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Hörspieldatenbank

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Titel: Allah hat hundert Namen
Autor: Günter Eich
produziert in: 1953
produziert von: HR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Robert Bichler
Inhalt: In diesem (seinem Lieblings-) Hörspiel hat Günter Eich sein zentrales Motiv wieder aufgegriffen: die Suche nach dem letzten Sinn des Lebens. Hakims Bemühen, den hundertsten Namen Allahs zu erfahren, jenes Wort, das Wesen und Geheimnis der Welt entschlüsselt, gerät zu einer Irrfahrt durch Geschichte und Kultur von Orient und Okzident. Die anmutige, poetische Geschichte voller Paradoxien, Anspielungen und Irrtümern erhält eine Lösung von hintergründiger Listigkeit: Hakim erkennt, dass die Ereignisse, die ihn auf seiner Suche begleiteten, bereits Übersetzungen des 100. Namens von Allah waren. Seither sieht er in allem schönen und Guten den Namen des Propheten.
Sprecher:Wolf Schmidt (Vater Hesselbach)
Lia Wöhr (Mutter Hesselbach)
Sophie Engelke (Anneliese)
Joost-Jürgen Siedhoff (Willi)
Sophie Cossaeus (Frau Wücklingen)
Irene Marhold (Angelika)
Wilhelm Schmidt (Ein Mann)
Otto Stern (Hackebier)
Willi Umminger (Wücklinger)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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Treffer 2 von insgesamt 26
Titel: Berlin - Alexanderplatz
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 1996
produziert von: BR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Bearbeitung: Wolfgang Weyrauch
Komponist: Roman Bunka
Inhalt: Alfred Döblin, bis zu seiner Emigration aktiv an der Hörspielentwicklung beteiligt, begründete seinen Weltruhm mit dem Roman "Berlin Alexanderplatz" (1929), einem Großstadtepos vom Leben eines Transportarbeiters in Berlin, der nach der Entlassung aus dem Gefängnis "anständig" werden will. Er wird jedoch rückfällig, gerät erneut ins Gefängnis und ins Irrenhaus und endet schließlich, an Leib und Seele "ramponiert", als Hilfsportier. In "Berlin Alexanderplatz" vollzieht sich stilistisch der Durchbruch der von Joyce und Dos Passos begründeten neuen Romanform in Deutschland, "ein Pandämonium, das Himmel und Hölle umfaßt; plebejisch und sublim, formlos und grandios gebaut, nachlässig und streng, kunstfeindlich und trunken von Rhythmen und Melodien." (Adolf Muschg)
Sprecher:Thomas Holtzmann (Sprecher)
Heinz Schubert (Sprecher)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

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Erstsendung: 29.09.1958
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 26
Titel: Blaubart
Autor: Max Frisch
produziert in: 1996
produziert von: SWF
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Mario Hindermann
Bearbeitung: Mario Hindermann
Komponist: Peter Zwetkoff
Inhalt: Ein Mordprozeß vor dem Schwurgericht. Der Arzt Felix Schaad ist angeklagt, seine ehemalige Gattin erdrosselt zu haben. Drei Wochen dauern die Verhandlungen; einundsechzig Zeugen werden vernommen, Gutachter und Experten angehört. Schließlich wird Schaad freigesprochen - ,mangels Beweise'. Soweit die Fakten, die für Max Frisch jedoch nur äußerer Anlaß sind für einen inneren Prozeß, der weit über den Einzelfall hinausweist. Der Freispruch erweist sich nämlich als trügerisch. Schaad fühlt sich schuldig, auch wenn er nicht der Täter ist, und von dieser Schuld kann kein Gericht ihn freisprechen. So gerät ihm sein künftiges Leben zu einem einzigen, andauernden Verhör. Je gewissenhafter Schaad sich befragt und aushorcht, um so friedlicher wird sein Gewissen. Zuletzt bezichtet er sich selber der Tat, die er nicht begangen hat, in der Hoffnung, sich damit von seiner subjektiven Schuld freikaufen zu können. Umsonst: der wahre Täter ist inzwischen festgenommen worden, Schaad damit endgültig ,freigesprochen'. Das bedeutet aber auch: er ist verurteilt zum Leben, zur Freiheit, zu sich selbst.
Sprecher:Uwe Friedrichsen (Molsen)
Martin Seifert (Gruhl)
Christiane Leuchtmann (Anita)
Wolfgang Höper (Ortmann)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

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Erstsendung: 14.08.1983
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 4 von insgesamt 26
Titel: Das Fenster
Autor: André Obey
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: "Als ich dreizehn Jahre alt war, hatte ich eine Stimme, die von Gott kam", bekannte Jeanne d'Arc vor dem Inquisitions-Tribunal in Rouen am 21.02.1431. Mit sechzehn Jahren folgte sie dieser Stimme und beeinflußte mit der Waffe in der Hand entscheidend das Schicksal ihrer Nation im Kampf gegen die Engländer. Auf Geheiß der Regierung König Heinrichs 6. von England wurde sie als "Abtrünnige, Götzendienerin und Teufelsbeschwörerin" verurteilt und am 30.05.1431 - 19 Jahre alt - auf dem Marktplatz von Rouen verbrannt. Wie sich die Hinrichtung den Bewohnern eines Hauses am Marktplatz darbietet, ist Inhalt des Hörspiels "Das Fenster". In den Gesprächen der Augenzeugen spiegelt sich die ohnmächtige Verzweiflung der Besiegten, die den Schandtaten der Sieger zusehen müssen. Während die Jungfrau von Orleans unter dem Gesang der Büßermönche dem Holzstoß entgegenschreitet, wissen nur wenige, "wieviel in diesem Augenblick zum Leben erweckt wird". Nicht jeder, der Zeuge eines Opfertodes ist, erkennt die Bedeutung dieses Vorganges.
Sprecher:Marianne Mosa (Vibia Perpetua)
Jürgen Goslar (Fremder)
Rolf Schult (Marcus)
Alois Garg (Sprecher)
Erstsendung: 11.03.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 26
Titel: Das Gesellschaftsspiel
Autor: Wolfgang Graetz
produziert in: 1965
produziert von: NDR
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Hermann Naber
Inhalt: Schon morgens beim Frühstück beginnt die tägliche Misere; der Mann schlingt die Brötchen herunter, weil er es eilig hat; wenn die Tür hinter ihm ins Schloß fällt, sieht sich die Hausfrau zehn zähflüssigen Stunden ausgeliefert, der ewigen Monotonie des Bettenmachens, Staubsaugens, Kochens; das Leben ist wie ein gähnendes Loch, man möchte davor weglaufen, aber wohin? Der Arzt verordnet Kurpackungen, auf dem Reisebüro scheint man auf ihren Fall nicht eingerichtet zu sein; also muß sie es weiterspielen, das verhaßte Hausmütterchenspiel mit Strümpfestopfen und Windelwaschen; Frau Behrens, 26 Jahre alt, Hausfrau, zermürbt von Nichtigkeiten, bricht plötzlich mit den Spielregeln; genauer gesagt, sie variiert sie auf ihre Weise in einem Warenhaus, wo sie einzukaufen beginnt, als ob sie Millionärin sei; Wolfgang Graetz schrieb mit seinem Hörspiel "Das Gesellschaftsspiel" eine Satire auf die fade gewordene Konsumwelt und die triste Rolle, die der Hausfrau darin zugewiesen ist.
Sprecher:Hans Quest (Bertolt Brecht)
Franz Schafheitlein (Der Vorsitzende)
Herbert Fleischmann (Robert E. Stripling)
Balduin Base (Übersetzer Mr. Baumgardt)
Günther Schramm (Sprecher)
Daten zu Wolfgang Graetz:geboren: 07.01.1926
gestorben: 11.03.1999
Vita: Wolfgang Graetz (* 7. Januar 1926 in Berlin; † 11. März 1999 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller, Hörspiel- und Fernsehautor. Graetz war mehrfach als Straftäter inhaftiert und begann sein stark autobiografisch geprägtes schriftstellerisches Schaffen in der JVA Butzbach, die zu seinen Haftzeiten noch Zuchthaus war. Zunächst verfasste er mehrere Hörspiele, die Anfang der 1960er Jahre gesendet wurden und allesamt Außenseiter der Gesellschaft zum Thema hatten.

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Erstsendung: 23.11.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 26
Titel: Das Leben des Jörg Jenatsch im Spiegel seiner Zeitgenossen und Nachfahren
Autor: Conrad Ferdinand Meyer
produziert in: 1995
produziert von: SWF
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Mundarthörspiel (schweizerdeutsch)
Regie: Walter Wefel
Bearbeitung: Walter Wefel
Übersetzer: Paul Ragettli
Inhalt: War Jörg Jenatsch (1596 - 1639) ein glühender Patriot? Oder doch ein ruch-, skrupel- und gewissenloser Machtlüstling? Er zählt zu den grossen Gestalten in der Schweizer Geschichte, und auch zu den heiss umstrittenen.
«Eine dramatische Chronik, gestaltet nach historischen Zeugnissen und C. F. Meyers Roman «Jürg Jenatsch»,» nennt der Autor und Regisseur diese fünfteilige Hörspielreihe über den Pfarrer, Heerführer und Politiker Jenatsch, der mit seinem Wirken vor knapp vierhundert Jahren wesentlich zur Befreiung Bündens von fremden Mächten beitrug.

Folge 1: Der Prädikant greift zum Schwert (53 Min.)
War Jörg Jenatsch (1596-1639) ein glühender Patriot? Oder doch ein ruch-, skrupel- und gewissenloser Machtlüstling? Autor und Regisseur Walter Wefel skizziert in der fünfteiligen Hörspielfolge Leben und Wirken des Bündner Freiheitshelden Jörg Jenatsch.

Folge 2: Die Freundschaft Spaniens ist zu fliehn (55 Min.)
Jörg Jenatsch ist mittlerweile führendes Mitglied der reformierten Partei der Bünde und wild entschlossen, das Veltlin zurückzuerobern, es den Spaniern und ihren katholischen Verbündeten vom Grauen Bund zu entreissen. Er und seine Mitstreiter schrecken vor nichts zurück, auch nicht vor Mord.

Folge 3: List gegen List, Herr Kardinal! (55 Min.)
Jörg Jenatsch steht als Oberstleutnant in Rohans Diensten und erhofft sich nun die versprochene Freiheit für seine Heimat. Doch Kardinal Richelieu verfolgt andere Pläne, was Jenatsch - wie könnte es anders sein - nicht hinzunehmen gedenkt.

Folge 4: Kennt Freiheit keine Treue? (45 Min.)
Für Jenatsch und die Regierung Bündens sind die demütigenden Bedingungen, welche die französischen Machthaber an die Rückerstattung des Veltlins knüpfen, unannehmbar. Jenatsch verhandelt im Geheimen mit den einstigen Feinden.

Folge 5: Fasnacht ist nur einmal im Jahr (53 Min.)
Der Widerstand innerhalb Rätiens gegen Jörg Jenatsch verstärkt sich. Während sich Jenatsch mit einigen seiner einstigen Kampfgefährten in der Wirtschaft zum «Staubigen Hüetli» unbeschwerter Fasnachtsfröhlichkeit hingibt, sind Männer unterwegs, mit dem Auftrag ihn zu ermorden.
Sprecher:Gustl Halenke (Truda)
Hermann Lause (Bruder)
Gunda Aurich (Die Puppe)
Heinz Schimmelpfennig (Der alte Bergmann)
Patrick Blank (Der Fremde)
Daten zu Conrad Ferdinand Meyer:geboren: 11.10.1825
gestorben: 28.11.1898
Vita: Conrad Ferdinand Meyer (* 11. Oktober 1825 in Zürich; † 28. November 1898 in Kilchberg bei Zürich) war ein Schweizer Dichter des Realismus, der (insbesondere historische) Novellen, Romane und lyrische Gedichte geschaffen hat. Er gehört mit Gottfried Keller und Jeremias Gotthelf zu den bedeutendsten deutschsprachigen Schweizer Dichtern des 19. Jahrhunderts.

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Treffer 7 von insgesamt 26
Titel: Das tolle Geld
Autor: Alexander Ostrowski
produziert in: 1961
produziert von: SDR
Laufzeit: 88 Minuten
Regie: Jörg Franz
Bearbeitung: Jörg Franz
Komponist: Hans Vogt
Inhalt: Man hat Ostrowskij als den "Columbus des Hintermoskauerstromlandes" bezwichnet. Seine Theaterkomödie "Das tolle Geld", die 1870 entstanden ist, ist eines seiner feinsten und künstlerisch ausgewogensten Stücke. Sawwa Wassilikow, der Unternehmer aus der Provinz, mit dem untrüglichen Sinn für reales Geld, steht einem absinkenden, hochmütigen und verspielt oberflächlichen Adel als überlegener Lebenskünstler gegenüber.
Sprecher:Martha Wallner (Lysistrate)
Evelyn Matzura (Kalonike)
Gertrud Kückelmann (Myrrhine)
Anneliese Betschart (Lampito)
Katharina Brauren (Chorführerin)
Trudik Daniel (Älteste)
Otti Schütz (Erste Frau)
Charlotte Schreiber-Just (Zweite Frau)
Ruth Siegmeyer (Dritte Frau)
Helga Panzer (Vierte Frau)
Ilse Zielstorff (Fünfte Frau)
Wolfgang Reichmann (Ratsherr)
Klaus Schwarzkopf (Kinesias)
René Scheibli (Spart. Herold)
Werner Haumann (Spart. Gesandter)
Kurt Ebbinghaus (Erster Greis)
Max Noack (Zweiter Greis)
Kurt Lieck (Chorführer)
Rolf Becker (Junger Athener)
Günter Kütemeyer (Sklave)
Isa Fröhling (Kind)
Wolfgang Schadewaldt (Sprecher)
Daten zu Alexander Ostrowski:vollständiger Name: Aleksandr Nikolajewitsch Ostrovskij
geboren: 12.04.1823
gestorben: 14.06.1886
Vita: Alexander Nikolajewitsch Ostrowski (* 31. März (jul.)/ 12. April 1823 (greg.) in Moskau; † 2. Juni (jul.)/ 14. Juni 1886 (greg.) in Schtschelykowo), war ein russischer Dramatiker.

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Erstsendung: 02.01.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 26
Titel: Der Fall Trinkhelm
Autor: Rolf Schroers
produziert in: 2001
produziert von: WDR
Laufzeit: 129 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Komponist: Alex Holtsch
Inhalt: Auf freiem Feld, nahe der Autobahn, wird eine Bardame tot aufgefunden. Ist es Mord oder Selbstmord? Zwei Männer werden verdächtigt. Einer von ihnen, der Journalist Trinkhelm, glaubt beweisen zu können, dass es sich um einen Selbstmord handelt. Die Indizien sprechen gegen ihn. Er versucht, die Polizei von seiner Unschuld zu überzeugen.
Sprecher:Michael Maertens (Alexander Puschkin)
Ulrich Matthes (Jewgeni Onegin)
Lena Stolze (Tatjana Larin)
Silke Buchholz (Olga Larin)
Evelyn Matzura (Larina)
Peter Davor (Lenski)
Thessy Kuhls (Arina)
Hans-Detlef Hüpgen (Mann 1)
Horst Mendroch (Mann 2)
Volker Niederfahrenhorst (Mann 3)
Valeria Risi (Maria)
Josef Quadflieg (Bauer 1)
Klaus Brothun (Bauer 2)
Walter Spiske (Bauer 3)
Anke Tegtmeyer (Mascha / Frau 2)
Wieslawa Wesolowska (Frau 1)
Erstsendung: 12.02.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 26
Titel: Der Feigling und die Tänzerin
Autor: Joachim Wichmann
produziert in: 1962
produziert von: WDR
Laufzeit: 4 Minuten
Regie: Jörg Franz
Inhalt: Um die "Lebenslüge" geht es in dem Hörspiel "Der Feigling und die Tänzerin". Aber während Ibsen sagt, "Nehmen Sie einen Durchschnittsmenschen die Lebenslüge, und Sie nehmen ihm zu gleicher Zeit das Glück", sieht der Autor des Hörspiels, Joachim Wichmann, als einzig mögliche Lösung des Konflikts das Bekennen der Wahrheit. Zwei gescheiterte Existenzen, ein Pianist und eine Tänzerin, legen sich gegenseitig eine "Lebensbeichte" ab. Den Mann haben Feigheit und falsch verstandenes Mitleid immer tiefer in Lügen verstrickt. Ob er endlich den Mut zur Wahrheit findet?
Sprecher:Friedrich W. Bauschulte (Mann)
Ingeborg Schlegel (Frau)
Annelie Jansen (Frau)
Gerhard Becker (Möbelträger)
Erstsendung: 28.04.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 26
Titel: Der Festzug
Autor: Rainer Puchert
produziert in: 1963
produziert von: SRF
Laufzeit: 277 Minuten
Regie: Jörg Franz
Inhalt: Zwei Handlungen werden kontrapunktisch gegeneinander gesetzt: eine private, das ganz alltägliche Schicksal des Anton Seifert, und eine öffentliche, die auch nicht außergewöhnliche Erscheinung, daß eine kopflose Masse zu einem billigen Vergnügen strömt, wie es zum Beispiel ein Festzug bietet. Aber die beiden Handlungen treiben aufeinander zu. Die breiige Menschenmenge, die sinnlos durch die Straßen drängt, schluckt den mit sich selbst unzufriedenen jungen Mann auf, nimmt ihm jede Entscheidung ab und treibt ihn in ein Verbrechen. (Pressetext)
Sprecher:Heinrich Gretler (Lehrer Ambach)
Fred Haltiner (Josy Kardaun)
Valerie Steinmann (Mutter Kardaun)
Flavia Schnyder (Reni, Josys frühere Verlobte)
Fred Tanner (Hugo Marizzer, Josys Trainer)
Lilian Westphal (Marie-Eve)
René Scheibli (Hans-Heinrich Rechsteiner, Sportreporter)
Johannes Sidler (Christen, Sportreporter)
Robert Tessen (Dr. Wegmann, Arzt)
Ulrich Beck (Josys Vater / Bahnhofsvorstand / Gemeindepräsident Jost)
Inigo Gallo (Amedeo, Barbesitzer)
Alex Freihart (Roger Talmann)
Franz Matter (Steinberg, Drehbuchautor)
Alfred Schlageter (Beibler)
Hans Jedlitschka (Stauffer)
Walter Kiesler (Aramoniam, reicher Armenier)
Karl Wagner (Jacobson)
Max Haufler (Tom Strickler)
Paul Bühlmann (Bertel Steiger)
Peter W. Loosli (Hahnreuter)
Vincenzo Biagi
Heinz Bühlmann
Bruno Felix
Andreas Fischer
Peter Fürer
Christian Huber
Erich Muggli
Tomi Tanner
Gabriele Marti
Katja Früh
Jessica Früh
Isabel Gittermann
André Panitz
Urs Schönholzer
Pierre Hürlimann
Adam Hertelendy
Daten zu Rainer Puchert:geboren: 05.09.1934
Vita: Rainer Puchert (* 5. September 1934 in Werdau) ist ein deutscher Hörspielautor. Puchert siedelte 1948 nach Bayern über. Nach dem Abitur in Regensburg studierte er ab 1955 Malerei an der Kunstakademie in München. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller und arbeitet hauptsächlich für den Hörfunk. Rainer Puchert hat über 100 Hörspiele geschrieben. Sein Stück Tacheles mit Dr. Klaun (Regie: Albrecht Surkau) wurde zum Hörspiel des Monats Juli 1997 gewählt.

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Erstsendung: 07.02.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 26
Titel: Die gelehrten Frauen
Autor: Jean Baptiste Molière
produziert in: 1990
produziert von: RAI Rom; WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Amido Hoffmann
Bearbeitung: Amido Hoffmann
Komponist: Charles Morrow
Übersetzer: Arthur Luther
Daten zu Jean Baptiste Molière:vollständiger Name: Jean-Baptiste Poquelin
geboren: 14.01.1622
gestorben: 17.02.1673
Vita: Molière (eigentlich Jean-Baptiste Poquelin; * vermutlich 14. Januar 1622 in Paris, getauft am 15. Januar 1622; † 17. Februar 1673 ebenda) war ein französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker.
Er ist einer der großen Klassiker und machte die Komödie zu einer der Tragödie potenziell gleichwertigen Gattung. Vor allem erhob er das Theater seiner Zeit zum Diskussionsforum über allgemeine menschliche Verhaltensweisen in der Gesellschaft.

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Treffer 12 von insgesamt 26
Titel: Die Schwestern Barsalli
Autor: Zora Dirnbach
produziert in: 1958
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Heinz Schimmelpfennig
Übersetzer: Milo Dor
Inhalt: Als würde eine alte, längst abgesungene Ballade in einer überraschenden, fremdartigen Melodie vorgetragen, so wirkt dieses aus dem Kroatischen übersetzte Hörspiel. Es kommt als ein Stückunbekannter Literatur zu uns, aber wir erkennen in den vitalen Hoffnungen und den Enttäuschungen dieser Menschen unsere eigenen,viel gebrocheneren Gefühle wieder. Das Thema dieses Hörspiels ist das Leben, das strahlende, rücksichtlose Leben, das in Gestalt eines jungen Mannes in ein freudloses Haus einbricht: in die Welt der drei Schwestern Barsalli. Die Älteste hat längst verzichtet,verhärmt und müde schaut sie zu, wie die zweite verzweifelt nachdem Glück greift, es schon zu halten glaubt und dann doch schmerzlich enttäuscht wird. Die traumgeborene Leidenschaft der Jüngsten hat es ihr abspenstig gemacht, hat das Leben für sich gewonnen und muß es mit dem Tod bezahlen. (Pressetext)
Sprecher:Franz Blanke (Ruppert Sudhoff)
Martin Böttcher (Karl Möller)
Hanni Fockele-Grollmes (Malchen)
Mimi Frenke (Therese)
Tönne Vormann (Schwanewert)
Werner Brüggemann (Hesse)
Josef Grimberg (Funke)
Franz Beiske (Schreiner Spelt)
Hansjakob Gröblinghoff (Schäfer Stüwer)
Daten zu Zora Dirnbach:geboren: 22.08.1929
Vita: Zora Dirnbach (geboren in Osijek, am 22. August 1929), ist ein bekannter kroatischer Schriftsteller, Autor, Herausgeber und Journalist.

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Erstsendung: 10.07.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 26
Titel: Die vereinigten Herzen
Autor: Monika Helfer
produziert in: 1998
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Frederik Ribell
Inhalt: Auf der Wöchnerinnenstation eines Krankenhauses erleben drei Frauen die Geburt eines Kindes auf ganz verschiedene Art, wodurch ihre Beziehung zur Umwelt entscheidend verändert wird. Die Auffassung des Geburtsvorganges als beinahe mystisches Erlebnis, als Erneuerung des Lebens, steht neben dem Beschreiben trivialer und banaler Vorgänge, neben sinnlosen Gesprächen. Aus diesem Nebeneinander von Hehrem und Profanem ensteht u.a. der Reiz dieses Hörspiels.
Sprecher:Norman Hacker (Josef)
Otto David (Walter)
Franz Friedrich (Maler)
Gerhard Balluch (Theologe)
Ute Radkohl (Maria Szmaragowska)
Helfried Edlinger (Jakl)
Ernst Prassl (Bernd)
Katharina Pichler (Zoe)
Ulrike Schwab (Christa)
Ute Radkohl (Urszula)
Daten zu Monika Helfer:geboren: 18.10.1947
Vita: Monika Helfer, geboren 1947 in Au im Bregenzerwald, lebt heute in Vorarlberg. Sie schreibt Erzählungen und Romane, u.a. "Die wilden Kinder", "Mulo", "Ich lieb Dich überhaupt nicht mehr", "Der Neffe", "Oskar und Lilli" (in der Hörspielfassung "Hörspiel des Jahres 1994" in Österreich), "Wenn der Bräutigam kommt" und "Mein Mörder". Sie erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter das Robert-Musil-Stipendium. Helfer ist auch Autorin mehrerer Hörspiele, zuletzt produzierte der ORF "Niemand hat es gesehen" (2002). "Wahrscheinlich hätte ich nie mit dem Schreiben begonnen, wäre meine Mutter nicht gestorben, als ich sie noch dringend brauchte. Ich war elf Jahre alt. Ich schrieb mit einem blauen Kuli, der schmierte und abfärbte, in ein linierte Heft ..."

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Erstsendung: 26.04.1983
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 14 von insgesamt 26
Titel: Die Welle der einsamen Herzen
Autor: M. Charles Cohen
produziert in: 1965
produziert von: HR; SR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Hermann B. Fortuin
Bearbeitung: Hermann Naber
Komponist: Enno Dugend
Übersetzer: Hermann Naber
Inhalt: Der junge kanadische Autor M. Charles Cohen schrieb mit seinem Hörspiel eine Satire auf die Praxis angelsächsischer Lebensglück-Jockeys, die im Rundfunk Ratschläge für private Sorgen der anrufenden Hörer feilbieten. Jerry Janus hat einen solchen einträglichen Job. Er ist Gastgeber auf der "Welle der einsamen Herzen". Sein Auftrag: Freude zu spenden - und den lieben Hörern zugleich die Erzeugnisse einer übereifrigen Konsumgüterindustrie nahezubringen. Während er Ratschläge erteilt und die rosarote Philosophie des Glücklichseins um jeden Preis verkündet, braut sich allerdings über seinem Haupt ein Ungewitter zusammen. Jerry Janus, der andere von ihren Sorgen erlösen will, erhält mitten im Lobgedudel auf Liebesglück, Körperpflege und Schlafpülverchen einen Anruf seiner Frau, daß sie ihn zusammen mit den Kindern verlassen wird. Diese böse Pointe entlarvt die Verlogenheit einer Welt, die von Konsumzwang und hohlen Phrasen beherrscht wird. 
Sprecher:Erika Mottl (Laura)
Hansjörg Felmy (Hartwig)
MusikerLucas-Quintett
Erstsendung: 22.02.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 26
Titel: Ein Weltuntergang
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1956
produziert von: SWF
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Mario Hindermann
Komponist: Rolf-Hans Müller
Inhalt: In Friedrich Glausers Nachlaß fand sich das Manuskript »Ein Weltuntergang«, das eine ganze Reihe von Motiven enthält, die schon in anderen Texten Glausners aufgetreten sind. »Es würde mich freuen, wenn Sie gelegentlich wieder irgendeine Milieugeschichte einsenden wollten«, schrieb Adolf Guggenmühl 1933 an Glausner und schlug unter anderem die »Geschichte eines Geisteskranken« vor, »der noch lange in Amt und Würden ist und dadurch Unheil anrichtet.«. Glauser nahm diese Anregung auf und schrieb anhand von Briefen die Geschichte des Untersuchungsrichters Jutzeler, der einen Gelegenheitsdieb sehr müde bestraft. Als dieser nach einer Woche Haft entlassen wird, besucht er den Untersuchungsrichter, worauf Jutzeler ihm eine kleine finanzielle Zuwendung gewährt. Doch noch am selben Abend zündet der Dieb dann Scheue und Stallungen der Armenanstalt Breitiwyl an. Jutzeler bekommt nicht nur Ärger mit dem Staatsanwalt, er entwickelt sich auch sonst sehr sonderbar, wie der Gerichtsschreiber Paul Montadon mitteilt ...
Sprecher:
offen
Johannes Riemann (Der Lord)
Werner Finck (Advokat Hastings)
Gustl Halenke (Nadja)
Ernst Fritz Fürbringer (Herr Charly)
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

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Treffer 16 von insgesamt 26
Titel: Ich habe die Ehre
Autor: Felicien Marceau
produziert in: 1994
produziert von: RB
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Rolf von Sydow
Übersetzer: Maria Frey
Sprecher:Uwe Preuß
Fritz Schediwy
Henning Schlüter
Renato Grünig
Harald Halgardt
Kurt Ackermann
Balduin Baas
Erstsendung: 08.11.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 26
Titel: Laterna magica
Autor: Guntram Vesper
produziert in: 2012
produziert von: Autorenproduktion
Regie: Robert Bichler
Inhalt: "Laterna magica" ist die Metapher für die Erinnerung an die ersten fünfzehn, zwanzig Jahre, an den Ort, die Straße, das Haus, in dem der Autor die Kindheit verbracht hat, an Erzählungen der Eltern und Großeltern. Es ist die Saga einer Famile und einer Stadt, gesehen mit den Augen eines Kindes, das alles in einen magischen Zusammenhang stellt. Das hereinbrechende Unheil der 30er-Jahre kündigt sich schon 1864 an, als der Hausierer Frommhold unschuldig zu sechzehn Jahren Zuchthaus verurteilt wird. Das Gefühl, aus dem Hinterhalt bedroht zu sein, weicht seitdem nicht mehr aus dieser Stadt, in der die meisten "links" wählen.
Sprecher:Johannes Tröndle (Stimme)
Daten zu Guntram Vesper:geboren: 28.05.1941
Vita: Guntram Vesper (* 28. Mai 1941 in Frohburg) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 25.05.1986
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 18 von insgesamt 26
Titel: Madame Dodin
Autor: Marguerite Duras
produziert in: 1972
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Horst Loebe
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Madame Dodin ist die zentrale Figur eines Genrebildes aus dem engen Bezirk zwischen Rinnstein und Portiersloge. Concièrgen, Straßenfeger, Pensionsinhaber und verdrehte Mieter haben ihre kleinen Träume vom Süden, ihre heimlichen Sehnsüchte nach dem kleinen Glück, ihre Hysterien und gescheiterten Fluchtversuche. Der heimliche Kampf eines jeden gegen jeden und die offen demonstrierte Solidarität - es ist die ganze erbärmliche Existenz des französischen Kleinbürgertums, die die Dichterin hier in einem stark vergrößernden Spiegel einfängt und mit unverholener Sympathie beschreibt, mit leichter Hand und manchmal mit derbem Humor.
Daten zu Marguerite Duras:geboren: 04.04.1914
gestorben: 03.03.1996
Vita: Marguerite Duras, 1914-1996, französische Roman-, Theater- und Filmautorin. Ihre Kindheit und Jugend in Vietnam flossen u.a. in ihren berühmten Roman 'Der Liebhaber' (84, Prix Goncourt) ein. Ab 1932 Politik- und Jura-Studium in Paris. Adaptiert für Hörspiel wurden u.a.'Die Krankheit Tod' (WDR/NDR/SR 1985), 'La Musica Zwei' (NDR/HR 1989) und 'Das ist alles. C’est tout' (RBB 2012).

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Erstsendung: 18.01.1967
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 26
Titel: Pan
Autor: Knut Hamsun
produziert in: 2005
produziert von: Autorenproduktion
Genre: Historisch
Regie: Ulrich Lauterbach
Bearbeitung: Tore Hamsun
Übersetzer: Ulrich Lauterbach
Inhalt: In einer fieber- und rauschhaften Idylle wird die Liebe als ein Traum, ein Nordsommertraum, gezeichnet, der geheimnisvoll und gefährlich zwischen zwei Menschen aufsteigt, sie für Momente eines panischen Glücks zusammenkettet und dann verglüht.
Leutnant Glahn, ein Individualist, lebt als Fremder in einer kleinen Fischergemeinde im Norden Norwegens. Er bewohnt eine abseits gelegene Hütte, liebt die Freiheit der Abgeschiedenheit und unterhält sich nur mit seinem Hund Äsop oder lauscht den Vögeln.

Bei einer seiner wenigen Aufenthalte im Dorf begegnet er Edvarda, der kapriziösen Tochter des reichen Handelsherrn Mack. Beide verlieben sich leidenschaftlich ineinander. Da jedoch keiner seine Lebensweise aufgeben möchte, kommt es nach wenigen Wochen höchster Intensität zu einem verzweifelten, tragisch-komischen Machtkampf, in dem ihre Liebe verglüht.
Sprecher:Cristin König
Thomas Wodianka
Daten zu Knut Hamsun:geboren: 1859
gestorben: 1952
Vita: Knut Hamsun, (1859–1952), eigentlich Knud Pedersen, erhielt 1920 den Literaturnobelpreis. Sein Roman »Mysterien« erschien 1892. Der Norweger Hamsun zählt zu den wenigen bedeutenden Schriftstellern der klassischen Moderne, die später mit der Ideologie des Nationalsozialismus sympathisierten.
Erstsendung: 31.07.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 26
Titel: Penthesilea
Autor: Heinrich von Kleist
produziert in: 2009
produziert von: HR
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Walter Knaus
Inhalt: Ein Amazonenheer erscheint vor dem belagerten Troja, die Königin Penthesilea verliebt sich in Achilles und möchte ihn besiegen, um ihn zu gewinnen. Der Autor steigt in die Abgründe des weiblichen Eros und entwickelt eine Stufenleiter der Empfindungen, die von den leisesten Tönen erster, traumverwobener Liebesregungen bis zum Furioso aufgepeitschten Mänadentums reicht. Die "Verwirrung der Gefühle", das Leitmotiv, treibt Penthesilea in die Katastrophe.
Daten zu Heinrich von Kleist:vollständiger Name: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist
geboren: 18.10.1777
gestorben: 21.11.1811
Vita: Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist (* 18. Oktober, nach Kleists eigenen Angaben 10. Oktober 1777 in Frankfurt (Oder); † 21. November 1811 am Stolper Loch, heute Kleiner Wannsee (Berlin)) war ein deutscher Dramatiker, Erzähler, Lyriker und Publizist. Kleist stand als „Außenseiter im literarischen Leben seiner Zeit […] jenseits der etablierten Lager“ und der Literaturepochen der Weimarer Klassik und der Romantik. Bekannt ist er vor allem für das „historische Ritterschauspiel“ Das Käthchen von Heilbronn, seine Lustspiele Der zerbrochne Krug und Amphitryon, das Trauerspiel Penthesilea sowie für seine Novellen Michael Kohlhaas und Die Marquise von O....
Erstsendung: 20.11.1961
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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