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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 2018
produziert von: SRF; Deutsches Theater Berlin
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Thom Luz
Bearbeitung: Thom Luz
Komponist: Mathias Weibel
Dramaturgie: David Heiligers; Reto Ott
Inhalt: Vor drei Jahren hat der Schweizer Regisseur Thom Luz zum ersten Mal fürs Radio gearbeitet. Sein Hörstück «Atlas der abgelegenen Inseln» war ein internationaler Erfolg. Jetzt hat er seine Inszenierung von Max Frischs endzeitlicher Erzählung am Deutschen Theater Berlin als Hörspiel eingerichtet.
Herr Geiser ist beunruhigt. Im Tessin regnet es seit Wochen. Was, wenn der Berg ins Rutschen kommt und sein Haus, das Dorf, das ganze Tal verschüttet für alle Zeit? Der altgewordene ehemalige Unternehmer aus Basel sieht seine selbstgewählte Einsamkeit in Gefahr. Herr Geiser beginnt zu sammeln: Wissen, das nicht verloren gehen darf, Daten und Fakten. So will er Ordnung schaffen, gegen das natürliche Chaos ankämpfen, das sich ausbreitet. Um ihn herum, aber auch in seinem Kopf, wo sich die Anzeichen einer Demenz mehren.

Max Frischs Zustandsbeschreibung von 1979 klinge für heutige Ohren erschreckend vertraut, stellt der Literaturwissenschaftler Peter von Matt fest: «Beginnt alles um mich herum langsam zu rutschen? Was bisher so fest gefügt und verankert war, ist ihm plötzlich nicht mehr zu trauen? Panik ist vorderhand nicht am Platz. Aber wäre es möglich, dass die bisherige Ordnung - wie soll man sagen? - kippt? Frischs Erzählung ist eine Meditationsvorlage für Zeiten, in denen es an allen Horizonten wetterleuchtet».
Thom Luz nähert sich dem Text auf assoziativ-musikalische Weise. Die Hörspielfassung ist eine akustische Weiterentwicklung der Inszenierung, die der Regisseur für das Deutsche Theater Berlin erarbeitet hat. Bevor diese Arbeit ab Ende September auch am Theater Basel zu sehen sein wird, ist die Radioversion erstmals auf SRF 2 Kultur zu hören. Als Sprecher wirken die Darstellerinnen und Darsteller von der Bühne mit, unter ihnen Ulrich Matthes in der Rolle des Herrn Geiser.
Sprecher:Ulrich Matthes (Herr Geiser)
Judith Hofmann (Elsbeth, seine verstorbene Frau)
Franziska Machens (Corinne, seine abwesende Tochter)
Wolfgang Menardi (ein deutscher Sonnenforscher)
Leonhard Dering (Radiostimme)
Daniele Pintaudi (Radiostimme)
MusikerLeonhard Dering (Klavier) Daniele Pintaudi (Klavier) Mathias Weibel (Musikalische Leitung)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.09.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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