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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 67
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Titel: "Tartuffe" von Molière
Theater ohne Vorhang (Folge 26)
Autor: Jean Baptiste Molière
produziert in: 1954
produziert von: BBC
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Ernst Ginsberg
Inhalt: "Theater ohne Vorhang" ist eine Sendefolge, die ab Juni 2000 jeden ersten Samstag im Monat in der Sendereihe "Die Hörspiel-Galerie" von 14.00-15.00h ausgestrahlt wird, und in der Klaus Gmeiner Ausschnitte aus interessanten Hörspielproduktionen bzw. archivierten Theatermitschnitten verschiedener Produzenten unter jeweils anderen Gesichtspunkten zusammenstellt. Diesmal serviert er Ausschnitte aus Ernst Ginsbergs berühmter Inszenierung von Molières "Tartuffe" bei den Salzburger Festspielen 1960.

Die Wirkung Molières bis in unsere Zeit beruht auf seiner menschlichen Zweipoligkeit, die dem Humor stets die melancholischen Schatten lässt. Mit unglaublichem Mut hat der Dichter die gefährlichsten Lügen und Schwächen seiner Zeit angegriffen und - zerlacht. Die Angriffsflächen sind geblieben, doch wie inszeniert man diese Komödien 300 Jahre nach ihrer Erstaufführung? Von Tartuffe im Rollkragenpulli bis zum Misanthrope im Frack war alles schon da. Der bedeutende Schauspieler Ernst Ginsberg galt in der Nachkriegszeit als Vater eines neuen exemplarischen Moliere-Stils. Eine Aufnahme seiner Inszenierung des "Tartuffe", in der er auch die Titelrolle spielt, aus dem Jahre 1960 von den Salzburger Festspielen gibt davon Zeugnis.
Daten zu Jean Baptiste Molière:vollständiger Name: Jean-Baptiste Poquelin
geboren: 14.01.1622
gestorben: 17.02.1673
Vita: Molière (eigentlich Jean-Baptiste Poquelin; * vermutlich 14. Januar 1622 in Paris, getauft am 15. Januar 1622; † 17. Februar 1673 ebenda) war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.
Er ist einer der großen Klassiker und machte die Komödie zu einer der Tragödie potenziell gleichwertigen Gattung. Vor allem erhob er das Theater seiner Zeit zum Diskussionsforum über allgemeine menschliche Verhaltensweisen in der Gesellschaft.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.07.2002
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 67
Titel: Adi und edi
Autor: Jelena Kohout
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Bert Ledwoch
Inhalt: Adi, ehemals Varietékünstler, hat seinem Hund beigebracht, zu sprechen. Bald kommt die Polizei dahinter und bezahlt Adi dafür, daß sein Hund Verbrecher aushorcht. Aber auch der Staatssicherheitsdienst kommt auf dieselbe Idee. Adi will das bald nicht mehr; er will weiter in der Telefonzentrale arbeiten, wo er angestellt ist. Edi, der Hund, ist sehr eifersüchtig, immer will er von Adi hören, daß dieser ihn mag, glaubt aber schließlich, daß Adi den Direktor der Telefonzentrale lieber hat und zeigt diesen an...
Erstsendung: 21.06.1984
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 67
Titel: Audienz
Autor: Vaclav Havel
produziert in: 1961
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Wolfgang Stendar
Inhalt: Gezeigt wird die Situation des Schriftstellers Vanek, der in eine Bierbrauerei versetzt wurde. Der Braumeister soll ihn bespitzeln. Vanek läßt sich jedoch nichts zuschulden kommen. Da greift der Bierbrauer zu einem letzten Mittel...
Sprecher:Edwin Marian (Joe Kovarski)
Annegret Golding (Iola, seine Frau)
Willi Narloch (Tony)
Ursula Braun (Mary)
Franz Kutschera (Inspektor Prescott)
Daten zu Václav Havel:geboren: 05.10.1936
gestorben: 18.12.2011
Vita: Václav Havel (* 5. Oktober 1936 in Prag; † 18. Dezember 2011 in Vlčice-Hrádeček, Okres Trutnov, Královéhradecký kraj) war ein tschechischer Dramatiker, Essayist, Menschenrechtler und Politiker, der während der Herrschaft der kommunistischen Partei einer der führenden Regimekritiker der Tschechoslowakei war und zu den Initiatoren der Charta 77 gehörte. Er ist einer der Wegbereiter der deutsch-tschechischen Aussöhnung und Unterzeichner der Deutsch-Tschechischen Erklärung vom 21. Januar 1997. Nach der Samtenen Revolution, an der er maßgeblich beteiligt war, war er von 1989 bis 1992 der letzte (neunte) Staatspräsident der Tschechoslowakei und von 1993 bis 2003 der erste der Tschechischen Republik. Außerdem war er Mitglied in der Schriftstellergemeinde Obec spisovatelů und Ehrenmitglied im Club of Rome.

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Erstsendung: 03.04.1977
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 67
Titel: Begegnung im Balkanexpreß
Autor: Wolfgang Hildesheimer
produziert in: 1967
produziert von: SWF
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Robert Bichler
Inhalt: Robert Guiscard, Kunstfälscher von Rang und Namen - u.a. stammt auch die Mona Lisa im Louvre von ihm - trifft im Balkanexpreß auf eine geheimnisvolle Frau mit dunkler Brille und extravagantem Gebaren, die sich ziemlich freimütig als Spionin im Dienst des kleinen Balkanstaates Procegovina zu erkennen gibt. Eine folgenschwere Begegnung für Guiscard. Nicht nur entwickelt er eine heftige Leidenschaft zu Pn 222/17 alias Liane, er avanciert auch mit ihrer Hilfe zum Nationalmaler der Procegovina. Unter falschem Namen, versteht sich, was allerlei Komplikationen nach sich zieht...
Sprecher:Ernst Schröder (Siegel)
Ursula Jockeit (Jane)
Daten zu Wolfgang Hildesheimer:geboren: 09.12.1916
gestorben: 21.08.1991
Vita: Wolfgang Hildesheimer (* 9. Dezember 1916 in Hamburg; † 21. August 1991 in Poschiavo, Graubünden, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller und Maler. Er ist vor allem durch seine Hörspiele und Dramen bekannt geworden.

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Treffer 5 von insgesamt 67
Titel: Blaubart
Autor: Max Frisch
produziert in: 1959
produziert von: ORF-K
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Bearbeitung: Mario Hindermann
Inhalt: Ein Mordprozeß vor dem Schwurgericht. Der Arzt Felix Schaad ist angeklagt, seine ehemalige Gattin erdrosselt zu haben. Drei Wochen dauern die Verhandlungen; einundsechzig Zeugen werden vernommen, Gutachter und Experten angehört. Schließlich wird Schaad freigesprochen - ,mangels Beweise'. Soweit die Fakten, die für Max Frisch jedoch nur äußerer Anlaß sind für einen inneren Prozeß, der weit über den Einzelfall hinausweist. Der Freispruch erweist sich nämlich als trügerisch. Schaad fühlt sich schuldig, auch wenn er nicht der Täter ist, und von dieser Schuld kann kein Gericht ihn freisprechen. So gerät ihm sein künftiges Leben zu einem einzigen, andauernden Verhör. Je gewissenhafter Schaad sich befragt und aushorcht, um so friedlicher wird sein Gewissen. Zuletzt bezichtet er sich selber der Tat, die er nicht begangen hat, in der Hoffnung, sich damit von seiner subjektiven Schuld freikaufen zu können. Umsonst: der wahre Täter ist inzwischen festgenommen worden, Schaad damit endgültig ,freigesprochen'. Das bedeutet aber auch: er ist verurteilt zum Leben, zur Freiheit, zu sich selbst.
Sprecher:Georg Bucher (John Willi Hair, Filmproducer)
Edith Theiner (Diana, seine Gattin)
Herlinde Gärtner (Grace's Hairs Tochter)
Karl Heinz Schmidt (Dennis Wright, Reklamechef)
Luis Zügner (Brock Stangate, Schriftsteller)
Wilfried Steiner (Anthony Reles, Drehbuchautor)
Hanns Eybl (Frank Richetti, Regisseur)
Hans Hübner (Phil Kennedy, Schauspieler)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 14.08.1983
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 67
Titel: Chlorophyll
Autor: Christian Mähr
produziert in: 1990
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Augustin Jagg
Inhalt: "Chlorophyll" ist eine Hommage an den amerikanischen Science-Fiction-Regisseur Jack Arnold, dessen spezifische Dramaturgie auf dieses Hörspiel übertragen wurde.
Die Chemiker Herbert und Arnold holen Jane, die Freundin Herberts, vom Botanischen Institut ab, wo sie als Assistentin des berühmten Professor Caine arbeitet. Dort machen sie eine seltsame Entdeckung: Sie finden einen Riesenschachtelhalm vor, den Jane vor kurzem als kleines Pflänzchen von einem Ausflug mitgebracht hat. Unverzüglich begeben sie sich zum Fundort der geheimnisvollen Pflanze. Dort angekommen fährt ihnen der Schreck in die Glieder: Riesenschachtelhalme und überdimensionale Bärlappgewächse der Steinkohlezeit brechen aus dem Boden hervor. Die drei werden von der Zivilisation abgeschnitten. Alle Versuche der Behörden, den alles überwuchernden Wald zu bekämpfen, bleiben ohne Erfolg. Herbert, der Technokrat, kommt im Wald durch eigene Dummheit um, Arnold und Jane passen sich geschickt den neuen Verhältnisse an. Sie bilden die Keimzelle einer der veränderten Natur angepaßten postzivilisatorischen Gesellschaft.

Christian Mähr, 1952 in Feldkirch geboren, veröffentlichte wissenschaftliche und essayistische Schriften sowie Hörspiele.
Sprecher:Kurt Müller-Walden (Erwin Litterbacher)
Gretl Fröhlich (Hilde Litterbacher)
Rainer Wöss (Karl Reiter)
Brigitte Jaufenthaler (Maria Kolbenhofer)
Michael Arnold (Felix Sauermann)
Yasmin Ritter (Angelika Sauermann)
Gerti Rathner (Anna Stemminger)
Gerhard Riedmann (Hans Stemminger)
Daten zu Christian Mähr:geboren: 1952
Vita: Christian Mähr wurde 1952 in Feldkirchen geboren; Ausbildung zum Chemiker; wissenschaftliche und essayistische Veröffentlichungen im Rundfunk und in Zeitschriften; 1983 erschien sein Roman "Magister Dorn".
Erstsendung: 17.11.1985
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 7 von insgesamt 67
Titel: Cognak zum Frühstück
Autor: Norbert Loacker
produziert in: 1986
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Peter Arens
Inhalt: Gefängnisdirektor Passer verfolgt die Vorstellung, daß die 150 Insassen seiner Anstalt einen Ausbruch unternehmen, bis in den Schlaf. Er glaubt zu wissen, was in den Köpfen der Häftlinge vorgeht und daß auch sie nur von einem einzigen Traum verfolgt werden: auszubrechen und ihn mit eingeschlagenem Schädel im leeren Gefängnis zurückzulassen. Im Häftling Homulka vermutet er den zukünftigen Rädelsführer der Revolte - Homulkas Traum ist jedoch von ganz anderer Art...
Sprecher:Franz Kainrath (Fred Mannhardt)
Volker Krystoph (Gefängnisdirektor)
Emo Cingl (Literaturagent)
Martin Georg Zauner (Redakteur)
Heinz Wustinger (Boxer)
Winfried Goerlitz (Gefängnisaufseher)
Daten zu Norbert Loacker:geboren: 1939
Vita: Norbert Loacker wurde 1939 in Vorarlberg geboren und studierte Philosophie und Altphilologie in Wien. Später übersiedelte er nach Zürich, wo er an einem privatem Gymnasium Latein und Geschichte unterrichtete. 1980 erschien sein erster Roman: "Aipotu".
Erstsendung: 10.03.1985
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 8 von insgesamt 67
Titel: Das Christkind
Autor: Robert Walser
produziert in: 1991
produziert von: SFB
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Robert Bichler
Bearbeitung: Robert Bichler
Komponist: Janko Jezovsek
Inhalt: "Was geht in dieser Hütte vor, was sehe ich für fremde Leute? Welch eigenartige Versammlung! Im schwachen Schimmer meiner Lampe entdeck' ich allerlei Gesichter. Wer seid ihr, und wo kommt ihr her, und weshalb zeiget ihr Euch hier?" Josef in "Das Christkind"
Sprecher:F.J. Bogner
Daten zu Robert Walser:geboren: 15.04.1878
gestorben: 25.12.1956
Vita: Robert Walser (* 15. April 1878 in Biel, Kanton Bern; † 25. Dezember 1956 nahe Herisau, Kanton Appenzell Ausserrhoden) war ein deutschschweizerischer Schriftsteller.

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Treffer 9 von insgesamt 67
Titel: Das Ende einer Leidenschaft oder Der letzte Gang
Autor: Peter Zeindler
produziert in: 2006
produziert von: RBB
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Franziskus Abgottspon
Inhalt: Ein Esskrimi will gekonnt serviert sein. Man nehme die Hauptdarsteller eines ordentlichen Mahls: Geschirr und Besteck, Speisen und Weine plaudern und streiten, scherzen und leiden - und schildern die Intrige zwischen dem "stern-gekrönten" Chef de Cuisine und seinem Erzfeind, dem verdeckt ermittelnden Gastrokritiker. Das Duell der beiden wird zusätzlich geschürt durch die Machenschaften des Bedienungspersonals...

Das Hörspiel entstand in Zusammenarbeit mit dem Restaurant Belvoirpark in Zürich.
Sprecher:Gregory Peck
Lurene Tuttle
Alan Reed
Frank Arnold (Sprecher der deutschen Zwischentexte)
Daten zu Peter Zeindler:geboren: 18.02.1934
Vita: Peter Zeindler, geboren 1934 in Zürich, Journalist und Autor vor allem von Kriminalromanen. 1996 erhielt er für sein Gesamtwerk den Glauser-Ehrenpreis. Hörspiele u.a.: 'Duett in Zürich' (SWF/SFB 1996), 'Der letzte Gang' (DRS 2000). In Zeindlers Konrad Sembritzki Reihe erschien 2014 'Die weiße Madonna'.

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Treffer 10 von insgesamt 67
Titel: Das zutrauliche Gespenst von Zürich
Autor: Inez Wiesinger-Maggi
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Inhalt: In der Stadt Zürich durch die Jahrhunderte zu geistern, ist - wie dieses heitere Hörspiel beweist - selbst einem zutraulichen Gespenst nicht ganz geheuer.

Der römische Legionär Cassius Longinus kommt an einem Herbstabend des Jahres 15 v.Chr. bei einem Flecken, der später Turicum (Zürich) heissen wird, durch die Hand eines rabiaten Helvetiers gewaltsam ums Leben. Die Leiche wirft der Kelte kurzerhand in die Limmat. Bis seine Gebeine rechtmässig beigesetzt werden, ist Cassius Longinus dazu verurteilt, als ruheloses Gespenst umherzugehen. Obwohl friedfertig und harmlos, stösst er im Lauf der Jahrhunderte mit seiner Geschichte nur auf Skepsis, Unglauben oder Spott; begegnet man ihm mit Unfreundlichkeit oder Herablassung - ob zur Zeit der ersten Christen, im Mittelalter, zur Reformationszeit oder in der jüngsten Vergangenheit.
Sprecher:
offen
Andrea Hörnke-Trieß (Mara Zielinski)
Hallmayer, Stefan (Dr. Henzler)
Kälber, Bodo (Julius Wenzelburger)
Ohngemach, Reinhold (Hermann)
Barthruff, Ulrike (Evelyn Weiss)
Heinkel, Jörg ((Prof. Dr. Weingärtner)
Hildebrand, Kathrin (Sylvia)
Holéczy, Endre (Dr. Bisinger)
Schwägler, Philip (Louis)
Arnold, Robert (Manfred Hartmann)
Winkler, Renate (Sonja Weiss)
Schneck, Wilhelm (Kellner, Zweiter Koch)
Michalski, Marcus (Frank Kohler)
Biesinger, Berthold (Notarzt)
Binder, Peter (Koch)
Freitag, Christel (TV-Sprecherin)
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Treffer 11 von insgesamt 67
Titel: De Dracheriiter
Autor: Cornelia Funke
produziert in: 2005
produziert von: DKultur; Stefano Giannotti 2005 (Auftragsproduktion)
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Kinderhörspiel; schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Buschi Luginbühl
Komponist: Stefano Giannotti
Inhalt: Die Drachen leben friedlich in einem einsamen Tal, bis die Menschen kommen. Ein Staudamm soll gebaut werden. Das Tal wird überflutet. Was tun? Schieferbart, der älteste der Drachen, weiss Rat: jemand muss den «Saum des Himmels» suchen. Ein geheimer Ort, wo Drachen noch ungestört leben können. Aber wo liegt dieses Tal? Gibt es dieses Tal überhaupt? Und ist es wahr, dass auf dem Weg dorthin ein Monster Jagd auf Drachen macht? Lung, ein junger Drache, macht sich zusammen mit Schwefelfell, einem frechen Koboldmädchen, und dem Knaben Ben mutig auf den Weg. Sie wollen zusammen den «Saum des Himmels» suchen.

Eine zauberhafte, spannende Geschichte, die uns bis in den Himalaja führt.
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 67
Titel: Der Fall der Madame Luneau
Autor: Guy de Maupassant
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 26 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Mario Hindermann
Komponist: Harro Torneck
Inhalt: Eine Hinterlassenschaft mit Folgen wird ebenfalls im Fall der schwangeren Witwe «Madame Luneau» (1883) verhandelt.
Sprecher:Hans Hessling (Der Großvater)
Ella Büchi (Theodora, seine Tochter)
Thomas Braun (Georg sein Enkel)
Heinz Reincke (Jan Kop)
Klaus Höhne (Corlenelis, sein Kamerad)
Maria Luck (Mädchen)
Renate Schubert (Mädchen)
Georg von der Vring (Erzähler)
Daten zu Guy de Maupassant:vollständiger Name: Henry René Albert Guy de Maupassant
geboren: 05.08.1850
gestorben: 06.07.1893
Vita: Henry René Albert Guy de Maupassant [gidəmopɑˈsã], (* 5. August 1850 in Tourville-sur-Arques auf Schloss Miromesnil (Normandie); † 6. Juli 1893 Passy, Paris) war ein französischer Schriftsteller und Journalist.

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Treffer 13 von insgesamt 67
Titel: Der Mann in den gelben Galoschen
Autor: Gert Hofmann
produziert in: 1975
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Wolfgang Stendar
Inhalt: Shellok Hormes (!) und Dr. Wartson (!) stehen vor zahllosen Rätseln: Noch nie gab es so unglaublich verschiedene und trickreiche Morde wie in der jüngsten Zeit. Das Arbeitsfeld der Täter erstreckt sich hauptsächlich auf die internationalen Treffpunkte der großen und der kleinen Welt. Die Möglichkeit, auf Reisen zu gehen und Sitten und Gebräuche, aber auch die Wohnzimmer anderer Völker kennenzulernen, wird von Hormes und Wartson ausgiebig genützt.
Daten zu Gert Hofmann:geboren: 29.01.1931
gestorben: 01.07.1993
Vita: Gert Hofmann (* 29. Januar 1931 in Limbach; † 1. Juli 1993 in Erding) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 13.07.1975
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 14 von insgesamt 67
Titel: Der Mann, der Sherlock Holmes war
Autor: Michael Hardwick
Mollie Hardwick
produziert in: 1977
produziert von: WDR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Otto Kurth
Übersetzer: Harald Kuhne
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte der Entstehung der Sherlock-Holmes Stories.

Der als Bearbeiter bei einigen Hörspielen aufgeführte Michael Hardwick produzierte die englischen Sherlock Holmes - Hörspiele, die 1960-68 mit Carleton Hobbs (1898-1978) als Sherlock Holmes und Norman Shelley (1903-80) als Dr. Watson entstanden. Er war 7 Jahre lang Leiter der Hörspielabteilung der BBC und schrieb zusammen mit seiner Frau Molly, einer bekannten Kriminalschriftstellerin, etliche Bücher über Sherlock Holmes. Michael Hardwick verfertigte aus Sherlock Holmes - Fällen eine Reihe von Theaterstücke. Zu den bekanntesten Arbeiten des Ehepaares Hardwick gehört der Roman zu Billy Wilders Filmkomödie THE PRIVATE LIFE OF SHERLOCK HOLMES. Ihr Roman "Der Fluch von Baskerville" (eine Art Fortsetzung des "Hund von Baskerville") ist 2004 im Blitz-Verlag erschienen.

Sprecher:Karl-Maria Schley (Einbein)
Ludwig Thiesen (Heinz)
Marius Müller-Westernhagen (Manfred Quandt)
Gisela Zülch (Mutter)
Lothar Ostermann (Vater)
Adolf "Addi" Furler (Kommentator)
Erich Hallhuber (Bernd)
Inge Jung (Ansagerin)
Hildegard Krekel (Iris)
Harry Bong (Leo)
Herbert Broich (Altenpfleger)
Christos Noussis (Grieche)
Manuela Alphons (Beate)
Marianne Lochert (Margot)
Curt Faber (Doktor)
Helmut Harun (Taxifahrer)
Christian Korp (Lehrling)
Josef Meinertzhagen (Fritz)
Günter Dybus (Sprecher)
Erstsendung: 26.01.1964
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 67
Titel: Der Maquisard
Autor: Wolfgang Altendorf
produziert in: 1981
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Wolfgang Stendar
Inhalt: Ein ehemaliger französischer Partisan, heute pensionierter Bankkassier, wurde kurz vor seiner Pensionierung von einem Bankräuber überfallen. Die Polizei fahndet lange Zeit vergeblich nach dem Täter. Nun, da der Kassier sein Ende nahen fühlt, läßt er den Kommissar kommen. Es stellt sich heraus, daß er selbst damals den Bankräuber gestellt und ihn in eine geheime Höhle im Maquis, dem Zufluchtsort der französischen Partisanengruppen im Zweiten Weltkrieg, gebracht hat. Die Höhle im uferlosen Gestrüpp des Maquis aufzufinden, ist ohne genaue Ortskenntnis ein hoffnungsloses Unterfangen.
Sprecher:Axel Corti/Erzähler
Herbert Propst/Monsieur Loiseau
Emmi Werner/Madame Gisela Loiseau, seine Frau
Paul Hoffmann/Graf Hubert de Breville
Ingrid Burkhard/Gräfin de Breville
Rudolf Jusits/Cornudet, ein Demokrat
Brigitte Swoboda/Elisabeth Rousset, genannt Fettnäpfchen
Fritz Goblirsch/Monsieur Follenvie, der Wirt
Daten zu Wolfgang Altendorf:geboren: 23.03.1921
gestorben: 18.01.2007
Vita: Wolfgang Altendorf (23. März 1921 - 18. Januar 2007), wurde am 11. Mai 1945 als erster deutscher Soldat aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft entlassen und war einer der Mitbegründer der Rheinischen Zeitung. Seit 1946 war er freiberuflicher Bühnen-, Hörspiel- und Buchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Erzählungen, Romane, Hörspiele, Theaterstücke, journalistische Arbeiten und Lyrik. Als Maler, Grafiker und Illustrator im Stil eines "linear-dynamischen Realismus", hatte er eine eigene Galerie und veranstaltete bis Anfang der 1990er Jahre über zwanzig Ausstellungen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 16.11.1980
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 67
Titel: Der Mittelstürmer starb im Morgenlicht
Autor: Agustin Cuzzani
produziert in: 1977
produziert von: SRF; WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Werner Hausmann
Bearbeitung: Werner Hausmann
Übersetzer: Juan Enrique Becquer
Maurice P. Wahl
Inhalt: Wegen erdrückender Schulden versteigert ein Fußballclub seinen besten Spieler Cacho Garibaldi. Er wird von einem Milliardär erworben, dessen Spleen es ist, sich mit gekauften Berühmtheiten zu umgeben. Garibaldi rebelliert gegen diese Entwürdigung. Da er bei einem Ausbruchsversuch aus dem goldenen Käfig seinen "Besitzer" tötet, wird er nach geltenden Gesetzen gehängt.
Sprecher:Heiner Schmidt (Mann)
Rosel Schäfer (Frau)
MusikerJoachim Faber
Erstsendung: 10.11.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 67
Titel: Der Mörder von Ahmal Tschabud
Autor: Wolfgang Linder
produziert in: 1986
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Augustin Jagg
Inhalt: Das ironisch-poetische Revolutionsdrama beginnt mit der Ermordung von Ahmal Tschabud, einer Schlüsselfigur des amerikanischen Geheimdienstes, der sich in die Führungsspitze der türkischen Opposition eingeschlichen hat. Der Mörder weiß nicht, daß sein Opfer offensichtlich der Inbegriff amerikanischer Macht und Ehre im Ausland ist und wird so zum geistigen Komplizen von zwei theoretischen Revolutionären, ohne diesen politischen Schritt bewußtseinsmäßig mitvollziehen zu können.
Auf ironische Weise vermittelt das Hörspiel eine Ahnung vom Ende der Kriminologie sowie jeder Revolution im Zeitalter der Massenvernichtungswaffen.
Sprecher:Michael Pawlik (Kepler)
Eike Baum (Maria Billa)
Herbert Stefan (Hillebrand Billy)
Michael Laczika (Kinderstimme)
Johanna Tomek (Erzählerin)
MusikerIgor Mätzler (Gitarre)
Daten zu Wolfgang Linder:geboren: 07.08.1961
Vita: Wolfgang Linder: geb. 7.8.1961 in Lustenau/Vbg. Lebt in Hohenems/Vbg. Er schreibt Prosa und Kabarett-Texte. Hörspiele: "Bäbylon" (ORF 1982); "Eins punkt sieben vier" (ORF 1988), "der trainer, der beobachter, das mädchen, der erzähler und der sänger" (ORF 1992); "Drehen Sie das Radio ab" (ORF 1993); "Der Elektriker aus Moskau" (RB 1995)
Erstsendung: 28.02.1986
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 67
Titel: der nachtw
Autor: Charles Cordier
produziert in: 2013
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Der Industrielle Jeanblain wird 50 Jahre alt - sein Nachtwächter Francois ebenfalls. Bei der Geburtstagsfeier stellt sich heraus, daß beide leidenschaftliche Maler sind, und weiters, daß Francois gar kein Nachtwächter ist, sondern, daß ihm seine Freundin, die Buchhalterin des Betriebes, nur irgendeine Stelle beschaffen wollte, um seinen Lebensunterhalt zu sichern. Eine spannende, sehr fein gezeichnete Versteckkomödie, die schließlich zu einem guten Ende führt: beide können sich endlich ihrer Malleidenschaft voll widmen, weil drei Frauen - die Sekretärin, die Buchhalterin und die Frau des Industriellen - die Fabrik übernehmen.
Sprecher:Nikola Weisse (alte Dame)
Michael Luisier (Notar)
Konrad Pinkert (Forster)
Erstsendung: 24.07.1979
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 19 von insgesamt 67
Titel: Der Notar in der Falle oder Wie das Weibervolk es erfahren muß, daß es das Mannsvolk nicht fassen tut
Autor: Jeremias Gotthelf
produziert in: 1984
produziert von: ORF-V
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Peter Arens
Inhalt: Die Jungfer Luise muß erleben, wie ihre Freundinnen der Reihe nach zum Traualtar geführt werden. Auch wenn Luise die Blüte iher Jugend bereits hinter sich hat und ihr auch materielle Lockmittel nicht zu Gebote stehen, verfügt sie doch über eine andere wirksame Waffe: die weibliche List. Das von ihr ausersehene Opfer ist der Herr Notar Stössli.
Sprecher:Leo Haffner
Gert Westphal
Hubert Bolter
Walter Nessler
Bernarda Gisinger
Heilwig Pfanzelter
Helmut Göttig
MusikerPeter Schmidli (Mundharmonika)
Daten zu Jeremias Gotthelf:geboren: 04.10.1797
gestorben: 22.10.1854
Vita: Jeremias Gotthelf (* 4. Oktober 1797 in Murten; † 22. Oktober 1854 in Lützelflüh) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius.

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Erstsendung: 23.10.1983
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 20 von insgesamt 67
Titel: Der treue Anton
Autor: Miodrag Djurdjevic
produziert in: 1980
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Wolfgang Stendar
Inhalt: Anton ist bei allen sehr beliebt, im Fußballklub, in der Kneipe, am Arbeitsplatz, bis er eines Tages zu der Erkenntnis kommt, daß diese Beliebtheit das Ergebnis einer Lebenslüge ist, nämlich des Wunsches, es allen recht zu machen. Sein eigenes Ich ist dabei auf der Strecke geblieben. Was aber ist dieses eigene Ich?
Sprecher:Georg Mittendrein (1.Kollege = Freund = Clown 1)
Günther Lämmert (2.Kollege = Fähnrich = Clown 2)
Susanne Knoche (Rosi)
Andrea Nürnberger-Sasse (Sylvia)
Ernst Meister (a)
Johannes Schauer (b)
Jaromir Borek (c)
Peter Vilnai (Hauptmann + Wirt)
Robert Meyer (Anton)
Peter Hey (Vater)
Elisabeth Andergast (Mutti)
Marianne Nentwich (Lisa)
Daten zu Miodrag Djurdjevic:geboren: 1920
Vita: Miodrag Djudjevic wurde 1920 in Belgrad geboren. 1946 trat er zum ersten Mal mit einem Prosafragment an die Öffentlichkeit. Er schrieb zahlreiche Erzählungen, Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Djurdjevic leitete über viele Jahre die Hörspiel-Abteilung des Belgrader Rundfunks.
Erstsendung: 19.08.1980
Datenquelle(n): ORF
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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