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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 54
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Titel: Abgrundtiefe Liebe
Autor: Sabine Ludwig
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrike Brinkmann
Komponist: Franz-Josef Grümmer
Inhalt: Ein Pärchen verbringt die Ferien auf einer kanarischen Insel. Aber Urlaubsstimmung kommt nicht gerade auf. Das liegt nicht nur an den unterschiedlichen Vorstellungen von Entspannung - er liebt waghalsige Wanderungen, sie das Bad in der Sonne -, sondern auch an besonderen Umständen. In denen befindet sie sich nämlich, wie sie ihm freudig eröffnet. Der Mann sieht seine Unabhängigkeit bedroht. Verzweifelt sucht er nach dem, was er einen Ausweg nennt. Da kommt der Nachbar aus der Bungalowsiedlung wie gerufen: ein Galan in den besten Jahren, der in Begleitung seiner jungen Geliebten reist. In charmantem Parlando gibt er Anekdoten aus seinem Leben zum besten. Zum Beispiel die, wie er zwei Ehefrauen nacheinander jeweils durch einen tödlichen Unfall verloren hat. Als der Herr ihm den Vorschlag macht, die Schwangere einfach auf die gefährliche Kratertour mitzunehmen, fühlt sich der Vaterschaftsanwärter durchschaut. Steht er seinem Komplizen oder seinem Erpresser gegenüber? Unverhofft bietet sich die Möglichkeit zum perfekten Mord, nur leider ist der Möchtegern-Mörder selbst nicht so perfekt, wie er geglaubt hat te.
Sprecher:Werner Kuske (Er)
Simone von Zglinicki (Sie)
Jürgen Thormann (Mann)
Lisa Adler (Stimme)
Daten zu Sabine Ludwig:geboren: 1954
Vita: Sabine Ludwig, geboren 1954 in Berlin, hat Germanistik, Romanistik und Philosophie studiert. Sie war kurze Zeit als Lehrerin tätig, danach arbeitete sie als Regieassistentin, Pressereferentin und Rundfunkredakteurin. Seit 1987 schreibt sie Bücher für Kinde und Jugendliche. Sie erhielt zahlreiche Preise, unter anderem 2005 den Hans-Jörg-Martin-Preis für den besten deutschsprachigen Kinder- und Jugendroman.
Erstsendung: 06.09.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 54
Titel: Auf Brooklyns Dächern
Autor: Bob Leuci
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Bearbeitung: Walter Adler
Inhalt: Phil Musca, Chef der italienischen Drogenmafia, ist ein hartgesottener Gangster. Nur für die 17jährige Puertoricanerin Maria hat er eine ausgesprochene Schwäche. Marias drogenabhängiger Cousin Chino verdient sich das Geld fürs Heroin als Informant der Polizei. Aber dieses Mal kann er den Detektiven Dan Russo und Kurt Müller die gewünschten Beweise nicht liefern. Also täuschen Russo und Müller einen Einbruch in Phils Büro vor. Aber sie finden nicht, was sie suchen. Dafür muß Chino bluten. Er wird von Phils Leuten umgebracht. Ralph, Marias jüngerer Bruder, weiß ganz offensichtlich mehr als Chino und verrät den Polizisten das Drogenversteck. Als Preis verlangt er einen Teil der Drogen- und Geldbeute und Schutz für sich und Maria. Dan und Kurt nehmen das Angebot an, obwohl sie zu genau wissen, daß sie Ralph Unmögliches versprechen.
Sprecher:Christian Berkel (Detective Kurt Müller)
Markus Boysen (Detective Dan Russo)
Susanne Seidler (Maryann (Dans Frau))
Andreas Grothgar (Chino)
Sascha Icks (Maria Sanchez)
Sebastian Rudolph (Sanchez)
Sylvester Groth (Phillip Musca)
Rufus Beck (Franco Musca (Phillips Onkel))
Heinrich Giskes (James Lino)
Christoph Eichhorn (T-Bird)
Lisa Adler (Cherry (seine Freundin))
Marcus Kiepe (Fred Stone (Rechtsanwalt))
Philipp Schepmann (Pflichtverteidiger)
Ernst August Schepmann (Richter Jefferson)
Dimitri Tellis (Adam / Cop1)
Bernhard Bötel (Charles / Cop2)
Michael Witte (David / Polizist)
Sascha Icks
Andreas Grothgar
Ernst Alisch
Daten zu Bob Leuci:geboren: 28.02.1940
Vita: Bob Leuci, geboren 1940, war Polizist in New York City und der echte "Prince Of The City", also der Auslöser des großen Polizeiskandals, nach dem Sidney Lumet den gleichnamigen Film drehte. Auch die TV-Serie "Serpico" ist nach der Person Leuci entworfen. Als Romancier debütierte Leuci 1984 mit "Doyles Disciples" (dt: "Doyles Jünger").

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.11.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 54
Titel: Bel Ami
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 2000
produziert von: WDR; BR
Laufzeit: 165 Minuten
Regie: Claudia Johanna Leist
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Henrik Albrecht
Übersetzer: Helmut Peschina
Inhalt: Mit der 1885 erschienenen Geschichte des Verführers, dessen Spitzname "Bel ami" sprichwörtlich geworden ist, hat Maupassant seinen literarischen Ruhm in der Welt begründet. Noch steht George Duroy auf der untersten Stufe seiner Laufbahn, als er mit Hilfe seines alten Freundes Forestier einen Journalistenposten bei einer Pariser Zeitung bekommt. Monsieur Walter, sein Chef, benutzt das Blatt zur Unterstützung seiner Börsenspekulationen und anderer Geschäfte, was George mit Interesse beobachtet. Bedenkenlos setzt er seinen ganzen Charme und Instinkt ein, um zu Erfolg, Macht und Geld zu gelangen. Er begreift rasch, wie stark er auf Frauen wirkt und läßt sich gern von ihnen den Weg ebnen. Clotilde, seine verheiratete Geliebte, deren kleiner Tochter er den Spitznamen "Bel ami" verdankt, ist immer für eine Information gut. Das journalistische Handwerk erlernt er von der klugen Madeleine Forestier, die wichtige politische Beziehungen hat. Als ihr Mann stirbt, arbeitet Bel ami hart daran, daß ihn die einflußreiche Witwe heiratet. Sein Verhältnis zu Clotilde geht allerdings weiter. Auch kann er es nicht lassen, die tugendhafte Madame Walter zu verführen. Als Bel ami entdeckt, daß Madeleine ihn mit einem Minister betrügt, ergreift er nach der Scheidung seine Chance: Er entführt die in ihn verliebte Tochter seines Chefs, erzwingt so die Heirat und sichert sich ein glänzendes Erbe. Madame Walter leidet furchtbar, während Monsieur Walter von seinem Schwiegersohn überzeugt ist: "Der Mann hat Zukunft. Er wird Abgeordneter und Minister werden.

Der Mann, den die Frauen zärtlich "Bel ami" nennen, ist also leider ein skrupelloser Parvenu, eitel, opportunistisch und berechnend. Und genau das ist die Basis seines beruflichen Erfolges. Denn nicht nur seine geschickten Liebesaffären und Heiraten haben ihn in wenigen Jahren zum Pressezaren gemacht.

Die Presse als Machtinstrument, das war und ist ein aktuelles Thema. Aber den Roman als generellen Angriff auf die Presse zu verstehen, wie es 1885 bei seinem Erscheinen geschah, ist genauso falsch, wie ihn nur als Sammlung einprägsamer Liebesabenteuer zu betrachten. Für Bel ami sind seine Amouren und die Zeitung gleichermaßen nur Mittel auf dem Weg zu Macht, Erfolg und Reichtum. Er ist der typische Vertreter einer korrupten Gesellschaft. Seine Karriere hätte sich in jenen stürmischen Entwicklungsjahren der Industrie auch in anderen Branchen ereignen können. Und sie kann sich bekanntlich immer wieder ereignen.

Maupassant hat mit seiner radikalen Kritik an der Verpflechtung der Presse mit dem korrupten Staatsapparat ein brisantes Bild von den politischen Zuständen gezeichnet, das keineswegs nur seine eigene Epoche betrifft. Er entlarvt den Patriotismus als scheinheilige Maske und zeigt, wie hohle Phrasen der Journalisten und Politiker zur furchtbaren Waffe im Kampf um die Macht werden.
Sprecher:Christian Brückner (Erzähler)
Werner Wölbern (Georges Duroy)
Felix von Manteuffel (Monsieur Forestier)
Patricia Harrison (Madeleine Forestier)
Kornelia Boje (Madame Walter)
Hermann Lause (Monsieur Walter)
Anna Thalbach (Suzanne Walter)
Walter Renneisen (Jacques Rival)
Angelika Bartsch (Clotilde de Marelle)
Ernst August Schepmann (Monsieur de Marelle)
Heinz Walter (Graf Vaudrec)
Walter Gontermann (De Varenne)
René Heinersdorff (Saint-Potin)
Lisa Adler (Rahel)
Götz Argus (Chef der Bahn)
Paula Balzer (Laurine)
Charles Wirths (Notar)
Leopold von Verschuer (Polizeikommissar)
Walter Spiske (Portier Bahn)
Matthias Ponnier (Laroche-Mathieu)
Antje Lewald (Frauenstimme)
Markus Vick (Stimme)
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.07.2000
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 54
Titel: Boxy und Star
Autor: Daren King
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Michael Schlimgen
Bearbeitung: Michael Schlimgen
Komponist: Wolfgang Münch
Übersetzer: Thomas Mohr
Inhalt: Boxy und Star versorgen Bole mit dem, was er braucht: Liebe und Pillen. Denn Bole und seine Freundin Star wollen vor allem eins: Immer zusammen sein und das immer auf Droge. Deshalb geht auch nichts anderes mehr in ihren Kopf. Sie müssen sich Zettel schreiben, auf denen steht "MORGENS AUFSTEHEN. DREIMAL TÄGLICH ESSEN." Sie verbringen ihr Leben als einen einzigen Trip: Unter grellbunten Himmeln schwebend, träumen sie von Pillenbeuteln, so groß wie ein Federbett. Die Wirklichkeit sieht anders aus, auch wenn sie nur bruchstückhaft in ihr benebeltes Gehirn dringt. Stars Mutter nimmt selbst Drogen, will aber zusammen mit der Fürsorge verhindern, dass ihre 13-jährige Tochter weiter mit Bole abhängt. Und Boxy, der Dealer, nutzt die beiden "Siebköpfe" skrupellos für seine Geschäfte aus. Lallend und schwankend, zwischen kindischer "Happiness" und stumpfer Regression, erzählt Bole seine Geschichte: von Boxy und Star, von der grossen Liebe und dem großen Rausch, der auch den großen Absturz bedeutet.
Sprecher:Martin Kiefer (Bole)
Julia Hummer (Star)
Robert Gallinowski (Boxy)
Anna Magdalena Fitzi (Prim)
Tobias Rott (Wayne)
Siir Eloglu (Apothekerin)
Lisa Adler (Stars Mum)
Manfred Eisner (Polizist)
Oliver Feld (Ralph)
Daten zu Daren King:Vita: Daren King, geboren 1972, gilt als Shooting Star der britischen Literaturszene. Für sein erstes Buch "Boxy and Star", das Kritiker als würdigen Nachfolger von Irvine Welshs' "Trainspotting" feiern, wurde er für den begehrten Booker-Preis nominiert. Neben dem Schreiben unterhält Daren King ein unabhängiges Techno und House Plattenlabel.
Hompepage o.ä.: http://www.darenking.com/
Erstsendung: 04.11.2003
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 54
Titel: Carlotta jagt den Coyoten
Carlotta (Folge 3)
Autor: Linda Barnes
produziert in: 2000
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Bearbeitung: Joy Markert
Inhalt: Privatdetektivin Carlotta Carlyle kommt gerade vom Volleyball-Training zurück, als sie von einer verängstigten, spanisch sprechenden Frau aufgesucht wird, die sich mit dem Namen Manuela Estefan vorstellt. Ihr sei die Aufenthaltsgenehmigung, die Green Card, gestohlen worden, erklärt sie. Hat man nicht vor drei Wochen in einem Park eine weibliche Leiche gefunden und identifiziert? Manuela Estefan ist laut Polizeibericht der Name des Opfers.
Sprecher:
offen
Carlotta: Christiane von Poelnitz
Mooney: Stefan Gossler
Roz: Lisa Adler
Manuela: Carolina Vera-Syuella
Mrs. Rutledge: Uta Hallant
Ramirez: Justina del Corte
Jamieson: Gerd Grasse
Ana: Nicole Léon
Paolina: Aurora Aznaran
Marta: Susanna Ibanez
Harry: David Steffen
Straßenjunge: Lukas Leon Noellemeyer
Trainer: Aykut Kayacik
Daten zu Linda Barnes:geboren: 06.06.1949
Vita: Linda Barnes, geboren 1949, war Lehrerin für dramatische Künste. 1985 erfand sie die Detektivin Carlotta Carlyle. Deutschlandradio Berlin produzierte auch ›Carlotta fängt Schlangen‹ (1998), ›Carlotta spielt den Blues‹ (1999), ›Carlotta jagt den Coyoten‹ (2000) und ›Carlotta steigt ein‹ (2001).
Quelle: Deutschlandradio Kultur
Erstsendung: 04.12.2000
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 54
Titel: Carlotta spielt den Blues
Carlotta (Folge 4)
Autor: Linda Barnes
produziert in: 1999
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Bearbeitung: Joy Markert
Übersetzer: Erika Ifan
Inhalt: Carlotta schlägt sich in Boston als Privatdetektivin und Taxifahrerin durch. Vor ihrer abgebrochenen Polizeikarriere war sie sogar mal Rhythmusgitarristin in einer Band. Die Sängerin und Frontfrau dieser Rockgruppe, Dee Willis, ist noch immer erfolgreich im Geschäft. Seit kurzem wird sie jedoch erpresst, vermutlich von einem ehemaligen Bandmitglied. Carlotta Übernimmt den Fall, der nach dem Mord an. Dees Kollegin immer brisanter wird. Die Spuren weisen in die unrühmliche Vergangenheit der Band ...
Sprecher:
offen
Carlotta: Christiane von Poelnitz
Mooney: Stefan Gossler
Sam: Frank Panhans
Dee: Astrid Meyerfeldt
Cal: Tom Quaas
Roz: Lisa Adler
Hal Grady: Udo Kroschwald
Ray Daggett: Frank Brückner
Davey: Jens Wachholz
Lockwood: Wolfgang Unterzaucher
Manganero: Aykut Kayacik
Daten zu Linda Barnes:geboren: 06.06.1949
Vita: Linda Barnes, geboren 1949, war Lehrerin für dramatische Künste. 1985 erfand sie die Detektivin Carlotta Carlyle. Deutschlandradio Berlin produzierte auch ›Carlotta fängt Schlangen‹ (1998), ›Carlotta spielt den Blues‹ (1999), ›Carlotta jagt den Coyoten‹ (2000) und ›Carlotta steigt ein‹ (2001).
Quelle: Deutschlandradio Kultur
Erstsendung: 13.03.2000
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 54
Titel: Das Geheimnis der offenen Tür
Autor: Martin Schüller
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Inhalt: Max, ein junger Taxifahrer, lässt sich durch eine tagsüber verschlossene, nachts jedoch immer wieder offen stehende Tür in die Nachbarwohnung locken. Er sorgt sich um die alte Dame, die unter ihm wohnt und die er nur vom Sehen kennt. Sie scheint spurlos verschwunden zu sein. Dafür stößt Max bei jedem weiteren Besuch zu seiner großen Verwunderung auf ganz persönliche Dinge, die ihm gehören und schließlich sogar auf ein Testament, ausgestellt zu seinen Gunsten. Bis ihn eines Tages Hauptkommissar Jacob in der Wohnung überrascht. Kurz darauf wird die Leiche der alten Dame gefunden und Max gerät unter Mordverdacht.
Sprecher:Helmut Kraus (Müller 1)
Gerrit Schmidt-Foss (Müller 2)
Dietmar Mues (Max 1)
Wanja Mues (Max 2)
Lisa Adler (Moni)
Peter Nottmeier (Polizist 1)
Hannelore Lübeck (Fahrgast)
Martin Reinke (Hauptkommissar Jakobs)
Matthias Ponnier (Kellner)
Bruno Winzen (Polizist 2/Polizist 3)
Daten zu Martin Schüller:geboren: 1960
Vita: Martin Schüller, geboren 1960, lebt als Taxifahrer und freier Autor in Köln. Dem Hörspiel "Bird's Bird" liegt sein erster, im Jahr 2000 erschienener Roman "Jazz" zugrunde.
Erstsendung: 14.03.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 54
Titel: Das Kirschgärtchen
Autor: Alexei Slapovsky
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Ulrike Brinkmann
Bearbeitung: Ulrike Brinkmann
Übersetzer: Ganna-Maria Braungardt
Inhalt: Bei einer Hochzeitsfeier in einem verlassenen Haus prallen die sozialen, politischen und ideologischen Gegensätze der Anwesenden im gegenwärtigen russischen Alltag heftig aufeinander. Nichtstuer und Spekulanten, Realisten und Romantiker würfelt die Feier zusammen, bringt sie auseinander. In der großen Depression erinnert ein Kirschbaum an vergangenes Glück - und verheißt zugleich künftiges. Doch so, wie Tschechows "Kirschgarten" letztlich gefällt wird, so wird auch Slapovskys "Kirschgärtchen" nicht ungeschoren davonkommen. In beiden Fällen müssen sich die Menschen entscheiden, ob und wie sie die neue Zeit leben wollen.
Sprecher:Otto Sander (Asalkanow)
Lisa Adler (Asalkanows Braut)
Jutta Wachowiak (Ranjajewa)
Peter Schiff (Wotkin)
Hermann Lause (Minussinski)
Dieter Mann (Rosow)
Margarita Broich (Jelena)
Alexandr Kopanev (Kolja alias John Downs/Gesang)
Ben Becker (Sascha)
Anna Momber (Mascha)
Dieter Kursawe (Wassenka)
Daten zu Alexei Slapovsky:Vita: Alexei Slapovsky, geboren 1957 in Rußland. Arbeitete als Lehrer, Transportarbeiter, Rundfunk- und Fernsehjournalist. Autor von Kurzgeschichten, Novellen, zwei Romanen und ca. 30 Theaterstücken. Auch er erhielt für "Das Kirschgärtchen" einen 1. Preis beim Europäischen Dramatiker-Wettbewerb.
Erstsendung: 26.02.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 54
Titel: Das Wippschwein
Autor: Antje Rittermann
produziert in: 2002
produziert von: WDR; BR; NDR; MDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Axel Pleuser
Inhalt: Live vom Kinderhörspieltag Berlin

Während der Woche des Hörspiels in Berlin stellten am Kinderhörspieltag alle ARD-Sender ihre neuesten und schönsten Kinder-Hörspielproduktionen vor. Ein spannender Teil innerhalb der Sendung, die von vier ARD-Anstalten übertragen wurde, war das Live-Hörspiel über das Wippschwein. Das fest verschraubte Schaukeltier verschwindet plötzlich von seinem Spielplatzsockel. Es sei davongerannt, meint ein Kind, selber habe es alles gesehen. Naja, das könnte sein, denkt die Mutter und dichtet zusammen mit ihrem Kind weiter an dem Wippschweinabenteuer. Als aber der Reihe nach die erfundenen Figuren an der Türe klingeln, wundert sie sich doch ein bisschen ...
Sprecher:Lisa Adler (Mutter)
ChrisTine Urspruch (Kind)
Joachim Kaps (Fuchs/Bauarbeiter 1)
Viktor Neumann (Mann)
Dagmar Sitte (Verkäuferin)
Steffen Schult (Igel/Bauarbeiter 2/Repariermann)
Daten zu Antje Rittermann:Vita: Antje Rittermann, geboren 1967 in Arnstadt/Thüringen, studierte nach einer Lehre als Keramikerin Bildhauerei an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Stuttgart. Seit 1996 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig. Nach der Geburt ihres Sohnes begann sie zu schreiben. Ihr erstes Hörspiel war "Das Wippschwein".
Erstsendung: 10.11.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 54
Titel: Der Chip-Souffleur
Autor: Jiri Ort
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Thomas Leutzbach
Dramaturgie: Ursula Schregel
Inhalt: Eine Revolution auf dem Audio-Markt: Frank Brittkess und seine Assistentin Dr. Michaela Schulte arbeiten an einem "Bio-Player", der den CD-Player ersetzen soll - ein kleiner Chip in Form eines Ohrwurms, der hinter dem menschlichen Ohr in den Kopf implantiert wird. Allein der Gedanke an eine bestimmte Melodie, einen Komponisten oder eine Tonart würde ausreichen, um das entsprechende Stück im Kopfinneren in perfekter Qualität zu hören. Allerdings ist die Technik noch nicht wirklich am Menschen erprobt. Ein erster Selbstversuch von Frank und Michaelas Kollegen schlug fehl. Die beiden stehen unter Erfolgsdruck. Sie wollen die Kammersängerin Annette Prada und den jungen Dirigenten Henry Wagenbach für das Projekt gewinnen. Denn die sollen in Kürze ein furioses Konzert in der Stadt geben. Mit den Folgen hat allerdings keiner gerechnet.
Sprecher:Bruno Tenderea (Frank Brittges)
Lisa Adler (Dr. Michaela Schulte)
Maria Liedhegner (Annette Prada)
David Schroeder (Henry Wagenbach)
Daten zu Jiri Ort:Vita: Jiri Ort, geboren 1946 in Brünn, Tschechien, Absolvent der Technischen Universität in Wien, arbeitet für verschiedene Rundfunkanstalten. Er hat zahlreiche Science-Fiction-Hörspiele geschrieben. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Der Chip-Souffleur" (2001). Darüber hinaus ist Jiri Ort ausgewiesener Janácek-Kenner. 2004 hat er eine Janácek-Biographie veröffentlicht unter dem Titel "Der späte Wilde". Aus Anlass von Janáceks 150. Geburtstages gestaltete WDR 3 einen Janácek-Schwerpunkt.
Erstsendung: 08.06.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 54
Titel: Des Mauren letzter Seufzer
Autor: Salman Rushdie
produziert in: 1997
produziert von: WDR; NDR
Laufzeit: 236 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: 440 Hertz
Übersetzer: Gisela Stege
Inhalt: Einen weiten Bogen über fünf Generationen spannt Salman Rushdie in seinem neuesten Roman, den der WDR in aufwendiger Besetzung zum Klingen gebracht hat. Moraes Zogoiby, genannt der "Mohr", ist der letzte Nachkomme einer einflußreichen indischen Familie überaus wohlhabener Gewürzhändler. Sohn einer kapriziösen Malerin und Muse mancher Maler und eines zum Christentum übergetretenen jüdischen Handelsherrn portugiesischen Ursprungs, hütet Moraes ein Geheimnis, dem der Hörer dieser mit atemberaubender Spannung und großer literarischer Brillanz ausgestatteten Produktion ganz allmählich auf die Spur zu kommen glaubt. Die Entwicklung des indischen Subkontinents in unserem Jahrhundert, seiner politischen und sozialen Spannung, prägt die Geschichte eines bizarren Individuums und entführt den Hörer in eine Welt des Duftes, der Leidenschaften und des Todes ...
Sprecher:Peter Dirschauer (Moraes Zogoiby, genannt "der Moor")
Ingrid Andree (Aurora)
Jürgen Hentsch (Abraham)
Alexandra von Schwerin (Aurora, 13 Jahre)
Matthias Haase (Abraham, 36 Jahre)
Katharina Matz (Epifania)
Horst Mendroch (Francisco)
Katharina Palm (Belle)
Henning Schimke (Camoens)
Gunda Aurich (Carmen)
Jens Wawrczeck (Aires)
Elisabeth Scherer (Flory)
Wolfgang Forester (Notar)
Charles P. Fitzpatrick (Resident)
Reinhard Schulat (Sepoy)
Lisa Adler (Schneewittchen)
Beate Abraham (Ayxa)
Daten zu Salman Rushdie:geboren: 19.06.1947
Vita: Sir Ahmed Salman Rushdie (* 19. Juni 1947 in Bombay, Indien) ist ein indisch-britischer Schriftsteller. Er gehört zu den bedeutendsten Vertretern der zeitgenössischen Literatur. Seine Erzählungen reichert er mit Elementen aus der Märchenwelt an. Dieses Vermischen von Mythos und Fantasie mit dem realen Leben wird als magischer Realismus bezeichnet. Rushdie schreibt in englischer Sprache.

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Erstsendung: 23.03.1997
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 54
Titel: Die Bildhauerin
Autor: Minette Walters
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 107 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Rothin
Bearbeitung: Peter Rothin
Übersetzer: Mechthild Sandberg-Ciletti
Inhalt: Die Journalistin Rosalind Leigh hat von ihrem Verleger den Auftrag bekommen, ein Buch über den Fall Olive Martin zu schreiben. Seit fünf Jahren sitzt Olive im Knast. Sie hat ihre Mutter und ihre Schwester auf bestialische Weise umgebracht. Auch im Gefängnis ist sie gefürchtet. Die meiste Zeit verbringt sie damit, Figuren zu kneten, in die sie Nadeln sticht. Seitdem wird Olive von den anderen nur noch "Die Bildhauerin" genannt. Doch schon bald entdeckt Rosalind immer mehr Ungereimtheiten, die gar nicht in den angeblich so klaren Fall passen wollen. Zusammen mit Olive tritt sie eine gefährliche Reise voller dunkler Geheimnisse an ...
Sprecher:Steffi Kühnert (Olive Martin)
Lena Stolze (Rosalind Leigh)
Mites van Oepen (Iris)
Jürg Löw (Sergeant Hawksley)
Ingrid Andree (Schwester Bridget)
Gisela Keiner (Mrs. Hopwood)
Alexander Grill (Mr. Hopwood)
Ingeborg Westphal (Miss Henderson)
Hans Schulze (Kaplan)
Silke Buchholz (Nonne/Insassin)
Horst Mendroch (Rupert)
Rolf Berg (Sergeant/Beamter)
Hendrik Stickan (Beamter)
Lisa Adler (Zuchthausinsassin)
Christa Strobel (Zuchthausinsassin)
Daten zu Minette Walters:geboren: 26.09.1949
Vita: Minette Walters (* 26. September 1949 in Bishop’s Stortford, Hertfordshire, als Minette Caroline Mary Jebb) ist eine englische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 02.11.1996
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 54
Titel: Die Gleichzeitigkeit der Vereisung oder haben Sie Shoa gesehen?
Autor: Arthus C. Caspari
produziert in: 1987
produziert von: RIAS; RB
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Robert Matejka
Inhalt: Sein jüngstes Stück "Die Gleichzeitigkeit der Vereisung oder haben Sie Shoa gesehen?" hat Arthus C. Caspari als triptychonales Gefüge angelegt. Drei parallel verlaufende Handlungsstränge werden durch übergreifende Thematik und sich überlagernde Geräuschebenen miteinander verwoben und zeitlich gleichgesetzt. Der Hinweis auf "Shoa", Claude Lanzmanns großen Dokumentarfilm über die Vernichtung der Juden, verdeutlicht bereits im Untertitel des Hörspiels den Begriff der Vereisung als Denaturierung der Menschlichkeit. So spielt denn auch eine der Handlungen in einem russischen Straflager (einer Katorga), wo sich zwei Gefangene an Weihnachten Gedanken über die angemaßte Gottähnlichkeit der Mächtigen machen und auf den Besuch Dostojewskis hoffen. Für den einen der beiden ist ein Engel Lichtbringer in der finsteren Trostlosigkeit, aber sein Mitgefangener bestreitet die Existenz von Engeln. Um dieses Thema dreht sich auch die Unterhaltung zwischen einer Dame und einem Herrn in einem Zug. Der Herr stellt sich als Schriftsteller vor, der nicht schreibt, weil er sich nicht in der Sprache der unreinen Lippen ausdrücken möchte. Er wird der Reisenden zunehmend unheimlich. Als er am Ende spurlos verschwindet, ist sie überzeugt davon, selbst mit einem Engel zu tun gehabt zu haben. Der dritte Handlungsstrang setzt beim Stichwort Apokalypse ein: eine Aneinanderreihung von Alltagsszenen, Skizzen einer unaufhaltsamen Vereisung, die kaum noch auffällt angesichts der Bedrohung durch den atomaren Wärmetod.
Sprecher:Rudolf Wessely (Bulkin)
Hilmar Thate (Petrof)
Hanns Zischler (Bromsma)
Rosemarie Fendel (Fr. Aggertal)
Wolfgang Spier (Aufseher)
Rainer Pigulla (Schaffner)
Caspar Richter (Dirigent)
Torsten Sense (1. Musiker)
Heinz Rolfing (2. Musiker)
Rudolf Krause (3. Musiker)
Klaus Hüttmann (4. Musiker)
Sonja Deutsch (Mutter)
Pascal Dykiert (Kind)
Thomas Holländer (Junger Mann)
Astrid Kohrs (1. Mädchen)
Lisa Adler (2. Mädchen)
Heinz Rabe (Stepka)
Herbert von Boxberger (Stimme)
MusikerWolfgang Fuchs Sven Ake Johannsson-Halladin Helmut Brandauer Günther Schramm
Daten zu Arthus C. Caspari:Vita: Arthus (C) Caspari, 1921 in Köln geboren. Seit 1945 arbeitet er als freier Regisseur an verschiedenen Theatern sowie als Funk- und Fernsehregisseur. Er veröffentlichte den Roman "Friedhof der Maulwürfe", schrieb Drehbücher und Hörspiele, von denen RIAS "Das Verhör des Spinoza" (Prix Futura 1987), "Kein Märtyrer für die Revolution" und "Die Gleichzeitigkeit der Vereisung oder Haben Sie Shoa gesehen?" produzierte.
Erstsendung: 16.12.1987
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 54
Titel: Die Vulkanisten
Autor: Christoph Twickel
produziert in: 1991
produziert von: RIAS
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Christiane Ohaus
Inhalt: Die Geschichte einer Katastrophe; ein Sprachoratorium. Wörter, Sätze und Passagen aus verschiedensten Textmaterialien werden assoziativ und rhythmisch zu einem Weltuntergangsszenario zusammenmontiert. Auf die bedrohlichen Ereignisse reagieren die betroffenen Figuren allein mit Phrasen, in denen sich der alltägliche Sprachmüll abgelagert hat.


"DIE VULKANISTEN ist die Geschichte einer Katastrophe: In Berichten, Erinnerungen, Radiomeldungen und Dialogfetzen aufgeregter Passanten kündigt sie sich an. Niemand weiß Genaues, Gerüchte lösen sich ab, widersprechen sich. Von Insekten ist die Rede, von Lärm und Detonationen, aus Abflußrohren quellender Ausfluß erregt ordnungsliebende Bürger, Tumulte entstehen. Die Ordnungsmacht klärt auf über die Existenz einer unspezifischen Wucherung und riegelt die Zugangsstraßen ab. Der sich ausbreitende Organismus provoziert Fluchtbewegungen, Hysterie, andere fühlen sich wie magisch angezogen und predigen Versöhnung mit dem Schleim. Auf dem Höhepunkt der Katastrophe erscheint die Instanz des EMULGATORS, - Retter und helfende Macht. Die Bevölkerung erhält Anweisungen über Schutzmaßnahmen, Einsatzteams schleusen die Fliehenden in Schächte, sammeln Daten und rüsten sich zum Kampf. Ein unterirdisches Kommando schließlich erhält Nachricht von der Selbstverspeisung der Wucherung. Die Gefahr scheint gebannt...

DIE VULKANISTEN ist ein Stück aus montierten Texten: Sätze, Wörter, Passagen aus alten Chroniken über vulkanische Eruptionen, aus der Nahrungsmittelwerbung, aus medizinischen Packungsbeilagen, Zivilschutzblättern, Polizeiberichten, Kriegsvorträgen, Horrorfilmen, Büchern über Parasiten und anderem. Ein aus diesen Texten isolierter Satz wird zum Sprechakt, der eine Figur definiert, der folgende Satz die nächste Figur und so fort. Es entsteht eine Welt aus Phrasenmaschinen und Fabuliermonstern, Wesen, deren Gedanken Spiegelbild des Sprachmülls ist, der sich in ihnen abgelagert hat und den sie anläßlich der Bedrohung abspulen. Der Fortlauf dieser Sprechakte ist assoziativ und rhythmisch aufgebaut, ein Sprachoratorium. Die Katastrophe ist weder Kriegspanoptikum noch atomare Apokalypse: Stattdessen schafft sich die Hysterie der Bürger selbst das Untergangsszenario." (Christoph Twickel)
Sprecher:Dirk Nawrocki (M1)
Stefan Merki (M2)
Thomas Holländer (M3)
Uwe Preuss (M4)
Christine Pohl (F 1)
Natascha Bub (F2)
Lisa Adler (F3)
Erstsendung: 04.12.1991
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 54
Titel: Drei Wochen im November
Autor: José Luis Correa
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Frank-Erich Hübner
Bearbeitung: Maria Franziska Schüller
Übersetzer: Verena Kilchling
Inhalt: November in Las Palmas: Der mäßig erfolgreiche Privatdetektiv Ricardo Blanco kann in aller Ruhe über alte Krimis und Filme philosophieren und seinen verflossenen Liebschaften nachtrauern, bis ihn die schöne Maria Arancha aufsucht. Sie beauftragt ihn, den Tod ihres verstorbenen Verlobten Tonneo Camember zu untersuchen. Sie glaubt im Gegensatz zur Polizei nicht an Selbstmord. Bei seinen Nachforschungen dringt Blanco immer mehr in die exklusiven Zirkel der kanarischen Oberschicht ein - und er kommt Maria dabei gefährlich nahe. Empfindet Maria echte Sympathie für ihn? Oder ist ihr Verhalten nur Mittel zum Zweck, weil sie irgendetwas vertuschen will?
Sprecher:Rolf Kanies (Ricardo)
Daniela Hoffmann (Maria)
Udo Kroschwald (Inspector Alvares)
Lisa Adler (Carima)
Markus Gertken (Pablo Bosch)
Jörg Thieme (Justo)
Gunda Aurich (Mariana Bosch)
Viktor Neumann (Espe)
Matthias Scherwenikas (Fede)
Peter Schiff (Colacho Artega)
Helmut Rühl (Dr. Gomez Elizaga)
Fritz Hammer (Rafael)
Daten zu José Luis Correa:geboren: 1962
Vita: José Luis Correa, geboren 1962 in Las Palmas, Gran Canaria, ist Professor an der Universität seiner Heimatstadt. Er hat bereits mehrere Romane veröffentlicht und wurde in Spanien mit namhaften Literaturpreisen ausgezeichnet.
Erstsendung: 02.11.2007
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 54
Titel: Ed Wood - Director from outer space
Autor: Michael Schlimgen
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Michael Schlimgen
Komponist: Wolfgang Münch
Inhalt: "Uns alle interessiert die Zukunft, denn in ihr werden wir den Rest unseres Lebens verbringen. Ihr begeistert Euch für das Unbekannte, das Geheimnisvolle, das Unerklärliche? Wir liefern Euch die komplette Story dieser fatalen Ereignisse. Wir können die Vorfälle nicht länger geheim halten. Meine Freunde, könnt Ihr die schockierende Tatsache verkraften, dass es Grabschänder gibt, die von fremden Planeten kommen?"(Einleitende Worte des Erzählers in "Plan 9 from Outer Space") Edward D. Wood jr. trug angeblich rosa Satin-Wäsche unter seiner mit Tapferkeitsmedaillen behängten Marines-Uniform, als er 1946 nach Hollywood kam, um Filme zu machen. Er hatte weder Geld noch Talent, aber für seinen gnadenlosen Enthusiasmus waren das keine ernst zu nehmenden Hindernisse. Selbst nach heftigen Rückschlägen kannte er nur ein Ziel: den nächsten Film. Fünf Tage und 43 Jahre nach der Premiere des Trash-Kult-Movies "Plan 9 from Outer Space" wird es Zeit, die wahre Mission des vielleicht schlechtesten Filmregisseurs aller Zeiten ins Licht zu rücken.
Sprecher:David Nathan (Ed Wood)
Simon Jäger (John Andrews/Carl Anthony/Sam Kopetzky/Joe Robertson)
Gerald Schaale (Dudley Manlove/Henry Berderski/Robert Cremer/Peter Coe/Chuck La Berge)
Oliver Feld (Henry Thomas/Timothy Farrell/David Ward/Anthony Cordoza/George Weiss)
Michael Iwannek (Phil Cambridge/Paul Marco/Buddy Hyde/Steve Apostolof/John Crawford Thomas)
Thomas Schendel (Gregory Walcott/Bernie Bloom/Barry Elliot/Bob Burns/Bunny Breckinridge)
Lisa Adler (Kathy Wood/Loretta King)
Katharina Koschny (Dolores Fuller/Maila Nurmi)
Susanne Bonasiewicz (Valda Hansen/Florence Dolder)
Daten zu Michael Schlimgen:Vita: Michael Schlimgen, geboren 1960 in Köln, lebt als freier Hörspielregisseur und Autor in Berlin. 1998 bearbeitete und realisierte er für Eins Live das Hörspiel "Die kapieren nicht" von Boris Vian.
Erstsendung: 05.06.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 54
Titel: Eddi
Autor: Michael Gaida
produziert in: 1988
produziert von: RIAS
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Robert Matejka
Inhalt: Das Hörspiel "Eddi" ist ein absurder Spaß des Autors Michael Gaida. Erzählt wird von einer Schar älterer Männer aus dem Obdachlosenasyl, die sich mit jüngeren Frauen zum Aufstand gegen die Mikroelektronik zusammenschließt. Aufgerufen zum Marsch gegen die Computer sind auch Lastkraftwagen, Sattelschlepper und Brummis aller Radstände. Es findet sich ein Bus, der im Takt der Revolutionsgesänge Eddis Truppe ihrem Ziel ein Stück näher bringt. Bald stieben in den heiligen Vorhallen des Zentralrechners die Funken, da sich die Frauen als wage Amazonen des Zertrümmerns erweisen. Eddi und seine Mannen müssen sich ranhalten, um wenigstens dem Zentralrechner persönlich den Garaus zu machen. Die Revolution ist siegreich beendet. Die Helden müssen zu Fuß nach Hause gehen.
Sprecher:Hans Madin (Max)
Wolfgang Spier (Irritatz)
Wolf Kaiser (Crashwell)
Arnold Marquis (King Kong)
Charles Regnier (Krypton)
Herbert Weissbach (Pitch)
Heinz Schubert (Eddi)
Katharina Thalbach (Eudämona)
Liane Rudolph (Cherie)
Astrid Kohrs (Aurora)
Gudrun Gabriel (Baby)
Lisa Adler (Kleenex)
Claudia Matschulla (Bwala)
Otto Sander (Busfahrer)
Dieter Ranspach (Asylaufseher)
Daten zu Michael Gaida:Vita: Der in Berlin lebende Autor Michael Gaida wurde 1947 in Hamburg geboren. Er studierte Philosophie und Soziologie und betrieb, wie er sagt, "Schreib- und Zeichenversuche". Drei Jahre lebte und arbeitete er in Italien. Seit 1980 schreibt er Hörspiele. "Lange bevor es passierte" wurde zum Hörspiel des Monats Februar 1990 gewählt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.09.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 54
Titel: Ein Sommernachtstraum
Autor: William Shakespeare
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 131 Minuten
Genre: Live-Hörspiel
Regie: Klaus Mehrländer
Bearbeitung: Renato Grünig; Thomas Leutzbach
Komponist: Felix Mendelssohn Bartholdy
Übersetzer: August Wilhelm von Schlegel
Inhalt: Oberon, König der Feenwelt, hat sich mit seiner Frau Titania zerstritten, wegen ihrer "außerehelichen Eskapaden" und weil sie sich weigert, ihm einen ihrer Knaben als Pagen zu überlassen. Der gekränkte Oberon plant einen bitterbösen Streich: Der gewitzte Kobold Puck soll Titania während des Schlafs einen Zaubertrunk auf die Augen träufeln, der bewirkt, dass sich Titania in die erste Gestalt verliebt, die sie erblickt. Puck macht sich an die Arbeit und stößt im Wald auf eine Schar von Handwerkern, die ein Theaterstück für die Hochzeitsfeier des Athener Herrscherpaars Theseus und Hippolyta proben: "Die höchst jammervolle Komödie und der höchst grausame Tod von Pyramus und Thisbe". Spaßeshalber zaubert Puck einem der Handwerker, dem Weber Zettel, einen Eselskopf an den Hals - und ausgerechnet dieser falsche Esel ist es, den Feenkönigin Titania beim Erwachen erblickt. Sie verliebt sich auf das heftigste in ihn. "Ein Sommernachtstraum" läuft geradezu über vor lyrischen und komischen Elementen und lässt die Grenzen zwischen Wirklichkeit und Traumvision verfließen. Dennoch legt das turbulente Fest- und Lustspiel eine zynische Vermutung nahe: Die Liebe ist ein Anfall, und der, den sie befällt, ergeht sich in Liebesschwüren, die schiere Phrasendrescherei sind.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Erzähler/Oberon/Theseus)
Leslie Malton (Erzählerin/Titania/Hippolyta)
Philipp Schepmann (Lysane)
Peter Lohmeyer (Demetrius)
Martina Gedeck (Hermia)
Lisa Adler (Helena)
Michael Habeck (Puck)
Hermann Lause (Zettel/Pyramus)
Thomas Anzenhofer (Squenz/Schlucker/Prolog/Wand/Mond)
Paul Faßnacht (Schnauz/Schnock/Thisbe/Löwe)
MusikerRundfunkorchester Köln

Helmut Froschauer Chor: Rundfunkchor des WDR Köln

Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 23.12.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 54
Titel: Hallo Schätzchen, bist du da?
Autor: Israel Horovitz
produziert in: 2000
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Thomas Werner
Übersetzer: Moshé Kahn
Inhalt: Christy und Donald führen eine Fernbeziehung und verpassen sich ständig auf ihren Überraschungsflügen zwischen London und New York. Eine alte Dame entgeht auf wundersame Weise immer wieder einer Katastrophe und begegnet dabei ihrer Liebe. Außerdem erzählt Horovitz' einfallsreiche Komödie von einer Bindung, die sich auflöst, weil Jane ihrem Freund zu den denkbar schlechtesten Augenblicken begegnet. Sie alle bedingen sich gegenseitig in ihrem Geschick, oft ohne sich dessen bewusst zu sein und ohne voneinander zu wissen. Vorgeführt wird sowohl das Unfassbare des Zufalls, wenn es passiert, als auch das, was zufällig um Haaresbreite doch nicht passiert. Doch der Zufall ist in Horovitz' Stück nur bedingt einer. Denn alles ist unsichtbar und zugleich offensichtlich vom hyperaktiven, telekommunikativen Handeln der Figuren durchwirkt. Die Instrumente, die entscheiden, was wirklich wird und möglich bleibt, sind das Telefon, der Anrufbeantworter und die Mailbox.
Sprecher:René Heinersdorff (Donald)
Caroline Schreiber (Christy)
Lisa Adler (Jane)
Magda Hennings (Dot)
Tom Zahner (Phil)
Rolf Berg (Rocco)
Susanne Storck (Evelyn)
Siham Mosleh (Velma)
Gisela Zülch (Alte Dame)
Danja Riemann (Flughafenansagen)
Daten zu Israel Horovitz:geboren: 31.03.1939
Vita: Israel Horovitz (* 31. März 1939 in Wakefield, Massachusetts) ist ein US-amerikanischer Dramatiker, Drehbuchautor, Regisseur und Schauspieler. Zu seinen Werken zählen insbesondere Off-Broadway-Theaterstücke wie Park Your Car in Harvard Yard, The Primary English Class, The Widow's Blind Date und The Indian Wants the Bronx; für Letzteres wurde ihm der Obie Award verliehen. Horovitz ist heute als Art Director in der Gloucester Stage Company sowie dem The New York Playwrights Lab tätig, beide Unternehmen wurden von ihm gegründet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.10.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 54
Titel: Hochwasser
Autor: Martin Schüller
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 94 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Inhalt: Am Niederrhein droht ein Jahrhunderthochwasser. In einem kleinen Ort zwischen Kleve und Moers wohnt und arbeitet Claus Gussmann als Ingenieur in einer Elektronikfirma. Seit Jahren weist er auf die Gefahren durch das Rheinhochwasser hin. Doch man nimmt ihn nicht wirklich ernst. Gussmann kündigt an, nun selbst vorbeugend aktiv zu werden. Dabei gerät er in die Fänge von kundigen Terroristen, die die Hochwassergefahr für sich zu instrumentalisieren versuchen und eine Deichsprengung mit verheerenden Auswirkungen planen. Unterdessen steigt das Hochwasser weiter. Gegen den Widerstand der Experten setzt der Innenminister darauf, dass die Deiche halten werden und verzichtet auf eine Evakuierung der niederrheinischen Städte. Die Katastrophe naht unaufhaltsam.
Sprecher:
offen
Gussmann: Jochen Nickel
Chef: Tim Seyfi
Yvonne Gussmann: Lisa Adler
Tanja Unger: Isis Krüger
Olaf Unger: Viktor Neumann
Luisa Gussmann: Lilia Vogelsang
Laurenz Gussmann: Luca Kämmer
Happe: Bernd Kuschmann
Fahrenhorst: Hartmut Stanke
Regierungspräsident: Walter Gontermann
Malter: Hans Holzbecher
van Buiten: Ernst August Schepmann
Deichläufer: Simon Roden
Stallmeister: Karlheinz Tafel
Mutter: Gisela Keiner
Kapitän: Claus-Dieter Clausnitzer
Terrorist 1/Terrorist 2: Sabiullah Anwar
Bieger: Volker Lippmann
Kollege: Martin Bross
Mann im Wagen: Wolfgang Rüter
Autofahrer: Ludger Burmann
Roger: Volker Niederfahrenhorst
Pilot: Tom Zahner
Frau Hansen: Frauke Poolman
Sonja: Céline Vogt
Kanzlerin: Marietta Bürger
Personenschützer: Juan Carlos Lopez
Pilot 2: Gereon Nußbaum
Polizist 1: Christian Tasche
Polizist 2: Thomas Anzenhofer
Bauer: Helmut Everke
Helfer: Martin Zuhr
Daten zu Martin Schüller:geboren: 1960
Vita: Martin Schüller, geboren 1960, lebt als Taxifahrer und freier Autor in Köln. Dem Hörspiel "Bird's Bird" liegt sein erster, im Jahr 2000 erschienener Roman "Jazz" zugrunde.
Erstsendung: 27.01.2007
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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