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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 13
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Titel: 40 Stunden
Autor: Kathrin Lange
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Sven Stricker
Inhalt: Als Faris Iskander, Ermittler einer Sondereinheit für religiös motivierte Verbrechen, ein Video erhält, in dem ein Mann ans Kreuz geschlagen wird, beginnt für ihn ein Albtraum. Ihm bleiben 40 Stunden, um das Opfer zu finden. Wenn er scheitert, wird der Täter überall in Berlin Bomben zünden. In der Hauptstadt finden die Ökumenischen Kirchentage statt. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt.
Sprecher:Karim Cherif (Faris Iskander)
Bjarne Mädel (Niklas Hesse)
Ulrike C. Tscharre (Erzählerin)
Matthias Brenner (Paul Sievers)
Fabian Busch (Ben Schneider)
Romanus Fuhrmann (Robert Tromsdorff)
Katharina Pütter (Ira Jenssen)
Judith Engel (Dr. Anke Geiger)
Christopher Heisler (Alexander Ellwanger)
Mark Kofi Asamoah (Dr. Makame)
Janna Horstmann (Frau)
Etienne Roeder (Fahrradkurier)
Marian Funk (Polizist)
Fritz Hammer (Werner Ellwanger)
Daten zu Kathrin Lange:geboren: 1969
Vita: Kathrin Lange, 1969 in Goslar/Harz geboren, lebt mit ihrer Familie in Niedersachsen. Buchhändlerin, von 2002 bis 2004 gab sie die Autorenzeitschrift "Federwelt" heraus, seit 2005 veröffentlicht sie historische Romane, Jugendbücher und Krimis. In der Reihe "Herz aus Glas" erschien 2015 der dritte Band "Herz zu Asche".
Hompepage o.ä.: http://www.kathrin-lange.de/
Erstsendung: 29.08.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 13
Titel: Alles Gold was glänzt
Autor: Mario Salazar
produziert in: 2012
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Robert Schoen
Komponist: Martin Bezzola
Inhalt: Arbeitslos seit einem Jahr? Anarchisten auf der Straße proben Revolution? Post vom Gerichtsvollzieher? Mutter Iris kontert mit einem Masterplan zum Geldverdienen, der banaler und brutaler nicht sein könnte - und doch ist die Atmosphäre dabei eher heiter als dramatisch. Ganz nebenbei treibt der Autor ein wirbelndes Spiel mit Versatzstücken politischer Systeme: Sozialismus wird von den Alten verteidigt, Kapitalismus von der nächsten Generation bejaht und von den Jüngsten in den Extremen gelebt. Deutschlandradio Kultur wählte "Alles Gold was glänzt" beim "stückemarkt" des Berliner Theatertreffens 2011 zum besten "Theatertext als Hörspiel".
Sprecher:
offen
Beobachter: Udo Schenk
Iris Neumann: Franziska Troegner
Walter Neumann: Thomas Neumann
Robin Neumann: Florian Lukas
Marianne Neumann: Britta Steffenhagen
Erich Neumann: Klaus Manchen
Nachbar Wiese: Christian Grashof
Ahmed / Luke Sykwalker: Karim Cherif
Moderator: Daniel Mangisch
Daten zu Mario Salazar:geboren: 1980
Vita: Mario Salazar, 1980 in Berlin geboren, arbeitete nach dem Abitur in verschiedenen Berufen. Er studierte in Berlin und Santiago de Chile Politikwissenschaft, Lateinamerikanistik und Nordamerikastudien, dann am Deutschen Literaturinstitut Leipzig und assistierte am Maxim Gorki Theater Berlin.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 13
Titel: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand
Autor: Jonathan Stroud
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 153 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Renate Greinacher
Komponist: b.deutung
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Katharina Orgaß
Inhalt: »Gestatten, mein Name ist Bartimäus. Dämonen sind überaus heimtückisch. Sie fallen dir in den Rücken, sobald sich ihnen auch nur die geringste Gelegenheit dazu bietet. Hast du verstanden?« Und ob der Zauberlehrling Nathanael verstanden hat. Er weiß genau, was es mit der Macht von Dämonen auf sich hat. Deshalb hat er sich ja für Bartimäus entschieden, einen 5000 Jahre alten Dschinn. Nathanael braucht einen mächtigen Mitspieler für seinen Plan: Er will sich rächen für eine Demütigung, die er als kleiner Junge erleiden musste. Der Auftrag an Bartimäus ist klar: Er soll das Amulett von Samarkand stehlen, das im Besitz des bösen Zauberers Simon Lovelace ist.
Sprecher:Carmen-Maja Antoni (Erzählerin)
Kai Gies (Nathanael 12 jährig)
Anton Kurth (Nathanael 6-jährig)
Andreas Mannkopff (Bartimäus)
Klaus Manchen (Underwood)
Christine Davis (letzte Produktion vor ihrem Tod) (Mrs. Underwood)
Ernst Konarek (Sholto Pinn/Squalls / John)
Bodo Primus (Devereaux)
Andreas Szerda (Adlerschnabel (Utukku) / Jabor (Dschinn))
Achim Hall (Stierkopf / Slayer / Ramuthra)
Gertraud Heise (Jessica Whittwell)
Jo Jung (Beamter / Protokollarius)
Elena Jesse (Kitty)
Alexander Schank (Joe / Zeitungsjunge / Squalls junior)
Hubertus Gertzen (Simpkin)
Martin Hug (Faquarl)
Christian Redl (Simon Lovelace)
Birgit Bücker (Amanda Cathcart)
Berthold Toetzke (Schyler (alter Zauberer))
Lucie Erdmann (Klara)
Berth Wesselmann (Rufus Lime)
Horst Hildebrand (Carterm (Lakai))
Isabella Archan (Miss Lutyens)
Karim Cherif (Kobold / Nittles)
Gaby Kremkow (Dicke Frau)
Daten zu Jonathan Stroud:geboren: 27.10.1970
Vita: Jonathan Stroud (* 27. Oktober 1970 in Bedford, England) ist ein britischer Schriftsteller und Autor phantastischer Literatur. Er schreibt vornehmlich Kinder- und Jugendbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.jonathanstroud.com/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 24.12.2010
Datenquelle(n): dra
dra
dra
YaGru
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Treffer 4 von insgesamt 13
Titel: Der Sprung vom Trottoir
Auszeichnungen (1):Hörspiel des Monats: 12.2017
Autor: Hubert Wiedfeld
produziert in: 2017
produziert von: HR
Laufzeit: 158 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Ein zweiteiliges Hörspiel.

Leo Raat steht mächtig unter Druck. Eine geplatzte Verabredung im K20 in Düsseldorf, anschließend Rückfahrt nach Hamburg im gediegenen "Metropolitan Express Train", dort eine kleine Pokerrunde, Personal wie aus dem Baumarkt. Das war alles! Was kann da schon passiert sein? Und doch ist nichts mehr wie zuvor.

Kreative Höchstleitung war gefordert, keinerlei Denkverbote. Was ist schon dabei, für Geld ein paar Geschichten zu erfinden. Die Carrels in den Lesesälen der Bibliothek, komplett gemietet von einer Scheinfirma, einer Zwietasch-Firma, belegt von Figuren wie Leo und Lachnit; der eine schreibt Geschichten, der andere malt sie. Möglichst realitätsnah, Film vielleicht?

Für Worath war Leo der rasende Fahrradkurier, der dessen Kinos mit den entsprechenden Filmrollen rechtzeitig zum Aktwechsel versorgte. Dass die Geschichte mit den pontinischen Hunden für Quasts HHV (Hamburger Hundeverwertung) zu reichlich Existenzgründungsknete gereichte, wusste er nicht. Doch das Projekt zur Stabilisierung "randständiger Figuren mit grenzwertigem Rechtsempfinden" scheiterte, Biomehl statt Koks, und Quast landete im Knast. Wie kann man so naiv sein? Rumgespinne … mehr nicht. Doch Leo begreift immer noch nicht ...

Die Hansestadt feiert ihren 840. Hafengeburtstag: Hamburg – Offene Stadt, und der Union Jack flattert über den Dächern. Versteckte, geheimnisvolle Botschaften auf Filmrollen: Die Staatsverschuldung hat eine unverantwortliche Größenordnung erreicht. Es droht Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz. Was ist zu tun? Die Staatsverschuldung muss ganz einfach auf viele Schultern umverteilt werden. Alternativlos!

Bemessungsgrundlage dafür ist die bestehende Prokopf-Verschuldung, derzeit 25 T€. Jeder Staatsbürger schuldet also seinem Staat mit sofortiger Wirkung dieses Geld. Als Ausgleich erhält er dafür je eine mit 25T€ Euro börsenfähig und mündelsicher verbriefte neue Staatsbürgerschaft, über die er frei verfügen kann. Die alte durch Geburt oder Einbürgerung erworbene erlischt.

Der Staat veräußert die Forderungen, die er gegenüber seinen Schuldnern hat, an ein grundsolides Bankenkonsortium und bezahlt mit dem Geld seine Schulden. Die Bürger schulden, persönlich haftend, den Banken nun dieses Geld. Die Banken stellen die ihr vom Staat überlassenen Forderungen an die Staatsbürger fällig. Diese dürfen nun zeitnah die Schuldtitel aus ihrem eigenen Vermögen bedienen. Wer dies nicht kann oder will, muss seine verbriefte Staatsbürgerschaft zum Nennwert an die Banken verkaufen, um mit dem Erlös seine Schulden begleichen zu können. Eine faire Lösung.

Wer keine Staatsbürgerschaft mehr sein Eigen nennen kann, ist folglich staatenlos. Doch auch dafür ist gesorgt: Colonia materna, ausschließlich biologisch-dynamische Land- und Viehwirtschaft durch die staatenlosen Siedler; das staatlich verwaltetes Mutterland Haidmark finanziert sich durch den Verkauf der landwirtschaftlichen Produkte selbst. Und jeder Mutterlandbewohner kann seine verbriefte Staatsbürgerschaft zum Tageskurs zurückerwerben und in sein Vaterland zurückkehren ... genial, infam, perfide.

Wiedfelds letztes, noch zu Lebzeiten beendetes Radiostück entwirft ein düsteres, labyrinthisches und wildes Hamburg, in dem "Radio Schweinesand" in Gestalt von Chamisso, polynesischer Barbier mit dem zweiten Gesicht, den klandestinen Cicerone gibt. Ein komplexer, unheimlicher "radio-noir" mit immer neuen Wendungen, diskontinuierlichen Zeitebenen und einer keineswegs utopischen Zukunftsperspektive, dass einem angst und bange werden kann.
Sprecher:Sebastian Rudolph (Leo Raat)
Thomas Thieme (Zwietasch)
Bettina Engelhardt (Elisabeth Rotwang)
Karim Cherif (Senegal)
Berthold Toetzke (Worath)
Gerd Wameling (Quast)
Sandra Borgmann (Marion Leistikow)
Heinrich Giskes (Lachnit)
Barbara Nüsse (Henny Zirnstein)
Thomas Anzenhofer (Chamisso)
Kleber Valim
Bastian Korff
Uwe Klörs
Steffen Happel
Robert Will
Paula König
Altine Emini
Daten zu Hubert Wiedfeld:geboren: 13.06.1937
gestorben: 20.06.2013
Vita: Hubert Wiedfeld, 1937 in Braunschweig geboren, hat zahlreiche Hörspiele verfasst und ist dafür mehrfach ausgezeichnet worden. "Vom Schlaf in den Steinen" ist nach "Canal du Midi" der zweite Teil seiner Radiotrilogie "Wohlwills Erbschaft".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.12.2017
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 5 von insgesamt 13
Titel: Die Leere füllen
Autor: Ute Bongartz
produziert in: 2012
produziert von: DLR; WDR
Laufzeit: 85 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Ingo Kottkamp
Komponist: Frode Haltli
Inhalt: In offenen Theaterbauten, auf variablen Bühnen spielt das Publikum und findet zu sich selbst. Folgt man den Ideen des Essener Architekten Werner Ruhnau, landet man bei seinem großen Entwurf, dem Neubau des Theaters in Gelsenkirchen (1959). Im gläsernen Foyer schwebt man in der Stadt. Yves Kleins Ultramarinblau strahlt von den Wänden. Architekt und Maler träumten von einer Einheit von Kunst und Raum. Ruhnau war Künstlerkomplize: Jean Tinguely, Norbert Kricke, John Cage, Claus Bremer, Ferdinand Kriwet u.a. kreuzten seine Wege. Heute blickt der 90- Jährige zurück, auch auf die Inszenierung einer Spielstraße zur Olympiade 1972 in München. Er tut dies so lebhaft, als sei die Stimmung der Avantgarde in ihm noch immer wach.
Sprecher:Jörg Hartmann (Werner Ruhnau)
Karim Cherif (Yves Klein (frz))
Michael Rotschopf (Yves Klein (dt))
Viktor Neumann (Claus Bremer, Jean Tinguely (dt))
Bettina Kurth (Sprecherin)
Daten zu Ute Bongartz:geboren: 1977
Vita: Ute Bongartz, geboren 1977, lebt in Berlin, arbeitet als Kunstjournalistin, Autorin und Filmemacherin. Ihr letztes Werk war ein Filmporträt über Ferdinand Kriwet.
Erstsendung: 09.04.2012
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 13
Titel: Feierabend
Autor: Frauke Schmidt
Juri Sternburg
produziert in: 2010
produziert von: SWR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Robert Schoen
Inhalt: Nacht für Nacht steht er vor irgendeinem angesagten Club und bestimmt, wer rein darf und wer nicht. Diskussionen gibt's nicht, wer sich beschwert, kommt erst recht nicht rein. Aber wenn es draußen hell wird, dann ist so ein Türsteher vielleicht einfach nur einer, der nicht weiß, wo er hingehört.
Sprecher:Florian Lukas
Karim Cherif
Stefan Kaminski
Maria Kwiatkowsky
Ingeborg Medschinski
Johanna Morsch
Tim Sander
Britta Steffenhagen
Karsten Troyke
Daten zu Frauke Schmidt:geboren: 1982
Vita: Frauke Schmidt, geboren 1982 in Minden, lebt als Klangkünstlerin in Berlin.
Daten zu Juri Sternburg:geboren: 1983
Vita: Juri Sternburg, geboren 1983 in Berlin, lebt dort als Autor (u. a. schreibt er für die taz).
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 13
Titel: Handicap 55
ARD Radiotatort (Folge 126)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 2018
produziert von: SWR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Dramaturgie: Ekkehard Skoruppa
Inhalt: Eine Frau liegt in der Nähe einer Stuttgarter Hochhaussiedlung erstochen an einem Bachufer. Als Nina Brändle am Leichenfundort eintrifft, ist ihr Kollege Finkbeiner schon da. Zur allgemeinen Überraschung mit einer neuen Kollegin: Constanze Früh, frisch von der Polizeihochschule. Nina, die nichts davon wusste, ist sauer. Bei der Toten handelt es sich um die 55-jährige Maria Annette Anders, Pflegerin in einer Wohnanlage für Körperbehinderte. Auch die 60-jährige Spastikerin Lotte Remmert wurde von ihr, sehr zu ihrer Zufriedenheit, betreut. Doch nun steckt Frau Remmert, an sich nicht unvermögend, in erheblichen Schwierigkeiten. Seit Wochen kann die Heimleitung kein Geld mehr bei ihr abbuchen, ihr Konto ist bis zum Limit überzogen. Als Finkbeiner und Constanze Früh die Wohnung der ermordeten Maria Anders durchsuchen, finden sie eine beträchtliche Anzahl äußerst teurer Schuhe. Hat die Tote etwa ein Doppelleben geführt? Auch der ehemalige Koch Benno ist ein Vertrauter von Lotte Remmert. Er hat sie anscheinend vor der Pflegerin gewarnt. Wenn Benno sich nur nicht so oft und heillos betrinken würde. Während Nina Brändle und Xaver Finkbeiner mit ihrer großen Routine ermitteln, folgt Constanze Früh schon am ersten Tag ihrer Intuition.
Sprecher:Ueli Jäggi (Xaver Finkbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Matti Krause (Sieger)
Holger Kunkel (Waldemar Hurrle)
Lisa Hrdina (Constanze Früh)
Johanna Gastdorf (Lotte Remmert)
Vilmar Bieri (Martins)
Elisabeth Wildmann (Petra)
Uwe-Peter Spinner (Paul)
Boris Burgstaller (Benno)
Oscar Musinowski (Björn)
Karim Cherif (Peter-Paul Oughuama)
Alexander Schuhmacher (Hausmeister)
Sandra Pasic (Sekretärin)
Claudia Peycke (Maria Anders)
Martin Buntz (Polizist)
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 12.09.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 13
Titel: Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel
Autor: Robert Weber
produziert in: 2014
produziert von: DKultur
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Giuseppe Maio
Inhalt: Hauptfeldwebel Heinrich, vormals stationiert in Afghanistan, steht vor Gericht: Wann hat er den Grat zwischen Töten auf Befehl und Morden überschritten?

2014. Der Krieg in Afghanistan ist für die NATO vorbei. Bis auf ein Restkontingent haben die ISAF-Truppen das Land verlassen. Auch die Soldaten der Bundeswehr sind nach Hause zurückgekehrt. Heinrich, Mitglied des Kommando Spezialkräfte, gilt als vermisst. Als er sich den afghanischen Behörden stellt, hat er über 100 Menschen getötet. Heinrich ist der erste Bundeswehrsoldat, der wegen Kriegsverbrechen vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt wird. Wann hat der Scharfschütze den schmalen Grat zwischen Töten auf Befehl und Morden auf eigene Faust überschritten? Robert Webers Hörspiel schildert die Gerichtsverhandlung und zeichnet das Psychogramm eines Soldaten, "der selbst zum Krieg geworden ist".
Sprecher:Oliver Urbanski
Hansjürgen Hürrig
Thomas Schendel
Gerd Grasse
Karim Cherif
Susanne Bormann
Ingo Hülsmann
Uli Plessmann
Sebastian Becker
Daten zu Robert Weber:geboren: 1966
Vita: Robert Weber, geboren 1966, Autor und Hörspielmacher. 2002 Gewinner des Plopp!-Award. 'Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel' wurde von der Film- und Medienstiftung NRW gefördert.
Hompepage o.ä.: https://www.voland-quist.de/autor/?133/Robert+Weber
Erstsendung: 07.07.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 13
Vorige/nächste Ausstrahlung:09.01.2019 um 20:05 bei BR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Kreuzeder und der Dschihad
Autor: Jörg Graser
produziert in: 2017
produziert von: DKultur
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Cordula Dickmeiß
Inhalt: Kreuzeder studiert den Koran und bereitet mit Flüchtling Achmed eine Abschreckungsaktion vor. Polizeipsychologin März zweifelt an Kreuzeders Diensttauglichkeit.
Kreuzeder, Chef des Passauer Morddezernats, verbringt mehr Zeit im Wirtshaus als im Polizeipräsidium. Mit Gerda Bichler, der Wirtin vom "Grauen Raben", lebt er in wilder Ehe, dem populistischen Stammtisch hat er sich angeschlossen. Polizeipsychologin März zweifelt an seiner Diensttauglichkeit, der Verfassungsschutz hat den Gasthof längst verwanzt. Da holt die Bichlerin Asylbewerber Achmed Arabi als billige Arbeitskraft hinter den Tresen. Kreuzeder hat den Koran gelesen und bereitet mit dem Flüchtling eine unerhörte Aktion vor.
Kein Wunder, dass die Aufklärungsrate des Passauer Morddezernats unter Null ist, quasi im Minus, so dass man schon von einer Vertuschungsrate sprechen kann: Dezernatsleiter Kreuzeder verbringt mehr Zeit im Wirtshaus als im Präsidium.
Polizeipsychologin März zweifelt einmal mehr an Kommissar Kreuzeders Diensttauglichkeit. Er hat sich im ‚Grauen Raben‘ einem Stammtisch angeschlossen, an dem eindeutig populistisches Gedankengut gepflegt wird. Angeblich will er dort verdeckt ermitteln. Mit der Wirtin des Raben lebt Kreuzeder in wilder Ehe. Ausgerechnet mit jener Gerda Bichler, die an der Erschlagung des vorherigen Gastwirts maßgeblich beteiligt war. Nur weil sie über zwei Promille hatte und deshalb mit dem Bierkrug daneben gehauen hat, hat sie Bewährung bekommen. Jetzt hat die Bichlerin das Wirtshaus gepachtet und sich den Asylbewerber Achmed Arabi als billige Arbeitskraft hinter‘n Tresen geholt.
Aber was noch schlimmer ist: Kreuzeder hat inzwischen den Koran gelesen, und vieles spricht dafür, dass er zusammen mit Achmed in die Planung eines terroristischen Anschlags auf ein McDonald‘s verwickelt ist. Möglicherweise ist er sogar der Drahtzieher. Verdeckte Ermittlungen hin und her, doch das geht zu weit!
Sprecher:Sigi Zimmerschied (Kreuzeder)
Luise Kinseher (Dr. März)
Maria Peschek (Gerda Bichler)
Karim Cherif (Achmed Arabi)
Ferdinand Dörfler (Franz Irlberger)
Harry Täschner (Peter Eberdinger)
Robert Frank (Stammgast 1)
Andreas Tobias (Stammgast 2)
Daten zu Jörg Graser:geboren: 30.12.1951
Vita: Jörg Graser, geboren 1951 in Heidelberg ist Dramatiker, Autor und Regisseur. 1991 erhielt er den Adolf-Grimme-Preis. Deutschlandradio produzierte u.a. "Diridari" (2006), "Kreuzeder" (2010) und "Kreuzeder und die Kellnerin" (2011).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.12.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
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Treffer 10 von insgesamt 13
Titel: Peer und Gynt
Autor: Paul Maar
Christian Schidlowski
produziert in: 2010
produziert von: HR; BR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Robert Schoen
Bearbeitung: Robert Schoen
Komponist: Henrik Albrecht
Dramaturgie: Gudrun Hartmann
Inhalt: Peer lebt mit seiner Mutter Aase in einer ärmlichen Hütte in Norwegen. Statt zur Schule zu gehen, gibt er sich lieber seinen Tagträumen und Phantasien hin. Eine Eigenschaft, die von den Erwachsenen um ihn herum naturgemäß nicht sehr geschätzt wird. Durch Zufall gerät Peer eines Nachts in die Welt der Trolle und begegnet dort der jungen Prinzessin Gynt. Durch sie lernt er die eigentümlichen Sitten und Gebräuche der Trolle kennen: Alles, was in der Menschenwelt als richtig und höflich gilt, ist in der Trollwelt unanständig und falsch - und umgekehrt. Eine schallende Ohrfeige zur Begrüßung bedeutet ein warmes »freundlich bin ich zu dir«, und wer dem anderen vor die Füße spuckt, bedankt sich einfach nur herzlich. Kein Wunder, dass niemand Peer Glauben schenkt, als er, zurück gekehrt, von seinen Erlebnissen erzählt. Auf Peer und Gynt hingegen übt die jeweilige Andersartigkeit eine große Faszination aus. Aber können sie wirklich das Fremde mit dem Eigenen vereinen?

Das sehr frei nach Henrik Ibsen und den nordischen Trollsagen entstandene Stück wirft große Fragen auf: Was ist Wirklichkeit oder gibt es gar mehrere? Und wo liegt die Grenze zwischen Toleranz und Selbstaufgabe in der Kultur des anderen?
Sprecher:Jens Wawrczeck (Peer)
Effi Rabsilber (Gynt)
Franziska Troegner (Peers Mutter)
Andreas Mannkopff (Gynts Vater)
Ernst Konarek (Hochkopf)
Steffen Scheumann (Foltertroll)
Karim Cherif (Trollwachen)
Christoph Pütthoff (Trollwachen)
Torben Kessler (Trollwachen)
Heinrich Giskes (Dorflehrer)
Daten zu Paul Maar:geboren: 13.12.1937
Vita: Paul Maar (* 13. Dezember 1937 in Schweinfurt) ist ein deutscher Kinderbuchautor, Illustrator, Übersetzer, Drehbuch- und Theaterautor, der in Bamberg lebt.
Paul Maar schrieb Kinderbücher, weil er fand, dass es zu wenig gute Kinderbücher gibt. Nachdem er sein erstes Werk veröffentlicht hatte und nach mehr gefragt wurde, wechselte er ganz zum freiberuflichen Autor und Illustrator.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Daten zu Christian Schidlowski:Vita: Christian Schidlowsky, geb. 1965, ist Gründer des Theaters Pfütze in Nürnberg und arbeitet heute freiberuflich als Theater-Regisseur, Autor und Dozent. Einige seiner Inszenierungen sind auch international festivalgeehrt und preisgekrönt.
Erstsendung: 11.09.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 13
Titel: Sangre Kosher
Autor: María Inés Krimer
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Giuseppe Maio
Bearbeitung: Edina Picco
Übersetzer: Peter Kultzen
Inhalt: Ruth Epelbaum, Archivarin der Jüdischen Gemeinde in Paraná, stößt bei Recherchen auf eine argentinisch-jüdische Zuhälterorganisation aus den 30er-Jahren: Zwi Migdal, benannt nach einem ihrer Gründer.

Nachdem Ruth zwangspensioniert wird, betreibt sie in Buenos Aires mit ihrer Haushälterin Gladys ein Detektivbüro. Der Auftrag des wohlhabenden Juweliers Chiquito Gold, seine seit einer Woche vermisste Tochter zu suchen, führt die beiden Frauen auf eine Insel im Paraná-Delta. Im Wasser treibt die Leiche eines jungen Mädchens. Durch Gladys‘ Ehemann, der als Polizist an der Spurensuche beteiligt ist, bestätigt sich Ruths Vermutung: Zwi Migdal existiert noch - modern, effizient und gefährlich.
Sprecher:Adriana Altaras (Ruth Epelbaum)
Inga Busch (Gladys Mendoza)
Rudolf Krause (Agente Mendoza)
Michael Evers (Dr. Walter)
Katja Teichmann (Cousine Lea)
Udo Kroschwald (Chiquito Gold)
Hansa Czypionka (Richter Fontana)
Karla Sengteller (Debora Gold)
Karim Cherif (Osvaldo Carro)
Thomas Wodianka (Willie Belen)
Katharina Burowa (Carla)
Steffen Scheumann (Gärtner)
Gerd Grasse (Radiosprecher)
Daten zu María Inés Krimer:geboren: 1951
Vita: María Inés Krimer, geboren 1951 in der argentinischen Provinz Paraná (Entre Rios), war jahrelang Anwältin, bevor sie mit ihren Romanen bekannt wurde. Sie hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, u.a. den Premio del Fondo Nacional de las Artes sowie dem Premio Emece. Ihre Kriminalromane um Ruth Epelbaum erscheinen in der Reihe "Negro Absoluto". "Sangre Kosher" ist ihr erstes ins Deutsche übersetzte Werk. María Inés Krimer lebt und arbeitet in Buenos Aires.
Erstsendung: 20.02.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 13
Titel: Teufelsfrucht
Autor: Tom Hillenbrand
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 56 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Engler
Bearbeitung: Martin Engler
Komponist: Matthias Trippner
Inhalt: Sternekoch Xavier Kieffer hat der Haute Cuisine abgeschworen und betreibt in der Luxemburger Unterstadt ein kleines Restaurant, wo er Gästen Huesenziwwi oder Bouneschlupp serviert. Als ein renommierter Pariser Gastrokritiker im Lokal tot zusammenbricht, steht der Sternekoch unter Mordverdacht. Als Tage später sein alter Lehrmeister verschwindet, beschließt Kieffer, die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen. Sie führen ihn bis nach Paris und Genf. Dabei stößt er auf eine mysteriöse, schmackhafte Frucht, gewissenlose Lebensmittelkonzerne und egomanische Fernsehköche. Immer tiefer taucht Kieffer in die unter Konkurrenz- und Qualitätsdruck stehende Gourmetszene ein.
Sprecher:Max Thommes (Manderscheid)
Dieter Fischer (Pekka Vatanen)
Hans-Jochen Wagner (Klaus Scheuerle)
Nadja Schulz-Berlinghoff (Stimme Nadja)
Tilo Werner (Leonardo)
Tony de Maeyer (Vascaud)
Steve Karier (Xavier Kieffer)
Linda Olsansky (Valérie Gabin)
Julie Schroell (Claudine)
Martin Engler (Hambichler)
Karim Cherif (Sekou)
Stephan Witschi (Gero Wyss)
Mohamed Achour (Gilbert)
MusikerMatthias Trippner
Daten zu Tom Hillenbrand:geboren: 1972
Vita: Tom Hillenbrand, 1972 in Hamburg geboren, studierte Europapolitik, lebt in München. Nach einem Volontariat an der Holtzbrinck-Journalistenschule war er Ressortleiter bei Spiegel-Online. DKultur produzierte 2011 seinen ersten kulinarischen Roman ›Teufelsfrucht‹. ›Rotes Gold‹ erschien 2012, ›Tödliche Oliven‹ kam 2014 heraus.
Hompepage o.ä.: http://www.tomhillenbrand.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 18.06.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 13
Titel: vielstimmig / Der Raum gehört uns
Autor: Cécile Wajsbrot
produziert in: 2016
produziert von: DKultur
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Anouschka Trocker
Komponist: Burkhard Beins
Übersetzer: Frank Weigand
Inhalt: Paris-Berlin: Mann und Frau und sprechende Statuen.

Ein verlängertes Wochenende, an dem alles in der Schwebe ist. In einem Museum in Berlin kreuzen sich die Wege einer Frau und eines Mannes. In Paris, im Jardin des Tuileries, treffen ein Mann und eine Frau aufeinander. Zufall oder Fügung: Der Mann in Berlin gehört zu der Frau in Paris, die Frau in Berlin zu dem Mann in Paris. Sie wandeln zwischen steinernen Statuen. Und während der Chor der Statuen die Geschichte der Orte erzählt, stellen sich die alten Themen wieder neu: Die Kunst, die Liebe, das Leben - wie soll es sein?
Sprecher:Sandra Borgmann (Sie, Berlin)
Michael Rotschopf (Er, Berlin)
Ulrike C. Tscharre (Sie, Paris)
Ulrich Matthes (Er, Paris)
Detlef Baltrock (Chor der Statuen, französisch)
Karim Cherif (Chor der Statuen, französisch)
Bettina Burchard (Chor der Statuen, französisch)
Anne Schirmacher (Chor der Statuen)
Maria Hartmann (Chor der Statuen)
Alexander Radszun (Chor der Statuen)
Daten zu Cécile Wajsbrot:Vita: Cécile Wajsbrot, 1954 in Paris geboren, lebt als Autorin, Übersetzerin und Literaturkritikerin in Paris und Berlin. Zahlreiche Romane, Erzählbände, Essays und Hörspiele, einiges davon liegt auch auf Deutsch vor. Der SR produzierte bereits ihre Hörspiele „Fleury, ein Dorf“ (1998), „Im Park“ (2007), „Schlaflos“ (SR/DLR Kultur 2010) und sendete „Die Zeremonie“ (DLR Kultur/RB 2011). „W wie ihr Name…“ schrieb Wajsbrot im Auftrag des SR.
Erstsendung: 18.01.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Deutschlandfunk
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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