• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.370 Einträge, sowie 1.716 Audiopool-Links und 513 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 201 (201/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 8
Kriterien: Sprecher entspricht 'Laura Tonke'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Der Seuchenprinz 1: Der Seuchenprinz
Autor: Jens Rachut
produziert in: 1957
produziert von: HR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Ronald Henseler
Inhalt: "Wenn Sie diese Blackbox hören, bin ich Staub. Ich hieß Danny Ferran, und war der Journalist, der das erste Interview mit den Außerirdischen machte. Hinter mir verglüht die Erde und mit Ihnen die Menschen, die Tiere und die Pflanzen." Danny Ferran hat das Unglaubliche herausgefunden: Die Erde ist gar nicht ein Produkt der Evolution, sondern ein Testprojekt von Außerirdischen. Genauer gesagt: von außerirdischen Studenten, die nach vier Millionen Jahren endlich ihr Studium abschließen wollten. Aufgabenstellung für die Abschlussprüfung: "Sucht euch einen Planeten aus, kreiert Lebewesen, macht das alles fruchtbar, baut eine Infrastruktur, und - Vorsicht! - gebt den denkenden Lebewesen höchstens zehn Prozent Eigenständigkeit. Den Niederen, genannt Tier, 90 Prozent. Sorgt für einen intakten Planeten." zehn Prozent Eigenständigkeit reichten aus, um das Ergebnis zu vermasseln. Die außerirdischen Langzeitstudenten werden exmatrikuliert: Thema verfehlt, durchgefallen. Jetzt muss nur noch das misslungene Endprodukt entsorgt werden. Die Menschheit wird es ab heute nicht mehr geben.
Sprecher:Walter Andreas Schwarz (Sprecher)
Gisela von Collande (Sprecherin)
Max Nemetz (Kutscher)
Kurt Lieck (Bootsmann)
Fritz Rasp (Tpfspucker)
Martin Hirthe (Fernando)
Joseph Offenbach (Gärtner)
Wolfgang Schirlitz (Pieter ten Hoch)
Jutta Dieber (Mädchen)
Edgar Mandel (Macdonald Sterne)
Sigfrit Steiner (Schifferli)
Waltraud Schmahl (Gruber, Anneliese)
Daten zu Jens Rachut:geboren: 1954
Vita: Jens Rachut, Sänger und Texter der Bands "Dackelblut", "Oma Hans" oder "Kommando Sonnenmilch", spielt, schreibt und realisiert Theaterstücke und Hörspiele - zuletzt "Wilhelm Tell" im Züricher Theater am Neumarkt und "Schwesternmilch", WDR 2012.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.01.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 8
Titel: Die Neue Lebensführung
Autor: Till Müller-Klug
produziert in: 1981
produziert von: SWF
Laufzeit: 146 Minuten
Regie: Thomas Wolfertz
Inhalt: Wäre es nicht praktisch, wenn man rund um die Uhr persönliche Berater für alle Lebenslagen zur Verfügung hätte? Alles möglich, dank dem Lebensnavigationssystem LENA! Nachdem die Schnittstelle Mensch-Maschine in den letzten Jahren entscheidend verbessert wurde, steht dem direkten Datentausch zwischen Hardware und Wetware nichts mehr im Weg. Per Neuro-Implantat kommuniziert LENA exklusiv und streng vertraulich mit ihrem Benutzer: einschmeichelnde Stimmen mit unerlässlichen Ratschlägen direkt an die Entscheidungsschaltstelle - in Ihren Kopf! Wahlweise können verschiedene Orientierungshilfen aktiviert werden: "LENA rechte Hand" gibt nützliche Tipps und Tricks im Alltag, "LENA Karriereblitz" berät beim beruflichen Senkrechtstart, "LENA beste Freundin" hilft bei Beziehungsfragen, "LENA Konsumgenie" bietet umfangreiche Kauf- und Produktberatung. Die Einsatzmöglichkeiten dieses intelligenten und einfühlsamen Systems sind nahezu grenzenlos. Testen Sie LENA jetzt und genießen Sie das Privileg einer kompetenten Rundum-Beratung, von der sonst nur ausgewählte Führungspersönlichkeiten profitieren. Die Weisheit der Welt im eigenen Kopf - dank LENA.
Sprecher:Hermann Naber
Fr. Walter Bischoff
Hans Bredow
Daten zu Till Müller-Klug:geboren: 03.06.1967
Vita: Till Müller-Klug lebt als Autor und Regisseur in Berlin. Er schrieb u. a. die Hörspiele Der innere Innenminister (gemeinsam mit Bernadette La Hengst und der Stimme von Wolfgang Schäuble) und zuletzt 2011 für den WDR Sprachlabor Babylon.
Hompepage o.ä.: http://www.tillmueller-klug.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 8
Titel: Die Rückkehrerin
Autor: Antje Passenheim
Regie: Hannah Georgi
Dramaturgie: Christina Hänsel
Inhalt: Das Portrait einer Frau, die das Gefühl für Heimat über die Distanz findet. Nicole verwehrt sich gegen das vermeintliche Entweder-Oder: Lustvoll verbindet sie das Leben der Kosmopolitin mit dem der heimatverbundenen Spießerin. Nicole wuchs beschaulich auf. In Warstein-Belecke. 5400 Einwohner. Dort ist die 37-Jährige groß geworden. Niemals wollte sie weg von Zuhause. Bis ihr Job und ihr heutiger Mann sie 2005 nach Singapur brachten. Vier Jahre lang hat Nicole dort gelebt, arbeitete in ganz Asien. Hätte dort bleiben können. Doch sie kam mit ihrer Familie bewusst zurück in ihre alte Heimat, denn ihr wurde schnell bewusst, dass Ferne und Nähe einander bedingen, dass sie das eine braucht, um sich im anderen zu Hause zu fühlen.

"Kindheitserinnerungen sind - wenn sie schön sind - ein ganz großes Stück Heimat" sagt die dreifache Mutter und erfolgreiche Geschäftsfrau. "Auf ihnen baut sich alles auf. Sie umhüllen mich warm. Geben mir Geborgenheit. Auf diesem Fundament bin ich der offene, neugierige und glückliche Mensch geworden, der ich bin". Nicoles Fenster zur Welt bleibt ihr Job. Sie arbeitet in einem Weltkonzern. Heimat und Ferne. Schützenfest und internationale Konferenzen.
Erstsendung: 28.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 8
Titel: Eisstadt
Autor: Schorsch Kamerun
produziert in: 1959
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Schorsch Kamerun
Inhalt: Ein Märchen mitten aus dem Leben: Innerhalb der Grenzen der Stadt ist Sicherheit. Ruhe. Ordnung. Ende der Flucht. "Eisstadt" heißt der Ort der Verheißung, an dem sich für die Flüchtlingsfamilie bald nur noch Demütigung und Terror einlösen. Diktator Marschall Schaill hat Meinung und Würde wegorganisiert, sein Ideologe und Chef-Demagoge Naumann hilft, die Stadtbewohner in wert und unwert zu teilen. Zu den werten und gläubigen gehört der Regime-Soldat Karl, zu den unwerten Nevin, das Flüchtlingsmädchen. Mit ihren Leidensgenossen ist sie degradiert zur Rohstofflieferantin. Man pumpt den Flüchtlingen ihre Augenflüssigkeit ab und gibt sie den Einheimischen. Nevin erkennt, dass sie damit auch Überlebensgarantin für die Stadtbevölkerung ist. Aus diesem Bewusstsein heraus schöpft sie Mut. Mut zur Rebellion. Welches System auch immer überlebt am Ende, wer auch immer schließlich die Ordnung diktiert in Eisstadt: Die Welt wird es erfahren und verstehen. Denn zum Glück gibt es den Info-Clown.
MusikerTobias Dettbarn Sophie Bansac Peter Herzau Damian Zangger
Daten zu Schorsch Kamerun:vollständiger Name: Thomas Sehl
geboren: 1963
Vita: Schorsch Kamerun (* 1963 in Timmendorfer Strand; eigentlich Thomas Sehl) ist ein deutscher Sänger, Autor, Theaterregisseur und Clubbetreiber.
Hompepage o.ä.: http://www.schorschkamerun.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.01.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 8
Titel: Flugnummer unbekannt
Autor: Jens Rachut
produziert in: 2000
produziert von: SR
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Büffeljoes Bande
Inhalt: "Tod der Kunst!" Mit diesem Schlachtruf stürmt eine maskierte Gruppe ein Museum und verübt Säureanschläge auf die Kunstwerke. "Tod der Kunst!" Der Schlachtruf hat Karin Elas Leben verändert. Obwohl sie nur zufällig daneben stand. Durch den An-schlag ist sie erblindet, wird von Angstattacken heimgesucht. "Tod der Kunst!" Mit diesem zwanghaften Gedanken zieht sie aus, das zu zerstören, was sie zerstört hat - so glaubt sie. Jeden Tag geht Karin Elas zum Flughafen und horcht auf die startenden und landen-den Maschinen. 767 nach Toronto. SAS aus Malta. 747 Frankfurt - Dubai. Sie kennt die Flugpläne genau. Als sie erfährt, dass eine der größten Kunstsammlungen der Welt per Flugzeug ankommen soll, fasst sie einen verzweifelten Plan.
Sprecher:Sylvester Groth (Er)
Daten zu Jens Rachut:geboren: 1954
Vita: Jens Rachut, Sänger und Texter der Bands "Dackelblut", "Oma Hans" oder "Kommando Sonnenmilch", spielt, schreibt und realisiert Theaterstücke und Hörspiele - zuletzt "Wilhelm Tell" im Züricher Theater am Neumarkt und "Schwesternmilch", WDR 2012.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.03.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 8
Titel: Heimat ist Vanilleeis
Autor: Antje Passenheim
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: Flucht und Vertreibung
Regie: Hannah Georgi
Dramaturgie: Christina Hänsel
Inhalt: Der Geschmack einer deutschen Kindheit als Sohn eingewanderter türkischer Gastarbeiter.  – Was, wenn du Heimat spürst. Wenn du dich angekommen fühlst. Und wenn andere in deiner Heimat genau das in Frage stellen? Ohne, dass sie sich dessen bewusst sind. Bist du dann heimatlos? Erkan verneint. Für ihn ist Heimat zunächst einmal: Vanilleeis. Und das Max-und-Moritz-Album, das ihm seine deutschen Ersatzgroßeltern zum Weihnachtsfest schenkten. "Aber ihr Türken feiert doch gar kein Weihnachten", sagt seine Grundschullehrerin. "Warum sprechen Sie so gut deutsch?", fragt ihn eine Passantin. "Wie gefällt es Ihnen in Deutschland?" Und Erkan antwortet: "Verdammt gut! Und Ihnen?" Heimat, das ist für ihn Sprache, Geborgenheit. Das sind Erinnerungen. Erkan hat mindestens zwei Heimaten: Düsseldorf und die Stadt Eskisehir in der Türkei, aus der seine Familie stammt. Deutsch als Zweitsprache lehrt er an der Uni Essen/Duisburg – der Uni, mit einem der größten Migrantenanteile Deutschlands. "Für mich ist nicht Deutschland Heimat oder die Türkei", sagt er. "Länder sind nicht mein Konzept von Heimat. Sondern sie ist verbunden mit Orten, an denen ich mich geborgen fühle."
Sprecher:Josef Ostendorf (Erzähler)
Michael Schacht (Franz Brenner)
Raphael Clamer (Sohn Andreas Brenner)
Irina Kastrinidis (Bonita)
Barbara Falter (Angelika Brenner)
Erstsendung: 27.06.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 8
Titel: Schwesternmilch
Autor: Jens Rachut
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Jens Rachut
Inhalt: Das Bienensterben als Vorbote der Apokalypse: Seit die letzte Biene verschwand, haben die Menschen mehr verloren als nur eine Insektenart, die ihre Obstbäume bestäubt. Seitdem liegt die Erde in einem gelbgrauen Dämmerlicht, und man muss sich in einer Welt im Sparmodus einrichten. In offiziellen Verlautbarungen werden allenthalben Opfer und Verzicht gefordert: Macht es wie die fleißigen und genügsamen Honigbienen! Aber wehe dem, der arglos die gnadenlose Disziplin des Bienenstaates heraufbeschwört. Das Imperium der Biene schlägt zurück!

Mit dem Chor der polnischen Bäckerei-Verkäuferinnen, Martin Wuttke als spinnertem Ex-Präsidenten, Jens Rachut als Geheim-Imker und Josef Ostendorf als Bienenkönigin.
Sprecher:Hans-Georg Panczak (Bertram)
Franziska Grasshoff (Monika)
Horst Schön (Stimme)
Klaus-Peter Grap (Peter)
Birgit Mehrländer (Martina)
Petra von der Beek (Carola)
Benjamin Krämer (Fred)
Frank Muth (Student)
Marianne Rogée (Mutter)
Daten zu Jens Rachut:geboren: 1954
Vita: Jens Rachut, Sänger und Texter der Bands "Dackelblut", "Oma Hans" oder "Kommando Sonnenmilch", spielt, schreibt und realisiert Theaterstücke und Hörspiele - zuletzt "Wilhelm Tell" im Züricher Theater am Neumarkt und "Schwesternmilch", WDR 2012.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.06.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 8
Titel: Untergrundkrieg - Der Anschlag von Tokyo
Autor: Haruki Murakami
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Matthias Lempert
Bearbeitung: Matthias Lempert
Übersetzer: Ursula Gräfe
Inhalt: 20. März 1995, unter der Haut von Tokyo: In verschiedenen Zügen der U-Bahn hinterlassen Mitglieder der Aum-Sekte Plastikbeutel mit flüssigem Sarin. Das ausströmende Nervengas tötet zwölf Menschen. Tausende werden verletzt. Der japanische Schriftsteller Haruki Murakami hat Gespräche protokolliert, die er mit Opfern und Tätern, mit Angehörigen der Toten, mit Überlebenden und mit Sektenmitgliedern geführt hat. Entstanden sind Porträts, die den Schrecken des Terrors im Gesicht des Individuums spiegeln. Texte, die nach dem 11. September und zu Zeiten dem zweiten Golfkrieg exemplarische Bedeutung erhalten.

"Wenn das 20. Jahrhundert das Jahrhundert der Weltkriege war, so wird vielleicht das 21. Jahrhundert das Jahrhundert eines 'Untergrundkrieges' zwischen den 'verschlossenen Geistessystemen' und den 'offenen Geistessystemen' werden." (der Autor)
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Matthias Lempert
Regieassistenz: Johann Bömer
Daten zu Haruki Murakami:geboren: 12.01.1949
Vita: Haruki Murakami (jap. 村上 春樹 Murakami Haruki; * 12. Januar 1949 in Kyōto) ist ein japanischer Autor von Romanen und Erzählungen. Sein Stil zeichnet sich durch surrealistische Elemente und Anspielungen auf die Popkultur aus. Obgleich seine Erzählungen in Japan spielen, sind sie durch Vorbilder der westlichen Literatur geprägt. Von Rezensenten wurde Murakami wiederholt zu den populärsten und einflussreichsten japanischen Autoren seiner Generation gezählt. Seine Bücher erhielten zahlreiche Literaturpreise, wurden in rund 40 Sprachen übersetzt und zum Teil als Filme oder Bühnenstücke adaptiert. Der Autor führte darüber hinaus eine Jazzbar in Tokio, betätigte sich als Übersetzer von amerikanischer Literatur und hatte vier Jahre lang Gastprofessuren an US-amerikanischen Universitäten inne.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.12.2003
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5760 Microsekunden.
(*) Die angebotenen Links zu Audiopools und/oder Mediatheken erfolgen als Empfehlung. Wir haben die Links nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt und können nicht garantieren, dass die Links zum Zeitpunkt des Abrufes noch verfügbar sind. Auch können wir für die Inhalte der verlinkten Webseiten keine Haftung übernehmen.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (18.01.2019)  (19.01.2019)  (20.01.2019)  (21.01.2019)  (22.01.2019)  (23.01.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1547700672
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.605.773
Top