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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Klaus Jepsen' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Nathalie Singer
produziert in: 1998
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Klangkunst
Inhalt: Am 5. Oktober 1948 sendete der Pariser Rundfunk das Concert de bruits von PierreSchaeffer. Diese fünf Geräuschstudien gelten als die Geburtsstunde der musique concrète, der Lautsprechermusik überhaupt. Pierre Schaeffer war auf der Suche nach der "Sprache der Dinge" als er zufällig im Club d'Essai, einem Rundfunkversuchsstudio, den musikalischen Reichtum der natürlichen Geräusche entdeckte. Bald darauf gesellte sich der Musiker Pierre Henry zu ihm. Zusammen komponierten sie die großen Klassiker des Genres, die die konkrete Musik international bekannt machten. Aus dem Club d'Essai ging 1951 die Groupe de Recherche de Musique Concrète hervor, zu der sich zeitweise auch Komponisten wie Edgar Varèse, Karlheinz Stockhausen oder Olivier Messiaën zählten. 1958 wurde die Komponistengruppe dann in Groupe de Recherches Musicales (GRM) umbenannt. Sie hat bis heute ihre Studios im Pariser Haus des Rundfunks. Die GRM kann nicht nur auf ein großes Repertoire konkreter Kompositionen, sondern auch auf 50 Jahre technische Entwicklung und musikalische Forschung zurückblicken. Diesen historischen Werdegang vollzieht Nathalie Singer in ihrer ersten von zwei Sendungen zum Thema '50 Jahre musique concrète' nach - mit einer O-Ton-Musik-Collage, in der die wichtigsten Protagonisten konkreter Musikgeschichte wie z.B. Edgar Varèse, Pierre Boulez, Francois Bayle, Luc Ferrari und Pierre Schaeffer zu Wort kommen.
Sprecher:Viktor Neumann (Pierre Schaeffer)
Klaus Jepsen (1. Zitator)
Andreas Sparberg (2. Zitator)
Daten zu Nathalie Singer:geboren: 1969
Vita: Nathalie Singer, geboren 1969, studierte in Berlin und Paris Musik- und Kommunikationswissenschaft. Seitdem arbeitet sie freiberuflich als Autorin und Realisatorin für den Hörfunk. Sie lebt in Berlin.
Erstsendung: 06.10.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Nathalie Singer
produziert in: 1998
produziert von: SFB; ORB
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Klangkunst
Inhalt: Wer mit der Arbeit der Pariser Groupe de Recherches Musicales (GRM) vertraut ist, assoziiert mit ihr das Konzept der musique acousmatique. 'Akusmatisch' kommt aus dem Griechischen und heißt soviel wie "etwas hören, ohne die Klangquelle zu sehen" (nach Pythagoras, der seine Vorträge immer hinter verschlossenem Vorhang hielt). Gemeint ist elektroakustische Musik, nur daß für die Pariser Studiogruppe nicht der technische Aspekt der Klangerzeugung (elektroakustisch) im Vordergrund steht, sondern die neue Hörweise, zu der eine solche Musik auffordert. Dafür, daß das Hören für die GRM an erster Stelle steht, spricht auch das 1973 von Francois Bayle konzipierte Acousmonium. Dieses Lautsprecherorchester, mit dem die Musik im Raum verteilt und bewegt werden kann, stellt die komplementäre akustische Version des Stummfilms dar. Sie ist eine Art Hörkino und steht wie der Film eigenständig neben anderen Kunstgattungen. In dieser zweiten Sendung zum Thema '50 Jahre musique concrète' stellt Nathalie Singer diese "unsichtbare Musik" mit Werken u.a. von Francois Bayle, Francois Donato, Denis Dufor, Luc Ferrari, Bernard Parmegiani und Daniel Terrugi vor.
Sprecher:Brita Sommer (Sprecherin)
Klaus Jepsen (1. Zitator)
Andreas Sparberg (2. Zitator)
Daten zu Nathalie Singer:geboren: 1969
Vita: Nathalie Singer, geboren 1969, studierte in Berlin und Paris Musik- und Kommunikationswissenschaft. Seitdem arbeitet sie freiberuflich als Autorin und Realisatorin für den Hörfunk. Sie lebt in Berlin.
Erstsendung: 27.10.1998
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Tom Stoppard
produziert in: 1968
produziert von: SFB
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Komponist: Wolfgang Wölfer
Inhalt: Es geht um das seltsame Leben und um den Tod Alberts, eines Doktors der Philosophie. Aus reichem Hause stammend, beschließt er, nach Beendigung seiner Studien für den Rest seines Lebens die Brücke über die Clufton-Bucht anzustreichen; eine nie endende Arbeit. Zuerst glücklich verheiratet mit der Haushaltshilfe seiner Mutter, vernachlässigt er immer mehr jeden menschlichen Kontakt und gibt sich ganz dem Anstreichen der Brücke hin.
Sprecher:Helmut Griem (Albert)
Manfred Grote (Bob)
Henning Schlüter (Charlie)
Heinz Rabe (Pappa)
Klaus Miedel (Präsident)
Klaus Jepsen (Dave)
Hermann Wagner (George)
Gert Haucke (Fitch)
Charlotte Joeres (Mutter)
Renate Danz (Kate)
Horst Bollmann (Fraser)
Wolfgang Amerbacher (Vater)
Richard Süssenguth (1. Stimme)
Adolf Wiegandt (2. Stimme)
Daten zu Tom Stoppard:geboren: 03.07.1937
Vita: Sir Tom Stoppard OM, CBE, eigentlich Tomáš Straussler, (* 3. Juli 1937 in Zlín, Tschechoslowakei) ist ein britischer Dramatiker, der berühmt ist für seine Stücke wie The Real Thing und Rosencrantz and Guildenstern are Dead sowie für das Drehbuch zu dem Film Shakespeare in Love.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Hans Günter Michelsen
produziert in: 1979
produziert von: RIAS
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Inhalt: Der Beamte Müller, lebensfroh, leutselig, mit sich und der Welt zufrieden, ein angepaßter Diener seines Staates und seiner Behörde, muß erfahren, wie die Katastrophe in sein so störungsfreies, gesichertes Leben hereinbricht. Zwischen Anfang und Ende des Stückes hat der Autor Szenen aus dem Alltag des Abteilungsleiters Müller eingespannt: Kollegentratsch, Karrieregespräche, die Wut und Machtlosigkeit der wartenden arbeitslosen Bittsteller, die kalte Höflichkeit der Beamten, Putzfrauenstreit, die Schlägerei des brutalen Hausmeisters mit einem Obdachlosen, Kneipengespräche nach Feierabend, die Verhöhnung eines Gastarbeiters - die ganze Palette der Störungen, Irritationen, sozialen Konflikte, der Ungerechtigkeiten und Unmenschlichkeiten im Alltag unserer Wohlstandsgesellschaft.
Sprecher:Georg Corten (Müller)
Angelika Thomas (Gabi)
Heinz Giese (Arbeitsamtdirektor)
Hermann Ebeling (Schröder)
Klaus Jepsen (Schuster)
Rudi Schmitt (Schmidt)
Almut Eggert (Margot)
Renate Küster (Lisa)
Gerd Wameling (Lothar Klein)
Dieter Kursawe (Arbeitsloser)
Dietrich Lehmann (Arbeitsloser)
Hans Mahlau (Arbeitsloser)
Franz Georg Stegers (Arbeitsloser)
Mark Zurmühle (Arbeitsloser)
Maria Axt (Putzfrau)
Hilde Dölker (Putzfrau)
Sigrid Landgrebe (Putzfrau)
Otto Czarski
Güney Dal
Max Grothusen
Alexander Herzog
Bärbel Jarchow
Erstsendung: 05.11.1979
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Helga M. Novak
produziert in: 1971
produziert von: SDR; HR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Im Mittelpunkt steht Berenike, eine Frau, die verschwunden ist, nachdem ihr Mann durch eine Gasvergiftung umkam. Was durch Hörensagen laut wird, ist widersprüchlich. Zunächst scheint alles gegen sie zu sprechen. Dann gewinnt langsam das Bild einer Frau Konturen, die zwar ihren Namen erfinden durfte, aber keine Chance hatte, die Person zu werden, die sie sein wollte.
Sprecher:Ursula Jokeit (A)
Klaus Jepsen (B)
Michael Degen (C)
Uta Hallant (D)
Christa Witsch (E)
Ulrich Pleitgen (F)
Berta Drews (G)
Lu Säuberlich (H)
Daten zu Helga M. Novak:geboren: 08.09.1935
gestorben: 24.12.2013
Vita: Helga M. Novak (Pseudonym für Maria Karlsdottir; * 8. September 1935 in Berlin-Köpenick; † 24. Dezember 2013 in Rüdersdorf bei Berlin) war eine deutsch-isländische Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.03.1971
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: W. Dychowitschnij
SlobodskoiM.
Wladimir Mass
Michail Tscherwinski
produziert in: 1963
produziert von: RIAS
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Wolfgang Spier
Bearbeitung: Gisa von Ihne
Übersetzer: K. B. Leder
Inhalt: Zum ersten Mal stellt RIAS seinen Hörern ein zeitgenössisches russisches Bühnenstück vor. Die Satire, Team-Arbeit von vier Autoren, erschien vor einiger Zeit in der sowjetrussischen Zeitschrift "Krokodil". Sie nimmt den Kulturbetrieb in Sowjetrussland, den Ehrgeiz und die Karrieresucht einiger Schauspieler, das unfreiwillig komische Gebaren mancher Kulturfunktionäre, den sozialistischen Realismus und den Theater-, Film- und Fernsehbetrieb ganz allein aufs Korn.Lisa, eine eben der Ausbildung entronnene junge Schauspielerin, soll so schnell und so erfolgreich wie möglich lanciert werden. Die beste Gelegenheit wäre die weibliche Hauptrolle eines neuen Stückes von Borsikow, einem Erfolgsautor modernen Stils, der, wie es heißt, einen Orden bekommen soll, damit das Volk weiß, daß er ein guter Schriftsteller ist.Leider ist diese Rolle schon mit der Surmilowa, einer mit fortschreitendem Alter immer karrierehungriger werdenden prominenten Schauspielerin besetzt. Aber Lisas Vater, Gurij Lwowitsch, ist nicht so leicht aus dem Feld zu schlagen, wenn es darum geht, seiner Tochter zu helfen. Was er anstellt, um Lisa die Rolle und damit den Erfolg zu sichern, wie er sich mit Theater, Film, Fernsehen und sogar mit dem Dichter persönlich herumschlägt, um sein Ziel zu erreichen - das alles, und manches mehr, bildet den Inhalt dieses russischen Stücks, das nirgendwo eine parteipolitische Tendenz erkennen läßt, sondern ohne Beschönigung gewissen Institutionen und Verhältnissen mit seinem Spott zu Leibe rückt.
Sprecher:Martin Hirthe (Gurij Lwowitsch Sinitschkin, ein alter Schauspieler)
Uta Hallant (Lisa, seine Tochter)
Friedel Schuster (Raisa Minischna Surmilowa, eine Schauspielerin)
Peter Striebeck (Wetrinskij, ein Film-Regieassistent)
Klaus Miedel (Pustoslawzew, Theaterregisseur)
Rudi Schmitt (Borsikow, Schriftsteller)
Claus Hofer (Sefirow, Leiter der Abteilung Kunst bei der Kulturverwaltung)
Helmut Ahner (Nalimow, Regieassistent)
Christa Ewerth (Sekretärin)
Moritz Milar (Napoikin, Aufnahmeleiter)
Herbert Weissbach (Ein alter Wärter)
Hans Mahlau (Ein Professor)
Ruth Piepho (Eine Ansagerin)
Ilse Marggraf (Eine Maniküre)
Stefan Wigger (Schauspieler)
Wolfram Schaerf (Schauspieler)
Richard Handwerk (Schauspieler)
Erich Kestin (Schauspieler)
Klaus Jepsen (Schauspieler)
Dieter Hallervorden (Jadow)
Dieter Kursawe (Udalzow)
Friedrich W. Bauschulte (Architekt)
Josef Wilhelmi (Portier)
Béla Pasztor (Dirigent)
Erstsendung: 18.12.1963
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Prof. Dr. Dr. Dr. van Dusen (Folge 65)
Autor: Michael Koser
produziert in: 1992
produziert von: RIAS
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Inhalt: Offenbar war Dekan Jellypot von dem Vortrag, den Professor Dr.Dr.Dr. Augustus van Dusen an der Universität Oxford gehalten hatte, stark beeindruckt. Er lud van Dusen und Hutchinson Hatch für den nächsten Tag zu einer Bootspartie ein. Beim Champagnerfrühstück an der Themse trinken sie auf den Geburtstag der USA und - wie der Dekan hinzufügt - auf Lewis Carroll: Am 4. Juli 1862 soll die Geschichte von "Alice im Wunderland" zum ersten Mal erzählt worden sein. Jellypot sagt noch ein verrücktes Gedicht auf, dann schwinden den beiden die Sinne. Plötzlich hoppelt ein weißes Kaninchen vorbei, das immer wieder auf die Uhr schaut. Und eine Raupe, die genüßlich an einer Wasserpfeife nuckelt, verwickelt van Dusen und Hatch in ein Gespräch...
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Professor van Dusen)
Klaus Herm (Hutchinson Hatch)
Lothar Blumhagen (Dekan Jellypot, Chesshirekatze)
Christian Rode (Oberst Tiptoe, Hutmacher)
Horst Bollmann (Lord Twickenham, weißes Kaninchen)
Helmut Krauss (Dr. Horrocks, Raupe)
Moritz Milar (Raphael Roselli, Märzhase)
Klaus Jepsen (Diener)
Daten zu Michael Koser:geboren: 24.04.1938
Vita: Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, lebt in Bremen. Er schrieb über 100 Hörspiele und wurde mit "Professor van Dusen" bekannt (77 Folgen produziert von RIAS Berlin und DLR Berlin zwischen 1978-1999).

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Erstsendung: 17.08.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Felix Jackson
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 150 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Gottfried von Einem
Bearbeitung: Fabian von Freier
Übersetzer: Stefan Weidle
Inhalt: Als der junge Anwalt Hans Bauer im April 1933 von einem Erholungsurlaub in der Schweiz nach Berlin zurückkehrt, haben die Nazis die Macht übernommen. Nie wäre es ihm in den Sinn gekommen, dass er, ein beliebter und geschätzter Jurist, plötzlich in Schwierigkeiten geraten könnte. Doch mit einer jüdischen Großmutter und ohne Ariernachweis darf er seinen Beruf nicht länger ausüben. Durch die Vermittlung seiner Freundin lernt er einen SS-Offizier kennen. Der schlägt ihm einen Handel vor.
Sprecher:Falk Rockstroh (Hans Bauer)
Deborah Kaufmann (Karin Rieger)
Udo Schenk (Carl Adreani)
Ingo Hülsmann (Klaus Isenberg)
Marina Galic (Berta Grün)
Klaus Herm (Doktor Hirsch)
Krista Birkner
Matthias Brenner
Frank Brückner
Katja Danowski
Hans Diehl
Martin Engler
Fred Grätz
Claudia Hübbecker
Klaus Jepsen
Udo Kroschwald
Ronald Kukulies
Judith Lorentz
Jacqueline Macaulay
Ingeborg Medschinski
Uwe Müller
Oliver Nitsche
Christoph Quest
Lieselotte Rau
Veit Schubert
Götz Schulte
Nadja Martina Schulz
Christian Staudecke
David Steffen
Jens Wachholz
Axel Wandtke
Tilo Werner
Bernhard Friebel
Heide Kipp
Christian Standtke
Daten zu Felix Jackson:vollständiger Name: Felix Joachimson
Vita: Felix Jackson, alias Felix Joachimson (1902-1992), in Hamburg geboren, war Kritiker, Dramatiker, Drehbuch- und Romanautor. Er emigrierte 1933 nach Budapest, 1937 in die USA. Dort wirkte er als Autor und Produzent bei den Universal-Studios, war Leiter des "Studio One" bei CBS; er starb in Kalifornien.
Erstsendung: 20.04.2003
Datenquelle(n): dra
dra
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Titel:
Autor: Aras Ören
produziert in: 1982
produziert von: RIAS
Laufzeit: 93 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow
Bearbeitung: Bärbel Jarchow
Komponist: Birger Heymann
Übersetzer: Cornelius Bischoff
Inhalt: Das Hörspiel beschreibt den Alltag und die Träume zweier Familien, die in Kreuzberg leben - eine türkische und eine deutsche.
Sprecher:Christian Brückner
Brigitte Röttgers
Eva-Maria Hagen
Horst Bollmann
Idil Temuçin
Madeleine Stolze
Till Hagen
Metin Tekin
Günther Schmidtke
Sema Poyraz
Hermann van Harten
Uwe Müller
Dieter Kursawe
A. Sarper Toparlak
Krikor Melikyan
Hilde Sorgatz
Klaus Jepsen
Karl-Heinz Meienburg
Yusus Saltik
Christa Lorenz
Herbert Weissbach
Otto Oehring-Lorenz
Jascha Kappelmeyer
Erstsendung: 13.06.1983
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Marianne Eichholz
produziert in: 1970
produziert von: RIAS
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: In diesem Hörspiel, dem das Thema Bundesrepublik- DDR zugrundeliegt, wendet die Autorin neue formale Methoden an, um ein verändertes Bewußtsein wiederzugeben. Durch Einblendung von Originalinterviews mit DDR- Flüchtlingen, Rückblenden in eine "Familienchronik", Alltagsszenen vom Grenzübergang Bahnhof Friedrichstraße, collageartig ineinandergefügt, sachliche Statistik und Comic Passagen - durch eine Mischung von Dokumentation und bewußter Überzeichnung also - versucht die Autorin eine von Emotionen freie Darstellung des deutschen "Phänomens".
Sprecher:Klaus Jepsen
Uta Hallant
Ruth Scheerbarth
Inge Sievers
Joachim Kerzel
Andreas Mannkopf
Klaus Miedel
Joachim Nottke
Joachim Pukasz
Peter Schiff
Klaus Sonnenschein
Erstsendung: 25.01.1971
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jack Vance
produziert in: 1977
produziert von: RIAS
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Manfred Marchfelder
Bearbeitung: Peter Michael Kersten
Inhalt: Ein Planet, auf dem Ehre und Ansehen die einzige Währung sind und niemand offen sein Gesicht zeigt, wird zum Schauplatz einer Verbrecherjagd. Mildes Klima und Überfluß haben auf Sirene eine höchst individualistische Gesellschaft begünstigt. Das spiegelt sich in der Sprache wieder, die in erster Linie Gefühle ausdrückt. Worte werden gesungen und von einem für die jeweilige Stimmung charakteristischen Instrument begleitet. Wer von Eingeborenen Informationen erhalten will, wird mit virtuosen Arien abgespeist, und wer sich nicht in der gleichen Art ausdrücken kann, stößt auf tiefe Verachtung. Es gibt kein Geld, sondern ausschließlich "Strakh", das für Begriffe wie Prestige, Ehre und guten Ruf steht und für die soziale Stellung entscheidend ist. Gemäß der Philosophie, daß niemand gezwungen werden darf, seine Gesichtszüge, für die er nicht kann, zur Schau zu stellen, trägt jeder die Maske, die seinem Strakh am meisten entspricht. Niemand zeigt je sein wahres Gesicht. Wer in dieser Welt ohne Gesichter die falsche Maske trägt, kann wenige Stunden später tot sein. So ist es auch dem irdischen Konsul ergangen, dessen Nachfolger, Sir Edward Thissel, sich jeden wachen Augenblick der Vielzahl ungewohnter Instrumente, Akkorde und Tonleitern widmet, um sich wenigstens auf primitive Weise verständigen zu können. Drei Monate ist er erst auf Sirene, da erreicht ihn die Order, Haxo Angmark, einen gefährlichen Kriminellen, zu stellen und dingfest zu machen, und das, obwohl er nicht einmal seine Maske kennt. Von den Einheimischen kann er keine Hilfe erwarten; mit seinem geringen Strakh stößt er überall auf Gleichgültigkeit und Zurückweisung. Als die Leiche eines Ausländers gefunden wird, steht fest, daß Angmark ihn umgebracht hat, um dessen Identität annehmen zu können. Doch er kann zwar sein Gesicht, nicht aber seine Persönlichkeit verbergen. Seine Vorliebe für bestimmte Masken des Ermordeten bringt Thissel schließlich auf die richtige Spur. Angmarks Versuch, erneut die Identität zu wechseln, wird ihm zum Verhängnis, und am Ende kann Thissel seine Maske mit einer würdigeren vertauschen, die seinem neugewonnenen Strakh entspricht.
Sprecher:Harry Wüstenhagen
Peter Fitz
Lothar Blumenhagen
Klaus Miedel
Jürgen Thormann
Rolf Marnitz
Hermann Ebeling
Wolfgang Condrus
Michael Nowka
Klaus Jepsen
Daten zu Jack Vance:vollständiger Name: John Holbrook Vance
geboren: 28.08.1916
gestorben: 26.05.2013
Vita: John Holbrook Vance (* 28. August 1916 in San Francisco, Kalifornien; † 26. Mai 2013 in Oakland, Kalifornien) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Unter dem Namen Jack Vance wurde ein großer Teil seines Werkes im Rahmen der Science-Fiction- und Fantasy-Literatur veröffentlicht. Ferner verwendete er die Pseudonyme Peter Held, Alan Wade und John van See und schrieb drei Kriminalromane unter dem Namen Ellery Queen.
Hompepage o.ä.: http://www.jackvance.com/
Erstsendung: 14.08.1977
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Slawomir Mrozek
produziert in: 1963
produziert von: RIAS
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Wolfgang Spier
Übersetzer: Heinrich Kunstmann
Inhalt: Slawomir Mrozek, Polens unermüdlicher Satiriker, zeigt in seinem turbulenten Spiel um einen gequälten Bürger namens Peter Ohey wieder einmal, welch skurrile Vorstellungen seine Phantasie hervorzubringen mag. Auch spürt man abermals, daß es ihm bei alledem ein wenig ernst ist und daß es ihm nicht nur darum geht, sein Publikum zum Lachen zu bringen.Peter Ohey, glücklicher Besitzer einer Wohnung und einer Familie, hat in Frieden gelebt, bis in seinem Badezimmer ein merkwürdiges und unheimliches Phänomen auftaucht, das von der Wissenschaft sogleich als ein besonderes, nur in Badezimmern vorkommendes Exemplar der Tigerrasse erkannt und definiert wird. Von Stund an ist es aus mit der Ruhe des Herrn Peter Ohey. Das "Phänomen" ist von öffentlichem Interesse, und Herr Ohey desgleichen: er ist vom Subjekt zum Objekt geworden. Er gehört dem Staat, der Wissenschaft, der Schule, den Neugierigen, kurz: aller Welt. Kein Wunder, daß Ohey, der sich bislang als Individuum gefühlt hat, an dieser ihm aufgezwungenen Rolle keinen Gefallen findet. "Das Martyrium des Peter Ohey" wurde im November 1962 im polnischen Fernsehen unter der Regie von Erwin Axer, einem der namhaftesten polnischen Regisseure aufgeführt, nachdem Mrozek schon 1959 für das Stück im Wettbewerb des polnischen "Fernsehtheaters" den 2. Preis erhalten hatte.
Sprecher:Horst Bollmann (Peter Ohey)
Gudrun Genest (Frau Ohey)
Michael Nowka (John)
Hans-Stefan Heyne (Hubert)
Dagmar Biener (Tochter)
Klaus Miedel (Beamter)
Heinz Spitzner (Finanzbeamter)
Erich Fiedler (Wissenschaftler)
Martin Hirthe (Zirkusdirektor)
Rudi Schmitt (Sekretär des Protokolls)
Hans Mahlau (Lehrer)
Gerd Holtenau (Polizist)
Klaus Jepsen (Polizist)
Erstsendung: 02.10.1963
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Hans Kasper
produziert in: 1969
produziert von: SFB
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Bernd Müller
Inhalt: Der Alltag bietet dem Bürger Gelegenheit genug, seine Hilfsbereitschaft unter Beweis zu stellen. Aber die Situationen, in denen er diese Tugenden zeigen kann, sind doch meist harmlos. Manchmal auch nicht. Herr A. trifft eines Tages auf dem Heimweg vom Büro eine völlig verstörte, hilflose Frau. Hilfsbereit führt er sie in ihre Wohnung. Doch das Heim der Dame entpuppt sich als eine Mörderhöhle. Auf dem Boden liegt - von einem Beilhieb hingestreckt - ihr Gatte. Offen gesteht die Dame, daß sie die Mörderin ist, aber sie behauptet auch, daß der Tote ein Sadist war. Herr A. ist überzeugt: Nicht der Mörder - der Ermordete ist in diesem Fall schuldig. Er geht weg, um etwas zur Rettung der Dame vor der Polizei zu unternehmen. Als er zurückkommt, erwartet ihn eine böse Überraschung.
Sprecher:Joachim Nottke (Mann)
Ricarda Benndorf (Frau)
Klaus Jepsen (Kollege)
Joachim Boldt (Polizist)
Hermann Wagner (Kommissar)
Heinz Rabe (Untersuchungsrichter)
Daten zu Hans Kasper:geboren: 24.05.1916
gestorben: 03.09.1990
Vita: Hans Kasper (* 24. Mai 1916 in Berlin; † 3. September 1990 in Frankfurt am Main; bürgerlicher Name Dietrich Huber) war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem als Hörspielautor bekannt geworden ist. Hans Kasper war langjähriger Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die er Aphorismen und hintersinnige Verse schrieb. Für seine Anti-Kriegs-Komödie Geh David helfen (hr/BR 1962) wurde er mit dem renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

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Erstsendung: 18.10.1969
Datenquelle(n): dra
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 74
Titel:
Autor: Alfred Bester
produziert in: 1973
produziert von: RIAS; BR; WDR
Laufzeit: 105 Minuten
Genre: Science Fiction
Kunstkopf:
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Ulrich Gerhardt
Komponist: Friedrich Scholz
Inhalt: In dem Science-Fiction-Krimi geht es um einen Kampf auf Leben und Tod, den sich die beiden letzten verbliebenen universalen Wirtschafts-Imperien des Sonnensystems - personifiziert durch die Großkonzern-Inhaber - liefern. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Gilde der Gedankenleser, "Esper" genannt, die jeden Plan schon im Entstehen aufdecken kann und dadurch eine entscheidende Kontrollposition einnimmt. Doch Ben Reich, der sich seines Rivalen entledigen will, setzt gegen die "Esper" eine telepatische Sperre ein: das "Trenser-Lied", einen musikalischen Ohrwurm.

"Demolition" ist die erste Kunstkopf-Produktion der Hörspielgeschichte und wurde auf der Funkausstellung in Berlin 1973 als Sensation gefeiert.

Anfang der 70er Jahre machte eine neue Aufnahmetechnik im Radio von sich reden, die inzwischen fast wieder in Vergessenheit geraten ist: die Kunstkopf-Stereophonie. Als herausragendes Demonstrationsprojekt wurde 1973 in den damaligen RIAS-Studios ein Science-Fiction-Krimi nach dem Roman "The demolished man" des bekannten amerikanischen Autors Alfred Bester produziert. Ziel war es, für ein Hörspiel sämtliche Wirkungsmöglichkeiten der neuen Aufnahmetechnik unter Einbeziehung von Mono-, Stereo- und Quadrophonie-Technik, optimal zur Geltung zu bringen.

Die Redaktion "TV Hören und Sehen" verlieh dem Realisationsteam des Hörspiels "Demolition" für die erfolgreiche Anwendung der Kunstkopf-Stereophonie im Hörfunk das GOLDENE MIKROPHON 1973. Die Produktion gehört inzwischen zum festen Bestand moderner Hörspielklassiker.
Sprecher:Hans-Peter Hallwachs (Ben Reich)
Gert Günther Hoffmann (Lincoln Parker)
Arnold Marquis (Cray D'Courtney)
Susanne Tremper (Barbara D'Courtney)
Ingrid van Bergen (Maria Beaumont)
Dieter Ranspach (Gus Tate)
Uta Hallant (Mary)
Eduard Wandrey (T'sung H'sai)
Anneliese Römer (Chooka Frood)
Tanja Berg (Duffy Wygand)
Nero Brandenburg (Snimm)
Josef Pelz von Felinau (Sam Atkins)
Andreas Mannkopff
Helga Kraus
Hubertus Bengsch
Helma von Kieseritzky
Rudi Schmitt
Norbert Gescher
Hermann Ebeling
Hans Kwiet
Erna Haffner
Reinhard Kolldehoff
Otto Czarski
Klaus Jepsen
Rose Müller
Friedrich W. Bauschulte
Fritz Mellinger
Georg Corten
Joachim Kerzel
Evamaria Miner
Heinz Petruo
Joachim Nottke
Erika Matejka
Walter Tappe
Eric Vaessen
Michael Pfeiffer
Paul Paulschmidt
Burghart Klaußner
Gerd Holtenau
Jürgen Wegner
Mei Li Pfennig
Hülya Laumer
Hermann Wagner
Rolf Marnitz
Gerti Honeck
Robert Matejka
Daten zu Alfred Bester:geboren: 18.12.1913
gestorben: 30.09.1987
Vita: Alfred Bester (1913-87), US-amerikanischer Science-Fiction-Autor. 1953 Auszeichnung mit dem Hugo Award. Romane u.a. "Die Rache des Kosmonauten" (1956), "Der Computer und die Unsterblichen" (1975), "Tender Loving Rage" (1991). Weitere Hörspieladaption "Nach Null" (SDR 1980).

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Erstsendung: 03.09.1973
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Titel:

Prof. Dr. Dr. Dr. van Dusen (Folge 19)
Autor: Michael Koser
produziert in: 1981
produziert von: RIAS
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Inhalt: Professor van Dusen interessiert sich nicht so sehr für Pyramiden und Pharaonen, er ist in der Hauptsache nach Ägypten gekommen, um seinem Kollegen Professor Benedict auf die Finger zu sehen, der im Auftrage und auf Rechnung der Universität New York nun schon seit zwei Jahren »erfolglos« im Tal der Könige nach Pharaonen gräbt. Schon beim Verlassen des Dampfers scheint sich sein Auftrag zu einem Kriminalfall zu entwickeln.

Zu Begrüßung steht nicht Professor Benedict am Kai, sondern dessen Assistent Dr. Oliver, der ihn mit der Nachricht empfängt, der Professor sei plötzlich verschwunden. Dr. Oliver fährt van Dusen und Hatch ins Tal der Könige, zu einer Stelle, an der Benedict demnächst mit seiner Grabung beginnen will. Sehr zum Erstaunen des Professors finden sie ein schon geöffnetes Grab vor, in dessen Kammer sie außer einer Mumie noch eine Leiche entdecken, die eine menschliche Figur fest in der Hand hält. Das ist für den Professor Beweis genug, es hier mit einem Grabräuber zu tun zu haben. In der Nähe des Grabes machen sie dann eine weitere Entdeckung. Aus dem Sand ragt ihnen eine Hand mit einer Tonscherbe entgegen. Bei näheren Untersuchungen kommt dann die Leiche von Professor Benedict zutage, der sich ohne Zweifel ebenfalls an den Schätzen der Grabkammer bereichern wollte. Auf welche Weise waren die beiden ums Leben gekommen? Bei den Toten gibt es nach eingehender Untersuchung keine Wunden, keine sichtbaren Verletzungen. Mit komplizierten 'duseneigenen' Experimenten meint der Professor, der Todesart auf die Spur zu kommen.
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Prof. Dr. Dr. Dr. Augustus van Dusen)
Klaus Herm (Hutchinson Hatch)
Helmut Stauss (Dr. Oliver, Archäologe)
Gudrun Genest (Mrs. Benedict)
Rolf Marnitz (Monsieur Lenormand)
Krikor Melikyan (Scheich Achmed)
Dieter Kursawe (Schlangenbeschwörer)
Klaus Jepsen (Arzt)
Gerd Holtenau (Steward auf dem Nildampfer)
Herbert Grünbaum (Wächter)
Herbert Grünbaum (Fellache)
Daten zu Michael Koser:geboren: 24.04.1938
Vita: Michael Koser, geboren 1938 in Berlin, lebt in Bremen. Er schrieb über 100 Hörspiele und wurde mit "Professor van Dusen" bekannt (77 Folgen produziert von RIAS Berlin und DLR Berlin zwischen 1978-1999).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.02.1981
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Kedar Nath
produziert in: 1977
produziert von: RIAS
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Götz Naleppa
Inhalt: Die beiden Brüder Bhimu und Dshawala Shah betreiben zusammen in Delhi einen ärmlichen Laden. Bhimu kam als Flüchtling aus Pakistan, und sein Bruder nahm ihn bei sich auf. Nun beginnt er, sich im Laden breitzu machen. Wenn er auch noch seine Familie nachholt, wird kein Platz mehr für den ursprünglichen Besitzer Dshawala sein... In diesen Streit hinein platzt ein schüchterner Flüchtlingsjunge, Murli, der Arbeit sucht. Da in ihm eine billige Arbeitskraft gewonnen werden kann, sind sich die Brüder sofort wieder einig - im Herunterhandeln; des Lohns. Neid und Besitzgier folgen ihrer Armut, verleiten die Brüder zu weiteren kleinen und großen Bosheiten, - und nichtsdestoweniger klagt am Ende wieder Bhimu Shah über die Schlechtigkeit der Welt.
Sprecher:Curt Bois (Bhimu Shah)
Horst Bollmann (Dshawala Shah, sein Bruder)
Torsten Sense (Murli, ihr Diener)
Tobias Pagel (Harbans Singh, ein Nachbar)
Klaus Jepsen (Polizist)
Edith Robbers (Waschfrau)
Erstsendung: 03.04.1978
Datenquelle(n): dra
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Titel:

Edgar Allan Poe bei Lübbe Audio (Folge 3)
Autor: Edgar Allan Poe
produziert in: 2003
produziert von: Lübbe Audio
Laufzeit: 61 Minuten
Genre: Mystery
Regie: Christian Hagitte
Bearbeitung: Melchior Hala
Komponist: Simon Bertling
Inhalt: Der Mann mit dem Namen Edgar Allan Poe flieht vor seinen Albträumen. Er nimmt die Einladung seines Jugendfreundes Usher an, der einsam mit seiner Schwester auf seinem Landsitz lebt. Aber in dem Haus geschehen seltsame Dinge. Warum ist sein Jugendfreund so überrascht, ihn zu sehen? Warum ist kaum Personal im Haus? Eines Abends, als Gäste erwartet werden, ruft man ihn in das nächste Dorf. Doch auf halbem Wege reitet er zurück... und erlebt den Untergang des Hauses Usher.

»Eine Eiseskälte war da, eine Düsternis, daß das Herz sich zusammenzog. Die Gedanken wurden einsam und trostlos. Aber was war es, das mich so berührte beim Anblick des Hauses Usher?«
Sprecher:Ulrich Pleitgen (Edgar Allan Poe)
Klaus Jepsen (Usher)
Till Hagen (Dr. Tempelton)
Viola Morlinghaus (Lady Madeline)
Thomas B. Hoffmann (Brendan)
Daten zu Edgar Allan Poe:geboren: 19.01.1809
gestorben: 07.10.1849
Vita: Edgar Allan Poe (* 19. Januar 1809 in Boston, Massachusetts, USA; † 7. Oktober 1849 in Baltimore, Maryland) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er prägte entscheidend die Genres der Kriminalliteratur, der Science-Fiction und der Horrorliteratur. Seine Poesie wurde zum Fundament des Symbolismus und damit der modernen Dichtung.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Milan Lentic
produziert in: 1977
produziert von: SFB
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Übersetzer: Milo Dor
Sprecher:Klaus Herm
Maria Krasna
Hans Helmut Dickow
Klaus Jepsen
Dieter Wagner
Erstsendung: 07.03.1978
Datenquelle(n): dra
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Vorige/nächste Ausstrahlung:22.04.2019 um 18:30 bei DKultur (Folge 2 von 2)
Titel:
Autor: Siegfried Lenz
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 154 Minuten
Regie: Bärbel Jarchow-Frey
Bearbeitung: Arthus C. Caspari
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Teil 1:
In einer Jugendstrafanstalt bei Hamburg soll in der Deutschstunde ein Aufsatz geschrieben werden zum Thema "Die Freuden der Pflicht". Der Zögling Siggi Jepsen gibt ein leeres Blatt ab, weil er von einer Flut der Erinnerungen überwältigt wird. Zur Strafe in eine Einzelzelle gesperrt, beginnt er zu schreiben, zurückzugehen in eine Vergangenheit, die ganz unter dem Diktat dieses Themas stand. Sein Vater, im Dorf Rugbüll "nördlichster Polizeiposten Deutschlands", mußte die Einhaltung des Malverbots überwachen, das über den "entarteten" Maler Max Nansen verhängt war. Er zwingt seinen Sohn Siggi, ihm dabei zu helfen. Siggi gerät in einen Konflikt zwischen seinem Vater und "Onkel Max".

Teil 2:
Von Psychologen beobachtet und analysiert, schreibt Siggi weiterhin in seiner Einzelzelle über "Die Freuden der Pflicht". Die Bilder des Malers Max Nansen werden vor seinem inneren Auge lebendig, darunter eines von seinem Bruder Klaas, der als Deserteur gesucht wird. Siggi rettet das Bild vor der völligen Zerstörung. Als sein Vater in gnadenloser Pflichterfüllung Klaas den Behörden ausliefert, wird Siggi endgültig zum fast fanatischen Verbündeten des Malers. Bei dessen Verhaftung durch die Gestapo bringt er das heimlich von Nansen gemalte Bild "Der Wolkenmacher" - unter dem Pullover um den Körper gewickelt - in Sicherheit. Die Notwendigkeit, Bilder vor der Vernichtung bewahren zu müssen, wird zur Obsession.

Teil 3:
Auch an seinem 21. Geburtstag schreibt Siggi Jepsen weiter in seiner Einzelzelle über die "Freuden der Pflicht". Selbst nach dem Ende des Krieges kann sein Vater nicht von seiner "Pflicht" absehen, Bilder des inzwischen international ausgezeichneten Malers Max Nansen zu vernichten. Siggis Rettungsmanöver enden in einer kriminellen Laufbahn zwanghafter Bilderdiebstähle. Zunächst verschwinden Nansens Bilder zum Teil in Rugbüll, dann auch aus Ausstellungen in mehreren Städten. Siggis Gedanken zum Thema "Pflicht" füllen zahlreiche Hefte, als er schließlich gegen seinen Willen in eine Freiheit entlassen wird, die ihn ratlos läßt. Er hat für seinen Vater gebüßt und steht nun mit leeren Händen da.
Sprecher:Michael Maertens (Siggi Jepsen, als junger Mann)
Felix Leiberg (Siggi Jepsen, als Kind)
Hermann Lause (Joswig, der Wärter)
Werner Rehm (Direktor Himpel)
Thomas Vogt (Mackenroth, Psychologe)
Klaus Jepsen (Jens Jepsen, Vater)
Lieselotte Rau (Gudrun Jepsen, Mutter)
Dörte Lyssewski (Hilke, Schwester)
Uwe Bohm (Klaas, Bruder)
Gerry Wolff (Max Nansen, Maler)
Hermann Ebeling (Deichgraf/Kohlschmidt)
Norbert Schwarz (Hinnerk Timmsen/Feuerwehrmann)
Daten zu Siegfried Lenz:geboren: 17.03.1926
gestorben: 07.10.2014
Vita: Siegfried Lenz, am 17.3.1926 in Lyck (Ostpreußen) geboren, gestorben am 7. Oktober 2014, kam nach dem Notabitur zur Marine und desertierte kurz vor Kriegsende. Abgebrochenes Studium der Philosophie und Anglistik in Hamburg. 1950-51 Feuilleton-Redakteur. Er wird zu einem der meistgelesenen und vielfach preisgekrönten Autoren der Bundesrepublik. Zu seinen bekanntesten z.T. verfilmten Werken zählen die Erzählung "So zärtlich war Suleyken" (1955) sowie die Romane "Der Mann im Strom" (1957), "Deutschstunde" (1968) und "Fundbüro" (2003). Er ist Verfasser zahlreicher Hörspiele, u.a.: "Die Zeit der Schuldlosen), "Die Zeit der Schuldigen" (1961), "Das Labyrinth" (1967), "Fallgesetze" (1978).
Erstsendung: 04.01.1995
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Håkan Nesser
produziert in: 2002
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Clute
Bearbeitung: Rainer Clute
Übersetzer: Christel Hildebrandt
Inhalt: Nach dem Tod einer Frau werden zwei Männer mit gezielten Schüssen umgebracht. Alles scheint genau geplant. Kommissar van Veeteren kann noch keinen Zusammenhang zwischen den einzelnen Morden erkennen. Bis ihm ein Foto in die Hände fällt, das die beiden Männer zeigt. Auf dem Foto sind jedoch noch mehr Herren zu sehen. Wer von ihnen wird der Nächste sein? Der Kommissar ist davon überzeugt, dass der Täter sein Werk noch nicht beendet hat.
Sprecher:Liv-Juliane Barine (Die Frau)
Hans Teuscher (Kommissar van Veeteren)
Wolfgang Condrus (Intendent Reinhart)
Tilmar Kuhn (Münster)
Petra Hartung (Ewa Moreno)
Hüseyin Cirpici (Fahringer)
Max Volkert Martens (Biedersen)
Tatja Seibt (Frau Biedersen)
Klaus Jepsen (Innings)
Jacqueline Macaulay (Katrine Kroeller)
Klaus-Dieter Klebsch (Melgarves)
Helmut Ahner (Rysard Malik)
Götz Schulte (Maasleitner)
Christian Gaul (Wirt)
Herbert A. Gornik
Fred Grätz
Stefanie Hoster
Heike Johannes
Tanja Schmidt
ergänzender Hinweis: Redaktion: Torsten Enders
Technische Realisierung: Martin Eichberg; Sabine Winkler
Regieassistenz: Gabi Figge
Daten zu Håkan Nesser:geboren: 21.02.1950
Vita: Håkan Nesser, geboren 1950, war zunächst Lehrer und lebt heute als freier Autor in Uppsala. Seine Van-Veeteren-Krimis sind vielfach preisgekrönt worden. DeutschlandRadio Berlin produzierte zuletzt "Das vierte Opfer" (2001) und "Die Frau mit dem Muttermal" (2002).
Hompepage o.ä.: http://www.nesser.se/
Erstsendung: 15.07.2002
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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