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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 4
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Titel: Der teuerste Kopf der Welt
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 2001
produziert von: SFB-ORB
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Beate Andres
Inhalt: Ein Showmaster im Massenmedium Fernsehen hat immer gut drauf zu sein, sonst ist es bald zu Ende mit der Show.

Ein depressiver und zergrübelter Entertainer, ein Muffelkopp - ein Ding der Unmöglichkeit. Wie machen sie es nur, diese immer fröhlichen, immer strahlenden Sunnyboys? Welches Geheimnis steckt hinter ihrer ständigen guten Laune? Harte Arbeit, bekommen wir gesagt. Gewiß, aber vielleicht gibt es doch irgendeinen Muntermacher.

Hinter das Geheimnis von Tommy Gruber versucht die Kriminalpolizei zu kommen, denn der - einer der größten der Branche - wurde, als er zum Auftritt nicht erschien, in seinem eigenen Blut liegend in der Garderobe aufgefunden. Alle sagen nur das Beste über ihn, sie hätten ihn verehrt, von Feinden sei ihnen nichts bekannt usw. Doch dann stellt sich heraus, daß viele, die in seinem Schatten standen, ein Mordmotiv gehabt hätten. Die Freundin von Gruber weiß allerdings von Depressivität und Selbstmordversuchen. Wie paßt das zu dem Charisma des großen Tommy? Und wer bereitete dieser Erfolgsstory ein jähes Ende?
Sprecher:Roland Renner (Schlewitt)
Benjamin Utzerath (Strommer)
Uwe Preuß (Uwe Apfel)
Klaus Manchen (Günther Maria Rosenfeld)
Nadja Martina Schulz (Bibiana Gruber)
Timo Dierkes (Friedrich Capelle)
Michael Klobe (Gerichtsmediziner)
Friedhelm Ptok (Georg Abendroth)
Kay Bartholomäus Schulze (Journalist)
Götz Schulte (Tommy Gruber)
Hans Teuscher (Professor Klausen)
Ralph Schäfer
Dieter Jost
Manuela Wagner
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.02.2002
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 4
Titel: O heiliger Tod, Santisima Muerte
Autor: Iris Disse
produziert in: 2011
produziert von: RBB
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Originalton
Regie: Iris Disse
Inhalt: Jedes Jahr um Allerseelen verwandelt sich ganz Mexiko in ein buntes Volksfest. Die heilige Frau Tod, Santisima Muerte, beherrscht dann die Straßen und Häuser. Als prächtig gekleidetes Skelett nimmt sie Platz auf den geschmückten Altären. Überall erklingt Musik, werden kleine Schädel aus Zucker feilgeboten und die Ofrendas, die Hausaltäre, mit Speisen bestückt - man erwartet die Toten, die sich hier nach ihrer langen Reise aus dem Totenreich stärken sollen. Die Días de los Muertos sind ein fröhliches Fest. Auch Eva, eine Ärztin aus Deutschland, ist nach Mexiko gereist. Sie sucht Abstand - nur weit weg, so weit wie möglich weg aus Deutschland, wo ihre Familie lebt, und wo ihre fast 90jährige Mutter beschlossen hat, aus dem Leben zu scheiden. In Mexiko trifft Eva auf eine ganz andere Art, mit dem Tod umzugehen. Und sie trifft auf Pancho, den Eisverkäufer und seine ganz eigene Lebensphilosophie. Mit Pancho taucht sie ein in das bunte Treiben der Totentage in Mexiko.
Sprecher:Miriam Goldschmidt (Mutter)
Iris Disse (Eva)
Tilo Werner (Pancho)
Sabine Werner (Ruth)
Kay Bartholomäus Schulze (Tom)
Uta Hallant
Nadja Schulz-Berlinghoff
Joachim Schönfeld
Daten zu Iris Disse:geboren: 1956
Vita: Iris Disse, geboren 1956 in Lüneburg, hat unter anderem Philosophie und Kunstgeschichte studiert. Arbeitet heute als Autorin, Schauspielerin und Regisseurin. 1990-91 war sie Intendantin des "Werktheater Wedding". Sie gründete die Stiftung RAEL, Radio Artistica Experimental Latinoamericana mit Künstlern aus verschiedenen Bereichen, um mit neuen Erzählformen in Video und Radio zu experimentieren. Sie schreibtHörspiele, Features und Drehbücher. Iris Disse lebt in Equador.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.11.2011
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 4
Titel: Tommy
Autor: Thor Bjørn Krebs
produziert in: 2006
produziert von: RBB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Andrea Getto
Komponist: Sabine Worthmann
Übersetzer: Gisela Kosubek
Inhalt: Als sich Tommy und Niels zu den dänischen UN-Truppen in den Kroatienkrieg melden, scheint alles ein großes Abenteuer. Sie sind jung und hoch motiviert. Und sie sind sich sicher, die schwierige Lage "da unten" schon in den Griff zu bekommen. Doch schnell müssen sie begreifen: Die Realität sieht anders aus. Der General, dem sie tags Geleitschutz bieten, lässt nachts ihr Camp beschießen. Die Einwohner eines Dorfes, deren Wunden sie versorgten, finden sie wenige Tage später ermordet auf. Und in einem UN-Fahrzeug ist man längst nicht vor den Kugeln der Heckenschützen sicher. Das Gefühl von Ohnmacht stellt sich ein, schließlich von Wut darüber, nichts ausrichten zu können. Doch eines Tages schießt Tommy zurück und trifft. Die Rache der Gegenseite aber kostet seinen Freund Niels das Leben. So sind die jungen Soldaten mit einer Realität des Krieges konfrontiert, auf die sie nicht vorbereitet waren und die sie kaum verarbeiten können.
Sprecher:
offen
Tommy: Lars Rudolph
Niels: Matthias Matschke
Hauptmann Jette Petersen: Cristin König
Kompaniechef: Kay Bartholomäus Schulze
Sanitäterin: Anja Schneider
Vater: Martin Seifert
Mutter: Ursula Werner
Charlotte: Antje von der Ahe
Junge Frau: Katja Hensel
Hauptmann P. Overgaard: Falk Rockstroh
Vertreter der Offiziersschule: Stefan Stern
Militärseelsorgerin: Eva Weißenborn
Lagerkommandant: Axel Werner
Daten zu Thor Bjørn Krebs:Vita: Thor Bjørn Krebs, 1974 in Dänemark geboren, ist Schauspieler, Autor und Regisseur. Für seine Stücke "Tommy" und "Europameisterschaften" (beide 2003) wurde er 2004 mit dem wichtigsten dänischen Theaterpreis, dem Reumert-Preis, ausgezeichnet.
Erstsendung: 27.04.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 4
Titel: Vom Nachteil, geboren zu sein
Autor: E. M. Cioran
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Helmut Oehring
Übersetzer: François Bondy
Inhalt: In der griechischen Mythologie foltert König Midas den Satyr Silenos, um endlich in Erfahrung zu bringen, was für des Menschen Wohl das Beste sei. Die Antwort wurde u. a. von Aristoteles überliefert: »Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein.«

E. M. Ciorans Aphorismenbuch »Vom Nachteil, geboren zu sein" nimmt direkten Bezug auf die »Weisheit des Silenos«: seine 1973 erschienenen »Miniessays« sind Wirklichkeitskritik, die sich jedoch eine letzte Instanz der Wahrheit, die Intimität des Einzelnen, offenhält. Einzig möglicher Ausdruck des Versuchs, dem »Rausch der Auswegslosigkeit« Gestalt zu geben, sind bei Cioran Musik und Poesie. Formulierbare "Wahrheit" beginnt für ihn in dem Augenblick, in dem sie sich selbst aufhebt. "Letzteres", schreibt Kai Grehn, "ist für mich der Anknüpfungspunkt für eine Hörspielarbeit nach Ciorans Buch »Vom Nachteil, geboren zu sein«. 101 Aphorismen dieses großstädtischen Einsiedlers werden 99 Schauspielern in den Mund gelegt. Die „Spezies Mensch“ selbst ist es, die vom Nachteil spricht, geboren zu sein, wobei jeder einzelne Aphorismus von einem anderen Sprecher interpretiert wird, die „Intimität des Einzelnen“ erfährt, um durch den nächsten Sprecher sogleich wieder aufgehoben zu werden usw. usf.

Ciorans Denken war und bleibt ein Skandalon. Dem Werk dieses Außenseiters und aus Prinzip Gescheiterten eine Hörspielarbeit zu widmen, scheint mir Pflicht und Kür zugleich."
Sprecher:Florian Anderer
Kathi Angerer
Hendrik Arnst
Paula Beer
Bibiana Beglau
Benjamin Berger
Luise Berndt
Johanna Bittenbinder
Sebastian Blomberg
Bärbel Bolle
Niels Bormann,
Jule Böwe
Maximilian Brauer
Heinz-Josef Braun
Margarita Breitkreiz
Volker Bruch
Matthias Buss
Jean-Pierre Cornu
Brigitte Cuvelier
Maren Eggert
Josephine Ehlert
Lars Eidinger
Alexander Fehling
Samuel Fintzi
Georg Friedrich
Pippa Galli
Robert Gallinowski
Claudia Geisler
Christian Grashof
Claudia Graue
Bernd Grawert
Olivia Grigolli
Robert Gwisdek
Jörg Hartmann
Franz Hartwig
Irm Hermann
Jonas Hien
Fabian Hinrichs
Brigitte Hobmeier
Marc Hosemann
Thomas Huber
Eva Irion
Ueli Jäggi
Peter Jordan
Mario Klischies
Wolfram Koch
Eva Maria Kurz
Vincent Leittersdorf
Christoph Letkowski
Ulli Lommel
Inka Löwendorf
Felix von Manteuffel
Dagmar Manzel
Matthias Matschke
Annika Meier
Marcus Melzwig
Sarah Sophia Meyer
Birgit Minichmayr
Christopher Nell
Josef Ostendorf
Mira Partecke
Milan Peschel
Uli Plessmann
Trystan Pütter
Anne Ratte-Polle
Bastian Reiber
Judith Rosmair
Lars Rudolph
Mandy Rudski
David Ruland
Marianne Sägebrecht
Alexander Scheer
Hans Schenker
Mex Schlüpfer
Andreas Schmidt
Martin Schneider
Kay Bartholomäus Schulze
Jannik Schümann
Katharina Schüttler
Sebastian Schwarz
Michael Schweighöfer
Marie-Lou Sellem
Jeanette Spassova
Lilith Stangenberg
Lore Stefanek
Ernst Stötzner
Bettina Stucky
Christine Urspruch
Sebastian Urzendowsky
Ulrich Voß
Axel Wandtke
Harald Warmbrunn
Jens Wawrczeck
Kathrin Wehlisch
Angela Winkler
Dolores Winkler
Luise Wolfram
Doris Wolters
Franziska Wulf
Almut Zilcher
Vokalensemble Stuttgart
Daten zu E. M. Cioran:geboren: 08.04.1944
gestorben: 20.06.1995
Vita: Emil M. Cioran (1911-1995) Geboren 1911 in Siebenbürgen, Rumänien, gilt Cioran als radikalster Skeptiker und Kulturkritiker unter den französischen Essayisten und Dichterphilosophen des 20. Jahrhunderts. Zeitweise von der faschistischen Bewebung angezogen, hat er sich später für seine Verirrungen entschuldigt. Von 1933 bis 1935 hielt sich Cioran in Berlin auf. 1937 zog er nach Paris, wo er den Rest seines Lebens in einer kleinen Mansardenwohnung verbrachte. Seine frühen Werke verfasste er in rumänischer, die nach 1945 entstandenen in französischer Sprache.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,5122 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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