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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Fritz von Herzmanovsky-Orlando
produziert in: 2015
produziert von: SRF
Laufzeit: 7 Minuten
Regie: Kurt Schwertsik
Richard Goll
Inhalt: Im imaginären Reich der Porzellantürme spielt dieses von Skurrilitäten und Absonderheiten überbordende Stück. Da wirbt ein siamesischer Zwilling um die Töchter Abduhenendas, einem reichen ostindischen Handelsherren. Die aber suchen und finden ihr Glück bei einem österreichischen Militärattaché und einem Wiener Kunstfreund. Daraufhin verliebt sich der siamesische Zwilling mit seinen beiden Hälften in das Wiener Kind Annerl.

Und rundherum treiben sich Speichellecker, Eunuchen und ein österreichisches Oberpolizei-organ im fernöstlichen Kakanien herum, aber nach unglaublichen Verwirrungen und Verwicklungen kommt alles zu einem guten Ende.
Sprecher:Gottfried Breitfuss (Urs, Versicherungsvertreter)
Krishan Krone (Herr Walter)
ergänzender Hinweis: Mitschnitt einer Aufführung im "Theater im Hof", Pürbach/NÖ, als CD im ORF-Vertrieb.
Daten zu Fritz von Herzmanovsky-Orlando:geboren: 30.04.1877
gestorben: 27.05.1954
Vita: Fritz von Herzmanovsky-Orlando (* 30. April 1877 als Friedrich Josef Franz Ritter von Herzmanowsky in Wien; † 27. Mai 1954 in Schloss Rametz bei Meran) war ein österreichischer Schriftsteller und Zeichner.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.02.1997
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Michael van Orsouw
Judith Stadlin
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Regine Ahrem
Judith Stadlin
Komponist: Wolfgang Mitterer
Inhalt: Erzählt wird die Geschichte einer Busfahrt. Das Unerhörte: jedes einzelne Wort dieser Geschichte ist ein deutscher, österreichischer oder Schweizer Ortsname. In einen neuen Sinnzusammenhang gestellt, ergibt sich daraus ein Text, der skurril und hochkomisch und dabei voller Poesie ist. Neun Haltestellen lang fährt der schwarzhäutige Busfahrer seine Fahrgäste durch die Gegend. Arme und Reiche, Alte und Junge, Habenichtse und Störenfriede, Angepasste und Rebellen. Ein Panoptikum der menschlichen Spezies. "Buus Halt Waterloo" ist ein Hörspiel über Fremdenfeindlichkeit und darüber, wie man ihr auf amüsante Weise begegnen kann. Und es ist auch ein Hörspiel über die Liebe. Ein Hörspiel eben, das die Landkarte schrieb.
Sprecher:Thomas Thieme (Rienzo)
Ulrich Voß (Lucullus)
Norah Abdel Maksoud (Sprecherin des Konsortiums der Investoren)
Sebastian Rudolf (Stassio)
André Jung (Alpha & Omega)
Jule Böwe (Lynndie England)
Luise Wolfram (Megaphonanarchistin)
Franz Hartwig (Megaphonanarchist)
Jasna Fritzi Bauer (An- und Absage
Daten zu Michael van Orsouw:Vita: Michael van Orsuow ist geboren und wohnhaft in Zug, und verheiratet mit Judith Stadlin. Seit 1982 verfasste er unzählige Arbeiten als Journalist (u.a. FAZ Magazin, NZZ Folio), Autor, Redakteuer und Ausstellungsmacher. Seit 2005 ist er Teil des Literaturlabels SATZ&PFEFFER.
Erstsendung: 14.12.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: In diesem Lustspiel in Versen zeichnet Schnitzler ein Bild der dekadenten Gesellschaft des 18. Jahrhunderts, in der der 30jährige Casanova verliebten Frauen und ihren eifersüchtigen Ehemännern eine beeindruckende Lektion in Sachen Treue erteilt.
Sprecher:Albert Bassermann (Dr. Karl Eckold, Arzt)
Else Bassermann (Klara, seine Frau)
Hermann Schomberg (Professor Dr. Rudolf Ormin)
Inge Stolten (Mädchen)
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 31.01.1995
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Ilse Aichinger
produziert in: 1999
produziert von: SWR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Klaus Gmeiner
Inhalt: 1948 ist der Roman "Die größere Hoffnung" erschienen, das Erstlings- und fühe Meisterwerk der Dichterin. Der Roman ist eine der sensibelsten und zugleich stärksten Schöpfungen der Nachkriegsliteratur deutscher Sprache und erzählt die Geschichte aus den Schreckensjahren des Krieges und der Herrschaft des Bösen, die Geschichte Ellens und ihrer Freunde, einer Gruppe "rassisch verfolgter" Kinder. Bezeichnend für die Autorin: sie verwebt das Grauen der Wirklichkeit in Sprache und Bild und in tiefer Symbolik mit Poesie. Auf eine geheinmisvolle, eine dichterische und wahre Weise ist dem Schönen Raum noch im Furchtbaren gewährt. Die größere Hoffnung, wachgehalten von Lebenstrieb und Glauben, trägt Ellen über alle Verzweiflungen hinweg, bis sie auf ihrer langen Flucht vor den Häschern zugrunde geht.
Sprecher:Katharina Zapatka (Frau)
Wolfram Koch (Jüngerer Mann)
Friedhelm Ptok (Älterer Mann)
Evelyn Bär (Amor)
Daten zu Ilse Aichinger:geboren: 01.11.1921
gestorben: 11.11.2016
Vita: Ilse Aichinger (* 1. November 1921 in Wien; † 11. November 2016 ebenda) war eine österreichische Schriftstellerin. Sie gilt als bedeutende Repräsentantin der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.10.1991
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Ivan Ivanji
produziert in: 1989
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: Stichworte: Eingeschlossene in Sarajewo können nur durch Vermittlung eines Funkamateurs mit Freunden und Verwandten in Wien sprechen und ihre familiären Probleme diskutieren.

Anschließend an das Hörspiel: ein 10-minütiges Interview mit dem Autor.
Sprecher:Marianne Schönauer (Barbara Hofmann)
Margot Skofic-Ganser (Frau Martin)
Hanna Held-Wassitzky (Isabella N.)
Horst Eder (Direktor Grüntal)
Reinold Tischler (Dr. Eisler)
Birgit Wolf (Herta)
Bertram Mödlagl (Chefarzt)
Peter Schratt (Prof. Gürtler)
Helmut Schleser (Dr. Weber)
Helga Hummel (Schwester Gerta)
Trixi Danell (Schwester Inge)
Helmut Wiesner (Neffe Barbaras)
Daten zu Ivan Ivanji:geboren: 1929
Vita: Ivan Ivanji, 1929 im Banat geboren, überlebte als Kind jüdischer Eltern zwei Konzentrationslager der Nazis, war lange Zeit Dolmetscher von Präsident Tito.
Erstsendung: 23.04.1995
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 14:00 bei Ö1
Titel:
Autor: Helmut Peschina
produziert in: 1968
produziert von: BR; SWF
Laufzeit: 102 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Harald Krewer
Inhalt: Am 27. Mai 2019 jährt sich zum 80. Mal der Todestag Joseph Roths. Man kennt seine Schriften, aber kaum die Lebensgeschichte des Autors. Der Joseph-Roth-Kenner und Hörspielautor Helmut Peschina hat für Ö1 aus Originalquellen ein biografisches Joseph-Roth-Hörspiel verfasst, das Roths Lebensgeschichte erzählt und ein besseres Verständnis seiner Werke ermöglicht. Von Brody in Ostgalizien über Lemberg, Wien, Berlin bis ins Hotel Foyot in Paris folgt das Hörspiel Roths Lebensweg. Anders als im dokumentarisch verpflichteten Feature wird im Hörspiel die "innere Wahrheit" Roths deutlich.

"So scharf und genau seine Beschreibungen auch sind, indezent oder indiskret sind sie nie. Er litt mit seinen Geschöpfen, er verurteilte sie nie. Aber er tauchte sie in das klare Licht, in dem alle Details deutlich werden. Er liebte die Anmut mehr als den Tiefgang und hatte Charme genug, um auf die Gewichtigkeit verzichten zu können. Leicht gab sich die Weisheit Joseph Roths, gelassen und heiter". (Marcel Reich-Ranicki).

Roth wird von vielen noch immer nur als verklärter Monarchist eingeschätzt und nicht als der scharf und klar denkende politische Autor, der sich in seinen Aufsätzen und Feuilletons gegen Verfolgung, Ausbeutung und politischen Terror stark machte. Seine unzähligen Feuilletons - er war einer der bestbezahlten Feuilletonisten seiner Zeit - sind von einem Großteil der Leserschaft noch immer unentdeckt.

Ende Jänner 1933 verließ Roth Deutschland, um nach Frankreich zu emigrieren: "Es ist Zeit, wegzugehen. Sie werden unsere Bücher verbrennen und uns damit meinen. Wenn einer jetzt Jakob Wassermann heißt oder Alfred Döblin oder Roth, darf er nicht länger abwarten. Wir müssen fort, damit es nur die Bücher sind, die in Brand gesteckt werden". Diese bedrohliche Zukunftsvision der Bücherverbrennung, bezugnehmend auf Heinrich Heines Äußerung "... wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen", soll Joseph Roth im Kreise von Freunden und Bekannten im Juni 1932 in einem seiner Berliner Stammlokale ausgesprochen haben. Drei Monate nach Roths Tod im Mai 1939 beginnen die Nationalsozialisten einen Krieg, der ein Weltkrieg werden wird, und in dem seine Frau Friedl und alle seine Verwandten umgebracht werden.
Sprecher:Sprecher: Kurt Horwitz
Becher: Hans Korte
Eichmann: Kurt Sowinetz
von Klages: Jürgen Arndt
Joel Brand: Joachim Teege
Hansi Brand: Christine Ostermayer
Kastner: Paul Dahlke
Gisi Golesch: Christiane Bruhn
Schmidt: Eduard Loibner
Sedlaczek: Walter Sedlmayr
Grosz: Herbert Mensching
Puchinger: Hanns Ernst Jäger
Goldstein: Christian Wolff
Wolfried Lier
Leo Bardischewski
Bum Krüger
Gerd Baltus
Hans Caninenberg
Daten zu Helmut Peschina:geboren: 1943
Vita: Helmut Peschina, geboren 1943, lebt in Wien. Seit 1974 arbeitet er als freier Autor, schreibt Bücher, Stücke, Hörspiele und Funkbearbeitungen.
Erstsendung: 18.05.2019
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Brigitte Sasshofer
produziert in: 2001
produziert von: ORF
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Katharina Weiß
Inhalt: Auf den amerikanischen Dichter Allen Ginsberg, den grossen Transporteur der Anliegen und des Lebensgefühls, der revolutionären Hoffnung und Verzweiflung der sogenannten Beat Generation, wird in Wien ein Attentat verübt. Er muss umziehen. Ausgerechnet in eine einsame Ferienanlage in der Nähe eines Steinbruchs bei Wien. Dort arbeitet eine Bildhauerin verbittert an einem Grabstein. Ihre Freundin Janis kann nicht mitarbeiten, sie kümmert sich um ihre kranke Mutter in der Irrenanstalt. Die Gedichte von Allen Gisberg haben die Mutter "durchdrehen lassen". Durch eine "karmische Verkettung von Ursache und Wirkung" gerät Ginsberg für eine Nacht lang in die Gewalt der Bildhauerin, die auf den Abtransport ihrer Skulptur wartet. Ginsberg wird von ihr gezwungen, sich noch einmal den ersten und letzten Fragen zu stellen: ein Gespräch über – und beinahe auf Leben und Tod.
Sprecher:Krista Posch (Tina Modotti)
Robert Hunger-Bühler (Robert Capa)
Julia von Sell (Gerda Taro)
Wolfram Berger (Carlos)
Cornelius Obonya (Edward Weston)
Michael König (Vater)
Rupert Henning (Erzähler)
ergänzender Hinweis: Musik- und Wort-Meldungen:
"Howl" (40")"Footsteps to Howl" (1'35") aus: "Howl",Kronos Quartet& Allen Ginsberg/ Nonesuch Records/Nr.7559-79372-2 ---- "The Lion for Real" aus: The Lion for Real/ G.Windo Allen Ginsberg/ Mercury Records/Nr536 120-2 (45") ---- "I-feel-like-I'm-fixin'-to-die-rag" aus The best of Woodstock/Country Joe Mc Donald& The Fish Cheer/Atlantic Records/Nr. 7567-82618-2 (1'01") ---- "El Lunar de Maria" aus Peret King of the Gipsy Rumba/Peret& Jarabe de Palo/ChewakaVirgin Records/Nr. 850454-2 (29") ---- "Dirt in the Ground" aus Bone Machine/ Tom Waits&Kathleen Brennan/Island Records/ Nr. 74321 10 351 (1'28")
Zitate aus: Gedichte von Allen Ginsberg/ Hanser Verlag/1999: "Das Geheul Teil 3" (20"), "Das Geheul Teil 1" (23"), "Der richtige Löwe" (29")"In Gesellschaft" (18"), "Hymne" (31")
aus: Selected Poems 1947-1995 von Allen Ginsberg/HarperCollins Publishers Inc., New York, N.Y. 1996: "Howl" (11"), "Why I meditate l" (16"), "This Form of Life needs Sex" (9"), "Wichita Vortex Sutra" (4"), "Sickness Blues" (32"), "Don't grow old" (12")
Daten zu Brigitte Sasshofer:geboren: 1955
Vita: Brigitte Sasshofer: geb. 1955 in Wien. Ab 1973 Studium der Germanistik, Anglistik, Philosophie an der Uni Wien. Parallel dazu erste Ausstellungen im Bereich Film und Fotografie. Ab 1982 Studium an der Hochschule für Angewandte Kunst. 1988 Diplom in der Meisterklasse für Bildhauerei, Prof. Bertoni. Seit 1989 freischaffende Künstlerin mit Schwerpunkt Steinskultpur und Plastik. Seit 1991 Arbeiten im Bereich Erweiterte Fotografie, Ink-Jet/Laser Printing auf diversen Materialien. "Ginsberg" ist ihr erstes Hörspiel.
Erstsendung: 05.06.2001
Datenquelle(n): ORF
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Marie von Ebner-Eschenbach
produziert in: 1997
produziert von: RB
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Reinhard Prosser, Gerda Eisendle
Inhalt: Eine Frau, der das Leben weder Freud noch Leid erspart hat, zieht im hohen Alter Bilanz. Die große österreichische Dichterin Marie von Ebner-Eschenbach beschreibt mit feinem Gespür für seelische Regungen die vielfältigen Stationen eines ungewöhnlichen Lebens.
Sprecher:Wilhelm Mahnke (Achim)
Christine Pohl (Karin)
Erika Skrotzki (Mutter)
Christian Redl (Vater)
Gernot Endemann (Polizist)
Sebastian Dominik (Stimme)
Daten zu Marie von Ebner-Eschenbach:geboren: 13.09.1830
gestorben: 12.03.1916
Vita: Marie Freifrau Ebner von Eschenbach (* 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren; † 12. März 1916 in Wien) war eine österreichische Schriftstellerin und gilt mit ihren psychologischen Erzählungen als eine der bedeutendsten deutschsprachigen Erzählerinnen des 19. Jahrhunderts.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 17.05.1992
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Julian Schutting
produziert in: 2000
produziert von: ORF-S
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Inhalt: In "Nur Mut!" erzählt Julian Schutting von seiner Verwandlung von Frau zu Mann. Der Entschluß, ein Mann zu werden, wird von ihm beschrieben als "Sprung übers Niemandsland Neutrum".

Das Hörspiel reflektiert diese schwierige persönliche Entscheidung und setzt sie in eine poetische Beziehung zu den Mechanismen, die die Evolution der Lebewesen bestimmen: "versteh dich in Gott Weltschöpfers Namen von mir aus als ein Abkömmling der arborestrischen Hypothese, die da besagt, Vögel seien aus den zu ihrem Schutz auf Bäumen wohnenden Echsen entstanden".
Sprecher:Otto Schenk
u.a.
Erstsendung: 08.07.1999
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 10 von insgesamt 10
Titel:
Autor: Russell Graves
produziert in: 1988
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 31 Minuten
Regie: Götz Fritsch
Komponist: Jürgen Ecke
Inhalt: Schauplatz dieser Kriminalgroteske ist ein Arbeitszimmer, wie es in einem Detektivstück der 20er oder 30er Jahre eine gehobene soziale Schicht anzeigt, mit der Atmosphäre einer gewissen muffigen Entrücktheit von weltlichen Belangen. Alle traditionelle Erwartungen werden erfüllt, natürlich auch vom Butler, der ebenfalls jenes Klima von Sicherheit verbreitet, das nur ein Mord zerstören kann. Und auch diese Erwartung wird erfüllt. Nur die Tätersuche gestaltet sich äußerst überraschend.
Sprecher:Edgar Harter
zwei Märchenforscher: Peter Reusse
Broder: Jürgen Wolf
Fru: Eva Weißenborn
Vader: Lutz Riemann
Moder: Margit Bendokat
Marleenken: Lassana Tschapik
Familienvater: Kaspar Eichel
Familienmutter: Ursula Staack
Maik: Jan Kuhlig
Daten zu Russell Graves:geboren: 1922
Vita: Russell Graves wurde 1922 in Philadelphia geboren, begann als Funkregisseur in New York, entschied sich dann für eine theaterwissenschaftliche Laufbahn, wobei er immer auch als Schauspieler und Regisseur arbeitete (zuletzt an der University of North Carolina in Chapel Hill). Konrad Zobel hat folgende deutsche Hörspielfassungen seiner Werke hergestellt: ES WAR EINMAL EIN SPION (WDR/ORF 2004); SCHLUSSLICHTER. EIN WEIHNACHTSBLUES (ORF 1998); FRANKENSTEINS SENDUNG (ORF 1996); WER? WAS? - ETWAS KRIMINELLES (ORF 1994); HEIMELIG (ORF 1993); VARIABLE GESCHICHTE (ORF 1990); ZU TEE BEI HAMLET (ORF 1987); PROSPERO IM MORGENLICHT (ORF 1985); MR. HYDE TANZT (ORF 1983)
Erstsendung: 25.10.1994
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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