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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 149
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Titel: 24 Schwarzdrosseln
Autor: Agatha Christie
produziert in: 1978
produziert von: SWR
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Bearbeitung: Alexander Schnitzler
Dramaturgie: Klaus Schmitz
Übersetzer: Ingrid Jacob
Inhalt: Niemand kennt den bärtigen Alten, der jeden Dienstag und Donnerstag den gleichen Platz im Restaurant "Galant Endeavour" einnimmt und stets dasselbe bestellt. Als er plötzlich an einem Montag auftaucht und eine ungewöhnliche Bestellung aufgibt, ist die Kellnerin Molly verunsichert und Poirots Interesse geweckt. Er macht sich auf die Suche nach dem Alten, kann sich jedoch nur noch von dessen Arzt über die Todesursache informieren lassen: Henry Gascoigne ist die Treppe heruntergestürzt, ein Unfall. Doch daran glaubt Poirot nicht. Das Puzzle passt nicht zusammen. Oder erscheint es Poirot zu Unrecht verdächtig, wenn einer plötzlich Nierenpastete bestellt, obwohl er doch gar keine mag?
Sprecher:Katharina Weissmehl die Hex: Liselotte Neumann-Hoditz
Ihre Tochter Susann: Helga Wolf
Margarete: Sigrid Seigel
Gerichtschreiber Herrn von Fehringer: Günter Vetter
Richter: Alfred Querbach
Rat: Hans Goguel
Hans: Günther Baacke
Claus Berlinghof
Jochen Nix
Fred Reyes
Joachim Jung
Daten zu Agatha Christie:vollständiger Name: Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan
geboren: 15.09.1890
gestorben: 12.01.1976
Vita: Dame Agatha Mary Clarissa Christie, Lady Mallowan, DBE [ˈæɡəθə ˈkɹɪsti] (* 15. September 1890 in Torquay, Grafschaft Devon; † 12. Januar 1976 in Wallingford, gebürtig Agatha Mary Clarissa Miller) war eine britische Schriftstellerin. Laut einigen Quellen verkauften sich ihre Werke bis heute rund vier Milliarden Mal, womit sie zu den erfolgreichsten Autorinnen der Literaturgeschichte zählt.
Hompepage o.ä.: http://www.agathachristie.com/
Erstsendung: 09.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 149
Titel: Abel Sánchez - Die Geschichte einer Leidenschaft
Autor: Miguel de Unamuno
produziert in: 1999
produziert von: BR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Otto Düben
Bearbeitung: Friederike Roth
Komponist: Kai Schröter
Maria Volk
Übersetzer: W. von Wartburg
Inhalt: "Abel Sánchez und Joaquin Monegro kannten sich schon länger, als ihr Gedächtnis zurückreichte." Mit diesem Satz eröffnet Miguel de Unamuno die symbolträchtige Schilderung einer "Leidenschaft", die das Leben des Anti-Helden Joaquin "verzehrt hatte" und die darüber hinaus noch bestimmend wurde für die Lebensverläufe seiner Nächsten und seiner Nachkommen. Nicht zufällig heißt der eher passive Held des Geschehens Abel. Denn recht früh schon zeigen die nachgelassenen "Bekenntnisse" Joaquin Monegros, daß dieser sich mit der biblischen Rolle des Kain identifiziert und damit seiner sehr irdischen Niederlage im Kampf um eine Frau eine gleichermaßen lächerliche wie bewegende Überhöhung verleiht.
Sprecher:Nellis du Biel
Kai Schröter
Maria Volk
Daten zu Miguel de Unamuno:vollständiger Name: Miguel de Unamuno y Jugo
geboren: 29.09.1864
gestorben: 31.12.1936
Vita: Miguel de Unamuno y Jugo (* 29. September 1864 in Bilbao; † 31. Dezember 1936 in Salamanca) war ein spanischer Philosoph und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.03.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 149
Titel: Akte Null
Autor: Yu Jian
produziert in: 1970
produziert von: ORF
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Ulrich Gerhardt
Übersetzer: Antje Susann Bonhage
Inhalt: Mit dem Ende der Kulturrevolution ging 1976 in China eine von den heroischen Leitbildern des sozialistischen Realismus geprägte Literatur zu Ende. Die jungen Autoren der 80erJahre suchten nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten jenseits von parteipolitischen Richtlinien. Yu Jian, der im Südwesten Chinas, in Kunming, lebt, gehört zu dieser Generation und zu einer Gruppe von Autoren, von denen man sagt, daß sie "am Eßtisch stehen". Sie sind nüchterne Beobachter, die distanziert beschreiben und selbst außerhalb des gesellschaftlichen Lebens stehen. In seinem Text "Akte Null" schildert Yu den gesamten Ablauf eines Lebens, von der Geburt an, so wie es in der Verwaltungsakte einer Person festgehalten ist. Mit protokollarischer Präzision wird vom Wehgeschrei der Mutter, über die Sehnsüchte der Pubertät bis zum beruflichen Scheitern jede Regung dieses Lebens dokumentiert und damit auch kontrolliert.
Sprecher:Augusta Ripper (Sophie Alt)
Gustl Weishappel (Franz Alt)
Aglaja Schmid (Henriette Stein)
Peter Uray (Kronprinz Rudolf)
Franz Wettig (Diener des Kronprinzen)
Günter Verdin (Graf Bombelle)
Gert Westphal (Erzähler)
Daten zu Yu Jian:Vita: Yu Jian, geboren 1954 in der Provinz Yunnan im Südwesten von China. Nach der Kulturrevolution Studium der chinesischen Sprache und Literatur. Seit 1986 wird Yu Jians Lyrik nach und nach in offiziellen Literaturzeitschri ften gedruckt. Er wird den herausragenden Dichtern der sogenannten 'Dritten Generation' zugerechnet. Yu Jian lebt in Kunming.
Erstsendung: 19.11.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 149
Titel: Alles inbegriffen
Autor: Alain Bernier
Roger Maridat
produziert in: 2012
produziert von: RB; NDR
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Oswald Döpke
Komponist: Serge Weber
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Dieses Horrorstück spielt in einer freundlichen französischen Hotelpension in den Bergen, wo eine junge Frau nach schwerer Krankheit ihren Erholungsaufenthalt verbringt. Einige rätselhafte Vorfalle, die ihr einen Schock nach dem anderen versetzen, lassen in ihr den Verdacht aufkommen, daß man ihr nach dem Leben trachtet. Wahn oder Wirklichkeit? Angst und Schrecken sind jedenfalls im Pensionspreis inbegriffen ...
Sprecher:Erkki Hopf (Kai)
Birte Kretschmer (Ulrike)
Sonja Stein (Mirjam)
Leon Alexander Rathje (Hendrik)
Ursula Hinrichs (Oma Herta)
Wilfried Dziallas (Opa Hermann)
Dilan Sina Balhan (Katharina)
Frank Grupe (1. Feuerwehrmann)
Manfred Bettinger (2. Feuerwehrmann)
Hedi Kriegeskotte (Nachbarin Frau Krämer)
Lutz Herkenrath (Herr Henschke, Fa. Timeworks)
Erstsendung: 21.05.1979
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 149
Titel: Anna Marx und das Berliner Kartell
Anna Marx (Folge 6)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1996
produziert von: NDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Anna Marx, vom Leben, den Männern und ihrem Job mittelmäßig begeisterte Klatschkolumnistin beim "Wochenmagazin", laviert wieder im Bonner Polit-Strudel zwischen Champagner und Korruption. Diesmal haben es ihr die dubiosen Machenschaften des aalglatten Dr. Waldemar Krenz, Ex-MdB und Anwalt in eigener Sache, angetan. Ein Mann, der sich allzusehr für den Bonn-Berlin Umzug stark macht und dessen dunkle Verbindungen in die allerhöchsten Kreise das Blut sind, von dem die vife Journalistin gierig leckt. Doch Krenz ist kein Anfänger. Da läuft Anna im richtigen Augenblick der Typ mit dem gewissen Nichts über den Weg: Oberamtsrat Kimmel. Klein, geil und mit dem Schlüssel zur entscheidenden Schublade in der Tasche. Der Rest reine Formsache? Nicht bei Anna Marx!
Sprecher:Evelyn Hamann (Erzählerin)
Marlen Dieckhoff (1. Frau)
Donata Höffer (2. Frau)
Barbara Nüsse (3. Frau)
Siegfried W. Kernen (Der Mann)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 21.09.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 149
Titel: Anna Marx und der Kaviar
Anna Marx (Folge 3)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1992
produziert von: SFB
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ursula Langrock
Inhalt: Anna Marx, Klatschtante beim Bonner WOCHENMAGAZIN, groß und üppig, rothaarig und trinkfest, mit starken Neigungen zu detektivischen Nebenjobs, sitzt diesmal selbst in der Patsche. Sie soll geklaut haben! Und zwar Kaviar - zwei Dosen! Das behaupten die Hausdetektive eines Supermarktes: Braun und Lausitz. - Alle, denen Anna diese Begebenheit voller Zorn erzählt, schlagen schamhaft die Augen nieder, raten ihr, das Bußgeld zu bezahlen. Sogar ihr Rechtsanwalt meint das. Empörend ist für sie jedoch, daß Philipp Handke, jener verheiratete Biedermann, den Anna nun mal liebt, ihren Unschuldsbeteuerungen nicht zu glauben scheint. Die Angst vor Skandal in Bonn ist groß. Annas Mutter Caroline, gerade aus Hamburg zu Besuch, ist da anders gestrickt. Am Ende hält Anna Marx doch wieder die Fäden in der Hand, indem sie einen Skandal entlarvt, als dessen Opfer sie zunächst ausersehen war.
Sprecher:Peter Fitz (Ansager)
Oliver Stern (Schlegelmilch)
Sabine Orléans (Gerda)
Margit Bendokat (Frl. Schnitzler)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.10.1991
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 149
Titel: Anna Marx und der Staatssekretär
Anna Marx (Folge 4)
Autor: Christine Grän
produziert in: 1996
produziert von: SWF
Laufzeit: 24 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Adler
Inhalt: Anna Marx, Klatschkolumnistin des "Wochenmagazins" in der Bundeshauptstadt Bonn, ist diesmal nicht auf einem Empfang bei Champus und Kanapees zu finden, sondern als Reporterin im Gerichtssaal. Der Sohn eines Staatssekretärs ist angeklagt. Zwei Polizisten behaupten, daß sie von dem jungen langhaarigen Mann, der verkehrswidrig eine Einbahnstraße befahren hat, angegriffen und durch Schläge verletzt worden seien, als sie ihn kontrollieren wollten. Der Staatssekretär hat einen Rechtsanwalt beauftragt, das Verfahren schnell durch ein Schuldeingeständnis zu beenden, damit sein Name aus den negativen Schlagzeilen kommt. Aber alles kommt anders. Anna Marx glaubt nicht den Aussagen der Polizisten. Bei ihren Recherchen tappt sie einmal mehr in den Bonner Sumpf von Intrigen, Skandalen und menschlichen Armseligkeiten der hohen Politik.
Sprecher:Samuel Weiss (1. Stimme)
Benjamin Reding (2. Stimme)
Daten zu Christine Grän:geboren: 18.04.1952
Vita: Christine Grän, geboren 1952 in Graz, hat - vergnüglich Gift versprühend - die Szene der Fake-Promis und Geldmänner aufs Korn genommen. Nach der Kriminalkommissarin Anna Marx ist ihr mit Felicitas Wondraschek eine weitere Frauenrolle geglückt, die gleichermaßen Spannung und Witz, Nachdenklichkeit und Schwung in die Handlung bringt. Christine Grän war nach ihrem Studium Redakteurin bei einer Bonner Tageszeitung. Sie schreibt Drehbücher und Hörspiele. Der WDR sendete zuletzt von ihr "Anna Marx und die Mörderin" (2000).

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Erstsendung: 07.03.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 149
Titel: Arendt junior schreibt ein Drehbuch
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 1984
produziert von: HR; NDR
Laufzeit: 89 Minuten
Regie: Eberhard Klasse
Inhalt: Arendt ist 35, Hörspielautor und hat einen Preis bekommen. Leider stellt sich heraus, daß der Preis keinesfalls ein Interesse an seiner Sache bedeutet. Seine Hörspiele sind bei den Sendern nicht gefragt, statt dessen meldet sich ein Fernsehredakteur, der sich fragt: "Warum schreibt der nicht für uns? Warum schreibt der lieber für fünftausend Leute als für fünf Millionen?" Angesichts seines Kontostandes findet Arendt die Frage durchaus berechtigt und begibt sich mutig in die Drehbuch-Mühle der Film-Branche, in der nur eins zählt: Sex and Crime!
Sprecher:Bernd Herzsprung (Paul Salinger)
Peter Fricke (Wolfgang Salinger)
Cordula Trantow (Antje Salinger)
Katharina Kramer (Andrea Salinger)
Siegfried Wischnewski (Alois Rabenberger)
Siemen Rühaak (Christian Rabenberger)
Sylvia Heid (Preller)
Uwe Koschel (Elter)
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

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Erstsendung: 02.11.1998
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 149
Titel: As time goes by: Nobodaddy's Reise nach Kimmeria
Autor: Frank Werner
produziert in: 1982
produziert von: SFB; NDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Inhalt: Am Anfang bricht eine Supermacht zusammen, am Schluß die andere. Dazwischen tummeln sich die Stichwortgeber und Redner internationaler Kongresse und suchen die Zeichen der Zeit auf den bündigen Begriff zu bringen. Ein solcher Thesen-Ritter des Zeitgeistes ist Professor Montag, genannt Nobodaddy, um des eigenen Rufes willen stets bereit zu neuen Vorstößen ins Reich der (geistigen) Finsternis. Die Mama und sein akademisches Groupie im Gefolge, aber ohne das bestellte Eröffnungsreferat im Koffer, reist er zum Germanisten-Kongreß nach Kimmerien. Alles wie gehabt; wer hätte also ahnen können, daß die Katastrophe vor Ort gleich ein solch ozeanisches Ausmaß annehmen würde? - Ein ironischer Streifzug durch das Zeitgeist-Business.
Sprecher:Knut Hinz (Er)
Ulrike Bliefert (Sie)
Jürgen Thormann (1. Stimme)
Ulrich Kuhlmann (2. Stimme)
Daten zu Frank Werner:geboren: 1944
Vita: Frank Werner, geboren 1944, studierte Geschichte und Philosophie in Hamburg und Berlin. Er arbeitete als freier Mitarbeiter für verschiedene Zeitungen und Hörfunkanstalten, war von 1974-1984 Hörspieldramaturg in Berlin und lebt als freier Autor und Bearbeiter in Berlin und Schleswig-Holstein.
Erstsendung: 22.04.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 149
Titel: Aussteigen
Autor: Rolf Defrank
produziert in: 1978
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Lothar Trautmann
Komponist: Hermann Anders
Inhalt: Niemand hat Angst vor dieser Carla Rustin, obwohl die Konflikte zwischen ihr und ihrem Mann, einem etablierten Arzt für Allgemeinmedizin, recht handfest sind. Aber ängstigen muß man sich um diese Frau, die auch nach zwei Jahren nicht damit fertig werden kann, daß ihr Sohn nicht nur aus der für ihn unglaubwürdig gewordenen Gesellschaft ausstieg, sondern auch den Freitod wählte. Die abweisende Geschäftigkeit ihres Mannes, der zur Gewohnheit gewordene Griff zur Flasche und die treulos oberflächlichen Freunde lassen in ihr die Entscheidung heranreifen, ebenfalls 'auszusteigen'. Dies allerdings in einer anderen Weise als ihr Mann, dem die Erinnerung an die langen Gespräche mit seinem Sohn als einzigem aus dieser ehemals intakten Familie eine neue Perspektive - vielleicht aber auch nur eine Fluchtmöglichkeit - eröffnen.
Sprecher:Zar: Alfred Struwe
Hofrat 1: Wolf Goette
Hofrat 2: Wolfgang Sörgel
Hofrat 3: Fred-Arthur Geppert
Diener: Walter Martin
Räuber: Werner Hahn
Räuber: Jan Franz Krüger
Mutter: Carla Valerius
Gefangener: Werner Godemann
Hirtenjunge: Uwe Karpa
Erzähler: Horst Kempe
Erstsendung: 26.08.1984
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 149
Titel: Bambule am Boul' Mich'
Autor: Léo Malet
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 6 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Klaus Schmitz
Übersetzer: Hans Joachim Hartstein
Inhalt: Aus seinen Pariser Anfängen als Chansonnier war Leo Malet mit den Schattenseiten des Quartier Latin bestens vertraut, als er seinen Meisterdetektiv Nestor Burma in den fünfziger Jahren auf einen Streifzug ins Studentenviertel beim Boulevard Saint Michel schickte. Denn manche Fehltritte der Söhne und Töchter aus gutem Hause haben durchaus geschäftstüchtige Beobachter. Und wenn die bourgoisen Sprösslinge Ungereimtheiten im Leben und Sterben der Eltern entdecken, kann ihnen das zum Verhängnis werden. So für den Medizinstudenten Paul Leverrier, dessen Selbstmord Nestor Burma im Auftrag einer hübschen Klientin aufklären soll.

"Die sechste der Malet-Adaptionen bietet gewohnte Krimiunterhaltung mit einer etwas undurchsichtigen Story, in der eine Fülle von Personen auftritt, nur um alsbald wieder zu verschwinden. Aber das tut dem Spaß keinen Abbruch: Bei der Besetzung überzeugt neben Brückner als Burma vor allem Frauke Poolman als Jacqueline. Dazu gibt's die gewohnt nervös-jazzige Musik und als akustischen Höhepunkt eine beunruhigende Soundcollage als Illustration von Burmas Ohnmacht nach einem KO. Und natürlich können auch hier wieder alle Paris-Fans dank Malets präziser Ortsangaben Burmas Spuren auf dem Stadtplan folgen. Solider Krimispaß mit Tiefgang für kalte Winterabende." (Lutz Gräfe)
Daten zu Léo Malet:geboren: 07.03.1909
gestorben: 03.03.1996
Vita: Léo Malet (1909-1996), Anarchist, Surrealist, Chansonnier, schrieb etwa 50 Kriminalromane. Die "Schwarze Trilogie" schrieb er 1947/48; sie nimmt mit ihren surrealistischen Einflüssen eine Sonderstellung in der Krimi-Literatur ein.

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Erstsendung: 03.11.1996
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 149
Titel: Besser als liegen ist tot sein
Autor: Gabriele Wohmann
produziert in: 1954
produziert von: NWDR; SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Hans Gerd Krogmann
Komponist: Bernd Scholz
Inhalt: "Besser als stehen ist sitzen. Besser als sitzen ist liegen. Besser als liegen ist tot sein." Eine Schopenhauer'sche Spruchweisheit, die der Schriftstellerin Nora aus dem Herzen spricht und die Lebens-Sehnsüchte ihrer abwesend-anwesenden Schwester Flora als vergebliche Liebesmüh erscheinen läßt. - Gemeinsam ist man zum Strandurlaub nach Holland gefahren: Nora und ihr sarkastischer Ehemann Dickie, der Schwager Maurizio, psychologisch routiniert von Berufs wegen, die flatterhafte Mila, als kontrastierendes Ehepaar schließlich die Grimms mit ihrer Leidenschaft fürs Häusliche. Verschiedene Lebens-Haltungen, die sich hier in einer lässigen Urlaubs-Atmosphäre aneinander reiben und die der düsteren Nora auf die Nerven gehen, aber auch die Voyeurin in ihr zum Vorschein bringen, die ewige Zuschauerin in diesem ganzen "Hormon-Tournee-Theater", das nach Ansicht ihrer Freundin Mila die Kunst nicht weniger beflügelt als das Leben.
Sprecher:Herbert A. E. Böhme (Josef Warowzcyk)
Erich Weiher (Herr Klinke)
Erna Nitter (Frau Klinke)
Heinz Piper (Schlachthof-Inspektor)
Daten zu Gabriele Wohmann:geboren: 21.05.1932
gestorben: 22.06.2015
Vita: Gabriele Wohmann, geboren 1932 in Darmstadt, studierte in Frankfurt Germanistik, Romanistik, Musikwissenschaft und Philosophie. Ihrer ersten Erzählung, "Ein unwiderstehlicher Mann", folgte eine große Zahl von Romanen, Gedichtbänden, Fernseh- und Hörspielen, Tagebuchaufzeichnungen, Essays und Erzählungen. Ihr umfangreiches Werk machte sie zu einer der meistgelesenen deutschen Autorinnen und wurde mit zahlreichen Preisen und Ehrungen bedacht.

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Erstsendung: 16.06.1996
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 149
Titel: Bilder bluten nicht
Neue Geheimnisse von Paris (Folge 4)
Autor: Léo Malet
produziert in: 2005
produziert von: HR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Gerd Krogmann
Bearbeitung: Klaus Schmitz
Komponist: Cathy Milliken
Übersetzer: Hans-Joachim Hartstein
Inhalt: Das 1. Arrondissement von Paris, jedem Touristen durch Louvre und Palais Royal vertraut, zeigt 1954 für den Privatdetektiv Nestor Burma seine finsteren Kehrseiten; denn hier geht es um Paris-Besucher mit durchaus besitzergreifendem Kunst-Interesse. Dabei scheinen die, auf die er ein wachsames Auge hat, am wenigsten hinter blutleeren Kunstwerken herzusein. Da ist ein Provinzler, den es zu den Huren des Hallen-Viertes treibt, eine zwielichtige Schönheit mit einflußreichen Freunden, und ein Yachtbesitzer, der auf der Seine seinen Lebensabend genießt. Bis an diskreten Orten Blut fließt und Burma wieder einmal den Kopf hinhalten muß.
Daten zu Léo Malet:geboren: 07.03.1909
gestorben: 03.03.1996
Vita: Léo Malet (1909-1996), Anarchist, Surrealist, Chansonnier, schrieb etwa 50 Kriminalromane. Die "Schwarze Trilogie" schrieb er 1947/48; sie nimmt mit ihren surrealistischen Einflüssen eine Sonderstellung in der Krimi-Literatur ein.

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Erstsendung: 01.08.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 149
Titel: Blagomir Alexiev - Ein Porträt
Autor: Gisela Erbslöh
produziert in: 1997
produziert von: SR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Iris Drögekamp
Inhalt: Ein Porträt des Autors Blagomir Alexiev, der mit dem Karl-Sczuka-Förderpreis des SWR ausgezeichnet wurde. Blagomir Alexiev, geboren 1954 in Varna/Bulgarien, beendete seine Ausbildung 1973 in Sofia, arbeitete dort 1977 bis 1984 als Musiker und von 1984 bis 1997 als Toningenieur im Studio der Nationalen Theater- und Filmakademie. 1993 gründete er sein Privatstudio "ARS Digital Studio" für Kino- und TV-Postproduction. Seit 1986 schuf er zahlreiche Klangkompositionen und elektronische Stücke, auch Filmmusik.
Sprecher:Maren Kroymann
Marguerite Gateau
Stefanie Hoster
Daniel Kasztura
Peter Lieck
Michael Riessler
Hans Thill
Pascal Nzonzi
Hervé Pierre
Daten zu Gisela Erbslöh:Vita: Gisela Erbslöh, geboren 1950 in Düsseldorf, ist Slawistin und Hörfunkautorin.
Erstsendung: 10.01.2002
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 149
Titel: Blankenhorn und der Blaumörder
Autor: Uwe Friesel
produziert in: 1985
produziert von: WDR
Laufzeit: 63 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Rosenhauer
Inhalt: Eine Kriminalkomödie

Blankenhorn, ehemals Kriminalist der Hamburger Innenbehörde, fühlt sich in seiner kleinen Wohnung eigentlich pudelwohl, im Unterschied zu seiner Freundin Gerda, von Beruf Journalistin. Sie findet seinen geliebten Stadtteil in Hamburg-Eimsbüttel trist und nennt sein Domizil respektlos einen "Wohnschrank mit Duschkabine", aus der sie ihn so oft wie möglich herauszulocken versucht. Eine solche Gelegenheit bietet ein Gartenfest bei der schönen Elena, umworbene Gattin des Galeristen und Kunsthändlers Lattenkämper. Hier trifft sich, was Rang und Namen und - vor allem - Geld hat. Unverhofft kommt hier Blankenhorn wieder einmal zu einem Auftrag als Privatdetektiv. Dabei erfährt er so feine Unterschiede wie den zwischen einem "Monet" und einem "Manet", vor allem aber einiges über den Unterschied zwischen einer künstlerischen Replik und einer Fälschung. Der Leiter des städtischen Hansemuseums, der seiner besonderen Einkaufspolitik wegen nur der "Blaupapst" genannt wird, hält Blankenhorn schlicht für einen Banausen. Am Ende seiner Ermittlungen steht Blankenhorn vor einer Frage, die so manchen Kunstfreund quält: "Wie wirklich ist Kunst und was ist wirklich Kunst?"
Sprecher:Werner Brüggemann (Christian Rüter)
Erstsendung: 11.03.1995
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 149
Titel: Blütenzauber
Autor: Alfred Probst
produziert in: 1966
produziert von: SRF
Laufzeit: 91 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Inhalt: Das Schicksal meint es nicht gut mit George Feinstein, Polizeichef in Forest Hills, irgendwo im Südwesten der USA. Doch angefangen hat alles in Yucca, ein paar hundert Meilen nördlich. Nachdem ihn seine Freundin verlassen hat, versucht George seinen Kummer im Suff zu ertränken. An der Bar lernt er den Iren William Carroll kennen. Es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den beiden Männern. Doch bald darauf verschwindet auch William. Feinsteins nächster Fall wird ihm dann vollends zum Verhängnis. Mr. Eamon, der Tankstellenbesitzer, bekommt einen falschen Fünfzig-Dollar-Schein. Das ist jedoch erst der Anfang. Die Spur führt zur Southern Loan Bank. Dort findet man fein säuberlich gestapelt Falschgeld im Wert von drei Millionen Dollar. Wer steckt dahinter? Wo ist das richtige Geld? Und warum kann der Fall Feinsteins Kopf kosten - sogar noch über die Zeit in Yucca hinaus?
Daten zu Alfred Probst:geboren: 1939
Vita: Alfred Probst, 1939 in Mainz geboren, arbeitet seit vielen Jahren als freier Autor und Übersetzer. Schreibt Hörspiele in Hochdeutsch und hessischer Mundart.
Erstsendung: 22.08.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 149
Titel: Christiane Vulpius. Ein Historical
Autor: Heinz-Dieter Herbig
produziert in: 1994
produziert von: SWF
Laufzeit: 212 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Patrick Blank
Komponist: Klaus Bruder
Inhalt: Eine "wildgewordene Blutwurst" nannte Bettina von Arnim die Gattin Goethes, und vor allem die Hagiographie des Meisters hat kein gutes Haar an ihr gefunden. Aber Deutschlands Größter muß sie ja doch geschätzt haben, sonst hätte er sie ja schließlich nicht geheiratet ... In Heinz-Dieter Herbigs Historical begegnet Goethe auf der Reise in die Vergangenheit seiner Christiane und dem jungen Johann Wolfgang, der er einmal gewesen ist. Daneben rollt ein ironisches Panorama der Goethezeit ab.
Sprecher:Monique Seemann (Leonie Ott)
Paul Heid (Rainer Schmitt)
Auguste Vonville (Bauer Wirtz)
Luc Schillinger (Bauer Münch)
Jean-Pierre Schlagg (Verleger Gutzwiler)
Ueli Schweizer (Unternehmer Opplinger)
Pepe Danquart (Gast)
Daten zu Heinz-Dieter Herbig:geboren: 1951
Vita: Der Autor, geboren 1951 in Fleckeby/Schleswig-Holstein, arbeitete zunächst als Werbetexter. Anschließend studierte er Germanistik und Philosophie in Köln. Er schreibt Essays, Romane, Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 08.08.1994
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 149
Titel: Clara oder die drei Formen des Irrsinns
Autor: Hans Kasper
produziert in: 1966
produziert von: HR; SDR; SFB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Inhalt: Clara ist eine Frau, die es mit drei Männern gleichzeitig aufnimmt. Da ist einmal der Waffenfabrikant Schneider-Wittkopp, ein Chef, wie er im Buche steht. Sein Gegenspieler ist Claude, Anarchist aus Berufung, voller Haß gegen das Establishment. Dritter im Bunde ist Genie, Erfinder eines Klaviers, das Gerüche erzeugt, abgeklärter Philosoph und letztlich wohl auch Erfinder seiner selbst. An dem Tag, von dem Genie in dem Hörspiel erzählt, überstürzen sich die Ereignisse. Wittkopp, so hat irgendeine revolutionäre Anonyma beschlossen, soll liquidiert werden. Clara ebenso wie Claude scheitern an diesem Auftrag. Schließlich wird der Waffenfabrikant Opfer eines Mißverständnisses und Claude das seines Freiheitsdranges.
Sprecher:Günter Strack
u.a.
Daten zu Hans Kasper:geboren: 24.05.1916
gestorben: 03.09.1990
Vita: Hans Kasper (* 24. Mai 1916 in Berlin; † 3. September 1990 in Frankfurt am Main; bürgerlicher Name Dietrich Huber) war ein deutscher Schriftsteller, der vor allem als Hörspielautor bekannt geworden ist. Hans Kasper war langjähriger Mitarbeiter der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, für die er Aphorismen und hintersinnige Verse schrieb. Für seine Anti-Kriegs-Komödie Geh David helfen (hr/BR 1962) wurde er mit dem renommierten Hörspielpreis der Kriegsblinden ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.11.1985
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 149
Titel: Crazy
Autor: John Owen
James Parkinson
produziert in: 1991
produziert von: NDR
Laufzeit: 107 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Carls
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: Marianne de Barde
Inhalt: Anne Ellwood befindet sich in psychotherapeutischer Behandlung, weil sie gequält wird von dem Gedanken, den Tod ihres Mannes verschuldet zu haben. Alpträume bereitet ihr vor allem die Vorstellung, daß ihre Tochter davon erfahren könnte. Aus dem Schuldkomplex der kranken Frau versuchen die Sekretärin des Arztes und ihr Freund Kapital zu schlagen.
Sprecher:Christian Brückner (Scythrop, ein junger Melancholiker)
Otto Bolesch (Mr. Glowry, sein Vater)
Donata Höffer (Marionetta, dessen Nichte)
Horst Bollmann (Mr. Toobad, der liebste Freund d. Hauses)
Hille Darjes (Celinda, seine Tochter)
Matthias Haase (Der ehrenwerte Mr. Listless)
Rolf Becker (Fatout, dessen Diener)
Lukas Ammann (Mr. Flosky, ein betagter Literat)
Alois Garg (Ehrwürden Mr. Larynx)
Fritz Bachschmidt (Prof. Asterias, ein berühmter lchtyologe)
Tillmann Braun (Aquarius, sein Sohn u. Assistent)
Heinz von Cramer (Der imaginäre Vorleser)
Erstsendung: 28.01.1988
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 149
Titel: Cthulhu
Autor: Howard P. Lovecraft
produziert in: 1981
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Hermann Motschach
Inhalt: Nur zögernd kann Angell die Dokumente, die er im Nachlaß seines Onkels findet, ernst nehmen. Sie enthalten Hinweise auf eine mysteriöse Macht, die von einer labyrinthischen Stadt auf dem Grund des Meeres ausgeht. Bei einer bestimmten Sternenkonstellation dringt sie wie eine gallertartige Masse an die Oberfläche. Heute ist die Stellung der Sterne ähnlich wie die beschriebene. Als sich überall auf der Erde Katastrophen anbahnen, muß Angell erkennen, daß die Prophezeiungen aus den Dokumenten des Onkels tatsächlich eintreten. Hat es einen Sinn, die Öffentlichkeit auf die Zusammenhänge hinzuweisen? Und würde man seiner Schilderung der unheimlichen Macht Glauben schenken?
Daten zu Howard P. Lovecraft:vollständiger Name: Howard Phillips Lovecraft
geboren: 20.08.1890
gestorben: 15.03.1937
Vita: Howard Phillips Lovecraft (* 20. August 1890 in Providence, Rhode Island; † 15. März 1937 ebenda; meist nur H. P. Lovecraft) war ein amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als einer der weltweit einflussreichsten Autoren im Bereich der phantastischen und anspruchsvollen Horror-Literatur.

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Erstsendung: 27.01.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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