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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 9
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Titel:
Autor: Jakob Arjouni
produziert in: 2013
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Der Frankfurter Privatdetektiv Kayankaya meldet sich zurück: älter, entspannter, cooler - und sogar in festen Händen. Die Bankierstochter Valerie de Chavannes bestellt Kayankaya in ihre Villa im Frankfurter Diplomatenviertel und beauftragt ihn, ihre verschwundene sechzehnjährige Tochter Marieke zu finden. Wahrscheinlich ist sie mit einem älteren Mann zusammen, der sich als Künstler ausgibt. Ein einfacher Fall, meint Kayankaya wie auch der Fall des marokkanischen Schriftstellers, den er während der Frankfurter Buchmesse beschützen soll. Doch zusammen führen die zwei Fälle zu Mord, Vergewaltigung und Entführung. Und Kayankaya kommt in den Verdacht, ein Auftragskiller zu sein. Dabei will er eigentlich nur eines: mit seiner langjährigen Freundin Deborah ein ruhiges, entspanntes Leben führen. Jakob Arjounis Romane mit dem deutsch-türkischen Ermittler zählen längst zu den Klassikern der Kriminalliteratur. "Bruder Kemal" (2012) bleibt der fünfte und definitiv letzte "Kayankaya-Roman" von Jakob Arjouni. Der Autor starb - nur 48 Jahre alt - im Januar 2013.
Sprecher:Hüseyin Michael Cirpici (Kemal Kayankaya)
Judith Rosmair (Valerie de Chavanne)
Anja Herden (Katja Lipshitz)
Adam Bousdoukos (Erden Abakay)
Leonie Rainer (Marieke)
Stephan Schad (Octavian Tatarescu)
Siemen Rühaak (Malik Rashid)
Oscar Ortega Sanchez (Methal)
Sandra Borgmann (Deborah)
Wolf-Dietrich Sprenger (Scheich Hakim)
Jan Schütte (Slibulsky)
Christian Redl (Hasselbaink)
Rafael Stachowiak (Kellner)
Daten zu Jakob Arjouni:geboren: 08.10.1964
gestorben: 17.01.2013
Vita: Jakob Arjouni, mit bürgerlichem Namen Jakob Bothe (* 8. Oktober 1964 in Frankfurt am Main; † 17. Januar 2013 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.12.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 2017
produziert von: DKultur; RB
Laufzeit: 151 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Cécile Wajsbrot
Komponist: Michael Riessler
Dramaturgie: Stefanie Hoster
Übersetzer: Nathalie Mälzer
Paul Zech
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Teil 1 (82:00 Min.):
Paris im Jahre 1838. Madame Adeline Hulot, schöne Lothringerin im besten Alter, könnte die Mittel für die Verheiratung ihrer Tochter Hortense beschaffen, wenn sie dem unverhohlenen Werben des Hauptmanns der Ehrengarde und Parfümfabrikanten Crevel nachgäbe. Das Vermögen der Familie brachte Adelines Ehemann durch. Still folgt dem Geschehen die Cousine Lisbeth, die ihre Tage im Palais der Familie verbringt. Nahe am Louvre in einer dunklen Straße liegt Lisbeths Wohnung. Dort birgt sie ein Geheimnis.

Teil 2 (69:09 Min.):
Madame Marneffe, uneheliches hübsches Kind eines Maréchal, Frau eines Angestellten im Kriegsministerium, baut sich mit Cousine Lisbeths Hilfe einen florierenden Salon mit Aussicht auf gute Renten auf. Von drei Männern erwartet sie dasselbe Kind - ein Detail, das die Ehe von Hortense mit dem polnischen Grafen und Künstler Steinbock zerstört und den Baron Hulot endgültig ruiniert. Die Familie verarmt, der Baron verschwindet. Cousine Lisbeth, scheinbar an der Seite der Familie, übt in aller Stille Rache für eine große Kränkung.
Sprecher:Gerd Wameling (Erzähler)
Astrid Meyerfeldt (Lisbeth)
Imogen Kogge (Adeline)
Gustav Peter Wöhler (Crevel)
Felix von Manteuffel (Baron Hulot)
Leonie Rainer (Hortense)
Katja Sieder (Valérie)
Patrick Güldenberg (Wenceslas)
Lisa Hrdina (Josépha)
Martin Engler (Henri)
Tonio Arango (Marneffe)
Martin Seifert (Kommissar)
Marguerite Gateau (Die Leserin)
Friedhelm Ptok (Balzac)
MusikerJean-Louis Matinier (Akkordeon) Michael Riessler (Bassklarinette)
ergänzender Hinweis: Vorlage: La cousine Bette (Roman)
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.06.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR 1. Teil
SWR 2. Teil
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 9
Titel:

Cher Ebinger (Folge 4)
Autor: Joy Markert
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Die Geschwister Vincent und Lilly werden tot aufgefunden. Ihre Körper liegen auf dem Berliner Dreifaltigkeitsfriedhof vor den Gräbern von Felix Mendelssohn Bartholdy und seiner Schwester Fanny Hensel.

Privatdetektivin Cher Ebinger reist nach Leipzig, um ihre verzweifelte Freundin Ingrid zu besuchen. Deren Kinder, Vincent und Lilly, wurden tot aufgefunden. Ihre Körper lagen auf dem Berliner Dreifaltigkeitsfriedhof vor den Gräbern von Felix Mendelssohn Bartholdy und seiner Schwester Fanny Hensel. Vincent, Bandleader in Leipzig, verehrte den Komponisten sehr. Lilly zog nach Berlin in eine WG, arbeitete in der IT-Branche und unterstützte ihren Bruder in all seinen Projekten. Cher fährt nach Berlin, liest die digitale Korrespondenz von Vincent und Lilly, findet viele Parallelen zu den Geschwistern Felix und Fanny und beginnt sich für das Leben in der WG zu interessieren.
Sprecher:Maren Kroymann
Markus Meyer
Ulrike Bliefert
Leonie Rainer
Lisa Hrdina
Rosario Bona
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
Erstsendung: 17.11.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Thomas Fritz
produziert in: 2018
produziert von: DKultur
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Michael Rodach
Inhalt: Italien 1858: Voll Sehnsucht nach einem frommen Leben tritt Katharina in das Franziskanerinnen-Kloster Sant’Ambrogio ein. Doch in den Klostermauern stößt die Novizin auf ein alles andere als enthaltsames Leben: Novizenmeisterin Luisa vollzieht mit ihren Schwestern ausgiebige Rituale zur Reinigung und Purifikation des Körpers, mit direkter Genehmigung der Mutter Gottes. Wer diesen heiligen Draht infrage stellt, muss vom Satan besessen sein, und dieser kann nur mit sehr schmerzhaften Verfahren ausgetrieben werden.
Sprecher:Judith Engel (Katharina von Sigmaringen-Hohenzollern)
Deborah Kaufmann (Agatha, Apothekenschwester)
Leonie Rainer (Giacinta)
Lisa Hrdina (Luisa, Novizenmeisterin)
Ingo Hülsmann (Hohenloe, Erzbischof von Edessa)
Anne Schirmacher (Agnese)
Matthias Bundschuh (Pater Guiseppe)
Carolina Vera (Veronica, Äbtissin)
Monika Oschek (Felice)
Thomas Holländer (Sprecher)
MusikerHilde Kappes (Vokalistin)
Daten zu Thomas Fritz:geboren: 1955
Vita: Thomas Fritz, geboren 1955 in Halle/Saale, arbeitet als Dramaturg am Theater und im Funk.
Erstsendung: 15.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Agnieszka Lessmann
produziert in: 2013
produziert von: SWR; DLF
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Es sollte eine Heldinnengeschichte werden, eine Geschichte für die 16- jährige Zoey, die mit einer Sonde im Magen auf der Intensivstation der Psychiatrischen Klinik liegt. "Erzählen Sie ihr etwas! Am Besten etwas Positives über weibliche Identität. Sie sind doch Journalistin", hat der Psychiater die verzweifelte Mutter aufgefordert. Erzählen gegen die Magersucht? Alles ist besser als zuzuschauen, wie ihre Tochter stirbt. Und so erzählt Paula von ihrer polnischen Großmutter Lilia, die 1941 ihren ehemaligen Arbeitgeber Leopold Frydman, einen Juden, über die Grüne Grenze brachte - und nie darüber sprach. Gerade dieses Schweigen weckt Zoeys Interesse. Sie scheint darin etwas wiederzuerkennen, das Paula verborgen bleibt. Während Zoey aus ihrer Apathie auftaucht, beginnt Paula, die Geschichte Lilias zu recherchieren. Etwas passt nicht zusammen in der idealisierten Biografie, die Paula von ihrer Mutter überliefert wurde, etwas, das ihre Tochter Zoey besser zu verstehen scheint als sie.
Sprecher:Bettina Engelhardt (Paula)
Corinna Kirchhoff (Lilia)
Christof Wackernagel (Leopold)
Marcus Michalski (Stephan)
Hedi Kriegeskotte (Alina)
Leonie Rainer (Zoey)
Felix von Manteuffel (Arzt)
Sheila Eckhardt
Anja Herden
Andreas Helgi Schmid
Anja Schneider
Daten zu Agnieszka Lessmann:geboren: 30.08.1964
Vita: Agnieszka Lessmann wurde 1964 in Łodz, Polen geboren und lebt heute als freie Autorin in Köln. Der SWR produzierte 2004 das von ihr geschriebene Hörspiel "Cobains Asche". Ein weiteres Hörspiel von Agnieszka Lessmann, "Mörder" (DLF/SWR) war 2012 für den Hörspielpreis der Kriegsblinden und den Prix Europa nominiert. Das Hörspiel "Grüne Grenze" wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: http://www.a-lessmann.de/Agnieszka/home.html
Erstsendung: 03.10.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 9
Titel:

Cher Ebinger (Folge 5)
Autor: Joy Markert
produziert in: 2015
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Überfall auf ein Restaurant. Schutzgelderpressung, Drogenkrieg oder Geschwisterkonflikt?

Buchhändler Haug ist zu einer Tagung in Berlin. Hier lernt er die junge Jil kennen und verliebt sich in sie. Als beide in einem Restaurant zu Abend essen, fallen Schüsse. Jil wird verletzt. Seit längerem schon fühlt sie sich von ihrem Halbbruder Khalid verfolgt. Ihr gemeinsamer Vater kommt aus Sansibar, Jils Mutter ist Deutsche. Der Buchhändler bittet Privatdetektivin Cher Ebinger um Hilfe. Sie entdeckt die Memoiren einer Prinzessin aus Sansibar, die sie auf die richtige Spur bringen.
Sprecher:Maren Kroymann (Cher Ebinger)
Uwe Müller
Leonie Rainer
Omar El -Saeidi
Michael Rotschopf
Uta Hallant
Max Urlacher
Kai Maertens
Martin Engler
Aykut Kayacik
Tino Mewes
Sabine Bohnen
Daten zu Joy Markert:geboren: 1942
Vita: Joy Markert, geboren 1942 in Württemberg, lebt in Berlin. Er schreibt Drehbücher und Hörspiele. Nach seiner Bearbeitung der Carlotta-Krimis von Linda Barnes produzierte Deutschlandradio Kultur "Die Malteser Bescherung" (2005), "Die Hechinger Madonna" (2008) und "The Beat Goes On oder: Die Hölderlinakte" (2010).
Hompepage o.ä.: http://www.joymarkert.de/
Erstsendung: 14.03.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Sven Stricker
produziert in: 2018
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Komponist: Jan-Peter Pflug
Inhalt: Katenbüll kommt nicht zur Ruhe: Ein neuer Fall erschüttert die nordfriesische Gemeinde.

Es ist kurz vor Weihnachten in Katenbüll, wo man sich gerade erst vom Missbrauchsskandal erholt, den der neue Kriminalkommissar Sörensen aufgedeckt hatte. Da taucht eine junge, verstörte Frau auf: unterernährt, im Nachthemd und vollkommen blind. Als Sörensen den angeblichen Vater der Frau erstochen im Wohnzimmer auffindet, und der Fall immer weitere Kreise zieht, kämpft der Kommissar mit den Nerven. Denn er ist auf Entzug, will seine Angststörung ohne Medikamente in den Griff kriegen. Doch die Absetzphänomene lassen nicht lange auf sich warten.
Sprecher:Bjarne Mädel (Sörensen)
Birte Kretschmer (Jennifer Holstenbeck)
Leslie Malton (Doktor Thomsen-Brocker)
Bastian Reiber (Malte Schuster)
Felix von Manteuffel (Alfred Sörensen)
Leonie Rainer (Jette)
Arnd Klawitter (Mike Bulthaupt)
Stephan Szász (Linus Hoekstra)
Udo Kroschwald (Faltermeyer)
Uta Hallant (Gesche Faltermeyer)
Steffen Schroeder (Guido Jessen)
Katharina Pütter (Martina Braasch)
Rainer Strecker (Dierk Lorenzen)
Daten zu Sven Stricker:geboren: 25.06.1970
Vita: Sven Stricker (* 25. Juni 1970 in Tönning) ist ein deutscher Hörspielregisseur und Autor.
Hompepage o.ä.: http://www.svenstricker.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.12.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 9
Vorige/nächste Ausstrahlung:27.03.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 158 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Lutz Glandien
Übersetzer: Melanie Walz
Inhalt: Ein dreiteiliges Hörspiel.

Teil 1:
'Maison Vauquer. Pension für beide Geschlechter und andere'.
Paris, Anfang des 19. Jahrhunderts. In der bürgerlichen Pension von Madame Vauquer wohnen sieben Gäste. Darunter der ehemalige Nudelfabrikant Goriot, der von den anderen als Kauz belächelt und spöttisch "Vater Goriot" genannt wird. Eugène de Rastignac, weiterer Pensionsgast und ambitionierter Jurastudent, findet heraus, dass der Grund für Goriots finanzielle Verausgabung seine beiden hübschen verheirateten Töchter sind: Der Alte ist von den beiden nahezu besessen.

Teil 2:
Auf dem Schlachtfeld der Pariser Zivilisation. Goriots Leben gehört ganz seinen Töchtern.
Eugène de Rastignac hat Geschmack am luxuriösen Leben gefunden. Er wohnt immer noch in der Pension Vauquer und versucht, mittels Damenbekanntschaften in die Pariser Gesellschaft zu gelangen. Eugène verliebt sich in Delphine de Nucingen, die Tochter von Vater Goriot. Dieser ist beglückt über die Verbindung, er verspricht sich dadurch mehr Kontakt zu seiner Tochter. Indessen versucht der zwielichtige Vautrin, Eugène für eine andere Frau zu interessieren: Victorine de Taillefer.

Teil 3:
An Vater Goriots Grab stehen seine Töchter nicht. Sie schicken leere Kutschen mit ihren Wappen.
Madame Vauquer verzweifelt über den Verlust der Gäste: Alle haben plötzlich Gründe, die Zimmer zu kündigen. Rastignac soll glücklich werden mit Delphine in einer entzückenden Wohnung, die Goriot ihm finanziert hat. Aber Delphines Schwester Anastasie taucht auf und hat gravierende Probleme: Ihr Liebhaber ist ein Spieler. Goriot ruiniert sich und seine Gesundheit endgültig für die Ausstattung seiner Töchter zu einem Ball im Hause Beauséant.
Sprecher:Jens Harzer (Erzähler)
Camill Jammal (Eugène de Rastignac)
Hans Michael Rehberg (Vater Goriot)
Swetlana Schönfeld (Madame Vauquer)
Michael Rotschopf (Vautrin)
Brigitte Grothum (Madame Couture)
Katharina Schüttler (Comtesse Anastasie de Restaud)
Erika Skrotzki (Madame Michonneau)
Michael Hanemann (Monsieur Poiret)
Wilfried Hochholdinger (Marquis D'Ajuda Pinto)
Christoph Gawenda (Comte de Restaud)
Andrea Schieffer (Madame de Beauséant)
Leslie Malton (Madame la Duchesse de Langeais)
Gabriela Maria Schmeide (Sylvie)
Martin Rentzsch (Christophe)
Mira Partecke (Victorine Taillefer)
Thomas Fränzel (Maxime de Trailles)
Christian Gaul (Kutscher / Diener Nuci)
André Holonics (Maurice / Diener / u.a.)
Gerald Michel (Beau Jacques)
Markus Meyer (Bianchon)
Leonie Rainer (Madame Nucingen)
Sascha Nathan (Chef der Polizei / Polizist)
Luzie Kurth (Zofe Thérèse)
MusikerMatthias Bauer (Kontrabass)
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.01.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 9
Titel:
Autor: Peter Jacobi
produziert in: 2018
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Komponist: Sabine Worthmann
Inhalt: Beim Nachhausekommen verschlägt es Ben in die Zukunft. Er steht dem Mann gegenüber, der er in 70 Jahren sein wird.

Ben ist elf Jahre alt und hat große Pläne: er will Fußballprofi werden, oder Rennfahrer und wenn beides nicht klappt, dann wenigstens Pilot! Aber da passiert etwas ganz unglaubliches: Ben kommt aus der Schule nach Hause, im Wohnzimmer sitzt ein verwahrloster, alter Mann und behauptet, dass er der Ben ist, der in 70 Jahren hier leben wird. Also, der Junge und der alte Mann seien ein und dieselbe Person - nur am Anfang und am Ende ihres Lebens. Ben sei durch einen Zufall vom linearen Zeitstrom abgekommen und in die Zukunft gerutscht. Was nun? Die Wohnzimmertür ist zu und Ben kann nicht weg. Ben hat sich seine Zukunft ganz anders vorgestellt. Der alte Mann verachtet und beschimpft ihn und Ben widert der Alte an. Aber das nützt nichts, die beiden müssen sich anfreunden, nur so kommt jeder zurück in seine Zeit. Der alte Mann verrät dem Jungen, was in Zukunft passieren wird und der Junge erinnert den alten Mann an das, was der aus seiner Kindheit vergessen hat. Beide begreifen, wie alles miteinander zusammenhängt. Und allmählich freunden sie sich mit dem anderen, also mit sich selbst an!
Sprecher:Leo Knižka (Ben)
Felix von Manteuffel (Joe)
Stefan Kaminski (Erzähler)
Friederike Kempter (Mutter)
Nico Holonics (Kuckuck)
Christoph Gawenda (Urgrossvater Otto)
Leonie Rainer (Anna, Verlobte von Urgrossvater Otto)
Brigitte Grothum (Vanessa)
Wilfried Hochholdinger (John, Sohn von Vanessa)
Antonia Zschiedrich
Lily Kottkamp
Tilda Jenkins
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Alexander Brennecke; Philipp Adelmann
Daten zu Peter Jacobi:geboren: 1951
Vita: Peter Jacobi, geboren 1951 in Thüringen, Schriftsteller, Buchhändler und Rockmusiker. Peter Jacobi begann mit einer Lehre zum Buchhändler in Regensburg, danach Studium der Philosophie und Anglistik. 1974 gründete er die Rockgruppe »blues & ballads«, die später unter Namen »Zyankali« auf Tour ging. Er veröffentlichte Theaterstücke, Hörspiele und Romane. Jacobi lebt seit 1981 als freier Autor in München.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.10.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6262 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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    11. Januar 2015
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