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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 5
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Titel: Die göttliche Jette
Autor: Günter Bibo
Emil Rameau
produziert in: 1961
produziert von: BR
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Komponist: Walter W. Goetze
Raimund Rosenberger
Heinz Brüning
Inhalt: Posse mit Musik
Sprecher:Maria Sebaldt (Jette)
Inge Meysel-Olden (Leopoldine, ihre Mutter)
Edith Hanke (Paula, ihre Schwester)
Ulrich Beiger (Pinpel, ihr Schwager)
Hans Nielsen (Herr Hofbankier)
Erika von Thellmann (Frau Hofbankier)
Hans Zesch-Ballot (Herr Kommissionsrat)
Eva L'Arronge (Frau Kommissionsrat)
Robert Klupp (Herr Konsul)
Rotraut Grauer (Frau Konsul)
Paul Bürks (Herr Hauptmann)
Charlotte Witthauer (Frau Hauptmann)
Thomas Reiner (Herr Attaché)
Hans-Jürgen Diedrich (Der Theaterfriseur)
Dieter Hildebrandt (Der Inspizient)
Lisa Hellwig (Die Garderobiere)
Paul Bös (Herr Fliederbusch, Agent)
Klaus W. Krause (Der Prokurist)
Leo Siedler (Ein alter Diener)
Alexander Malachovsky (Ein italienischer Diener)
MusikerHeinz Maria Lins (Tenor) Chor: Chor des Theaters am Gärtnerplatz München Musiker: Heinz Maria Lins (Tenor) Rundfunk-Tanzorchester des BR Hans Haas Chor: Chor des Theaters am Gärtnerplatz München
Erstsendung: 05.02.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 5
Titel: Die Krönungsmesse
Autor: Peter Lachmann
produziert in: 1979
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Inhalt: Oberschlesien ist ein von deutscher und polnischer Geschichte wiederholt durchforstetes Land der Überlappungen und oft grotesken nationalen Identitätkrisen. Aus dieser Region stammen die heute im Ruhrgebiet - einem aufgrund seiner wiederholten Einwanderungswellen ähnlich diffusen Gebiet - lebenden alten Schwestern, die Protagonistinnen des "Zweipersonenspiels" "Die Krönungsmesse". Das verschwommen von den Medien vermittelte weltpolitische Ereignis der Papstkrönung wirbelt in dem kleinbürgerlichen Aktionsraum Emotionen und Erinnerungen durcheinander, die auch eine Reaktion auf die neue bundesdeutsche Wirklichkeit implizieren, in der sich die unterschiedlich strukturierten Schwestern auf unterschiedliche Weise zurechtgefunden haben. Während die eine sich der neuen Umwelt verweigert und trotzig zwischen Zeitungen und Vergangenheit lebt, versucht die andere aktiv, sich den "Mythen des Alltags" anzupassen. "Deutschland - Blumenland?" - diese Frage stellt sich innerhalb eines Kontextes, der vordergründig von der imaginierten Teilnahme an dem großen parallelen Geschehen in Rom, der "Krönungsmesse" des neuen Papstes, bestimmt wird.
Sprecher:Edith Heerdegen (Stimme A)
Lisa Hellwig (Stimme B)
Daten zu Peter Lachmann:geboren: 21.10.1935
Vita: Peter Lachmann, polnisch Piotr Lachmann, Künstlername Peter Piotr Lachmann (* 21. Oktober 1935 in Gleiwitz, Deutsches Reich) ist ein deutsch-polnischer Dichter, Essayist, Regisseur und Übersetzer. Peter Lachmann wuchs in einer deutschen Familie auf, als die Familie 1945 in Oberschlesien (seit 1945: Polen) blieb wurde er umgetauft zu Piotr. Von 1956 an studierte er Chemie an der Schlesischen Technischen Universität in Gleiwitz (Gliwice) , wo er mit einer Gruppe von Kollegen die studentische Theatergruppe gründete. In 1958 zog er nach West-Deutschland, wo er Philosophie, Germanistik und Theaterwissenschaft studierte. 1985 kehrte er wieder nach Polen zurück. Sein Vater Ewald Lachmann war ein Fußballspieler und spielt als Stürmer bei Vorwärts-Rasensport Gleiwitz. Lachmann besitzt neben der deutschen auch die polnische Staatsbürgerschaft. Während er in deutschen Dokumenten als Peter Lachmann geführt wird, wird er in seinem polnischen Pass sowie in anderen polnischen Dokumenten als Piotr Lachmann geführt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.09.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 5
Titel: Maigret und die Groschenschenke
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1961
produziert von: BR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Gert Westphal
Komponist: Herbert Jarczyk
Übersetzer: Bernhard Jolles
Heide Bideau
Inhalt: Zur Groschenschenke, einem einsamen Ausflugslokal an der Seine, wo früher einmal Schiffer und Arbeiter verkehrten, führt die Spur eines acht Jahre zurückliegenden, niemals ruchbar gewordenen Verbrechens. Kommissar Maigret erfährt davon, als er den zum Tode verurteilten Bandenchef Lenoir wenige Stunden vor der Hinrichtung in seiner Zelle besucht. Lenoir und sein Freund Victor haben damals beobachtet, wie eine Leiche ins Wasser geworfen wurde. Der Täter soll Stammgast in der Groschenschenke sein. In dem seltsamen Lokal trifft Maigret eine ebenso merkwürdige wie gemischte Gesellschaft an, eine Clique von Pariser Geschäftsleuten undihren Frauen, die dort regelmäßig am Wochenende zum Angeln, Kartenspielen und Tanzen zusammenkommen. Die Gäste machen Maigret und seinen Mitarbeitern die Ermittlungen nicht gerade leicht. Und dann wird vor den Augen des Kommissars ein Mann erschossen. Als Maigret den Zusammenhang zwischen den zwei Todesfällen herausfindet, enthüllt sich ein menschliches Drama ...
Sprecher:Paul Dahlke (Kommissar Maigret)
Traute Rose (Frau Maigret)
Reinhard Glemnitz (Inspektor Lucas)
Rolf Boysen (Inspektor Janvier)
Heini Göbel (Bürodiener Jean)
Wolfgang Reichmann (Kohlenhändler Basso)
Horst Frank (James)
Ingrid van Bergen (Mado Feinstein)
Thomas Braut (Lenoir)
Hans Clarin (Viktor Gaillard)
Dorothea Gmelin (Frau Basso)
Michael Block (Bassos Junge)
Klaus W. Krause (Ein Arzt)
Fritz Strassner (Dorfgendarm)
Rudolf Rhomberg (Gendarm Piquart)
Lisa Hellwig (Großmutter)
Alexander Malachovsky (Garçon der Taverne Royale)
Ursula Kube (Verkäuferin)
Hermann Göbel (Schaffner)
Hans Eichleiter (Händler)
Elmar Wepper (Zeitungsjunge)
Robert Klupp (Bücherrevisor)
Josef Manoth (Stimme)
Werner Uschkurat (Stimme)
Marlies Compère (Stimme)
Stefanie Fricke (Stimme)
Eva Maria Theilich (Stimme)
Uta Schwinn (Stimme)
Helmut Haupt (Stimme)
Rudolf Neumann (Stimme)
Dieter Jaddatz (Stimme)
Dieter Seulen (Stimme)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.07.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 5
Titel: Menschen im Hotel
Autor: Vicky Baum
produziert in: 1958
produziert von: SWF
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Bearbeitung: Gerda Corbett
Komponist: Raimund Rosenberger
Inhalt: In der internationalen Atmosphäre eines Grandhotels lebt die russische Tänzerin Grusinskaja - bewundert und beneidet von aller Welt. Sie lässt niemanden etwas ahnen von ihrem inneren Konflikt, aus dem sie die plötzlich entflammte Liebe zu Baron von Gaigern noch einmal zu befreien scheint. Gaigern wiederum, auch ein Hotelgast, verbirgt hinter weltmännischem Auftreten eine dunkle Seite seiner Existenz. Da ist auch der Generaldirektor Preysing, dessen wohlgefüllte Brieftasche darüber hinwegtäuscht, dass er auf eine lebenswichtige Entscheidung zusteuert. Und da ist der alte Buchhalter Kringelein, der auf der Spur seines betrügerischen Chefs ist. All diese Schicksale verwickeln sich ineinander zu tragischen und komischen Ereignissen mit allen Schattierungen, die das Leben bereithält.
Sprecher:Brigitte Horney (Die Tänzerin Grusinskaja)
Willy Maertens (Otto Kringelein)
Erik Schumann (Baron von Gaigern)
Paul Dahlke (Generaldirektor Preysing)
Gisela Zoch (Flämmchen, Sekretärin)
Günter Pfitzmann (Agent Meierheim)
Lisa Hellwig (Suzanne, Zofe)
Heinz Klingenberg (Witte, Kapellmeister)
Horst Uhse (Senft, Portier)
Dinah Hinz (Anna, Stubenmädchen)
Thomas Braut (Schurmann, Hausdiener)
Heinz Schimmelpfennig (Chauffeur)
Daten zu Vicky Baum:geboren: 24.01.1888
gestorben: 29.08.1960
Vita: Vicki Baum, auch Vicky Baum, eigentlich Hedwig Baum (* 24. Januar 1888 in Wien; † 29. August 1960 in Hollywood) war eine österreichische Musikerin (Harfenistin) und eine der erfolgreichsten Schriftstellerinnen der Weimarer Republik.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.09.1958
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 5
Titel: Verbannte
Autor: James Joyce
produziert in: 1957
produziert von: BR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Kurt Heinrich Hansen
Übersetzer: Friedrich Kremer
Sprecher:Gert Brüdern (Richard Rowan)
Ruth Hausmeister (Bertha, seine Frau)
Wolfgang Büttner (Robert Hand)
Irmgard Först (Beatrice Justice)
Lisa Hellwig (Brigid)
Daten zu James Joyce:geboren: 02.02.1882
gestorben: 13.01.1941
Vita: James Joyce (* 2. Februar 1882 in Dublin; † 13. Januar 1941 in Zürich) war ein irischer Schriftsteller. Besonders seine wegweisenden Werke Dubliner, Ulysses und Finnegans Wake verhalfen ihm zu großer Bekanntheit. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der literarischen Moderne.

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Erstsendung: 24.01.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5742 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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