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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Karlheinz Schilling' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Alfred Neumann
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Bearbeitung: Hildegard Dauer
Sprecher:Hans Mahnke (Niemöller)
Helmut Peine (Wittlich, ein Bauer)
Gustl Busch (Frau Wittlich)
Jutta Schaumann (Anna, ein Nachbarskind)
Werner Riepel (Soldat Wittlich)
Peter Schorn (Soldat)
Karl-Heinz Peters (Soldat)
Herbert Steinmetz (Soldat)
Heino Cohrs (Soldat)
Eduard Marks (Sprecher)
Arnim Waldeck-Süssenguth (Sprecher)
Erstsendung: 02.09.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 1 von 2)
25.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1976
produziert von: ORF-S; SFB
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Max Ophüls
Bearbeitung: Max Ophüls
Inhalt: In seiner Novelle 'Frau Berta Garlan' erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schliesslich aber Angst und Einsamkeit.

Max Ophüls, genialer Theater-, Film- und Hörspielregisseur (1902-1957), bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio und inszenierte 1956 das Stück beim Südwestfunk in Baden-Baden. Enstanden ist eine der ganz grossen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Mit Ophüls legendärer Inszenierung wurden Form und Dramaturgie des Hörspiels um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich 'Berta Garlan' verblüffend modern an.
Sprecher:Helmut Lohner (Er)
Christine Ostermayer (Sie)
ergänzender Hinweis: Bei der Ausstrahlung in 2019 reklamiert der BR die Produktion dieses Hörspiels für sich.
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 06.11.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Ernst Herhaus
produziert in: 1969
produziert von: SR
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Mathias Neumann
Inhalt: Das Thema ist der Tod und das makabre Verhältnis, in dem unsere Gesellschaft, die - wie es der Autor sieht - eine solche von "lebenden Leichnamen" ist, zum Tod und zum Sterben steht. Der Autor erzählt keine Geschichte im landläufigen Sinne. Er veranschaulicht und demonstriert sein Thema vielmehr durch apokalyptisch anmutende Situationsschilderungen (einen Barbesuch, eine Scheinbestattung, eine Orgie), die nicht kausal verknüpft, sondern imaginativ in einen eigenwilligen Bedeutungszusammenhang gestellt werden. Dieser wird überdies noch durch musikalische und parodistisch- kritische Akzente herausgearbeitet. So entstehen beklemmende Bilder, die etwas vom Zustand und der Atmosphäre unserer Gesellschaft spürbar machen.
Sprecher:Horst Michael Neutze (Arnold)
Günther Dybus (Benny)
Louise Martini (Frau Knudsen)
Heidi Treutler (Das Mädchen)
Jochen Senf (Straßenverkäufer)
Erstsendung: 13.02.1969
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jürgen Becker
produziert in: 2000
produziert von: DLF
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Hans Bernd Müller
Komponist: Dietrich Petzold
Inhalt: "Ein Bild läßt sich beschreiben; ein Bild kann ein Gespräch hervorrufen über die Gegenstände, die es darstellt; vor einem Bild kann ein Gespräch stattfinden, das nichts mit ihm zu tun hat; ein Bild kann die Erinnerung zum Sprechen bringen; ein Bild kann Ratlosigkeit, Bestürzung, Zorn verursachen; ein Bild kann in jedem Fall etwas sein, das nicht mehr als Bild, sondern durch Sprache sich mitteilt. Die Stimmen dieses Hörspiels gehen von Bildern aus; von Bildern, die man nicht sieht, die aber jedermann kennen kann. Diese Bilder ersetzen die Realität, interpretieren und zeigen sie, so daß Realität schließlich aus zweiter Hand erfahrbar wird. Die Stimmen, die hier Realität zu artikulieren suchen, sprechen also von einer durch Bilder vermittelten Realität." (Jürgen Becker)
Sprecher:Frau Böhme: Christine Schorn
Frau Ritschel: Heide Kipp-Gade
An- und Absage: Franz Laake
Daten zu Jürgen Becker:geboren: 10.07.1932
Vita: Jürgen Becker, geboren am 10. Juli 1932 in Köln, leitete von 1975 bis 1993 die Hörspielabteilung des Deutschlandfunks. Er ist Mitglied des deutschen P.E.N.-Zentrums, der Akademie der Künste Berlin und der deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Zahlreiche Literaturpreise. Becker hat immer wieder, als Lyriker, Romanschriftsteller und Hörspielautor, unter Verwendung autobiografischer Details Landschaften erkundet. Zu dieser "Bewusstseinsarchäologie" gehören auch die Hörspiele "Häuser" und "Unterwegs im Haus". Am 25. Oktober wird Jürgen Becker mit dem Georg-Büchner-Preis 2014 ausgezeichnet.
Erstsendung: 04.06.1969
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Carl Sternheim
produziert in: 1964
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Walter Knaus
Komponist: Carlernst Ortwein
Inhalt: Eine Komödie

Im Gesangsquartett einer kleinen Residenzstadt ersetzt Proletarier Schippel den verstorbenen Tenor. Die Sängerkollegen - Goldschmied Hicketier, der Beamte Krey und Druckereibesitzer Wolke - verachten den Arbeiter und seine rauen Umgangsformen, so dass dieser die Gesangsrunde verlässt. Dennoch will Hicketier seine Schwester Thekla, nachdem sie ein Verhältnis mit dem Fürsten hatte, mit Schippel liieren. Der weist jedoch unter Berufung auf den bürgerlichen Ehrenkodex eine Heirat mit der Entehrten zurück. Krey rettet die Ehre des Hauses Hicketier, indem er sich zur Heirat mit Thekla bereit erklärt. Als Schippel nach einem Sängerwettstreit eine Anspielung auf Theklas verlorene Unschuld fallen lässt, fordert Krey ihn zum Duell auf. Dank dieser Tat gehört Schippel in den Augen seiner Kollegen endgültig zum Bürgertum und wird in diesen Stand aufgenommen. - Sternheim karikiert bürgerlichen Standesdünkel, Vereinsmeierei, aber auch den Proletarier, der den kleinbürgerlichen Verlockungen rasch erliegt.
Sprecher:Herbert Köfer (Friedbert Taube, ein Bankangestellter)
Gina Presgott (Betsy Taube, seine Frau)
Heinz Suhr (Der Onkel Zieten aus dem Busch)
Marga Legal (Die Tante Ungewitter)
Gerd Ehlers (Der Herr Abteilungsleiter)
Joachim Tomaschewsky (Der Herr Prokurist)
Erik S. Klein (Der Herr Direktor-Stellvertreter)
Gerd Biewer (Der Herr Direktor persönlich)
Trude Bechmann
Else Wolz
Ellinor Vogel
Walter Kröter
Harald Halgardt
Siegfried Weiß
Kurt Müller-Reitzner
Daten zu Carl Sternheim:geboren: 01.04.1878
gestorben: 03.11.1942
Vita: Carl Sternheim (* 1. April 1878 in Leipzig; † 3. November 1942 in Brüssel) war ein deutscher Dramatiker und Autor von Erzählungen und Gedichten. In seinen Werken griff er besonders die Moralvorstellungen des Bürgertums der Wilhelminischen Zeit an.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.05.1960
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hellmut von Cube
Edmond Rostand
produziert in: 1962
produziert von: SWF
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Peter Schulze-Rohr
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Inhalt: Chanteclair, stolzer Hahn und Herr eines Hühnerhofes, glaubt, dass die Sonne allein durch sein Krähen aufgehe. Seine Hennen beten ihn an, bis sie einsehen müssen, dass der Hahn ein simples Naturereignis falsch deutet. Chanteclair aber hält wider alle Erkenntnis und trotz aller Enttäuschungen daran fest, dass die Welt sich allein um ihn drehe.
Sprecher:P. Walter Jacob (Marcos, Manager)
Gerd Martienzen (José Alba, Torero)
Ursula Langrock (Gabriela Alba)
Klaus Behrendt (Rafael Pastor)
Gisela Höter (Alicia Fuente, Ärztin)
Wilhelm Kürten (Doktor Sanchez)
Ludwig Thiesen (Jiménez)
Rudolf Siege (Kommissar Beltran)
Hans Schäffer (Ein Sanitäter)
Daten zu Hellmut von Cube:geboren: 31.12.1907
gestorben: 29.09.1979
Vita: Hellmut von Cube (* 31. Dezember 1907 in Stuttgart; † 29. September 1979 in München) war ein deutscher Schriftsteller und Autor von Hörspielen.

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Erstsendung: 11.04.1962
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Georg Büchner
produziert in: 1959
produziert von: RB
Laufzeit: 24 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Walter Knaus
Inhalt: Ein Drama

Das Stück schildert die Auseinandersetzung zwischen Danton und Robespierre am Ende der Französischen Revolution. Danton zog sich nach der Hinrichtung der königlichen Familie 1793 aus der Politik zurück. Robespierre hingegen propagiert eine Schreckensherrschaft und klagt Danton als politischen Feind an. Er beschließt die Verhaftung Dantons und ordnet dessen Hinrichtung an.
Sprecher:Ullrich Haupt (Prometheus)
Ernst Ginsberg (Epimetheus)
Peter Brogle (Phileros)
Hilde Mikulicz (Elpore)
Maria Becker (Epimeleia)
Aglaja Schmid (Eos)
Daten zu Georg Büchner:vollständiger Name: Karl Georg Büchner
geboren: 17.10.1813
gestorben: 19.02.1837
Vita: Karl Georg Büchner (* 17. Oktober 1813 in Goddelau, Großherzogtum Hessen; † 19. Februar 1837 in Zürich) war ein hessischer Schriftsteller, Mediziner, Naturwissenschaftler und Revolutionär. Er gilt trotz seines schmalen Werkes – er starb bereits im Alter von 23 Jahren – als einer der bedeutendsten Literaten des Vormärz. Teile seines Werkes zählen zur Exilliteratur.

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Erstsendung: 02.12.1959
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Franz Kafka
produziert in: 1983
produziert von: SFB; SDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Karlheinz Schilling
Bearbeitung: Gert Westphal
Inhalt: Kafka schuf mit seinem Roman "Das Schloß" die Tragödie des im physischen wie im metaphysischen Sinn "unbehausten Menschen". Das Schloß, das beherrschend, aber ungreifbar über dem Geschehen lastet, ist das Ziel aller Wünsche des Landvermessers K. Er kommt nur bis in das dazugehörige Dorf. Überall trifft er auf Zurückhaltung und Ablehnung. Er bleibt ein Fremder. In dem Maß, in dem K. sein Ausgeschlossensein erkennt, verstärkt er sein Bemühen, zum Schloß vorzudringen. Aber er erreicht immer nur niedrige Beamte, die Untergebenen der Untergebenen. Aus dem Schloß selbst empfängt er nur widerspruchsvolle Nachrichten. Es bleibt unerreichbar für ihn. Dieser Vorgang stellt ein Modell unserer existenziellen Situation dar. Kafka drückt ein beherrschendes Lebensgefühl der heutigen Menschen aus: Den vergeblichen Versuch, seinen Platz zu gewinnen in einer stets aufs neue sich ihm entziehenden Welt.
Sprecher:Michael Degen
Daten zu Franz Kafka:geboren: 03.07.1883
gestorben: 03.06.1924
Vita: Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren, wo er fast sein ganzes Leben verbrachte. Nach dem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, absolvierte er ein einjähriges Rechtspraktikum und arbeitete schließlich bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung 1922 bei der Prager "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt". 1907 begann er mit dem Schreiben. Seine testamentarisch zur Verbrennung bestimmten Schriften blieben größtenteils erhalten. Neben den Romanen "Amerika" (1927), "Der Prozess" (1925) und "Das Schloss" (1926) sowie den Tagebüchern und Briefen sind es vor allem die Erzählungen, die Kafkas Ruhm begründet haben. Er starb am 3. Juni 1924 an einer Tuberkuloseerkrankung.
Hompepage o.ä.: http://www.franzkafka.de/franzkafka/home/
Erstsendung: 05.01.1954
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Karl May
produziert in: 1989
produziert von: SFB
Laufzeit: 70 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Lothar Schluck
Bearbeitung: Kurt Vethake
Inhalt: Neben seinen weltberühmten Reiseromanen schrieb Karl May von 1887 bis 1897 acht Romane in der Jugendzeitschrift "Der Gute Kamerad". Diese Romane trugen entscheidend zu seinem Durchbruch als Schriftsteller bei. "Der blaurote Methusalem", der dritte dieser Romane, präsentiert uns das ferne Kaiserreich China in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Von Deutschland aus machen sich der Langzeitstudent Fritz Degenfeld, wegen der Farbe seiner Nase "Blauroter Methusalem" genannt, und der Gymnasiast Richard Stein auf den Weg nach China, um Richards verschollenen Onkel zu suchen. Mit "an Bord" sind Degenfelds "Mädchen für alles" Gottfried von Bouillon und ein Neufundländer, dessen besonderes Kennzeichen es ist, Degenfelds Bierglas in der Schnauze zu tragen. Auf dem Schiffsweg schließt sich ihnen Kapitän Heimdall Turnerstick an, der sich als ein universelles Sprachengenie versteht und für viele komische Situationen sorgt. In Hongkong stößt noch der schwergewichtige, aber liebenswerte und immer hungrige Holländer Mijnherr Willem van Aardappelenbosch zu ihnen. Nach spannenden Abenteuern – u. a. auf einer Dschunke und in einem Göttertempel – gelingt es dem blauroten Methusalem, die Familie seines Teehändlers Ye-Kin-Li wieder zusammenzuführen und das Erbe von Richard Stein zu sichern.
Sprecher:Hille Darjes
Friedhelm Ptok
u.a.
Daten zu Karl May:geboren: 25.02.1842
gestorben: 30.03.1912
Vita: Karl Friedrich May (* 25. Februar 1842 in Ernstthal; † 30. März 1912 in Radebeul; eigentlich Carl Friedrich May)[1] war ein deutscher Schriftsteller. Karl May war einer der produktivsten Autoren von Abenteuerromanen. Er ist einer der meistgelesenen Schriftsteller deutscher Sprache und laut UNESCO einer der am häufigsten übersetzten deutschen Schriftsteller. Die weltweite Auflage seiner Werke wird auf 200 Millionen geschätzt, davon 100 Millionen in Deutschland. Bekannt wurde er vor allem durch seine sogenannten Reiseerzählungen, die vorwiegend im Orient, in den Vereinigten Staaten und im Mexiko des 19. Jahrhunderts angesiedelt sind. Besondere Berühmtheit erlangten die in drei Bänden zusammengefassten Geschichten um den Indianer Winnetou. Viele seiner Werke wurden verfilmt, für die Bühne adaptiert, zu Hörspielen verarbeitet oder als Comics umgesetzt.
Hompepage o.ä.: http://www.karl-may-gesellschaft.de/index.php
Erstsendung: 05.07.1965
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hermann Stahl
produziert in: 1956
produziert von: SDR; WDR
Laufzeit: 44 Minuten
Regie: Walter Knaus
Inhalt: Antony Pondale, ein junger Mann aus der Londoner Gesellschaft, wird durch die Gaunereien eines Hochstaplers belastet, der ihm auf frappante Weise ähnlich sieht. Zwar reicht das Resultat der polizeilichen Ermittlungen nicht zu einer Anklage aus. Auch schützen ihn der Rang und das Ansehen seiner Familie vor einer voreiligen Verhaftung. Aber weil der wahre Täter unentdeckt bleibt und Pondale kein Alibi vorzuweisen hat, kann er nicht rehabilitiert werden. Der Verdacht bleibt an ihm haften, nimmt ihm sein Renommee und das Vertrauen seiner Umwelt. Pondale, der unter seiner gesellschaftlichen Ächtung leidet, ruiniert sein Leben und wird zum verbitterten Außenseiter. Er verfolgt den Täter, einzig und allein von dem Gedanken beherrscht, sich an ihm zu rächen, bis er eines Tages erkennen muss, dass er selbst die Ursache seines Unglücks ist.
Sprecher:Friedrich Gröndahl (Kapitän Ready)
Paul Esser (General Bajeca)
Benno Sterzenbach (Don Pedro)
Herbert A. Knippenberg (Duncan, Schiffsoffizier)
Hans Helmut Dickow (Leutnant Crespo)
Lieselotte Rau (Donna Rosita)
Kurt Haars (Mr. Atkins)
Fritz Albrecht (Mr. Hartley)
Sigurd Fitzek (Manuel)
Wolfgang Schwalm (Tom)
Daten zu Hermann Stahl:geboren: 14.04.1908
gestorben: 14.04.1998
Vita: Hermann Stahl (* 14. April 1908 in Dillenburg als Hermann Wilhelm Stahl; † 14. April 1998 in Starnberg) war ein deutscher Maler und Schriftsteller.

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Erstsendung: 16.01.1957
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Helmut Schulz
produziert in: 1969
produziert von: SDR; SR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Im Mai 1932 trifft beim Ehepaar Daubmann ein Brief ihres seit sechzehn Jahren vermißten Sohnes Oskar ein, der seine Rückkehr aus einem französischen Gefangenenlager in Afrika ankündigt: Für bestimmte nationalistische Kreise ist damit der Beweis erbracht, daß "immer noch deutsche Volksgenossen in französischen Kerkern schmachten". Der zunächst widerstrebende Daubmann wird für eine politische Kampagne eingespannt, bis sich herausstellt, daß er in Wirklichkeit ein kleiner Betrüger und Hochstapler namens Hummel ist. Am Beispiel das Falles werden Methoden politischer Agitation am Vorabend der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten deutlich.
Daten zu Helmut Schulz:geboren: 1912
Vita: Helmut Schulz, geboren 1912 in Freiburg, studierte Philosophie und Germanistik; er arbeitete als Verlagslektor in Freiburg. Danach war er Journalist in Mannheim, Luxemburg, Berlin, Belgrad, Frankfurt und Hamburg. Seit 1972 ist er freier Schriftsteller, schreibt Kurzgeschichten, Dokumentationen, Rundfunkfeatures, Fernsehspiele, Bühnenstücke und Hörspiele.
Erstsendung: 29.07.1967
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Manfred Bieler
produziert in: 1987
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Bodhan Denk
Inhalt: Der Name Baumgarten kommt sicher nicht so häufig vor wie Müller oder Schulze. Wenn dann aber zwei Baumgarten auch noch den gleichen Vornamen haben und auch ungefähr im gleichen Alter sind, kann das schon einmal zu Verwechslungen führen. Kurt Baumgarten, 1945 nach dem Einmarsch der Russen zum Bürgermeister der sächsischen Kreisstadt Werdau ernannt, bekommt das zu spüren. Eines Tages stellt man ihn vor ein Militärgericht und verurteilt ihn wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 25 Jahren Zuchthaus. Als strafverschärfend wird dabei gewertet, daß der Angeklagte hartnäckig leugnet, im Krieg Kommandant der Geheimen Staatspolizei in Tomaschow in Polen gewesen zu sein Hätte er zugegeben, was nicht stimmt, dann wäre er vielleicht mit zehn Jahren davongekommen.
Erstsendung: 21.05.1973
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hans Hömberg
produziert in: 1959
produziert von: SDR
Laufzeit: 107 Minuten
Regie: Herbert Brunar
Inhalt: Einem Steinklopfer, der mit seinem Los unzufrieden ist, erscheint die Fuchsgöttin. Sie verwandelt ihn, der nach grenzenloser Macht strebt, nacheinander in einen Kaufmann, einen Landesfürsten, den Kaiser, die Sonne, eine Regenwolke und einen Felsen. Aber der Fels zerbricht, wenn der Mensch Steine für seine Häuser und Straßen braucht. Die in Japan spielende Geschichte von dem Mann, der das Höchste für sich gewinnen will und schließlich klein und bescheiden zu sich selbst zurückkehrt, ist voller Ironie und bietet viele Parallelen, die zum Nachdenken auffordern.
Sprecher:Tilla Durieux (Meropa Dawidowna)
Klaus Schwarzkopf (Apollon Viktorowitsch)
Gustl Halenke (Glafira)
Dagmar Altrichter (Kupawina)
Sigfrit Steiner (Lynajew)
Hans Mahnke (Berkutow)
Hanns Ernst Jäger (Tschugunow)
Daten zu Hans Hömberg:geboren: 14.12.1903
gestorben: 04.07.1982
Vita: Hans Hömberg (* 14. Dezember 1903 in Berlin; † 4. Juli 1982 in Kufstein) war ein deutscher Romanschriftsteller, Dramatiker, Film- und Hörspielautor, auch unter dem Pseudonym J. R. George bekannt.

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Erstsendung: 01.06.1959
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Frank Wedekind
produziert in: 1948
produziert von: RIAS
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Fränze Roloff
Bearbeitung: Alfred Schulz-Escher
Sprecher:Karl John
Eva Ingeborg Scholz
Daten zu Frank Wedekind:geboren: 24.07.1864
gestorben: 09.03.1918
Vita: Frank Wedekind (* 24. Juli 1864 als Benjamin Franklin Wedekind in Hannover; † 9. März 1918 in München) war ein deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Schauspieler. Mit seinen gesellschaftskritischen Theaterstücken gehörte er zu den meistgespielten Dramatikern seiner Epoche.

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Erstsendung: 13.02.1948
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Jean Charles
produziert in: 1946
produziert von: SDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Erich Köhler
Übersetzer: Maria Frey
Inhalt: Zwei Freunde, einer Schriftsteller, der andere Maler, Verehrer der gleichen Frau, denken sich der noch fehlenden Publicity wegen einen Trick aus, ihre private und öffentliche Misere mit einem Schlag zu beseitigen. Das überaus reiche Intrigenspiel, dessen situationsbezogene groteske Komik frivol mit Konventionen spielt, glücklich zu überstehen, bedarf es der Routiniers, die nicht wie die Freunde dem Zufall vertrauen.
Sprecher:Gerhard Eichwein (Ansager)
Hans Krull (Wolf Horbach)
Marianne Simon (Elisabeth, seine Frau)
Manuel Collado (Michael Woermann)
Friedrich Schönfelder (Karl)
Erika Beilke (Die Nachbarin)
ergänzender Hinweis: dra listet mit fast identischen Angaben "Niemandsmörder"
Erstsendung: 29.04.1968
Datenquelle(n): dra
dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Axel Eggebrecht
produziert in: 1994
produziert von: ORF-ST
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Dem Herausgeber der "Weltbühne", Carl von Ossietzky, wurde im Jahr 1936 der Friedensnobelpreis verliehen. Zu jener Zeit aber war Ossietzky Insasse eines deutschen Konzentrationslagers und auf Grund langjähriger Misshandlungen bereits ein todkranker Mann. Seine Auszeichnung wurde von den nationalsozialistischen Machthabern als Provokation empfunden. Durch Versprechungen und Drohungen versuchten sie Ossietzky zum Verzicht auf die Annahme des Preises zu bewegen. Ossietzky aber weigerte sich. Er war entschlossen, eher zu sterben, als mit der Ablehnung der Auszeichnung sein Werk zu verleugnen. Ossietzky starb 1938 als einer der vielen, die in den Lagern des Dritten Reiches zu Tode gequält worden sind. Anhand authentischer Dokumente hat Axel Eggebrecht die Vorgänge um die Verleihung des Friedenspreises rekonstruiert und in einem Hörspiel gestaltet.
Sprecher:Gerhard Balluch (Lutz), Otto David (Kranz), Gudrun Trummer (Lisa), Alexander Kurzwernhart (Vincenth), Norman Hacker (Alex), Katharina Pichler (Jane), Ute Radkohl (Frau Nelson), Alexander Höller (Herr Nelson), Dietrich Schlederer (Mark), Tina Rosenfeld (Martha), Gerti Pall (Frau Miller), Peter Neubauer (Herr Miller)
MusikerWalter Krauf (Singstimme)
Daten zu Axel Eggebrecht:vollständiger Name: Axel Constantin August Eggebrecht
geboren: 10.01.1899
gestorben: 14.07.1991
Vita: Axel Constantin August Eggebrecht (* 10. Januar 1899 in Leipzig; † 14. Juli 1991 in Hamburg) war ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

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Erstsendung: 08.12.1958
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Nikolai Gogol
produziert in: 1961
produziert von: RB
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Walter Knaus
Bearbeitung: Ulrich Lauterbach
Sprecher:Ruth Bunkenburg (Fro)
Walter Arthur Kreye (De Mann)
Daten zu Nikolai Gogol:vollständiger Name: Nikolai Wassiljewitsch Gogol
geboren: 01.04.1809
gestorben: 04.03.1852
Vita: Nikolai Wassiljewitsch Gogol (* 1. April 1809. in Welyki Sorotschynzi; † 4. März 1852 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.04.1961
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1956
produziert von: WDR
Laufzeit: 19 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Inhalt: Der Fall des Journalisten Richard Sorge, der in den Jahren 1933 bis 1941 in Japan für die Sowjetunion Spionage trieb.
Sprecher:Kurt Lieck (Gordon Grantley)
Harry Grüneke (Markham, Grantleys Diener)
Harald Meister (Peter Hammer)
Carola Behrens (Frau Doktor Moira Ashfield, Kinderärztin)
Wilhelm Grimm (Dennis Holman)
Hermann Pfeiffer (Doktor Sutherland)
Peter Esser (Sir Theobald Stadford)
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 20.08.1956
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Titel:
Autor: Edita Morris
produziert in: 1986
produziert von: RB
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Walter Kolbenhoff
Inhalt: Ein junger Amerikaner, der nur wusste, dass in Hiroshima eine Atombombe gefallen war, sieht und erlebt vierzehn Jahre danach die Folgen, die dieses Ereignis für Tausende Einzelner noch hat.

Anderthalb Jahrzehnte nach dem 6. August 1945 geht in Hiroshima das Leben wieder seinen gewohnten Gang. Das jedenfalls muß ein junger Amerikaner denken, der sich mit einer japanischen Familie angefreundet hat. Aber unter der freundlich-förmlichen Oberfläche dauert das Leiden fort. In den Hospitälern liegen die Verstümmelten. Die Blumen auf dem Fluß deuten daraufhin, daß dies das Grab von Zigtausenden ist, die sich an jenem Tag halbverbrannt in die Fluten stürzten. Das junge Mädchen, das jetzt verheiratet werden müßte, weiß, daß es keine gesunden Kinder zur Welt bringen kann. Und im Krankenhaus stirbt der Mann ihrer älteren Schwester.

Das Buch "Die Blumen von Hiroshima" wurde für Leser in der ganzen Welt zu einem eindrucksvollen Zeugnis. Edita Morris hat sich nicht nur als Buchautorin für die Opfer von Hiroshima engagiert. Sie gründete ein "Haus der Ruhe" für die Überlebenden, die unter den Folgen der Bombe leiden und von ihren Mitbürgern oft wie Aussätzige behandelt werden.
Sprecher:Knut Hinz
Karl-Michael Vogler
MusikerOlivia Fischer (Koto)
Erstsendung: 01.06.1963
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ludwig Fels
produziert in: 1974
produziert von: SWF
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Peter Michel Ladiges
Inhalt: Wer gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde wie Tobias Vierklee und mit guten Vorsätzen in ein neues Leben tritt, wird schnell eines Besseren belehrt. Die Vorsätze zerinnen zum Nichts beim Stadtrundgang durch Arbeitsämter, Personalbureaus, Kneipen, Bordelle, Station für Station. Zwangsläufig begibt sich Tobias zurück zu seinen Ursprüngen im Lumpenproletariat. Begleitet wird Tobias von dem Säufer und Zyniker Hugo, der sich am Niedergang seines Freundes ergötzt bis wirklich am Ende ist. Als er für ihn langweilig und lästig geworden ist, gibt er ihm einen Abschiedstritt. Hier verrechnet sich Hugo: Tobias ist zwar ohne Hoffnung doch nicht ganz zerbrochen. Er wehrt sich und erschlägt Hugo, womit der Kreis von sozialer Deklassierung und Kriminalität wieder geschlossen wäre.
Sprecher:Friedrich von Bülow (Robert)
Ursula Langrock (Magda)
Tobias Lelle (Thomas)
Irene Harprecht (Sabine)
Helmut Woestmann (Polizeihauptwachtmeister)
Gerhard Remus (Bahnpolizist)
Walter Laugwitz (Lokführer)
Horst-Werner Loos (Postarbeiter)
Wolfgang Reinsch (Platzmeister)
Christine Davis (Bahnangestellte)
Daten zu Ludwig Fels:geboren: 27.11.1946
Vita: Ludwig Fels, geboren 1946 in Treuchtlingen, ist seit 1973 freier Autor. Er schreibt Romane, Theaterstücke und Hörspiele. Sein Werk wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt mit dem Wolfgang-Koeppen-Preis (2004). Der WDR produziert e 2006 sein Hörspiel "Jack kommt dann vorbei, er möchte uns fotografieren". Ludwig Fels lebt seit 1983 in Wien.

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Erstsendung: 30.06.1974
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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