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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 149
Kriterien: Sprecher entspricht 'Karin Schlemmer' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Vorige/nächste Ausstrahlung:30.12.2018 um 18:20 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: 6.810.000 Liter Wasser pro Sekunde
Autor: Michel Butor
produziert in: 1965
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz von Cramer
Übersetzer: Helmut Scheffel
Inhalt: 6 810 000 Liter Wasser pro Sekunde - so lautet eine lexikalische Angabe zu den Niagarafällen. Hinter diesem Titel verbirgt sich ein radiophonisches Experiment. Ein sprachlich fast unzugängliches Naturphänomen soll akustische Realität werden. Ausgangs- und Endpunkt des Hörspiels sind um 1800 entstandene Beschreibungen Chateaubriands von den Niagarafällen. Ein Fall von Sätzen und Geräuschen, polarisiert und verbunden, auseinanderklaffend und wieder zusammengefügt, soll, in rhythmischer Wiederkehr, dem unaufhörlichen Sturz der Wassermassen entsprechen.
Der ungewöhnliche Titel zeichnet für ein aussergewöhnliches Hörspiel. '6 810 000 Liter Wasser pro Sekunde' lautet die lexikalische Angabe zu den Niagarafällen. Der "Etude stéréophonique" genannte Versuch von 1965, das komplexe Phänomen der Niagarafälle bis in die privaten Reflexe der Besucher darzustellen, hat keine Fabel. Ausgangs- und Endpunkt sind um 1800 entstandene Beschreibungen Chateaubriands von den Niagarafällen. Was hat sich seither geändert? Fahrstühle befördern heute Menschen in gelben Gummimänteln dicht an die Sensation. Ihre Stimmen aber - die von Liebespaaren und Eheleuten, Einsamen und Geschwätzigen - erklingen als verlorene Episoden in den Artikulationen der materiellen Kraft und der Dauer dieser Wasserfälle. Die auseinander klaffenden und übereinander greifenden Klang- und Sprechebenen des Hörspiels will der Autor in verschiedenen Lautstärken vernehmlich gemacht haben. Dem unaufhörlichen Sturz der Wassermassen entspricht die Sprache im Fall der Sätze und in der Rhythmik ihrer Wiederkehr.
Sprecher:Rolf Boysen (Leser)
Heiner Schmidt (Sprecher)
Monika Debusmann
Melanie de Graaf
Edith Heerdegen
Mila Kopp
Liselotte Reger
Uta Rücker
Marianne Simon
Paul Hoffmann
Werner Pochath
Renate Liebenow
Maria Wiecke
Karin Schlemmer
Ursula Oberst
Julia Costa
Thessy Kuhls
Elisabeth Schwarz
Anneliese Benz
Milia Fögen
Ortrud Bechler
Eva-Maria Strien
Rita Plum
Maria Walenta
Gaby Gasser
Marisa Gaffron
Friedrich Theuring
Johannes Grossmann
Karl Ebert
Hans Mahnke
Peter Roggisch
Carlo Fuss
Kurt Haars
Uwe-Jens Pape
Lothar Trautmann
Ernst August Schepmann
Hans Helmut Dickow
Heinz Baumann
Kurt Norgall
Alexander Diersberg
Ulrich Matschoss
Walter Thurau
Harald Baender
Nicolaus Haenel
Herbert Dubrow
Dieter Scheil
Ludwig Anschütz
Daten zu Michel Butor:geboren: 1926
Vita: Michel Butor, geboren 1926 bei Lille, zählt mit seinen Essays und Romanen zu den wichtigen Vertretern des Nouveau Roman. Für den SDR schrieb er Originalhörspiele, u. a. »Fluglinien« (1963). Auszeichnungen: u. a. Prix Renaudot 1957 und Prix Mallarmé 2006.
Erstsendung: 08.12.1965
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 149
Titel: Anton S. oder die Möglichkeiten
Autor: Elisabeth Borchers
produziert in: 1967
produziert von: SDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Otto Düben
Sprecher:Ursula Langrock (Anna)
Paul Hoffmann (Der Partner ihres Berichts)
Horst Tappert (Anton)
Ingeborg Engelmann (Frau Stratmann)
Ulrich Matschoss (Herr Wieber)
Karin Schlemmer (Fräulein Wirt)
Wolfgang Höper (Robert)
Erstsendung: 18.06.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 149
Titel: Apoll an der Seine
Autor: Gisela Prugel
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Paul Land
Inhalt: Funkkomödie

Er heißt Maurice Vannier, ist 29 Jahre alt und Verkäufer in einer Buchhandlung an der Place St. Sulpice in Paris. In seiner Wohnung hat er einen Untermieter, einen Herrn Raymond Bastide, einen rechten Sonderling. Als dieser Untermieter eines Tages stirbt, entdeckt Maurice in dessen Nachlaß das Manuskript eines Romans. Da hat er eine Idee: Wenn er dieses Manuskript unter seinem eigenen Namen einem Verleger anbieten würde? Hélène, seine Frau, redet so lange auf ihn ein, bis er den Plan in die Tat umsetzt. Das Buch erscheint und Maurice Vannier wird mit dem Goncourt-Preis ausgezeichnet. Doch dann kommt alles anders.
Sprecher:Heinz Reincke (Vannier)
Edith Heerdegen (Seine Frau Helène)
Kurt Haars (Briant)
Max Mairich (Percheron)
Elsa Pfeiffer (Herzogin von Praslin)
Ferry Dittrich (Herr)
Egon Clauder (Redner)
Walter Thurau (Totengräber)
Karl Karner (Totengräber)
Alf Tamin (Laporte)
Hans Lindegg (Veillon)
Kurt Norgall (Moinot)
Karin Schlemmer (Mädchen)
Gerd Fürstenau (Polizist)
Fritz Albrecht (Académicien)
Hans Rusch (Académicien)
Erstsendung: 26.07.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 4 von insgesamt 149
Titel: Athen liegt nicht in Griechenland
Autor: Albert Klein
produziert in: 1954
produziert von: SDR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Oskar Nitschke
Bearbeitung: Gerhard Niezoldi
Komponist: Otto Erich Schilling
Inhalt: Besatzungszeiten haben ihre Tücken - gleichermaßen für Sieger und Besiegte. Ob im von Römern besetzten Athen, ob in irgendeiner Stadt Deutschlands, Frankreichs. In seiner freien Version der Pygmalionsage glossiert der Autor die Sorgen und Nöte der Besatzungszeit und zeigt darüber hinaus, daß es zwischen den Völkern mehr Bindendes als Trennendes gibt.
Sprecher:Willi Reichmann (Pygmalion, Bildhauer in Athen)
Erich Ponto (Laches, Philosoph)
Harald Baender (Demodokus)
Franz Michael Alland (Polemon, griechischer General)
Hannes Tannert (Varro, römischer Militärgouverneur für Griechenland)
Heinz Reincke (Servilius Rullus, stellvertretender Gouverneur)
Karin Schlemmer (Myrrhina)
Ingeborg Engelmann (Thais)
Erstsendung: 10.09.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 5 von insgesamt 149
Titel: Auf der Suche nach Leben
Autor: Patricia Broderick
produziert in: 1963
produziert von: SR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Heinz Hostnig
Bearbeitung: Heinz Hostnig
Übersetzer: Hedda Soellner
Inhalt: Die Tochter eines begüterten amerikanischen Werbefachmanns rebelliert gegen den gedankenlosen Materialismus ihrer Umwelt. In einem Schauspielschüler, der sich als Kellner sein Brot verdient, glaubt sie einen gleichgesinnten Freund gefunden zu haben. Aber das Verhältnis zerbricht an der Unmöglichkeit ihrer ideellen Ansprüche.
Sprecher:Klaus Troemer (Tommy Caswell)
Dinah Hinz (Molly Berenger)
Lothar Rollauer (Karl Ruhl)
Johannes Killert (Herbert Berenger)
Willkit Greuèl (Morris Siverman)
Ernst Kösling (Carter Winter)
Tosca Dohnke (Rita Winter)
Karin Schlemmer (Gerladine Spanner)
Erich Herr (Mr. Spanner)
Michael Rollauer (Joseph Spanner)
Hans Dilg (George)
Erstsendung: 18.12.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 149
Titel: Aus der Traum
Autor: Jürgen Eckardt
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Paul Land
Inhalt: Ein junger Mann, im Begriffe, dem Junggesellendasein Valet zu sagen, um endlich sein Herz in dem gepriesenen Hafen der Ehe vor Anker gehen zu lassen, träumt in der Nacht, die der Prozedur des Standesamtes vorangeht, seine amoureuse Vergangenheit noch einmal durch, Stück für Stück. Die Namen seiner "Verflossenen" nehmen noch einmal Gestalt an und bereiten dem männlichen Herzen eine entzückende nächtliche Heimsuchung.
Sprecher:Hannes Tannert (Richard)
Marianne Simon (Ellen)
Gabriele Reismüller (Irene)
Edith Heerdegen (Janny)
Gerti Fricke (Lilo)
Lilo Barth (Greta Garbo)
Ortrud Bechler (Margret)
Anne Andresen (Helga)
Ingrid Fernolt (Marianne)
Karin Schlemmer (Liselott)
Gertrud Habel (Roswita)
Uta Rücker (Eva)
Rita Plum (Dorit)
Ferry Dittrich (Straßenbahnschaffner)
Karl Bockx (Ein Standesbeamter)
Erstsendung: 03.05.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 7 von insgesamt 149
Titel: Bäume sterben aufrecht
Autor: Alejandro Casona
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Stefan Barcava
Inhalt: Es gibt ein merkwürdiges Institut, eine Art "Mafia des Guten". Die Organisation verfügt über unbeschränkte finanzielle Mittel, hat alle Einwohner der Stadt mit ihren seelischen Nöten registriert und betreibt indirekt eine bekenntnisfreie Laienseelsorge. Im geeigneten Augenblick treten die Mitglieder des Instituts an Menschen heran, die am Ende ihrer Kräfte angelangt sind, um zu helfen. Im Büro der Organisation treffen sich Isabella und Balboa, dessen missratener Enkel auf der Reise zu den Großeltern das Opfer einer Schiffskatastrophe geworden ist. Balboa hatte, um die Großmutter zu trösten, Briefe des Enkels fingiert, in denen er das Bild eines reumütigen und glücklich verheirateten Mannes entwarf. Nun soll ein Paar gefunden werden, das vor der Großmutter einige Tage lang die Rolle des Enkels und seiner Frau spielen soll. Der Direktor selbst und Isabella übernehmen die Vertretung und verlieben sich ineinander. Da erscheint plötzlich der todgeglaubte Enkel und fordert den Verkauf des Hauses. Dem Großvater gelingt es nur mit größter Mühe, den Enkel von der Großmutter fernzuhalten. Diesem gelingt es schließlich, in das großelterliche Haus zurückzukehren, und er wiederholt vor der Großmutter seine Geldforderung. Doch sie weist ihn ab. Mit letzter Kraft - denn die Bäume sterben aufrecht - und um das Glück der falschen Enkel nicht zu stören, tut sie so, als ob sie deren Spiel nicht durchschaut hätte. (nach Kindlers Literaturlexikon)
Sprecher:Karin Schlemmer (Isabella)
Mirjam Ziegel-Horwitz (Großmutter)
Mila Kopp (Genoveva, Wirtschafterin)
Marianne Simon (Helene, Secretärin)
Ursula Graeff (Amelia, Stenopistin)
Asgard Hummel (Maria, Stubenmädchen)
Thomas Reiner (Felix)
Herbert A. E. Böhme (Balboa)
Hans Helmut Dickow (Der Andere)
Kurt Haars (Der falsche Priester)
Harald Baender (Jäger)
Curt Condé (Meisterdieb)
Alf Tamin (Sprecher)
Erstsendung: 01.09.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 149
Titel: Belagerungszustand
Autor: Albert Camus
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 66 Minuten
Regie: Erich Fritz Brücklmeier
Bearbeitung: Walter Jensen
Komponist: Heinrich Feischner
Übersetzer: Hans H. Hausser
Inhalt: In den Münchener Kammerspielen erlebte ein bis ins letzte aufgewühltes und erschüttertes Publikum die deutsche Erstaufführung von Albert Camus' "Belagerungszustand", einem Schauspiel in drei Akten. Der ungewöhnlich erregende Stoff der Handlung, der diese Aufführung zu dem großen Ereignis der Spielzeit der Kammerspiele werden ließ, hat auch den Rundfunk verlockt, dieses Stück herauszubringen und ihm die funkische Form des Hörspiels und seiner vielen, vom Optischen unabhängigen, künstlerischen Möglichkeiten zu geben. Doch was ist das Mitreißende dieses Stoffes? Camus läßt seine Handlung in der spanischen Stadt Cadix (!) spielen. Sein Spiel ist Gleichnis und Deutung. Über die Stadt zieht, das Volk erschreckend, ein brausender Komet. Seine Wirkung ist furchtbar. Schon wenige Stunden später bricht in der Stadt Cadix die Pest aus. Aber sie bricht nicht nur aus, sie erscheint persönlich, sie ist mehr als eine Krankheit. Sie ist die personifizierte Seuche unserer Zeit und heißt Terror, anonyme Macht, absolute Ordnung, totale Organisation! Diese Pest erscheint in dem Stück, ihr kalter Atem verjagt den Gouverneur. Sie reißt die Macht an sich. Sie errichtet eine Staatsmaschinerie, in der die Menschen nur noch funktionieren, nicht mehr leben dürfen. Um das Geschäft reibungsloser abzuwickeln, hat sich die "Pest" den Tod als Sekretärin mitgebracht. Diese Dame führt Buch. In ihm sind alle Einwohner verzeichnet. Wer das Unglück hat, staatspolitisch wertlos zu sein, wird ausgestrichen, liquidiert! Und die Dame streicht unermüdlich aus ... Doch auch diese perfekte "pestalische" Maschinerie hat einen kleinen Fehler: Wer ohne Angst ist, gegen den vermag sie nichts! Und hier offenbart sich Camus als der Dichter der résistance, des unentwegten Dennoch - Glaubens, der erbitterten Absage an Gewalt und Macht. Auch in seiner Stadt Cadix tritt ein junger Mensch auf, der furchtlos der Pest entgegentritt, rebelliert und es vermag, daß die Perfektion ihrer Technik versagt. Cadix wird befreit, die Belagerung aufgehoben. Die Pest weicht, - jedoch ohne Verzweiflung, denn noch gibt es genügend andere Plätze, wo sie sich - vorläufig - breitmachen kann.
Sprecher:Paul Hoffmann (Die Pest)
Karin Schlemmer (Die Sekretärin)
Kunibert Gensichen (Nada)
Gisela Mattishent (Viktoria)
Egon Clauder (Der Richter)
Elsa Pfeiffer (Die Frau)
Harald Baender (Diego)
Theodor Loos (Der Gouverneur)
Michael Konstantinow (Der Alkalde)
Hans Mahnke (Der Fischer)
Daten zu Albert Camus:geboren: 07.11.1913
gestorben: 04.01.1960
Vita: Albert Camus (* 7. November 1913 in Mondovi, Französisch-Nordafrika, heute Dréan, Algerien; † 4. Januar 1960 nahe Villeblevin, Frankreich) war ein französischer Schriftsteller und Philosoph. 1957 erhielt er für sein publizistisches Gesamtwerk den Nobelpreis für Literatur. Camus gilt als einer der bekanntesten und bedeutendsten französischen Autoren des 20. Jahrhunderts.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.10.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 149
Titel: Bist du's oder bist du's nicht?
Autor: Harvey Unna
produziert in: 1955
produziert von: SDR
Laufzeit: 40 Minuten
Regie: Paul Land
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: Mr. Creek ist sehr erregt. Vor ein paar Stunden hat Mr. Creek einen Sohn bekommen und nun macht er sich die schwärzesten Gedanken. Könnte nicht zum Beispiel - wie seine Nachbarin Frau Millmann andeutet - sein Kind mit einem anderen vertauscht worden sein? In großen Kliniken, überlegt er, könnte derlei vorkommen. Erst seine resoluten Nachforschungen verschaffen ihm die beruhigende Gewißheit, daß sein Sohn - wirklich sein Sohn ist. Was seine Familie angeht, glaubt er nun vor Überraschungen sicher zu sein, bis er - zu seinem Schrecken - durch eine erstaunliche Mitteilung Frau Millmans eines Besseren belehrt wird.
Sprecher:Heinz Reincke (Harry Creek)
Karin Schlemmer (Amelia, seine Frau)
Uta Rücker (Schwester Caversham)
Maria Wiecke (Pflegerin)
Elsa Pfeiffer (Frau Millmann)
Käthe Lindenberg (Daisy)
Fritz Albrecht (Herr Filch)
Kurt Norgall (Herr Ladbrock)
Hans Rusch (Baby Ronald Creek)
Alf Tamin (Baby Intosh)
Walter Thurau (Baby Bob Potts)
Heidi Ernst (Baby Dorothea von Grünschnabel)
Erstsendung: 24.07.1955
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 149
Titel: Blau und Rot im Regenbogen
Autor: Walter Bauer
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Inhalt: Es ist die Geschichte eines jungen Paares, das auf der Erde nicht zueinander kommen kann, die Geschichte von der immerwährenden Wahrheit der Liebe, als dem Salz, ohne das die Mahlzeit der Welt nicht genießbar wäre. Die auf der Erde liebend leiden mußten, werden von den freundlichen Göttern im Regenbogen vereinigt; als Blau und Rot leuchten sie allen Liebenden.
Sprecher:Theodor Loos (Erzähler)
Hans Quest (Sienbo)
Ingeborg Engelmann (Yingtai)
Karin Schlemmer (Fräulein Guo)
Lotte Betke (Mei Ling)
Hans Mahnke (Wächter)
Max Mairich (Dachou Tscheng)
Curt Condé (Ein Diener)
Jutta Zielowsky (Ein Mädchen)
Erstsendung: 24.10.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 149
Titel: Blaubart
Autor: Wolfgang Nied
produziert in: 1957
produziert von: SDR
Laufzeit: 41 Minuten
Regie: Paul Land
Bearbeitung: Kurt Schneider
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: Ein klassischer Mordbube war der Ritter Blaubart. Sechs Ehefrauen hatte er schon auf unerlaubte Weise beiseite geschafft, als ihm die Brüder der siebenten ins blutige Handwerk pfuschten. Eine moderne Spielart dieses mordlustigen Ehemanns ist der Titelheld der Burleske. Allerdings sind die Ehegefährtinnen des literarischen Blaubarts nicht nur neugierig: Jede verkörpert ein anderes typisch weibliches Laster. Mit beachtlicher Sorgfalt macht sich Ritter Blaubart daran, die Charakterfehler zu vertilgen. Was seine Hinrichtung ein Justizirrtum?
Sprecher:Franz Schafheitlin
Ingeborg Engelmann
Edith Heerdegen
Elsbeth von Lüdinghausen
Lola Müthel
Gabriele Reismüller
Karin Schlemmer
Ingeborg Schubert
Alf Tamin
Erstsendung: 12.08.1957
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 149
Titel: Bruno und der Generaldirektor
Autor: Christian Bock
produziert in: 1956
produziert von: SDR; SFB
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Christian Bock
Komponist: Wolfgang Geri
Inhalt: Geschichte eines Berliners, der seit vielen Jahren fern von seinem geliebten Berlin in der Bundesrepublik lebt. Er hat sich eingelebt; aber wer Berliner war, der kann sich einleben und anpassen - die Stadt färbt seine Bewohner mit einer Farbe, die nie wieder abgeht. Nicht nur das Mundwerk, auch Berliner Gemüt und Temperament erhalten sich - auch die Ansicht, dass Berlin, wenn auch nicht die einzige, so doch schönste Großstadt der Welt sei.
Sprecher:Günter Pfitzmann (Bruno)
Karin Schlemmer (Mathilde)
Ortrud Bechler (Margot)
Hans Helmut Dickow (Paul)
Karl Lange (Hermann)
Marianne Simon (Irma)
Paul Hoffmann (Generaldirektor)
Eva Maria Böhme (Erste Sekretärin)
Uta Rücker (Zweite Sekretärin)
Kurt Norgall (Hoffmann)
Fred C. Siebeck (Abteilungsleiter)
Heinz Schimmelpfennig (Prokurist)
Fred Goebel (Portier)
Curt Condé (Chauffeur)
Oskar Müller (Kollege)
Heinz-Dieter Eppler (Arbeiter)
Walter Thurau (Lembcke)
Carlo Fuss (Erster Arbeiter)
Harald Baender (Zweiter Arbeiter)
MusikerWolfgang Geri
Erstsendung: 14.10.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 149
Titel: Catherine (A Definition of Love)
Autor: Fred W. Willetts
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Laufzeit: 64 Minuten
Regie: Otto Düben
Übersetzer: Rolf Dornbacher
Inhalt: Eine Definition der Liebe ist das Thema dieses Spiels. Es beschreibt die Krankheitsgeschichte eines Marines, dessen Liebe zu seiner kindlichen Tochter einen so hohen Grad von Selbsthingabe und Selbstentäußerung erreicht, daß er ihren langsamen und qualvollen Tod in den verschiedenen Phasen seines eigenen Sterbens nachvollzieht.
Sprecher:Hannes Messemer (Der Mann)
Claudia Marnitz (Catherine)
Alexander Kerst (Dr. Jones)
Joachim Engel-Denis (Dr. Fort)
Elke Twieselmann (Schwester 1)
Karin Schlemmer (Schwester 2)
Barbara Senff (Pflegerin 1)
Elisabeth Schwarz (Pfelgerin 2)
Karin Schroeder (Pflegerin 3)
Elisabeth Justin (Pflegerin 4)
Ingeborg Engelmann (Pflegerin 5)
Traugott Buhre (Pfleger)
Walter Bluhm (Bert)
Wilhelm Zeno Diemer (Tom)
Helm Bindseil (Joe)
Ursula Langrock (Die Frau)
Ulrich Matschoss (Männerstimme am Telefon)
Julia Costa (Frauenstimme am Telefon)
Mila Kopp (Alte Dame)
Erstsendung: 07.12.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 149
Titel: Chiarevalle wird entdeckt
Autor: Nicola Manzari
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Helmut Jedele
Bearbeitung: Martin Walser
Übersetzer: Rudolf Schneider-Schelde
Inhalt: Zuviel des Guten

Hinter dem scheinbar heiteren Handlungsablauf des Hörspiels steht ein ernstes Problem: die Entwicklung der Menschen mit natürlichem Rechtsempfinden zu Bürgern, die dem starren schriftlichen Recht unterworfen sind. Das wird am Beispiel eines kleinen italienischen Dorfes geschildert ...
Sprecher:Kurt Haars (1. Sprecher)
Fritz Albrecht (2. Sprecher)
Harald Baender (3. Sprecher)
Hans Rusch (4. Sprecher)
Hans Quest (Marco Pedigo, Advokat)
Karin Schlemmer (Silvia Pinelli)
Elsa Pfeiffer (Martha Pinelli, ihre Mutter)
Hans Mahnke (Calogero, reicher Bauer)
Curt Condé (Rocco Mantegna, Bauer)
Walter Kottenkamp (Minnini, Gerichtsvollzieher)
Heinz Reincke (Filippo Fumo, genannt "Schandfleck")
Flory Jacobi (Angelica Zummo, reiche Witwe)
Erstsendung: 03.05.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 149
Titel: Da Capo
Autor: Kurt Reiss
produziert in: 1956
produziert von: SDR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Kurt Reiss
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Ein Spiel

Elf Wachsmasken hängen im Zimmer von Madame Gamin. Jede von ihnen hat ihre Geschichte und in jeder dieser Geschichten ist ein Mann die Hauptfigur. Madame Gamin hat aber kein sehr bewegtes Leben geführt. In Wahrheit hat sie niemals wirklich einem Mann angehört, und alle ihre Begegnungen haben sehr bald ein trauriges Ende genommen. Wie es dazu kam, dass Madame Gamin - trotz ihres Missgeschicks - schließlich Mutter von sieben prachtvollen Stiefsöhnen wurde, davon erzählt das Hörspiel.
Sprecher:Dinah Hinz (Madame Gamin, die junge Gamin)
Trude Tandar (Lucille)
Karl Renar (Maurice Felac)
Paul Hoffmann (Professor Paul)
Annemarie Braun (Diane)
Horst Beck (Julius C)
Karin Schlemmer (Flori)
Willi Reichmann (Armand)
Irmgard Först (Odette)
Kurt Haars (Clement Bésac)
Mila Kopp (Clarisse)
Egon Clauder (Comte de Marin)
Wolfgang Arps (Claude)
Harald Baender (Claude II.)
Alf Tamin (Regisseur)
Hans Mahnke (Maurice La Teriffe)
Joachim Engel-Denis (Bertran)
Tim Elstner (Jacques I)
Kurt Norgall (Jacques II.)
Sabine Hahn (Bertine)
Erstsendung: 16.05.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 149
Titel: Das alte Lied von Hans und Grete
Autor: Simon Glas
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Komponist: Heinrich Feischner
Inhalt: Die Zukunft, das eigene Schicksal, bereits zu kennen, bevor aus der Zukunft die Gegenwart wird, ist gewiß den meisten Menschen ein wenig Geld wert. Und es fällt uns noch einmal so leicht, wenn es die eigenen Hände nicht aufschlagen müssen, das dicke Buch der Zukunft mit den sieben Siegeln. Ein Papagei, sicher schon alt an Jahren, hat auch bestimmt jenes Maß an Weisheit erreicht, das ihn geeignet erscheinen läßt, auf dem Rummelplatz nicht einen Blick, sondern in diesem Fall einen Griff, nämlich einen Griff mit seinem Schnabel in den Kasten zu tun, in dem die vielen Wahrsagerbriefe stecken. Die junge Grete traut sich kaum, das Siegel des Briefleins zu erbrechen, das ihr der gefiederte Schicksalshelfer entgegenhält. "Geben sie acht auf ihr Herz", liest sie darin. Hans, ihr Geliebter, steht daneben und lächelt. Wie sollte nur so ein junges, verliebtes Herz auf die Stimme der Vernunft hören? Noch wissen Hans und Grete nicht, daß bald die zärtlichen Worte verwehen, die sie flüstern und stammeln. Wie schwer mag es ihnen werden, zu erkennen, daß es mit Worten nicht getan ist. Keine Liebe, und sei sie anfangs n och so groß, währt ewig, nur aus sich selbst heraus. Stets muß Liebe neu erworben werden, wenn sie mehr sein soll, als nur ein kurzer Rausch. "Das alte Lied von Hans und Grete" erzählt ihnen davon.
Sprecher:Karin Schlemmer (Grete)
Harald Baender (Hans)
Michael Konstantinow (Der Dritte)
MusikerMarianne Simon (Chansons)
Erstsendung: 06.12.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 149
Titel: Das Attentat
Autor: Graham Greene
produziert in: 1957
produziert von: WDR
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ludwig Cremer
Bearbeitung: Max Gundermann
Inhalt: Zehn Jahre nach dem Ersten Weltkrieg versetzt die Nachricht, daß der jugoslawische Minister Mitrovic auf englischem Boden einem Attentat zum Opfer gefallen ist, die Bevölkerung erneut in Angst und Schrecken. Auch die Chorsängerin Anne Crowder und der Detektiv-Sergeant Jimmy Mather, die sich an diesem Abend zum vorletzten Mal vor einer längeren Tournee des Mädchens treffen, werden von der Nachricht überrascht. Die letzte Verabredung kann Jimmy sogar nicht mehr einhalten: Während Anne, schon auf dem Bahnhof, auf seinen Abschiedskuß wartet, hat er den Spuren eines Mannes zu folgen, der gestohlene Banknoten in Umlauf bringt. Anne muß ohne Abschied fahren, aber im Zug macht sie eine Bekanntschaft, die sie bald wieder mit Jimmy zusammenführen soll. Bei diesem Zusammentreffen geht es dann jedoch um mehr als um Liebe, und auch nur am Rand um gestohlenes Geld.
Sprecher:Kurt Haars (Sir Marcus)
Kurt Hoffmann (William Davis)
Ernst Ronnecker (James Raven)
Charlotte Renner (Anne Crowder)
Erik Schumann (Jimmy Mather)
Helmut Schmid (Saunders)
Elisabeth Zimmer (Alice)
Trude Tandar (Wirtin)
Walter Kiessler (Major Calkin)
Alf Tamin (Aky)
Karin Schlemmer (Tiny)
Daten zu Graham Greene:geboren: 02.10.1904
gestorben: 03.04.1991
Vita: Graham Greene (1904–1991), britischer Schriftsteller, Dramatiker und Drehbuchautor. Erlangte mit seinen 30 Romanen Weltruhm, davon zahlreiche verfilmt - u. a. „Der dritte Mann“ (auch als Hörspiel, RB 1950) und „Die Stunde der Komödianten“. In seinen Texten lotete er die conditio humana aus und prangerte politisch-religiöse Missstände an. Viele Hörspielfassungen seiner Werke, u. a. „Unser Mann in Havana“ (SWF 1960, WDR 1963), „Die Kraft und die Herrlichkeit“ (NWDR 1954, SFB 1956).

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Erstsendung: 24.03.1957
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 149
Titel: Das Geheimnis
Autor: Bill Naughton
produziert in: 1974
produziert von: SRF
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Hausmann
Übersetzer: Hans Hausmann
Inhalt: Ein Hörspielautor wendet sich ganz direkt an seine Hörerinnen und Hörer. Er befindet sich in einer persönlichen Krisensituation, ist unzufrieden mit seiner Arbeit, leidet unter Albträumen, sucht nach dem verlorenen Geheimnis des Lebens. Als erstes rät er seinem Publikum ernsthaft und dringend, den Radioapparat auszuschalten und sich die folgende Eheszene lieber gar nicht anzuhören, ein Spaziergang sei viel ergiebiger und gesünder. Er jedenfalls habe sich die Ehe als ein Mysterium zwischen Mann und Frau vorgestellt, nicht als Pantoffeldrama.

«Das Geheimnis» entstand als gemeinsamer Auftrag von acht verschiedenen Rundfunk-Gesellschaften und ist ein typisches Beispiel für das anspruchsvoll unterhaltende englische Hörspiel der 60er und 70er Jahre; die BBC-Produktion wurde mit dem Prix Italia 1974 ausgezeichnet.
Sprecher:
offen
Edward Grock: Helmuth Lohner
Edith Grock: Renate Schroeter
Ms Atkins: Rosel Schäfer
Ms Kite: Karin Schlemmer
Alice: Rosalinde Renn
Julian Henn: Michael Arco
Tony Dingle: Adolph Spalinger
Peter: Martin Bopp
Pudelbesitzerin: Eva Maria Duhan
Katerbesitzerin: Judith Melles
Tierarzt: Joachim Ernst
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 149
Titel: Das Glück
Autor: Ernst Meister
produziert in: 1966
produziert von: SDR
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Inhalt: Zwei Geschichten sind in diesem Stück miteinander verflochten: Edgar Allan Poes Erzählung „Eine gefährliche Situation“ von der Signora Psyche Zenobia, die vom Minutenzeiger der Kathedralenuhr geköpft wird, als sie ihren Kopf durch ein Loch der Turmuhr steckt, um einen Blick auf das alte Edinburgh zu erhaschen, und die Geschichte von Meister Lockhardt, Uhrmacher in Edinburgh. Er erinnert sich an diese grauenhafte Geschichte, als er die alte Turmuhr repariert. Und es beunruhigt ihn, dass er sein eigenes bisheriges Leben, das Glück, das er zu empfinden glaubt, als etwas Selbstverständliches hingenommen hat. Plötzlich lernt er die Angst kennen… Er erwartet die Rückkehr seiner jungen Frau von ihrem täglichen Spaziergang.
Das eigenartige und reizvolle Stück fragt nach dem "Glück" der beiden, fragt danach, wie es beschaffen ist, wie es damit zugeht. Die Unruhe des Mannes bis zur Rückkehr seiner Frau, ihr Wiedererscheinen in seiner Tür, das ist es, was sich als Drama und Glück auf dem Grund der Zeit definiert.
Sprecher:Walter Richter (Mr. Lockhart)
Luitgard Im (Francis, seine Frau)
Ruth Hausmeister (Mrs. Stanbill)
Volker Lechtenbrink (Ben, ein Lehrling)
Günther Lüders (Reverend Hume)
Christine Born
Ute Marin
Rita Plum
Uta Rücker
Karin Schlemmer
Hanns Ernst Jäger
Thilo Kreutzer
Uwe-Jens Pape
Peter Roggisch
Thomas Stroux
ergänzender Hinweis: Laut Abspann der Ausstrahlung am 28. Mai 2017 eine Koproduktion mit dem SR.
Daten zu Ernst Meister:geboren: 03.09.1911
gestorben: 15.06.1979
Vita: Ernst Meister (* 3. September 1911 in Haspe; † 15. Juni 1979 in Hagen) war ein deutscher Dichter und Schriftsteller.

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Erstsendung: 02.02.1966
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 149
Titel: Das gnadenbringende Strafgericht
Autor: Heinz Huber
produziert in: 1953
produziert von: SDR
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Komponist: Winfried Zillig
Inhalt: Aus der Kirche San Giorgio dei Greci zu Venedig wurde am Tage vor Weihnachten ein Madonnenbild gestohlen. Sankt Petrus wird nun vom Erzengel Gabriel auf die Erde hinuntergeschickt und beauftragt, diesen Frevel aufzuklären und ein Strafgericht über den Täter zu halten.
Sprecher:Uta Rücker (Die heilige Maria)
Theodor Loos (Der Erzengel Gabriel)
Hans Mahnke (Der heilige Petrus)
Karin Schlemmer (Angelino, ein kleiner Engel)
Erik Schumann (Perrucci, Maler)
Heinz Reincke (Giacomo, Küster)
Curt Condé (Paolo, Wirt)
Kurt Haars (Lorenzo mit der Augenklappe)
Alf Tamin (Santomoso ohne Eltern)
Harald BaenderIngeborg Engelmann (Maddalene mit den roten Haaren)
Karl Lange (Wachtmeister)
Walter Thurau (Polizist)
Hans Rusch (1. Sünder)
Hans Treichler (2. Sünder)
Erstsendung: 22.12.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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1545174574
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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