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Hörspieldatenbank

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Titel: "Der böse Geist Lumpacivagabundus" oder "Das liederliche Kleeblatt"
Autor: Johann Nepomuk Nestroy
produziert in: 1978
produziert von: SDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Maritta Hübner
Bearbeitung: Dieter Müller
Dramaturgie: Ulla Seher
Inhalt: Lumpacivagabundus, der Geist des Leichtsinns, schließt mit der unzuverlässigen, etwas dümmlichen Glücksgöttin Fortuna und der Liebesgöttin Amorosa eine Wette ab, um zu sehen, wer von ihnen die meiste Macht über die Menschen hat. Sie suchen sich drei liederliche Gesellen aus, an denen sie ihren Einfluss erproben wollen: einen Tischler, einen Schneider und einen Schuster, die zusammen auf der Walze sind und sich tagsüber Geld erbetteln, was sie am Abend versaufen wollen. Natürlich fällt den dreien das Glück in den Schoß, weil ja Fortuna ihre Hand im Spiel hat, aber es hält sich nicht bei ihnen, denn dazu sind sie viel zu liederlich.

"Lumpacivagabundus oder Das liederliche Kleeblatt" ist das zugleich unter anderem beliebteste und erfolgreichste Stück von Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (07.12.1801 - 25.05.1962), mit dem er der Wiener Volkskomödie zu zeitloser Gültigkeit verhalf. Aufgrund seiner einfachen, leicht überschaubaren Fabel, seiner kräftig gezeichneten Charaktere und der geschickten Verknüpfung von Realem und Fantastischem ist gerade dieses Stück für eine Funkbearbeitung, die sich an junge Hörer von zehn Jahren an wendet, besonders geeignet.
Sprecher:Heinrich Giskes (Jack Black)
Dagmar Biener (Josie Black)
Rainer Basedow (Walter Parks)
Claudia Gerhardt (Mavis Parks)
Heinz Meier (Inspektor)
Manfred Zapatka (Sergeant)
Daten zu Johann Nepomuk Nestroy:vollständiger Name: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy
geboren: 07.12.1801
gestorben: 25.05.1862
Vita: Johann Nepomuk Eduard Ambrosius Nestroy (* 7. Dezember 1801 in Wien; † 25. Mai 1862 in Graz) war ein österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger. Sein Werk ist der literarische Höhepunkt des Alt-Wiener Volkstheaters.
Erstsendung: 26.12.1976
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 127
Titel: Adrian und Lavendel
Auszeichnungen (1):DDR Kinderhörspielpreis: 1991
Autor: Albert Wendt
produziert in: 2001
produziert von: MDR; WDR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Adrian, dem Märchendichter, flattert eine zartgeflügelte Dampfwalze genau vor die Füße. Die Dampfwalze heißt Lavendel und hat Hunger auf Märchen. Adrian füttert sie Seite um Seite mit seinen Geschichten, und sofort steigt ihr Dampfdruck wieder. Adrian und Lavendel werden Freunde. Aber leicht ist es nicht, mit einer zartgeflügelten Dampfwalze friedlich unter einem Dach zu wohnen. Nachts, wenn alle schlafen, lässt sie laut Dampf ab, schon im Morgengrauen walzt sie einen Weg durch den Garten, und dem mürrischen Nachbarn raubt sie die letzten Nerven. Trotzdem ist es wunderbar, mit ihr befreundet zu sein.
Sprecher:Erzähler: Oliver Stern
Marta-Maria: Holdine Wolter
Der dicke Vater: Johann Adam Oest
Carmen Dudel: Maria Happel
Professor Kuttelpfanne: Hermann Lause
Der Zweinullsieben: Hermann Beyer
Manolo: Manolo Palma
Zeitungsfrau: Monika Pietsch
Kinder: Caspar Bankert
Kinder: Sarah Bötscher
Kinder: Maximilian Dinnebier
Kinder: Nina Gummich
Kinder: Julian Hanns
Kinder: Clara Hofmann
Kinder: Constanze Hummel
Kinder: Charlotte Suckow
Kinder: Frowin Wolter
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.08.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 127
Titel: Affenliebe in Brandenburg
Autor: Uta-Maria Heim
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Barbara Plensat
Inhalt: Hermine, verdeckte Ermittlerin beim "Sonderdezernat Organisiertes Verbrechen" in Berlin, wird auf 21 Kigalis angesetzt. Sie sind angeblich illegal in Deutschland und halten sich in einer Kleingartenanlage am Prenzlauer Berg versteckt. Gleichzeitig bekommt Chris, von Beruf Privatdetektivin, ungewollt im märkischen Neu-Kasienow einen Auftrag. Sie soll sieben exotische Tiere, die bei einer Demonstration gegen einen Privatzoo entlaufen sind, wieder einfangen. Dass diese doch so unterschiedlichen Aufgaben die beiden Ex-Geliebten zur Zusammenarbeit zwingen, hätten sie sich nicht träumen lassen. Dabei kommt einiges mit ins Spiel: alte Seilschaften im Osten, kriminelle Aktivitäten im Westen, eine Tante, der Hauptkommissar, der Zoobesitzer. Und nicht zuletzt ein Gorilla, der zur Waffe greift ... Die Kriminalsatire auf die deutsch-deutsche Zusammenarbeit nimmt nichts tierisch ernst, am wenigsten den Ernst der Lage.
Daten zu Uta-Maria Heim:geboren: 14.10.1963
Vita: Uta-Maria Heim, geboren 1963 in Schramberg/Schwarzwald, lebt als Hörspieldramaturgin und Autorin in Baden-Baden.

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Erstsendung: 07.06.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 127
Titel: Alptraum
Autor: Gabriele Bigott
produziert in: 2003
produziert von: Sabine Bohnen; Bernd Breitbach
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: Monolog
Regie: Horst Liepach
Dramaturgie: Heide Böwe
Inhalt: Die Ansagern im Studio hat ihren Text vergessen. Während ihrer Bemühungen, sich seiner zu erinnern, durchlebt sie in ihren Alpträumen absurd übersteigert die verdrängte Realität ihre Alltages.
Sprecher:Ulla Renneke (Sie)
Bernd Freytag (Er)
Arno Kleinofen (Herr Freitag)
Angelika Gödde (Maggie)
Daten zu Gabriele Bigott:Vita: Die Theaterwissenschaftlerin, Dramaturgin und Regisseurin Gabriele Bigott arbeitete zunächst am Theater, danach als Hörspieldramaturgin, erst beim Rundfunk der DDR, dann bei ORB und RBB. Dort war sie bis 2009 Leiterin der Hörspielabteilung. Sie schreibt Hörspiele, Erzählungen und Theatertexte.
Erstsendung: 25.08.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 127
Titel: Alter schützt vor Torheit nicht
Autor: Ivan Izakovic
produziert in: 2002
produziert von: Cathy Mil
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Cathy Milliken
Dramaturgie: Dietrich Grollmitz
Übersetzer: Gustav Just
Inhalt: Der Streit zweier Altbauern der Genossenschaft um den schönsten Platz auf dem Friedhof gleich neben dem Partisanendenkmal löst eine Kette verzwickter Situationen aus, die von dem Autor zu einer echten Volkskomödie verknüpft werden. - Die Geschichte, in der sich ein Stück slowenisches Alltagsleben spiegelt, gibt ein farbiges Bild von der Arbeit, den Freunden, den Erfolgen aber auch den Schwächen der Menschen in einem kleinen Dorf und bereichert durch die Millietreue und Fabulierfreude des Autors unsere Kenntnisse von der Lebensweise unseres sozialistischen Nachbarlandes CSSR.

Ein Originalhörspiel aus der Tschechoslowakei.
Sprecher:Angie Milliken
Judith Engel
Franck Ollu
Cathy Milliken
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 127
Titel: Am Sonntag, wenn es regnet
Autor: Gabriele Bigott
produziert in: 1953
produziert von: ORF-W
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: Es ist wieder einmal Wochenende, und wie soll es anders sein, es regnet. Bettina langweilt sich wie so oft und denkt nach, was sie aus diesem Regentag noch machen kann. Die Mutti ist für sie nur noch halb da: halb Mutti, halb Abendstudium. Das Baby ist noch so klein, dass man mit ihm nichts anfangen kann, ist ja auch nur ihre Halbschwester. Auch der Papa ist nur noch halb: halb Papa, halb Baby-Papa. Fernsehen darf sie nicht, zum Mau-Mau-Spielen findet sich niemand. Doch plötzlich begegnet Bettina dem Regen persönlich und René, dem Halbstarken.
Daten zu Gabriele Bigott:Vita: Die Theaterwissenschaftlerin, Dramaturgin und Regisseurin Gabriele Bigott arbeitete zunächst am Theater, danach als Hörspieldramaturgin, erst beim Rundfunk der DDR, dann bei ORB und RBB. Dort war sie bis 2009 Leiterin der Hörspielabteilung. Sie schreibt Hörspiele, Erzählungen und Theatertexte.
Erstsendung: 18.09.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 127
Titel: Atempause
Autor: Günter Herlt
produziert in: 1963
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Edgar Kaufmann
Inhalt: Der alte Meister Paul Schering muß mit der Erkenntnis fertig werden, daß sein bisheriges Wissen und seine große praktische Erfahrung nicht mehr mit der technischen Entwicklung Schritt halten. Da er mit den Anforderungen, die die Qualifizierung an ihn, den Fünfzigjährigen, stellt, nicht fertig wird, flieht er aus seinem Betrieb. Er hofft, so das Problem für sich lösen zu können. Doch in einem anderen Werk, in dem er eine neue Stelle antritt, wird er bereits bei seinem ersten dienstlichen Besuch in ein Gespräch über die Qualifizierung verwickelt. Beim Bedienen einer neuen, komplizierten Maschine ist er den Anforderungen nicht gewachsen: Er stößt auf Schwierigkeiten und erleidet einen Unfall.
Sprecher:Manfred Wagner (Dr. Helferich)
Ingeborg Medschinski (Katharina Helferich, seine Frau)
Walter Niklaus (Sprecher)
Walter Kröter (Rechtsanwalt Siewert)
Horst Preusker (Dr. Wölfer)
Harry Studt (Dr. Kupfer)
Heinz Hinze (Chefarzt Dr. Lau)
Eberhard Esche (Steller)
Erstsendung: 28.10.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 127
Titel: Auf der Suche nach dem Lebenswasser
Autor: Georgi Padalka
produziert in: 2005
produziert von: MDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Maria Popowa
Komponist: Mario Schneider
Inhalt: In diesem Stück wird gezeigt, wie der Krieg und die Folgen der faschistischen Barbarei Menschen auch heute noch, nach 25 Jahren, belasten, ihr Denken und Handeln beeinflussen, wie diese Menschen sich aber mit diesen Problemen auseinandersetzen und sie in unserer Gegenwart überwinden. (Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:Martin Reinke (Dr. Duca Lamberti)
Helmut Krauss (Ingenieur Pietro Auseri)
Christian Koerner (Davide Auseri)
Klaus Manchen (Kommissar Càrrua)
Irina Wanka (Livia Ussaro)
Reiner Heise (Sergente Mascaranti)
Kathleen Gaube (Alessandra Radelli)
Petra Ehlert (Mariolina)
Corinna Waldbauer (Angelina)
Martin Reik (Fotograf)
Sven Plate (Typ)
Hans-Georg Panczak (Mann)
Siegfried Worch (Bauer)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 127
Titel: Augenblickchen 1: Szenen vom Lande
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1996
produziert von: SFB
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Jon Rose
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Inhalt: Mit den "Augenblickchen" brachte Gerhard Rentzsch 1989 - kurz vor der politischen Wende - ein für den Rundfunk der DDR neues Kompositionsprinzip in das erzählende Hörspiel ein. Er gruppierte kurze ironische Alltagsbeobachtungen um eine Geschichte, die in ihrem verzwickten Fortgang immer wieder aufgenommen und weiterverfolgt wird. Der Hörer wird so Ohrenzeuge der ausgeklügelten Strategie, die ein Kader in reiferen Jahren anwendet, um während eines Betriebsausfluges zur Dresdener Kunstausstellung eine junge Kollegin für sich zu interessieren.

Daß es in der DDR nicht eben leicht war, sich mit dieser Art ungekünstelter Alltagsbeobachtung durchzusetzen - diese Erfahrung teilt Gerhard Rentzsch mit vielen anderen 'Dokumentaristen'. Denn wo der Alltag spricht, da schweigt die Politik.
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 30.05.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 127
Titel: Benders Abschluß
Autor: Werner Gawande
produziert in: 1962
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Werner Grunow
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 127
Titel: Bloody Mary
Cocktail für zwei (Folge 4)
Autor: Michael Koser
produziert in: 1998
produziert von: BR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Inhalt: Felix war Offizier im 1. Weltkrieg und gehörte dem Geheimdienst an. Auf der Gegenseite gab es eine Spionin namens Cora. Eines Tages, als die "Feinde" eine Begegnung hatten, sind sie Freunde geworden. Sie setzten sich in die neutrale Schweiz ab und führten ein angenehmes Leben. Als ihnen nach dem Krieg das Geld ausging, beschlossen beide, sich als Abenteurer, Glücksritter und Freibeuter durch die Welt zu schlagen. Ihr neuer Coup zielt auf eine heilige Ikone, die "Blutige Muttergottes von Nowgorod".
Sprecher:Bodo Primus (Jonas)
Peer Augustinski (Sam)
Ute Mora (Lili Putowski)
Kornelia Boje (Paula Putowski)
Jochen Striebeck (Chefinspektor Brock)
Horst Sachtleben (G.B. Wolf)
Detlef Kügow (Jack the Ripper)
Rainer Basedow (Generalissimus Stalin)
Stefanie Walter (Robo-Stimme / Holo-Stimme)
Werner Klein (Koch)
Anita Schlierf (Rotkäppchen)
Nicola Tiggeler (Ines Sikorski)
Harald Dietl (Reuba-Truckchef)
Stephan Zinner (Nomade)
Daten zu Michael Koser:geboren: 24.04.1938
Vita: Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, lebt in Bremen. Er schrieb über 100 Hörspiele und wurde mit "Professor van Dusen" bekannt (77 Folgen produziert von RIAS Berlin und DLR Berlin zwischen 1978-1999).

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Erstsendung: 28.12.1998
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 127
Titel: Briefe aus New York
Autor: Edith Anderson
produziert in: 1997
produziert von: SRF
Laufzeit: 760 Minuten
Regie: Günther Rücker
Inhalt: Als eine Mittlerin zwischen den einstigen Ost-West-Blöcken erweist sich die US-amerikanisch-deutsche Autorin Edith Anderson im Rückblick. In der DDR wurde sie unter anderem mit dem Amerikabuch »Der Beobachter sieht nichts. Ein Tagebuch zweier Welten« bekannt.

In ihrem Hörspiel »Briefe aus New York« nimmt die Protagonistin Irene Shell, die vor zwanzig Jahren aus den USA nach Ostdeutschland auswanderte, ein Schiff nach New York. Denn: »Die Liebe zu Amerika versiegt nicht, sie quält.« Ein Jahr möchte sie in der alten Heimat leben. Sie macht sich auf die Suche nach einem Job und erzählt in Briefen an ihren Mann von den Begegnungen mit früheren Freunden, von unseriösen Arbeitsagenturen und dem rauen Alltag in der Metropole. 1974 im Rundfunk der DDR mit akustischer Kapitalismuskritik produziert, erinnert dieses Hörspiel an den Blick von Ost nach West, der bei Edith Anderson frei von ideologischer Verhärtung war.
Sprecher:
offen
Bürgermeister: Martin Bopp
Bürgermeister von Chincha: Norbert Schwientek
Bürgermeister von San Jan de Yanac: Rudolf Ruf
Carlos Lacrimoso: Reinhard Sannemann
Drogist: Martin Bopp
Fischer und Bürgermeister von Tambo de Mora: Thomas Hodina
Fischersfrau: Franziska von Arx
Französische Sängerin: Chantal Millès
Frau Riofrío: Angelika Schett
Genaro junior: Stefan Saborowski
Genaro senior: Jürgen Cziesla
Grossmutter: Helli Stehle
Herausgeber: Christian Heller
Javier: Andreas Sindermann
Josefina Sanchez: Renate Müller
Lucho Gatica: Peter Richner
Luciano Pando: Alfred Urankar
Mann: Bernard Senn
Mario: André Jung
Medium: Jürgen Rohe
Moderatorin von Radio Central: Katharina Kilchenmann
Mutter: Ingrid Domann
Nancy: Anja Klein
Nelly: Katharina Kilchenmann
Onkel Lucho: Thomas Kasten
Onkel Pancracio: Rudolf Ruf
Pablito: Michael Maassen
Pascual: Alexander Tschernek
Pedro Camacho: Christoph Bantzer
Pedro Camachos Hörspielensemble von Radio Central: Alfred Urankar
Pedro Camachos Hörspielensemble von Radio Central: Reinhard Sannemann
Pedro Camachos Hörspielensemble von Radio Central: Renate Müller
Sekretär: Peter Richner
Sekretärin: Katharina Kilchenmann
Tante Jesús: Rita Uecker
Tante Julia: Herlinde Latzko
Tante Olga: Doris Wolters
Taxifahrer: Jodoc Seidel
Taxifahrer: Jürgen Rohe
Vater: Siegfried Meisner
zwei Frauen: Franziska von Arb
zwei Frauen: Franziska von Arx
zwei argentinische Fleischer: Christian Heller
zwei argentinische Fleischer: Heinz Margot
Dinah Hinz
Heinz Margot
Rolf Beuckert
Johannes Peyer
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Treffer 13 von insgesamt 127
Titel: Burattino
Autor: Alexej Tolstoi
produziert in: 1967
produziert von: SRF
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Dieter Scharfenberg
Bearbeitung: Dieter Scharfenberg
Inhalt: Eben noch war es bloß ein Stück Holz: und jetzt ist es schon ein zappliges Kerlchen, das seine lange Nase in alles hineinstecken und auf seinen staksigen Beinen hinaus in die Welt flitzen möchte. Papa Carlo, der es geschnitzt hat, nennt es »Burattino«. Statt am nächsten Tag brav zur Schule zu gehen, landet Burattino prompt im Puppentheater des Signor Carabas Barabas, der auch schon Harlekin, Malwina und Pierrot, seine älteren Geschwister, in Dienst genommen hat. Burattino soll Carabas Barabas den Weg zu Papa Carlo verraten und bekommt dafür fünf Goldstücke. Auf der Flucht begegnet er Malwina, die ebenfalls vor dem grausamen Theaterdirektor davongelaufen ist, sucht aber sogleich das Weite, als sie ihm Manieren, Rechnen und Schreiben beizubringen versucht. Im »Land der Einfalt« verliert er seine Reichtümer an die Katze Alice und den Fuchs Basilio und wird von ihnen in den See gestoßen. Die Schildkröte Tortilla vermacht ihm den goldenen Schlüssel, der Carabas Barabas unlängst aus der Tasche gefallen war. Von Carabas Barabas und seinem Gehilfen Duremar des Schlüssels wegen verfolgt, gelingt es Burattino, Malwina und Pierrot, sich in einer Höhle zu verstecken. Endlich erfahren sie, zu welch geheimnisvoller Tür der Schlüssel gehört. Doch Carabas Barabas setzt nun erst recht alles daran, um sie abzufangen, bevor sie sich bei Papa Carlo in Sicherheit bringen können.
Sprecher:Marie, Ärztin: Rosel Schäfer
Hanna: Franziska Oehme
verlassener Ehemann: Wolfgang Stendar
weinende Frau: Margrit Winter
Rentnerin: Traute Carlsen
schwangeres Mädchen: Hilde Ziegler
Daten zu Alexej Tolstoi:geboren: 10.01.1883
gestorben: 23.02.1945
Vita: Alexei Nikolajewitsch Graf Tolstoi (russisch Алексей Николаевич Толстой, wiss. Transliteration Aleksej Nikolaevič Tolstoj; * 29. Dezember 1882 (jul.)/ 10. Januar 1883 (greg.) in Sosnowka nahe Nikolajewsk (heute Pugatschow); † 23. Februar 1945 in Moskau) war ein russisch-sowjetischer Schriftsteller und Großvater der zeitgenössischen Schriftstellerin Tatjana Nikititschna Tolstaja[1]. Sein heute bekanntestes und immer wieder neu aufgelegtes Buch ist Das goldene Schlüsselchen oder die Abenteuer des Burattino, seine Nacherzählung des italienischen Kinderbuchklassikers Pinocchio.

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Treffer 14 von insgesamt 127
Titel: Das blaue Licht
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 2008
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Dieter Scharfenberg
Bearbeitung: Dieter Scharfenberg
Komponist: Ulrike Haage
Sprecher:
offen
Anna-Lena Zühlke
Cristin König
Ingo Hülsmann
Myra Davies
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Treffer 15 von insgesamt 127
Titel: Das Feuer der Götter
Autor: Géza Hegedys
produziert in: 1985
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Wolfgang Brunecker
Inhalt: Auf der Erde herrscht Finsternis. Die Menschen hungern und frieren. Prometheus will den Menschen helfen und muß dafür ewig büßen.
Sprecher:Gertrud Roll (Gertrud)
Bibiana Zeller (Schwiegermutter)
Johanna Mertinz (Karin)
Erstsendung: 12.12.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 127
Titel: Das Gespenst von Canterville
Autor: Oscar Wilde
produziert in: 1959
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Gerda Zschiedrich
Bearbeitung: Henry Schneider
Übersetzer: Christine Hoeppener
Inhalt: Sir Simon, das berühmt-berüchtigte Gespenst von Canterville ist verstört, eine amerikanische Familie ist ins Familienschloß gezogen, und ihr Verhältnis zu Gespenstern ist mehr als robust... Wäre da nicht die zauberhafte Virginia, Sir Simon wäre in der Tat verloren.
Daten zu Oscar Wilde:vollständiger Name: Oscar Fingal O'Flahertie Wills Wilde
geboren: 16.10.1854
gestorben: 30.11.1900
Vita: Oscar Wilde (1854 - 1900), irischer Schriftsteller, seinen Ruhm begründete Wilde mit der erfolgreichen Märchensammlung "Der glückliche Prinz und andere Erzählungen" (1888) und dem "Bildnis des Dorian Gray" (1890).

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Erstsendung: 10.03.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 127
Titel: Das große Polizeimärchen
Autor: Karel Capek
produziert in: 1982
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Norbert Speer
Bearbeitung: Gabriele Bigott
Komponist: Reiner Bredemeyer
Inhalt: In einer Prager Polizeistube sitzen jeden Abend Polizisten beieinander und erzählen sich, was sie im Dienst erlebt haben. Das sind ganz unglaubliche Geschichten: Ein junges Eichhorn hat ein Haus besetzt, ein ausgewachsener Drache hat ein Mädchen entführt, und in einem Fundbüro liegt plötzlich ein geheimnisvolles Riesenei. Es ist keineswegs leicht, all diese Fälle ordentlich aufzuklären, darin sind sich die Polizisten einig.
Daten zu Karel Capek:geboren: 09.01.1890
gestorben: 25.12.1938
Vita: Karel Čapek (* 9. Januar 1890 in Klein Schwadowitz; † 25. Dezember 1938 in Prag) ist einer der wichtigsten tschechischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Auf seinen Bruder Josef Čapek geht das heute vielgebrauchte Wort Roboter (robota, westslawisches Wort heute für Fronarbeit, mühselige Arbeit, ursprünglich Arbeit allgemein) zurück, das erstmals 1920 in Karels Schauspiel R.U.R. (Rossums Universal-Robots) auftauchte.

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Treffer 18 von insgesamt 127
Titel: Das kalte Herz
Autor: Wilhelm Hauff
produziert in: 1991
produziert von: DW
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rainer Schwarz
Bearbeitung: Rainer Schwarz
Inhalt: Der Köhlerjunge Peter Munk ist mit seinem einfachen Leben nicht zufrieden; er glaubt, nur im Reichtum sein Glück zu finden. Seine törichten Wünsche, die ihm der Schatzhauser widerwillig erfüllt, gereichen ihm nicht zum Glück. So ist er bald mit dem Bösen im Bunde: Der Holländermichel verlangt Peters Herz und gibt ihm dafür Reichtum. Peter wird böse und empfindungslos. Als er seine Frau erschlägt, setzt er alles dafür ein, um sein Herz zurückzuerlangen.
Sprecher:Rainer Delventhal (Generalmusikdirektor Klinger| Meyerbeer)
Renate Köhler (Frau Klinger| Sprecherin der Schlußverse)
Jürgen Hilken (Heiliger Petrus| Prokofjew)
Rainer Conrad (Erzengel Gabriel| Vivaldi)
Hans Gerd Kilbinger (Mozart)
Gisela Claudius (Konstanze, Mozarts Frau)
Matthias Haase (Dvorák)
Daten zu Wilhelm Hauff:vollständiger Name: Wilhelm Gottlieb Hauff
geboren: 29.11.1802
gestorben: 18.11.1827
Vita: Wilhelm Hauff (* 29. November 1802 in Stuttgart, Herzogtum Württemberg; † 18. November 1827 in Stuttgart, Königreich Württemberg) war ein deutscher Schriftsteller der Romantik. Er war ein Hauptvertreter der Schwäbischen Dichterschule.

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Treffer 19 von insgesamt 127
Titel: Das Koan
Autor: Janwillem van de Wetering
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Übersetzer: Götz Naleppa
Inhalt: Janwillem van de Wetering ist einer der eigenwilligsten und beliebtesten europäischen Kriminalschriftsteller. Nach zahlreichen Hörspieladaptionen seiner psychologischen Kriminalromane und zwei originalen Kriminalhörspielen für SDR und NDR hat er nun sein erstes Hörstück geschrieben, das sich mit dem Zen-Buddhismus beschäftigt: "Das Koan". Ein Koan ist das paradoxe Rätsel, das der buddhistische Meister seinem Schüler als Meditationsaufgabe gibt. Und mit einem Koan der vertracktesten Art fing vor fast vierzig Jahren die Wahrheitssuche des jungen Holländers van de Wetering in einem zen-buddhistischen Kloster in Kyoto an - nachzulesen in den beiden Büchern "Der leere Spiegel" und "Ein Blick ins Nichts". Heute hat van de Wetering ein kritisches Verhältnis zum organisierten Buddhismus. Mißstände in östlichen und westlichen Klöstern haben ihn ernüchtert. Diese Ambivalenz aus Skepsis und grundsätzlicher Bejahung der Buddhalehre prägt auch sein Hörspiel "Das Koan". Die imaginierte Begegnung des Autors mit dem Schriftstellerkollegen, Landsmann und Diplomaten Robert van Gulik und dessen Romanfiguren ist zugleich eine szenisch aufbereitete Reflexion über den eigenen geistigen Standort.
Sprecher:Julia Lehmann (Anna)
Hermann Lause (Onkel Theobald)
Walter Renneisen (Eumix)
Reinhart Firchow (Hein Vaals)
Horst Bollmann (Weißer Wal)
Gunda Aurich (Angie)
Lukas Möckel (Schiffsjunge)
MusikerAndreas Weiser (Gongs; Percussion)
Daten zu Janwillem van de Wetering:vollständiger Name: Janwillem Lincoln van de Wetering
geboren: 12.02.1931
gestorben: 04.07.2008
Vita: Janwillem Lincoln van de Wetering (* 12. Februar 1931 in Rotterdam; † 4. Juli 2008 in Blue Hill, Maine, Vereinigte Staaten[1]) war ein niederländischer Schriftsteller, der insbesondere durch seine Kriminalromane bekannt wurde. Nach Schule und kaufmännischer Ausbildung ging van de Wetering auf Vermittlung seines Vaters nach Kapstadt in Südafrika. Sechs wechselvolle Jahre folgten: Er verkehrte in Künstlerkreisen, führte eine kurze Ehe, hatte Kontakt mit Alkohol und Drogen, verlor seinen Arbeitsplatz, sein Vater starb, er hatte Gelegenheitsjobs sowie psychische Probleme. Schließlich entfloh er den Turbulenzen nach London, wo er am University College London ein Philosophiestudium begann, bevor er sich 1958 für 18 Monate in das Zen-Kloster Daitoku-ji im japanischen Kioto zurückzog. Seine Suche nach der Erleuchtung im Buddhismus beschrieb er später in mehreren Büchern.
Er arbeitete danach in Kolumbien und Peru, wo er die 17-jährige Juanita heiratete, und in Brisbane in Australien, bevor er in seiner Heimat die Textilfabrik des Onkels seiner Frau in Amsterdam übernahm. Da er sich aber bislang seiner Wehrpflicht entzogen hatte, wurde ihm gewährt, nebenher als Streifenpolizist seinen Dienst abzuleisten. Er blieb neun Jahre dabei und stieg bis zum Inspektor auf.
Janwillem van de Wetering lebte seit 1975 in Surry im Hancock County (Maine) in den USA, deren Staatsbürgerschaft er neben der niederländischen besaß. Neben seiner Tätigkeit als Schriftsteller wurde van de Wetering auch als bildender Künstler, insbesondere als Bildhauer bekannt.
Van de Wetering starb im Juli 2008 an Krebs; er hinterließ seine Frau und eine Tochter.
Quelle: wikipedia (de)

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Erstsendung: 07.02.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 127
Titel: Das Lottchen 1: Lottchen wird saniert
Autor: Kurt Tucholsky
produziert in: 1992
produziert von: SFB
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Achim Scholz
Bearbeitung: Matthias Thalheim
Inhalt: Lottchen, um die dreißig, Mutter zweier Kinder, geschieden, alleinstehend, versucht mit "Daddy", ihrem Freund und Geliebten, ihre finanzielle Situation in Ordnung zu bringen. Ihre Kassenbücher erweisen sich als "traurige Fetzen". Daddy ist irritiert über seine "teure" Freundin, aber -natürlich- wird Lottchen wie jedes Jahr saniert.
Sprecher:Mieko Kanesugi
Rüdiger Erzmoneit
Ursula Weck
Nicola Preinesberger
Hille Darjes
Erika Eller
Greger Hansen
Jockel Tschiersch
Daten zu Kurt Tucholsky:geboren: 09.01.1890
gestorben: 21.12.1935
Vita: Kurt Tucholsky (* 9. Januar 1890 in Berlin; † 21. Dezember 1935 in Göteborg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel.

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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