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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Klaus Brömmelmeier' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Martin Heckmanns
Thomas Melle
produziert in: 1984
produziert von: SRF
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Drei Männer und eine Frau sind zu einem Bewerbungstermin bestellt. Aber um welche Stelle geht es überhaupt? Und warum kommt niemand, um einen von ihnen zum Gespräch abzuholen? Ist ihr Warteverhalten am Ende schon der Einstellungstest? Und wer beurteilt hier eigentlich wen?
Da sitzen sie schliesslich alle zusammen und warten: Ernst Staiger, ehemaliger Mitarbeiter eines Event-Veranstalters, der Kleinunternehmer Bendt Brandt, die frühere Pressereferentin Ella Wesel und der Ex-Controller Felix Brenner. Je länger die Warterei dauert, desto misstrauischer belauern sie einander. Sind die anderen wirklich Mitbewerber? Oder sitzen sie womöglich im Auftrag des künftigen Arbeitgebers hier und sollen die Jobtauglichkeit der Kandidaten testen? Ist das hier überhaupt ein normales Wartezimmer? Oder nicht vielmehr ein Präsentierteller mit Direktübertragung ins Personalbüro?
Das Stück, das Thomas Melle und Martin Heckmanns mit der freien Berliner Gruppe Brutto entwickelt haben, kam 2004 am Deutschen Theater Berlin zur Uraufführung.
Sprecher:Catherine: Ulrike Willenbacher
Edward: Peter Fitz
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Jack Jakob
Daten zu Martin Heckmanns:geboren: 1971
Vita: Martin Heckmanns, geboren 1971 in Mönchengladbach, studierte Komparatistik, Geschichte und Philosophie. Er veröffentlichte Prosa in Anthologien und Zeitschriften. 1999 feierte sein erstes Stück "Finnisch oder Ich möchte Dich vielleicht berühren" am Stadttheater Herford seine Uraufführung. Zuletzt wurde "Ein Teil der Gans" am Deutschen Theater Berlin uraufgeführt. Heckmanns erhielt zahlreiche Preise, u.a. den Jürgen-Ponto-Preis 2000 für "Disco", mit "Schieß doch, Kaufhaus!" wurde er in der "Theater heute"-Kritikerumfrage zum Nachwuchsautor 2002 gewählt. Er lebt in Berlin.
Daten zu Thomas Melle:geboren: 17.03.1975
Vita: Thomas Melle (* 17. März 1975 in Bonn) ist ein deutscher Schriftsteller und Übersetzer.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Lukas Holliger
produziert in: 1977
produziert von: HR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Inhalt: Hermann Peschler war Kunstturner. Aus Angst vor Verletzungen hatte der Familienvater den Spitzensport aufgegeben. Jahre später verliert er bei einem Verkehrsunfall seine Frau und landet im Rollstuhl. Sohn Michael, ein angehender Cellist, hatte am Steuer gesessen. Der Vater kann ihm dies nicht verzeihen. Schuldgefühle, Geldsorgen und Angst vor Einsamkeit dominieren den Familienalltag. Nur die mit einem Versicherungsvertreter verheiratete Tochter Jana kämpft gegen die Angst. Im Tauchlehrer Patrick begegnet ihr ein Abenteurer und Hundenarr. Als sie dem Vater einen Hund schenkt, gerät alles ins Wanken, weil dieser glaubt, sie habe ihm böswillig einen Kampfhund untergeschoben. Ein ebenso komisches wie tragisches Stück über die Angst und den paradoxen Versuch, sich die Angst aus Angst vor der Angst zu verbieten.
Sprecher:
offen
Michael Thomas (Erzähler)
Karl Friedrich (Heribert)
Daten zu Lukas Holliger:geboren: 21.08.1971
Vita: Lukas Holliger (* 21. August 1971 in Basel) ist ein Schweizer Dramatiker, Dramaturg und Redakteur.
Hompepage o.ä.: http://lukasholliger.ch/wp/

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Titel:
Autor: Birgit Kempker
Anatol Atonal
Jens Nielsen
Peter Stamm
Michael Stauffer
produziert in: 1982
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Birgit Kempker
Anatol Atonal
Johannes Mayr
Inhalt: Vier Kurzhörspiele zu Ehren von Claude Pierre Salmony, eines langjährigen Hörspielredakteurs des Schweizer Radio SRF.

Ein Regisseur verwandelt sich in eine Beatbox. Ein achtzigjähriger Student möchte endlich promovieren – doch die Professorin ist inzwischen Putzfrau. Vier Schauspieler geraten in eine Zeitschlaufe. Und ein Gespräch mit dem Büsiater droht aus dem Ruder zu laufen.

Claude Pierre Salmony war – abzüglich einer kurzen Auszeit in den 80er Jahren – von 1976 bis 2017 Mitglied der Hörspielredaktion bei Schweizer Radio SRF. Zu seiner Pensionierung haben sich nun rund zwanzig Autoren, Musiker und Schauspieler – allesamt langjährige Weggefährten von Salmony – zusammengetan. Entstanden ist eine akustische Hommage, so vielstimmig, wie Salmonys Schaffen vielschichtig war.

(1) Apophänie mit Y
von Birgit Kempker und Anatol Atonal
Mit: Birgit Kempker und Claude Pierre Salmony
Musik und Regie: Birgit Kempker und Anatol Atonal

(2) Nicht Kohelet – Kein Prediger
von Jens Nielsen
Mit: Barbara Falter, Doris Wolters und Jodoc Seidel
Regie: Johannes Mayr
Musik: Philipp Schaufelberger

(3) Beim Büsiater
von Michael Stauffer
Mit: Judith Wipfler, Klaus Brömmelmeier und Michael Stauffer
Regie: Johannes Mayr
Musik: Julian Dillier, Hans Feigenwinter und Hans Koch sowie Thorsten Soltau

(4) Was der Kuckuck
von Peter Stamm
Mit: Natalia Conde, Sylvana Krappatsch, Katja Reinke und Daniel Kashi
Regie: Johannes Mayr
Musik: Karl Atteln
Sprecher:Christian Brückner (Manfred)
Martin Schwab (Oktav)
Hans Korte (Scheppke)
Hans Caninenberg (Professor)
Wolf-Dietrich Sprenger (Esbensen)
Regine Vergeen (Frau)
Ilona Wiedem (Vanessa)
Wolfgang Grönebaum (Brosuleit)
Gherardo Romanini (Fremder)
Ursula Feldhege (Frau Scheppke)
Franz Meurer (Polizist)
Ruth Schiefelbusch (Sekretärin)
Daten zu Birgit Kempker:geboren: 1956
Vita: Birgit Kempker, 1956 in Wuppertal geboren, wohnt in Basel. Sie schreibt Bücher, baut Hörspiele, Texte für die Kunst, Räume in der Kunst und vieles andere auch. Dozentin für Wort, Bild und Ton.
Daten zu Anatol Atonal:vollständiger Name: Anatol Kempker
Vita: Anatol Atonal, alias Kempker, ist 1982 in Deutschland geboren und in Basel aufgewachsen. Er hat an der Bauhausuniversität Weimar einen Master in Mediengestaltung gemacht. Von klein auf hat er zuerst als Sprecher, dann auch als Soundgestalter immer wieder an Hörspielproduktionen seiner Mutter Birgit Kempker mitgewirkt. Ein Teil seines eigenen Schaffens bewegt sich im Bereich des gesprochenen, sowie geschriebenen Wortes, im Zentrum seines Engagements stehen allerdings die beatlastige Musik und Sampleexperimente, die Klang- und Radiokunst.
Erstsendung: 01.04.2017
Datenquelle(n): YaGru
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Titel:
Autor: Hannes Glarner
produziert in: 1979
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Reto Ott
Komponist: Nico Pauls
Dramaturgie: Reto Ott
Inhalt: Die Schwieters sind ein erfolgreiches Paar. Mike jongliert als Banker mit Millionen, Maria sorgt für den guten Look von Fernsehstars. Bloss eine Kleinigkeit klappt nicht wie gewünscht: das Kinderkriegen. Für die Beziehung zunehmend eine Belastung, und für die Medizin ein Rätsel: unzählige Tests und trickreiche Befruchtungsversuche blieben ohne Resultat. Rettung winkt aus Japan: ein Bio-Tech-Unternehmen hat eine künstliche Gebärmutter entwickelt, die Schwangerschaften ausserhalb des weiblichen Körpers ermöglichen soll. Das Zürcher Universitätsspital will dem Produkt zum Durchbruch und den Schwieters doch noch zu ihrem Kind verhelfen.

Der Zürcher Autor Hannes Glarner beschreibt in seinem Hörspiel ein akutes gesellschaftliches Dilemma: die faktische Unvereinbarkeit von Kinderwunsch und Karrierestreben. Gleichzeitig wirft er einen Blick in eines jener Labors, wo Schritt für Schritt und ohne viel Aufhebens das menschliche Schicksal von Grund auf umgestaltet wird.
Sprecher:Jürgen Kluckert (Gregori Orlow)
Franziska Troegner (Matrjona, seine Frau)
Edwin Marian (Kieljakow, der Harmonikaspieler)
Detlev Witte (Lewtschenko)
Gerald Schaale (Senka, der Malerlehrling)
Ruth Kommerell (Nachbarin)
Käthe Reichel (Frau)
Helmut Geffke (Wärter)
Ruth Glöss (Ärztin)
Udo Schenk (Student)
Werner Dissel (Arzt)
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Titel:
Autor: Friederike Mayröcker
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Philipp Schaufelberger
Inhalt: Ein Mann schreibt aus Rom, wo er sich mehrere Wochen aufhält, Briefe an eine Frau, die er «Carissima» nennt. Er beobachtet sich dabei und kommentiert gleichzeitig seine Gedanken. Die charakteristischen Plätze und die sommerliche Atmosphäre Roms lösen Erinnerungen aus, Kindheitsassoziationen. Die Beziehung zu zwei Frauen, Cäcilia und Julia, wird gegenwärtig; die beiden Frauen verschmelzen für ihn zu einer einzigen. Längst verdrängte oder vergessene Gefühle und Empfindungen drängen an die Oberfläche.

Das 1977 verfasste «Assoziationshörspiel» - so der Untertitel - weist neben Wort- oder Laut- auch Bild-Assoziationen auf; verschiedene Bewusstseinsebenen verzahnen sich. In diesem Gewebe sind u. a. die Grundmuster der Dualität (z. B. die Doppelfrau Cäcilia- Julia) und der Dreiheit auszumachen (die drei «Orte» Rom, Venedig und der erinnerte Kindheitsort; Aufspaltung der Stimme des Mannes in drei Stränge). Bedeutsam sind ferner «wiederkehrende Sprachstücke» sowie die persönliche Auseinandersetzung des Mannes mit dem Wahrheitsbegriff, wofür symbolhaft und titelgebend die steinerne Brunnenplatte Bocca della verità steht. Diese antike Maske befindet sich in der römischen Kirche Santa Maria in Cosmedin; einer mittelalterlichen Legende nach verliert jeder seine Hand, der sie ihr in den Mund legt und dabei nicht die Wahrheit sagt.
Sprecher:Vincent Leittersdorf (Gedankenparasit)
Katja Reinke (Neue Stimme)
Daten zu Friederike Mayröcker:geboren: 20.12.1924
Vita: Friederike Mayröcker (* 20. Dezember 1924 in Wien) ist eine österreichische Schriftstellerin.

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Titel:
Autor: Simona Ryser
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Krimi; Biografie
Regie: Simona Ryser
Komponist: Kurt Heuser
Inhalt: Sie waren berühmt und berüchtigt: Bonnie und Clyde. Das schicke Gangsterpaar, dessen Geschichte nicht zuletzt dank des kongenialen Films von Arthur Penn posthum idealisiert und stilisiert wurde, durchlitt in Wirklichkeit ein kurzes, dramatisches Leben voller Leid und Gewalt.

In der Depressionszeit des Amerikas der 30er Jahre wollten sie der Armut in den Slums von Texas entkommen. Clyde begann als einfacher Hühnerdieb und endete als mehrfacher Mörder. Bonnie und Clyde begingen in wenigen Jahren zahlreiche Raubüberfälle, Geiselnahmen, verübten mehrere Morde und flüchteten in schnellen Autos vor der Justiz durch die Staaten Amerikas. Die ewige Liebe, die sich das Paar geschworen hatte, bedeutete ein Leben auf ständiger Flucht und führte unausweichlich in den Tod.

Inspiriert von Tagebucheinträgen, Briefen und Interviews der Protagonisten hat die Autorin und Regisseurin Simona Ryser die Geschichte des legendären Ganovenpaars neu erzählt und mit Blick auf die sozialgeschichtlichen Eckpunkte des Amerikas der Depressionszeit inszeniert.

Die Songs und Covers von Philipp Schaufelberger, gesungen von Lucia Cadotsch, erzählen von den Sehnsüchten des berühmten Paares. Bonnie selbst hat Gedichte niedergeschrieben, welche die Zeitungen der Zeit abdruckten. Eines davon ist im Hörspiel als O-Ton, gelesen von ihrer Schwester Billie Jean Parker, zu hören.
Sprecher:Will Quadflieg (Lukullus)
Hanns Ernst Jäger (Der Ausrufer)
René Deltgen (Eine fahle Stimme)
Else Ehser (Die Stimme einer wartenden alten Frau)
Malte Jäger (Der Sprecher des Totengerichts)
Günther Hadank (Der Totenrichter)
Wilhelm Walter (Der Lehrer, ein Schöffe)
Gudrun Thielemann (Die Kurstisane, eine Schöffin)
Karl Hellmer (Der Bauer, ein Schöffe)
Herbert A. E. Böhme (Der Bäcker, ein Schöffe)
Katharina Brauren (Das Fischweib, eine Schöffin)
Dieter Borsche (Der König)
Edda Seippel (Die Königin)
Gudrun Gerlach (Jungfrau mit der Tafel)
Angela Schmid (Jungfrau mit der Tafel)
Horst Michael Neutze
Werner Schumacher (Legionär)
Joseph Offenbach (Der Koch)
Joseph Dahmen (Der Kirschbaumträger)
MusikerLucia Cadotsch (Gesang)
Daten zu Simona Ryser:geboren: 1969
Vita: Simona Ryser, geboren in Zürich, ist Schriftstellerin, Journalistin, Sängerin und Hörspielregisseurin. Sie schreibt Romane, Hörspiele und Libretti und realisiert szenische Konzerte, bei denen sie auch auftritt. Sie hat etliche Hörspiele für SRF und für verschiedene deutsche Sender realisiert. Oft in Zusammenarbeit mit dem Musiker Philipp Schaufelberger.
Hompepage o.ä.: http://www.simonaryser.ch/

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Erstsendung: 26.01.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
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Titel:
Autor: Jacob Grimm
Wilhelm Grimm
produziert in: 2016
produziert von: DKultur; EURORADIO Ars Acustica Group
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Live-Aufführung
Regie: Margret Nonhoff
Bearbeitung: Joy Frempong
Inhalt: Am letzten Abend des SRF-Themenschwerpunkts «Märchenhaft» ist ein Märchen noch nicht erzählt. Es beginnt so: «Als unser Herrgott wieder einmal auf Erden wandelte...» Jesus als Märchenfigur? Genau. Das gabs schon vor «Jesus Christ Superstar».

Die Gebrüder Grimm haben das Märchen «Bruder Lustig» 1819 in die zweite Auflage der «Kinder- und Hausmärchen» aufgenommen. Bei ihnen ist der Gegenspieler des Titelhelden der heilige Petrus. In der leicht überarbeiteten Version der deutschen Schriftstellerin Karen Duve übernimmt Jesus selbst den Part seines Stellvertreters. Dieser Jesus ist zwar ein Super-Heiler, aber auch ein Super-Rechthaber und ein Super-Dickschädel. Doch zu guter Letzt überlistet ihn Bruder Lustig, dessen Uniform nicht zufällig an ein Arlecchino-Kostüm erinnert.

Das komödiantisch unzimperliche Märchen «Bruder Lustig» ist eine ideale Vorlage für die ghanaisch-schweizerische Vokalkünstlerin Joy Frempong. Sie interveniert in die Live-Lesung und improvisiert ganz märchenhaft dazu.

Enthalten sind diese Märchen:

Läuschen und Flöhchen
Herr Korbes
Von dem Tode des Hühnchens
Von dem Mäuschen, dem Vögelchen und der Bratwurst
Von der wunderlichen Gasterei
Bruder Lustig
Daten zu Jacob Grimm:vollständiger Name: Jacob Ludwig Karl Grimm
geboren: 04.01.1785
gestorben: 20.09.1863
Vita: Jacob Ludwig Karl Grimm (auch: Carl; * 4. Januar 1785 in Hanau; † 20. September 1863 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Jurist und gilt als Begründer der deutschen Philologie und Altertumswissenschaft. Sein Lebenslauf und Werk ist eng mit dem seines ein Jahr jüngeren Bruders Wilhelm verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Daten zu Wilhelm Grimm:vollständiger Name: Wilhelm Carl Grimm
geboren: 24.02.1786
gestorben: 16.12.1859
Vita: Wilhelm Carl Grimm (* 24. Februar 1786 in Hanau; † 16. Dezember 1859 in Berlin) war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler sowie Märchen- und Sagensammler. Sein Lebenslauf und sein Werk ist eng mit dem seines ein Jahr älteren Bruders Jacob verbunden, worauf die oft gebrauchte Bezeichnung Brüder Grimm hinweist.

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Erstsendung: 09.12.2015
Datenquelle(n): YaGru
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Titel:
Autor: Wolfram Höll
Barblina Meierhans
produziert in: 2016
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Wolfram Höll
Inhalt: Was, wenn Vögel Menschen wären? Ein Mauersegler beispielsweise, der immer fliegt, selbst im Schlaf noch? Das Hörspiel erzählt von solchen schrägen Vögeln, ja von einem ganzen Vogelhaus: Ein Haus bewohnt von Rabeneltern und Kuckuckskindern, von Paradiesvögeln und Drecksspatzen.

Autor Wolfram Höll und Musikerin Barblina Meierhans bauen ein Vogelhaus. Es ist ein Haus aus Geschichten: Wie die Geschichte von den Eltern, die immer auf Achse sind, um die hungrigen Münder zu stopfen; die nach mehr schreien, nach immer mehr, ohne Ende. Oder die Geschichte von den Geschwistern, die eins nach dem anderen aus dem Fenster fallen – alle, bis auf eines. Doch dieses Vogelhaus ist auch ein Haus aus Klängen: Wo es in jeder Wohnung anders singt und musiziert, pfeift und zwitschert und tiriliert.
Sprecher:Christian Heller (Erzähler)
Philipp Langenegger (Charly)
Daten zu Wolfram Höll:Vita: Wolfram Höll, 1986 in Leipzig geboren, studierte am Schweizerischen Literaturinstitut Biel, lebt heute in Bern. Schreibt und inszeniert Theaterstücke. Für "und dann" erhielt er den erstmals vergebenen Nachwuchspreis beim Heidelberger Stückemarkt 2012.
Daten zu Barblina Meierhans:geboren: 1981
Vita: Die Komponistin Barblina Meierhans wurde 1981 in Burgau geboren; sie lebt in Zürich und Dresden. Sie studierte Violine, Théâtre Musical und Komposition in Zürich, Bern und Dresden. Meierhans macht regelmässig Musik für Hörspiele von Radio SRF: Zuletzt bei «Öber em Tal» von Rebecca C. Schnyder (Zonser Hörspielpreis) und «Ustrinkata» von Arno Camenisch.
Erstsendung: 20.04.2016
Datenquelle(n): YaGru
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Titel:
Autor: Ralf Bönt
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Charles Benoit
Komponist: Hans Rempel
Inhalt: Sylvester. Ein junger Mann ist im Wagen unterwegs, um in der Stadt noch vor Geschäftsschluss die letzten Besorgungen für die abendliche Fete zu machen. Er hetzt von Kreuzung zu Kreuzung, von Ampel zu Ampel. Es gilt, die Erwartungen und Wünsche aller zu erfüllen, jene der kleinen Tochter genau so wie die der neuen Lebensgefährtin. Und dabei geht ihm so einiges durch den Kopf: auch Erinnerungen an frühere Feste, zum Beispiel an den Jahrtausendwechsel und die Hysterie jener, die zu Neujahr den weltweiten Absturz sämtlicher rechnergesteuerten Systeme vorausgesagt hatten. Und am Ende weiss er eines ganz bestimmt: "Nächstes Jahr, das ist sicher, machen wir das anders, ganz anders". So kann es schliesslich nicht ewig weitergehen.
Sprecher:Lichtenberg: Kurt Böwe
von Preysing: Wilfried Ortmann
Pius XII: Hans-Peter Minetti
Hitler: Klaus Piontek
Bormann: Heinz Schröder
jüdische Frau: Charlotte Reinecke
Gefängnisdirektor: Hans-Ullrich Lauffer
von Galen: Winfried Wagner
Beamter: Friedrich-Wilhelm Junge
Beamter: u.a.
Daten zu Ralf Bönt:Hompepage o.ä.: http://www.boent.eu/
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Titel:
Autor: Philip Kerr
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 179 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Michela Gösken
Bearbeitung: Michela Gösken
Komponist: Renaud García-Fons
Übersetzer: Barbara Hohlfelder-von der Tann
Inhalt: Bob Clarenco hat es erwischt. Nach einem Börsen-Crash ist seine Security- Firma plötzlich nur noch lächerliche 20 Millionen Dollar wert. Doch Bob, der diesen Absturz ins Reichen-Proletariat nicht verkraftet, entwickelt einen perfiden Plan, und er gewinnt dafür die taffe Eve Merlini, eine Köchin mit krimineller Vergangenheit. Ihr Ziel ist das Jahrestreffen der 21 reichsten Männer der Welt. Calvin Wallenberg und seine Freunde verlustieren sich in den Bergen von New Mexico und erwägen, einen US-Präsidenten ihrer Wahl einzusetzen. Da schlägt Clarencos Team zu: die Milliardäre werden als Geiseln genommen. Via Webcam wird die Weltöffentlichkeit über die Forderungen der Geiselnehmer informiert: die Auflösung der WTO, der totale Schuldenerlass für die 3. Welt, die Ratifizierung des Kyoto-Protokolls etc. Weltwirtschaft und Politik sind in ihren Grundfesten erschüttert, es kommt zu dramatischen Reaktionen. Aber hat Clarenco mit seinem Coup wirklich politische Motive, oder verfolgt er ganz andere Interessen?

Der schottische Bestseller-Autor Philip Kerr ('Das Wittgenstein-Programm', 'Esau', 'Game over' u.a.) legt mit «Der Coup» einen brisanten Thriller vor, der - ähnlich einer Versuchsanordnung - mit den realen Risiken der globalisierten Wirtschaft ein böses Spiel treibt. Ein Spiel mit höchst unerwartetem Ende: es fliesst kein einziger Tropfen Blut, und dennoch bleiben Tausende von Opfern zurück.
Sprecher:László Kish (Louis)
Christin Marquitan (Rachel)
Selina Wallersheim (Ellie)
Nina Danzeisen (Gage)
Manfred Steffen (Jud)
Philipp Schepmann (Steve)
Claudia Gahrke (Holly)
Andreas Ramstein (Pascow)
Magda Hennings (Norma)
Gereon Nußbaum (Mortinson)
Walter Stickan (Geistlicher)
Katharina Palm (Missy)
Anke Tegtmeyer (Dory)
Charles Wirths (Goldmann)
Thessy Kuhls (Mrs. Stratton)
Tom Zahner (Timmy)
Claus Dieter Clausnitzer (George)
Walter Gontermann (Hannibal)
Gottfried Mehlhorn (Bill)
Steffen Laube (Kommentator)
Justus Fritzsche (Friedhofswärter)
Margret Gilgenreiner (Kim)
Thomas Wittmann (Angestellter)
Janina Litzinger (Zelda)
Hans-Detlef Hüpgen (Trucker)
Nadia Gruhn (Kellnerin)
Daten zu Philip Kerr:geboren: 22.02.1956
gestorben: 23.03.2018
Vita: Philip Kerr (* 1956 in Edinburgh/Schottland) ist ein britischer Krimi-, Thriller- und Fantasy-Autor. Für seinen Roman Das Wittgensteinprogramm und seinen High-Tech-Thriller Game Over erhielt er den Deutschen Krimi Preis.

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Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 1982
produziert von: SRF
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Inhalt: Die Figur des Grafen Öderland mit der Axt in der Hand hat Max Frisch nie ganz losgelassen. Er betrachtete die Moritat vom senkrechten Oberrichter, der zum skrupellosen Gewalttäter wird, als sein "geheimnisvollstes" und "lebendigstes Stück". Seit der Uraufführung 1951 umstritten und selten gespielt nimmt es in Frischs Werk eine Schlüsselrolle ein. Eine Art "Uröderland" stellt die dramatische Skizze "Der Graf von Öderland" aus Frischs erstem Tagebuch dar. In den beiden vorangehenden Einträgen "Aus der Zeitung" und "Am See" klingt das Thema bereits an: der Ausbruch aus einem Zivilisationskorsett, in dem die "Seelen versklavt" werden, die "Arbeit sich um sich selber dreht", und alles am Geld hängt, eine letztlich gewalttätige Revolte gegen "jene Art von Hoffnung, die nur Aufschub bedeutet, Ausrede gegenüber jeder Gegenwart". Zum Handlungsträger wird die quasi-mythische Figur des Grafen Öderland, den die Holzfällerstochter Inge herbeisehnt und zu dem sie den Oberrichter "macht"; dieser war, durch den Gerichtsfall eines Mörders "ohne Motiv" verstört, aus seiner bürgerlich geordneten Existenz ausgebrochen. Als Graf Öderland bahnt er sich nun den Weg zur Freiheit mit der blanken Axt in der Hand: "Herrlich sind wir und frei!"
Sprecher:
offen
Franz Matter (Philipp Hotz)
Silvia Jost (Dorli)
René Besson (Wilfried)
Renate Müller (Clarissa)
Hanspeter Otti (Der alte Dienstmann)
Peter Freiburghaus (Der junge Dienstmann)
Brigitte Bissegger (Jumpfer)
Dieter Stoll (Schweizer Zöllner)
Pierre Kocher (Französischer Zöllner/Ausrufer)
Charles Benoit (Garçon)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Titel:
Autor: Erwin Koch
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Charles Benoit
Komponist: Mike Herting
Inhalt: Sie wissen, wie die Bettwanzen sich paaren und wie der amerikanische Ochsenfrosch sein Weibchen zu beeindrucken versucht. Sie wissen, warum die Motte ihren Paarungspartner ortet, der kilometerweit entfernt ist. Und selbstverständlich kennen sie auch alle Gesetzmässigkeiten menschlichen Balzverhaltens. Sie, das sind jene Verhaltensforscher, die sich alle zwei Jahre zum Fachkongress der GHES treffen, der Gesellschaft für Humanethologie und Empirische Soziobiologie. In den Pausen oder nach getaner Arbeit treffen die Kapazitäten sich in der Hotelbar. Und dort tun sie, was Frauen und Männer, die sich begegnen, immer tun: Sie begutachten sich und testen ihre Fähigkeiten als Verführer und Verführerin aus. Theorie und Praxis gehen dabei oft getrennte Wege.
Sprecher:
offen
Florian Lukas (Dirk)
Nic Romm (Sebastian)
Fabian Gerhardt (Uli)
Horst Kotterba (Kommissar Krämer)
Cathlen Gawlich (Anke Köhler)
Bernhard Schütz (Horst)
Oliver Stritzel (Strömer)
Helene Grass (Alexandra)
Hansa Czypionka (Berthold)
Irm Hermann (Frau Kiwitt)
Katharina Marie Schubert (Suse)
Lydia Schamschula (Katrin)
Oskar Brauer (Tobias)
Katharina Groth (Mutter)
Daten zu Erwin Koch:Vita: Erwin Koch, geboren 1956, arbeitete nach seinem Jurastudium als Redakteur und wurde für seine journalistischen Arbeiten mehrfach ausgezeichnet. Gemeinsam mit F. Bestenreiner hat er die folgenden Hörspiele verfasst: "Jernigan" (HR 1997), "Das langsame Sterben des Gottfried K." (WDR 1999); für "Unstern" (DRS 2002) erhielt er den Deutschschweizer Hörspielpreis. "Sara tanzt" (2003) ist sein erster Roman.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Peter Stamm
produziert in: 2012
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Peter Stamm
Inhalt: Sandra und Michael warten in ihrem Haus auf die Möbel zum Einzug. Günter und Monika kommen, um zu helfen. Unversehens haben die vier Gelegenheit, Erinnerungen zu besprechen und sich einander überraschende, vom anderen so in dieser Deutlichkeit nicht gewußte Vorstellungen, Zukunftserwartungen und Lebensgrundsätzliches buchstäblich um die Ohren zu hauen. Und der Koi schwimmt derweil in seiner Plastiktüte und droht zu ersticken, weil mit den Möbeln auch das Aquarium kommen soll, aber ...
Sprecher:Charlie: Lisa Wagner
Zurina: Laura Maire
Huracan: Stefan Wilkening
Andrew: Wolfgang Hinze
Katarina: Katja Schild
Wilma: Christiane Rossbach
Katja: Katja Amberger
Forgreso: Burchard Dabinnus
Herdita: Katja Bürkle
Charlies Mutter: Caroline Ebner
Nora: Alicia Marx
Mrs. Marker: Christine Kostendt
Arzt: Johannes Hitzelberger
Daten zu Peter Stamm:geboren: 18.01.1963
Vita: Peter Stamm, geboren 1963 in Weinfelden (Schweiz), studierte nach einer kaufmännischen Lehre einige Semester Anglistik, Psychologie, Wirtschaftsinformatik und Psychopathologie. Seit 1990 arbeitet er als freier Journalist und Schriftsteller. Sein Debütroman "Agnes" wurde u.a. mit dem Rauriser Literaturpreis ausgezeichnet und wird derzeit verfilmt. Der WDR sendete die Hörspielfassung im Januar 2000.
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Titel:
Autor: Stéphanie Samesch
produziert in: 2001
produziert von: SRF
Laufzeit: 96 Minuten
Regie: Simona Ryser
Inhalt: Sechs Personen und eine Spielleiterin spielen ein unterhaltsames Frage- und Antwortspiel um den Spitzenplatz. Die Fragen sind in einzelne Runden gestaffelt. Pro Runde muss der Spieler, der am wenigsten Punkte erreicht hat, ausscheiden, bis nurmehr ein Spieler übrigbleibt; er ist der Gewinner. Das Spiel setzt mit einer Befragung nach dem Schulabschluss ein, steigert sich über Fragen nach dem Aussehen, Hobbys, Hausrat und Ernährung, Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis zusehends in Fragen nach der sozialen Herkunft, bis es schliesslich ins Absurde kippt.

In unserer Leistungsgesellschaft ist der Mythos weit verbreitet, dass jeder, der ganz nach oben kommen möchte, es mit Fleiss, Disziplin und Risikobereitschaft auch schaffen kann. Wissenschaftliche Studien zeigen indessen, dass nicht die individuelle Leistung, sondern die soziale Herkunft beim Erwerb von Spitzenpositionen - vor allem in der Wirtschaft, aber auch in der Justiz, den Wissenschaften und der Politik - eine entscheidende Rolle spielt. Wer die Chefetage erreichen will, sollte von seiner Persönlichkeitsstruktur her denjenigen ähneln, die bereits solche Positionen innehaben. Evident ist zudem eine deutliche Benachteiligung von Frauen beim Erlangen von Toppositionen. Bei gleicher Qualifikation setzt sich in der Regel der männliche Nachwuchs des gehobenen Bürgertums und Grossbürgertums vor Bewerbern aus der Arbeiterklasse und der Mittelschicht durch.
Sprecher:Hille Darjes (Jacqueline)
Barbara Falter (Judith)
Doris Wolters (Joanne)
Susanne-Marie Wrage (Micheline)
Andreas Sindermann (Roger)
Erstsendung: 14.10.2009
Datenquelle(n): SRF-Archiv
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Titel:
Autor: Boris Vian
produziert in: 1997
produziert von: BR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Übersetzer: Antje Pehnt
Inhalt: "Im Leben kommt es darauf an, über alles a priori Urteile zu fällen. Es hat tatsächlich den Anschein, dass die Massen im Unrecht sind und die Einzelnen immer recht haben. Man muss sich hüten, daraus Verhaltensregeln abzuleiten: Sie sollten nicht der Formulierung bedürfen, um befolgt zu werden. Es gibt nur zwei Dinge: die Liebe, in allen Spielarten, mit schönen Mädchen und die Musik von New Orleans oder von Duke Ellington. Alles übrige mag verschwinden, denn alles übrige ist hässlich."

In seinem Kultroman erzählt Boris Vian die Geschichte von Colin und Chloé, eine Liebesgeschichte. Sie beginnt unbeschwert und albern in einem vergoldeten Zeitalter. Aber unter der schillernd swingenden Oberfläche des Glücks wachsen schnell die faulen Zeiten heran. Eine Seerose breitet sich in Chloés Brust aus, nimmt ihr den Atem und verdunkelt Colins helle Tage. So sehr Colin auch kämpft, kann er nichts dagegen tun, dass alles Schöne verschwindet: Die Liebe in all ihren Spielarten und die Musik von New Orleans oder von Duke Ellington. Man muss sich hüten, daraus Verhaltensregeln abzuleiten.
Sprecher:Christiane Bachschmidt (Frau A)
Maria Micaela Czisch (Frau B)
Daten zu Boris Vian:geboren: 10.03.1920
gestorben: 23.06.1959
Vita: Boris Vian wurde 1920 in Ville-dAvray geboren. In der Nachkriegszeit war er eine zentrale Figur im französischen Kulturleben: Als Verfasser von Romanen, Gedichten, Libretti und Liedern. Noch heute kennt man ihn für den Roman «Der Schaum der Tage» (1946) und seine Chansons, die von Juliette Gréco, Yves Montand und Nana Mouskouri gesungen wurden. Immer wieder sorgte Boris Vian für Skandale sei es mit deftigen Texten wie «Die kapieren nicht» oder pazifistischen Liedern («Le déserteur» 1954). Er starb 1959 im Kino es lief die Verfilmung seines Romans «Ich werde auf Eure Gräber spucken».
Erstsendung: 23.04.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Peter Weingartner
produziert in: 1986
produziert von: WDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Anina Barandun
Inhalt: Ein Sans Papier im Himmel
Sprecher:Gustl Halenke (Schauspielschülerin)
Heinz Rabe (Älterer Herr)
Jürgen Thormann (1. Sprecher)
Horst Bollmann (2. Sprecher)
Horst Braun (Computerstimme)
Daten zu Peter Weingartner:geboren: 1954
Vita: Peter Weingartner, geboren 1954 im Schweizer Kanton Luzern, lebt dort mit Frau und drei Kindern. Er schreibt Gedichte, Kurzgeschichten, Hörspiele, außerdem für die Neue Zürcher Zeitung und die Satirezeitschrift "Nebelspalter".
Erstsendung: 18.02.2008
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Joachim Zelter
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Päivi Stalder
Inhalt: Wenn Julia nach Romeo ruft.
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Björn Müller, Mirjam Emmenegger
Daten zu Joachim Zelter:geboren: 1962
Vita: Joachim Zelter, geboren 1962 in Freiburg, studierte und lehrte Englische Literatur in Tübingen und Yale. Seit 1997 arbeitet er als freier Schriftsteller. Zelter wurde mit dem Thaddäus-Troll-Preis und der Fördergabe der Internationalen Bodenseekonferenz 2000 geehrt. Er ist Autor zahlreicher Romane, Erzählungen und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://joachimzelter.de
Erstsendung: 22.01.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
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Titel:
Autor: Carl Albert Loosli
produziert in: 1976
produziert von: SWF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Inhalt: Der Detektiv Harlock Shelmes entlarvt mit seiner untrüglichen Beobachtungs- und Kombinationsgabe eine spiritistische Sensation und überführt den Betrüger.

1926 schloss C.A. Loosli das Manuskript für sein Buch "Die Schattmattbauern" ab, das als erster moderner Kriminalroman der Schweiz gilt und kürzlich neu verlegt wurde. Bereits 20 Jahre zuvor hatte Loosli sich als Kenner der Kriminalliteratur ausgewiesen: 1908 schrieb er als Redaktor der "Berner Tagwacht" eine Einleitung zu Edgar Allan Poes Erzählung "Die Mordtaten in der Rue Morgue". Sie gilt heute als Prototyp der Detektivgeschichte und als Vorbild für Arthur Conan Doyles Erzählungen um den Detektiv Sherlock Holmes.
Loosli verteidigt die Holmes-Geschichten als vergnügliche Lektüre gegen den hochgestochenen Literaturbegriff der "teutschen Philologen und Professoren", kritisiert aber auch, dass es ihnen "an psychischer und materieller Wahrscheinlichkeit" mangle. Noch im selben Jahr exemplifizierte er sein Urteil mit der zwischen Parodie und Paraphrase changierenden Detektivgeschichte "Die Geisterphotographie".
Sprecher:Heinz Schubert (Siegfried Mattke)
Edda Seippel (Hella Mattke)
Matthias Ponnier (Klaus Mattke)
Daten zu Carl Albert Loosli:geboren: 04.04.1877
gestorben: 22.05.1959
Vita: Carl Albert Loosli (* 4. April 1877 in Schüpfen, Kanton Bern; † 22. Mai 1959 in Bern-Bümpliz) war ein Schweizer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.10.2007
Datenquelle(n): SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
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Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Dagny Gioulami
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Horror
Regie: Zita Bernet
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Wenn das Büsi zur Katze wird.
Sprecher:Käthe Reichel
Ingeborg Krabbe
Hans Teuscher
Erstsendung: 05.03.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
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Titel:
Autor: Sam Bobrick
Julie Stein
produziert in: 1986
produziert von: NDR
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Komponist: Erich Doflein
Übersetzer: Hagen Horst
Inhalt: Es ist eine der heikelsten Beziehungen, die das Menschenleben zu bieten hat: die zwischen Mutter und Sohn. Lustvoll lotet diese grausam zärtliche Komödie die Untiefen einer leidenschaftlichen Hassliebe aus.

Der amerikanische Dramatiker Sam Bobrick hat zusammen mit seiner Frau Julie Stein ein Stück geschrieben, das nur aus Briefen besteht - Briefen zwischen einem 31-jährigen Sohn und seiner alten, alles dominierenden Mutter. Sheldon hat bis jetzt in seinem Leben noch nicht viel zustande gebracht. Immerhin: Endlich schafft er es, von zu Hause wegzulaufen. Aber selbst getrennt durch tausende Kilometer, sind sich Mutter und Sohn immer noch näher, als ihnen guttut.
Sprecher:Rolf Becker
Gerhard Garbers
Marlen Diekhoff
Konrad Krauss
Angelika Draak-Wedekind
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Abfragedauer: 1,1407 Microsekunden.
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555979538
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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