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Hörspieldatenbank

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Titel: Aladin und die Wunderlampe
Autor: Andrea Czesienski
produziert in: 2011
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Werner Buhss
Inhalt: Aladin ist ein junger Mann, der von einem Zauberer beauftragt wird, eine Öllampe in einer magischen Höhle zu finden. Nachdem der Zauberer ihn zu betrügen versucht, behält Aladin die Lampe für sich. Er entdeckt, dass in der Lampe ein Dschinn steckt, der die Wünsche des Lampenbesitzers erfüllen muss. Mit Unterstützung des hilfreichen Geistes wird Aladin reich und mächtig und heiratet die schöne Tochter des Sultans. Doch eines Tages, Aladin ist gerade ausgeritten, kommt ein unbekannter Händler in den Palast und bietet an, alte Öllampen kostenlos gegen funkelnagelneue einzutauschen...

Nach der weltbekannten literarischen Vorlage "Aladin und die Wunderlampe" ("Geschichten aus tausend und einer Nacht") entstand ein phantasievolles, buntes, heiteres Hörspiel für Kinder. Treue, Ehrlichkeit und Ausdauer werden am Ende belohnt - freilich gehört zur Tüchtigkeit auch ein wenig Glück.
Sprecher:Andreas Schmidt
Lea Draeger
Christian Gaul
Daten zu Andrea Czesienski:geboren: 1956
Vita: Andrea Czesienski, 1956 in Berlin geboren. Studium der Germanistik an der Humboldt Universität zu Berlin. Arbeitet als Hörspieldramaturgin beim Rundfunk und als Verlagslektorin. Herausgeberin des Lyrikbandes "Traumschutt" von Wilhelm Klemm (Aufbau Verlag). Von 1985 bis 1991 ist sie freiberufliche Autorin. Sie schreibt Hörspiele, Märchenspiele für die Schallplatte und Theaterstücke für Kinder und Erwachsene. Seit Ende 1992 ist sie Lektorin für Hörspiel und Theater bei henschel SCHAUSPIEL.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 17
Titel: Auszug aus Ägypten
Autor: Beate Morgenstern
produziert in: 1993
produziert von: BR
Laufzeit: 13 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christian Gebert
Inhalt: Durch Wüste und Wasser geht der Weg ins gelobte Land. Das Leben unter dem Joch der Ägypter war den Menschen des Volkes Israel unerträglich geworden. Doch bringt die von Gott gewiesene Flucht wirklich die Erlösung, tauscht sie nicht nur die alten Strapazen gegen neue Gefahr und Bedrängnis ein? Manch einem wird es da schwer, das Vertrauen zu Gott zu bewahren, manch einer murrt und begehrt auf und will lieber sein bißchen irdische Gegenwart als eine ferne, wenn auch womöglich strahlende Zukunft. Andere kennen den Zweifel nicht und gehen mit der allzumenschlichen Kleingläubigkeit streng ins Gericht. Einst werden alle Qualen belohnt, doch wieviel Platz läßt die große göttliche Mission, das eigene kleine Menschenleben irgendwie durchzubringen? Der Weg ins gelobte Land geht nicht nur durch Wüste und Wasser, er geht auch durch das Eis der Gesetze, dem die Körperwärme lebendiger Kreaturen nicht standhalten kann.
Sprecher:Friedhelm Ptok
Daten zu Beate Morgenstern:geboren: 15.04.1946
Vita: Beate Morgenstern (* 15. April 1946 in Cuxhaven) ist eine deutsche Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 12.03.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 17
Titel: Christoph Kolumbus oder die Entdeckung Amerikas
Autor: Walter Hasenclever
Kur Tucholsky
produziert in: 1985
produziert von: HR
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Heide Böwe
Inhalt: 1492 hat ein Mann namens Christoph Kolumbus Amerika entdeckt, eine Neue Welt, die die Alte mit freudiger Überraschung entgegennahm. Aus Dankbarkeit machte sie aus ihm einen Lieblingsmythos der abendländischen Zivilisation und brachte allen Schulkindern seinen Namen bei. Und damit die sich dann später im Leben nicht wundern müssen, haben Walter Hasenclever und Kurt Tucholsky die berühmte Historien-Operette mit Kling und Klang und Pappmaché in Szene gesetzt, gerade so, wie es sich für erwiesene Spezialisten für fromme Legenden gehört. Bloß: warum haben sie all die schönen handbemalten Kulissen verkehrt herum aufgestellt? Ein Hörspiel mit viel Musik.
Daten zu Walter Hasenclever:geboren: 08.07.1890
gestorben: 21.06.1940
Vita: Walter Hasenclever (* 8. Juli 1890 in Aachen; † 21. Juni 1940 in Les Milles bei Aix-en-Provence) war ein expressionistischer deutscher Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 19.12.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 17
Titel: Das Labor
Autor: Christian Hussel
Wolfgang Zander
produziert in: 1987
produziert von: SR
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Horst Liepach
Inhalt: Professor Bronzius, eine der Vaterfiguren der modernen Gen-Forschung und von den Pharma-Konzernen, die sich die neuen Gen-Techniken sichern wollen, umworben, wird tot in seinem Labor aufgefunden. Der ehrgeizige Journalist Thomas Werstler spürt sofort: »Die Sache stinkt. « Die Spur führt zu Tamara Weißgerber, einer ehemaligen Mitarbeiterin in Bronzius' Institut. Keiner war wie sie in die Forschungen des Professors eingeweiht: Genialitätsproduktion, künstliche Intelligenzsteigerung durch Genmanipulationen im großen Stil. Waren ihr die Experimente ihres Lehrers und Förderers zu weit gegangen?
Sprecher:Henning Venske (Animatör)
Daten zu Christian Hussel:geboren: 1957
Vita: Christian Hussel, geboren 1957 in Leipzig, studierte Soziologie und Theaterwissenschaft. Er schreibt für Theater und Rundfunk.
Daten zu Wolfgang Zander:geboren: 1956
Vita: Wolfgang Zander, geboren 1956, studierte Philosophie, Literatur und Theaterwissenschaft. Er war in verschiedenen Berufen tätig und lebt seit 1992 als freier Autor in Potsdam. Er schreibt Hörspiele, Theaterstücke, Drehbücher und Lyrik.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 17
Titel: Das Märchen von Jemeljan und seiner schönen Tatjana
Autor: Alexej Tolstoi
produziert in: 1990
produziert von: HR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Walter Niklaus
Bearbeitung: Anne Wiesigel
Inhalt: Hörspiel nach russischen Märchenmotiven



Jemeljan, der Leibjäger des Zaren, trifft im Wald auf eine Taube, die sich später als die schöne und kluge Tatjana entpuppt und seine Frau wird. Doch weil der Zar sie zur Gemahlin haben will, soll Jemeljan beseitigt werden. Der Ratsherr muss unlösbare Aufgaben erfinden, die den Leibjäger vernichten sollen. Jemeljan weiß Tatjanas: allerdings recht spärliche: Zauberkünste, die sie von ihrer Mutter, der Hexe Baba-Jaga, erlernt hat, für sich zu nutzen. Aber werden sie ihm auch helfen, die schwerste Aufgabe zu lösen: Geh dahin, weiß nicht wohin hol mir das, ich weiß nicht was...?
Sprecher:Iris von Kluge
Sophie Rois
Peter Fitz
Stefan Wieland
Peter Fitz
Daten zu Alexej Tolstoi:geboren: 10.01.1883
gestorben: 23.02.1945
Vita: Alexei Nikolajewitsch Graf Tolstoi (russisch Алексей Николаевич Толстой, wiss. Transliteration Aleksej Nikolaevič Tolstoj; * 29. Dezember 1882 (jul.)/ 10. Januar 1883 (greg.) in Sosnowka nahe Nikolajewsk (heute Pugatschow); † 23. Februar 1945 in Moskau) war ein russisch-sowjetischer Schriftsteller und Großvater der zeitgenössischen Schriftstellerin Tatjana Nikititschna Tolstaja[1]. Sein heute bekanntestes und immer wieder neu aufgelegtes Buch ist Das goldene Schlüsselchen oder die Abenteuer des Burattino, seine Nacherzählung des italienischen Kinderbuchklassikers Pinocchio.

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Treffer 6 von insgesamt 17
Titel: Der Rest ist Schweigen
Autor: Jan Eik
produziert in: 2003
produziert von: SWR; MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Bert Bredemeyer
Komponist: Helena Rüegg
Inhalt: Auch in der vierten Folge sind die steinreiche Journalistin Penelope von Borg und der per Verwechslung zum Detektiv avancierte Mark Winter auf der Suche nach dem heiseren Psychiater Carl Schultz und der gestohlenen Bibel, die dank der eingetragenen Ziffern für ein Schweizer Nummernkonto Millionen wert ist. Doch kaum haben sie Pennys Yacht im Hafen von Helsingörs vertäut, um einem verheißungsvollen Wink des Antiquars Pedersen Folge zu leisten, müssen sie bemerken, daß tatsächlich etwas faul ist im Staate Dänemark. Lise Holsten, Pedersens Kunstspezialistin, verrät, daß soeben zwei Paul-Klee-Bilder aus der Galerie in Humblebaek gestohlen worden sind. Und die Hauptverdächtigen sind - Penny und Mark. Seltsamerweise bringen auch ihre eigenen (von Kommissar Blom argwöhnisch verfolgten) Recherchen immer nur Täterbeschreibungen zu Tage, die haargenau auf sie zu passen scheinen. Dann finden sie den Mann, der als Mark Winter durchgehen konnte: tot. Doch wer sieht Penelope von Winter zum Verwechseln ähnlich? Bent Rosengren, der Kellner und Kunstenthusiast, bringt sie auf die richtige Spur. Sie führt verblüffend weit in die Vergangenheit zurück. Diesmal fallen sogar dem passionierten Hilfsbeleuchter Mark keine passenden Hamlet-Zitate mehr ein. Dafür aber Penny: Der Rest ist Schweigen.
Sprecher:Hans Peter Korff (Großvater)
Julia Hummer (Mina als Kind)
Krista Posch (Mina als Frau)
Natalie Spinell (Ia)
Tom Skoruppa (Marcus)
Gottfried Breitfuß (Tiere)
Rudolf Guckelsberger (Sprecher)
Marius Marx (Pilot)
Heidemarie Rohweder (Gunills)
Kai Schumann (Mats)
Lisa Thüring (Moa)
Helena Rüegg (Bandoneon)
Eckard Koltermann (Bassklarinette)
Daten zu Jan Eik:geboren: 16.08.1940
Vita: Jan Eik, geboren 1940 in Berlin, schreibt Kriminalromane, Hörspiele und Sachbücher.
Erstsendung: 30.06.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 17
Titel: Der war das ganz allein
Autor: Gerhard Pötzsch
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Joachim Staritz
Inhalt: Auch unter Dissidenten und Systemkritikern in der ehemaligen DDR gab es Klassenunterschiede. Die einen hatten - dank eines leidensreich erkämpften künstlerischen Rufs - die westliche Presse auf ihrer Seite. Die anderen mußten, anonym und ohne Hilfe von außen, ihren Kampf alleine bestehen. Einen Fall der zweiten Art schildert dieses Hörspiel.

Bernd, siebzehn Jahre alt, wird im August 1968 beim Versuch, über die CSSR in die Bundesrepublik zu gelangen, festgenommen. Er und seine Freunde sind den gegen den Prager Frühling marschierenden Truppen buchstäblich in die Arme gelaufen. Das Urteil lautet: 15 Monate, Paßvergehen. Bernd durchlebt die ganz normalen Härten des ganz normalen DDR-Strafvollzugs.
Sprecher:Jacqueline Kornmüller (Sylvia Schröder)
Leopold von Verschuer (Anwalt Dr. Drei)
Wolfgang Rüter (Kommissar Merkel)
Angelika Bartsch (Julia Schröder)
Claudia Gahrke (Ingrid)
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Treffer 8 von insgesamt 17
Titel: Die schwarze Schnur
Autor: Rolf H. Czayka
produziert in: 2003
produziert von: WDR
Laufzeit: 62 Minuten
Inhalt: Zwei Jahre sind vergangen, seit der Wende und selbst im entlegenen Wellersgrün im Erzgebirge hat sich so manches verändert. Säge- und Glaswerk mußten schließen, doch die Investition, das Betriebsferienheim als Seehotel umzubauen, hat sich gelohnt. Die Bauarbeiten sind zwar noch nicht ganz abgeschlossen, aber das Geschäft blüht schon. Besonders der Musikalische Frühschoppen», an jedem Sonntag, kommt bei den Leuten gut an. Nur die beiden Alten, Rudi und Anna, die dem Hotelbesitzer Friedemann Scholz gelegentlich zur Hand gehen, wenn der Ansturm der Gäste zu groß wird, sind über die lockere Atmosphäre und die Texte unter der Gürtellinie entrüstet. Die Sünde macht sich breit, sogar in Wellersgrün. Da geschieht auch noch ein Unglück. Das Kranich-Duo wird nach seinem Auftritt von einem herabstürzenden Eisenträger erschlagen. Scholz wendet sich verzweifelt an den Dorfpolizisten Manfred Meister. Der glaubt nicht an einen Unfall und verständigt die Mordkommission. Nun führt der ehrgeizige Hauptkommissar Ruprecht die Ermittlungen und die Gespräche mit Sündern. Für ihn ist die Sache so schnell klar, wie er damals der Strafversetzung Meisters, der einer Bankräubern die Flucht ermöglichte, zugestimmt hatte. Doch da brennt plötzlich ein Bauwagen im Wald und fast zur gleichen Zeit kommt die Meldung vom Raubüberfall auf die Sparkasse.
Sprecher:
offen
Marius Frey (Michael)
Bianca Nele Rosetz (Jilly)
Annemone Haase (Grandma)
Christian Berkel (David)
Verena von Behr (Irene)
Jörg Gudzuhn (Jack)
Viktor Neumann (Stuart)
Paula Balzer (Anna)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 17
Titel: Gespräche mit Sündern
Autor: Jochen Hauser
produziert in: 1995
produziert von: WDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Niklaus
Komponist: Pierre Henry
Inhalt: Zwei Jahre sind vergangen, seit der Wende und selbst im entlegenen Weilersgrün im Erzgebirge hat sich so manches verändert. Säge- und Glaswerk mußten schließen, doch die Investition, das Betriebsferienheim als Seehotel umzubauen, hat sich gelohnt. Die Bauarbeiten sind zwar noch nicht ganz abgeschlossen, aber das Geschäft blüht schon. Besonders der "Musikalische Frühschoppen", an jedem Sonntag, kommt bei den Leuten gut an. Nur die beiden Alten, Rudi und Anna, die dem Hotelbesitzer Friedemann Scholz gelegentlich zur Hand gehen, wenn der Ansturm der Gäste zu groß wird, sind über die lockere Atmospähre und die Texte unter der Gürtellinie entrüstet. Die Sünde macht sich breit, sogar in Weilersgrün. Da geschieht auch noch ein Unglück. Das Kranich-Duo wird nach seinem Auftritt von einem herabstürzenden Eisenträger erschlagen. Scholz wendet sich verzweifelt an den Dorfpolizisten Manfred Meister. Der glaubt nicht an einen Unfall und verständigt die Mordkommission. Nun führt der ehrgeizige Hauptkommissar Ruprecht die Ermittlungen und die Gespräche mit Sündern. Für ihn ist die Sache so schnell klar, wie er damals der Strafversetzung Meisters, der einer Bankräuberin die Flucht ermöglichte, zugestimmt hatte. Doch da brennt plötzlich ein Bauwagen im Wald und fast zur gleichen Zeit kommt die Meldung vom Raubüberfall auf die Sparkasse...
Sprecher:Hans Knötzsch (Durchsagen)
Gerry Wolff (Gustav)
Heide Kipp (Frau Thiel)
Gerd Grasse (Lothar)
Edgar Harter (Jakupp)
Karin Gregorek (Ärztin)
Madleine Lierck (Tochter)
Ursula Staak (Frau Kruske)
Lotte Löbinger (Kundin)
Katrin Martin (Verkäuferin)
Dagmar Looke (Krankenschwester)
Daten zu Jochen Hauser:geboren: 23.11.1941
Vita: Jochen Hauser (* 23. November 1941 in Chemnitz) ist ein deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor.

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Erstsendung: 08.09.1992
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 17
Titel: Karambolage
Autor: Peter Gauglitz
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günter Bormann
Dramaturgie: Barbara Winkler
Inhalt: Der Kraftfahrer Bruno Berger verunglückt mit seinem Barkas in einer Kurve. Mit lebensgefährlichen Verletzungen wird er ins Krankenhaus eingeliefert. Da die Unfallursache völlig unklar ist, schaltet sich die Kriminalpolizei ein. Technische Manipulation am Fahrzeug kann nicht ausgeschlossen werden. Wer aber sollte so etwas getan haben? Auf der Suche nach der Antwort werden die Kriminalisten mit der brüchigen Familiensituation des Opfers konfrontiert.
Sprecher:Lieutenant Winterman: Hans-Joachim Hegewald
Sergeant Foreland: Bernd Stübner
Kate Smith: Beate Kiesant
Annie Cardiff: Manon Straché
Mrs. Clifford: Dorothea Garlin
Mr. Roberts: Dieter Bellmann
Mr. Truscott: Friedhelm Eberle
Mrs. Smtih: Käte Koch
Pfarrer: Erich Giesa
Mr. Smith: Werner Godemann
Erstsendung: 18.05.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 17
Titel: Leichensache Gröninger Forst
Autor: Hans Siebe
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Walter Niklaus
Dramaturgie: Gerhard Rentzsch
Inhalt: Im Gröniger Forst wird im Frühjahr 1989 ein verwester und durch Wildfraß gezeichneter Leichnam aufgefunden. Bei der Obduktion stellt sich heraus, dass der Tote mit dem Jagdgewehr erschossen wurde, mit welchem seit mehreren Jahren in diesem Wald gewildert wird. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei bleiben ergebnislos, die Leiche kann nicht identifiziert werden, niemand wird vermisst. - Nach der Grenzöffnung im November 1989 will Klaus Buggenhoff seinen Onkel besuchen, der angeblich seit Anfang 1989 bei seiner Stiefschwester in Hamburg wohnt. Dort trifft er den Onkel jedoch nicht an. Zurückgekehrt sucht Buggenhof in der Wohnung des Onkels nach Anzeichen für seinen verbleib. Als er dort ein Terrarium mit vertrockneten Tierkadavern vorfindet, vermutet er, dass dem Onkel, einem Tierfreund, etwas zugestoßen sein muss. Er wendet sich an die Kriminalpolizei, die den Dachdecker Runge verhaftet, der seinerzeit die Legende von der Reise des Onkels zur Stiefschwester nach Hamburg verbreitet hatte. Auf dem Dachboden von Runges Haus wird der Koffer des alten Buggenhof gefunden, Runge führt die Kriminalpolizisten auch zum Versteck der von ihm gestohlenen Jagdwaffe. Er hatte im Januar 1989 den alten Buggenhof hinterrücks erschossen, nachdem der ihn bei der Wilderei auf frischer Tat ertappt hat.
Sprecher:Hauptmann Zeidler: Hans-Joachim Hanisch
Oberleutnant Lomke: Gert Andreas
Hauptwachtmeister Schütz: Jürgen Holtz
Paul Kunstmann: Walter Richter-Reinick
Seiffert: Walter Lendrich
Anna Kunstmann: Agnes Kraus
Lütting: Günter Sonnenberg
Dieter Hahnisch: Wolfgang Ostberg
Frau Hahnisch: Heidi Pfanne
Klinke: Peter Dommisch
Hempel: Johannes Maus
Erstsendung: 29.06.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 17
Titel: Naschkatze
Autor: Beate Morgenstern
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Christa Kowalski
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Als Vater die Schachtel mit den Geburtstagspralinen öffnet, sind keine mehr drin, nicht eine einzige, obwohl Mutter sie so gut versteckt hatte. Diesmal ist Dana zu weit gegangen. Und nun wird ihr niemand mehr was geben. Sie ist verzweifelt. Die gönnen ihr nichts, denkt sie. Immer nur Schule, Schularbeiten, zu Hause helfen, Blockflöte üben, Fernsehen nur zum Kinderprogramm und wenn sie was essen will, macht alles zu dick! Die schönsten Sachen sind verboten! Vielleicht ist in der Stadt ein bisschen Geld für Süßigkeiten zu ergattern? Immerhin hat sie ein paar Ideen. Aber nichts will so recht klappen. Da schleicht sich die Naschkatze mitten in der Nacht durch die menschenleeren Straßen bis hin zum Schokoladengeschäft und mit einem Mal klirrt die große Fensterscheibe und Dana, liegt als niedliches Marzipanschweinchen dahinter und soll versteigert und aufgegessen werden.
Sprecher:Vater: Harald Warmbrunn
Mutter: Barbara Witte
1. Arbeiter: Siegfried Fiedler
2. Arbeiter: Uwe-Detlef Jessen
Gelehrter: Otto Dierichs
Soldat: Ingolf Gorges
Apexj: Achim Petry
Schaffner: Friedrich Wilhelm Dann
Alte Frau: Trude Bechmann
Erzähler: Helmut Müller-Lankow
Daten zu Beate Morgenstern:geboren: 15.04.1946
Vita: Beate Morgenstern (* 15. April 1946 in Cuxhaven) ist eine deutsche Schriftstellerin.

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Treffer 13 von insgesamt 17
Vorige/nächste Ausstrahlung:24.12.2018 um 22:00 bei MDR Kultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Oh du fröhliche. Geschichte eines Weihnachtsliedes
Autor: Alfred Marquart
produziert in: 1970
produziert von: SFB
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Klaus Langer
Komponist: Wolfgang Wölfer
Inhalt: Nach der Völkerschlacht bei Leipzig im Jahr 1813 herrscht Not und Elend in der Stadt Weimar. Kinder sterben an Seuchen. Auch vier Kinder der Familie Falk sterben an Typhus. Bei einem Spaziergang durch die Stadt trifft Falk auf einen Bettler, der ihn in ein Lager für verwaiste Kinder bringt. Daraufhin gründet Falk ein "Rettungshaus für verwaiste Kinder". Den dort aufgenommenen Kindern widmete er 1816 das heute als Weihnachtslied bekannte "O du Fröhliche". Falk verwendete die Melodie eines Marienliedes, das auf den Text "O sanctissima, o purissima (piissima), dulcis virgo Maria" in Italien gesungen wird. Er fand dieses Lied in Johann Gottfried Herders (1744-1803) Sammlung "Stimmen der Völker in Liedern".
Sprecher:Eva Katharina Schultz (Gräfin von Rathenow)
Claus Holm (von Quast)
Charlotte Joeres (Frau von Quast)
Dieter Ranspach (Ludwig)
Henning Schlüter (Leopold, Stallknecht)
Harald Leipnitz (Mrquis de Beville)
Klaus Herm (Sein Bursche)
Lothar Diettrich (Bruyère)
Herbert Grünbaum (Malosco)
Walter Jokisch (Kutscher Franziskus)
ergänzender Hinweis: Redaktion: Rainer Hannes
Technische Realisierung: Jochen Gensthaler
Erstsendung: 24.12.2000
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 17
Titel: Pygmalion
Autor: George Bernard Shaw
produziert in: 1961
produziert von: BR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Klaus Zippel
Bearbeitung: Heide Böwe
Komponist: Herbert Jarczyk
Übersetzer: Harald Mueller
Inhalt: London, Covent Garden. Ein schwerer Sommerregen geht hernieder. Im Schutz von St. Paul's versammelt sich allerhand Volk. Unter ihnen: das Blumenmädchen Eliza Doolittle und Henry Higgins, Professor für Phonetik. Der Professor schließt eine Wette ab: Aus dem Blumenmädchen soll eine Dame der besten Gesellschaft werden - indem er ihr den Gassenjargon abtrainiert. Doch Higgins hat sich gewaltig verschätzt, denn bald zeigt die Schülerin ihrem Lehrer, wo's langgeht.
Sprecher:Paul Dahlke (Kommissar Maigret)
Traute Rose (Frau Maigret)
Reinhard Glemnitz (Inspektor Lucas)
Rolf Boysen (Inspektor Janvier)
Heini Göbel (Bürodiener Jean)
Wolfgang Reichmann (Kohlenhändler Basso)
Horst Frank (James)
Ingrid van Bergen (Mado Feinstein)
Thomas Braut (Lenoir)
Hans Clarin (Viktor Gaillard)
Dorothea Gmelin (Frau Basso)
Michael Block (Bassos Junge)
Klaus W. Krause (Ein Arzt)
Fritz Strassner (Dorfgendarm)
Rudolf Rhomberg (Gendarm Piquart)
Lisa Hellwig (Großmutter)
Alexander Malachovsky (Garçon der Taverne Royale)
Ursula Kube (Verkäuferin)
Hermann Göbel (Schaffner)
Hans Eichleiter (Händler)
Elmar Wepper (Zeitungsjunge)
Robert Klupp (Bücherrevisor)
Josef Manoth (Stimme)
Werner Uschkurat (Stimme)
Marlies Compère (Stimme)
Stefanie Fricke (Stimme)
Eva Maria Theilich (Stimme)
Uta Schwinn (Stimme)
Helmut Haupt (Stimme)
Rudolf Neumann (Stimme)
Dieter Jaddatz (Stimme)
Dieter Seulen (Stimme)
Daten zu George Bernard Shaw:geboren: 26.07.1856
gestorben: 02.11.1950
Vita: George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence, England) war ein irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist, der 1925 den Nobelpreis für Literatur und 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhielt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.06.1993
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 17
Titel: Seelsorge am Gletscher
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 7.1992
Autor: Halldor Laxness
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Joachim Staritz
Bearbeitung: Armin Stolper
Übersetzer: Bruno Kress
Inhalt: Vebi, fünfundzwanzig, stellungsloser Theologe, fährt im Auftrag des Kirchenministeriums zum Gletscher, um einen Bericht über den offenbar weit vom rechten Wege abgewichenen Amtsbruder Sira Jon Primus zu machen. Augen und Ohren soll er offenhalten - und sich selber möglichst heraus. Doch wer mit Fräulein Stößel-Dora, dem vergnügtenKüster Tumi Johnson und seiner im Augenblick unbemannten Stieftochter Josefina, mit Jodinus Alfberg und Helgi auf Torfwallstätten, mit dem Pfarrer, der die Kirche zugenagelt hat und lieber Kühlschränke repariert, und seinem Freund und Rivalen Prof. Dr. Godman Syngmann erst Bekanntschaft geschlossen hat, findet sich bald hoffnungslos in äußerst irdische Angelegenheiten verstrickt. Muß man denn hier am Gletscher wirklich zuallererst von Frauen etwas verstehen? Nicht einmal die anstehende Wiedererweckung einer Toten kann er verhindern. Und dann steht ihm dieses Wesen mit einem Mal gegenüber, und lacht; und er muß in einer einzigen Nacht auch den letzten Rest verlieren, der vom alten Vebi noch übrig ist.
Sprecher:Pauline Höhne (Frauke Rabauke)
Tommi Piper (Heinzelmann Jupp)
Daten zu Halldor Laxness:geboren: 23.04.1902
gestorben: 08.02.1998
Vita: Halldór Kiljan Laxness, eigentlich Gudhjonsson, geboren am 23. April 1902 in Laxness/Reykjavík gilt als bedeutendster Autor Islands. 1919 erschien sein erstes Buch „Barn Náttúrunnar“ („Das Kind der Natur“). Laxness bereiste fast ganz Europa und trat 1923 im Benediktinerkloster St. Maurice de Clerveaux in Luxemburg zum Katholizismus über. Später wandte er sich von der Kirche ab und öffnete sich sozialistischen Ideen. Weltruhm erlangte die Romantrilogie „Islandglocke“ („Íslandsklukkan“, 1943 – 46, deutsch 1951). In seinem Roman „Atomstation“, für den er 1955 mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde, wendet er sich energisch gegen die Stationierung US-amerikanischer Raketen auf Island. Am 8. Februar 1998 in Reykjalundur gestorben.
Erstsendung: 18.07.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 17
Titel: Tod in der Tiefgarage
Autor: Michael Unger
produziert in: 1986
produziert von: RB
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günter Bormann
Dramaturgie: Torsten Enders
Inhalt: Lieutenant Winterman wieder im Einsatz: Opfer eines Tötungsverbrechens ist Mace Gordon, Besitzerin des Beach-Hotels. Hatte Mister Newworth, Manager des Unternehmens, tatsächlich Grund zur Eifersucht? Was war das für eine Beziehung zwischen Mrs. Gordon und Charlie Callas, dem Saxophonisten der Hausband? Winterman sucht nach einem überzeugenden Motiv für die Tat. Das zumindest hat der mexikanische Einwanderer Jose Montez, der bis zu seinem Arbeitsunfall für das Beach-Hotel jobbte ...
Sprecher:Ingrid Andersen
Ulrich von Bock
Carsten Frenz
Frank Grupe
Hasso Henke
Peter Kaempfe
Walter Arthur Kreye
Wolf Rathjen
Jens Scheiblich
Wolfgang Schenck
Wolfgang Sieg
Klaus Dieter Stenzel
Heino Stichweh
u.a.
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Dietmar Hagen
Daten zu Michael Unger:geboren: 1946
Vita: Michael Unger, geboren 1946 in Schlesien, aufgewachsen im Erzgebirge, Regie-Studium an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg, danach Regisseur und Autor für Fernsehen und Rundfunk.
Erstsendung: 01.06.1990
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel: Zeit der Wölfe
Autor: Miodrag Krencer
produziert in: 1998
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Übersetzer: Mechthild Schäfer
Inhalt: Übersetzt aus dem Kroatischen

"Mein Frieden" hat der Padrone seine Pension genannt. Eben den sieht er nun durch den jungen Flüchtling aus Zagreb bedroht. Der Selbstmordversuch dieses Sonderlings wird ihn ins Licht der Öffentlichkeit zerren. Die Schmierfritzen der Lokalpresse werden ihn aufs Korn nehmen und Geschäftsleute wie der kleine Herr Franc sein Hotel meiden. Er, der Padrone, wird sich am Ende wieder als Portier verdingen müssen. Man wird ihm die Schuld geben. Ihm und seiner Tochter, die den Unruhestifter ohne Papiere bei ihm eingeschleppt hat. Nun wird sie auf ihn spucken. Dabei ist Tonka schuld, die Dörflerin, die aus dem Krieg geflohen ist. Tonka muß gehen. Gleichgültig, ob sie ihren Mann wiederfindet. - Es ist die Zeit der Wölfe.
Sprecher:Nina von Stebut
Bernhard Jugel
Daten zu Miodrag Krencer:geboren: 1928
Vita: Miodrag Krencer wurde 1928 in Belgrad geboren. Nach abgeschlossenem Jurastudium arbeitete er 40 Jahre lang als Journalist und Kulturredakteur bei Radio Zagreb. Er schrieb TV-Dramen und über 50 Hörspiele, veröffentlichte Novellen, Reisebeschreibungen, Romane und Essays. Für sein Lebenswerk wurde er mit dem bedeutendsten kroatischen Journalistenpreis ausgezeichnet.
Erstsendung: 02.12.1997
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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1544760130
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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