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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Laura Feuerland
produziert in: 1997
produziert von: BR
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Leonhard Huber
Inhalt: Auch Hexen gehen mit der Zeit. Deswegen trifft sich der Hexenrat auf dem Blocksberg zu einem Computer-Fortbildungskurs, um in die Geheimnisse des Internets eingeweiht zu werden. Jedoch sind mit der neuen Technologie auch Energieströme verbunden, die sich mit den Zauberkräften der Hexen nicht vertragen. Fatalerweise stürzen die Hexen ins Internet ab und finden sich auf der Bühne einer Musikshow wieder. Nur zwanzig Minuten bleiben ihnen um zurückzukehren; wenn sie diese Zeit überschreiten, dann sind sie verloren und werden für immer in der Unendlichkeit des Internets gespeichert bleiben. Die Hexen sind verzweifelt. All ihre Hoffnungen ruhen auf den beiden Hexenschwestern Agatha und Agleia vom Ziegenbockhügel, die - wieder einmal - verschlafen haben und erst auf dem Blocksberg ankommen, als das Unglück schon geschehen ist. Nun tun sie alles, um ihre abgestürzten Kolleginnen rechtzeitig aus dem Internet zu retten.
Sprecher:Philine Bührer (Martina)
Ingo Zeidler (Michael)
Andreas Wimberger (Vater)
Christiane Rossbach (Mutter)
Conny Glogger (Hüttenwirtin)
Reinhard Glemnitz (Herr Johannes)
Michael Habeck (Sven)
Detlef Kügow (Zöllner)
Daten zu Laura Feuerland:Vita: Laura Feuerland lebt in München, liest viel und reist gern, zum Beispiel nach Südamerika. Dort gibt es sehr alte Eisenbahnen, und manchmal geht die Lok kaputt und man geht zu Fuß weiter. Das dauert zwar länger, doch erlebt man dabei aufregende Dinge und begegnet sonderbaren Gestalten: Schatzsuchern oder Hexenmädchen; oder es huscht ein fabelhaftes Tier vorbei. Zu solchen Erlebnissen gehen einem so allerlei Gedanken durch den Kopf, und daraus macht Laura Feuerland Hörspiele, Geschichten und Bücher für Kinder.
Hompepage o.ä.: https://www.br.de/kinder/hoeren/betthupferl/laura-feuerland-betthupferl-autor-102.html
Erstsendung: 02.06.2002
Datenquelle(n): dra
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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 14:00 bei Ö1
Titel:
Autor: Helmut Peschina
produziert in: 1991
produziert von: Sachsenradio
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Harald Krewer
Inhalt: Am 27. Mai 2019 jährt sich zum 80. Mal der Todestag Joseph Roths. Man kennt seine Schriften, aber kaum die Lebensgeschichte des Autors. Der Joseph-Roth-Kenner und Hörspielautor Helmut Peschina hat für Ö1 aus Originalquellen ein biografisches Joseph-Roth-Hörspiel verfasst, das Roths Lebensgeschichte erzählt und ein besseres Verständnis seiner Werke ermöglicht. Von Brody in Ostgalizien über Lemberg, Wien, Berlin bis ins Hotel Foyot in Paris folgt das Hörspiel Roths Lebensweg. Anders als im dokumentarisch verpflichteten Feature wird im Hörspiel die "innere Wahrheit" Roths deutlich.

"So scharf und genau seine Beschreibungen auch sind, indezent oder indiskret sind sie nie. Er litt mit seinen Geschöpfen, er verurteilte sie nie. Aber er tauchte sie in das klare Licht, in dem alle Details deutlich werden. Er liebte die Anmut mehr als den Tiefgang und hatte Charme genug, um auf die Gewichtigkeit verzichten zu können. Leicht gab sich die Weisheit Joseph Roths, gelassen und heiter". (Marcel Reich-Ranicki).

Roth wird von vielen noch immer nur als verklärter Monarchist eingeschätzt und nicht als der scharf und klar denkende politische Autor, der sich in seinen Aufsätzen und Feuilletons gegen Verfolgung, Ausbeutung und politischen Terror stark machte. Seine unzähligen Feuilletons - er war einer der bestbezahlten Feuilletonisten seiner Zeit - sind von einem Großteil der Leserschaft noch immer unentdeckt.

Ende Jänner 1933 verließ Roth Deutschland, um nach Frankreich zu emigrieren: "Es ist Zeit, wegzugehen. Sie werden unsere Bücher verbrennen und uns damit meinen. Wenn einer jetzt Jakob Wassermann heißt oder Alfred Döblin oder Roth, darf er nicht länger abwarten. Wir müssen fort, damit es nur die Bücher sind, die in Brand gesteckt werden". Diese bedrohliche Zukunftsvision der Bücherverbrennung, bezugnehmend auf Heinrich Heines Äußerung "... wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen", soll Joseph Roth im Kreise von Freunden und Bekannten im Juni 1932 in einem seiner Berliner Stammlokale ausgesprochen haben. Drei Monate nach Roths Tod im Mai 1939 beginnen die Nationalsozialisten einen Krieg, der ein Weltkrieg werden wird, und in dem seine Frau Friedl und alle seine Verwandten umgebracht werden.
Daten zu Helmut Peschina:geboren: 1943
Vita: Helmut Peschina, geboren 1943, lebt in Wien. Seit 1974 arbeitet er als freier Autor, schreibt Bücher, Stücke, Hörspiele und Funkbearbeitungen.
Erstsendung: 18.05.2019
Datenquelle(n): YaGru
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Titel:
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 1998
produziert von: Autorenproduktion für Deutschlandradio Berlin
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Harald Krewer
Inhalt: In einem Trödelladen findet der Physiker und Mathematiker Chris Jordan zufällig ein altes, abgespieltes Tonband. Darauf: die Stimme von Albert Einstein, der komplizierte Zahlenkolonnen rezitiert. Exakte Computeranalysen ergeben schließlich, dass Einstein offenbar auf eine Art Matrix gestoßen ist, mit Hilfe derer der Zufall außer Kraft gesetzt und die Zukunft vorhergesagt werden kann. Als die amerikanische Regierung sich für "Einsteins Fragment" zu interessieren beginnt, kommt eine Lawine ins Rollen. Eine Lawine, die am Ende auch den Forscher unter sich begräbt ...
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 14.09.2010
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Titel:
Autor: Lena Kazian
produziert in: 1988
produziert von: RAI; ORF; SFR; VPRO; HR; RIAS
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Alice Elstner
Inhalt: Dick gilt nicht gerade als schick. Doch wie ein flüchtiger Blick in die Geschichte zeigt, war das nicht immer so. Und nicht überall. Breithüftige Damen bevölkern bis heute die Museen, in anderen Kulturen hätten magersüchtige Models nicht den Funken einer Chance und selbst der großartige Federico Fellini hat in einer ganzen Reihe von Filmen der üppig wogenden Weiblichkeit lustvoll gehuldigt. Die österreichische Autorin Lena Kazian tut das, auf ihre Weise, ebenfalls. Eine Frau, eine dünne, verliebt sich in eine zweite Frau, eine dicke. "Tief und schwer, mindestens fünfundneunzig Kilo bis, sagen wir, einhundertzwanzig." Eine Weile lang sind die beiden ihren "eigenen Gewittern ausgeliefert" und freuen sich "über so viel scheinbaren Schutz".

Aber irgendwann werden sie dann doch eingeholt von der gesellschaftlichen Realität. Denn herzeigbar ist sie nicht, die "erdverbundene Körpermasse". Was könnte die Familie, was würden die Freund/innen denken. "Großzügiges Mitleid" wäre die "erbärmlichste Version."

Lena Kazian, eine Meisterin des Dialogs, hat aber keineswegs ein mitleidheischendes Sozialdrama verfasst. Ihr Stück "LiebesFett" schwimmt ganz und gar in Sprache. Kunstvoll verzwirbelt und liebestoll verschraubt. Mit Katharina Lorenz und Susanna Wiegand.
Daten zu Lena Kazian:geboren: 1967
Vita: Lena Kazian, geboren 1967 in Niederösterreich; Abitur, abgebrochenes Studium, danach Mitarbeit an verschiedenen Kulturprojekten; Versuche, mit Lyrik dem Leben und dem Denken-übers-Leben beizukommen. Was mit Dialogen, Monologen und vielen, vielen neuen Skizzen etwas besser gelang.
Erstsendung: 26.11.2013
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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Titel:
Autor: She She Pop
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: She She Pop
Inhalt: Sechs Frauen öffnen ihre Schubladen. Drei von ihnen sind in der BRD aufgewachsen, drei in der DDR. Über 20 Jahre nach der Wende nehmen sie sich vor, sich anzunähern. Dazu greifen sie auf autobiografisches Material zurück: Briefe, Tagebücher, das innere Bilderarchiv einer jeden und Musik. She She Pop und ihre Ost-Kolleginnen bekennen sich zur Vielstimmigkeit, zur kollektiven Erzählung. Die Lücken, Ungenauigkeiten und fehlenden Verbindungen gehören mit zum System. Wer waren wir? Wer sind wir? Warum sind wir so geworden?
Sprecher:Matthias Haase (Tönne)
Katharina Palm (Anne)
Marianne Rogée (Frau/Frau am Fenster)
Hermann Große-Berg (Polizist)
Claudia Gahrke (Stimme 2)
Frank Albrecht (Stimme 4/2. Exzellenz, französisch)
Rolf Berg (Stimme 6/1. Mönch)
Uta Rotermund (Stimme 8/Marktfrau/2. Nachbarin)
Reinhard Schulat (Prediger)
Wolfgang Rüter (Reumont)
Jürg Löw (Graf Servien)
Herbert Schäfer (Dichter)
Axel Siefer (Gesandter)
Bodo Primus (Chronist)
Gisela Claudius (Zofe)
Busso Mehring (Mann)
Volker Risch (Stimme 1)
Gregor Höppner (Stimme 3/1. Exzellenz/Chigi)
Karlheinz Tafel (Stimme 5/3. Exzellenz/Adami)
Kai Roloff (Stimme 7/2. Mönch)
Peter Nottmeier (Wärter)
Barbara Hintzen (Reumonts Frau)
Susanne Barth (Gräfin Servien)
Steffen Laube (Floris)
Daten zu She She Pop:Vita: She She Pop sind ein Berliner Performance-Kollektiv, das 1998 von Absolventinnen des Gießener Instituts für Angewandte Theaterwissenschaft gegründet wurde. Ständige Mitglieder sind: Johanna Freiburg, Fanni Halmburger, Lisa Lucassen, Mieke Matzke, Ilia Papatheodorou, Berit Stumpf und Sebastian Bark. Zuletzt für DKultur (2011): "Testament", ausgezeichnet mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 2012.
Erstsendung: 14.10.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Abfragedauer: 1,1177 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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