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Hörspieldatenbank

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Titel:

ARD Radiotatort (Folge 11)
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Robert Schoen
Komponist: Joachim Haberecht
Inhalt: Eine schäbige Kneipe in Berlin, Prenzlauer Berg: Peter Stamann, der Besitzer, liegt erschlagen hinter dem Tresen. Die Kasse ist leer.

Zu DDR-Zeiten war Stamann als erfolgreicher Architekt an den großen Repräsentationsbauten des Landes beteiligt, danach musste er sich mit der Kneipe notdürftig über Wasser halten. Und in seiner Freizeit trainierte Stamann junge Männer in einem Boxverein. Die gesellschaftlichen Brüche und Verwerfungen, die der Fall der Mauer hinterließ, spiegeln sich auch in der Zusammensetzung des RBB- Ermittlerteams wider. Auf der einen Seite die feministische Mittfünfzigerin Katharina Holz, die sich irgendwann zum Marsch durch die Institutionen entschlossen hat. Auf der anderen Seite ihr junger schwuler Kollege aus dem Osten, der ein Faible für Poetry-Slams hat.

Der erste gemeinsame Fall schweißt die beiden schnell zusammen. Im Boxverein hatte es kurz vor Stamanns Tod einen Zwischenfall gegeben: Stamann hatte einen der Jungen aus dem Verein geworfen. Auch die Stammgäste seiner Kneipe erweisen sich als ziemlich zwielichtig. Und dann finden sich auch noch Spuren von Stamanns Sohn am Tatort.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.11.2008
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
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Titel:
Autor: Jovan Cirilov
Sinisa Pavic
produziert in: 1979
produziert von: SR; SDR; SWF
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Gert Andreae
Komponist: Wolfgang Korb
Sprecher:
offen
Fritz Lichtenhahn (Gast)
Marianne Lochert (Wirtin)
Angelika Bender (Dienstmädchen)
Hans Helmut Dickow (Wirt)
Gerlach Fiedler (Räuber)
Albert Hoermann (Alter)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Gert Roland Stiepel
produziert in: 1930
produziert von: Ukrainfilm
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Christoph Dietrich
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Deutschland im Jahr 2040: es herrscht demographischer Notstand.

Die Vergreisung der Gesellschaft und die damit aufgeworfenen Probleme schreien nach einer politischen Lösung. Der alte Mensch ist zum unzumutbaren Kostenfaktor geworden. Die Krankenkassen bluten aus, dem Gesundheitssystem droht der Kollaps. Der Staat erlässt ein Abschiedsgesetz, die Kassen versprechen all jenen eine Prämie, die freiwillig aus dem Leben scheiden. Das Geschäft mit dem Tod blüht. Kommerziell geführte Sterbekliniken, die sich als innovative Start-ups verstehen, versprechen ein sorgenfreies, glückliches, in jedem Fall würdiges Ableben. Nur: so mancher Abschiedskandidat gerät ins Schwanken.Paul zum Beispiel. Er sitzt nach einem Schlaganfall im Rollstuhl. Sein "Restlebenswertindex" ist gering, im Falle seines freiwilligen Ablebens winkt seiner Frau die satte Prämie, sein Sohn könnte sich davon eine lebensnotwenige OP finanzieren.Doch dann entdeckt Paul buchstäblich in letzter Minute das Leben, die Lust daran. Was nun? Eine bissige Satire, die eine Menge Fragen aufwirft. Konsequent denkt der Autor zuende, was als futuristisches Szenario heute schon erschreckend wahrscheinlich scheint.
Daten zu Gert Roland Stiepel:Vita: Gert Roland Stiepel ist promovierter Theaterwissenschaftler und Germanist. Nach dem Studium arbeitete er als Redakteur in einer Filmproduktion. Danach entwickelte er audiovisuelle Lehrfilme und -programme für die Erwachsenen-Bildung, ehe er als Creativ-Director in die Werbung ging. Ende der 80er-Jahre konzipierte er, zusammen mit Peter Jacobi, eine Serie von Mitmach-Hörspielen für den WDR (interaktiv über TED).
Erstsendung: 25.08.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Dieter Müller
produziert in: 2004
produziert von: SWR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Komponist: Peter Rosmanith
Inhalt: Zur Vorbereitung des 6. Pioniertreffens haben alle Pioniergruppen besondere Verpflichtungen übernommen. Auch die Gruppe junger Reporter, der wir in der Schule begegnen, steht vor einer großen Aufgabe: sie soll Teilnehmer der vergangenen 5 Pioniertreffen interviewen. So erfahren wir in einer kleinen spannenden Geschichte um das Gelingen der Interviews, über wichtige Ereignisse aus der Geschichte der Pionierorganisation "Ernst Thälmann".

(Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)

Sprecher:
offen
Jochen Nix (Erzähler)
Jascha Stiller (Tom)
Claus Boysen (Schiffskoch)
Marius Marx (Matrose)
Achim Hall (Urlauber)
Heiner Heusinger (Forscher)
Michael Holz (Pilot)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Auszeichnungen (1):DDR Kinderhörspielpreis: 1991
Autor: Albert Wendt
produziert in: 2013
produziert von: MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Jean Szymczak
Inhalt: Adrian, dem Märchendichter, flattert eine zartgeflügelte Dampfwalze genau vor die Füße. Die Dampfwalze heißt Lavendel und hat Hunger auf Märchen. Adrian füttert sie Seite um Seite mit seinen Geschichten, und sofort steigt ihr Dampfdruck wieder. Adrian und Lavendel werden Freunde. Aber leicht ist es nicht, mit einer zartgeflügelten Dampfwalze friedlich unter einem Dach zu wohnen. Nachts, wenn alle schlafen, lässt sie laut Dampf ab, schon im Morgengrauen walzt sie einen Weg durch den Garten, und dem mürrischen Nachbarn raubt sie die letzten Nerven. Trotzdem ist es wunderbar, mit ihr befreundet zu sein.
Sprecher:Yusuf El Baz (Junge, Fallschirmspringer)
Winfried Glatzeder (Lehrer)
Jürgen Holtz (Direktor)
Jule Böwe (Mutter)
Jens Harzer (Vater)
Valery Tscheplanowa (Wind)
Klaus Manchen (Bauer)
Jürgen Thormann (Uhupersönlichkeit)
Lea Draeger (Tänzerin)
Thomas Neumann (Bettler 1)
Reiner Heise (Bettler 2)
Ernst Jacobi (Der blinde Philosoph)
Jörg Schüttauf (Assistent)
Mira Partecke (Kröte)
Daten zu Albert Wendt:geboren: 27.02.1948
Vita: Albert Wendt, geboren am 27. Februar 1948 in Borsdorf, lebt in Kleinpösna bei Leipzig. Seit 1975 arbeitet er als freischaffender Autor. Er schreibt Aphorismen, Gedichte, Kindergeschichten, Theaterstücke und Hörspiele. Im Laufe der Jahre konnte er eine ganze Menge an Preisen gewinnen. Darunter war bereits 1980 der Autorenpreis der Hörspielkritiker für sein erstes Hörspiel "Der Fahrer und die Köchin". Außerdem folgten 1989 der Kinderhörspielpreis "Terre des hommes" für "Der Sauwetterwind", 1990 der "Kinderhörspielpreis Funkhaus Berlin" für "Adrian und Lavendel" und 2009 schließlich der Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis für sein Kinderbuch "Betti Kettenhemd". Sein letztes Hörspiel (Der kleine Fallschirmspringer) produzierte der MDR im Jahre 2013.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.08.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Mario Salazar
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Robert Schoen
Inhalt: Arbeitslos seit einem Jahr? Anarchisten auf der Straße proben Revolution? Post vom Gerichtsvollzieher? Mutter Iris kontert mit einem Masterplan zum Geldverdienen, der banaler und brutaler nicht sein könnte - und doch ist die Atmosphäre dabei eher heiter als dramatisch. Ganz nebenbei treibt der Autor ein wirbelndes Spiel mit Versatzstücken politischer Systeme: Sozialismus wird von den Alten verteidigt, Kapitalismus von der nächsten Generation bejaht und von den Jüngsten in den Extremen gelebt. Deutschlandradio Kultur wählte "Alles Gold was glänzt" beim "stückemarkt" des Berliner Theatertreffens 2011 zum besten "Theatertext als Hörspiel".
Sprecher:
offen
Schneider: Werner Senftleben
Kriminalanwärter Marzahn: Michael Narloch
Schwarz: Horst Weinheimer
Fribus: Carl Heinz Choynski
Frau Maaß: Heide Kipp
Emil: Christoph Engel
Jutta: Gabriele Zion
Horst: Edgar Harter
Daten zu Mario Salazar:geboren: 1980
Vita: Mario Salazar, 1980 in Berlin geboren, arbeitete nach dem Abitur in verschiedenen Berufen. Er studierte in Berlin und Santiago de Chile Politikwissenschaft, Lateinamerikanistik und Nordamerikastudien, dann am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und assistierte am Maxim Gorki Theater Berlin.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Vaclav Cibula
Anonym
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 37 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Manfred Täubert
Bearbeitung: Waldtraut Lewin
Übersetzer: Gustav Just
Inhalt: Im alten Prag fürchten die Juden um ihr Leben. Wieder einmal wird den bewährten Lügen Glauben geschenkt, sie würden zum Backen ihrer Osterbrote Christenblut verwenden. Einen Ausweg weiß nur der hohe Rabbi Löw. Als Meister der Kaballa erschafft er den Golem, einen künstlichen Menschen mit ungewöhnlichen Kräften. Er soll das Judenvolk vor Schlimmem bewahren. Aber nicht jeder kann mit dem Wesen aus Ton umgehen ...
Sprecher:Peter Jochen Kemmer (Karl Pfefferle, erwachsen)
Erik Eschweiler (Karl Pfefferle, Kind)
Frank Stöckle (Vater Pfefferle)
Sabine Niethammer (Mutter Pfefferle)
Udo Rau (Pfarrer Klemmer)
Gerd Plankenhorn (Onkel Hans)
Christiane Patzelt (Frau Heiland)
Christoph Necker (Herr Schäfer)
Pia Fruth (Bäckerin Müller)
Lukas Zahn (Bruno)
Sebastian Schwarz (Volker)
Frederik Grieb (Martin)
Christian Grieb (Gralle)
Patrick Patzelt (Schüler)
ergänzender Hinweis: Die Sprechernamen sind aus dem Abspann mitgeschrieben.
Erstsendung: 28.01.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Auszeichnungen (1):Kurd-Laßwitz-Preis: 2007
Autor: Matthias Scheliga
produziert in: 1982
produziert von: HR
Laufzeit: 74 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Jürgen Dluzniewski
Komponist: Gerhard Müller-Hornbach
Inhalt: Das Leben der Menschen im Jahre 2400 in "Amnesia" läuft scheinbar normal, sie verlieren zwar mehr und mehr ihr eigenes Gedächtnis, doch dafür haben sie einen Hauscomputer, der ihnen ihren Alltag und ihre Lebensplanung diktiert. Und es gibt die alles beherrschende gigantische Bibliothek, in der alles Wissen und jegliche menschliche Äußerung festgehalten und archiviert wird. Dort bekommt die junge Tide Undal einen neuen Job und lernt einen Mann kennen, ihren Kollegen Garlund, der sie ihr ruhiges, fremdgesteuertes Leben in Frage stellen lässt. Sie findet heraus, dass er Mitglied einer Untergrundorganisation, dem so genannten "Brandorden" ist, der die Bibliothek und mit ihr alle Erinnerungen zerstören will, um noch einmal völlig neu anzufangen. Zunächst hilft Tide ihm bei der Suche nach einem ominösen Code, der möglicherweise den Sinn aller Existenz chiffriert. Doch allmählich erkennt die junge Frau, dass sie mit Zerstörung allein nicht weiter kommt ...
Sprecher:Inge Birkmann (Klara, eine alte Frau)
Max Grothusen (Emanuel, ein alter Mann)
Ernst Konarek (Ober im Hotel)
Regine Vergeen (Apothekerin)
Walter Renneisen (Fahrer eines Lieferwagens)
Lothar Schock (Stimme aus dem Bahnhofslautsprecher)
Daten zu Matthias Scheliga:geboren: 1969
Vita: Matthias Scheliga, geboren 1969 in Brandenburg, studierte Kunst und Germanistik und ist seit 1994 als freier Journalist, Literat und Künstler tätig. Neben seiner Arbeit an soziokulturellen Projekten war er Mitbegründer der Künstlergruppe "BergWerk", für die er seit 1998 verstärkt arbeitet (besonders Kunst im öffentlichen Raum). Er lebt seit 2000 in Berlin. "Schnecks Heimweg" ist sein Hörspiel-Debüt.
Erstsendung: 03.11.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Alfred Matusche
produziert in: 1992
produziert von: RB
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Peter Groeger
Bearbeitung: Peter Groeger
Inhalt: Am Anfang: Dresden im Februar 1945. In einer Todeszelle begegnen sich die Ärztin Margret und ihre Sprechstundenhilfe Hanna. Kurz vor dem verheerenden Bombenangriff wird Margret zur Hinrichtung geführt. Am Ende: Eine Fähre am 8. Mai 1945: Vorläufig zum letzten Mal wird eine Verbindung zwischen beiden Ufern der Neiße hergestellt. Dazwischen Episoden mit Deutschen und Polen. Sie berichten vom erschreckenden Ende eines jahrhundertealten deutschen Eroberungsdranges gen Osten.
Sprecher:
offen
Angelika Thomas
Peter Franke
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Titel:
Autor: Lothar Stemwedel
produziert in: 1961
produziert von: RB
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Sie sind gerade 20 Jahre verheiratet und haben aus diesem Anlass schon einen Tisch in Paolos Ristorante bestellt. Arnold und Lisa sind nach Vorfällen, die sie verdrängt haben, im vorzeitigen Ruhestand. Ihr Leben verläuft in festgezurrten Alltagsritualen. Sex gibt es nur an Tagen mit Primzahlen, und nach dem Frühstück gibt es das Vermischte aus der Zeitung vorgelesen. Mehr Welt wird nicht hereingelassen. Bis sich im Vermischten die Nachricht von der Ankunft einer seltsamen Leopardenart, einem Paar Angstleoparden, findet. Die brechen aus dem Zoo aus und dringen in Arnolds und Lisas Wohnung ein. Die wird nun zum Ort merkwürdigster Geschehnisse: Warum lässt sich Arnold von der Angstleopardin verschlucken? Woher kommen in deren Bauch seine plötzlichen dichterischen Einfälle? Wieso kommt Lisas längst verstorbene Freundin Sophie zu Besuch und macht sich sogleich wieder ans Sterben? Es geht offensichtlich nicht mit rechten Dingen zu und hat doch alles, bis es denn doch noch in Paolos Ristorante geht, seine selbstverständliche absurde Logik.
Sprecher:Josef Dahmen (G. B. S. Schnell)
Hans Daniel (Cr. Dr. Simon/Chefrechner)
Herzlieb Kohut (Babystimme)
Haide Lorenz (B-Psi 1-13)
Ingrid Resch
Armas Sten Fühler (Erzähler)
Daten zu Lothar Stemwedel:geboren: 1953
Vita: Lothar Stemwedel, geboren 1953, studierte Lateinamerikanistik und Theaterwissenschaften und schreibt Erzählungen und Hörspiele. Zuletzt die Kurzhörspielserie "Eine Woche à la Perec" (RBB 2010). "Das obskure Ende der Geschichte" wurde gefördert mit Mitteln der Filmstiftung Nordrhein-Westfalen.
Erstsendung: 01.02.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Lorenz Schröter
produziert in: 1984
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 11 Minuten
Regie: Nikolai von Koslowski
Inhalt: Vor 20 Jahren war der Sozialismus, die staatlich organisierte Misswirtschaft mit Hungersnöten und Gulagsystem, endlich am Ende. Dachte man. Doch plötzlich soll der Staat die Wirtschaft retten, Banken können wieder enteignet werden und Kapitalismus ist ein hässliches Wort geworden. Dabei hat er den Feudalismus besiegt, die Demokratie ermöglicht, und mit ein bisschen Marktwirtschaft entstand in wenigen Jahren eine 400 Millionen große Mittelschicht in Indien und China. All das scheint vergessen! Deshalb wird es dringend Zeit, eine alte Utopie neu zu entdecken: den Anarchokapitalismus. Kein Staat, kein Zwang, nur Gold und Gewinn zählen. Dann werden Kriege aufhören, Privatarmeen zu teuer, afrikanische Bauern nicht wegen europäischer Agrarsubventionen verhungern, Zahnärzte für zehn Euro eine Plombe einsetzen und Akademikerkinder auf eigene und nicht mehr auf Kosten der Arbeiter studieren. Mehr Kapitalismus wagen - jetzt!

"And I mean it!" (Ayn Rand, libertäre Philosophin)
Daten zu Lorenz Schröter:geboren: 11.05.1960
Vita: Lorenz Schröter, Jahrgang 1960, war Anfang der 1980er Jahre als König von München und Vater der Popliteratur bekannt. Heute lebt er in Berlin als Autor für Print und Rundfunk.
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Titel:
Autor: Georgi Padalka
produziert in: 1996
produziert von: BR
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Maria Popowa
Inhalt: In diesem Stück wird gezeigt, wie der Krieg und die Folgen der faschistischen Barbarei Menschen auch heute noch, nach 25 Jahren, belasten, ihr Denken und Handeln beeinflussen, wie diese Menschen sich aber mit diesen Problemen auseinandersetzen und sie in unserer Gegenwart überwinden. (Liste der funkdramatischen Produktionen des Jahres 1970, hrsg. v. Deutschen Demokratischen Rundfunk)
Sprecher:Michael König (Erzähler)
Detlef Kügow (Soldat)
Johannes Hertel (Böhme)
Helene Grass (Mädchen)
Manfred Groh (Unteroffizier)
Hans-Werner Meyer (Schiebelhut)
Fabian Gerhardt (Leindecker)
Sunnyi Melles (Lida)
Frauke Poolman (Käte)
Joachim Höppner (Mixer)
Daniel Kasztura (Bauer)
Herbert Weicker (Professor)
Thomas Dillig (Junge)
Margarete Gräf (Frau Professor)
Horst Raspe (Schlauch)
Michael Gahr (Sanitäter)
Gundula Liebisch (Schwester)
Nikol Voigtländer (Arzt)
Helmut Stange (Oberst Joggeli)
Harald Teschner (Bürgermeister)
Arnim Berger (Passant)
Marianne Lindner (Mutter)
Alice Franz (Mutter)
Hans Bergmann (Vater)
Claudius Zimmermann (Vater)
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Titel:
Autor: Tradition
produziert in: 1986
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Rüdiger Zeige
Bearbeitung: Martin Morgner
Komponist: Hermann Josephs
Dramaturgie: Nina Korn
Inhalt: Arglos und gutherzig ist Jemeljan, der Bauernbursche, wagt nicht, den Schwägerinnen zu widersprechen, die ihn mit Arbeit überhäufen und nur spärlich ernähren. Aber eines Tages fängt er einen Hecht, der ihm einen Zauberspruch beibringt, und alles wird anders. Jemeljan erschreckt Dorfbewohner und Polizisten, denn er kann einen Knüppel tanzen lassen. Er besucht Väterchen Zar und macht, dass dem das Lachen vergeht. Er heiratet sogar die Zarentochter. Aber eines Tages fallen ihm keine Lieder mehr ein, und er muss zusehen, dass ihm was einfällt - gegen die Langeweile.
Sprecher:Peter Neuschwander (Max)
Eberhard Feik (Der Erzähler)
Nina Hoger (Prinzessin Biberzahn)
Michael Thomas (Windis-Khan, der Herr der Winde)
Erstsendung: 03.07.1987
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1992
produziert von: SR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Jon Rose
Inhalt: Dem Nestor des ostdeutschen Hörspiels, Gerhard Rentzsch, verdankt das Radio sechs Episodenstücke mit hintersinnig kuriosen Momentaufnahmen des Alltags in deutschen Landen, der Serie Augenblickchen. Sie entstanden von 1989 bis 2001, und in ihrem erzählerischen, östlichen Seitenlicht werden Stimmungen und Etappen der Wiedervereinigung plastisch, die vielerorts bereits vergessen zu sein scheinen, aber im Untergrund und in den Biographien der Bewohner fortwirken. Diese Radio-Bagatellen zu den ersten zwölf Jahren nach dem Fall der Mauer ergeben ein amüsantes Gesellschafts-Mosaik und bieten die Wiederbegegnung mit vielen Komödianten, die der Regisseur Karlheinz Liefers (1941-2006) in seinen pointierten Inszenierungen zusammenführte.

- Beim Notar / Solidarität
- Ein Klassenaufsatz / Duell im Morgengrauen / Joint Venture
- Noch 60 Minuten bis Deutschland - Ein Philosoph / Heldenportraits
- Presseschau 1 / Plauderei bei Krönungsduft / Presseschau 2 / Zwei Herren auf der Suche nach einem Totgeglaubten
- Ein Klassenaufsatz / Einmal Deutsche Hauptstadt und zurück / Wiedersehen macht Freude
Sprecher:Jon Rose (Der Landstreicher/Violine)
Alexander von Schlippenbach (Klavier)
Frank Schulte (Extra programmiertes Klangmaterial)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

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Erstsendung: 03.10.2010
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1961
produziert von: BR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Komponist: Walter Popper
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Inhalt: Mit den "Augenblickchen" brachte Gerhard Rentzsch 1989 - kurz vor der politischen Wende - ein für den Rundfunk der DDR neues Kompositionsprinzip in das erzählende Hörspiel ein. Er gruppierte kurze ironische Alltagsbeobachtungen um eine Geschichte, die in ihrem verzwickten Fortgang immer wieder aufgenommen und weiterverfolgt wird. Der Hörer wird so Ohrenzeuge der ausgeklügelten Strategie, die ein Kader in reiferen Jahren anwendet, um während eines Betriebsausfluges zur Dresdener Kunstausstellung eine junge Kollegin für sich zu interessieren.

Daß es in der DDR nicht eben leicht war, sich mit dieser Art ungekünstelter Alltagsbeobachtung durchzusetzen - diese Erfahrung teilt Gerhard Rentzsch mit vielen anderen 'Dokumentaristen'. Denn wo der Alltag spricht, da schweigt die Politik.
Sprecher:Gerd Baltus (Max, Weltraumfahrer)
Fritz Korn (Ernest, Weltraumfahrer)
Hans Leibelt (Minister)
Anton Reimer (General Dom)
Dieter Hildebrandt (Sprecher der Welle Ikarus)
Elisabeth Linhard (Sekretärin)
Gerta Wandesleben (Frau des Ministers)
Heinrich Neureuther (1. Pressemann)
Ulrich Bernsdorf (2. Pressemann)
Ludwig Wühr (Professor)
Inge Schulz (Kinderstimme)
Else Markert (Alte Dame)
Norbert Gastell (Herr Klotzenbeck, Sprecher der Radarstation)
Wolfgang Bekh (Lautsprecherstimme/Sprecher der Bodenstation)
Carine Christian (2. Stimme)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.05.1989
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 16 von insgesamt 212
Titel:
Auszeichnungen (1):DDR Hörspielpreis: 1991
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1972
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Inhalt: Szenen aus deutschen Landen - beobachtet im Januar 1990 - so der Untertitel einer zweiten Folge von Augenblickchen. Wieder ist ein Paar unterwegs, das eigentlich kein Paar ist. Diesmal per Auto zu Verwandten am Rhein. Wieder wird diese Reise gekreuzt von tragikomischen Situationen, in denen sich die deutsch-deutsche Entwicklung zu Beginn des Jahres 1990 spiegelt.
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.08.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 17 von insgesamt 212
Titel:
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 2004
produziert von: ORF
Laufzeit: 22 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Karlheinz Liefers
Dramaturgie: Wolfgang Beck
Inhalt: Szenen aus den alten und den neuen deutschen Landen

Sommer 1990. Um die erfolgreichen Bemühungen eines Ehepaares, die nach der Währungsumstellung am 1. Juli 1990 bei der Großmutter gefundenen "Mark der DDR" unter Ausnutzung der Sonderegelungen für Angehörige der DDR-Handelsflotte in DM umzutauschen, gruppieren sich davon unabhängige Szenen aus der Zeit zwischen Geldumtausch und Wiedervereinigung zum Umgang der Ostdeutschen mit der neuen Währung sowie zum Zusammenleben von Ost- und Westdeutschen unmittelbar vor der Wiederherstellung der staatlichen Einheit.
Sprecher:Vera Borek (Offiziöse Stimme)
Fritz Hammel (Mann 2)
Lili Hering (Kind)
Markus Hering (Mann 1)
Brigitte Karner (Frau 2)
Felix von Manteuffel (Stimme des Autors)
Branko Samarovski (Stier)
Lukas Sartori (Subalterne Stimme)
Piroska Szekely (Frau 1)
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.04.1991
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Gerhard Rentzsch
produziert in: 1957
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Komödie
Regie: Walter Niklaus
Inhalt: In der 4. Folge seiner 'Szenen aus deutschen Landen' gibt Gerhard Rentzsch Hetären und Helden aus dem 'Beitrittsgebiet' das Wort, einem Tomatenliebhaber aus Berlin und einem Film-Team aus Köln, Kindern und Abgeordneten. Sie alle im Jahr Zwei der deutschen Einheit, und mittendrin Frau Plinse und Herr Zapf, die sich über den seltsamen Inhalt eines Pappkartons näherkommen und auch wieder nicht.
Daten zu Gerhard Rentzsch:geboren: 24.04.1926
gestorben: 01.06.2003
Vita: Gerhard Rentzsch, geboren 1926 in Leipzig, begann seine Arbeit im Rundfunk 1948 als Literatur-Redakteur am dortigen Sender, wechselte bald zum Hörspiel über, das künftig sein Berufsleben bestimmte: als Dramaturg - acht Jahre lang als Chefdramaturg und Autor -, ab 1952 in Berlin. 1966 wurde er aus politischen Gründen als Chefdramaturg abgelöst, arbeitete jedoch bis 1990 weiter als Dramaturg in der Hörspielabteilung. Er schrieb rund 50 Hörspiele, Filmszenarien und Features.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.07.1992
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Titel:
Autor: Jonathan Stroud
produziert in: 1977
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Renate Greinacher
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Katharina Orgaß
Inhalt: »Gestatten, mein Name ist Bartimäus. Dämonen sind überaus heimtückisch. Sie fallen dir in den Rücken, sobald sich ihnen auch nur die geringste Gelegenheit dazu bietet. Hast du verstanden?« Und ob der Zauberlehrling Nathanael verstanden hat. Er weiß genau, was es mit der Macht von Dämonen auf sich hat. Deshalb hat er sich ja für Bartimäus entschieden, einen 5000 Jahre alten Dschinn. Nathanael braucht einen mächtigen Mitspieler für seinen Plan: Er will sich rächen für eine Demütigung, die er als kleiner Junge erleiden musste. Der Auftrag an Bartimäus ist klar: Er soll das Amulett von Samarkand stehlen, das im Besitz des bösen Zauberers Simon Lovelace ist.
Daten zu Jonathan Stroud:geboren: 27.10.1970
Vita: Jonathan Stroud (* 27. Oktober 1970 in Bedford, England) ist ein britischer Schriftsteller und Autor phantastischer Literatur. Er schreibt vornehmlich Kinder- und Jugendbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.jonathanstroud.com/

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Erstsendung: 24.12.2010
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Titel:
Autor: Rainer Lindow
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Wolfgang Rindfleisch
Gabriele Bigott
Inhalt: Ein deutsch-deutscher Crash auf einer Kreuzung irgendwo im Osten. Eben noch träumte SIE von ihrem geerbten Haus, eben noch wollte ER, der darin wohnt, es anzünden, bevor der alte Eigentümer kommt. Nun gebiert der Crash seine nächtlichen Monster, die die Verunglückten durch die Mangel drehen und in fratzenhafter Verzerrung deutsche Vereinigungsnöte spiegeln. Ein Alptraum und eine Liebesgeschichte. "Bring es nach Hause, Baby" gehört zu den 3 Preisträgerstücken im ORB-Hörspielwettbewerb "Kleiner Mann, was nun?" 1993.
Daten zu Rainer Lindow:Vita: Rainer Lindow, geboren 1942 in Berlin, arbeitete in verschiedenen Berufen, u.a. als Schriftsetzer. Nach einem Studium der Malerei in Berlin absolvierte er 1972 sein Regiediplom an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam-Babelsberg und war als Regieassistent/Regisseur beim Fernsehen tätig. Seit 1975 ist er freiberuflicher Schriftsteller, Regisseur und Maler. Lindow wurde 1972 mit dem "Silbernen Lorbeer" ausgezeichnet, 1993 erhielt er den Hans-Fallada-Hörspielpreis, 1994 den Wolfener Literaturpreis.
Erstsendung: 05.02.1994
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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