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Hörspieldatenbank

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Kriterien: Sprecher entspricht 'Karl Georg Saebisch' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Richard Hey
produziert in: 1987
produziert von: HR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Richard Hey
Inhalt: Die drei Brüder Aldinghausen sind geachtete Bürger ihrer Heimatstadt: Der älteste leitet den väterlichen Betrieb, der zweite ist Chefarzt des städtischen Krankenhauses, der jüngste Oberbürgermeister. Jede Woche treffen sie sich einmal zum gemeinsamen Musizieren. Da erscheint eines Abends mitten im Andante ihr Halbbruder Sascha. Er war einst von der Familie abgefunden und verstoßen worden. Nun hat er ein Verbrechen begangen und sucht Zuflucht. Eine fatale Situation: drei angesehene Bürger als Komplicen eines Raubmörders, den sie nicht loswerden können...
Sprecher:Gerhardt Heydt
Daten zu Richard Hey:geboren: 15.05.1926
gestorben: 04.09.2004
Vita: Richard Hey wurde in Bonn geboren und wuchs in Greifswald/Pommern und in Frankfurt/Main auf. Nach dem Krieg studierte er zunächst Geschichte, Germanistik und Musik, brach dann aber das Studium ab und arbeitete als Film-Regieassistent, Musikkritiker und Journalist. Seit 1952 war er als Autor und Regisseur ständiger Mitarbeiter von zahlreichen Runkfunksendern. Er schrieb Hörspiele, Theaterstücke, Filmdrehbücher und Prosa und verfaßte auch (Kriminal-)Romane. Darüberhinaus übersetzte er Komödien von Eduardo De Filippo aus dem Italienischen.
Hompepage o.ä.: http://www.krimilexikon.de/hey.htm
Erstsendung: 14.11.1967
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Alan Steward Paton
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Inhalt: Pieter van Vlaanderen war ein schmucker Polizeioffizier. Er stammte aus einer alten angesehen Burenfamilie. Seine Zukunft schien gesichert, da lernte Pieter das Mädchen Stephanie kennen. Heftige Leidenschaft packte ihn. Er vergaß, daß er verheiratet war und er vergaß noch mehr: er wollte einfach nicht wahrhaben, daß Stephanie eine Farbige war. Die Hautfarbe aber ist im Land der Rassentrennung eine unüberwindliche Schranke. Pieter versuchte, sich darüber hinwegzusetzen. (HörZu)
Sprecher:Heinz Lanker (Hein Lüning, Arbeitsmann)
Heidi Kabel (Katrin, sien Fru)
Hilde Sicks (Stine Mahling, Katrin eer Süster)
Heini Kaufeld (Korl Sengelmann, Arbeitsmann)
Erna Raupach-Petersen (Lieschen Buhr, Weertsfrau to'n' Schräger Anker)
Erstsendung: 28.09.1954
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1952
produziert von: BR
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Karlheinz Schilling
Inhalt: In sehr einfacher Form - und dadurch umso eindrucksvoller - wird die Wandlung eines Bürokraten zum Menschen demonstriert. Die Fabel berichtet davon, daß ein Beamter des Wohnungsamtes durch sein gleichgültiges Festhalten am Buchstaben des Gesetzes einen Mann in den Tod treibt, und daß der Beamte selbst, gleichsam durch die Vergeltung des Schicksals, fast zu Tode gekommen wäre, weil ein Apotheker, den gesetzlichen Bestimmungen gemäß, ihm ein dringend benötigtes Medikament nicht ohne Rezept verabreichen will. Aber der Beamte wird gerettet - durch die Menschlichkeit einer Frau, die, der Zufall will es, die Schwester des Mannes ist, der sich auf Grund der Hartnäckigkeit des Beamten aus dem Fenster gestürzt hatte. Beide erfahren erst nach der Hilfeleistung von dieser Verbindung. Aber diese Eröffnung gibt dem Beamten zu denken, und er beschließt, fortan bei seinen Entscheidungen stets die bestehenden Umstände zu berücksichtigen.
Sprecher:Dagmar Altrichter
Charlotte London-Frank
Ellinor von Wallerstein
Willem Holsboer
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.07.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Peter Hacks
produziert in: 2009
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Guy Walter
Komponist: Christoph Korn
Sprecher:Patricia Leal
Alexandra Maxeiner
Carlos Zingero
Emil Gründel
ergänzender Hinweis: Technische Realisiserung: Traub; Marlis Kranz; Roland Seiler; Liane Meiser
Daten zu Peter Hacks:geboren: 21.03.1928
gestorben: 28.08.2003
Vita: Peter Hacks wurde 1928 in Breslau geboren, wo er seine Kindheit und Jugend bis 1944 verbrachte. Zum Ende des Krieges versuchte er sich dem Wehrdienst zu entziehen und geriet dabei in Gefangenschaft der Waffen-SS. Sein Abitur bekam er 1946 bei einem Sonderlehrgang für Vertriebene aus dem Osten in Wuppertal. Schon in seiner schriftlichen Abiturprüfung war sein Thema Goethe - es sollte nicht seine letzte Auseinandersetzung mit dem Geheimrat aus Weimar sein. Nachdem er Soziologie, Philosophie, Literatur- und Theaterwissenschaften in München studierte, promovierte 1951 und ging 1955 nach Ost-Berlin. Dies nachdem er Bertolt Brecht um seinen Rat gefragt hatte, ob dies denn eine gute Idee sei. Brecht soll ihm weder zu, noch abgeraten haben. In der DDR erlang Hacks schnell Bekanntheit als Dramaturg Deutschen Theaters Berlin, gab diese Stelle aber auf, nachdem 1962 sein Stück "Die Sorgen und die Macht" die kritische Aufmerksamkeit der SED bekam. Als freier Schriftsteller schrieb er weiter Stücke. Sein Werk "Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe" von 1974 wurde ein Welterfolg. Es wurde nicht nur in der DDR, sondern auch in der BRD gespielt, sowie bis heute über 190 mal in 21 Ländern aufgeführt. Hacks stieß aber auch immer wieder auf Widerstand und Kritik aus Osten und Westen. In der Bundesrepublik wurde ihm besonders die Befürwortung der Ausbürgerung Wolf Biermanns übel genommen. Die Mächtigen in der DDR empfanden ihn trotz seiner sozialistisch-kommunistischen Einstellung als "bürgerlichen" Dichter. Nach der Wende nahm Hacks kaum am kulturellen Leben des vereinigten Deutschlands teil. Obwohl seiner fast schon radikalen linken Einstellung, die in den 90er Jahren wie aus der Zeit gefallen schien, waren seine Essays und Dramen weiterhin bei einem breiten Publikum erfolgreich. Peter Hacks starb am 28. August 2003 auf seinem Landhaus bei Groß Machnow.
Erstsendung: 01.01.1953
Datenquelle(n): dra
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Vorige/nächste Ausstrahlung:18.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 1 von 2)
25.05.2019 um 15:05 bei BR 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Arthur Schnitzler
produziert in: 1995
produziert von: BR
Laufzeit: 48 Minuten
Regie: Max Ophüls
Bearbeitung: Max Ophüls
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: In seiner Novelle 'Frau Berta Garlan' erzählt Arthur Schnitzler von einer Frau, die allmählich erkennt, dass sie von patriarchalischen Normen eingeengt und erstickt wird. Berta arbeitet in der Provinz als Klavierlehrerin, und als sie von ihrer Jugendliebe aus Wien hört, verlässt sie den monotonen Ort und macht sich auf den Weg in die Metropole. Und tatsächlich erlebt sie eine kurze, schwärmerische Liebe zu dem inzwischen berühmt gewordenen Mann. Sie bringt Glück und Hoffnung, schliesslich aber Angst und Einsamkeit.

Max Ophüls, genialer Theater-, Film- und Hörspielregisseur (1902-1957), bearbeitete Schnitzlers Geschichte fürs Radio und inszenierte 1956 das Stück beim Südwestfunk in Baden-Baden. Enstanden ist eine der ganz grossen, wichtigen Hörspielproduktionen der deutschsprachigen Radiogeschichte. Mit Ophüls legendärer Inszenierung wurden Form und Dramaturgie des Hörspiels um eine bedeutende Variante bereichert: Erzählung, Dialoge und der Soundtrack aus Geräuschen und Musik sind so miteinander verwoben, dass der Eindruck eines akustischen Films entsteht. Auch für heutige Ohren hört sich 'Berta Garlan' verblüffend modern an.
Sprecher:Marcus Kalvin (Er)
Juliane Köhler (Sie)
Thomas Holtzmann (Der Alte)
Chris Pichler (Die Museumsführerin)
Roland Bayer (Stimme 1)
Timo Dierkes (Stimme 2/Portier/Kellner)
Jutta Schmuttermaier (Zimmermädchen)
ergänzender Hinweis: Bei der Ausstrahlung in 2019 reklamiert der BR die Produktion dieses Hörspiels für sich.
Daten zu Arthur Schnitzler:geboren: 15.05.1862
gestorben: 21.10.1931
Vita: Geboren am 15. Mai 1862 in Wien; gestorben am 21. Oktober 1931 in Wien. Sein Vater Johann Schnitzler, aus einer einfachen jüdischen Familie stammend, kam über Budapest nach Wien, heiratete in eine prominente Familie ein und wurde ein angesehener Arzt als Leiter der Allgemeinen Poliklinik. Sein Sohn Arthur besuchte von 1871 bis 1879 das Akademische Gymnasium und studierte ebenfalls Medizin (Promotion 1885). Er arbeitete an der Zeitschrift 'Internationale Klinische Rundschau' mit und interessierte sich schon früh für Psychologie. Als Sekundararzt bei dem Psychiater Theodor Meynert setzte er Hypnose und Suggestion experimentell ein. Anschließend war er bis 1888 Assistent und Sekundararzt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus und später Assistent seines Vaters an der Poliklinik, danach eröffnete er eine Privatpraxis, die er mit zunehmender literarischer Tätigkeit immer mehr einschränken mußte, aber nie ganz aufgab. Schnitzler wird häufig als literarisches Pendant Sigmund Freuds bezeichnet. In seinen Dramen und Novellen, die oft die revolutionäre Erzähltechnik des 'Inneren Monologs' verwenden, bringt Schnitzler das Unterbewusstsein seiner Figuren unmittelbar und drastisch zum Vorschein. Aufgrund seiner kompromißlosen Darstellung war Schnitzler immer wieder heftigen Angriffen ausgesetzt; sein Einakterzyklus »Der Reigen« (1900 als Privatdruck) provozierte den Vorwurf der Pornographie und weil er das militärische Ritual des Duells im »Leutnant Gustl« (1899) lächerlich gemacht und damit den militärischen Ehrenkodex verletzt hatte, wurde dem Dichter sein Reserveoffiziersrang als "k.u.k. Oberarzt in Evidenz" aberkannt. Nach der Trennung von seiner Frau Olga 1921 erzog Schnitzler Sohn Heinrich und Tochter Lili alleine. Lilis Selbstmord im Jahr 1928 erschütterte ihn tief. Er starb drei Jahre später an den Folgen eines Gehirnschlags.
Erstsendung: 06.11.1956
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Günter Eich
produziert in: 1971
produziert von: SWF
Laufzeit: 90 Minuten
Regie: Christian Boehme
Komponist: Ennio Morricone
Inhalt: Eichs dritte Arbeit für die Baden-Badener Hörspieldramaturgie, bei der er mit seiner orientalischen Parabel "Geh nicht nach El Kuwehd" zunächst auf Ablehnung gestoßen war, erinnert an Szenerien im italienischen Nachkriegskino. Der Hörspielchef Christian Boehme verstärkte den Realismus des Textes und strich für seine Regie das, was ihm nur sprachlicher Symbolismus zu sein schien. Emilio, Benedetto und Gaspara sind drei Blinde, ansässig in Venedig, einer Stadt, deren augenfällige Schönheit ihnen verborgen ist. Sie bauen diese Stadt für sich neu auf aus der Fülle von Klängen und Geräuschen, die ihnen der Wind über die Lagunen zuträgt. Es ist eine andere Stadt als Sehende sie kennen. Plötzlich aber kann einer der drei, Emilio, nach einer Operation wieder sehen. "Ein Blinder, der sieht. - Das wäre ein guter Zustand, aber hält er sich?"
Sprecher:Paul: Gert Westphal
Laparte: Otto Eduard Hasse
Bayard: Paul Hoffmann
Kingsley: Wolfgang Schwarz
Zeemans: Heinz Schimmelpfennig
Richards: Hans-Christian Blech
Oliveira: Arthur Mentz
Manuela: Irmgard Först
die andere Manuela: Therese Giehse
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.05.1952
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Ernst Bruun-Olsen
produziert in: 1967
produziert von: RB
Laufzeit: 33 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Übersetzer: Sigrid Daub
Inhalt: Gerda hat einen schweren Arbeitstag hinter sich. Sie ist von einem Refa-Zeitmesser gestoppt worden und hat die Akkordleistung nicht geschafft. Zu Hause kümmert sich niemand um ihre Probleme. Die Eltern wollen endlich einmal ausgehen; die ältere Schwester erwartet ihren Freund und möchte Gerda aus der Wohnung haben. Der lakonische, unterkühlte Dialog offenbart die Verkettung sozialer und psychischer Probleme.
Sprecher:Gerlach Fiedler (Kommissar Ellmers)
Dorothea Nowack (Susanne Rink)
Anne Rottenberger (Elke Rink)
Jochen Sehrndt (Bruno Mutscheid)
Rudolf Günter Wagner (Werner Marloh)
Erstsendung: 17.10.1973
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 20 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Inhalt: "Caro ist ein gelber Hund mit Ringelschwanz, kein kleiner Kläffer und auch kein Riesenbaß. Er hat vielmehr einen sympathischen Bariton." So charakterisiert Fred von Hoerschelmann den Titelhelden seines Lustspiels. Im übrigen aber gehört Caro nicht zu der Gattung von Tieren, die plötzlich zu sprechen beginnen. Nein, er ist ein ganz normaler Hund, der treu seine Aufgabe erfüllt, im richtigen Moment durch ein Bellen oder Knurren in die Ereignisse einzugreifen. Diese Ereignisse vollziehen sich vor einer heiteren südlichen Landschaft. In einem abgeschiedenen Dorf lebt seit einigen Wochen ein junger Maler. Als er Miete und Zeche nicht mehr bezahlen kann, zeigt es sich, daß er auf geschäftlichem Gebiet ebenso findig ist wie auf künstlerischem. Er malt nämlich eine in der Nähe befindliche Höhle aus, und es dauert nicht lange, da kommen auf Betreiben des nicht minder tüchtigen Bürgermeisters die ersten Fremden, um die Höhle von Roccanera als vermeintlichen "Urweltfund" zu bewundern. Bald reißt der Besucherstrom nicht mehr ab. Es kommt so weit, daß die ganze Angelegenheit den Leuten von Roccanera über den Kopf zu wachsen droht und sie händerringend nach Abhilfe ausschauen. Wie es sich für ein Lustspiel gehört, ist ein Liebespaar schließlich der lachende Nutznießer dieser Verwicklung.
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.07.1954
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Helmut Höfling
produziert in: 2011
produziert von: Romantruhe
Laufzeit: 78 Minuten
Genre: Abenteuer
Regie: Heinz Nesselrath
Dramaturgie: Benno Schurr
Inhalt: Die Vorgeschichte zur "Schatzinsel" als 32-teiliges Abenteuer-Hörspiel von Jugendbuchautor Helmut Höfling.

Piratenkapitän Rappee will seinen Großneffen, den jungen Master Ormerod, beim größten Kaperfang seines Lebens mit an Bord haben und entführt ihn aus dem Elternhaus. Ein reich beladenes Schatzschiff der Spanier ist Ziel der Seeräuber. Mit dem Raub des Schatzes verfolgt Rappee als Jakobit politische Ziele, während es seinem wüsten Piratenfreund, Kapitän Flint, und seiner Mannschaft ausschließlich um Rum und das Gold geht ... Wird den beiden das halsbrecherische Seeabenteuer gelingen? Kann Master Ormerod sich, seine schöne Mitgefangene und seine Freunde retten? Wer die „Schatzinsel“ von Stevenson kennt und liebt, findet im „Schatzschiff“ die Vorgeschichte dazu. Es ist dem Stil Stevensons nachempfunden und bietet eine Fülle von Seeabenteuern. Eine spannende Hörspielreihe für alle, die bewegte Abenteuer in fernen Zeiten und Ländern lieben.
MusikerKurt Sauter (Posaune) u.a.
ergänzender Hinweis: Wurde am 08.05.2015 vom Pidax Film- und Hörspiel Verlag als MP3-CD veröffentlicht.

Das Gespann Helmut Höfling / Benno Schurr produzierte 1971 mit teils gleichen Sprechern "Das Schatzschiff" auch als Einzelhörspiel für Ariola.
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Titel:
Autor: Christian Bock
produziert in: 1952
produziert von: RB
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Alois Garg
Inhalt: Diese Geschichte beginnt mit einer "Katastrophe": das Telefon von Lüdemanns funktioniert nicht mehr. Was tun? Man ist doch einfach kein Mensch ohne Telefon! Aber Lüdemanns entsinnen sich, daß sie noch einen uralten Apparat, einen mit einer Nickelgabel, auf dem Speicher stehen haben. Vielleicht geht der alte Kasten noch? Und wie er geht! Sein Mechanismus enthält nämlich ein höchst aufregendes Geheimnis, das die Benutzer in amüsante und groteske Situationen stürzt.
Sprecher:Hans Günther Oesterreich (Gesine)
Bernd Wiegmann (Heinrich Meierdierks, Vater)
Marieluise Martin (Grete Meierdierks, Mutter)
Hans Robert Helms (Karl, Sohn)
Jan Behrens (Jan)
Ilka Maria Petersen (Willi)
N. N. (Onkel Henry)
Erstsendung: 12.08.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Hans-Dieter Bove
produziert in: 1955
produziert von: RSB
Laufzeit: 65 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Günther Bungert
Klaus Friedrich
Inhalt: Eine Kriminalgroteske

Schlapphüte wurden in London in dem Augenblick unbeliebt, als die berüchtigte Schlapphut-Bande diese Kopfbedeckung als Vereinszeichen gewählt hatte. Die Bande interessierte sich besonders für das Geheimnis des Hundezüchter-Vereins. Die Mittel, mit denen sie es lüften wollte, waren ein wenig rauh. Man knebelt doch niemanden zum Spaß und steckt ihm Papier in den Mund! Und man tätowiert ihm auch nicht kleine Dackel aufs Ohrläppchen! Aber gerade daraus machte sich die Schlapphut-Bande ein Vergnügen.
Erstsendung: 21.11.1955
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Paul Ickes
produziert in: 1957
produziert von: SFB
Regie: Gert Westphal
Inhalt: Paris wird im Sommer von einer großen Anzahl seiner Bewohner verlassen und ist deshalb zu dieser Jahreszeit eine ideale Szenerie für Diebe aller Art. Einer jener Gauner, Monsieur Cologny, der sich auf goldene Gegenstände reicher Leute in leerstehenden Villen spezialisiert hat, ist der Held des Hörspiels. Es beginnt mit einem Missgeschick. Coligny wird gestellt. Es gelingt ihm zunächst zu fliehen, aber die Pariser Polizei bleibt ihm auf den Fersen. In höchster Bedrängnis flieht Coligny in das Parlamentsgebäude. Aus Not schlüpft er in die Rolle eines Abgeordneten und zeigt, dass sich seine Geschicklichkeit nicht nur auf Diebstähle beschränkt. Doch dann sieht er sich mit dem wirklichen Abgeordneten konfrontiert und sieht sich dadurch wiederum entdeckt. Dennoch bietet er sowohl Polizisten wie auch hohen Gerichtspersonen die Stirn.
Sprecher:Horst Niendorf (Sprecher)
Peter Weiss (Carl Maria von Weber)
Manfred Grote (Alexander von Dusch)
Edgar Ott (Meyerbeer)
Annemarie Steinsieck (Frau Beer)
Herbert Stass (Lichtenstein)
Ursula Dartsch (Amalie Sebald)
Paul Günther (Graf Brühl)
Heike Balzer (Caroline Brandt)
Sybil Rares (Frau Brandt)
Helmut Heyne (Johann Friedrich Kind)
Erstsendung: 02.04.1957
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Carl Dietrich Carls
produziert in: 1992
produziert von: SFB; ZKM
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Dokumentation
Regie: Gerd Beermann
Inhalt: Ein Soldat verläßt im Krieg seine Truppe ohne Erlaubnis und fährt zu seiner Frau, die vor wenigen Tagen ein Kind geboren hat. Auf Fahnenflucht steht Todesstrafe. Da gerät bei einem Fliegerangriff das Gefängnis, in dem Petersen seiner Hinrichtung entgegensieht, in Brand, und es gelingt ihm, zu fliehen. Aber im letzten Moment wird Petersen aufgegriffen. Er soll erschossen werden. Und der Soldat Petersen packt die letzte Chance, um sein Leben zu retten: er schlägt in einem unbewachten Augenblick den Wachtmeister, der ihn morgen dem Erkennungsdienst ausliefern wird, mit einem Schürhaken nieder. Wenige Tage später ist er in der Schweiz, gerettet! Der Krieg ist zuende, er kehrt zurück, aber der "Fall Axel Petersen" ist nicht zuende. Eigentlich beginnt er erst jetzt. Denn eines Tages erfährt Petersen, daß der Wachtmeister zum Krüppel geschlagen worden ist. Er will ihm helfen, aber der Mann antwortet mit einer Klage wegen schwerer Körperverletzung. Es kommt zu einem Prozeß. Es bleibt die Frage, wo das Recht des einzelnen beginnt oder aufhört, sein Leben gegenüber einer Maschinerie der Unmenschlichkeit zu behaupten.
Sprecher:Frank Arnold
Joachim Nottke
Christian Schellenberger
Erstsendung: 17.06.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1954
produziert von: NWDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Fred von Hoerschelmann
Komponist: Eduard Hanisch
Übersetzer: Gottfried Beutel
Inhalt: Die Hauptfigur des Hörspiels ist ein junger Mann, Gilles, der eine unstete Jugend verbracht hat in jener verzauberten Welt des Zirkus', in der seine Eltern jeden Abend auftraten. Nach ihrem Tod steht er allein. Die Handlung beginnt, wenn Gilles als ein Fremder nach La Rochelle, der Heimatstadt seiner Eltern, zurückkehrt. Nebel, Enge, Verschlossenheit sind seine ersten Eindrücke. Bald merkt er, daß ihm seine Verwandten und maßgebende Persönlichkeiten der Stadt feindselig und heuchlerisch begegnen. Eine Erbschaft, die er unerwartet anzutreten hat, schafft erste Konflikte. Er sieht sich von Leuten umgeben, die ein Geheimnis miteinander verbindet. Als er in kriminelle Vorkommnisse verwickelt wird, ist er vor eine Belastungsprobe gestellt, die nicht nur für sein eigenes künftiges Leben entscheidend ist, sondern auch für das einer jungen Frau, die er liebt.
Sprecher:Walter Bäumer (Die erste erinnernde Stimme)
Elsbeth Jäger (Die zweite erinnernde Stimme)
Ludwig Anschütz (Der Vater)
Wolfgang Forester (Der Sohn)
Margot Bieler (Esthers Stimme)
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

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Erstsendung: 23.03.1954
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Friedrich Dürrenmatt
produziert in: 1952
produziert von: SDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Friedrich Dürrenmatt
Inhalt: Darf sich der Zahnarzt Struthion in den Schatten des Esels setzen, den er gemietet hat? Der Eseltreiber Anthrax macht ihm dieses Recht streitig. Er meint, der Zahnarzt habe nur den Esel, nicht aber dessen Schatten gemietet; für den Schatten müsse er extra bezahlen. Aus dem Streit um des Esels Schatten wird ein Prozeß, aus dem Prozeß ein Politikum und aus dem Politikum schließlich ein Bürgerkrieg, der die Stadt Abdera in Thrazien verwüstet. Welch absurde Folgen die schiere Bereicherungs-Gier haben kann, demonstriert Dürrenmatt mit seinem Stück, mit dem er 1951 zunächst beim Schweizer Rundfunk als Hörspielautor debütierte, an einem fremden Stoff, mit dem er recht frei verfahren ist. Die Geschichte entstammt dem vierten Buch des satirischen Romans "Die Abderiten" von Christoph Martin Wieland aus dem Jahre 1774.
Sprecher:Karl Ebert (Weitzmann)
Walter Schwarz (Buchdrucker)
Hans Fromann (Nisi)
Eugen Morlock (Stricker)
Adolf Will (Dauderlau)
Helmut Wieland (Ratsdiener)
Willy Römer-Stockinger (Bürgermeister)
Oscar Müller (1. Bürger)
Walter Schultheiß (2. Bürger)
Waldemar Dannenhaus (1. Stadtrat)
Carlo Fuss (2. Stadtrat)
Barbara Müller (Wirtin)
Heinz-Dieter Eppler (Substitut)
Daten zu Friedrich Dürrenmatt:geboren: 05.01.1921
gestorben: 14.12.1990
Vita: Friedrich Reinhold Dürrenmatt (* 5. Januar 1921 in Konolfingen; † 14. Dezember 1990 in Neuenburg) war ein Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler.

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Titel:
Autor: Horst Mönnich
produziert in: 2004
produziert von: DLF
Laufzeit: 93 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Sprecher:Wolfgang Condrus (1. Erzähler)
Walter Renneisen (2. Erzähler)
Otto Sander (Hans Bredow)
Heinrich Giskes (Friedrich Bischoff)
Kirstin Petri (Lotte Eisner)
Ronald Spieß (Walter Ruttmann)
Ulrich Noethen (Kurt Weill)
Birgitta Assheuer
Thomas Höhne
Sebastian Kowski
Hanns Jörg Krumpholz
Heinz Meier
Bodo Primus
Friedhelm Ptok
u.a.
Daten zu Horst Mönnich:geboren: 08.11.1918
gestorben: 31.01.2014
Vita: Horst Mönnich, 1918 in Senftenberg (Lausitz) geboren, lebt als freier Schriftsteller in Breitbrunn am Chiemsee. Er schrieb Hörspiele und publizierte mehrere Bücher. Der vierteilige Hörspielzyklus "Einreisegenehmigung", vom WDR im Jahre 1967 gesendet, wurde mit dem Ernst-Reuter-Preis 1967 ausgezeichnet.

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Titel:
Autor: Otto Schrag
produziert in: 1952
produziert von: NWDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Christian Boehme
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Inhalt: Eine besondere Variante des Themas "Heimkehr" bringt das Hörspiel "Die Antwort" nach dem Roman von Otto Schrag. Es greift gleichzeitig eine andere Frage auf, die im Schatten einer düsteren Erinnerung steht. Der Jude Paul Berner hatte 1938 Deutschland verlassen. Er war Bombenschütze in der amerikanischen Luftwaffe geworden, und in einer Herbstnacht des Jahres 1944 hatte er an der Zerstörung seiner Heimatstadt, in der er 32 Jahre gelebt hatte, teilgenommen. Die Handlung des Hörspiels beginnt, wenn dieses Erlebnis bereits hinter ihm liegt. Es ist Paul Berner nicht gelungen, damit fertig zu werden. Die Vorstellung, er müsse mit seinen eigenen Augen sehen, was er getan hat, läßt ihn nicht los. Und so fährt er nach Deutschland. Hier trifft er die Menschen wieder, von denen er 12 Jahre lang getrennt war. Neben den Ruinen lernt er die Zerstörungen kennen, die nicht durch Bomben entstanden waren. Er steht vor einer Wand aus Mißtrauen, Leere und Zynismus. Trotzdem begibt sich Paul Berner auf eine verzweifelte Suche, um die Brücke zu finden, die Mensch und Mensch verbindet.
Sprecher:Walter Grüters (Herr X, Delegierter der Nation X)
Victoria Cossé (Sekretärin)
Edda Seippel (Mignon)
Margarethe Militzer (Yvonne)
Ilse Rehbein (Lu)
Marion Molitor (Jeanette)
Gustl Busch (Madame)
Conrad Mayerhoff (Monsieur)
Rudolf Fenner (Jean)
Joseph Dahmen (Polizist)
Hans Dieter Schwarze (George)
Helmut Peine (Gemüsehändler)
Kurt Klopsch (Friseur)
Walter Laugwitz (Schreiner)
Ernst Schröder (Brasseur)
Ernst Rottluff (Jerome)
Holger Hagen (Vertreter von Associated Press)
Heinz Piper (Sprecher)
Erik Brädt (Stimme)
Herbert Gaertner (Stimme)
Joachim Schütt (Franz. Stimme)
Erstsendung: 11.03.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Georges Simenon
produziert in: 1959
produziert von: SWF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonard Steckel
Bearbeitung: Hubert von Bechtolsheim
Komponist: Hans Martin Majewski
Inhalt: Das Stück spielt im Milieu zwielichtiger amerikanischer Businessmen: Gangster an der Spitze der Pyramide. Der Mann, der im Mittelpunkt der Handlung steht, gehört nicht zu dieser obersten Klasse. Man hat ihn, einen Experten für Wett- und Spielunternehmen, hart arbeiten lassen, ehe man ihm einen Bezirk in Florida zur Kontrolle überließ. Er hat sich Respekt und Ansehen in seiner Stadt erworben, er hat eine Familie und ein eigenes Haus. Der Anruf seines "Vorgesetzten" bringt zunächst nur eine sanfte Störung in sein bürgerliches Dasein. Ganz langsam aber zieht sich die Schlinge zusammen, und der Mann wird auf eine verzweifelte Entscheidung zugetrieben. Man hat ihn beauftragt, seinen Bruder zu finden, der irgendwo in Amerika untergetaucht ist, und er weiß, dass es nur die Wahl zwischen den Möglichkeiten gibt, entweder seinen Bruder dem Tod auszuliefern oder seine eigene Existenz aufs Spiel zu setzen. Er sieht sich von den äußersten Konsequenzen eines Gesetzes eingeholt, dessen harmlosere Seiten er zu seinem Vorteil praktiziert hat.
Sprecher:Leonhard Steckel (Kommissar Maigret)
Annedore Huber-Knaus (Frau Maigret)
Helmut Peine (Inspektor Lognon)
Heinz Schimmelpfennig (Inspektor Lucas)
Rudolf Siege (Inspektor Janvier)
Ernst Sladeck (Bürodiener Jean)
Viktor Stefan Görtz (Dr. Paul)
Ingrid Daniel (Janine)
Lina Carstens (Concierge)
Walter Starz (Albert)
Mira Hinterkausen
Traute Rose
Hanns Bernhardt
Albrecht Goetz
MusikerStan Kenton & His Orchestra
Daten zu Georges Simenon:geboren: 12.02.1903
gestorben: 04.09.1989
Vita: Georges Simenon, belgischer Schriftsteller, geboren 1903 in Lüttich, starb am 4. September 1989 in Lausanne. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 1000 Kurzgeschichten, auch unter verschiedenen Pseudonymen. Mit 16 schrieb er bereits Reportagen, 1921 wurde sein erster Roman verlegt. Die Figur des Kommissars Maigret (75 Romane) machte ihn bekannt. Er lebte in Paris, Kanada, den USA und der Schweiz.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.08.1957
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Ernst Rottluff
produziert in: 1952
produziert von: BR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Inhalt: Im Mittelpunkt der Geschichte um "Askid Thorgilsson" steht ein Mord. Und dennoch ist diese Story kein Kriminalhörspiel im eigentlichen Sinn. Das Problem ist vielmehr: Ein unschuldig ins Zuchthaus Geworfener sühnt einen nicht begangenen Mord und wird über ein Jahrzehnt lang von dem Wunsch nach Vergeltung bewegt. Abgesehen von dem interessanten Handlungsablauf steht in dem Spiel die zum Ausdruck kommende Kritik an den sanktionierten, rechtsprechenden Instanzen im Vordergrund sowie die ebenfalls aufgeworfene Frage, ob es im Leben überhaupt eine ausgleichende Gerechtigkeit gibt.
Sprecher:Elise Aulinger
Bruni Löbel
Franziska Liebing
Michl Lang
Hans Reinhard Müller
Bum Krüger
Hans Bauer
Hans Fitz
Erstsendung: 03.06.1952
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: William Saroyan
produziert in: 1955
produziert von: NWDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Gert Westphal
Bearbeitung: Gert Westphal; Peter Krone
Übersetzer: Franz Höllering
Inhalt: William Saroyan hat in diesem Werk seine von Poesie erfüllte Welt verlassen, wie sie viele aus seinen Kurzgeschichten, Romanen und Theaterstücken kennen. "Das Stück spielt in unserem Denken, in unserem Schlaf, auf verschiedene Art überall auf der Welt". Dieses Motto stellt der Autor der "Hinschlachtung der Unschuldigen" voran. Der Inhalt hat für uns eine besondere Beziehung, wenn wir uns an Deutschland vor zehn Jahren erinnern. Die Szene ist eine Bar, in der sich ein Gerichtshof etabliert. "Im Namen des Volkes" wird hier unter dem Mantel der Legalität eine Justiz der Willkür praktiziert. Unter nichtigen Vorwänden werden am laufenden Band Männer, Frauen, Greise und Kinder angeklagt. Für den Schuldspruch genügt die Tatsache ihrer Existenz und ihres Lebenswillens. Die groteske Mechanik des Verfahrens wird auf die Spitze getrieben, wenn auf Befehl der Regierung Richter und Angeklagte ihre Plätze tauschen. Saroyan geht über die bittere Kennzeichnung eines Systems der Gewalt und seiner Mittel hinaus. Wenn er zeigt, wie ein menschenfeindlicher Apparat sich sogar von harmlosen Eigenbrötlern bedroht fühlt und sie hinrichten läßt, wird er zu einem Anwalt gegen alles, was den Menschen bedroht. Das Plädoyer Saroyans wird zuletzt Ereignis: nur wer das Opfer des eigenen Lebens gegen das Unrechte setzt, weckt Kräfte des Widerstandes und besitzt das Mittel, dem Unheil zu begegnen.
Sprecher:Leonard Steckel (Erzähler)
Ludwig Thiesen (Paul Wnzke, sein junges Ich)
Elisabeth Opitz (Hilde Gießler)
Kaspar Brüninghaus (Prof. Wnzke, Pauls Vater)
Hans Müller-Westernhagen (Inspizient Rössle)
Ludwig Cremer (Der Erzähler)
Wolf Lindner (das junge Ich)
Gerhard Becker (Sein Vater)
Romuald Pekny (Stationsvorsteher Racz)
Senta Wengraf (Piroschka, dessen Tochter)
Ernst Hetting (Dr. Mattiasicz)
Daten zu William Saroyan:geboren: 31.08.1908
gestorben: 18.05.1981
Vita: William Saroyan (* 31. August 1908 in Fresno, Kalifornien; † 18. Mai 1981 ebenda) war ein US-amerikanischer Schriftsteller armenischer Herkunft.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 31.05.1955
Datenquelle(n): dra
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Abfragedauer: 1,6956 Microsekunden.
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1558301912
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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