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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Statistiken:
Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 3
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Titel: Glawe se's?: Kaa Chance
Autor: Gert Loschütz
produziert in: 1978
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Regie: Hermann Treusch
Inhalt: Herr Brauneis forscht, bedrängt von den Widrigkeiten der überfüllten Lottoannahmestelle, nach neuen Wegen zum Glück. Da er es bisher ohne Erfolg mit allen möglichen Ziffern und Ziffernkombinationen versucht hat, gerät er mit einer nur ihm eigenen Logistik in die Bereiche der höheren Mathematik. Doch auch er muß betrübt feststellen:Es gibt keine Lücke im System.
Sprecher:Siegfried Meisner
Gudrun Erfurth
Klaus Seidel
Daten zu Gert Loschütz:geboren: 09.10.1946
Vita: Gert Loschütz (* 9. Oktober 1946 in Genthin) ist ein deutscher Schriftsteller.
Gert Loschütz, 1946 in Genthin geboren, lebt in der Nähe von Frankfurt. Er schrieb Hörspiele und Drehbücher zu Filmen, Gedichte, Erzählungen und Theaterstücke. 1985 erhielt Loschütz für seine Erzählung "Das erleuchtete Fenster" den "Georg Mackensen-Literaturpreis". In der Sendereihe des SDR "Hörspiele für Kinder von acht bis achtzig" wurden bis dato fünf seiner Stücke realisiert: "Anika auf dem Flugplatz" (1975), "Johannes, der Seefahrer" (1976), "Das sprechende Bild" (1979), "Ludwigs Meise" (1981).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 15.07.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 3
Titel: Moin Vaddr läbt - a Ballahd inne Munnohrd kinstlich med Mosseg unde Jesann
Auszeichnungen (1):Hörspielpreis der Kriegsblinden: 1981
Autor: Walter Kempowski
produziert in: 1973
produziert von: SFB
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Mundarthörspiel
Regie: Horst H. Vollmer
Inhalt: Auf der Suche nach dem im Krieg verlorenen Vater, der einer schuldig gewordenen Generation angehört, setzt sich ein Sohn - nach langer Zeit - auch mit dem verlorenen väterlichen Vorbild auseinander. In seiner Fantasie lebt der als Ideal abhanden gekommene Vater als kriegsversehrte Restexistenz in einem Kellerloch an unbekanntem Ort. "Moin Vaddr läbt" ist eine Totenklage in einer künstlich-kunstvollen Sprache und es ist eine Auseinandersetzung mit der Vätergeneration und mit dem Thema Krieg.
Sprecher:Joachim Nottke (Ralf)
Maria Axt (Christa)
Claus Wilcke (Pedro)
Paul Esser (Capitano)
Dagmar Biener (Ines)
Gert Haucke (Sporttaucher)
Joachim Pukaß (1. Sprecher)
Herbert G. Schmidtke (2. Sprecher)
Daten zu Walter Kempowski:geboren: 29.04.1929
gestorben: 05.10.2007
Vita: Walter Kempowski (* 29. April 1929 in Rostock; † 5. Oktober 2007 in Rotenburg an der Wümme) war ein deutscher Schriftsteller. Er wurde vor allem durch seine stark autobiografisch geprägten Romane der Deutschen Chronik bekannt sowie durch sein Projekt Das Echolot, in dem er Tagebücher, Briefe und andere Alltagszeugnisse zu Zeitgemälden collagierte.
Hompepage o.ä.: http://www.kempowski.de/
Erstsendung: 25.02.1980
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 3
Titel: Sonntags im Bett
Autor: Christoph Gahl
produziert in: 1962
produziert von: BR; SDR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Volker Kühn
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Wer von den Kindern kennt aus eigener Erfahrung nicht, daß der Sonntagmorgen, kurz- nach dem Aufwachen, seine zwei Seiten hat, seine Vorteile und seine Nachteile. Vorteile: Man braucht nicht aufzuspringen, um eilig die geliebte Schule zu erreichen; man braucht sich nicht ums Badezimmer zu raufen; man kann seinen Kakao in Ruhe trinken. Nachteile: Geruhsamkeit. Viel zu ruhig. Die Eltern schlafen wie tot; die Geschwister tun so als wollten sie gar nicht mehr aufwachen. - In diesem Hörspiel bringt der Jüngste der Familie auf listige und lustige Weise Leben in die Grabesstille und animiert alle anderen zu einem vergnüglichen Spiel.
Sprecher:Hanns Ernst Jäger (Professor Ruprecht)
Lis Verhoeven (Cand. phil. Karola Schliemann, genannt Peri)
Hans Clarin (Didi, ein Elefant aus Cartagena)
Helmut Peine (Gustave Hulot, Gerichtsvollzieher)
Hintz Fabricius (Paul Pitou, Posthalter)
Horst Tappert (Lebrie, Vereinsvorsitzender)
Konrad Georg (Oberrichter)
Ernst G. Schiffner (Gastwirt)
Willi Krüger (Taxiechauffeur)
Horst Sachtleben (Fremdenführer)
Adolf Ziegler (Stimme am Telefon)
Daten zu Christoph Gahl:geboren: 19.03.1947
Vita: Christoph Gahl, Jahrgang 1937, schrieb Hörspiele, Funk-Features, Spielfilme fürs Fernsehen. Sein Hörspiel "Intensivstation oder Das unverändert pflanzenhafte Dahinvegetieren" (HR/RIAS) wurde 1981 mit dem Prix Italia ausgezeichnet. 1989 Hörspielbearbeitung "Tallhover" nach dem gleichnamigen Roman von Hans Joachim Schädlich.
Erstsendung: 04.04.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5209 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550793661
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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