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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Klaus Miedel' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Peter Bejach
produziert in: 1985
produziert von: RB
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Peter Bejach
Inhalt: London 1924: Scotland Yard verdächtigt den Diplomaten Gregory, in den Schmuggel mit gefälschten Aktien verwickelt zu sein. Auch hat Gregory eine Liaison mit der russischen Pinzessin Katharina. 
Sprecher:Sigmar Solbach (Peter Mangold)
Knut Hinz (Klaus Mangold)
Gisela Uhlen (Dr. Renate Böhm)
Jutta Speidel (Birgit Wetting)
Susanne Beck (Monika Gutschmidt)
Alexander May (Hauptkommissar Möller)
Sieghold Schröder (Polizeibeamter)
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Titel:
Autor: Walter Jens
produziert in: 1967
produziert von: SR; SWF
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Sprecher:Karl Lange (Der Doktor)
Lola Müthel (Seine Frau)
Herbert Fleischmann (Der Redakteur)
Elisabeth Orth (Elisabeth)
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

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Erstsendung: 24.11.1956
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Tom Stoppard
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: Es geht um das seltsame Leben und um den Tod Alberts, eines Doktors der Philosophie. Aus reichem Hause stammend, beschließt er, nach Beendigung seiner Studien für den Rest seines Lebens die Brücke über die Clufton-Bucht anzustreichen; eine nie endende Arbeit. Zuerst glücklich verheiratet mit der Haushaltshilfe seiner Mutter, vernachlässigt er immer mehr jeden menschlichen Kontakt und gibt sich ganz dem Anstreichen der Brücke hin.
Sprecher:Rolf Hoppe
Daten zu Tom Stoppard:geboren: 03.07.1937
Vita: Sir Tom Stoppard OM, CBE, eigentlich Tomáš Straussler, (* 3. Juli 1937 in Zlín, Tschechoslowakei) ist ein britischer Dramatiker, der berühmt ist für seine Stücke wie The Real Thing und Rosencrantz and Guildenstern are Dead sowie für das Drehbuch zu dem Film Shakespeare in Love.

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Titel:
Autor: Robert T. Odeman
produziert in: 1962
produziert von: SFB
Regie: Hans Drechsel
Inhalt: Professor Herfurth, schon als Schüler begeisterter Münzensammler, besitzt eine kostbare Kollektion von 5000 Exemplaren. Jetzt hat er in Paris ein besonders wertvolles Stück erwischt: einen Kaiser Hadrian, 150 v. Chr., Bronze, sehr gut erhalten! Es soll das einzige Stück sein, das in Europa vorhanden ist. Wie üblich hat Herfurth den Fund seinen Freunden gezeigt und dabei fast die Bowle vergessen, die für die Gäste bereitsteht. Ehe sie sich wieder an den Tisch setzen, wird in aller Eile aufgeräumt, die Gäste helfen mit. Plötzlich entdeckt der Professor, dass seine römische Münze fehlt - das Sonderetui ist leer. Alles Suchen bleibt vergeblich. Freiwillig erklären die Gäste sich bereit, ihre Taschen zu leeren. Nur der Architekt Gronau weigert sich. Er verlässt sogar reichlich abrupt das Haus, niemand versteht Gronaus seltsames Benehmen. Schließlich gehen auch die anderen, der Professor bleibt allein zurück. Der Fall wird noch in der gleichen Nacht geklärt. Doch diese Aufklärung bringt eine arge Enttäuschung für Herfurth mit sich.
Sprecher:Siegmar Schneider (Doktor Schmeders)
Ursula Gütschow (Anni, seine Frau)
Ilona Wiedem (Mädchen)
Hans Walter Clasen (Mann)
Hans Jürgen Poritz (Tankwart)
Fritz-Erich Arnold (Polizist)
Erstsendung: 29.11.1961
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Iwan Turgenjew
produziert in: 1996
produziert von: DKultur; ORF
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Willi Schmidt
Bearbeitung: Willi Schmidt
Komponist: Hans Georg Koch
Übersetzer: Fred M. Balte
Inhalt: Turgenew, der in der russischen Literatur den Übergang von der Romantik zu den gesellschaftskritischen Realisten markiert und in vielem Tschechow vorwegnimmt, stellt in diesem Stück die in Traditionen befangene Décadence einer neuen jungen Generation gegenüber, die sich im politischen Engagement verzehrt. In diesem Zwiespalt kann eine große Liebesleidenschaft nur tragisch enden.
Sprecher:Eva Herzig (Das junge Mädchen)
Maria Happel (Die Operettensängerin)
Hilmar Thate (Der Theaterdirektor)
Heinz Marecek (Der kleine Mann)
Johann Adam Oest (Der Mann in Freizeitkleidung)
Angelika Domröse (Seine Frau)
Bernhard Schir (Der Cellospieler)
George Tabori (Der liebe Gott)
Rudolf Wessely (Der alte Mann)
Peter Turrini (Der Erzähler)
MusikerCorinna Simon (Klavier)
Daten zu Iwan Turgenjew:vollständiger Name: Iwan Sergejewitsch Turgenjew
geboren: 28.10.1818
gestorben: 22.08.1883
Vita: Iwan Sergejewitsch Turgenew (in Deutschland in der Regel Turgenjew, wiss. Transliteration Ivan Sergeevič Turgenev; * 28. Oktober (jul.)/ 9. November 1818 (greg.) in Orjol, Russisches Kaiserreich; † 22. August (jul.)/ 3. September 1883 (greg.) in Bougival bei Paris) war einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Als einer der Ersten griff er in der russischen Literatur, die alltäglichen Nöte und Ängste der russischen Gesellschaft auf und thematisierte sie.

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Erstsendung: 07.05.1986
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Dieter Meichsner
produziert in: 1969
produziert von: SFB
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Curt Goetz-Pflug
Inhalt: Unter der Hedetalbrücke, an der Strecke nach D, gibt es einen verschütteten Luftschutzkeller. Damals nach dem schweren Luftangriff im März 45 hat die Gemeinde alles getan, um die Opfer zu bergen. Doch die Gerüchte lassen nicht nach, dass es in dem Schutzraum noch immer Vermisste gibt: Flakhelfer vor allem, Flüchtlinge und belgische Fremdarbeiter. Die Landesregierung fühlt sich schließlich verpflichtet, "aus Gründen der Menschlichkeit" Klarheit zu schaffen und den Schutzraum freizulegen. Aus allen Teilen Deutschlands und des Auslands treffen verzweifelte Anfragen ein, aus denen die Hoffnung spricht, nach 15 Jahren qualvollen Wartens endlich Gewissheit über das Schicksal eines Angehörigen zu erhalten. Aber der Schutzraum ist leer - er birgt keine Opfer mehr. Den Bauarbeiter Karl, der sich abrackert, um seiner Tochter einen Plattenspieler und sich selbst ein Motorrad kaufen zu können, hat das Freilegen des Kellers vor der Arbeitslosigkeit bewahrt, und die einzige Erinnerung, die Karl aus dem Schutzraum, der so viel Grauen und Verzweiflung barg, ans Licht trägt, ist eine alte zerkratzte Schallplatte, die der Letzte Schrei war - damals, als er aus dem Lazarett auf Urlaub kam.
Sprecher:Erna Haffner (Großmutter)
Erstsendung: 05.05.1958
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Benjamin Kuras
produziert in: 1996
produziert von: Patmos
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Horst Loebe
Komponist: Selected Sound
Inhalt: Capitan Smrdlanek, Spezialist für Kunstdiebstahl bei der Prager Kriminalpolizei, schießt während eines Fahndungsaufenthaltes in Paris auf seinen Assistenten und wird verhaftet. Dem verhörenden Offizier Poitier erzählt er die zunächst schwer nachvollziehbare Geschichte eines Kunstraubs. Smrdlanek befaßte sich mit dem Verschwinden zwieer mittelalterlicher Plastiken, die die Heiligen Antonius und Franziskus darstellen. Spuren weisen zunächst auf einen Professor der Kunstgeschichte hin, dann häufen sich die Hinweise, daß diese Zeugnisse einheimischer Kultur ihren Weg ins westliche Ausland gemacht haben. Unmißverständlich wird er in diesem Stadium darauf hingewiesen, die Finger von der Sache zu lassen ... Geschrieben von einem Tschechen, Benjamin Kuras, einem Emigranten seit der Befreiung seines Heimatlandes durch Panzer, Geheimpolizei und Verordnungen im Jahre 1968, kann ein solcher Stoff kaum zur vordergründigen Kriminalgeschichte geraten, wenngleich das Kriminelle des handgreiflich protegierten Ausverkaufs nationaler Kultur kräftig durchschlägt.
Sprecher:Michael Wilding (Kai)
Otto Mellies (Joe Allan van Braams)
Jaecki Schwarz (Alexander Kubalski, Reklamekönig)
Regina Beyer
Udo Kroschwald
Marie-Noelle Sutter
Jürgen Huth
Thomas Sutter
u.a.
Daten zu Benjamin Kuras:geboren: 04.04.1944
Vita: Benjamin Kuras, geb. 1944 in der CSSR, Autor. Zunächst schriftstellerische und journalistische Tätigkeit in Prag. 1968 Emigration nach England und Arbeit als Nachrichtenredakteur bei der BBC, Autor und Theatermanager. Weitere Hörspiele u.a. "Anton und Franz wohlauf" (SR 1980), "Freitags Mord" (SR 1982), "Russischer Salat" (SR 1986), "Goldberg in New York" (SR 1990), "Goldberg und das wunderbar wahnsinnige Weltbad" (SWR 2010).

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Erstsendung: 30.03.1980
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Karlheinz Knuth
produziert in: 1965
produziert von: RB
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Lothar Kompatzki
Komponist: Franz Ort
Inhalt: Eine ungewöhnliche Situation im geteilten Berlin: Die U-Bahn hält nicht - wie üblich - auf dem letzten Bahnhof in West-Berlin, bevor sie nach Ost-Berlin weiterfährt. Die erschreckten Fahrgäste sehen den Bahnhof vorbeigleiten. Der Zug fährt weiter in das Dunkel und hält auf freier Strecke. Befindet man sich bereits im Ostteil oder noch im Westteil der Stadt? Sucht man vielleicht einen Flüchtling, der sich im U-Bahn-Tunnel versteckt hat? Einer der Fahrgäste gerät in Panik. Sein Name steht im DDR-Fahndungsbuch, er war Volkspolizist und gilt als republikflüchtig. Als der Zug anruckt und weiter nach Osten fährt, verliert der Mann die Nerven und springt ab. Gezeigt wird die Reaktion verschiedener Menschen in einer Ausnahmesituation.
Sprecher:Carl Hinrichs (Heinrich Susemihl, Ratsherr in Stavenhagen)
Heinrich Kunst (Wilhelm Netzband, Veteran)
Bernd Wiegmann (Karl Deffge, Gastwirt)
Erika Rumsfeld (Marie, seine Frau)
Ivo Braak (Lehrer Katz)
Ingeborg Walther (Pauline, seine Tochter)
Wolfgang Schenck (Zacharias Grützmacher, Stadtmusikus in Malchin)
Hans Rolf Radula (Gustav Manhke, Bierbauer)
Daten zu Karlheinz Knuth:geboren: 1931
Vita: Karlheinz Knuth, geboren 1931, arbeitet als Autor und Regisseur für Rundfunk und Fernsehen. Er schreibt Fernsehdrehbücher, Krimis, Features und Hörspiele. Der WDR produzierte zuletzt von ihm "Die Tage nebenan oder Da, wo Cäsar nicht ermordet wurde", ausgezeichnet mit dem Kurd-Laßwitz-Preis 1998 für das beste Science-Fiction-Hörspiel.
Erstsendung: 19.01.1965
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: W. Dychowitschnij
SlobodskoiM.
Wladimir Mass
Michail Tscherwinski
produziert in: 1963
produziert von: NDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Wolfgang Spier
Bearbeitung: Gisa von Ihne
Komponist: Nils Sustrate
Übersetzer: K. B. Leder
Inhalt: Zum ersten Mal stellt RIAS seinen Hörern ein zeitgenössisches russisches Bühnenstück vor. Die Satire, Team-Arbeit von vier Autoren, erschien vor einiger Zeit in der sowjetrussischen Zeitschrift "Krokodil". Sie nimmt den Kulturbetrieb in Sowjetrussland, den Ehrgeiz und die Karrieresucht einiger Schauspieler, das unfreiwillig komische Gebaren mancher Kulturfunktionäre, den sozialistischen Realismus und den Theater-, Film- und Fernsehbetrieb ganz allein aufs Korn.Lisa, eine eben der Ausbildung entronnene junge Schauspielerin, soll so schnell und so erfolgreich wie möglich lanciert werden. Die beste Gelegenheit wäre die weibliche Hauptrolle eines neuen Stückes von Borsikow, einem Erfolgsautor modernen Stils, der, wie es heißt, einen Orden bekommen soll, damit das Volk weiß, daß er ein guter Schriftsteller ist.Leider ist diese Rolle schon mit der Surmilowa, einer mit fortschreitendem Alter immer karrierehungriger werdenden prominenten Schauspielerin besetzt. Aber Lisas Vater, Gurij Lwowitsch, ist nicht so leicht aus dem Feld zu schlagen, wenn es darum geht, seiner Tochter zu helfen. Was er anstellt, um Lisa die Rolle und damit den Erfolg zu sichern, wie er sich mit Theater, Film, Fernsehen und sogar mit dem Dichter persönlich herumschlägt, um sein Ziel zu erreichen - das alles, und manches mehr, bildet den Inhalt dieses russischen Stücks, das nirgendwo eine parteipolitische Tendenz erkennen läßt, sondern ohne Beschönigung gewissen Institutionen und Verhältnissen mit seinem Spott zu Leibe rückt.
Sprecher:Aline Bussmann (Erzählerin)
Karl-Heinz Kreienbaum (Petrus)
Annelies Kiesbye (Elfenfee)
Heinz Lanker (Wassermann)
Günter Lüdke (Wurzelmann)
Otto Schröder (Zwergenkönig)
Eri Neumann (Taube)
Hanno Thurau (Fisch)
Ingrid von Bothmer (Mutter)
Rainer Garbas (Junge)
Gisela Wessel (Christkind)
Heidi Mahler (1. Engel)
Ulla Mahrt (2. Engel)
Lieselotte Prinz (3. Engel)
Erstsendung: 18.12.1963
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: -ky
produziert in: 2007
produziert von: SWR
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Inhalt: Petra, Berliner Arbeiterkind, will das Abitur machen und studieren. Ihre Eltern, die auf ihre Hilfe im Haushalt angewiesen sind, und ihr Verlobter Michael sind dagegen, dass Petra "was Besseres" wird. Petra flieht von zu Hause und findet bei ihrer Klassenlehrerin Verständnis und vorübergehend eine Unterkunft. In ihrer Wohnung kommt es zwischen Petra und Michael zum Streit, in dessen Verlauf Michael vom Balkon stürzt und tödlich verunglückt. Unfall? Selbstmord? Mord? Petra flieht vor dem Eintreffen der Polizei aus Angst, dass ihr die Schuld in die Schuhe geschoben werden könnte. Der Autor ky schreibt zu seinem Stück: "Hintergrund dieses Hörspiels sind die elementaren Konflikte, die entstehen, wenn Arbeiterkinder tatsächlich die ihnen heute formal gebotenen Aufstiegschancen ergreifen. Besonders schmerzlich ist der Bruch für die Arbeitertöchter, die ihre Begabungen ausschöpfen und qualifizierte 'white-collar'-Berufe ergreifen wollen: mit Hunderten von Fangarmen halten Eltern und Freunde sie zurück, Liebe schlägt um in Erpressung und Zwang. Jeder Ausbruch, der unter diesen Umständen gelingt, fordert seine Opfer." * "ky" ist das Pseudonym eines deutschen Kriminalschriftstellers, der für den WDR bereits die Hörspiele 'Ein Mord zur rechten Zeit' und 'Herr Dühring stirbt nicht gern allein' schrieb.
Daten zu -ky:vollständiger Name: Horst Otto Oskar Bosetzky
geboren: 01.02.1938
gestorben: 16.09.2018
Vita: Horst Otto Oskar Bosetzky (als Pseudonym auch -ky; * 1. Februar 1938 in Berlin, gestorben am 16. September 2018 in Berlin) war ein deutscher Soziologe und Schriftsteller, der einer breiteren Öffentlichkeit vor allem durch Kriminalromane bekannt wurde.

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Erstsendung: 05.11.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 214
Titel:
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 2001
produziert von: H&C
Laufzeit: 144 Minuten
Regie: Robert Adolf Stemmle
Inhalt: Hörspiel nach Gerichtsdokumenten: Der "Justizirrtum" wird hervorgerufen durch die menschliche Unzulänglichkeit strebsamer Justizbeamter. Er löst verhängnisvolle Folgen für den irrtümlich Verurteilten aus. Der Fall Seznec hat Frankreich sehr bewegt, er zog sich über 25 Jahre hin. Guillaume Seznec wurde beschuldigt, den mit ihm befreundeten Staatsrat Pierre Quemeneur auf einsamer Wegstrecke umgebracht und beraubt zu haben. Quemeneur war 1925 spurlos verschwunden. Eine unkorrekte Gerichtsverhandlung, voreingenommene Zeugen und ein korrupter Inspektor tun ein übriges, um den völlig unschuldigen Seznec zur Deportation nach Cayenne zu verdammen. Erst 1947 kehrte der Bagnosträfling in die Heimat zurück, begnadigt zwar, aber nicht rehabilitiert. Das geschah erst 1950, vor dem großen Forum der Liga für Menschenrechte.
Erstsendung: 05.04.1964
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Werner E. Hintz
produziert in: 1950
produziert von: RB
Laufzeit: 37 Minuten
Bearbeitung: Gisa von Gleis
Daten zu Werner E. Hintz:geboren: 1907
gestorben: 1985
Vita: Werner Erich Hintz (* 1907 in Berlin; † 1985) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 08.01.1950
Datenquelle(n): dra
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vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 214
Titel:
Autor: Friedhelm Jeismann
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Ein kleiner, eitler, älterer Detektiv wird zur Hilfe gerufen, weil die Polizei versagt. Natürlich wurde eine reiche, alte Witwe ermordet, natürlich sind die Erben spinnefeind untereinander, und natürlich wird alles in der letzten Sitzung im Beisein aller aufgeklärt, was dem Detektiv einmalige Gelegenheit gibt, zu zeigen, wie logisch er denken kann. (Natürlich ist der Täter derjenige, den man am wenigsten verdächtigt.)
Sprecher:Werner Rundshagen (Sprecher)
Anke Tegtmeyer (Sprecherin)
Harry Bong (Zitator)
Günter Dybus (Reporter)
Hans Kremer (Mann)
Dagmar Guttermann (Frau)
Kay M. Thiel (Junge)
Birgit Mehrländer (Mädchen)
Frank Barufski (Opa)
Elsbeth Heurich (Oma)
Ergün Gülen (Türke)
Gerhard Becker (Pfarrer Findling)
Klaus Herm (Professor Kehricht)
Karl-Heinz Bender (Dieter Drecke)
Alwin Joachim Meyer (Carsten Uwe Unschön)
Hansjoachim Krietsch (Dr. Müller-Scherbenglas)
Erstsendung: 07.05.1971
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hellmut Kotschenreuther
produziert in: 1964
produziert von: WDR
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Aus der Chronik eines Musikverlages

Bote & Bock gehört zu den größten, heute noch in Berlin wirksamen Musikverlagen. Der Verlag wurde 1838 gegründet und hat sich durch alle politischen und wirtschaftlichen Wirren auf der schon Ende des vorigen Jahrhunderts erreichten Höhe gehalten. Das war im wesentlichen das Verdienst einer klugen Geschäftsführung, die sich in gleichem Maße der ernsten wie der Unterhaltungsmusik annahm. Zu den bekannten Komponisten des Verlages gehören Offenbach, Mascagni, Meyerbeer, Smetana, Tschaikowski, Nicolai, d'Albert, Max Reger, Richard Strauß, aber auch, unter den Modernen, Boris Blacher und Giselher Klebe, während als der "prominenteste" Autor wahrscheinlich Wilhelm II zu bezeichnen ist, der in der Hofmusikalienhandlung Bote & Bock seinen, inzwischen längst vergessenen, "Sang an Ägir" verlegte. Der älteren geistlichen Musik nahm sich der Verlag mit seiner Sammlung "musica sacra" an. Ebenso förderte er in den 20iger Jahren die Händel-Renaissance.Zur Unterhaltungs- und Gebrauchsmusik unterhielt Bote & Bock von Anfang an gute Beziehungen. Lange Zeit spielte ein Bote & Bock-Orchester im Kroll-Garten - hier wurde Offenbach den Berlinern bekannt gemacht - und später wurden die Revuen von Viktor Hollaender und Nelson in den Verlag genommen - neben vielen anderen - und in der Stummfilmzeit erstellte der Verlag eine wohlsortierte Sammlung für die damals gebräuchliche Kinomusik. Schließlich noch gehörte der Hofmusikalienhändler Hugo Bock zu den Vorkämpfern und Mitbegründern der heutigen GEMA. So umfaßt die Geschichte des Verlages ein Stück deutscher und berliner Musikgeschichte.In zwei Sendungen schildert Hellmut Kotschenreuther an Hand einer Kette szenisch gestalteter Anekdoten die Geschichte des Hauses und des Wirkens des Verlages Bote & Bock.
Sprecher:Berni Clairmont
Steffy Helmar
Marianne Mosa
Curt Faber
Wilhelm Grimm
Peter Schütte
Erstsendung: 05.08.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Georg Zivier
produziert in: 1990
produziert von: RIAS
Laufzeit: 100 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Jörg Jannings
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: Aus dem Almanach eines Verlagshauses

Wenn man, von Westdeutschland kommend, nach Berlin einfliegt, kann man bei klarem Wetter schon über Wannsee die Uhr des Tempelhofer Druckhauses erkennen, noch immer Wahrzeichen des einstmals größten Zeitungsunternehmens auf dem europäischen Kontinent: Ullstein.Leopold Ullstein, Begründer des Verlages, war als junger Mann im Revolutionsjahr 1848 nach Berlin gekommen, stand eine Zeit lang politisch Rudolf Virchow zur Seite, und hat mit dem bürgerlich-liberalen, demokratischen Geist der frühen Revolutionsjahre die Haltung und das Gesicht des Hauses bestimmt. Seine fünf Söhne, Louis, Franz, Hans, Rudolf und Hermann, die später den Verlag zu voller Entfaltung führten und die man in Anlehnung an die "fünf Frankfurter" (Rothschilds) die "fünf Berliner" nennen könnte, haben in diesem Sinne weitergearbeitet.Man machte bei Ullstein - wohl einer der Gründe für die große Verbreitung der Blätter - Zeitung 'mit Herz'. Das galt vor allem für die "Berliner Morgenpost" - unter diesem Motto hat sie auch 1952 wieder begonnen - das galt aber auch für die "BZ am Mittag", dem Boulevard-Blatt, das in seiner Art einen genialen Zug hatte und von dem eine russische Schriftstellerin der zwanziger Jahre kennzeichnend sagte: "Die BZ ist eine kleine Pfütze, in der sich die ganze Welt spiegelt".Daneben gab es eine Reihe Nachmittagsblätter wie "Die Nachtausgabe", das "8-Uhr-Abendblatt" und das "Tempo", die letzte Gründung Ullsteins. Namen, die einst jeder Berliner kannte und die heute vergessen sind.Die meisten seiner Zeitungen hatte der Verlag Ullstein schon vor dem ersten Weltkrieg gegründet: "Das Neue Berliner Tageblatt", die "Berliner Zeitung" und die "Berliner Morgenpost". Nach dem Krieg kam vor allem die "Vossische Zeitung" hinzu, die von den Ullsteins im alten Stil, wenn auch jetzt mit einer ausgesprochen demokratischen Tendenz weitergeführt wurde. Mit diesen Blättern, die auch in den zwanziger und beginnenden dreißiger Jahren wesentlich die Atmosphäre der Berliner-, der Hauptstadtpresse mitbestimmten, (die "Berliner Morgenpost" hatte 1928/29 eine durchschnittliche Auflage von 610 bis 615 000) errang der Verlag Weltgeltung.Weit über Berlin und Deutschland hinaus verbreitet, so daß sie zu einem Begriff in der Welt wurde, war die "Berliner Illustrierte", die in den Jahren 1928/29 eine Auflage von über 1,8 Millionen hatte (Preis 0,20 RM, vor dem ersten Weltkrieg 0,10 M): die wahrscheinlich größte verlegerische Leistung des Hauses Ullstein. Zum Zeitungsverlag war der Buchverlag gegründet worden, dessen berühmtestes Buch "Im Westen nichts Neues" von Remarque, dessen bedeutendste Veröffentlichung aber die Propyläen-Ausgaben der Weltgeschichte, Kunstgeschichte usw. werden sollten. Heute zeugt von diesem einstigen Riesenunternehmen nur noch einiges: das steinerne Wahrzeichen des Druckhauses in Tempelhof - das im wesentlichen auf die Initiative von Rudolf Ullstein zurückgeht -, der, wenn auch in kleinerem Maßstab arbeitende Buchverlag, und die beiden einzigen Zeitungen, die aus der Fülle von einst geblieben sind: die "Berliner Morgenpost" und die "BZ", die Walter Kiaulehn im Hinblick auf die zwanziger Jahre einmal eine 'Angewohnheit der Berliner' nannte - sie ist es auch heute wieder.Georg Zivier hat in dieser Sendung das Werden, die Geschichte und das Schicksal des Verlages nachgezeichnet, den 'Geist des Hauses' und der Zeit noch einmal lebendig werden lassen.
Sprecher:Jutta Wachowiak (Jelena Sergejewna)
Christine Pohl (Ljalja)
Rudolf Krause (Pascha)
Stefan Merki (Vitja)
Norbert Ghafouri (Volodja)
Erstsendung: 23.10.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 214
Titel:
Autor: Hans Rothe
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Wolfgang Spier
Komponist: Erich Ferstl
Inhalt: Das Hörspiel erzählt von der seltsamen, vergnüglichen und beinahe abenteuerlichen Wanderung eines Pelzmantels, den Blanquita, eine junge Ehefrau in Madrid, - nicht etwa von Ramon, ihrem Mann, sondern von ihrem Freund Pablo geschenkt bekommt. Die erste Station seiner Reise ist die Gepäckaufbewahrungsstelle auf dem Bahnhof, wo er aus Tarnungsgründen ein vorläufiges Quartier findet. Von dort kehrt er aber nicht, wie geplant, zu seiner Besitzerin zurück, sondern gerät auf merkwürdige Abwege, während einem Regenschirm die traurige Rolle zufällt, ihn bei Blanquita zu vertreten. Und dies alles geschieht nur, weil Ramon ihr keinen Pelzmantel schenken wollte, und weil sie deshalb - zum ersten Mal in ihrem Leben, wie glaubwürdig versichert wird - mit der Straßenbahn der Bisschen-was-dazu-Verdienerinnen gefahren ist, um ihren Freund Pablo nach Arbeitsschluß in seinem Büro zu besuchen. Mit dieser nach Semiramis und Genfer See duftenden Bahn hat es eine eigene pikante Bewandtnis, von der in dem Hörspiel des näheren berichtet wird.
Sprecher:Joachim Teege (Herr Jorge)
Wolfgang Wahl (Peter)
Peter Fricke (Hans)
Joachim Giese (Ein Vertreter)
Klaus-Jürgen Wussow (Dichter)
Gisela Claudius (Mädchen)
Rolf Schult (Polizist)
Otto Bolesch (Betrunkener)
Kaspar Brüninghaus (Bettler)
Karl Raaf (Portier)
Jörg Holm (Träumer)
Erstsendung: 13.02.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Hans Scholz
produziert in: 1977
produziert von: HR
Laufzeit: 14 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Gert Westphal
Inhalt: HÖRBILD: "Marienburg, Zwinger, Kölner Dom, Nürnberger Burg; Deutschland ist reich an schönen Zeichen der Landschaften und Stammesgebiete. Aber nur das Brandenburger Tor als einprägsamstes Mal der einzigen Hauptstadt, die Deutschland je ausgebildet hat, kann als Zeichen für ganz Deutschland in aller Welt, wie die Akropolis von Athen für alles Griechentum aller Zeiten, gelten. Das Tor ist jetzt mehr als irgendein zweckfreies Bauwerk in der Welt, es ist Klammer und letzter Halt und Torweg nun im neuen Sinne, nach dem Juniaufstand 1953 noch mehr. Wie es aus der leichten Sphäre des rein Dekorativen übers Repräsentative in die Funktion ernstester Symbolik hinaufgewachsen ist, gibt zu denken, über Geschichte überhaupt, über die Rolle menschlicher Planung in der Geschichte, die hier ad absurdum geführt ist, und gibt, solange das Tor noch nicht verschlossen ist, zu hoffen."
Sprecher:Edith Heerdegen (Lisa)
Max Grothusen (Otto)
Erstsendung: 17.03.1959
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Reinhold Lindemann
produziert von: Tonstudio Braun
Inhalt: Idol und Chimäre
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Titel:
Autor: Reinhold Lindemann
produziert in: 1949
produziert von: RIAS
Laufzeit: 12 Minuten
Sprecher:Tilly Lauenstein
Herbert Wilk
Gerhard Bienert
Hans Wiegner
Erich Poremski
Arthur Jaschke
Otto Matthies
Erstsendung: 10.08.1949
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: William Shakespeare
produziert in: 1999
produziert von: NGL
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Komponist: Marcus von Tietzen und Hennig
Übersetzer: Dorothea Tieck
Sprecher:Super-Karl: Alexander Höchst
männliche Rollen: Stefan Kaminski
weibliche Rollen: Yvonne Hornack
MusikerSiegfried Franz (Cembalo) Herbert Thiel (Trompete) Bernhard Gediga (Trompete) Wilhelm Schaper (english horn)
Daten zu William Shakespeare:geboren: 26.04.1564
gestorben: 23.04.1616
Vita: William Shakespeare (getauft am 26. April 1564 in Stratford-upon-Avon; † 23. April 1616 ebenda) war ein englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler. Seine Komödien und Tragödien gehören zu den bedeutendsten und am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur. Sein überliefertes Gesamtwerk umfasst 38 (nach anderer Zählung 37) Dramen, epische Versdichtungen sowie 154 Sonette.
Erstsendung: 25.12.1963
Datenquelle(n): dra
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1558301481
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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