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Hörspieldatenbank

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Titel:

Die Grandauers und ihre Zeit (Folge 7)
Autor: Willy Purucker
produziert in: 1984
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: bayerisches Mundarthörspiel; Historisch
Regie: Willy Purucker
Komponist: Rolf Wilhelm
Inhalt: Im Juni 1910 werden die Münchner von zwei Ereignissen in Atem gehalten: Die Isar führt Hochwasser und unter der Schirmherrschaft des greisen Prinzregenten findet die feierliche Enthüllung eines Denkmals zu Ehren Ludwig II. statt. Aber die Familie Grandauer wird von ganz anderen Dingen bewegt.

Kriminaloberwachtmeister Ludwig Grandauer muß sich mit dem undurchsichtigen Selbstmord des Direktors eines exklusiven Mädchenpensionats herumschlagen. Außerdem beunruhigt ihn der immer schlimmer werdende Husten seiner Frau Agnes. Benno, sein ältester Sohn, inzwischen 16 Jahre alt und Fotografen-Lehrling, traut sich nicht, dem sparsamen Vater zu gestehen, daß er durch Fahrlässigkeit sein Fahrrad verloren hat. Ein neues, ganz gleiches Radl ist für ihn natürlich unerschwinglich. Aber seine Spezln Willy und Biwi wissen Rat: Aktphotographien weiblicher Personen bringen unter der Hand gutes Geld. Benno, der für sein Handwerk wesentlich mehr Talent beweist als fürs Gymnasium, zögert nicht lange. Ganz im Gegensatz zu dem jungen Amateurmodell, das nur unwillig auf den schlammigen Isarauen umeinanderhupft...
Sprecher:Karl Obermayr (Benno Grandauer)
Ilse Neubauer (Traudl Grandauer)
Andy Voss (Rudi Grandauer)
Tobias Kühn (Maxi Grandauer)
Gerd Anthoff (Adolf Grandauer)
Franziska Stömmer (Frau Soleder)
Elmar Wepper (Kurt Soleder)
Marianne Hoffmann (Sara Soleder)
Werner Stocker (Max Kreitmeier)
Mona Freiberg (Luise Kreitmeier)
Gustl Bayrhammer (Guggenbichler)
Heide Ackermann (Frau Eichwald)
Ottfried Fischer (Herr Eichwald)
Christiane Blumhoff
Anton Feichtner
Hans Knörzer
Georg Einerdinger
Christoph Krix
Alois Maria Giani
Mathias Hermann
Heiko von Stetten
Elena Hanfstengl-Rublack
Martina Duncker
Petra Einhoff
Roland Strehlke
Günter Schoßböck
Thomas Heinze
Jutta Masurath
Daten zu Willy Purucker:geboren: 10.08.1925
gestorben: 06.02.2015
Vita: Willy Purucker (* 10. August 1925 in München-Haidhausen; † 6. Februar 2015 in Garmisch-Partenkirchen) war ein deutscher Drehbuchautor, Regisseur und Hörfunkmoderator.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 03.01.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 150
Titel:

Die Grandauers und ihre Zeit (Folge 8)
Autor: Willy Purucker
produziert in: 1977
produziert von: NDR
Laufzeit: 62 Minuten
Genre: bayerisches Mundarthörspiel; Historisch
Regie: Willy Purucker
Komponist: George Gruntz
Inhalt: Daß der Advent eine stade, trauliche Zeit ist, spüren die Grandauers im Dezember 1912 nicht. Der ganzen Familie steht eine Lungendurchleuchtung bevor, denn Agnes leidet an offener Tuberkulose. Mit aller Kraft versucht Ludwig, für seine Frau einen Platz im Harlachinger Krankenhaus zu bekommen. Es gibt zu viele Kranke und nur wenige werden geheilt. Allein in Bayern sterben alljährlich 15.000 Menschen an Tbc. Deshalb berührt es Ludwig eher wenig, als der greise Prinzregent am 12. 12. 1912 - wie die Presse ehrfürchtig berichtet - "sanft entschläft".

Aber auch in seiner Eigenschaft als Kriminaloberwachtmeister muß Ludwig Grandauer wieder einmal feststellen, wie unterschiedlich Menschenleben bewertet werden. Trotz vieler verwirrender Indizien entpuppt sich der mysteriöse Tod eines Forstenrieder Fahrradfahrers dank Grandauers Gründlichkeit bald als Fall von Fahrerflucht. Als Besitzer des einzigen infrage kommenden Automobils wird ein preußischer Generalmajor a. D., der gerade im Bayerischen Hof logiert, ermittelt. Auf Befehl seines Vorgesetzten darf Grandauer diesen hochgestellten Herrn bei der Vernehmung nur mit Samthandschuhen anfassen, Und genau das fällt dem geradlinigen Ludwig sehr schwer...
Sprecher:Pit Krüger (Vater Ubu und sein Gewissen)
Maja Stolle (Mutter Ubu und ihr Liebhaber Memmon)
Norbert Schwientek (Erster Rüpel Schreidanpo/Kapitän/Scytotomilie)
Alfred Pfeiffer (Zweiter Rüpel Matschtropf/Dr. Ofen/Achras)
Ulrich Kuhlmann (Dritter Rüpel Vierohn/Bürgenstock/Diener)
Daten zu Willy Purucker:geboren: 10.08.1925
gestorben: 06.02.2015
Vita: Willy Purucker (* 10. August 1925 in München-Haidhausen; † 6. Februar 2015 in Garmisch-Partenkirchen) war ein deutscher Drehbuchautor, Regisseur und Hörfunkmoderator.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 10.01.1981
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 150
Titel:
Autor: Ludwig Thoma
produziert in: 2003
produziert von: SWR
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Bauernroman
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Komponist: Alexander Geringas
Inhalt: "Andreas Vöst" ist Ludwig Thomas erster großer Bauernroman. Viele verschlungene Fäden ziehen sich unheilvoll um den Schullerbauern von Erlbach im Dachauer Hinterland zusammen. Vöst ist ein stolzer Mann, der "sein Recht will, aber keine Gnad". Sein gespanntes Verhältnis zum neuen Pfarrer wird verschärft, als dieser das ungetaufte Kind des Bauern ohne Kreuz vor der Friedhofsmauer begraben läßt. Noch ernster wird die Lage, als Vöst zum Bürgermeister gewählt wird und der Kandidat des Pfarrers durchfällt. Da wird plötzlich im Kirchenbuch ein Zettel gefunden, auf dem der verstorbene, frühere Pfarrer dem Schullerbauern die Mißhandlung seines alten Vaters vorwirft. Aufgrund dieser vom neuen Pfarrer unter die Leute gebrachten falschen Beschuldigung wird er nicht als Bürgermeister bestätigt. Nun beginnt Andreas Vösts ungestümer Kampf um die Wahrheit. Doch je mehr er sich bemüht, desto mehr verstrickt er sich in ein Netz voller Mißgunst und Lüge.
Sprecher:Vadim Glowna (Erzähler)
Julia Hummer (Die kleine Klokröte)
Klaus Herm (Kuno, der Karpfen)
Elisabeth Trissenaar (Mademoiselle Schreck-Schnell, die Südseeschildkröte)
Verena von Behr (Florence, die flotte Regenbogenforelle)
Peter Schlesinger (Aali, der Zitteraal)
Peter Rühring (Schorsch, der Dorsch)
Ingo Hülsmann (Rilke, die reimende Ratte)
Klaus Manchen (Karl, der Krebs)
Wolfgang Völz (Horst von Heringsberg, der zahnlose Hecht)
Sven Plate (Bilbo, der blöde Barsch)
Klaus-Peter Grap (Balduin, der blöde Barsch)
Santiago Ziesmer (Sushi, der chinesische Goldfisch)
Heinz Werner Kraehkamp (Norbert, das Neunauge)
Ute Lubosch (Frau Kilokönig)
Helmut Krauss (Herr Dickesding)
Daten zu Ludwig Thoma:geboren: 21.01.1867
gestorben: 26.08.1921
Vita: Ludwig Thoma (* 21. Januar 1867 in Oberammergau; † 26. August 1921 in Tegernsee) war ein bayerischer Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.03.1968
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 150
Titel:
Autor: Ludwig Thoma
produziert in: 1982
produziert von: BR
Laufzeit: 115 Minuten
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Inhalt: "Andreas Vöst" ist Thomas erster großer Bauernroman. Viele verschlungene Fäden ziehen sich unheilvoll um Andreas Vöst herum, dem Schullerbauern von Erlbach im Dachauer Hinterland. Der 'sein Recht will aber keine Gnad'. Das gespaltene Verhältnis des Vöst zum neuen Pfarrer wird verschärft, als dieser das ungetaufte Kind des Bauern ohne Kreuz vor der Friedhofsmauer begraben läßt. Noch ernster wird die Lage, als der Schuller zum Bürgermeister gewählt wird und der Kandidat des Pfarrers durchfällt. Da wird plötzlich im Kirchenbuch ein geheimnisvoller Zettel gefunden, auf dem angeblich der verstorbene Pfarrer dem Schuller Mißhandlung seines alten Vaters vorwirft. Die Folge ist, daß der Schuller nicht als Bürgermeister bestätigt wird. Die vom Pfarrer unter die Leute gebrachte Beschuldigung ist unwahr, und Andreas Vöst beginnt seinen Kampf um die Wahrheit, Doch um so mehr er sich bemüht, um so mehr verstrickt er sich in ein Netz voller Mißgunst und Lüge und das eigene Ungestüm setzt ihn selbst ins Unrecht. Unterhaltungsabteilung
Sprecher:Gustl Bayrhammer (Der Ruepp)
Elfie Pertramer (Afra, seine Bäuerin)
Horst Kummeth (Michel, sein Sohn)
Bernd Helfrich (Kaspar, sein Sohn)
Ilse Neubauer (Leni, seine Tochter)
Anton Feichtner (Der Lukasbauer)
Minni Oehl (Stasi, seine Tochter)
Fritz Strassner (Pfarrer Staudacher)
Wolf Euba (Amtsrichter)
Edmund Steinberger (Bürgermeister)
Marianne Brandt (Die alte Loni)
Herbert Nußbaum (Stadelschek, ein Kleinhäusler)
Ulrich Beiger (Pfleiderer)
Anton Berger (Schmuser Schlehlein)
Max Grießer (Beamter)
Maria Stadler (Puchrainerin)
Karl Tischlinger (Zederer)
Gustl Weishappel (Erzähler)
Daten zu Ludwig Thoma:geboren: 21.01.1867
gestorben: 26.08.1921
Vita: Ludwig Thoma (* 21. Januar 1867 in Oberammergau; † 26. August 1921 in Tegernsee) war ein bayerischer Schriftsteller, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.04.1982
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 150
Titel:

Die Grandauers und ihre Zeit (Folge 16)
Autor: Willy Purucker
produziert in: 1982
produziert von: BR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: bayerisches Mundarthörspiel; Historisch
Regie: Willy Purucker
Komponist: Rolf Wilhelm
Inhalt: Im Februar 1927 ist Bennos und Traudls Sohn Rudi schon anderthalb Jahre alt. München befindet sich im Faschingstaumel, und als Kurt, der schon seit einiger Zeit Rundfunksprecher für die "Deutsche Stunde in Bayern" ist, die Grandauers zu einem Künstler-Ball in Schwabing einlädt, ist Traudl Feuer und Flamme. Benno aber nicht. Er haßt es, sich verkleiden zu müssen. Außerdem muß er sich auf die Aufklärung seines derzeitigen Falles, eines großen Lebensversicherungsbetruges, konzentrieren. Als er aber merkt, daß Traudl wild entschlossen ist, auch ohne ihn mit Kurt und Sarah den Faschingsball zu besuchen, geht er doch mit. Verdrossen muß er nun mit ansehen, wie vergnügt seine Frau mit aufdringlichen Fremden tanzt. Prompt zahlt er es ihr heim und amüsiert sich mit einer feschen "Französin". Das wiederum erregt Traudls heftige Eifersucht. Trotzdem ist die Ballnacht ein voller Erfolg.

Weniger erfolgreich ist das observierte Hamburger Ehepaar bei dem sorgfältig geplanten Versicherungs-Coup. Daß der Millionenbetrug letztendlich mißlingt, liegt nicht nur an Grandauers kriminalistischem Spürsinn: Auch hier spielt Eifersucht eine wesentliche Rolle ...
Sprecher:Karl Obermayr (Benno Grandauer)
Ilse Neubauer (Traudl Soleder)
Gerd Anthoff (Adolf Grandauer)
Franziska Stömmer (Frau Soleder)
Elmar Wepper (Kurt Soleder)
Marianne Hoffmann (Sara Soleder)
Gustl Bayrhammer (Kommissär Guggenbichler)
Karl Schaidler (Herr Buberl)
Wilfried Klaus (Herr Kinast)
Uli Steigberg (Herr Schirmer)
Josef Glas (Herr Stork)
Berthe Aldinger-Popp (Frau Stork)
Karl Tischlinger (Herr Zäch)
Felix von Manteuffel (Hampl)
Michael Lenz (Arzt)
Gerd Deutschmann (Wachtmeister)
Hans-Günter Martens (Anwalt)
Norbert Gastell (Lehrer)
Herbert Nußbaum (Schaffner)
Werner Rom (1. Stimme)
Will Spindler (2. Stimme)
Alexander Malachovsky (3. Stimme / Herr)
Andy Voss (Rudi Grandauer)
Wasti Schulte (Maxi Grandauer)
Eva Maschner (Frau auf der Straße)
Reiner Kositz (Mann auf der Straße)
Willy Purucker (Chronist)
Daten zu Willy Purucker:geboren: 10.08.1925
gestorben: 06.02.2015
Vita: Willy Purucker (* 10. August 1925 in München-Haidhausen; † 6. Februar 2015 in Garmisch-Partenkirchen) war ein deutscher Drehbuchautor, Regisseur und Hörfunkmoderator.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 13.02.1982
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 150
Titel:
Autor: Justin Schröder
produziert in: 1989
produziert von: SDR; SWF; SR
Laufzeit: 12 Minuten
Genre: bayerisches Mundarthörspiel
Regie: Olf Fischer
Inhalt: "Die Unterlagen zu meinem Hörspiel habe ich, abgesehen von meiner eigenen Erinnerung, soweit Daten und ähnliches über die Person und das Unternehmen August Schichtls in Frage kamen, von Herrn Anton Roskowetz erhalten, der in einer hoch anzurechnenden Weise das Andenken dieses Künstlers pflegt und auch die Anregung zu einer Gedenkstunde beim Rundfunk gab. Er ist ja zwar tatsächlich als Kind einer angeheirateten, nicht adoptierten Tochter von Schichtls Frau, gesetzlich nicht verwandt, aber er hängt, wie ich sicher weiss, mit grosser Liebe an dem Andenken seines 'Großvaters'. Nun scheint Herr Roskowetz recht wenig Lust zu haben, Ihnen die gewünschten Aufschlüsse zu erteilen, da er durch die mangelnde 'Anerkennung', ja nach seiner Darstellung mitunter sogar feindselige Einstellung seitens der Verwandtschaft verbittert ist. Dass Sie über August Schichtl, Ihren verstorbenen Onkel, nicht gut unterrichtet sind, ist verständlich, da die Brüder, deren einer Ihr Vater war, nicht miteinander harmonisierten." (Briefauszug von Justin Schröder an Xaver Schichtl, März 1937, Historisches Archiv des Bayerischen Rundfunks)
Sprecher:Erika Wackernagel (Oma)
Joachim Jung (Vater)
Florian Baumeister (Toni)
Daten zu Justin Schröder:Vita: Justin Schröder (1899- 1971), Autor, Regisseur und Sprecher. 1929-71 zahlreiche Sendungen für den Bayerischen Rundfunk u.a. Sendereihe "Wer zählt die Sender, nennt die Namen…" (Eine Geschichte der Hörfunkpausenzeichen).
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 150
Titel:
Autor: Karl Otto Mühl
produziert in: 2002
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Wolf Euba
Komponist: Stan Regal
Übersetzer: Martin Sperr
Inhalt: Wastl, verwitweter Rentner, lebt im eigenen Haus, zusammen mit Tochter und Schwiegersohn, die ihm nicht viel mehr als eine herrisch-mürrische Pflichtfürsorge zukommen lassen. Wastls Verlorenheit, sein Gefühl, lästig und unerwünscht zu sein-, nehmen lm gleichen Mäße zu wie seine Sehnsucht nach einer lebendigen Beziehung zu einem Menschen, der ihn braucht. Er findet sie in einer jungen, fast schwachsinnigen Küchenhilfe vom nahegelegenen Krankenhaus. Auch das Mädchen fühlt sich einsam, Sie sucht Zuflucht und Verständnis bei dem alten Mann, und so kommen sich die beiden in einer Art ungelenker Zärtlichkeit immer näher. Aber von der Umwelt wird die Anhänglichkeit des jungen Mädchens an den Alten als berechnend, ja als obszön verurteilt, und Schwiegersohn und Tochter des Rentners ruhen nicht, bis die starre Ordnung standardisierter Vorurteile wiederhergestellt ist.
Sprecher:Christoph Waltz (Stephan)
Cathlen Gawlich (Sine)
Max Urlacher (Florian)
Wolfgang Condrus (Cooler Mann)
Michael Evers (Nervöser Mann)
Thomas Schmidt (Sachbearbeiter)
Matthias Scherwenikas (Ansager)
Daten zu Karl Otto Mühl:geboren: 16.02.1923
Vita: Karl Otto Mühl (* 16. Februar 1923 in Nürnberg) ist ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 20.06.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 150
Titel:
Autor: Rudolf Vogel
Wolf Euba
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 22 Minuten
Regie: Wolf Euba
Inhalt: Die Autoren zeichnen das Soziogramm der Bewohner eines Großstadtvororts. Hier leben in einer sauberen Neubau-Siedlung ein Oberstudiendirektor, ein Chemiker, ein Taxifahrer, ein Kolonialwarenhändler und ein Immobilienmakler in Eigenheimen friedlich nebeneinander. Diese Idylle wird jählings zerstört, als ein Sonderling namens Gruber ein ererbtes Haus bezieht, dessen Grund an die Eigenheime der anderen angrenzt. Zur Empörung der Anwohner stapelt der Neuling jeglichen Abfall auf seinem Grundstück. Die Kinder lieben "Onkel Fuzzy", der sie auf seinen Müllbergen spielen läßt; der Zorn der Anwohner steigert sich mit dem Anwachsen der Abfallberge. Als Bürgerinitiativen nicht den gewünschten Erfolg bringen, greifen die guten Bürger zur Selbstjustiz. Eines Tages erscheint ein Arzt, um das Grubersche Anwesen zu besichtigen. Betreten hören die Anwohner, daß der Kaufinteressent ein Heim für behinderte Kinder errichten will. Plötzlich ändern die Anwohner ihre Meinung. Mit Symphatieäußerungen drängen sie Gruber, nicht zu verkaufen. Der Anblick verkrüppelter Kinder ist noch anstößiger als ein Abfallberg.
Sprecher:Eva Garg (Erste weibl. Stimme)
Marianne Rogée (Zweite weibl. Stimme)
Matthias Haase (Jüngling)
Michael Thomas (Constantin)
Matthias Brambeer (Vittorio)
Matthias Ponnier (Giovanni)
Josef Meinertzhagen (Verkäufer)
Daten zu Wolf Euba:geboren: 03.04.1934
gestorben: 24.01.2013
Vita: Wolf Euba (* 3. April 1934 in Nürnberg; † 24. Januar 2013 in München) war ein deutscher Rezitator, Schauspieler, Regisseur und Autor von Radio-Features.

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Erstsendung: 26.04.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 150
Titel:
Autor: H. C. Artmann
produziert in: 1971
produziert von: SR
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Alexander Malachovsky
Bearbeitung: Oskar Weber
Sprecher:Margot Leonard (Sie)
Rolf Schult (Arzt)
Erstsendung: 17.05.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 150
Titel:

Meister Eder und sein Pumuckl (Folge 71)
Autor: Ellis Kaut
produziert in: 2013
produziert von: SWR
Laufzeit: 66 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jan Alverdes
Inhalt / Sprecher: Daten zum Inhalt des Hörspiels sowie die Sprecher(innen)liste finden sich auf Pumucklhomepage
Daten zu Ellis Kaut:geboren: 17.11.1920
gestorben: 24.09.2015
Vita: Elisabeth „Ellis“ Kaut (* 17. November 1920 in Stuttgart, gestorben am 24. September 2015) ist eine deutsche Kinderbuchautorin, die durch die Erfindung des Pumuckl international sehr erfolgreich wurde. Sie verfasste ferner Novellen für Erwachsene und einige Bildbände.
Hompepage o.ä.: http://www.ellis-kaut.de/

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Erstsendung: 04.02.1973
Datenquelle(n): Pumuckl-Homepage
letzte Bearbeitung: YaGru (P)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 150
Titel:
Autor: Fritz Müller-Partenkirchen
produziert in: 1949
produziert von: Deutschlandsender
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Sprecher:Ruth Hausmeister (Madame Legros)
Alfred Schieske (Monsieur Legros)
Lola Luigi (Lisette)
Roma Bahn (Königin)
Ilse Steppat (Comtesse)
Ralf Lothar (Chevalier)
Kurt Vespermann (Abbè)
Hertha Hambach (Madame Touche)
Berta Spaniel (Marquise)
Walter Eichenkirch (Vignon)
Walter Eichenkirch (Vignon)
Josef Christean (Baron)
Erstsendung: 15.12.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 150
Titel:

Meister Eder und sein Pumuckl (Folge 12)
Autor: Ellis Kaut
produziert in: 1975
produziert von: ORF
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jan Alverdes
Komponist: Franz Zelwecker
Inhalt: Die alte Frau Reinicke hat ein Gartenhäuschen in einer Gartensiedlung, in dem sie sehr häufig übernachtet. Doch seit geraumer Zeit hört sie des Nachts merkwürdige Geräusche und fängt schon an, an Geister zu glauben.

Sie erzählt davon dem Spenglermeister Schmitt. Der findet auch nichts am Häuschen und bittet nun seinerseits den Meister Eder wegen seiner "Erfahrung" um Hilfe. Der ist davon gar nicht angetan, glaubt an einen Scherz seiner Freunde. Doch nach einem Besuch von Frau Reinicke und Pumuckls Übereifer lässt er sich doch dazu bewegen, am Wochenende im Haus zu übernachten.

In der Nacht hören der Meister und der Kobold tatsächlich etwas scheppern, können aber die Quelle nicht finden. Am nächsten Morgen suchen sie alles ab.

Erst der Pumuckl findet bei seinem Versuch, von außerhalb des Grundstückes über eine Eiche auf das Dach zu gelangen, den Lärmverursacher. An einem Ast ist eine Perlonschnur befestigt, die zur Regenrinne führt, in der sich eine Blechbüchse befindet, die scheppert, wenn man an dem Faden zieht. Alle sind sich darüber einig, daß da nur die zwei Lausbuben dahinter stecken können, über die sich Frau Reinicke schon einmal in der Schule beschwert hat.

Um die zwei überführen zu können, müssen sie sie auf frischer Tat ertappen. Während Frau Reinicke in der Siedlung rumläuft, um keinen Zweifel daran zu lassen, dass sie als Opfer da ist, verstecken sich der Schreiner und der Pumuckl in einem nahen Wald, wo sie Brombeerranken entdecken, die der Pumuckl auch sofort auf den Baum bringt. Außerdem bewaffnet er sich mit Stecknadeln.

Als die Buben dann endlich nach Einbruch der Dunkelheit kommen, erwischt sie Meister Eder und hält ihnen eine Standpauke sondersgleichen. Er droht sogar mit der Polizei. Die Buben werden recht kleinlaut und bieten an, für Frau Reinicke den Garten zu überholen. Davon lässt sich der Meister beeindrucken und verspricht dass er die Geschichte vergisst, wenn die Sachen ordentlich erledigt werden, was dann auch geschieht.
Sprecher:Ernst Meister (Apollo)
Johanna Matz (Die poetische Phantasie)
Else Ludwig (Hermione, Königin der Halbinsel Flora)
Peter Gerhard (Affriduro, Oberprieser des Apollo)
Grete Zimmer (Vipria)
Trude Marlen (Arrogantia)
Franz Stoß (Distichon, Hofpoet)
Gerhard Steffen (Muh, Hofnarr)
Anton Denk (Odi, ein Höfling)
Frank Hoffmann (Amphio, Hirte der Lilienherde)
Herbert Propst (Nachtigall, Harfinist aus Wien)
Rudolf Rösner (ein Fremder)
Carlo Böhm (Fiaker/2. Dichter)
Wolfgang Dauscha (Wirt zum Hahn)
Fritz Widhalm-Windegg (Schuster/1. Dichter)
Gerhard Wahl (Spengler/3. Dichter)
Franz Hiller (Kellner), Helmut Nymec (4. Dichter)
NÖ Tonkünstlerorchester unter der Leitung von Franz Zelwecker
Daten zu Ellis Kaut:geboren: 17.11.1920
gestorben: 24.09.2015
Vita: Elisabeth „Ellis“ Kaut (* 17. November 1920 in Stuttgart, gestorben am 24. September 2015) ist eine deutsche Kinderbuchautorin, die durch die Erfindung des Pumuckl international sehr erfolgreich wurde. Sie verfasste ferner Novellen für Erwachsene und einige Bildbände.
Hompepage o.ä.: http://www.ellis-kaut.de/

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Erstsendung: 02.10.1966
Datenquelle(n): Pumuckl-Homepage
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 150
Titel:
Autor: Hermann Bahr
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 8 Minuten
Regie: Horst Sachtleben
Bearbeitung: Gabriele Sachtleben
Inhalt: Der Künstler in der Midlife-Crisis ist der Pianist Gustav Heink, der sich aus Angst, als alt zu gelten, immer wieder dem Ritual der Verführung hingibt - allerdings mit immer weniger innerer Überzeugung. Filzpantoffeln wären ihm lieber als die junge Frau, die sich ihm kokett an den Hals wirft. Wie viel wichtiger eine wahre menschliche Beziehung ist, merkt er erst, als seine Frau plötzlich Interesse für den Ehemann seiner augenblicklichen Eroberung an den Tag legt und ihm überhaupt keine Szene mehr macht. Im Gegenteil ... Das Konzert ist das erfolgreichste Lustspiel von Hermann Bahr und wurde mehrfach verfilmt. Die Uraufführung fand am 23.12.1909 unter der Regie von Otto Brahm am Lessing-Theater in Berlin statt.
Sprecher:Daniel Ludwig (Luigi)
Venus Madrid (Sandro)
Daten zu Hermann Bahr:vollständiger Name: Hermann Anastas Bahr
geboren: 19.07.1863
gestorben: 15.01.1934
Vita: Hermann Anastas Bahr (* 19. Juli 1863 in Linz; † 15. Januar 1934 in München) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker. Er gilt als geistreicher Wortführer bürgerlich-literarischer Strömungen vom Naturalismus, über die Wiener Moderne bis hin zum Expressionismus

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.11.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 150
Titel:

Meister Eder und sein Pumuckl (Folge 16)
Autor: Ellis Kaut
produziert in: 2006
produziert von: SWR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jan Alverdes
Komponist: 4xsample
Inhalt: Von Meister Eders Stammtisch aus wird ein Spanferkel-Essen im Wirtshaus organisiert. Nachdem der Pumuckl begriffen hat, um was es dabei geht, will er unbedingt mit. Doch Meister Eder hält ihn energisch davon ab.

Während also der Kobold traurig daheim bleibt, amüsiert sich im Wirtshaus der ganze Stammtisch. Pumuckl versucht sich hingegen mit dem Radio noch mehr selbst leid zu tun. Wie es der dumme Zufall will, wird Pumuckl in seinem Wehgeklage von der Hausmeisterin gehört, die das als Hilferuf eines Tieres interpretiert und mit Hilfe der Putzfrau dringt sie in die Wohnung des Schreiners ein.
Der Kobold seinerseits nutzt die Gelegenheit der offenen Tür, um einen Abstecher ins Wirtshaus zu machen und auch einen Knödel zu erhaschen. Dort angekommen fängt er auch gleich mit der "Arbeit" an, die nicht unbemerkt bleibt, denn schließlich fallen nicht auf einmal zufällig so viele Knödel, Biergläser und Schüsseln runter.

Das kommt auch dem Schreinermeister sehr verdächtig vor, also beschließt er, nach Hause zu gehen und sich zu vergewissern. Und tatsächlich, daheim ist kein Pumuckl mehr, obwohl die Tür abgeschlossen war. Die schnell herbeigeeilte Hausmeisterin erzählt ihr voriges Eindringen. Damit ist Meister Eder klar, daß der Pumuckl wirklich im Wirtshaus ist.

Also eilt er zurück und befiehlt vor den Augen seiner Freunde dem Kobold, nach Hause zu gehen. Schweren Herzens befolgt der diese Anordnung, denn Schubladen mag er absolut nicht. So wird es für alle doch noch ein recht schöner Abend, und der Schreinermeister erbarmt sich auch und bringt seinem Kobold etwas Spanferkel mit.
Sprecher:Sarah Frick (Hanna)
Ueli Jäggi (Vater)
Karin Pfammatter (Mutter)
Pierre Siegenthaler (Pfarrer)
Kyrill Sieg (Tobias)
Daten zu Ellis Kaut:geboren: 17.11.1920
gestorben: 24.09.2015
Vita: Elisabeth „Ellis“ Kaut (* 17. November 1920 in Stuttgart, gestorben am 24. September 2015) ist eine deutsche Kinderbuchautorin, die durch die Erfindung des Pumuckl international sehr erfolgreich wurde. Sie verfasste ferner Novellen für Erwachsene und einige Bildbände.
Hompepage o.ä.: http://www.ellis-kaut.de/

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Erstsendung: 05.02.1967
Datenquelle(n): Pumuckl-Homepage
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 150
Titel:
Autor: Oskar Weber
Hugo von Hofmannsthal
produziert in: 1962
produziert von: NDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Stefan Rinser
Komponist: Johannes Aschenbrenner
Inhalt: Am Karfreitag, den 5. April 1985, kommt das Spiel vom Sterben des reichen Mannes von Hugo von Hofmannsthal unter dem Titel "Der Bayerische Jedermann" in einer Neufassung von Oskar Weber zur Erstsendung. In dieser Mundartübertragung ist der Jedermann kein städtischer Patrizier, sondern ein reicher Großbauer aus dem Dachauer Land, der mit seinem Besitz protzt. An seiner bäuerlichen Tafel erleben seine Vettern und Freunde, wie der reiche Jedermann, plötzlich vom Tod heimgesucht, von seinen Gästen fluchtartig verlassen wird. In diesem bäuerlichen Mysterienspiel sprechen selbst alle irdischbezogenen Geister wie Mammon und Teufel in Mundartversen, alle himmlischen Symbolfiguren hingegen, wie Glaube, Gute Werke, Gottesstimme und der Tod, sprechen die schriftdeutschen Verse aus dem Originalwerk.
Sprecher:Ernst Jacobi (Jack)
Dinah Hinz (Mary)
Paul Dahlke (Mr. Bax)
Daten zu Hugo von Hofmannsthal:vollständiger Name: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal
geboren: 01.02.1874
gestorben: 15.07.1929
Vita: Hugo Laurenz August Hofmann, Edler von Hofmannsthal (genannt Hugo von Hofmannsthal; * 1. Februar 1874 in Wien; † 15. Juli 1929 in Rodaun bei Wien) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker, Librettist sowie Mitbegründer der Salzburger Festspiele. Er gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des deutschsprachigen Fin de siècle und der Wiener Moderne.

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Erstsendung: 05.04.1985
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 150
Titel:
Autor: Walter Netzsch
produziert in: 1994
produziert von: SR; SWF
Laufzeit: 2 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Hellmuth Kirchammer
Inhalt: Bayerische Faschingsszene

Mathias Grüneisl hält eine so zündende Rede gegen einen in der Nähe seines Landgasthofes geplanten Großflughafen, dass ihn alle seine Freunde bestürmen, in die Politik zu gehen. Er zeigt sich diesen Plänen auch nicht abgeneigt, fährt in die Stadt zur Parteizentrale – und wird zunächst höflich aber bestimmt vertröstet. Durch einen Vortrag über moderne Kybernetik erkennt er unheimliche Möglichkeiten für seine politische Zukunft. Grüneisl kommt in kürzester Zeit auf der politischen Erfolgsleiter ganz nach oben, wird zum Volksidol – bis ein neuer Zufall alles in Frage stellt.
Sprecher:Siemen Rühaak (Vater)
Sascha Hissler (Marc, Sohn)
Erstsendung: 16.02.1969
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 150
Titel:
Autor: Ludwig Anzengruber
produziert in: 1961
produziert von: BR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Oskar Weber
Inhalt: Eine Bauernposse mit Gesang
Sprecher:Helen Vita (Lola Montez, jetzige Gräfin Landsfeld)
Fritz Straßner (Alois Singlspieler, Bräumeister und Landtagsabgeordneter)
Ferdinand Anton (Xaver, sein Sohn, Senior des Korps Cheruskia)
Charlotte von Bomhard (Kreszenzia Lunglmayer, Maderbräuin)
Luise Deschauer (Vevi, ihre Tochter)
Hanns Ernst Jäger (Thomas Eisenkopf)
Walter Holten (Von Berks, Staatsminister)
Karl-Michael Vogler (Ignatius Abel, Kurat)
Paul Kürzinger (Hemersbacher, Glasermeister)
Ludwig Schmid-Wildy (Peter Wammerl, Privatier)
Helmut Fischer (Fritz Peissner, Senior des Korps Alemannia)
Gustl Weishappel (Maurice, Haushofmeister bei der Gräfin Landsfeld)
Daten zu Ludwig Anzengruber:geboren: 29.11.1839
gestorben: 10.12.1889
Vita: Ludwig Anzengruber (29. November 1839 - 10. Dezember 1889) war ein österreichischer Dramatiker, Autor und Dichter. Er lebte und starb in Wien.
Erstsendung: 05.07.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 150
Titel:
Autor: Oskar Maria Graf
produziert in: 1961
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Edmund Steinberger
Bearbeitung: Edmund Steinberger
Inhalt: Die Geschichte spielt 1930 in einer bayerischen Kleinstadt. Der Bahnhofsvorstand Xaver Bolwieser ist seit sechs Jahren mit Hanni, einer Brauereibesitzerstochter, verheiratet. Die Ehe ist kinderlos, aber das tut Bolwiesers Glück keinen Abbruch: Er betet seine schöne, tüchtige und temperamentvolle Frau an. Lieber als im Wirtshaus verbringt er, wenn er keinen Nachtdienst hat, den Abend daheim. Daß er Hanni so leidenschaftlich ergeben ist, hat ihm den Ruf eines Pantoffelhelden eingetragen. Das stört Bolwieser solange nicht, bis ihm zugetragen wird, daß seine Frau ein Verhältnis mit dem neuen Torbräuwirt, einem Freund Bolwiesers, hat. Im Prozeß gegen die Verleumder schwört der biedere Bahnhofsvorstand einen Meineid, um die Ehre seiner Frau zu retten. Als Hanni dann ihren alten Liebhaber gegen einen neuen austauscht, setzt nicht ihr Mann das Unheil in Gang, sondern der verschmähte Torbräuwirt.
Sprecher:Edwin Marian (Joe Kovarski)
Annegret Golding (Iola, seine Frau)
Willi Narloch (Tony)
Ursula Braun (Mary)
Franz Kutschera (Inspektor Prescott)
Daten zu Oskar Maria Graf:geboren: 22.07.1984
gestorben: 28.06.1967
Vita: Oskar Maria Graf (1894-1967) war zunächst Bäcker, dann Schriftsteller. 1911 flüchtete er nach München, wo er sich der Schwabinger Bohème und anarchistischen Kreisen anschloss. 1933 emigrierte er in die Sowjetunion und wanderte 1938 in die USA aus. Veröffentlichte Werke von ihm sind u.a.: "Wir sind Gefangene" (1928), "Bolwieser" (1931), "Das Leben meiner Mutter" (1946), "Unruhe um einen Friedfertigen" (1947).

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Erstsendung: 26.01.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 150
Titel:
Autor: Fritz Meingast
produziert in: 1980
produziert von: HR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Willy Purucker
Inhalt: Der Fall Jägerstätter bereitete im Jahre 1943 den deutschen Militärbehörden viel Kopfzerbrechen. Am 23. Februar wurde dem 36jährigen Bauern und Mesner von St. Radegund im östlichen Innviertel sein Einberufungsbefehl zugestellt. Das war der Beginn einer damals außerordentlichen Manifestation von Kriegsdienstverweigerung.

Franz Jägerstätter weigerte sich beim Wehrbezirkskommando Enna nachdrücklich, für das nationalsozialistische Regime Wehrdienst zu leisten, weil Hitler, wie er sagte, einen ungerechten Krieg führe.

Obwohl er Vater von drei unmündigen Kindern war, ließ er sich durch kein noch so lockendes Angebot von seiner Weigerung abbringen. Auch dann nicht, als ihm der Divisionskommandeur von Linz den Einsatz als nichtwaffentragender Sanitäter versprach. Franz Jägerstätter beharrte - ungeachtet der drohenden Folgen - auf seiner Überzeugung. Schließlich wurde er wegen schwerer Wehrkraftzersetzung vor das Reichskriegsgericht in Berlin gestellt. Zwei ihm wohlgesinnte Richter beschworen ihn vor der Verhandlung ein letztes Mal, doch besser nachzugeben, und stellten ihm in Aussicht, den Wehrdienst ohne Waffe ableisten zu dürfen. Hätte er das entsprechende Papier unterschrieben, das bis zuletzt in seiner Todeszelle bereit lag, wäre das gegen ihn am 6. Juli ergangene Todesurteil nicht vollstreckt worden. Aber Franz Jägerstätter unterschrieb nicht und wurde am 9. August 1943 im Zuchthaus Brandenburg geköpft.
Daten zu Fritz Meingast:geboren: 1904
gestorben: 1990
Vita: Fritz Meingast (1904-1990), langjähriger Mitarbeiter des Bayerischen Rundfunks, schrieb Belletristik, Schau- und Hörspiele mit historischem Hintergrund, zahlreiche Erzählungen.
Erstsendung: 21.11.1977
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 150
Titel:

Meister Eder und sein Pumuckl (Folge 59)
Autor: Ellis Kaut
produziert in: 1968
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Jan Alverdes
Inhalt: Eines morgens ist der Schreinermeister extrem greizt und nervös, während der Kobold äußerst vergnügt und lustig ist. Das gibt schon beim Frühstück Probleme.

In der Werkstatt versucht der Pumuckl dann dem zerstreuten Meister Eder zu helfen, was letztlich dazu führt, daß der Schreiner noch konfuser wird und infolgedessen sogar einen guten Kunden vergrault. Ebenso kränkt er den Pumuckl, der daraufhin schmollt und ein Schweigegelübde ablegt.
Zurück von einem Beruhigungsschnaps in der Stammkneipe, sperrt sich Meister Eder in der Werkstatt ein, um nicht noch mehr Unheil anzurichten. Jedoch vermißt er nun seinen Geldbeutel und will zurück in die Wirtschaft, wo er ihn vermutet. Doch findet er auch seine Schlüssel nicht mehr und ist vollends gefangen.

Zu guter letzt kommt auch noch die Hausmeisterin mit einem Mann vom Gaswerk vorbei, der die Leitungen überprüfen soll. Als sie die mißliche Lage und den Nervenzustand des Schreiners erkennt, entschließt sie sich, später wiederzukommen. Kurz vor ihrem Gehen erwähnt sie allerdings noch den Föhn. Dabei geht dem Meister Eder ein Licht auf und er kann sich gebührend beim Pumuckl entschuldigen.

Der Kobold bricht sein Schweigen und hilft dem Schreiner beim Auffinden seiner Sachen. Anschließend wird die Werkstatt für den Tag endgültig zugesperrt und die beiden machen einen Spaziergang durch die Stadt.
Sprecher:Pumuckl: Hans Clarin
Meister Eder: Alfred Pongratz
Erzähler: August Riehl
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
Daten zu Ellis Kaut:geboren: 17.11.1920
gestorben: 24.09.2015
Vita: Elisabeth „Ellis“ Kaut (* 17. November 1920 in Stuttgart, gestorben am 24. September 2015) ist eine deutsche Kinderbuchautorin, die durch die Erfindung des Pumuckl international sehr erfolgreich wurde. Sie verfasste ferner Novellen für Erwachsene und einige Bildbände.
Hompepage o.ä.: http://www.ellis-kaut.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.07.1971
Datenquelle(n): Pumuckl-Homepage
YaGru
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Abfragedauer: 0,5629 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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