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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 210
Kriterien: Sprecher entspricht 'Klaus Miedel' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Affäre Gregory
Autor: Peter Bejach
produziert in: 1997
produziert von: HR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Peter Bejach
Inhalt: London 1924: Scotland Yard verdächtigt den Diplomaten Gregory, in den Schmuggel mit gefälschten Aktien verwickelt zu sein. Auch hat Gregory eine Liaison mit der russischen Pinzessin Katharina. 
Sprecher:Wolfram Koch (Feofan)
Imogen Kogge (Graziella)
Martha Marbo (Mama)
Traugott Buhre (Nube)
Donata Höffer (Eckstein)
Christian Hoening (Telefonstimme)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 210
Titel: Ahasver
Autor: Walter Jens
produziert in: 1998
produziert von: SDR
Laufzeit: 32 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Sprecher:Markus Hoffmann
Joachim Jung
Andreas Klauer
Erik Rastätter
Walter Renneisen
Karin Schröder
Bruno Wintzen
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.11.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 210
Titel: Alberts Brücke
Autor: Tom Stoppard
produziert in: 1976
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: Es geht um das seltsame Leben und um den Tod Alberts, eines Doktors der Philosophie. Aus reichem Hause stammend, beschließt er, nach Beendigung seiner Studien für den Rest seines Lebens die Brücke über die Clufton-Bucht anzustreichen; eine nie endende Arbeit. Zuerst glücklich verheiratet mit der Haushaltshilfe seiner Mutter, vernachlässigt er immer mehr jeden menschlichen Kontakt und gibt sich ganz dem Anstreichen der Brücke hin.
Daten zu Tom Stoppard:geboren: 03.07.1937
Vita: Sir Tom Stoppard OM, CBE, eigentlich Tomáš Straussler, (* 3. Juli 1937 in Zlín, Tschechoslowakei) ist ein britischer Dramatiker, der berühmt ist für seine Stücke wie The Real Thing und Rosencrantz and Guildenstern are Dead sowie für das Drehbuch zu dem Film Shakespeare in Love.

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Treffer 4 von insgesamt 210
Titel: Alles wegen Kaiser Hadrian
Autor: Robert T. Odeman
produziert in: 1961
produziert von: RB
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Hans Drechsel
Inhalt: Professor Herfurth, schon als Schüler begeisterter Münzensammler, besitzt eine kostbare Kollektion von 5000 Exemplaren. Jetzt hat er in Paris ein besonders wertvolles Stück erwischt: einen Kaiser Hadrian, 150 v. Chr., Bronze, sehr gut erhalten! Es soll das einzige Stück sein, das in Europa vorhanden ist. Wie üblich hat Herfurth den Fund seinen Freunden gezeigt und dabei fast die Bowle vergessen, die für die Gäste bereitsteht. Ehe sie sich wieder an den Tisch setzen, wird in aller Eile aufgeräumt, die Gäste helfen mit. Plötzlich entdeckt der Professor, dass seine römische Münze fehlt - das Sonderetui ist leer. Alles Suchen bleibt vergeblich. Freiwillig erklären die Gäste sich bereit, ihre Taschen zu leeren. Nur der Architekt Gronau weigert sich. Er verlässt sogar reichlich abrupt das Haus, niemand versteht Gronaus seltsames Benehmen. Schließlich gehen auch die anderen, der Professor bleibt allein zurück. Der Fall wird noch in der gleichen Nacht geklärt. Doch diese Aufklärung bringt eine arge Enttäuschung für Herfurth mit sich.
Sprecher:Ernst Friedrich Lichtenecker (Journalist)
Georg Eilert (Neutraler)
Hermann Schomberg (Der große Präsident I)
Walter Bäumer (Kleiner Präsident)
Wolfgang Engels (Der große Präsident II.)
Günter Neutze (Der kleine Präsident II.)
Erstsendung: 29.11.1961
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 210
Titel: Am Vorabend
Autor: Iwan Turgenjew
produziert in: 1987
produziert von: RIAS
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Willi Schmidt
Bearbeitung: Willi Schmidt
Übersetzer: Fred M. Balte
Inhalt: Turgenew, der in der russischen Literatur den Übergang von der Romantik zu den gesellschaftskritischen Realisten markiert und in vielem Tschechow vorwegnimmt, stellt in diesem Stück die in Traditionen befangene Décadence einer neuen jungen Generation gegenüber, die sich im politischen Engagement verzehrt. In diesem Zwiespalt kann eine große Liebesleidenschaft nur tragisch enden.
Sprecher:Hans-Michael Rehberg (Autor)
Roland Schäfer
Hilmar Thate
Sylvester Groth (Thomas Liehngart)
Peter Franke
Wilhelm Borchert
Friederike Tiefenbacher (Teleciamahana)
Holly-Jane Rahlens (Reporterin)
MusikerCorinna Simon (Klavier)
Erstsendung: 07.05.1986
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 210
Titel: An der Strecke nach D.
Autor: Dieter Meichsner
produziert in: 1966
produziert von: WDR
Laufzeit: 116 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Komponist: Kurt Herrlinger
Inhalt: Unter der Hedetalbrücke, an der Strecke nach D, gibt es einen verschütteten Luftschutzkeller. Damals nach dem schweren Luftangriff im März 45 hat die Gemeinde alles getan, um die Opfer zu bergen. Doch die Gerüchte lassen nicht nach, dass es in dem Schutzraum noch immer Vermisste gibt: Flakhelfer vor allem, Flüchtlinge und belgische Fremdarbeiter. Die Landesregierung fühlt sich schließlich verpflichtet, "aus Gründen der Menschlichkeit" Klarheit zu schaffen und den Schutzraum freizulegen. Aus allen Teilen Deutschlands und des Auslands treffen verzweifelte Anfragen ein, aus denen die Hoffnung spricht, nach 15 Jahren qualvollen Wartens endlich Gewissheit über das Schicksal eines Angehörigen zu erhalten. Aber der Schutzraum ist leer - er birgt keine Opfer mehr. Den Bauarbeiter Karl, der sich abrackert, um seiner Tochter einen Plattenspieler und sich selbst ein Motorrad kaufen zu können, hat das Freilegen des Kellers vor der Arbeitslosigkeit bewahrt, und die einzige Erinnerung, die Karl aus dem Schutzraum, der so viel Grauen und Verzweiflung barg, ans Licht trägt, ist eine alte zerkratzte Schallplatte, die der Letzte Schrei war - damals, als er aus dem Lazarett auf Urlaub kam.
Sprecher:Hermann Wagner (Mr. Dickens)
Gerhard Becker (Sergeant Crocker)
Herbert Stass (Chefinspektor Nutting)
Kurt Lieck (Diener)
Wolf Schlamminger (Holloway)
Günther Tabor (Joe Baily)
Heinz-Theo Branding (Martin Clooney)
Edgar Hoppe (Jimmy Feller)
Hermann Lenschau (Dr. Bascott)
Erstsendung: 05.05.1958
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 210
Titel: Anton und Franz wohlauf
Autor: Benjamin Kuras
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 23 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Horst Loebe
Inhalt: Capitan Smrdlanek, Spezialist für Kunstdiebstahl bei der Prager Kriminalpolizei, schießt während eines Fahndungsaufenthaltes in Paris auf seinen Assistenten und wird verhaftet. Dem verhörenden Offizier Poitier erzählt er die zunächst schwer nachvollziehbare Geschichte eines Kunstraubs. Smrdlanek befaßte sich mit dem Verschwinden zwieer mittelalterlicher Plastiken, die die Heiligen Antonius und Franziskus darstellen. Spuren weisen zunächst auf einen Professor der Kunstgeschichte hin, dann häufen sich die Hinweise, daß diese Zeugnisse einheimischer Kultur ihren Weg ins westliche Ausland gemacht haben. Unmißverständlich wird er in diesem Stadium darauf hingewiesen, die Finger von der Sache zu lassen ... Geschrieben von einem Tschechen, Benjamin Kuras, einem Emigranten seit der Befreiung seines Heimatlandes durch Panzer, Geheimpolizei und Verordnungen im Jahre 1968, kann ein solcher Stoff kaum zur vordergründigen Kriminalgeschichte geraten, wenngleich das Kriminelle des handgreiflich protegierten Ausverkaufs nationaler Kultur kräftig durchschlägt.
Sprecher:Peter Fricke
Michael Rotschopf
Philipp Schepmann
Andreas Schlager
Britta Steffenhagen
Ole Meyer
Martin Rutenberg
Daten zu Benjamin Kuras:geboren: 04.04.1944
Vita: Benjamin Kuras, geb. 1944 in der CSSR, Autor. Zunächst schriftstellerische und journalistische Tätigkeit in Prag. 1968 Emigration nach England und Arbeit als Nachrichtenredakteur bei der BBC, Autor und Theatermanager. Weitere Hörspiele u.a. "Anton und Franz wohlauf" (SR 1980), "Freitags Mord" (SR 1982), "Russischer Salat" (SR 1986), "Goldberg in New York" (SR 1990), "Goldberg und das wunderbar wahnsinnige Weltbad" (SWR 2010).

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Erstsendung: 30.03.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 210
Titel: Auf freier Strecke
Autor: Karlheinz Knuth
produziert in: 1965
produziert von: SFB
Regie: Lothar Kompatzki
Komponist: Olaf Bienert
Inhalt: Eine ungewöhnliche Situation im geteilten Berlin: Die U-Bahn hält nicht - wie üblich - auf dem letzten Bahnhof in West-Berlin, bevor sie nach Ost-Berlin weiterfährt. Die erschreckten Fahrgäste sehen den Bahnhof vorbeigleiten. Der Zug fährt weiter in das Dunkel und hält auf freier Strecke. Befindet man sich bereits im Ostteil oder noch im Westteil der Stadt? Sucht man vielleicht einen Flüchtling, der sich im U-Bahn-Tunnel versteckt hat? Einer der Fahrgäste gerät in Panik. Sein Name steht im DDR-Fahndungsbuch, er war Volkspolizist und gilt als republikflüchtig. Als der Zug anruckt und weiter nach Osten fährt, verliert der Mann die Nerven und springt ab. Gezeigt wird die Reaktion verschiedener Menschen in einer Ausnahmesituation.
Sprecher:Hans Kwiet (Erzähler)
Dietrich Frauboes (Personalchef)
Helmut Ahner (Herr Eule)
Hermann Wagner (Herr Wolf)
Maria Axt (Sekretärin)
Gert Haucke (Direktor Jungjohann)
Wilhelm Althaus (Vizepräsident Matz)
Rudolf Fernau (Konsul Roone)
Harry Wolff (Herr Hahn)
Daten zu Karlheinz Knuth:geboren: 1931
Vita: Karlheinz Knuth, geboren 1931, arbeitet als Autor und Regisseur für Rundfunk und Fernsehen. Er schreibt Fernsehdrehbücher, Krimis, Features und Hörspiele. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Die Tage nebenan oder Da, wo Cäsar nicht ermordet wurde", ausgezeichnet mit dem Kurd-Laßwitz-Preis 1998 für das beste Science-Fiction-Hörspiel.
Erstsendung: 19.01.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 210
Titel: Auf Ihre Gesundheit, Gurij Lwowitsch
Autor: W. Dychowitschnij
SlobodskoiM.
Wladimir Mass
Michail Tscherwinski
produziert in: 1963
produziert von: SWF
Laufzeit: 25 Minuten
Regie: Wolfgang Spier
Bearbeitung: Gisa von Ihne
Übersetzer: K. B. Leder
Inhalt: Zum ersten Mal stellt RIAS seinen Hörern ein zeitgenössisches russisches Bühnenstück vor. Die Satire, Team-Arbeit von vier Autoren, erschien vor einiger Zeit in der sowjetrussischen Zeitschrift "Krokodil". Sie nimmt den Kulturbetrieb in Sowjetrussland, den Ehrgeiz und die Karrieresucht einiger Schauspieler, das unfreiwillig komische Gebaren mancher Kulturfunktionäre, den sozialistischen Realismus und den Theater-, Film- und Fernsehbetrieb ganz allein aufs Korn.Lisa, eine eben der Ausbildung entronnene junge Schauspielerin, soll so schnell und so erfolgreich wie möglich lanciert werden. Die beste Gelegenheit wäre die weibliche Hauptrolle eines neuen Stückes von Borsikow, einem Erfolgsautor modernen Stils, der, wie es heißt, einen Orden bekommen soll, damit das Volk weiß, daß er ein guter Schriftsteller ist.Leider ist diese Rolle schon mit der Surmilowa, einer mit fortschreitendem Alter immer karrierehungriger werdenden prominenten Schauspielerin besetzt. Aber Lisas Vater, Gurij Lwowitsch, ist nicht so leicht aus dem Feld zu schlagen, wenn es darum geht, seiner Tochter zu helfen. Was er anstellt, um Lisa die Rolle und damit den Erfolg zu sichern, wie er sich mit Theater, Film, Fernsehen und sogar mit dem Dichter persönlich herumschlägt, um sein Ziel zu erreichen - das alles, und manches mehr, bildet den Inhalt dieses russischen Stücks, das nirgendwo eine parteipolitische Tendenz erkennen läßt, sondern ohne Beschönigung gewissen Institutionen und Verhältnissen mit seinem Spott zu Leibe rückt.
Sprecher:Alfred Böckel (Willi Meier)
Horst Schönhaar (Karlchen)
Karl Brake (Senftleben)
Walter Clemens (Pfiffig)
Karl Schönewolf (Ackermann)
Joe Ludwig (Süß)
Toni Portzehl (Rosa)
Peter Schmitz (Ludwig Pfiffig)
Hans Franken (US-Soldat)
Erstsendung: 18.12.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 210
Titel: Ausbruch gelungen - und wieviele Tote?
Autor: -ky
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Inhalt: Petra, Berliner Arbeiterkind, will das Abitur machen und studieren. Ihre Eltern, die auf ihre Hilfe im Haushalt angewiesen sind, und ihr Verlobter Michael sind dagegen, dass Petra "was Besseres" wird. Petra flieht von zu Hause und findet bei ihrer Klassenlehrerin Verständnis und vorübergehend eine Unterkunft. In ihrer Wohnung kommt es zwischen Petra und Michael zum Streit, in dessen Verlauf Michael vom Balkon stürzt und tödlich verunglückt. Unfall? Selbstmord? Mord? Petra flieht vor dem Eintreffen der Polizei aus Angst, dass ihr die Schuld in die Schuhe geschoben werden könnte. Der Autor ky schreibt zu seinem Stück: "Hintergrund dieses Hörspiels sind die elementaren Konflikte, die entstehen, wenn Arbeiterkinder tatsächlich die ihnen heute formal gebotenen Aufstiegschancen ergreifen. Besonders schmerzlich ist der Bruch für die Arbeitertöchter, die ihre Begabungen ausschöpfen und qualifizierte 'white-collar'-Berufe ergreifen wollen: mit Hunderten von Fangarmen halten Eltern und Freunde sie zurück, Liebe schlägt um in Erpressung und Zwang. Jeder Ausbruch, der unter diesen Umständen gelingt, fordert seine Opfer." * "ky" ist das Pseudonym eines deutschen Kriminalschriftstellers, der für den WDR bereits die Hörspiele 'Ein Mord zur rechten Zeit' und 'Herr Dühring stirbt nicht gern allein' schrieb.
Sprecher:Sabine Postel
Nina Monssen
Susanne Flury
Bernt Hahn
Renate Fuhrmann
Marianne Rogée
Ilse Strambowski
Hans Künster
Curt Faber
Walter Spiske
Michael Sträter
Josef Quadflieg
Peter Perlbach
Peter Nottmeier
Christoph Pragua
Klaus-Dieter Piitrich
Walter Gontermann
Lothar Ostermann
Anke Tegtmeyer
Sigrun Höhler
Annemarie Schlaebitz
Daten zu -ky:vollständiger Name: Horst Otto Oskar Bosetzky
geboren: 01.02.1938
gestorben: 16.09.2018
Vita: Horst Otto Oskar Bosetzky (als Pseudonym auch -ky; * 1. Februar 1938 in Berlin, gestorben am 16. September 2018 in Berlin) war ein deutscher Soziologe und Schriftsteller, der einer breiteren Öffentlichkeit vor allem durch Kriminalromane bekannt wurde.

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Erstsendung: 05.11.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 210
Titel: Bagnosträfling 4720 (Der Fall Seznec)
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 1998
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Robert Adolf Stemmle
Inhalt: Hörspiel nach Gerichtsdokumenten: Der "Justizirrtum" wird hervorgerufen durch die menschliche Unzulänglichkeit strebsamer Justizbeamter. Er löst verhängnisvolle Folgen für den irrtümlich Verurteilten aus. Der Fall Seznec hat Frankreich sehr bewegt, er zog sich über 25 Jahre hin. Guillaume Seznec wurde beschuldigt, den mit ihm befreundeten Staatsrat Pierre Quemeneur auf einsamer Wegstrecke umgebracht und beraubt zu haben. Quemeneur war 1925 spurlos verschwunden. Eine unkorrekte Gerichtsverhandlung, voreingenommene Zeugen und ein korrupter Inspektor tun ein übriges, um den völlig unschuldigen Seznec zur Deportation nach Cayenne zu verdammen. Erst 1947 kehrte der Bagnosträfling in die Heimat zurück, begnadigt zwar, aber nicht rehabilitiert. Das geschah erst 1950, vor dem großen Forum der Liga für Menschenrechte.
Sprecher:Ellen Schulz (Claire Maleski)
Jens Wawrczeck (Edgar Bannister)
Heinrich Giskes (Jack Lieberman)
Verena von Behr (Leila Curtis)
Guntram Brattia (Friedrich von Gehringer)
Nina von Möllendorf (Elsa, Lohengrin-Duett im 3. Akt)
Volker Horn (Lohengrin, Duett im 3. Akt)
Erstsendung: 05.04.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 210
Titel: Ball im Hause Potter
Autor: Werner E. Hintz
produziert in: 1988
produziert von: SWF
Laufzeit: 57 Minuten
Bearbeitung: Gisa von Gleis
Sprecher:Heinz Bühlmann (Wachtmeister Studer)
Peter Arens
Martin Bopp
Willy Buser
Sibylle Courvoisier
Buddy Elias
Albert Freuler
Peter Holliger
Daniel Kasztura
Dorothee Reize
Lea Schmocker
Matthias Schuppli
Peter Siegenthaler
Hans Rudolf Spühler
Renate Steiger
Birgit Steinegger
Susanne Thommen
Hans Rudolf Twerenbold
Urs Weber
Iris Werlin
Margit Winter
Daten zu Werner E. Hintz:geboren: 1907
gestorben: 1985
Vita: Werner Erich Hintz (* 1907 in Berlin; † 1985) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 08.01.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 210
Titel: Bei Mord sind alle Zellen grau
Autor: Friedhelm Jeismann
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Ein kleiner, eitler, älterer Detektiv wird zur Hilfe gerufen, weil die Polizei versagt. Natürlich wurde eine reiche, alte Witwe ermordet, natürlich sind die Erben spinnefeind untereinander, und natürlich wird alles in der letzten Sitzung im Beisein aller aufgeklärt, was dem Detektiv einmalige Gelegenheit gibt, zu zeigen, wie logisch er denken kann. (Natürlich ist der Täter derjenige, den man am wenigsten verdächtigt.)
Sprecher:Werner Rundshagen (Sprecher)
Anke Tegtmeyer (Sprecherin)
Harry Bong (Zitator)
Günter Dybus (Reporter)
Hans Kremer (Mann)
Dagmar Guttermann (Frau)
Kay M. Thiel (Junge)
Birgit Mehrländer (Mädchen)
Frank Barufski (Opa)
Elsbeth Heurich (Oma)
Ergün Gülen (Türke)
Gerhard Becker (Pfarrer Findling)
Klaus Herm (Professor Kehricht)
Karl-Heinz Bender (Dieter Drecke)
Alwin Joachim Meyer (Carsten Uwe Unschön)
Hansjoachim Krietsch (Dr. Müller-Scherbenglas)
Erstsendung: 07.05.1971
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 210
Titel: Berlin und Bote & Bock
Autor: Hellmut Kotschenreuther
produziert in: 1964
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Aus der Chronik eines Musikverlages

Bote & Bock gehört zu den größten, heute noch in Berlin wirksamen Musikverlagen. Der Verlag wurde 1838 gegründet und hat sich durch alle politischen und wirtschaftlichen Wirren auf der schon Ende des vorigen Jahrhunderts erreichten Höhe gehalten. Das war im wesentlichen das Verdienst einer klugen Geschäftsführung, die sich in gleichem Maße der ernsten wie der Unterhaltungsmusik annahm. Zu den bekannten Komponisten des Verlages gehören Offenbach, Mascagni, Meyerbeer, Smetana, Tschaikowski, Nicolai, d'Albert, Max Reger, Richard Strauß, aber auch, unter den Modernen, Boris Blacher und Giselher Klebe, während als der "prominenteste" Autor wahrscheinlich Wilhelm II zu bezeichnen ist, der in der Hofmusikalienhandlung Bote & Bock seinen, inzwischen längst vergessenen, "Sang an Ägir" verlegte. Der älteren geistlichen Musik nahm sich der Verlag mit seiner Sammlung "musica sacra" an. Ebenso förderte er in den 20iger Jahren die Händel-Renaissance.Zur Unterhaltungs- und Gebrauchsmusik unterhielt Bote & Bock von Anfang an gute Beziehungen. Lange Zeit spielte ein Bote & Bock-Orchester im Kroll-Garten - hier wurde Offenbach den Berlinern bekannt gemacht - und später wurden die Revuen von Viktor Hollaender und Nelson in den Verlag genommen - neben vielen anderen - und in der Stummfilmzeit erstellte der Verlag eine wohlsortierte Sammlung für die damals gebräuchliche Kinomusik. Schließlich noch gehörte der Hofmusikalienhändler Hugo Bock zu den Vorkämpfern und Mitbegründern der heutigen GEMA. So umfaßt die Geschichte des Verlages ein Stück deutscher und berliner Musikgeschichte.In zwei Sendungen schildert Hellmut Kotschenreuther an Hand einer Kette szenisch gestalteter Anekdoten die Geschichte des Hauses und des Wirkens des Verlages Bote & Bock.
Sprecher:Barbara Müller (Frau)
Max Strecker (Mann)
Hannelore Hoger (Mädchen)
Elfie Mattheis (Kind)
Uwe-Jens Pape (Fremder)
Erstsendung: 05.08.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 210
Titel: Bisamrücken nach Büroschluß
Autor: Hans Rothe
produziert in: 1963
produziert von: SR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Wolfgang Spier
Inhalt: Das Hörspiel erzählt von der seltsamen, vergnüglichen und beinahe abenteuerlichen Wanderung eines Pelzmantels, den Blanquita, eine junge Ehefrau in Madrid, - nicht etwa von Ramon, ihrem Mann, sondern von ihrem Freund Pablo geschenkt bekommt. Die erste Station seiner Reise ist die Gepäckaufbewahrungsstelle auf dem Bahnhof, wo er aus Tarnungsgründen ein vorläufiges Quartier findet. Von dort kehrt er aber nicht, wie geplant, zu seiner Besitzerin zurück, sondern gerät auf merkwürdige Abwege, während einem Regenschirm die traurige Rolle zufällt, ihn bei Blanquita zu vertreten. Und dies alles geschieht nur, weil Ramon ihr keinen Pelzmantel schenken wollte, und weil sie deshalb - zum ersten Mal in ihrem Leben, wie glaubwürdig versichert wird - mit der Straßenbahn der Bisschen-was-dazu-Verdienerinnen gefahren ist, um ihren Freund Pablo nach Arbeitsschluß in seinem Büro zu besuchen. Mit dieser nach Semiramis und Genfer See duftenden Bahn hat es eine eigene pikante Bewandtnis, von der in dem Hörspiel des näheren berichtet wird.
Sprecher:Günter Stutz (François Chabot)
Joseph Fouché (Peter Arthur Stiege)
Helmut Peter (Dupuis)
Hanns Bernhard (Antoine Saint-Just)
Hans Joachim Sager (Claude Bazir)
Friedrich Otto Scholz (Junius Frey)
Greta Putz (Leopold Frey)
Hans Heinz Klüfer (Ein Offizier)
Harry Naumann (Maximilien Robespierre)
Josef Flöth (Gefängniswärter)
Helmut Woestmann (Zweiter Offizier)
Erstsendung: 13.02.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 210
Titel: Brandenburger Tor
Autor: Hans Scholz
produziert in: 1989
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 8 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Gert Westphal
Inhalt: HÖRBILD: "Marienburg, Zwinger, Kölner Dom, Nürnberger Burg; Deutschland ist reich an schönen Zeichen der Landschaften und Stammesgebiete. Aber nur das Brandenburger Tor als einprägsamstes Mal der einzigen Hauptstadt, die Deutschland je ausgebildet hat, kann als Zeichen für ganz Deutschland in aller Welt, wie die Akropolis von Athen für alles Griechentum aller Zeiten, gelten. Das Tor ist jetzt mehr als irgendein zweckfreies Bauwerk in der Welt, es ist Klammer und letzter Halt und Torweg nun im neuen Sinne, nach dem Juniaufstand 1953 noch mehr. Wie es aus der leichten Sphäre des rein Dekorativen übers Repräsentative in die Funktion ernstester Symbolik hinaufgewachsen ist, gibt zu denken, über Geschichte überhaupt, über die Rolle menschlicher Planung in der Geschichte, die hier ad absurdum geführt ist, und gibt, solange das Tor noch nicht verschlossen ist, zu hoffen."
Erstsendung: 17.03.1959
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 17 von insgesamt 210
Titel: Charles Baudelaire
Autor: Reinhold Lindemann
produziert in: 2011
produziert von: Universal
Laufzeit: 80 Minuten
Inhalt: Idol und Chimäre
Sprecher:Dorian Hunter: Thomas Schmuckert
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 210
Titel: Cleopatra - verliebt und königlich im alten Rom
Autor: Reinhold Lindemann
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 60 Minuten
Sprecher:Hans Mahnke (Niemöller)
Helmut Peine (Wittlich, ein Bauer)
Gustl Busch (Frau Wittlich)
Jutta Schaumann (Anna, ein Nachbarskind)
Werner Riepel (Soldat Wittlich)
Peter Schorn (Soldat)
Karl-Heinz Peters (Soldat)
Herbert Steinmetz (Soldat)
Heino Cohrs (Soldat)
Eduard Marks (Sprecher)
Arnim Waldeck-Süssenguth (Sprecher)
Erstsendung: 10.08.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 210
Titel: Cymbelin
Autor: William Shakespeare
produziert in: 1985
produziert von: SRF; ORF-S
Laufzeit: 95 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Helmut Eder
Übersetzer: Dorothea Tieck
Sprecher:Karl Heinz Martell (Doge von Vendig)
Heinz Trixner (Prinz von Marokko)
George Ourth (Prinz von Aragon)
Will Quadflieg (Antonio, Kaufmann von Vendig)
Karl Michael Vogler (Bassanio, sein Freund)
Wolfgang Reichmann (Shylock)
Gabriele Schuchter (Jessica, Shylocks Tochter)
Georg Schuchter (Lorenzo, Liebhaber der Jessica)
Otto Bolesch (Tubal, sein Freund)
Marcello Denardo (Lanzelot Gobbo, Shylocks Diener)
Eric Frey (der alte Gobbo, dessen Vater)
Herry Hornisch (Gefangenenwärter)
Sabine Sinjen (Porzia, eine reiche Erbin)
Regina Lemnitz (Nerissa, ihre Begleiterin)
Axel Radler (Graziano, Liebhaber der Nerissa)
MusikerSiegfried Franz (Cembalo) Herbert Thiel (Trompete) Bernhard Gediga (Trompete) Wilhelm Schaper (english horn)
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 25.12.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 210
Titel: D. - statt eines Heimattreffens
Autor: Marianne Eichholz
produziert in: 1970
produziert von: ORF-NÖ
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: In diesem Hörspiel, dem das Thema Bundesrepublik- DDR zugrundeliegt, wendet die Autorin neue formale Methoden an, um ein verändertes Bewußtsein wiederzugeben. Durch Einblendung von Originalinterviews mit DDR- Flüchtlingen, Rückblenden in eine "Familienchronik", Alltagsszenen vom Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße, collageartig ineinandergefügt, sachliche Statistik und Comic Passagen - durch eine Mischung von Dokumentation und bewußter Überzeichnung also - versucht die Autorin eine von Emotionen freie Darstellung des deutschen "Phänomens".
Sprecher:Wolfgang Gasser (Charles)
Elisabeth Woska (Mary)
Kurt Jaggberg (George)
Liz Bach (Bess)
Erstsendung: 25.01.1971
Datenquelle(n): dra
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1544612133
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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