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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 64
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Titel: Alte Frau im Grandhotel
Autor: Walter Jens
produziert in: 1997
produziert von: WDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Friedrich-Carl Kobbe
Inhalt: Walter Jens führt in diesem Hörspiel das Leben einer alten Frau aus einem schattenhaften Dasein zu einem flüchtigen Höhepunkt und wieder zurück zu sich selbst. Zwischen dieser Spanne liegt ein dramatischer innerer Vorgang. Als Kassenpatientin wird Frau Altendorf in ein heruntergekommenes Erholungsheim in Montana in der Schweiz geschickt. Der Ort beschwört Erinnerungen in ihr. Hier war sie vor dreißig Jahren als junge glückliche Frau auf der Hochzeitsreise gewesen. Als sie am Abend ihrer Ankunft einen Spaziergang macht, vertauschen sich Vergangenheit und Gegenwart in ihren Vorstellungen. Sie sieht sich wieder an der Seite ihres Mannes als reiche, sorglose Müßiggängerin promenieren. Dabei kommt sie zufällig vor das Hotel, in dem sie früher logiert hatte. Fasziniert von dem eleganten Leben, das sich in all den Jahren nicht verändert hat, geht sie hinein. Für drei Tage soll alles noch einmal so sein wie früher. Aber sie muß am Ende erkennen, daß sie in einer Welt nichts zu suchen hat, in der ihre Armut Grund genug ist für einen Verdacht auf Diebstahl. Sie verläßt das Hotel, freiwillig, heiter und überlegen. Sie hat die Schönheit eines Traums erlebt, aber sie weiß, daß er ein Irrtum war. Sie bescheidet sich mit einer Gegenwart ohne Illusion und Traurigkeit über Armut und Alter.
Sprecher:Christian Brückner (Delcourt)
Peer Augustinski (Bernard)
Angela Schmid (Christine)
Renate Becker (Die Hausmeisterin)
Walter Spiske (Der Ehemann)
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

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Erstsendung: 29.09.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 64
Titel: Antigone
Autor: Friedrich Hölderlin
Sophokles
produziert in: 2011
produziert von: SRF
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Friedrich Hölderlin
Inhalt: Kreon, König von Theben, hat verfügt, wer den im Kampf gegen die eigene Vaterstadt gefallenen Polyneikes beerdige, sei des Todes schuldig. Antigone, die Schwester des Toten, setzt sich jedoch über das Verbot hinweg und bestattet den Bruder. Kreon sieht darin einen Akt der Auflehnung gegen den Staat und läßt Antigone, die mit seinem Sohn Haimon verlobt ist, gefangennehmen und in einem Felsengrab lebendig einmauern. Teiresias, der blinde Seher, warnt Kreon vor der Rache der Götter, doch der König wehrt sich in seiner Überheblichkeit lange, seinem Rat zu folgen. Als er Antigone schließlich doch zu befreien bereit ist, kommt er zu spät. sie hat sich erhängt. Haimon ersticht sich neben der Geliebten, und Eurydike, die Gemahlin von Kreon, nimmt sich auf die Nachricht vom Tod ihres Sohnes hin ebenfalls das Leben. Als gebrochener alter Mann, dem Wahnsinn nahe, bleibt Kreon zurück. Die große Wirkung, die zu allen Zeiten von Sophokles' Drama ausgegangen ist, beruht vor allem auf der Gestalt der Antigone, die als die Verkörperung reinster Menschlichkeit erscheint. Der berühmteste Satz des Stückes ist ihr Ausspruch. "Zum Hasse nicht, zur Liebe bin ich" - wie es in Hölderlins Nachdichtung von 1804 heißt. Im Gegensatz zu ihr steht Kreon, unbeugsamer Vertreter der Macht, kalter Tyrann und Hüter der Staatsräson, der freilich und nicht zuletzt darin zeigt sich der hohe Rang dieses Kunstwerks - am Schluß als die eigentlich tragische Figur erscheint: während Antigone, in der Sicherheit ihres göttlichen Auftrags, im Gefühl ihres Rechts, in den Tod geht, bleibt er, der ebenfalls meinte, rechtlich zu handeln, einsam und zerbrochen im Unrecht zurück.
Sprecher:Vanessa Stern
Stefanie Frauwallner
Michael Stauffer
Daten zu Friedrich Hölderlin:vollständiger Name: Johann Christian Friedrich Hölderlin
geboren: 20.03.1770
gestorben: 07.06.1843
Vita: Johann Christian Friedrich Hölderlin (* 20. März 1770 in Lauffen am Neckar, Herzogtum Württemberg; † 7. Juni 1843 in Tübingen, Königreich Württemberg) zählt zu den bedeutendsten deutschen Lyrikern. Sein Werk nimmt in der deutschen Literatur um 1800 eine selbstständige Stellung neben Weimarer Klassik und Romantik ein.

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Daten zu Sophokles:Vita: Sophokles (griech. Σοφοκλῆς, klassische Aussprache [sopʰoklɛ̂ːs]; * 497/496 v. Chr. in Kolonos; † 406/405 v. Chr. in Athen) war ein klassischer griechischer Dichter. Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone oder König Ödipus, sind auf den Bühnen der ganzen Welt zu sehen.

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Erstsendung: 27.12.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 64
Titel: Antrobus stirbt
Autor: Karl-Richard Tschon
produziert in: 1952
produziert von: BR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Rochus Gliese
Bearbeitung: Lutz Neuhaus; Rochus Gliese
Komponist: Mark Lothar
Inhalt: Dieses Hörspiel, das aus dem 2. Wettbewerb des Bayerischen Rundfunks mit einem Preis hervorging, behandelt ein brennendes Problem: das Ende des Menschen in der vollkommenen Diktatur. Ein Mann ist von den Machthabern eines Zukunftsstaates seiner Gedanken und Träume wegen gefangengesetzt worden. Gedanken und Träume unterliegen der Meldepflicht. Wer dieser Meldepflicht nicht nachkommt, ist ein Verräter. Der Mann träumte von einem "anderen Land" jenseits der Grenze von dem niemand mehr etwas wissen darf, denn das Gesetz sagt: "Das Ende des Landes ist das Ende der Welt." Das Anliegen dieses Stückes ist es zu warnen vor der Lethargie und Gleichgültigkeit, die in letzter Konsequenz dazu führen kann, daß ein Mensch seiner "Gedanken und Träume" wegen zum Verräter gestempelt wird, daß Antrobus stirbt.
Sprecher:Peter Lühr (Sintelmann)
Hans Cossy (Gregor)
Ilse Sissno (Knabe/Windstimme)
Eleonore Noelle (Gärtnerin)
Kurt Stieler (Silvanus)
Elfriede Kuzmany (Arabella)
Hans Clarin (Phaeton)
Hanns Stein (Eremit)
Helmut Renar (Johannes)
Robert Michal (Merlin)
Daten zu Karl-Richard Tschon:geboren: 09.12.1923
gestorben: 28.02.1993
Vita: Karl Richard Tschon (* 9. Dezember 1923 in Teplitz-Schönau; † 28. Februar 1993 in München) war ein deutscher kaufmännischer Angestellter, später Komponist, seit 1945 freier Schriftsteller in München.

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Erstsendung: 15.04.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 64
Titel: Apostel der Hexen
Autor: Hans José Rehfisch
produziert in: 1956
produziert von: BR; SFB; WDR
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Otto Kurth
Inhalt: Jahrhundertenlang wüteten in Deutschland die Hexenprozesse, für die Nachwelt Inbegriff dämonenbesessener Unduldsamkeit einer zerrütteten Zeit. Leuchtend gegen den Hintergrund des Grauens steht in jener Epoche sittlichen, geistigen und nationalen Verfalls der Gestalt des Dichters und Priesters Friedrich von Spee. Er wurde durch seine feste und in allem religiösen Fanatismus unbeirrbare Haltung zum "Apostel der Hexen".
Erstsendung: 28.02.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 64
Titel: Bruder an der Pforte
Autor: Fritz Meingast
produziert in: 1980
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Walter Ohm
Inhalt: Zu Pfingsten 1934 wurde der Kapuzinerbruder Konrad von Parzham von Papst Pius XI. heiliggesprochen. Fünftausend deutsche Pilger erlebten die Feierlichkeiten unmittelbar in der Peterskirche zu Rom; daheim aber feierten die deutschen Katholiken die Heiligsprechung Konrads mit, voll Dankbarkeit, daß Konrad von Parzham als zweiter Heiliger in Deutschland nach der Glaubensspaltung zur Ehre der Altäre erhoben wurde. Konrad, der am 22. Dezember 1818 als neuntes Kind der Bauersleute Birndorfer vom Venushof in Parzham zur Welt kam, wurde 1849 in den Kapuzinerorden aufgenommen und versah vom Herbst 1852 bis zum April 1894 den verantwortungsvollen und schweren Dienst eines Bruders an der Pforte im Altöttinger Kapuzinerkloster St. Anna. Für alle, die an der Pforte Rat und Hilfe suchten, für Arm und Reich, für Kinder, Bauern, Handwerksburschen, Studenten, Pilger und Angehörige aller Stände war er stets der bereitwillige Freund und Helfer, er wurde schon zu seinen Lebzeiten wie ein Heiliger verehrt. - Die Sendung des Bayerischen Rundfunks entwirft ein Lebensbild Bruder Konrads, das in seinen Einzelheiten den umfangreichen Akten des Passauer Seligsprechungsprozesses entnommen worden ist.
Sprecher:Heidemarie Hatheyer (Jane Hetherington)
Robert Tessen (Robert Henderson)
Daten zu Fritz Meingast:geboren: 1904
gestorben: 1990
Vita: Fritz Meingast (1904-1990), langjähriger Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, schrieb Belletristik, Schau- und Hörspiele mit historischem Hintergrund, zahlreiche Erzählungen.
Erstsendung: 24.05.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 64
Titel: Das Buch Hiob
Autor: N. N.
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Walter Ohm
Bearbeitung: Gerhard Ritter
Sprecher:Werner Hausmann (Robineau)
Gert Westphal (Jouvet)
Fritz Rémond (Renoir)
Ruth Hellberg (Madeleine Ozeray)
Erika Block (Raymone)
Gustl Halenke (Die kleine Véra)
Martina Otto (Marie-Hélène Dasté)
Annedore Huber-Knaus (Marthe Herlin)
Karl-Heinz Martell (Boverio)
Gillis van Rappard (Adam)
Ulrich Goetsch (Bogar)
Gert Tellkampf (Castel)
Ernst Ehlert (Saint-Isles)
Robert Rathke (Léon-Villard)
Hanns Bernhardt (Marquaire Ménager)
Erstsendung: 21.11.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 64
Titel: Das Festbankett
Autor: Hellmut von Cube
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Heinz Günther Stamm
Sprecher:Werner Hinz (Robert Cazal)
Antje Weisgerber (Helene Cazal)
Victor Stefan Goertz (Marc)
Anja Buczkowski (Louise)
Daten zu Hellmut von Cube:geboren: 31.12.1907
gestorben: 29.09.1979
Vita: Hellmut von Cube (* 31. Dezember 1907 in Stuttgart; † 29. September 1979 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Autor von Hörspielen.

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Erstsendung: 14.10.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 64
Titel: Das Geheimnis von Castilien
Autor: Alix du Frênes
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Inhalt: Das Geheimnis von Castilien ist eine romantische Sage - aus einer Zeit, in der eigentlich keine Sagen geboren wurden, nämlich dem 17. Jahrhundert. Es ist die Geschichte eines jungen Mädchens, dessen große Liebe einem politischen Mord zum Opfer fällt. Im Kloster Descalzas-Reale bei Madrid kann man heute noch die Kapelle sehen, welche der Nonne Marguerita de la Cruz geweiht ist; es ist dieselbe Marguerita, von der unsere Geschichte erzählt. Im Mittelpunkt der Handlung steht, neben Marguerita, Juan d'Austria: es ist nicht der berühmte Sieger von Lepanto, der hundert Jahre früher starb, sondern der natürliche Sohn Philipps IV. und der Schauspielerin Calderona. In den Geschichtsbüchern ist kaum etwas über ihn verzeichnet. Die große Zeit Spaniens war ja eigentlich schon vorüber. Nur die Sage berichtet von seinem Schicksal und dem Schicksal seiner schönen und jungen Geliebten - die sich für seine Tochter hielt, bis sie ihm begegnete.
Sprecher:Kurt Norgall (Oberstleutnant du Paty de Clam)
Albert Florath (Oberst Henry)
Willi Reichmann (Oberstleutnant Picquart)
Alf Tamin (Graf Walsin-Esterhazy)
Paul Hoffmann (General de Boisdeffre)
Kurt Haars (Kriegsminister)
Lieselotte Köster (Blanche Monnier)
Karl Bockx (Mathieu Dreyfus)
Erik Schumann (Alfred Dreyfus)
Erich Ponto (Emile Zola)
Franz Michael Alland (Gerichtsvorsitzender)
Franz Scharwenka (Generalstaatsanwalt)
Theodor Loos (Verteidiger)
Curt Condé (Arbeiterführer)
Wolfgang Wendt (Ein Major im Generalstab)
Karl Heinz Bernhardt (Gerichtsoffizier)
Karl Karner (Kellner)
Erstsendung: 24.11.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 64
Titel: Das Licht der Welt
Autor: Heinz Flügel
produziert in: 1954
produziert von: RSB
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Otto Arneth
Inhalt: Szenen nach einem biblischen Stoff

Die Geschichte im Neuen Testament von dem Blindgeborenen, den der Herr am Sabbat sehend macht und ihn dann zum Teiche Sila schickt, damit er sich wasche. Schalom, der nun Sehende, kommt aber nicht nach Hause zu seinen Eltern, denn er ist festgenommen und einem Verhör unterworfen worden, weil jener ketzerische Rabbi von Nazareth ihm an einem Sabbat die Augen geöffnet hat. Schalom wird aus der Gemeinschaft der Rechtgläubigen ausgestoßen in eine Einsamkeit, die ihn ärger dünkt als seine frühere Blindheit. So hockt er wieder auf seinem alten Bettelplatz im Elendsviertel der Stadt - bis ihm der Herr zum zweitenmal begegnet.
Erstsendung: 21.11.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 64
Titel: Das Lied von Bernadette
Autor: Franz Werfel
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Richard Miller; Fred von Hoerschelmann
Inhalt: Als Francois Soubirous an einem kalten Februarmorgen des Jahrer 1858 erwacht, ist es noch finster. Er besitzt zwar keine Uhr, aber er hat, wie alle armen Leute, die Zeit im Gefühl. Seine Tochter Bernadette ist schwer asthmaleidend. Von der Mutter erhält sie den Auftrag, bei der Höhle Massabielle angeschwemmtes Reisig zu holen. Damit bricht ein merkwürdiger Tag an, der für viele Menschen wichtig wird...
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Kriminalrat Obermoos)
Daten zu Franz Werfel:vollständiger Name: Franz Viktor Werfel
geboren: 10.09.1890
gestorben: 26.08.1945
Vita: Franz Viktor Werfel (* 10. September 1890 in Prag, Österreich-Ungarn; † 26. August 1945 in Beverly Hills, Kalifornien, Vereinigte Staaten) war ein österreichischer Schriftsteller jüdischer Herkunft mit deutschböhmischen Wurzeln, der aufgrund der nationalsozialistischen Herrschaft ins Exil ging und 1941 US-amerikanischer Staatsbürger wurde. Er war ein Wortführer des lyrischen Expressionismus. In den 1920er und 1930er Jahren waren seine Bücher Bestseller. Seine Popularität beruht vor allem auf seinen erzählenden Werken und Theaterstücken, über die aber Werfel selbst seine Lyrik setzte. Mit seinem Roman Verdi. Roman der Oper (1924) wurde Werfel zu einem Protagonisten der Verdi-Renaissance in Deutschland. Besonders bekannt wurden sein zweibändiger historischer Roman Die vierzig Tage des Musa Dagh 1933/47 und das Das Lied von Bernadette aus dem Jahr 1941.

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Erstsendung: 14.04.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 64
Titel: Das Martyrium der Scheinheiligen
Autor: Bernhard Ücker
produziert in: 1956
produziert von: HR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Walter Ohm
Inhalt: Die "Fulgur", die in einer Stunde über den Atlantik reisen kann, macht ihren Jungfernflug. Alles scheint tadellos zu klappen, da ereignet sich ein technisches Mißgeschick, wodurch die Passagiere in Lebensgefahr geraten. Die Fluggäste werden zu Gefangenen ihrer Kabine, zu Gefangenen ihrer Angst. Sie bangen und witzeln, sie fürchten sich und fluchen gleichzeitig. Fast scheint es, als würden alle Phrasen und Lügen auf einen Haufen geworfen und als Opfer der Großen für die Kleinen dieser Erde verbrannt. Aber das scheinbar glückliche Ende entlarvt die Bekenntnisfreudigen als das, was sie sind: als Scheinheilige.
Sprecher:Klaus Schwarzkopf (Ein Herr von interessierter Seite)
Max Wittmann (Ein Spielwarenhändler)
Irka Peter (Frau Andrä)
Lotte Barthel (Fräulein Sutebier)
Paul Schuch (Herr Pietsch)
Stefan Burschewsky (Ein Radiofachmann)
Erstsendung: 04.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 64
Titel: Das Verhör des Lukullus
Autor: Bertolt Brecht
produziert von: SRF
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Historisch; Parabel
Regie: Harald Braun
Bearbeitung: Harald Braun
Inhalt: Während seines pomphaften Leichenbegängnisses wird der römische Freiherr Lukullus vor das Gericht der Schatten gerufen. Durch seine Schlemmereien und sein Wohlleben berühmt geworden, findet er unter den Geschworenen dieses Gerichts keine Fürsprecher. Auch die Entlastungszeugen, die er beibringt, können ihm nicht helfen. Was er gegen die 80.000 Toten seiner Kriege in die Waagschale zu werfen hat, ist wenig: die Verpflanzung des Kirschbaumes nach Europa. Also lautet das Urteil: "Ins Nichts mit ihm..." (s. Kindlers Literaturlexikon).
Daten zu Bertolt Brecht:geboren: 10.02.1898
gestorben: 14.08.1956
Vita: Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt. Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

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Erstsendung: 27.04.1949
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 64
Titel: Demetrius
Autor: Friedrich Schiller
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Robert Michal
Bearbeitung: Friedhelm Kemp
Inhalt: Ein dramatisches Fragment
Daten zu Friedrich Schiller:vollständiger Name: Johann Christoph Friedrich von Schiller
geboren: 10.11.1759
gestorben: 09.05.1805
Vita: Johann Christoph Friedrich von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar, Württemberg; † 9. Mai 1805 in Weimar, Sachsen-Weimar), 1802 geadelt, war ein deutscher Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker. Viele seiner Theaterstücke gehören zum Standardrepertoire der deutschsprachigen Theater. Seine Balladen zählen zu den bekanntesten deutschen Gedichten.

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Erstsendung: 27.11.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 64
Titel: Der Eindringling
Autor: Maurice Maeterlinck
produziert in: 1950
produziert von: BR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Bearbeitung: Ernst Sander
Übersetzer: Leopold von Schlözer
Inhalt: Um den Familientisch versammelt warten Großvater, Vater, Onkel und drei junge Mädchen spätabends auf die Ankunft einer Verwandten, der die Pflege der kranken Mutter anvertraut werden soll. Vergeblich versucht der Onkel, eine unbefangene Unterhaltung zustande zu bringen. Immer wieder unterbricht ihn der halbblinde Großvater, den die Sorge um seine kranke Tochter nicht zur Ruhe kommen läßt. Seine wachsende Angst überträgt sich im Lauf des Abends auch auf die andern Wartenden. Ihr Verhältnis zur Außenwelt verändert sich: Im Wind, im Singen der Nachtigallen, im Schlagen der alten Holländeruhr spüren sie eine unverkennbare und ungreifbare Bedrohung. Gegen Ende des Stücks nimmt die Angst des Großvaters die konkrete Form der Furcht vor dem Tod an, der, nur seinem inneren Ohr hörbar, in das Krankenzimmer eindringt. Geraume Zeit später bedeutet die Krankenschwester den Anwesenden schweigend, daß die Mutter gestorben sei. (Nach Kindlers Neuem Literaturlexikon)
Sprecher:Heinz Leo Fischer
Paul Hoffmann
Otto Arneth
Gertrud Sorge
Bernd Holger Bonsels
Anneliese Fleyen-Schmidt
Klaus Bauer
Daten zu Maurice Maeterlinck:geboren: 29.08.1862
gestorben: 06.05.1949
Vita: Graf Maurice Polydore Marie Bernard Maeterlinck (* 29. August 1862 in Gent; † 6. Mai 1949 in Nizza) war ein belgischer Schriftsteller und Dramatiker französischer Sprache. Die Aussprache des Nachnamens lautet [ma.tɛʁ.lɛ̃ːk] in Belgien, [mɛ.teʁ.lɛ̃ːk] in Frankreich. Maeterlinck gilt mit seinen lyrischen Werken und Bühnenstücken – darunter das Schauspiel Pelléas et Mélisande – als einer der wichtigsten Vertreter des Symbolismus. Im Mittelpunkt dieser Arbeiten steht oftmals der Mensch in seiner Hilflosigkeit gegenüber dem Tod. 1911 erhielt Maeterlinck den Nobelpreis für Literatur.

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Erstsendung: 07.04.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 64
Titel: Der Fremde jenseits des Flusses
Autor: Fritz Habeck
produziert in: 1987
produziert von: DW
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Walter Ohm
Inhalt: Nach schweren Auseinandersetzungen in seiner Familie wird Dr. Mehring zum ruhelosen Wanderer. Er ist dem Fremden jenseits des Flusses begegnet, dem Spiegelbild seines eigenen Ich.
Sprecher:Gisela Mödder-Keiner (Frau Jungmann)
Josef Meinertzhagen (Herr Wilken)
Michael Oenicke (junger Mann)
Erstsendung: 17.01.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 64
Titel: Der General stirbt
Autor: Alois Johannes Lippl
produziert in: 1952
produziert von: RB
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Alois Johannes Lippl
Inhalt: Ein Hörspiel in vier Szenen vom Tode des Grafen von Tilly
Sprecher:Kinga von Felbinger
Heinz Klingenberg
Wolfgang Engels
Trudik Daniel
Else Hackenberg
Friedrich W. Bauschulte
Ernst Friedrich Lichtenecker
Daten zu Alois Johannes Lippl:geboren: 21.06.1903
gestorben: 08.10.1957
Vita: Alois Johannes Lippl (1903- 57), Schriftsteller, Drehbuchautor, Dramaturg, Regisseur. 1933- 35 Leiter der Hörspielabteilung des Bayerischen Rundfunks. 1948 Intendant des Bayerischen Staatsschauspiels. 1949- 50 erster Vorsitzender des Bayerischen Rundfunkrats. Theaterstücke, Fernsehfilme, BR-Hörspiele u.a. "Die Pfingstorgel" (1949),"Der Monopteros" (1956), "Der Holledauer Schimmel" (1957).
Hompepage o.ä.: http://www.erich-schaetzl.de/alois-johannes-lippl/
Erstsendung: 16.11.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 64
Titel: Der goldene Topf
Autor: E. T. A. Hoffmann
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Helmut Brennicke
Bearbeitung: Klaus Gurr
Inhalt: Ein Funkmärchen

E.T.A. Hoffmann mag ursprünglich ein Jünger der Romantik gewesen sein. Meisterwerke wie "Der goldene Topf" oder "Die Elixiere des Teufels" verraten jedoch bereits einen sehr feinen Sinn für die Abgründe der Seele, die nicht minder real sind als ihre Oberfläche. Hoffmann hat ganz bewußt und unmittelbar die Welt des Alltäglichen mit der Welt des Magischen verbunden. Aber auch die Kunst des Erzählens hat er um neue, geradezu modern anmutende Mittel bereichert: im "Kater Murr" wendet er die seinen Zeitgenossen noch ganz unverständlich erscheinende Montagetechnik an. "Der goldene Topf" - die Geschichte vom Studenten Anselmus, der in Dresden am Himmelfahrtstag in einem Holunderbusch an der Elbe die Stimme eines grünen Schlängleins vernimmt und nun zwischen ihm, dem Traum seiner poetischen Seele wählen muß, ist eine der schönsten und tiefsinnigsten deutschen Dichtungen. Sie ist, wie jedes gute Märchen, ein Märchen für Kinder und Erwachsene.
Sprecher:Theodor Loos (Professor Clemens)
Edith Heerdegen (Frau Clemens)
Erich Ponto (Rektor Professor Fischer)
Egon Clauder (Professor Landau)
Hans Caninenberg (Dr. Gerhard Forster)
Friedrich Schönfelder (Dr. Evers)
Kurt Norgall (Dr. Lüders)
Max Mairich (Buschmann)
Elsa Pfeiffer (Martha)
Daten zu E. T. A. Hoffmann:vollständiger Name: Ernst Theodor Amadeus Hoffmann
geboren: 24.01.1776
gestorben: 25.06.1822
Vita: Ernst Theodor Amadeus Hoffmann (* 24. Januar 1776 in Königsberg; † 25. Juni 1822 in Berlin; Vorname eigentlich Ernst Theodor Wilhelm, 1805 umbenannt in Anlehnung an den von ihm bewunderten Wolfgang Amadeus Mozart) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Außerdem wirkte er als Jurist, Komponist, Kapellmeister, Musikkritiker, Zeichner und Karikaturist.

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Erstsendung: 16.06.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 64
Titel: Der Golem
Autor: Gustav Meyrink
produziert in: 1990
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Friedrich Carl Kobbe
Bearbeitung: Martha Meuffels
Inhalt: Athanasius Pernath lebt als Gemmenschneider im Ghetto des alten Prag. Wegen einer unglücklichen Liebe war er wahnsinnig geworden und hatte sein Gedächtnis verloren. Begegnungen mit seinen skurrilen Mitbewohnern lassen aber gelegentlich Szenen aus der Vergangenheit wieder in seiner Erinnerung auftauchen. Da gibt es den Trödler Wassertrum, ein heimlicher Millionär, der durch ein tragisches Schicksal zu einem bösen Intriganten geworden ist, den Studenten Charousek, der sich in Selbsthaß zerfleischt, und die schöne Gräfin Angelina, der Pernath in einer verfänglichen Situation helfen kann. Er verliebt sich nicht nur in sie, sondern auch in Mirijam, die Tochter des weisen Archivars Hillel. Alle Schicksale scheinen beeinflußt von einer Figur, nämlich dem Golem (hebräisch: Embryo, Keim), einem aus Ton geformten Wesen aus dem Mittelalter, dem der Rabbi Löw Leben einhauchte und das dann das Ghetto in Angst und Schrecken versetzte. Traum und Wirklichkeit mischen sich in der Handlung, die im labyrinthischen ehemaligen Prag spielt, aber zugleich auch eine Reise in unser Unterbewußtes ist.
Sprecher:
offen
Peter Fricke
Daten zu Gustav Meyrink:vollständiger Name: Gustav Meyer
geboren: 19.01.1868
gestorben: 04.12.1932
Vita: Gustav Meyrink (eigentlich Gustav Meyer, manchmal fälschlich auch als G. Meyrinck aufgeführt, * 19. Jänner 1868 in Wien; † 4. Dezember 1932 in Starnberg), war ein österreichischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 09.11.1954
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 64
Titel: Der große Verzicht
Autor: Reinhold Schneider
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Wilhelm Semmelroth
Bearbeitung: Wolfgang Petzet; Wilhelm Semmelroth
Inhalt: Unüberbrückbar scheint die Antinomie von Macht und Reinheit, unvereinbar der Zwang zum Handeln und die Unverletzbarkeit des Gewissens. Petrus von Murrhone, der "Engelspapst", will rein "das höchste Amt auf Erden" verwalten. Aber er muß an seiner Ohnmacht verzweifeln und verzichtet auf den Thron Petri, da er glaubt, nicht "auserwählt" zu sein. Doch auch sein Nachfolger, Benedetto Gaetani, der den Petrus von Murrhone, die Stimme Gottes vortäuschend, zum Wanken gebracht hat, scheitert, als er versucht, statt mit den Waffen des Geistes mit Schwert und Bann den Thron Christi auf Erden zu befestigen.
MusikerSchola Gregoriana
Erstsendung: 16.04.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 64
Titel: Der Junker von Ballantrae
Autor: Robert Louis Stevenson
produziert in: 1969
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Hermann Wenninger
Bearbeitung: Artur Adolf Kuhnert
Inhalt: Die Geschichte zweier Brüder, die durch die Schuld des eigenen Vaters zu Todfeinden werden und sich schließlich in ihrem Haß gegenseitig zugrunde richten
Sprecher:Dietlindt Haug
Anneliese Wertsch
Wolfgang Stendar
Götz Olaf Rausch
Franz Peter Wirth
Daten zu Robert Louis Stevenson:geboren: 13.11.1850
gestorben: 03.12.1894
Vita: Der schottische Schriftsteller Robert Louis Stevenson (1850 – 1894), der mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ bekannt wurde, hat den Ruf eines Jugendbuchautors. Doch wird diese Zuordnung seinem Werk nicht gerecht. Stevensons zentrales Thema ist die Mischung von Gut und Böse in starken Persönlichkeiten und die daraus resultierende Faszination des Bösen. Außerordentlich verknüpft er geschickt phantastische Elemente mit realistischen Detailschilderungen.
Erstsendung: 10.03.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550385269
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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