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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 29
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Titel: Berlin, April 1933
Autor: Felix Jackson
produziert in: 1963
produziert von: WDR
Laufzeit: 39 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Gottfried von Einem
Bearbeitung: Fabian von Freier
Übersetzer: Stefan Weidle
Inhalt: Als der junge Anwalt Hans Bauer im April 1933 von einem Erholungsurlaub in der Schweiz nach Berlin zurückkehrt, haben die Nazis die Macht übernommen. Nie wäre es ihm in den Sinn gekommen, dass er, ein beliebter und geschätzter Jurist, plötzlich in Schwierigkeiten geraten könnte. Doch mit einer jüdischen Großmutter und ohne Ariernachweis darf er seinen Beruf nicht länger ausüben. Durch die Vermittlung seiner Freundin lernt er einen SS-Offizier kennen. Der schlägt ihm einen Handel vor.
Sprecher:Hanni Fockele-Grollmes (Else)
Martin Böttcher (Hiärm)
Käte Kortenkamp (Moder)
Josef Grimberg (Pastor)
Daten zu Felix Jackson:vollständiger Name: Felix Joachimson
Vita: Felix Jackson, alias Felix Joachimson (1902-1992), in Hamburg geboren, war Kritiker, Dramatiker, Drehbuch- und Romanautor. Er emigrierte 1933 nach Budapest, 1937 in die USA. Dort wirkte er als Autor und Produzent bei den Universal-Studios, war Leiter des "Studio One" bei CBS; er starb in Kalifornien.
Erstsendung: 20.04.2003
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 29
Titel: Das Drama auf der Jagd
Autor: Anton Tschechow
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Beate Andres
Bearbeitung: Beate Andres
Komponist: Jens-Uwe Bartholomäus
Übersetzer: Peter Urban
Inhalt: »Das Drama auf der Jagd« schrieb Cechov als 24jähriger: Ein Untersuchungsrichter erscheint in einer Zeitungsredaktion und bringt ein Manuskript. Das Sujet: Liebe und Mord; der Ort der Handlung: ein heruntergekommenes russisches Gut; die Protagonisten: ein attraktiver Untersuchungsrichter, ein verlotterter Graf, ein verwitweter Verwalter sowie eine aufstrebende junge Förstertochter.

»Für mich bleibt Cechov unerreicht: Er schrieb Komödien der Verzweiflung über das Leiden und die Sehnsüchte der Menschen.« (Woody Allen).
Sprecher:Peter Sikorski
Daten zu Anton Tschechow:vollständiger Name: Anton Pawlowitsch Tschechow
geboren: 29.01.1860
gestorben: 15.07.1904
Vita: Anton Pawlowitsch Tschechow (* 29. Januar 1860 in Taganrog, Russland; † 15. Juli 1904 in Badenweiler, Deutsches Reich) war ein russischer Schriftsteller, Novellist und Dramatiker. Er entstammte einer kleinbürgerlichen südrussischen Familie und war Arzt von Beruf, betrieb Medizin jedoch fast ausschließlich ehrenamtlich. Gleichzeitig schrieb und publizierte er zwischen 1880 und 1903 insgesamt über 600 literarische Werke. International ist Tschechow vor allem als Dramatiker durch seine Theaterstücke wie Drei Schwestern, Die Möwe oder Der Kirschgarten bekannt. Mit der für ihn typischen, wertneutralen und zurückhaltenden Art, Aspekte aus dem Leben und der Denkweise der Menschen in der russischen Provinz darzustellen, gilt Tschechow als einer der bedeutendsten Autoren der russischen Literatur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.07.2004
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 29
Titel: Das Ei
Autor: Günter Kunert
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Regie: Christoph Dietrich
Inhalt: Die Geschichte klingt einfach unglaublich: Ein Mann sucht Hilfe bei einem Rechtsanwalt, nachdem er von seiner Geliebten erpresst wird. Alles begann mit einem Ei, das seine Ehefrau gelegt hat. Gutachter und Gegengutachter lieferten Expertisen. Die Presse kam ins Spiel und auch der Bundestag musste sich bereits mit dem Thema befassen. Nun behauptet die Geliebte des Klienten, der von den Pressetantiemen profitiert hat, auch sie habe ein Ei hervorgebracht und verlangt Entschädigung aufgrund der Verletzung ihrer körperlichen Unversehrtheit. Kein Wunder, dass unser Klient eine "Ei-Phobie" entwickelt und sich zu unüberlegten Handlungen hinreißen lässt. Günter Kunert hat sich in der Vergangenheit immer wieder als hintersinniger und unterhaltsamer Humorist gezeigt. In seiner überdrehten Groteske und Gesellschaftssatire demonstriert er, dass die erfundene und die tatsächliche Realität längst und beinah ununterscheidbar miteinander verschmolzen sind.
Daten zu Günter Kunert:geboren: 06.03.1929
Vita: Günter Kunert wurde 1929 in Berlin geboren. Johannes R. Becher hat ihn gefördert, von Brecht hat er gelernt; Kleist, Lenau, Heine, Montaigne waren seine Vorbilder. Günter Kunert gehört zu den bedeutendsten und vielseitigsten deutschsprachigen Autoren. Er schreibt essayistische und erzählende Prosa, vor allem Gedichte sowie Hörspiele, Fernsehspiele und Filmdrehbücher. 1979 verließ Kunert die DDR und lebt heute als freier Schriftsteller in der Nähe von Itzenhoe.

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Erstsendung: 04.03.2009
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 29
Titel: Der Fall Sumara Huff
Autor: Myra Çakan
produziert in: 1972
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Sumara Huff, reiche Erbin, Muse und Ex-Geliebte des Nano-Künstlers Kamper Dorian, gesteht der Reporterin Abraxia Fluxx in ihrer aufsehenerregenden Reportage "Mondgöttin 513", aus Eifersucht ihren Liebhaber umgebracht zu haben. Doch Kamper Dorian scheint sich bester Gesundheit zu erfreuen. Oder hat ihn Miss Huff durch ein so genanntes Duplikat ersetzt? Sind womöglich zwei Verbrechen geschehen - ein Mord und der verbotene Gebrauch von Nano-Technologie? In Luna-City wird die junge Ermittlerin Lavinia Ziss mit der Wahrheitsfindung beauftragt und reist zur Erde. Doch die Welt der überspannten Sumara Huff und ihres Hofstaates stellt sie vor eine schier unlösbare Aufgabe. Ist sie tatsächlich einem Jahrzehnte alten Verbrechen auf der Spur oder sitzt sie nur der bizarren Selbstinszenierung einer alternden Muse auf?
Sprecher:Margot Leonard
Gerty Soltau
Wolfgang Büttner
u.a.
Daten zu Myra Çakan:Vita: Myra Çakan lebt als freie Autorin und Journalistin in der Nähe von Hamburg. Als Vorreiterin der deutschsprachigen Cyberpunk-Literatur veröffentlichte sie zahlreiche Romane und Kurzgeschichten. Darüber hinaus schreibt sie regelmäßig in ihrem Blog "Intergalaktische Interferenzen" über die Neuigkeiten aus der Sci-Fi-Welt.
Erstsendung: 14.02.2005
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 29
Titel: Der Hüter der Steine
Autor: Marianne Zückler
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Michael Utz
Bearbeitung: Elisabeth Arzberger
Inhalt: Jan ist der Neue. Er ist dick, trägt nicht die richtigen Klamotten, ist schweigsam und schüchtern. Nur wenn er einen Rhythmus trommeln kann - ganz gleich, womit - dann geht er aus sich raus. Irgendwie findet Hannah den Neuen komisch, weil er ständig Lärm macht: mit seinen Trommelstöcken, mit seinem Schlüsselbund und mit den Steinen, die er mit sich rumschleppt und die er immer wieder gegeneinander schlägt und sie an sein Ohr hält. Dann tut er so, als würde er was hören. Nach der Schule rennt Hannah Jan hinterher. Sie behauptet, sie habe den gleichen Weg wie er. Sie fragt Jan, was das soll mit den Steinen. Und er erklärt ihr, dass er Drummer werden will und dass seine Steine klingen und rauschen ... Da will Hannah ihm die Steine wegnehmen und es geschieht ein Unglück.
Sprecher:Ewald Wenck (Erzähler)
Klaus Herm (Bruno Briese)
Wilfried Herbst (Ernst Briese)
Inge Wolffberg (Adelheid Schmude)
Edgar Ott (Hugo Kröpel)
Gisela Fritsch (Suse Kröpel)
Ruth Nimbach (Kellnerin Wanda)
Daten zu Marianne Zückler:geboren: 1960
Vita: Marianne Zückler, geboren 1960 in Berlin. Studium der Erziehungswissenschaften und der Theaterpädagogik. Künstlerische Weiterbildung u.a. bei Ariane Mnouchkine und Harry Kupfer. Freischaffende Theaterpädagogin und Regisseurin. Autorin von Features und Hörspielen.
Erstsendung: 09.10.2004
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 29
Titel: Die Hand
Autor: Koraljka Mestrovic
produziert in: 1960
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 67 Minuten
Regie: Ulrike Brinkmann
Komponist: Siegfried Matthus
Übersetzer: Jana Meyer-Kristic
Inhalt: Der Pathologe untersucht eine Hand: "Kurz unterhalb des Ellenbogens abgetrennt. Die Hand einer Frau. Gepflegt. Frisch manikürt. Die Besitzerin war etwa 25 bis 35 Jahre alt. An der Hand gibt es ältere Narben, mit einem scharfen Gegenstand zugefügt. Einige alte Einstiche. An der Hand befindet sich ein Ehering, Weißgold. Auf der Innenseite des Ringes der Name des Ehemannes und das Hochzeitsdatum. Das wär's." Welches Drama sich hinter dieser bildschönen Frauenhand verbirgt, kann der Pathologe nicht diagnostizieren.
Sprecher:Fred Düren (Kunifried von Raupenbiel)
Hans Wilhelm Hamacher (Herzog)
Sabine Thalbach (Elisabeth, seine Tochter)
Kurt Steingraf (Pfalzgraf Zedewitz)
Robert Johannsen (Kaiser Friedrich Barbarossa)
Margarete Gräf (Gräfin Rosa-Maria)
Gert Andreas (Pierre)
Heinz Fröhlich (Connétable)
Gerd-Michael Henneberg (Priester)
Heinz Scholz (Duke)
Walter Richter-Reinick
Maximilian Larsen
Theo Mack
Georg Peter-Pilz
Anselm Alberty
Enno Neumann
Günther Ballier
Otto Zedler
Rolf Ripperger
Friedrich Wilhelm Dann
Dom de Beern
Helmut Müller-Lankow
Fritz Schlegel
Daten zu Koraljka Mestrovic:geboren: 1970
Vita: Koraljka Mestrovic, geboren 1970 in Zagreb, studierte Sprachwissenschaften und Dramaturgie. Ihre Hörspiele "Liebe" und "Die Hand" entstanden als Teile einer Trilogie, die nun 2008 mit "Träumen" abgeschlossen wird.
Erstsendung: 13.07.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 29
Titel: Die Vampirschwestern - 1 (Hörspiel zum Film)
Autor: Franziska Gehm
produziert in: 1974
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 88 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Inhalt: Für die 12-jährigen Halbvampir-Schwestern Silvania und Dakaria ändert sich alles, nachdem sie mit ihren Eltern aus Transsilvanien in eine Kleinstadt nach Deutschland gezogen sind. Schon der erste Schultag in der neuen Heimat gestaltet sich äußerst ereignisreich, und das ist erst der Anfang ihres Abenteuers. Denn als sich ihr Nachbar auch noch als Vampirjäger entpuppt, sorgt dies für einige Turbulenzen. 'Die Vampirschwestern' basiert auf den ersten drei Teilen der gleichnamigen Kinderbuch-Bestseller von Franziska Gehm, erschienen im Loewe Verlag.
Sprecher:Wolfgang Weiser (Sprecher)
Paul Hoffmann (Eduard Alvinczi)
Sylvia Manas (Estella)
Alexander Grill (Kasimir Reseda)
Angelika Hauff (Frau Bagi)
Erik Frey (Sylvester)
Ella Büchi (Fräulein Montmorency)
Tom Krinzinger (Herr Luftikus)
Egon Jordan (Herr Brestik)
Blanche Aubry (Frau Stein)
Ingrid Wayand (Lotte Dreizehn)
Eva Fichte (Frau Unghi)
Götz Kaufmann (?)
Georges Ourth (Fred)
Michael Kiurina (Haushofmeister)
Harry Hornisch (Husar)
Daten zu Franziska Gehm:geboren: 1974
Vita: Franziska Gehm (* 1974 in Sondershausen) ist eine deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin. Gehm studierte Anglistik, Psychologie und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation. Sie arbeitete bei einem Radiosender in Wien und einem Gymnasium in Dänemark. Heute lebt sie in München.

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Erstsendung: 16.11.2012
Datenquelle(n):
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Treffer 8 von insgesamt 29
Titel: Die Vampirschwestern - 2 (Hörspiel zum Film)
Autor: Franziska Gehm
produziert in: 1993
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Inhalt: Dakaria ist bis über beide Eckzähne in Murdo, den Sänger der Vampir-Band Krypton Krax, verknallt. Obwohl ihre Eltern es streng verboten haben, fliegt sie nachts zum Konzert. Doch Bandmanager Xantor hat noch eine Rechnung mit ihrem Vater offen. Mit vereinten Kräften müssen Silvania und ihre Freunde Daka vor den Mächten der Finsternis beschützen. Und dann ist ihnen auch noch Dirk von Kombast, der selbsternannte Vampirjäger, dicht auf den Fersen Katja Danowski als Erzählerin verknüpft die Original-Dialoge, -Geräusche und -Musik des Filmes und schafft ein bissfestes Hörabenteuer für die ganze Familie.
Daten zu Franziska Gehm:geboren: 1974
Vita: Franziska Gehm (* 1974 in Sondershausen) ist eine deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin. Gehm studierte Anglistik, Psychologie und Interkulturelle Wirtschaftskommunikation. Sie arbeitete bei einem Radiosender in Wien und einem Gymnasium in Dänemark. Heute lebt sie in München.

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Erstsendung: 24.10.2014
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Treffer 9 von insgesamt 29
Titel: Die weinende Susannah
Autor: Alona Kimhi
produziert in: 2012
produziert von: RBB
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Oliver Sturm
Übersetzer: Ruth Melcer
Inhalt: "Ich will kein richtig reales Leben haben. Nicht vögeln. Nicht heiraten. Keine Karriere machen und keine Schneiderkostüme tragen. Keine Vollwertkost essen und kein Fitnessprogramm absolvieren ... Ich bin eine Art Vampir." Susannah lebt seit dem Tod ihres Vaters mit der alles beherrschenden Mutter in einem bescheidenen Vorort von Tel Aviv, gilt als hypersensibel und lebensunfähig. Als ihr Vetter Naor aus Amerika einfällt, schön wie ein junger Gott, ist sie zunächst nur schockiert. Doch Naor befreit sie von ihren Ekelgefühlen und verführt sie schließlich nach allen Regeln der Kunst. Und dann ist er fort. Was wird nun aus ihr? Voller Humor und Selbstironie, bissig und ehrlich, beschwört "Die weinende Susannah" ein Bild des israelischen Alltags, das sich ins Gedächtnis eingräbt.
Sprecher:Effi Rabsilber (Erste Frau)
Cathlen Gawlich (Zweite Frau)
Thilo Werner (Erster Mann)
Urs Fabian Winiger (Zweiter Mann)
Daten zu Alona Kimhi:geboren: 20.06.1966
Vita: Alona Kimhi, geboren 1966 in der UDSSR, emigrierte 1972 mit ihrer Familie nach Israel. Für ihren Erstling "Die weinende Susannah" erhielt sie den Bernstein Award. Alona Kimhi lebt in Tel Aviv.

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Erstsendung: 18.04.2004
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 29
Titel: Durst
Autor: Michael Kumpfmüller
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Steffen Moratz
Inhalt: »Für das bisschen Spaß versaust du dir das Leben.«

Cornelia hat schon häufiger ihre kleinen Kinder allein spielen lassen. Für sie sind die beiden ihre verwilderte Brut, hässliche Fremde, die sie vom Leben abhalten. In der Hitze des Hochsommers zieht sie plötzlich zu ihrem ganz in der Nähe wohnenden Liebhaber. Die Kinder bleiben eingeschlossen zu Hause, nur mit einer Tüte Saft versorgt. Cornelia läßt sich treiben: Sie kauft wahllos Kleidung, betrinkt sich mit ihrer Freundin, immer wieder zieht es sie in die Spielzeugabteilung, sie sucht Erfüllung im Sex. 13 Tage vergehen. Als Cornelia in ihre Wohnung zurückkehrt, sind die Kinder qualvoll verdurstet. Was passiert ist, begreift sie nicht. »Würden die Kinder eines Tages fragen, wo sie gewesen war, würde sie sagen: Nur um die Ecke. Bei einem Mann. Aber er war es nicht wert. Damals hatte ich keine Ahnung, deshalb war es nicht falsch. Manchmal muss man fort.«

Im Sommer 1999 verdursteten zwei Kinder in einer Wohnung der Plattenbausiedlung Neuberesinchen in Frankfurt/Oder. Ihre Mutter hatte sie eingeschlossen und war weggegangen. Ausgehend von dieser Tragödie führt der Autor in die Welt einer jungen Frau, eine Welt, die wir meist nur von außen betrachten.
Daten zu Michael Kumpfmüller:geboren: 21.07.1961
Vita: Michael Kumpfmüller, geboren 1961 in München, lebt in Berlin. Schriftsteller und Essayist. Sein erster Roman "Hampels Fluchten" erschien 2000, "Durst" 2003 (Hörspielfassung "Durst" DKultur 2004). Alfred-Döblin- Preis 2007 für "Nachricht an alle".
Erstsendung: 25.06.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 29
Titel: Elf Leben
Autor: Mark Watson
produziert in: 1965
produziert von: SR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Irene Schuck
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Stefanie Jacobs
Inhalt: Xavier Ireland, Radiomoderator, Mitte 30, Turnier-Scrabble-Spieler, lebensmüder Exzentriker, lässt sich allabendlich in seiner Sendung von den Schlaflosen zutexten, denen er freundliche Ratschläge spendet. Ansonsten stolpert er blind und taub durch die Landschaft. Zufällig löst er eine Lawine von Ereignissen aus: Ein Junge wird auf der Straße zusammengeschlagen, Xavier unternimmt einen halbherzigen Rettungsversuch und haut ab. Die erzürnte Mutter des Jungen tobt sich bei der Arbeit aus, woraufhin ein anderer seinen Job verliert, ein dritter seine Geliebte, ein Parlamentsabgeordneter seinen untadeligen Ruf, und so immer weiter bis zur Figur Nr. 11.
Sprecher:Alexander Kerst (Sherlock Holmes)
Heinz Leo Fischer (Dr. Watson)
Wolfgang Bieger (Hatherly)
Peter Arthur Stiege (Oberst Stark)
Manfred Sexauer (Ferguson)
Zsoka Duzar (Elise)
Hans Goguel (Inspektor Bradstrett)
Irene Frey (Dienstmädchen)
Gerd Berger (Schaffner)
Hans Jager (Schreiber)
Erich Werwie (Bahnsteigschaffner)
Erstsendung: 26.04.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 12 von insgesamt 29
Titel: Ganz dazwischen
Autor: Nina Bouraoui
produziert in: 1957
produziert von: SRF
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Ursula Weck
Bearbeitung: Ursula Weck
Übersetzer: Andra Joeckle
Inhalt: "Jeden Morgen überprüfe ich meine Identität. Ich habe vier Probleme: Französin? Algerierin? Mädchen? Junge?" Nina gehört zur "génération beur": in Frankreich geborenes Kind aus algerisch-französischer Mischehe. In Algier, wo sie wohlbehütet aufwächst, ist ein freies Leben nur Männern möglich. Also denkt sich Nina eine neue Identität aus, von der nur ihr Vertrauter Amine weiß. Nina tut so, als wäre sie ein Junge. Die Sommerferien verbringt sie bei den Großeltern in der Bretagne. Umgeben von liebevoller Sorge und dem Zwang, ein "richtiges Mädchen" zu sein, sehnt sie sich zurück nach Algier.
Sprecher:
offen
Anita Bühler: Lilian Westphal
Paul: Hans Jedlitschka
Examinator: Hanns Krassnitzer
Ulrich Zwingli: Hans Bänninger
Martin Luther: Leopold Biberti
Konrad Grebel: Alfred Lohner
Heinrich Bullinger: Erwin Kohlund
Dr. Johannes Faber: Hanns Walther
Bürgermeister Marx Röist: Alfred Schlageter
Landgraf Philipp von Hessen: Hermann Frick
Kanzler des Landgrafen: Karl Wagner
Oekolampad: Peter Oehme
Daten zu Nina Bouraoui:Vita: Nina Bouraoui, geboren 1967 in Rennes, studierte Jura und Philosophie. Ihr erster Roman "La voyeuse inderdite" (1991) wurde mit dem Prix du Livre Inter ausgezeichnet und ins Deutsche übersetzt.
Erstsendung: 07.05.2004
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 13 von insgesamt 29
Titel: Geschichten aus 1001 Nacht 17: Die siebzehnte Nacht
Autor: Anonym
Helma Sanders-Brahms
produziert in: 2012
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Helma Sanders-Brahms
Inhalt: Alles Leben und auch die Liebe entstammt dem Meer, philosophierte der König Schah-Riar am Ende der vergangenen Folge, und in den Schoß des Meeres kehre das Leben auch wieder heim. Heute setzt die schwangere Königin Schah-Razed ihre Erzählung von der Meerfrau fort. Diese war mittlerweile zur Königin erkoren und ebenfalls in gesegnete Umstände gekommen. Doch ihrer Herkunft entsprechend schenkt sie dem König keine Palastgeburt, sondern ein wunderliches Naturschauspiel. Unter schäumenden Wellen gebiert sie hundertarmige Polypen, Fischleiber und Moränen, nie erblickte Geschöpfe des Meeres, fliegende Fische, mit Flossen wie Flügeln - und inmitten dieser Wasserschar auch ein menschliches Kind. Einen Königssohn.
Sprecher:Christin Marquitan (Ruth Kohn)
Andreas Grothgar (Peter Mehta)
Martin Bross (Presenter2 / Bräutigam / Butler / Presenter4)
Edda Fischer (Gräfin D)
Tanja Schleiff (Rakula)
Matthias Haase (Professor Ganymed / Presenter1)
Daniel Schüßler (Ganymed3 / Presenter3)
Elena Schmidt (Exorzistin)
MusikerGünter Sommer (Percussion) Ali Al-Assi (Ud) Mohamed Askari (Nay)
Erstsendung: 22.12.2003
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 29
Vorige/nächste Ausstrahlung:05.01.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 1 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
06.01.2019 um 14:05 bei WDR 5 (Folge 1 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
12.01.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
13.01.2019 um 14:05 bei WDR 5 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Gespensterjäger auf eisiger Spur
Auszeichnungen (1):Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2010
Autor: Cornelia Funke
produziert in: 2012
produziert von: SWR
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Bearbeitung: Jörgpeter von Clarenau
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Bei Tom gibt es Tage, an denen gar nichts klappt. Als er dann auch noch im Keller tatsächlich einem Gespenst begegnet, glaubt ihm fast niemand, vor allem nicht die große Schwester Lola. Nur die Oma glaubt Tom und vermittelt ihn an die Gespensterjägerin Hedwig Kümmelsaft. Mit Tipps versorgt stellt sich Tom dem MUG (Mittelmäßig Unheimliches Gespenst). Dessen alter Spukort ist aber von einem Kollegen anderen Kalibers besetzt, einem UEG (Unglaublich Ekelhaftes Gespenst). Tom hat Mitleid mit dem vertriebenen Gespenst : Eine Frechheit, wie sich das UEG benimmt. Mit vereinten Kräften machen sich Tom, Frau Kümmelsaft und das MUG, das übrigens Hugo heißt, an die Arbeit,. Das UEG muss ein für allemal vertrieben werden. Und am Ende erteilt Tom noch seiner Schwester Lola, die seine Gespensterberichte hochnäsig für Unsinn erklärt hatte, eine nervenaufreibende Lektion.
Sprecher:Ernst Konarek (Erzähler)
Stephanie Eidt (Sally)
Matthias Brandt (Alfred)
Anke Sevenich (Natja)
Stefan Wilkening (Erik)
Anne Leßmeister
Stefan Roschy
Sara Sanders
Andreas Szerda
Berthold Toetzke
Doris Wolters
MusikerHenning Stoll (Fagott) Henning Stoll (Violine)
Daten zu Cornelia Funke:geboren: 10.12.1958
Vita: Cornelia Funke, geboren 1958 in Dorsten in Nordrhein-Westfalen, lebt in Los Angeles. Nach ihrem Abitur absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Diplompädagogin und arbeitete drei Jahre als Erzieherin auf einem Bauspielplatz. Als Autorin hat sie zahlreiche Kinder- und Jugendbücher, unter anderem die Reihen »Die Geisterjäger« und »Die wilden Hühner «, verfasst. Der internationale Durchbruch gelang ihr 2002, als ihr in Deutschland bereits im Jahre 2000 erschienenes Buch »Herr der Diebe« in den Vereinigten Staaten erschien und dort monatelang auf den Bestsellerlisten stand. 2003 erschien ihr Werk »Tintenherz« zeitgleich in Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada und Australien und wurde ein großer Erfolg. Auch die weiteren Bücher der Triologie »Tintenblut « (2005) sowie »Tintentod« (2007), sind überaus erfolgreich und machen Cornelia Funke zur international meistgelesenen deutschen Kinderbuchautorin. Viele ihrer Bücher wurden bereits erfolgreich verfilmt. 2013 produzierte der SWR den Hörspiel-Dreiteiler »Drachenreiter«.
Hompepage o.ä.: http://www.corneliafunke.com/
Erstsendung: 11.10.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 29
Titel: Harald
Autor: Annette Scheld
produziert in: 1973
produziert von: HR
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Wolfgang Seesko
Dramaturgie: Christian Ohaus
Inhalt: Ein Angler stößt an einem einsamen Plätzchen an der Gose-Elbe auf eine menschliche Leiche. Es handelt sich um einen Mann: ca. 40 Jahre alt, 75 Kilo schwer, 1,82 groß, Identität nicht feststellbar. Wer ist dieser Unbekannte, den niemand zu vermissen scheint? Was hat ihn an diesen entlegenen Ort verschlagen? Welches Drama mag sich hier abgespielt haben? Als die Polizei endlich den Namen des Toten herausgefunden hat, zeigt sich, dass dieser schon vor seinem Tod nahezu verschwunden war. Die Recherche manifestiert die erschütternde Absurdität eines menschlichen Lebens, das kaum bleibende Spuren hinterlässt.
Sprecher:Heiner Schmidt (Sprecher)
Anfried Krämer (Henris Vater)
Oliver Neumann (Henri)
Alwin Michael Rueffer (Höfling, Finanzbeamter)
Hans Frick (1. Taxifahrer)
Erwin Scherschel (2. Taxifahrer)
Hermann Treusch (Redner)
Erstsendung: 02.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
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Treffer 16 von insgesamt 29
Titel: Heidi und Mutter
Autor: Tomas Lagermand Lundme
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Stefanie Lazai
Übersetzer: Ingo Sundmacher
Inhalt: Heidi lebt in einer Welt, die unserer ähnlich ist. Sie ist in einem Haus für schwer erziehbare Mädchen untergebracht, wo Drogen, Gewalt und Strafaktionen an der Tagesordnung sind. Heidi schläft in einem Kühlschrank. In der realen Welt hatte sie ihr Ziel, ein braves, sauberes Mädchen zu werden, nicht erreicht. Jetzt steht sie unter der Kontrolle von Mutter, einem monströsen, vielbrüstigen Weib. Mutter hat Großes mit ihr vor; ein grausamer Plan entsteht.
Sprecher:Milan Peschel (Jähnicke)
Natalia Belitski (Eileen)
Jenny Schily (Dr. Chang)
Martin Seifert (Dengler)
Nico Holonics (Peter Park)
Katja Sieder (Silvia)
Matthias Walter (Mikey)
Marie Gruber (Verkäuferin)
Wilfried Hochholdinger (Dirigent/Mann)
Jasna Bauer (Clara/Frau)
Wiebke Köplin (Ji-Hyun Chang)
Ulf Schmitt (Moritz)
Michael Schumacher (Jogger)
Christoph Gawenda (Hauke)
Julia Brabandt (Rezeptionistin)
Sven Fricke (Taxifahrer)
MusikerSophie Wolf (Singstimme)
Daten zu Tomas Lagermand Lundme:Vita: Tomas Lagermand Lundme, 1973 geboren, lebt als bildender Künstler und Autor in Kopenhagen. Seine Fotoarbeiten, Zeichnungen, Installationen und Videokunst werden international ausgestellt. Er schreibt u.a. Kinderbücher, Romane, Drehbücher und Stücke für's Theater. "Heidi und Mutter" war sein erstes Hörspiel und errang den 3. Platz beim Prix Europa 2002.
Erstsendung: 02.11.2003
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 29
Titel: Irgendwo/Quelquepart
Autor: Lena Müller
produziert in: 1930
produziert von: RRG
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Leonhard Koppelmann
Komponist: Walter Goehr
Inhalt: Ein Mensch zwischen Räumen und Zeiten, Ländern und Kulturen, ein Mann in ewigem Transit. Ein Flüchtling ohne Aufenthaltserlaubnis auf der Suche nach einem besseren Leben. Der Mann war "Pflanzer" in Burkina Faso, bevor es ihn aus wirtschaftlicher Not nach Libyen verschlug und er schließlich in Lampedusa landete. Wunschziel Europa. Für den Mann wird es zur Hölle. Im überfüllten Auffanglager kämpfen Flüchtlinge aus aller Welt um die knappen Ressourcen. In den Städten, wo er auf Bahnhöfen schläft und sich als Kofferträger verdingt, wo er die Mülltonnen nach Essbarem durchwühlt, schlagen ihm offener Hass und Gewalt entgegen. Die Leute wollen ihn nicht. Nicht in Mailand und auch nicht sonstwo. Er soll gehen. Schließlich landet er in einer deutschen Kleinstadt, findet Arbeit auf dem Schlachthof und befreundet sich mit einer deutschen Frau. Doch auch hier ist kein Bleiben. Eine semidokumentarische Flüchtlingsgeschichte, lakonisch und gleichzeitig poetisch, erzählt aus der Perspektives des afrikanischen Mannes und der deutschen Frau.
Sprecher:Heinrich George (Franz Biberkopf)
Hilde Körber (Mietze)
Hans Heinrich von Twardowski (Reinhold)
Oskar Ebelsbacher (Meck)
Robert Assmann (Lüders)
Ludwig Donat (Herbert)
Lore Braun (Eva)
Walter Werner (Pumps)
Gerhard Bienert (Klempner-Karl)
Lotte David (Zilly)
Reinhold Bernt (die beiden Hoppegartner)
Gerhard Bienert (die beiden Hoppegartner)
René Kürschner (Stimmer zweier Automobile)
Hugo Döblin (Stimmer zweier Automobile)
Cläre Selo (Toni)
Max Bing (der Tod)
Manfred Fürst (die beiden Sprecher)
Gillis van Rappard (die beiden Sprecher)
Daten zu Lena Müller:geboren: 1982
Vita: Lena Müller, geboren 1982 in Berlin, arbeitete als Bäckerin in einer Kooperative auf dem Plateau Picard (Frankreich) und studierte anschließend Kulturwissenschaften und Literarisches Schreiben in Paris und Hildesheim. Heute lebt sie in Hannover und Berlin und arbeitet als freie Übersetzerin und Rundfunkautorin. 2013 erhielt sie das Arthur-Goldschmidt-Stipendium für junge Literaturübersetzer und das Arbeitsstipendium des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.
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Treffer 18 von insgesamt 29
Titel: Kein Tag für Helden
Autor: Christoph Ernst
produziert in: 1982
produziert von: SFB
Laufzeit: 9 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Susanne Hoffmann
Komponist: Peter Zwetkoff
Dramaturgie: Hilke Veth
Inhalt: Der renommierte Autor Walther Weiden wird erpresst. Ausgerechnet im Vorfeld zu seinem 80sten Geburtstag, zu dem der Hamburger Dörling Verlag ihn mit einer Gesamtausgabe würdigen will, erreicht ihn ein anonymer Brief, in dem er beschuldigt wird, seinen größten Erfolg einem Plagiat zu verdanken. Der Roman, der einst seinen Ruhm begründete, entstamme in Wirklichkeit der Feder eines jüdischen Exil-Autors, der 1943 nach Auschwitz deportiert wurde. Weiden schaltet einen Privatdetektiv ein, Jacob Fabian, von Haus aus Historiker und zudem profunder Kenner der Literaturszene. Er folgt einer Spur, die über die Provence nach Marseille führt. Zurück in Hamburg stößt er auf möderische Verstrickungen, die bis in die Nachkriegszeit reichen. Und auf einmal schwebt er selbst und seine Familie in Lebensgefahr.
Sprecher:Lore Brunner
Ernst Konarek
Johannes Silberschneider
Daten zu Christoph Ernst:geboren: 1958
Vita: Christoph Ernst, geboren 1958 in Hamburg, studierte Geschichte in Hamburg und New York und lebt in Groß Zecher. Er schreibt, malt und unterrichtet fiktionale Erzähltechniken. Ernst arbeitete unter anderem als Barmann, Sprachlehrer, Journalist und Kulturmanager. Neben Sachbüchern erschienen bisher Kriminalromane, zuletzt der Roman "Dunkle Schatten" (2012).
Erstsendung: 20.03.2010
Datenquelle(n): dra
dra
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Treffer 19 von insgesamt 29
Titel: Liebe
Autor: Koraljka Mestrovic
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Ulrike Brinkmann
Übersetzer: Jana Meyer-Kristic
Inhalt: Warum stirbt sie ausgerechnet, als einer sie so unsterblich liebt? Man stirbt doch nicht einfach an einer Erkältung? Die Mutter meint, die Tochter sei an mangelndem Lebenswillen gestorben. Aber das ist keine wissenschaftliche Diagnose, sagt der Arzt. "Alles ist psychosomatisch. Wörtlich genommen ist auch die Liebe psychosomatisch. Und sie ist sehr heilsam. Ich wollte sie meinen Patienten schon oft verschreiben. Aber ich wusste nicht wie." Die kroatische Autorin erzählt in irritierenden Texten von der Unfähigkeit zu lieben.
Sprecher:Klaus Herm (Caproni)
Uwe Bohm (Gambarino)
Angelika Waller (Rosalina Pazzi)
Lisa Adler (Fioretta)
Carmen-Maja Antoni (Wirtin)
Rudolf Krause (Geppone)
Dagmar Sitte (Prinzessin)
Horst Bollmann (König)
Till Hagen (Erzähler)
Daten zu Koraljka Mestrovic:geboren: 1970
Vita: Koraljka Mestrovic, geboren 1970 in Zagreb, studierte Sprachwissenschaften und Dramaturgie. Ihre Hörspiele "Liebe" und "Die Hand" entstanden als Teile einer Trilogie, die nun 2008 mit "Träumen" abgeschlossen wird.
Erstsendung: 06.07.2005
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 29
Titel: Liebe unter Fischen
Autor: René Maxim Freund
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Hörspiel
Regie: Beatrix Ackers
Inhalt: Eine Berliner Verlegerin vor dem finanziellen Aus, ein jodelnder Naturbursche mit gesundem Menschenverstand und eine im Bergsee gründelnde slowakische Nixe: Sie stellen das illustre Personal dieser Versuchsanordnung dar, in deren Zentrum der ausgebrannte Kreuzberger Besteller-Lyriker Alfred Findeis geraten ist. Ehe dieser sich versieht, findet er sich in einer einsamen Holzhütte mitten in den österreichischen Bergen wieder. Als dem See eines Tages die Fischforscherin Mara entsteigt, beginnt der poetische Genius zu neuem Leben zu erwachen. Fast zu schön, um wahr zu sein.
Sprecher:Mariel Jana Supka
Christian Wittmann
Daten zu René Maxim Freund:geboren: 1967
Vita: René Freund wurde 1967 geboren und lebt als Autor und Übersetzer in Grünau im Almtal, Oberösterreich. Er studierte Philosophie, Theaterwissenschaft und Völkerkunde und war 1988 bis 1990 als Dramaturg am Theater in der Josefstadt in Wien tätig. Er schreibt Theaterstücke, Romane (zuletzt: „Liebe unter Fischen“ 2013), Glossen, Sachbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 24.08.2014
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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