatt im Knast verrotten lassen. 19 Jahre nach der Katastrophe ist Lilo wieder auf freiem Fuß und entschlossen, sich an den Verrätern zu rächen.
Sprecher:Bernhard Schütz (Hans-Georg und Erzähler)
Henning Nöhren (Hansi)
Marion Breckwoldt (Lieselotte)
Lisa Hrdina (Lilo)
Hannes Hellmann (Manfred)
Jonas Nay (Freddie)
Birte Schnöink (Mausi)
Mirco Kreibich (Wilfried)
Jan Georg Schütte (Gruppenleiter der AA)
Felix Sprung (TV-Sprecher)
Oskar Ketelhut (Bauer 1)
Wilfried Dziallas (Bauer 2)
Uta Stammer (Bäuerin 1)
Ursula Hinrichs (Bäuerin 2)
Jürgen Uter (Bürgermeister)
Rolf Petersen (Kollege 2)
Erkki Hopf (Standesbeamter)
Jens Rachut (Vetter 1)
Katharina Naumow (Brautmutter)
Jasper Vogt (Fieten Farckem)
Lisa Hagmeister (Melitta Hoffmann)
Harald Maack (Richter)
Daten zu Frank Schulz:geboren: 1957
Vita: Frank Schulz, geboren 1957 in Hagen bei Stade, lebt in Hamburg-Eppendorf. 1991 erschien der erste Band seiner "Hagener Trilogie": "Kolks blonde Bräute", gefolgt von "Morbus fonticuli" (2002) und "Das Ouzo-Orakel" (2006). Schulz erhielt u.a. 2004 den Hamburger Hubert-Fichte-Preis.
Erstsendung: 04.02.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 55
Titel: Die letzten Sekunden der Kindheit
Autor: Paul Bullinger
Uta Bierbaum
Stefan Wipplinger
Thomas Köck
Edda Reimann
Fanny Sorgo
produziert in: 2015
produziert von: RBB
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Regine Ahrem
Bearbeitung: Regine Ahrem
Inhalt: Ein Projekt des 12. Jahrgangs Szenisches Schreiben der UdK.

Irgendwann ist es so weit: Die Kindheit ist zu Ende, und das Erwachsensein beginnt. Das kann ein schleichender Prozess sein oder ein dramatisches Ereignis. Auf jeden Fall verändert sich etwas, ein alter Zustand geht in einen neuen Zustand über. In sechs Variationen haben sich Studenten des 12. Jahrgangs „Szenisches Schreiben“ der Universität der Künste dieses Themas angenommen. Herausgekommen sind dabei sechs ganz unterschiedliche Szenarien des Übergangs:

- Paul Bullinger (unter Verwendung eines Textes von Marc Baumann): Nein!! (Mit dem Skateboard zur Schule)
- Uta Bierbaum: Die Pappel
- Stefan Wipplinger: Vater Tochter Ding
- Thomas Köck: Oskars Beschwerde beim Berliner Senat
- Edda Reimann: Ein besserer Vogel wär ich
- Fanny Sorgo: Der Säugling raucht
Sprecher:Tony De Maeyer
Alexander Radszun
Annika Reinicke

Lotta Stüber
Ulrich Noethen

Antonia Brunner
Samy Abdel Fattah

Lenz Lengers
Lisa Hrdina

Tony De Maeyer
Samy Abdel Fattah
Vanessa Loibl

Daten zu Paul Bullinger:geboren: 1961
Vita: Als Paul Bullinger 1991 geboren wurde, war er noch sehr klein. Seitdem beschäftigt er sich intensiv mit Buchstaben, zuletzt am Theater Osnabrück, wo 2013 sein Stück Du wurdest ausgewählt! uraufgeführt wurde. Weitere Veröffentlichungen folgten am Landestheater Salzburg, der Jungen Bühne, der Anthologie des MDR-Literaturwettbewerbs, dem Internet, diversen Gästebüchern, Jugendclubs, schwarzen Brettern und Grafitti-Mauern. Grüßen möchte er die Blätterklasse der Werbellinsee-Grundschule.
Daten zu Uta Bierbaum:Vita: Uta Bierbaum ist ausgebildete Schauspielerin und studiert seit 2012 Szenisches Schreiben an der UdK Berlin. Ihr Stück die schweizer krankheit. wurde 2013 zum Heidelberger Stückemarkt, zum Autorenwettbewerb Stück auf! des Schauspiel Essen, sowie zur Langen Nacht der Autoren am Deutschen Theater Berlin eingeladen. Ihr Stück call me lana wurde 2014 unter dem Titel Exit Paradise an der Neuköllner Oper uraufgeführt. Sie hat braune Haare und einen blonden Hund. Ihre Lieblingsfarbe ist meistens etwas zwischen grün und blau.
Erstsendung: 27.02.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 55
Titel: Die Rubine des Berbers
Autor: Christian Hussel
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Komponist: Frank Merfort
Inhalt: Marcus Lautermann, Mitarbeiter einer Hilfsorganisation, wurde in Thailand Opfer eines Mordanschlages. Die in Deutschland vorgenommene Obduktion ergibt, dass er nicht durch die beiden Schüsse, die ihn getroffen haben, ums Leben gekommen ist. Gestorben ist er an den Folgen eines Schlangenbisses. Der Pathologe wird nach Obduktion der Leiche in der Gerichtsmedizin niedergeschlagen. Kommissarin Katja Dorst beginnt sich für den florierenden thailändischen Handel mit Diamanten zu interessieren.
Sprecher:Susanne Sachsse (Melanie Bräuer, Verkäuferin)
Lisa Hrdina (Franziska Weiß, Volontärin)
Henry Hübchen (Dr. Scherenschleifer, Gerichtsmediziner)
Gunter Schoß (Juwelier)
Theresa Hübchen (Katja Dorst, Kommissarin)
Christian Gaul (Li Gang Müller, NGO-Geschärtsführer)
Axel Wandtke (Egon Zweier, Zeitarbeiter)
Manfred Möck (Frederik Lautermann, Orchestermusiker)
Udo Kroschwald (Morus, Bestatter)
Daten zu Christian Hussel:geboren: 1957
Vita: Christian Hussel, geboren 1957 in Leipzig, studierte Soziologie und Theaterwissenschaft. Er schreibt für Theater und Rundfunk.
Erstsendung: 05.11.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 55
Titel: Dolphins
Autor: Florian Flicker
Wolfgang Stahl
produziert in: 2011
produziert von: NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Vier Jugendliche sind auf der Flucht vor einem Krieg irgendwo in oder am Rande von Europa. Sie befinden sich in einem Lager für Minderjährige und halten sich dort durch Tauschgeschäfte über Wasser. Gemeinsam gelingt es ihnen zu entkommen. Sie wollen ans Meer, in der Hoffnung, dort ein Schiff zu finden, das sie fortbringt. Ihre Reise führt sie durch ein einsames, zerstörtes und gottverlassenes Land. Ihr Lebenshunger und ihre Sehnsucht nach einer heilen Welt treiben sie voran und an die Grenzen ihrer selbst. Der junge Paul wird auf der abenteuerlichen Flucht zum Mörder, seine Schwester kommt ums Leben. Zusammen mit einer jungen Kroatin, die sie aufgelesen haben, erreichen sie schließlich das Meer. Dort schwimmen die Delphine, von denen sie geträumt haben. Aber der Strand ist voller Menschen. Alle wollen weg und warten auf das rettende Schiff. Das Hörspiel zeigt Jugendliche in Grenzsituationen, die längst nicht mehr utopisch sind. Es ist zugleich eine Geschichte über die unstillbare Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung und die Suche nach etwas, das wir Zuhause nennen.
Sprecher:Margarita Breitkreiz (Valja)
Joseph Reichelt (Oscar)
Rafael Stachowiak (Paul)
Lisa Hrdina (Adi)
Lydia Stäubli (Monka)
Nina Weniger (Mercedes)
Patrick Fichte (Fahrer)
Hans Löw (Jack)
Sebastian Rudolph (Gigo)
Thore Kühl (Fritz)
Samuel Weiss (Max)
Hana Jantz (Mutter/Soldatin)
Loretta Burchert (Lotti)
Jens Poeck (Soldat)
Gunnar Frietsch (Soldat)
Sandra Behrens (Sächsische Soldatin)
Imke Bahr
Kamel Bounoura
Anton Kuric
Alexander Schücking
Frero Veleba
Bilge Zöngür
Daten zu Florian Flicker:Vita: Florian Flicker, 1965 in Salzburg geboren, ist Autor und Regisseur. Er arbeitet hauptsächlich fürs Kino. Zu seinen Kinofilmen zählen: Halbe Welt (1993), Suzie Washington (1998), Der Überfall (2000), No Name City (2006). Er lebt in Wien. Seine Filme erhielten zahlreiche nationale und internationale Auszeichnungen.
Daten zu Wolfgang Stahl:Vita: Wolfgang Stahl, 1963 in Tübingen geboren. arbeitet als Regisseur für Hörspiel und Bühne sowie als Dramaturg für Stück- und Drehbuchentwicklung für Theater und Film. Er schuf zahlreiche Hörspielbearbeitungen u.a. für ORF und NDR. Er lebt in Wien.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 55
Titel: Don Don Don Quijote - Attackéee
Autor: Hans Block
Miguel Cervantes
produziert in: 2014
produziert von: DLF; Schauspielschule Ernst Busch
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Hörspiel
Regie: Hans Block
Komponist: Emil Höchst
Dramaturgie: Ronald McKrakauer
Inhalt: Cervantes' berühmteste Romanfigur zieht es vor im krisengeschüttelten, feudalen Spanien die Wahrheit seiner alten Ritterromane zu leben und konstruiert sich deswegen eine fast perfekte eigene Welt. Die Rede ist von Don Quijote, der sich aufmacht, um Abenteuer zu erleben, die ihm in seinem maroden Kaff versagt sind.
Auch im Hörspiel scheint diese Geschichte 500 Jahre später immer noch verheerende Wirkung zu haben. Infiziert von einer neuen Ausstrahlung der Geschichte des heldenhaften Ritters werfen hunderte Hörer ihren bürgerlichen Namen über Bord, stülpen sich die Maske des Don Quijotes über und ziehen in die Schlacht unter dem Motto: "Die Welt ist veränderbar!" Vielleicht eine neue Erfolgsgeschichte des Hörspiels oder einfach nur das große Scheitern? Schalten Sie ein, wenn Sie sich trauen.
Sprecher:Stefan Kolosko
Lisa Hrdina
Jan Breustedt
Matthias Mosbach
Max Meyer-Bretschneider
Alexander Höchst
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Albrecht Panknin
Daten zu Hans Block:geboren: 1985
Vita: Hans Block, Jahrgang 1985, ist Komponist, Musiker, Tänzer und Performer in unterschiedlichen Formationen. Er hat u.a. das Musiktheater-Stück "Sonne und Fleisch" (Orphtheater Berlin) entwickelt.
Erstsendung: 24.06.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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