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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Julian van Daal
produziert in: 2011
produziert von: DLR; ORF
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Viel haben sie sich nicht zu sagen, die jungen Leute. Doch das Schweigen ist beredt. Es geschieht auch nicht allzu viel. Man sitzt, versucht was zu sagen, geht vielleicht ins Kino, schweigt. Dann aber passiert doch was. "Der Typ ist tot, Mann." - "Kann ich doch nichts für." - "Du warst doch da." - Eine Prügelei nach der Disco, wegen eines Mädchens. "Wir haben den nur ... Scheiße." Julian van Daals Stück "Alles Ausschalten!" handelt von der "Generation Krisenkinder". Man ist gleichzeitig überfordert und unterfordert. Der eine füttert seinen Vater im Rollstuhl. Der andere sucht Halt bei seiner neuen Freundin, die ein Baby hat, zu dem sie keine Beziehung aufbauen kann. "Alles Ausschalten!" ist der Versuch, die Maskierungen der Jugendlichen aufzubrechen und ihnen jenseits der Schlagzeilen eine zweite, eine innere, Stimme zu geben.

Beim Berliner Theatertreffen 2010 wurde Julian van Daals Text zum "Theatertext als Hörspiel" gekürt. Alexander Schuhmacher hat das Stück nun für das Deutschlandradio und den ORF inszeniert. Seine Darsteller entsprechen, zumindest was ihre Alter betrifft, ziemlich genau den Rollen, die sie spielen. Die Jugendlichen, aus einem Casting hervorgegangen, sind samt und sonders Schauspielschüler.
Sprecher:Marlena Keil (Mädchen C)
Valerie Pachner (Mädchen D)
Laurenz Laufenberg (Junge S)
Dominik Raneburger (Junge B)
Florian Stohr (Junge A)
Andrea Clausen (Die tote Mutter)
Jörg Ratjen (Obdachloser)
Paul Wolff-Plottegg (Der stumme Vater)
Daten zu Julian van Daal:geboren: 1985
Vita: Julian van Daal, geboren 1985 in Hannover, brach sein Jurastudium ab, um am Theater zu arbeiten. Zurzeit studiert er Regie am Max-Reinhardt-Seminar in Wien.
Erstsendung: 10.05.2011
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Konrad Bayer
produziert in: 2012
produziert von: ORF
Regie: Renate Pittroff
Bearbeitung: Renate Pittroff
Komponist: Christoph Theiler
Inhalt: Am 10.10.1964 noch keine 32 Jahre alt, nahm sich der Schriftsteller, Avantgardist und Dandy Konrad Bayer das Leben. Zuvor hatte er einen Auftritt bei der einflussreichen Gruppe 47 absolviert, wo seine Texte aber nicht den erwarteten Anklang fanden. Bayer, der gemeinsam mit Oswald Wiener, Friedrich Achleitner, H.C. Artmann und Gerhard Rühm die "Wiener Gruppe" bildete, scheiterte am Unverständnis der Nachkriegszeit. Traditionelles Erzählen interessierte ihn nicht. Er experimentierte mit Literatur und Sprache, montierte, dekonstruierte und schuf aus Textbausteinen aller Art eine neue Welt. In seiner umfangreichsten abgeschlossenen Arbeit bediente sich Konrad Bayer einer schillernden historischen Figur: Vitus Bering, ein in russischen Diensten stehender Marineoffizier und Entdecker dänischer Herkunft. Die große Nordische Expedition (1733 - 1743), die Bering leitete, galt bis ins 20. Jahrhundert als aufwändigste Forschungsreise im Namen des wissenschaftlichen Fortschritts. Der Verschleiß an Mensch und Material war enorm.

In seiner durch eine Vielzahl historischer Quellen gespeisten Textmontage "Der Kopf des Vitus Bering" verwandelt Bayer die Geschichte der Expedition in ein experimentelles, multiperspektivisches Sprachkunstwerk: Kalt, präzise, gebrochen und assoziativ. "gegen ende", schrieb Bayer, "soll das ganze auch sprachlich vereisen". Die Regisseurin Renate Pittroff hat Bayers erst nach seinem Tod publiziertes Werk für den Rundfunk bearbeitet und mit Dorothee Hartinger, Helmut Berger, Detlev Eckstein, Markus Meyer und anderen als Hörspiel inszeniert. Entstanden ist ein radiophoner, vielstimmiger Chor zu Ehren eines Mannes, der ohne Frage zu den herausragenden Persönlichkeiten der österreichischen Literatur zu zählen ist. Am 17. Dezember diese Jahres wäre Konrad Bayer achtzig Jahre alt geworden. "vitus bering" heißt es in Konrad Bayers Romanmontage, "ist sein eigener herr. sein kopf war nach hinten gebogen, die zähne fest aufeinandergepresst. er atmete nicht, und sein gesicht wurde langsam BLAU."
Sprecher:Helmut Berger
Markus Meyer
Dorothee Hartinger
Harald Harth
Detlev Eckstein
Raphael von Bargen
Laurenz Laufenberg
Hannah Scheiner
Eva Mayer
Daten zu Konrad Bayer:geboren: 1932
gestorben: 1964
Vita: Konrad Bayer (1932-1964), geboren in Wien, begründete 1958 gemeinsam mit Oswald Wiener, Gerhard Rühm und Friedrich Achleitner ein literarisches Kabarett, aus dem sich die legendäre Dichtergemeinschaft "Wiener Gruppe" konstituierte. Er schrieb Gedichte, Balladen, Dialoge und Prosaarbeiten. Während der Arbeit an seinem zweiten Roman "Der Sechste Sinn" schied Konrad Bayer 1964 freiwillig aus dem Leben.
Erstsendung: 18.12.2012
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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20.04.2019 um 19:00 bei SR 2 (Folge 2 von 3)
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15.05.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 1 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
22.05.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 2 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Weitere Sendetermine29.05.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 3)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 3.2016
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 171 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Marguerite Gateau
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Christian Zanesi
Inhalt: Eugénie, Balzacs populäre Heldin, erobert die Herzen aller Leserinnen.

Im Leben des Winzers Grandet gibt es nur zwei Dinge, die ihm etwas bedeuten: Sein Reichtum und seine Tochter Eugénie. Als Alleinerbin ist diese bald Ziel von Heiratsavancen und Schmeicheleien. Auch daraus weiß der Vater noch Gewinn für sich zu ziehen. Eugénie selbst wehrt sich kaum gegen das Korsett aus Geiz und Vorschriften. Am Abend ihres 23. Geburtstags kommt unerwarteter Besuch aus Paris: Charles, Grandets Neffe und Eugénies Cousin. Er wird für einige Zeit bei der Familie wohnen.
Sprecher:Matthias Habich (Monsieur Grandet)
Peter Matic (1. Erzähler)
Bernardo Arias Porras (Adolphe)
Maria Hartmann (Madame des Grassins)
Lisa Hrdina (Eugénie Grandet)
Maren Kroymann (4. Erzähler)
Erika Skrotzki (Nanon)
Christian Grashof (Notar)
Laurenz Laufenberg (Charles)
Sabine Falkenberg (3. Erzähler)
Jakob Diehl (Cruchot)
Martin Seifert (Monsieur des Grassins)
Martin Engler (Abbé)
Max von Pufendorf (2. Erzähler)
Verena von Behr (Madame Grandet)
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.02.2016
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,8626 Microsekunden.
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555786395
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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