• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.650 Einträge, sowie 1.748 Audiopool-Links und 460 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 527 (527/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 6
Kriterien: Sprecher entspricht 'Leila Abdullah'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Das Burli
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Andrea Czesienski
Komponist: Helmut Plischke
Inhalt: Burli und Burli-Kati sind so arm dran, daß sie aus dem Leben scheiden wollen. Nur - sie besitzen nicht einmal einen Strick. Daß am Ende den beiden das ganze Dorf gehört, während die habgierigen Bauern im Fluß samt Mann und Maus nach Reichtümern suchen, sprich ersoffen sind, liegt daran, daß wir ein Märchen erzählen. 1. Satz: Das dumme Burli führt ein ganzes Dorf an der Nase herum...
Sprecher:Köhler: Walter Plathe
sein Vater: Gerd Ehlers
Prinzessin: Madeleine Lierck
Herzogin: Ruth Glöß
Rabe: Hasso Zorn
Fuchs: Hans Oldenbürger
Fisch: Horst Torka
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.10.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 6
Titel: Der Fischer und seine Frau
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 1980
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Wolfgang Mahlow
Komponist: Herwart Höpfner
Inhalt: Der Fischer ist verliebt in seine junge Frau, und da können die Wellen erzählen, was sie wollen, nichts auf der Welt macht ihn so glücklich wie seine Frau. "Aber Liebe kann vergehen, Leben kann man verdrehen." - "Nein", sagt der Fischer, "meines nicht". Und schon taucht der Butt auf und mit ihm die Versuchung eines "besseren" Lebens. Und der Fischer erbittet vom Butt, was immer seine Frau wünscht. Erst als es ganz unerträglich wird, fällt ihm endlich ein, was er vom Butt wünschen muß: "Mach, daß sie wieder meine Frau ist". Wolfgang Mahlow erzählt mit der alten Geschichte die Gefährdung einer Beziehung zwischen Mann und Frau. Dabei beobachtet er stärker den Fischer und seine Versuche, die Frau wiederzugewinnen, als die Frau in ihrem fortschreitenden Machtrausch.
Sprecher:Klaus Manchen (König)
Hans-Joachim Hanisch (Kanzler)
Friederike Aust (Katharina)
Madeleine Lierck (Lydia)
Franziska Troegner (Cornelia)
Elfriede Neé (Gänsefrau)
Andreas Dölling
Siegfried Seibt
Lothar Tarelkin
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.12.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 6
Titel: Ende des Spiels
Autor: Julio Cortázar
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Willi Sagert
Komponist: Bernd Machus
Übersetzer: Wolfgang Promies
Inhalt: Simone, eine alte Frau, erinnert sich an ein weit zurückliegendes Erlebnis und durchlebt es noch einmal: Die damalige Sechzehnjährige wanderte mit ihren Schwestern Hollanda und Leticia täglich zu den Schienen der Argentinischen Zentralbahn, wo für alle drei eine seltsame Verzauberung begann. Wo sie sich verwandelten und wo ihnen die erste Liebe begegnete. Das »Ende des Spiels« kam mit Leticias Tod. Ihr antwortloses Zwiegespräch führt Simone mit ihrem toten Mann und der fernen Schwester Hollanda.
Sprecher:Martina Gedeck (Erzählerin)
Marc Philipp Waschke (Michael)
Sophie Rois (Bastard)
Peter Schlesinger (Polizist)
Steffen Schult (Fleischerhund)
Brigitte Grothum (Dogge)
Christoph Quest (Rattenfänger)
Patricia Görg (Dame)
Horst Bollmann (Lastfahrer)
Sebastian WalchViktor NeumannPit Mildenstein (Jagdhund)
Dieter Bach (Chows-Chow)
Friedhelm Ptok (Dobermann)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Bernd Friebel; Alexander Brennecke
Daten zu Julio Cortázar:geboren: 26.08.1914
gestorben: 12.02.1984
Vita: Julio Cortázar (1914-1984), argentinischer Romancier, Erzähler und Essayist. Sein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk machte ihn neben Borges und Sábato zum bedeutendsten Vertreter argentinischer Prosa.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.06.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 6
Titel: Oderwassersucht
Autor: Fritz Kater
produziert in: 1983
produziert von: WDR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Barbara Plensat
Bearbeitung: Heide Böwe
Inhalt: Steve war Boxer. Nach neun Jahren kehrt er heim. Zurück nach Frankfurt/Oder, in die Stadt, wo die Ostflüchtlinge in der Nacht über den Grenzfluss schwimmen, um in das gelobte Land zu kommen, wo sie keiner haben will. Steve will wieder kämpfen, doch er ist 32. Die alte Trainingshalle ist nicht mehr beheizbar. Der ehemalige Trainer jobbt in Nachtzügen bei der Mitropa. Rosa, die Tochter des Trainers, einst Sportgymnastin, mit einem schönen, aber kranken Körper, möchte ihre neuen Ideale von der Traumhochzeit, dem nicht so peinlichen Auto, dem Hirtenhund und einem schönen Leben - am liebsten in Hamburg - verwirklichen. Sie hofft auf die Profikarriere ihres Freundes Frank, auch Boxer. Franks Mutter, 47, arbeitslos, fühlt sich dem Druck der "Wessis" bei der Umschulung nicht gewachsen. Sie ertränkt ihre Einsamkeit und ihre Sorgen im Alkohol. Steves große Liebe, die Ärztin Leila, ist allein geblieben. Und dann ist da noch Mike, der überhaupt niemanden braucht. Der Heimkehrer Steve sucht nach seinem Zuhause, hofft auf eine zweite Chance. Alles hat sich verändert. Fast alle wollen weg. Und doch leben sie und halten sich aus, an dem Ort, wo sie nun mal zusammen aufgewachsen sind. Der Ort ist ihre Heimat. - Oderwassersucht.
Sprecher:Joachim Jung (Kolias)
Josef Tratnik (Fondas)
Daten zu Fritz Kater:Vita: Fritz Kater, geboren 1966 in Bad Kleinen (Mecklenburg-Vorpommern), zog nach Ost-Berlin. Nach dem Abitur absolvierte er seinen Wehrdienst bei der NVA, machte anschließend eine Lehre als Fernsehmechaniker. Er arbeitete mit freien Theatergruppen im kirchlichen Bereich. 1987 reiste er in die Bundesrepublik aus und schlug sich mit Gelegenheitsarbeiten als Kellner, Regieassistent und Taxifahrer in Bayern durch. 1990 kehrte er nach Berlin zurück. Er ist Mitarbeiter in einer Firma für Design-Controlling in Berlin-Moabit. Seit 1990 schreibt Fritz Kater Stücke.
Erstsendung: 27.08.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 6
Titel: Sodom und Gomorrha
Autor: Marcel Proust
produziert in: 2016
produziert von: DKultur; Freunde Guter Musik
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Iris Drögekamp
Bearbeitung: Manfred Hess; Hermann Kretzschmar
Dramaturgie: Manfred Hess
Übersetzer: Bernd-Jürgen Fischer
Inhalt: »Prousts ›Suche nach der verlorenen Zeit‹ ist nicht nur ein grandioser Roman, sondern auch der perfekte Ratgeber für alle Lebenslagen.« Alain de Botton Der vierte Roman aus Marcel Prousts »À la recherche du temps perdu« heißt »Sodom und Gomorrha I«, erschienen in zwei Bänden zwischen 1920 und 1921. Im Alten Testament sind mit diesen Namen Städte benannt, die Gott unter einem Regen aus Feuer und Schwefel begrub, weil sie sich der Sünde hingegeben haben. Im Stadtpalais der hochadligen Familie der Guermantes hat sich für Marcel, den Ich-Erzähler, zuvor die mondäne Welt der exquisiten Gesellschaft erschlossen. Jetzt ist es Ausgangspunkt seiner Entdeckung der Welten von Sodom als der der männlichen und Gomorrha als der der weiblichen Homosexualität. Er beobachtet hier die zufällige Begegnung des Décadent Baron de Charlus und des Westenmachers Jupien: Trotz aller Standesunterschiede erkennen sie plötzlich einander und nutzen sofort die Gelegenheit zum Sex. Marcel dechiffriert ab da auf der Soirée der Prinzessin de Guermantes die Gäste als Leidende und Lächerliche im Spiel des (gleich)geschlechtlichen Begehrens. Die »Recherche« erzählt weiter: von Marcels Liebe zu der jungen und koketten Albertine Simonet, von seiner krankhaften Eifersucht bei dem Verdacht, sie begehre Frauen wie Mademoiselle Vinteuil, von Marcels Heiratsentschluss, von der Beziehung Charlus zum Geiger Morel, den Reisen in die Normandie nach Balbec, dem kunstsinnigen Salon der Aufsteigerin Madame Verdurin; schließlich von der Unbeständigkeit der Herzen und der vernichtenden Wirkung der Zeit.

Die Hörspielfassung wahrt die Eckpfeiler des Handlungs- und Erzählverlaufs. Sie kürzt aber radikal, um Platz zu schaffen: für umfangreiche akustische Tableaus entlang der Satzkonstruktionen, die den Proustschen Erinnerungsprozess in all seiner Hetereogenität belassen, in all seiner Komik und Unbarmherzigkeit.

Das Hörspiel basiert auf der neuen Übersetzung der »Recherche« durch Bernd-Jürgen Fischer, die 2016 abgeschlossen wurde.

1. Teil: Die Unstetigkeiten des Herzens
2. Teil: Die Küsten von Balbec
3. Teil: Betrübnisse von Mosieur de Charlus
MusikerEnsemble Modern
Daten zu Marcel Proust:geboren: 10.07.1871
gestorben: 18.11.1922
Vita: Marcel Proust (1871-1922) wurde in Auteil als Sohn eines Pariser Arztes und einer elsässischen Jüdin geboren. 1878 verbrachte die Familie ihre Ferien in Illiers, das später zu Ehren Prousts in Illiers-Combray umbenannt wurde. Proust studierte Jura, ohne Abschluss, und Literaturwissenschaft. 1895 begann er mit der Arbeit an dem Roman "Jean Santeuil", der unvollendet blieb. 1896 erschien "Freuden und Tage", eine Sammlung von Texten. Finanziell unabhängig, verkehrte er schon früh in den Salons der Pariser Aristokratie. 1903 starb sein Vater, zwei Jahre später die Mutter. Die Asthma-Anfälle, an denen Proust seit seiner Kindheit litt, verschlimmerten sich. Es folgte der Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben in sein schallisoliertes, mit Kork ausgeschlagenes Zimmer. 1912 beendete er "Unterwegs zu Swann", den ersten Band seines Hauptwerks "A la recherche du temps perdu", der 1913 auf Kosten des Autors erschien. 1919 erhielt er für den zweiten Band den Prix Goncourt. Als er am 18. November 1922 starb, waren erst zwei Drittel des Monumentalwerks publiziert. Heute gilt Proust als einer der Begründer der literarischen Moderne.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.03.2018
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 6
Titel: Tod auf der Warteliste
Autor: Veit Heinichen
produziert in: 1989
produziert von: HR; SWF
Laufzeit: 118 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Harald Krewer
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Triest: Schnittstelle zwischen Ost und West, mediterrane Idylle und Ort verbrecherischer Machenschaften. Hier operiert eine weit vernetzte Organmafia, die freiwillige Spender aus Rumänien ein- und ausschleust. Ein als exklusive Beauty-Klinik getarntes Krankenhaus übernimmt dann alles weitere. Das Geschäft ist lukrativ, zumindest für die einen. Doch eines Tages geschieht ein folgenreicher Unfall. Ein aus der Klinik geflüchteter Rumäne läuft ausgerechnet dem deutschen Kanzler beim Staatsbesuch ins Auto und stirbt. Damit ist Proteo Laurenti auf den Plan gerufen, der liebeswert-schrullige Kommissar, Liebhaber schöner Frauen und guten Weines.
Sprecher:Ernst Jacobi (Erzähler)
Moritz Stoepel (Tom Ripley)
Matthias Leja (Jeff Constant)
Matthias Haase (Bernard Tufts)
Jens Weisser (Ed Banbury)
Alexander Tschernek (Chris Greenleaf)
Corinna Schnabel (Heloise)
Daten zu Veit Heinichen:Vita: Veit Heinichen, geboren 1957, arbeitete als Buchhändler und war Mitbegründer des Berlin Verlags und bis 1999 dessen Geschäftsführer. Er lebt als freier Autor in Triest. Bisher sind von ihm erschienen "Gib jedem seinen eigenen Tod" und "Die Toten vom Karst".
Hompepage o.ä.: http://veitheinichen.eu/
Erstsendung: 23.04.2005
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5876 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (20.02.2019)  (21.02.2019)  (22.02.2019)  (23.02.2019)  (24.02.2019)  (25.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550582153
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.640.421
Top