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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 143
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Titel: 7 Meter in 12 Minuten
Autor: Mari Brown
produziert in: 2005
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Wolfgang Stahl
Dramaturgie: Isabel Platthaus
Übersetzer: Ursula Knoll
Inhalt: Im August 2005 verwüstete der Hurrikan Katrina New Orleans. 80% der Stadt standen unter Wasser. Zu einer der schwersten Naturkatastrophen der USA wurde Katrina aber vor allem durch das, was danach geschah - oder besser gesagt: nicht geschah. Noch Tage danach warteten Zehntausende vergeblich auf jede Hilfe. Bis heute ist fast ein Viertel der vor dem Sturm geflohenen Bürger nicht in die Stadt zurückgekehrt. "7 Meter in 12 Minuten" beruht auf Interviews, die über Jahre in New Orleans geführt wurden. Eine vielstimmige Erzählung, in der die Wucht der Ereignisse in den Details erscheint. Der Fall New Orleans wird beispielhaft für das menschliche Versagen, das erst die eigentliche Katastrophe darstellt. Aber auch beispielhaft für die Stärke Einzelner angesichts des Desasters.
Sprecher:Axel Prahl (Ole Plessow)
Robert Schupp (Martin Brückner)
Andrea Sawatzki (Antje Looks)
Christian Berkel (Stefan Hammerthaler)
Michael Klobe (Manfred Hübner)
Astrid Meyerfeldt (Sigrid von der Spark.)
Michael Kind (Wirt)
Fritz Hammer (Sönke Gau)
Erstsendung: 24.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 143
Titel: Abwärtsbunker
Autor: half past selber schuld
produziert in: 2014
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: half past selber schuld
Inhalt: Ohne Angabe von Gründen wird Ex-Superheld Dunkelziffer eines Tages verhaftet und gerät in die Mühlen des eigenen Gesetzes. Durfte er eben noch im rechtsfreien "Folterkomplex" seine Superkräfte nach Herzenslust an Schwächeren testen, muss er jetzt selbst in den "Abwärtsbunker".

Hier wird jeder Gefangene täglich ein Stockwerk tiefer verlegt. Zusammen mit dem stets deprimierten K. und dem Sprücheklopfer Karl Klebebart geht es für Dunkelziffer immer weiter abwärts. Die letzte Hoffnung der drei Leidensgenossen ist die 57. Etage, wo es einer Legende zufolge einen angefangenen Fluchttunnel geben soll ...

Aber ob etwas dran ist an dieser Legende und ob es zu einer Flucht kommt, und warum jemand, der aus Spaß eingesperrt wurde, kein bisschen sauer ist, sowie alles Wissenswerte über den großartigen Folterer und Innenminister Schmidt wird dieser Hörcomic nahezu lückenlos mit schräger Musik und in fesselnder Gefängnisatmosphäre veranschaulichen. Eine düstere Satire in einem brutalen Kafka-Universum. "Keiner kommt hier jemals wieder raus. Nicht einmal tot. Wer tot ist, hilft in der Küche mit ..."
Sprecher:Kool Savas
Marteria
Lakmann One
Tone
Megaloh
Credibil
Daten zu half past selber schuld:Vita: Das Künstlerduo half past selber schuld besteht aus der israelischen Musikerin und Komponistin Ilanit Magarshak-Riegg, geboren 1972 in Leningrad, und dem deutschen Comiczeichner und Poeten Frank Römmele alias Sir ladybug beetle, geboren 1968 in Heilbronn. Für den WDR realisierten sie zuletzt das Hörspiel "Barfuß durch Hiroshima" nach dem Comic von Keiji Nakazawa.
Erstsendung: 13.01.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 143
Titel: Alethes Soundbeams
Autor: Frieder Butzmann
produziert in: 1997
produziert von: EIG (i.A. SWF)
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: Frieder Butzmann
Komponist: Frieder Butzmann
Inhalt: Der Schall galt früher als körperlos, die ersten Schallübertragungen durch elektromagnetische Wellen wurden als Materialisationen des Unsichtbaren betrachtet. In 'Alethes Soundbeams' werden diese Techniken benutzt, um auch andere körperlose Wesen zum Klingen und Sprechen zu bringen. 'Die wunderbaren Begebenheiten des Grafen Alethes von Lindenstein', 1817 publiziert von Friedrich Baron de la Motte-Fouqué, ist ein Roman voller Geister und seltsamer Erscheinungen.

Alethes besteht so manches Abenteuer mit Gespenstern und muss sich außergewöhnlichen Gefahren stellen. Frieder Butzmann führt diese Geisterbeschwörung akustisch weiter. Er kombiniert O-Töne von Friedhöfen aus aller Welt zu einem chilligen Soundstück.
Sprecher:Frieder Butzmann
MusikerMargarete Huber (Singstimme)
Daten zu Frieder Butzmann:geboren: 1954
Vita: Frieder Butzmann, geboren 1954 in Konstanz, ist Komponist, Soundkünstler, Hörspiel- und Featuremacher. In den 70er Jahren war er Pionier des deutschen "Industrial". In den 80ern Mitinitiator des Festivals "Geniale Dilettanten" (1981) und maßgeblicher Vertreter der "Neuen Deutschen Welle". Er produzierte Hörspiele und Klangkollagen, unter anderen "Alethes Soundbeams" (Deutschlandradio 2006).
Hompepage o.ä.: http://www.friederbutzmann.de/
Erstsendung: 01.09.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 143
Titel: Amanda im Schrank
Autor: Franz Zauleck
produziert in: 1993
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Wenn es Amanda langweilig ist, leuchtet sie mit der Taschenlampe die Schneeflocken vor dem Fenster an. Das ist interessant. Amanda ist elf Jahre alt und geht in die fünfte Klasse. Aber das ist uninteressant, sagt sie. Am interessantesten hingegen ist die Frage, was das grüne Kaninchen will, das an diesem kalten Sonntagabend plötzlich vor der Wohnungstür sitzt und unbedingt hereingelassen werden möchte. Ihm fehlt ein Ohr, erklärt es, und Amandas Leuchtsignale haben es angelockt. Das fehlende Ohr ist einfach davongelaufen. Vermutlich, meint der Einohr-Hase, hat es sich in dem uralten Kleiderschrank in Amandas Zimmer versteckt. Den hat Amanda von der Großmutter der Großmutter ihrer Großmutter geerbt. Und sie hat ihrer Mama versprochen, ihn morgen unbedingt aufzuräumen ... Das grüne Kaninchen hat offenbar nicht nur eine Vorliebe für Primzahlen - »Grundwissen fünfte Klasse«, erklärt Amanda -, sondern auch für diesen alten Schrank. »Kartoffelbrei und Kräuterbutter, dreimal groß und dreimal Mutter, dem Himmel sei Dank, ein wunderbarer Schrank«, singt es. Und schon ist es hineingeklettert: »Die Zeit! Die Zeit! Die Zeit!« Schnell springt Amanda hinterher. Doch als ihre Taschenlampe den Geist aufgibt, steht sie plötzlich im Dunkeln.

Einsam ist sie hier nicht! Im Schrank wimmelt es nur so vor seltsamen Gestalten. Alle sind auf der Suche nach etwas. Das Toggel zum Beispiel sucht das Moggel, damit es wieder ein Toggelmoggel sein kann wie früher. Als Heiratsvermittler für seinen Freund Tatü hat es allerdings schlechte Karten, denn Amanda denkt erstens noch nicht daran zu heiraten, und zweitens möchte sie nicht die Braut von Tatü sein, der eine Hupe quer in der Luftröhre stecken hat. Da fragt sie lieber nach dem Ausgang. »Rechts, links, links, rechts, am Ende kommt die Nähmaschine und dann immer links.« Na, das kann ja etwas werden! Wenn sie nicht durch Zufall das alte Fahrrad getroffen hätte, wäre sie wohl noch ewig durch den dunklen Schrank gewandert. Doch das Fahrrad hat einen Freund namens Brumm, dem fehlt zwar der Kreisel, dafür hat er eine Laterne. Damit geht die Reise gleich ein wenig leichter voran. Da hört Amanda plötzlich ein merkwürdiges Echo. Ist es vielleicht wieder das Kaninchen, das sie mit ihrem Licht angelockt hat? Kennt es vielleicht den Weg nach draußen? Und wo steckt über- haupt das fehlende Kaninchenohr?
Sprecher:Heinz Filges (Professor)
Hannes Fischer (Emil)
Sylvia von Rehberg (Philomena)
Fritz Grieb
Daten zu Franz Zauleck:geboren: 1950
Vita: Franz Zauleck, geboren 1950 in Berlin, Bühnenbildner, Grafiker, Illustrator, Kinder-Buch- und -Hörspielautor. Der MDR produzierte 1994 sein Kinderhörspiel "Herr Tannenbaum". Zahlreiche Stücke bei Deutschlandradio Kultur, so "Eine Wurst für Doktor Boll"(1997) und "Herr Burczik hat sonst nie Besuch" (2002). Sein bislang letztes Hörspiel war "Amanda im Schrank", SWR 2010.
Hompepage o.ä.: http://www.zaulex.de/
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 143
Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 08:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel: An der Arche um Acht
Auszeichnungen (2):Deutscher Kinderhörspielpreis: 2006
Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2006
Autor: Ulrich Hub
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Andrea Getto
Bearbeitung: Sabine Worthmann
Inhalt: An der Arche um Acht - diese Verabredung hat die Taube mit zwei Pinguinen getroffen. Sie gehören zu den Auserwählten, die auf die Arche Noah dürfen. Doch genau das stellt sie vor ein Problem: sie können unmöglich ihren Freund, den dritten Pinguin, im Stich lassen. Glücklicherweise haben sie eine rettende Idee! Und da auf der Arche ohnehin alles drunter und drüber geht, scheint ihr Plan zu funktionieren. In dieser turbulenten Geschichte um Freundschaft und Solidarität wird mit Leichtigkeit die große Frage nach Gott und der Welt neu formuliert.

Ulrich Hub erhielt für »An der Arche um Acht« den Niederländisch-Deutschen Kinder- und Jugenddramatikerpreis 2006.
Sprecher:Gert Gütschow (Bernd Renner)
Ellen Hellwig (Ingrid Renner)
Dieter Bellmann (Manfred Schneider)
Walter Jäckel (Pietsch)
Jan-Franz Krüger (Braumann)
Christina Huth (Frau Schulte)
Georg Solga (Arzt)
Daten zu Ulrich Hub:geboren: 02.11.1963
Vita: Ulrich Hub, geboren 1963 in Tübingen, ist Theaterschriftsteller, Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor und lebt in Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.10.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 143
Titel: An der Bordsteinkante
Autor: Benno Meyer-Wehlack
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Robert Schoen
Dramaturgie: Hans Burkhard Schlichting
Inhalt: An der Bordsteinkante einer vielbefahrenen Straße steht ein alter Mann und versucht vergeblich auf die andere Seite an den Fluss zu kommen, der dort vorüberzieht. Bald steht ein Krüppel vor demselben Problem. Ein Junge mit Fahrrad hält inne und lässt sich von beiden in ein Gespräch verwickeln - auch seine daherstöckelnde ältere Schwester, die ebenso von der imaginären Welt des Gesprächs eingefangen wird, das sich hier entspinnt. Wie eine Gegenwelt zu dem Abbruchviertel hinter ihnen kommt dem Alten die Erinnerung an die konturenreichen Bilder von Pirosmani, des malenden georgischen Bauernsohns, der den Kaukasus als Eisenbahner bereiste und als Ladenschildermaler in der Boheme von Tiflis verschwand. Sein Nachleben in Bildern fasziniert die jungen Passanten nicht weniger als die anderen, die am Rand ihrer Lebensbahn stehen.
Sprecher:Horst Bollmann (der alte Mann)
Daten zu Benno Meyer-Wehlack:geboren: 17.01.1928
gestorben: 16.02.2014
Vita: Benno Meyer-Wehlack (* 17. Januar 1928 in Stettin; † 16. Februar 2014 in Berlin-Charlottenburg) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.06.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 143
Titel: Angstmän
Auszeichnungen (1):Deutscher Kinderhörspielpreis: 2002
Autor: Hartmut El Kurdi
produziert in: 1953
produziert von: ORF-T oder V
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Michael Klingsporn
Inhalt: Es ist aufregend, eine Nacht alleine zu sein. Jennifer tut sofort, was sie nicht darf - mit Schuhen aufs Bett, heimlich Pizza bestellen, alle Fernsehprogramme durchzappen und dann kommt doch die Angst. Jennifer bewaffnet sich, sieht überall nach und da! Im Schrank sitzt schon einer - Angstmän, ein zerknautschter Superheld. Der größte Schisshase des Universums. Hat sich verflogen auf der Flucht vor Pöbelmän, dem gemeinsten Superheldenschwein aller Galaxien. Und das Unheil naht mit Selbstverständlichkeit.
ergänzender Hinweis: Das Hörspiel wurde am 15.01.2003 von Schwanni (Patmos Verlag) auf CD veröffentlicht.
Daten zu Hartmut El Kurdi:geboren: 1964
Vita: Hartmut El Kurdi wurde 1964 in Jordanien geboren, ist in London und Kassel aufgewachsen, hat in Hildesheim Literatur, Theater, Medien und Musik studiert, er lebt mit seiner Familie in Hannover, schreibt Theaterstücke, Kolumnen für verschiedene Tageszeitungen, Hörspiele für Kinder und Erwachsene, u. a. "Angstman", er ist Musiker und arbeitet als Regisseur und Schauspieler für verschiedene Theater.
Hompepage o.ä.: http://www.hartmutelkurdi.de/El_Kurdis_Homepage/Startseite.html
Erstsendung: 21.01.2001
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 143
Titel: Antoniusfeuer
Autor: Anne Jelena Schulte
produziert in: 1987
produziert von: RB
Laufzeit: 37 Minuten
Regie: Andrea Getto
Inhalt: Acht Jahre hat Joachim Schwahr wegen angeblicher Spionage in den Gefängnissen Bautzen und Torgau eingesessen. Der Osten hat ihm kein Glück gebracht. Nun flieht er nach seiner Entlassung nach Westberlin. Vielleicht gelingt ihm hier ein neues Leben als Student und Erfinder. Über ein Inserat lernt er die Krankenschwester Luise kennen und findet eine Bleibe bei deren Tante Käthe. Doch die Tante ist missgünstig, und Luise steht auch nicht so fest im Leben. Die Schwierigkeiten nehmen kein Ende. Seine Erfindungen werden vom Patentamt nicht anerkannt, und als er finanzielle Beihilfe beantragt, gerät er in die Mühlen der Bürokratie. Je trostloser die Situation, desto verwirrter wird Joachim. Im Wahn glaubt er, Tante Käthe wolle ihn vergiften und bemerkt dabei zu spät ihre eigentliche Intrige: sie verhindert, dass Luise und er sich weiterhin treffen.

Anne Jelena Schulte findet in ihrem ersten Hörspiel eine anrührend poetische Erzählweise für diesen authentischen Fall aus den fünfziger Jahren. Sehr behutsam stellt sie die Frage nach den Möglichkeiten von Selbstverwirklichung und Selbstverantwortung am Schicksal eines in Ost wie West Scheiternden.
Sprecher:
offen
Stephan Schwartz (Tom)
Christian Brückner (Manu)
Uwe Müller (Mai)
Ulrich von Bock (Mandant)
Dieter Hufschmidt (Richter)
Eva Brumby (Toms Mutter)
Kornelia Boje (Ann)
Mircu-Daniel Tipke (Che)
Daten zu Anne Jelena Schulte:Vita: Anne Jelena Schulte, 1976 in Berlin geboren, studierte an der UDK (Universität der Künste) "Szenisches Schreiben", schreibt Theaterstücke und Reportagen für den "Berliner Tagesspiegel".
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 143
Vorige/nächste Ausstrahlung:23.01.2019 um 20:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Arizona Phoenix Israel
Autor: Matthias Wittekindt
produziert in: 1983
produziert von: SFB
Laufzeit: 84 Minuten
Genre: Science Fiction; Krimi; Parodie
Regie: Christine Nagel
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Es ist immer dieselbe Szene: ein Mann und eine Frau betreten sein Hotelzimmer in Phoenix, Arizona. Sie kommen mit einer Schreibmaschine und nennen ihn „Daddy“. Er erschießt sie, immer und immer wieder. Geschieht dies wirklich? Ist es eine Szene aus einem seiner Romane? „Daddy“ kann sich nicht erinnern. Kein Wunder, denn „Daddy“ ist tot. Als er noch lebte, war „Daddy“ Schriftsteller und der Vater von Tanja, um die er sich jedoch seiner Bücher wegen kaum gekümmert hat. Nun ist Tanja selbst Mutter – ihre Kinder hat sie bei ihrem Mann in Hameln zurückgelassen. Tanja ist vor allem Wissenschaftlerin. Ihr Forschungsfeld: linguistische Muster. Ihr Forschungsgegenstand: „Daddy“. Durch das Einspeisen seiner Bücher will sie ihn in ihrem Institut in Israel Seite um Seite reanimieren. Sie will ihren Vater zurück. Doch was zunächst nur eine Frage der richtigen Programmierung scheint, erweist sich als ein rasant wachsendes und bald nicht mehr zu überblickendes virtuelles Feld, das zu allem Übel auch von Trojanern gehackt wird. „Daddy“ entwickelt ein Eigenleben.
Daten zu Matthias Wittekindt:geboren: 28.05.1958
Vita: Matthias Wittekindt, 1958 in Bonn geboren, lebt in Berlin. Er studierte Architektur und schreibt Theaterstücke, Drehbücher sowie Hörspiele und ARD Radio Tatorte für den Norddeutschen Rundfunk. (Die gelben Laster, 2009; Totalverlust, 2011). Die Produktion von "Das Lewskow-Manuscript" (Norddeutscher Rundfunk 2005) wurde mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet. 2011 erschien sein erster Kriminalroman "Schneeschwestern".
Hompepage o.ä.: http://www.matthias-wittekindt.de/
Erstsendung: 05.12.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 143
Titel: Atemschaukel
Autor: Herta Müller
produziert in: 1969
produziert von: SR
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Inhalt: Rumänien 1945: Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende. Die deutsche Bevölkerung lebt in Angst. "Es war 3 Uhr in der Nacht zum 15. Januar 1945, als die Patrouille mich holte. Die Kälte zog an, es waren - 15° C." So beginnt der Bericht des 17-jährigen Leopold über seine Deportation in ein Lager nach Russland. Anhand seines Lebens erzählt Herta Müller vom Schicksal der deutschen Bevölkerung in Siebenbürgen. Im Januar 1945 wurden auf Anweisung Stalins alle arbeitsfähigen Männer und Frauen deutscher Herkunft zwischen 17 und 45 Jahren, die in Rumänien lebten, in sowjetische Arbeitslager deportiert. Viele kamen dabei ums Leben.

Was Leopold während seiner fünfjährigen Haft erlebt, erinnert an Berichte aus deutschen Konzentrationslagern oder an die Beschreibungen Alexander Solschenizyns in "Der Archipel Gulag". Leopold erzählt vom Hunger, der Kälte, dem Grauen sowie von seinen Überlebenstechniken vor allem durch die Sprache und die Kraft der Imagination. Den Stoff für ihren jüngsten Roman (2009) hatte die Autorin zusammen mit dem rumäniendeutschen Lyriker und Büchner- Preisträger Oskar Pastior konzipiert, der 2006 verstarb.

Für seine Inszenierung begab sich Kai Grehn auf Soundrecherche auf das Gelände der Kokschim-Fabrik im ukrainischen Nowo Gorlowka. In der Fabrik hat Oskar Pastior 4 1/2 Jahre als Zwangsarbeiter gearbeitet.
Sprecher:Heiner Schmidt
Antje Hagen
Friedrich Wilhelm Timpe
Klaus Sichler
Daten zu Herta Müller:geboren: 17.08.1953
Vita: Herta Müller (* 17. August 1953 in Nitzkydorf, Rumänien) ist eine Schriftstellerin aus dem Banat. In ihren Werken thematisiert Müller die Folgen der kommunistischen Diktatur in Rumänien und sie übt öffentlich Kritik an intellektueller Feigheit. Müllers poetologische Praxis lässt sich als ein ästhetisch inszeniertes Widerstandsmanöver beschreiben. Zunehmend werden in Müllers Werk die Collagen zentraler. Sie verbinden das Visuelle mit dem Sprachlichen und weisen neuerdings in Bauweise und Inhalt eine Wendung zum Poetischen und Spielerischen auf.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.04.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 143
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.01.2019 um 20:05 bei NDR Kultur
24.01.2019 um 22:03 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: AUDIO.SPACE.MACHINE
Autor: wittmann
zeitblom
produziert in: 2008
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Klangkunst
Regie: wittmann
zeitblom
Dramaturgie: Sabine Küchler
Inhalt: Ein Bauhaus-Konzeptalbum

100 Jahre Bauhaus. Der ehemaliger Direktor Walter Gropius braucht eine Festrede. Er trifft Moholy-Nagy, Mies van der Rohe und andere Weimarer Kollegen auf der Suche nach Inspiration. Doch die Realisierung der Moderne hat nicht nur die Bauhaus-Ideen verändert. Selbst seine Künstlerfreunde scheinen nicht mehr aus Fleisch und Blut, sondern in der Maschinerie aufgegangen zu sein. In 18 Tracks beleuchten die Autoren 100 Jahre Maschine-Mensch-Beziehung, das idealistisch-utopische Denken der Bewegung, ihre Mythen und Manien. Dafür schaffen sie ein mechanistisch-digitales Klanguniversum, assoziative Soundlabore und kombinieren Texte von Oskar Schlemmer, Wassily Kandinsky und weiteren Bauhaus-Künstlern der 1920er-Jahre mit Zitaten u.a. von John Cage, Bazon Brock und dem KI-Experten Martin Rees.
MusikerMaria Goja (Gesang) Gemma Ray (Gesang) Christian Wittmann (Gesang) Achim Färber (Schlagzeug) Falk Breitkreuz (Bassklarinette) zeitblom (Keybord)
Daten zu Zeitblom:vollständiger Name: Georg Zeitblom
geboren: 07.05.1962
Vita: Georg Zeitblom ist Musiker, Komponist, Sounddesigner und Gründer der Band Sovetskoe Foto. 2002 erhielt er den intermedium-Preis für "91v.2.0 - a sophisticated soirée". Zu seinen Veröffentlichungen zählen "bioplex in delay - environments1" (2001) und Kompositionen für Hörspiele, u.a. "M - Eine Stadt sucht einen Mörder" (BR/Deutschlandfunk 2003, mit Kalle Laar).
Hompepage o.ä.: http://www.zeitblom.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 143
Titel: Auf die Sekunde
Autor: John Gradwell
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Annette Kurth
Übersetzer: Karin Rausch
Inhalt: Tom Steadman hat seinen Arbeitstag und seine Freizeit durchgeplant. Der Wecker seiner Armbanduhr erinnert ihn an alle Termine. Um pünktlich zum Abendessen zu erscheinen, fährt er eine Abkürzung und wird dabei Zeuge eines Unfalls. Der penible Steadman dokumentiert alles mit seinem Mobiltelefon - auch die plötzliche Erschießung des Unfallverursachers. Der Mörder ist, wie sich kurze Zeit später herausstellt, ein gefürchteter Gangsterboss. Der will Steadmans Mobiltelefon und setzt ihn massiv unter Druck. Der Vater des Ermordeten sinnt auf Rache und bietet Steadman seine Hilfe an. Der Fachmann für exakte Planung gerät zwischen die Fronten und erlebt das totale Chaos.
Sprecher:Lutz Herkenrath (Jens)
Margrit Carls (Anne)
Hille Darjes (Zeit)
Matthias Ponnier (Sofa)
Aljoscha Sebald (Theodor)
Gisela Trowe (Asta)
Thomas Antzendorfer (Lehrer)
Hermann Lause (Tod)
Daniel Bruehl (Junge)
Abak Safai-Rad (Mädchen)
Daten zu John Gradwell:Vita: John Gradwell studierte Literatur an der University of Essex. Er schreibt Theaterstücke und Hörspiele für die BBC. Der WDR produzierte 2009 sein Hörspiel "Mord nach Zahlen".
Erstsendung: 30.04.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 143
Titel: Beschreibung eines Kampfes
Autor: Franz Kafka
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Bearbeitung: Claude Pierre Salmony
Inhalt: Kafkas früheste Erzählung beginnt mit der Geschichte eines namenlosen Erzählers. Der berichtet von der Begegnung mit einem dicken Menschen, welcher vor seinem Ertrinken in einem Fluss eine Geschichte erzählt. Auch in dieser tritt ein Erzähler mit einer Geschichte auf. Es ist ein ungläubiger Beter.

Die drei ineinander verschachtelten Geschichten spiegeln sich gegenseitig. Sie vermitteln den Eindruck, in einem hologrammatischen System eingebunden zu sein und eigentlich ein- und dieselbe Geschichte in leicht verschobener Perspektive abzubilden. Insgesamt werden fünf Begegnungen geschildert, davon finden vier zwischen Männern statt. Die Gefühlslagen sind stets ambivalent und schwanken zwischen Angst, Eifersucht und überschwänglicher Zuneigung.

Der Text entstand zwischen 1904 und 1907. Er blieb Fragment und gehört zum erst posthum von Kafka-Freund Max Brod veröffentlichten Nachlass. Einige Passagen allerdings hat Kafka herausgelöst und als Kurzprosa in seine erste Buchveröffentlichung aufgenommen, «Betrachtungen» von 1912/1913.
Sprecher:Thomas Lang (Erzähler)
Daten zu Franz Kafka:geboren: 03.07.1883
gestorben: 03.06.1924
Vita: Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Nach dem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, absolvierte er ein einjähriges Rechtspraktikum und arbeitete schließlich bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung 1922 bei der Prager "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt". 1907 begann er mit dem Schreiben. Seine testamentarisch zur Verbrennung bestimmten Schriften blieben größtenteils erhalten. Neben den Romanen "Amerika" (1927), "Der Prozess" (1925) und "Das Schloss" (1926) sowie den Tagebüchern und Briefen sind es vor allem die Erzählungen, die Kafkas Ruhm begründet haben. Er starb am 3. Juni 1924 an einer Tuberkuloseerkrankung.
Hompepage o.ä.: http://www.franzkafka.de/franzkafka/home/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 143
Titel: Biribinki Brautprinzessin
Autor: Franz Zauleck
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 3 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: In einem Garten sitz ein Mädchen und erzählt mit ihren Spielfiguren eine Geschichte: Dum di dumdi dum! Eine Schachtel ist das Haus und in dem Haus leben eine Henne und eine Ratte. Die Henne hat ein Holzbein, die Ratte eine Blechpfote, die beiden wohnen seit drei Jahren hier ganz alleine, langweilen sich und träumen von einem Märchenprinz.

Da klopft es an der Tür und Biribinki die Brautprinzessin steht davor. Sie sucht einen Brautigam und tapp, tappel, tipp die beiden kommen mit. Eigentlich sollen sie die Brautjungfern sein. Aber schwupp verheiraten sie sich selber: Hanna nimmt Heinz den Heitern, Ruth Kurt den Cleveren und ganz zum Schluss werden Biribinki Brautprinzessin und Anton der Andere von der Apfelsinenkiste auch noch ein Paar.
Daten zu Franz Zauleck:geboren: 1950
Vita: Franz Zauleck, geboren 1950 in Berlin, Bühnenbildner, Grafiker, Illustrator, Kinder-Buch- und -Hörspielautor. Der MDR produzierte 1994 sein Kinderhörspiel "Herr Tannenbaum". Zahlreiche Stücke bei Deutschlandradio Kultur, so "Eine Wurst für Doktor Boll"(1997) und "Herr Burczik hat sonst nie Besuch" (2002). Sein bislang letztes Hörspiel war "Amanda im Schrank", SWR 2010.
Hompepage o.ä.: http://www.zaulex.de/
Erstsendung: 14.09.2008
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 143
Titel: Brot für die Fische
Autor: Hans Thill
produziert in: 1971
produziert von: BR
Regie: Stefanie Hoster
Inhalt: Wie hilft man sich aus der Verlegenheit, einen guten Text über ‚Fisch’ zu schreiben? Es winkt viel Geld, es lohnt sich also.
"Fische sind plump, kalt, nicht witzig." Kann schon sein, aber wem etwas einfällt zum Thema, ein knackiger Text, dem winkt viel Geld. Nachdenken, Nachschlagen, Kalauern, Verwerfen - mit dem besten Freund, mit der Freundin im Gespräch kann es losgehen! Die Flüsse steigen an, es wird Zeit, das kleine Motorboot mit Kajüte loszumachen und in Richtung Meer zu starten. Als Fisch im Wasser ist das Leben möglich.
Daten zu Hans Thill:geboren: 01.10.1954
Vita: Hans Thill (* 1. Oktober 1954 in Baden-Baden) ist ein deutscher Autor und Übersetzer. Er lebt in Heidelberg und ist Mitglied des PEN-Zentrums Deutschland.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.11.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 16 von insgesamt 143
Titel: Bürogesänge
Wurfsendung (Folge 116)
Autor: Maximilian Steinbeis
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Inhalt: 01. Führungsstark, Länge: 0`31"

02. Teamfähig, Länge: 0`24"

03. Belastbar, Länge: 0`18"

04. Strategisches Denken, Länge: 0`26"

05. Priorisierungsstark, Länge: 0`16"

06. Krisenfest, Länge: 0`19"

07. Proaktiv, Länge: 0`40"

08. Professionell, Länge: 0`47"

09. Büro-Büro, Länge: 0`26"
Sprecher:Eugen: Hubertus Gertzen
Friedel: Monika Hirschle
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Treffer 17 von insgesamt 143
Titel: Buus Halt Waterloo (CH-4463; D-83527; D-19357)
Autor: Michael van Orsouw
Judith Stadlin
produziert in: 2000
produziert von: DKultur
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Regine Ahrem
Judith Stadlin
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte einer Busfahrt. Das Unerhörte: jedes einzelne Wort dieser Geschichte ist ein deutscher, österreichischer oder Schweizer Ortsname. In einen neuen Sinnzusammenhang gestellt, ergibt sich daraus ein Text, der skurril und hochkomisch und dabei voller Poesie ist. Neun Haltestellen lang fährt der schwarzhäutige Busfahrer seine Fahrgäste durch die Gegend. Arme und Reiche, Alte und Junge, Habenichtse und Störenfriede, Angepasste und Rebellen. Ein Panoptikum der menschlichen Spezies. "Buus Halt Waterloo" ist ein Hörspiel über Fremdenfeindlichkeit und darüber, wie man ihr auf amüsante Weise begegnen kann. Und es ist auch ein Hörspiel über die Liebe. Ein Hörspiel eben, das die Landkarte schrieb.
Sprecher:Maurici Farré
Daten zu Michael van Orsouw:Vita: Michael van Orsuow ist geboren und wohnhaft in Zug, und verheiratet mit Judith Stadlin. Seit 1982 verfasste er unzählige Arbeiten als Journalist (u.a. FAZ Magazin, NZZ Folio), Autor, Redakteuer und Ausstellungsmacher. Seit 2005 ist er Teil des Literaturlabels SATZ&PFEFFER.
Erstsendung: 14.12.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 143
Titel: Children of Adam / Kinder Adams
Autor: Walt Whitman
Kai Grehn
produziert in: 1951
produziert von: ORF-T
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Übersetzer: Kai Grehn
Inhalt: „Bis heute hat kein Dichter den menschlichen Körper so zum Gegenstand seiner Verse gemacht wie Walt Whitman (1819 – 1892), der Begründer der modernen amerikanischen Lyrik.“ Der Autor und Regisseur Kai Grehn hat den Zyklus „Children of Adam“, der wiederum Bestandteil des mehrmals revidierten Whitmanschen Lebenswerks „Leaves of Grass – Grashalme“ ist, neu übertragen. Das Hörspielprojekt ‚ „CHILDREN OF ADAM / KINDER  ADAMS“  bringt die Musikalität und den erotischen Grundklang der Ge-dichte von Whitman neu zum Tönen. Die Stimmen zahlreicher deutscher Schauspieler werden mit Ge-räuschen, Sounds und den Kompositionen des Musi-kers alva noto und der Berliner Band Tarwater ver-woben zu einem eigenen Klangkosmos: Whitman goes Pop.  Würden die Gedichte Whitmans ausschließlich in deutscher Sprache erklingen, so fehlte in diesem Hörstück jedoch die Stimme Whit-mans, der Klang, der Rhythmus, die Magie seiner Poesie in der Sprache, in der er gedacht, gedichtet und geschrieben hat. Seine Verse werden deshalb auch im Original erklingen. Der amerikanische Musiker Iggy Pop hat Walt Whitman für diese Produktion seine Stimme geliehen. Denn „Nur seinesgleichen versteht seinesgleichen und dergleichen wie sie selbst, genauso wie Seelen Seelen nur verstehen.“
MusikerEnsemble: alva noto & Tarwater
Daten zu Walt Whitman:geboren: 31.05.1819
gestorben: 26.03.1892
Vita: Walter Whitman (* 31. Mai 1819 in West Hills, Long Island, New York; † 26. März 1892 in Camden, New Jersey) war ein US-amerikanischer Dichter. Er gilt als einer der Begründer der modernen amerikanischen Dichtung und daher als einer der einflussreichsten amerikanischen Lyriker des 19. Jahrhunderts, dessen Werk auch in der folgenden Zeit von großer literarischer Bedeutung ist. Sein berühmtestes Werk ist sein Lebenswerk Leaves of Grass (Grashalme). Seine Lyrik ist sehr volksverbunden und macht die Bedeutung der Masse, der Demokratie und der Natur deutlich und verherrlicht diese. In Gedichten wie Gesang von mir selbst wird eine Verherrlichung des Ichs als seelisch-sinnliche Ganzheit deutlich, die den demokratischen Mensch verkörpert. Andererseits ist er Dichtern wie Shakespeare, Macpherson, Homer, der Bibelsprache und orientalischer Literatur und Philosophie verpflichtet. Er ist ferner vom Pantheismus beeinflusst und von dem Gedankengut der Transzendentalisten geprägt. Seine Dichtung drückt eine Auffassung der „prophetischen Sendung des Dichters“ aus. Während die frühen Werke von unbrechbaren Optimismus strotzen, finden sich in späteren Werken auch triste Todeserfahrungen aus dem Sezessionskrieg. Whitman hat der Dynamik und dem expansiven Menschheitsglauben Amerikas einen gültigen Ausdruck verliehen. Seine Dichtung wirkte auch stark auf Europa und wies der Lyrik neue Aussage- und Ausdrücksmöglichkeiten.
Hompepage o.ä.: http://whitmanarchive.org/
Daten zu Kai Grehn:geboren: 1969
Vita: Kai Grehn, geboren 1969, wuchs in Ostberlin auf. Er arbeitete als Postzusteller, redaktioneller Mitarbeiter sowie als Regieassistent beim TanzTheater Skoronel, anschließend studierte er Theaterregie an der berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch". Seitdem arbeitet er für's Theater und Hörspiel, schreibt Prosa und verfasst Übersetzungen aus dem Englischen. Länger hielt er sich in Armenien auf und unternahm Kunstexpeditionen zum Nanga Parbat in Pakistan. Grehn erhielt u.a. das Arbeitsstipendium für Berliner Schriftsteller 2005 und den PRIX MARULIC-Spezialpreis 2001 und 2005. Mit seiner Hörspielfassung von Herta Müllers "Atemschaukel" wurde er für den Deutschen Hörbuchpreis 2011 nominiert. Kai Grehn lebt als freier Autor und Regisseur in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.kaigrehn.de/
Erstsendung: 26.10.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 143
Titel: Cookie Mueller
Autor: Michael Farin
produziert in: 1997
produziert von: DKultur
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Michael Farin
Komponist: Kim Kübler
Inhalt: "Cookie Mueller war, mehr als alles andere, eine Göttin. Mann, wie ich sie vermisse." So Kultregisseur John Waters, in dessen bizarren Filmen Cookie Mueller zum Star wurde. Aber nicht nur als Schauspielerin (und Göttin), auch als Schriftstellerin, Freigeist, Mode-Ikone, Gogo-Tänzerin, Freundin und Modell der Photographin Nan Goldin verkörperte Cookie Mueller die amerikanische Underground-Kultur der 1970er- und 1980er-Jahre - bevor AIDS, der konservative Rollback und die Vermarktung der Subkulturen zuschlugen. 1989, mit nur 40 Jahren, starb Cookie Mueller in New York. "Zum Glück", schrieb sie kurz vor ihrem Tod, "bin ich nicht die erste, die euch sagt, dass sie niemals sterben wird. Du verlierst einfach nur deinen Körper. Du bist noch dieselbe, nur dass du dir keine Sorgen wegen der Miete oder den Hypotheken mehr machen musst, oder wegen modischer Kleider. Du bist befreit von sexuellen Obsessionen. Du bist nicht mehr drogenabhängig. Du brauchst keinen Alkohol. Du musst dir keine Sorgen über Cellulitis oder Zigaretten oder Krebs oder AIDS oder Geschlechtskrankheiten machen. Du bist frei."
Sprecher:
offen
Buvard: Jürgen Holtz
Papier: Klaus Herm
Junger Mann: Viktor Neumann
Stimme: Kim Kübler
Daten zu Michael Farin:geboren: 1953
Vita: Michael Farin (* 1953 in Rotenburg (Wümme)) ist ein deutscher Germanist, Verleger und Autor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 20 von insgesamt 143
Titel: Daniel und die Königin von Zaubabel
Autor: Simone Schneider
produziert in: 1971
produziert von: SRF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Inhalt: Daniel und seine beiden Vettern werden als Gefangene von Jerusalem an den Königshof nach Babel gebracht. Im Tempel des Lernens sollen die 12-jährigen Jungen zu tüchtigen Kriegern herangezogen werden. Daniel fällt durch Mut und Klugheit auf. König Nebukadnezar macht das Kind zum Berater des Rates der Weisen. Zu gern sähen sie Daniel an seinen Aufgaben scheitern. Und tatsächlich sind die Aufgaben fast unlösbar: Einen Traum und seine Deutung herausfinden, die Vettern im Feuerofen vor dem Verbrennen retten, in der Löwengrube nicht gefressen werden. Ohne Prinzessin Amytis und ohne das Zaubermädchen Lilith hätte Daniel all diese Prüfungen nicht bestanden.
Daten zu Simone Schneider:geboren: 1962
Vita: Simone Schneider, geboren 1962 in Duisburg, lebt seit 1989 als freie Autorin in Berlin. Seit 1999 ist sie Dozentin für "Szenisches Schreiben" an der Universität der Künste, Berlin. Theaterstücke von ihr sind u.a. "Malaria" (1998), "Ägypter" (1999), "Springerin" (2000). Von ihr verfasste Hörspiele sind u.a. "Roter Stern" (BR 1992, ausgezeichnet mit dem "Lautsprecher"-Preis 1992 der Publikumsjury der Akademie der Künste, 1993 Bronze Medal beim "New York Festival of Radio Drama"), "Das Gebet der Stunde" (BR 1993), "Alex" (BR 1995) und "Sichtbar vom All" (NDR 1999).
Erstsendung: 19.05.2002
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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