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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Gert Roland Stiepel
produziert in: 2013
produziert von: NDR
Laufzeit: 55 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Christoph Dietrich
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Deutschland im Jahr 2040: es herrscht demographischer Notstand.

Die Vergreisung der Gesellschaft und die damit aufgeworfenen Probleme schreien nach einer politischen Lösung. Der alte Mensch ist zum unzumutbaren Kostenfaktor geworden. Die Krankenkassen bluten aus, dem Gesundheitssystem droht der Kollaps. Der Staat erlässt ein Abschiedsgesetz, die Kassen versprechen all jenen eine Prämie, die freiwillig aus dem Leben scheiden. Das Geschäft mit dem Tod blüht. Kommerziell geführte Sterbekliniken, die sich als innovative Start-ups verstehen, versprechen ein sorgenfreies, glückliches, in jedem Fall würdiges Ableben. Nur: so mancher Abschiedskandidat gerät ins Schwanken.Paul zum Beispiel. Er sitzt nach einem Schlaganfall im Rollstuhl. Sein "Restlebenswertindex" ist gering, im Falle seines freiwilligen Ablebens winkt seiner Frau die satte Prämie, sein Sohn könnte sich davon eine lebensnotwenige OP finanzieren.Doch dann entdeckt Paul buchstäblich in letzter Minute das Leben, die Lust daran. Was nun? Eine bissige Satire, die eine Menge Fragen aufwirft. Konsequent denkt der Autor zuende, was als futuristisches Szenario heute schon erschreckend wahrscheinlich scheint.
Sprecher:Klaus Manchen (Michael)
Monika Lennartz (Susanne)
Reiner Schöne (Tobias)
Dieter Mann (Alex)
Friedhelm Ptok (Guido)
Alexandra Sydow (Gabi)
Nadine de Zanet (Dr. Roloff)
Norbert Stöß (Ober)
Raymond den Boestert (Bestatter)
Henrik Barth (Nachrichtensprecher)
Lena Dörrie (Nachrichtensprecherin)
Uve Teschner (Fenner)
Martin Lalis (Bundestagspräsident)
Thomas Weppel (Regierungsvertreter)
Kai Roloff (Müller von der Opposition)
Anne Abendroth (TV-Moderatorin/Telefonansage)
Barbara Seifert (TV-Reporterin Wellersdorf)
Daten zu Gert Roland Stiepel:Vita: Gert Roland Stiepel ist promovierter Theaterwissenschaftler und Germanist. Nach dem Studium arbeitete er als Redakteur in einer Filmproduktion. Danach entwickelte er audiovisuelle Lehrfilme und -programme für die Erwachsenen-Bildung, ehe er als Creativ-Director in die Werbung ging. Ende der 80er-Jahre konzipierte er, zusammen mit Peter Jacobi, eine Serie von Mitmach-Hörspielen für den WDR (interaktiv über TED).
Erstsendung: 25.08.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Heinz Dravenau
Hartmut Przybylski
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Frank E. Hübner
Inhalt: Der Leiter der Hauptabteilung Informationsmanagement eines Energieversorgungsunternehmens ist seit drei Tagen nicht zum Dienst erschienen. Dr. Adrian ist federführend mit der Anpassung der Computersysteme des Energie-Riesen an das Jahr 2000, mit dem sogenannten Y2K-Problem beschäftigt. Dabei geht es u.a. auch um so hochsensible Bereiche wie Reaktorsicherheit. Die ersten konkreten Ermittlungen der Polizei im persönlichen Umfeld des Verschwundenen verlaufen im Sande, niemand hat etwas gehört oder gesehen. Kein Unfall, keine Leiche, keine Bekennerbriefe, keine Entführer, keine Erpresser. Nichts. Für Hauptkommissar Hetze ist der Fall klar: da hat sich einer, aus welchen Gründen auch immer, einfach abgesetzt - soll in den besten Familien vorkommen ... bis sein junger Kollege Meier in den Computerhinterlassenschaften des Verschwundenen die Spur zu Bugs Jitterclub entdeckt ...
Sprecher:Ralf Schermuly (Hetze)
Claudia Amm (Frau Hetze)
Oliver Brod (Marc)
Kai Roloff (Max)
Tana Schanzara (Frau)
Josef Meinertzhagen (Mann)
Hartmut Stahnke (Polizeipräsident)
Bruno Winzen (Meiner)
Wolfgang Rüter (Bodo/Jochen)
Silke Linderhaus (Meike Tipp)
Rolf Schult (Buggert)
Tirzah Haase (Deliah/Adrian)
Matthias Ponnier (Macher/Call/Lichtenberg)
Alf Marholm (Wilfe)
Thessy Kuhls (Frau Wilde)
Erstsendung: 03.09.1999
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Vorige/nächste Ausstrahlung:19.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 1 von 4)
20.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 2 von 4)
21.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
22.04.2019 um 19:05 bei WDR 5 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Otfried Preußler
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 224 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Klaus-Dieter Pittrich
Bearbeitung: Ingeborg Tröndle
Komponist: Stan Regal
Inhalt: Ein 6-teiliges Hörspiel.

Teil 1: Wanja und seine Brüder
Teil 2: Sieben Jahre auf dem Backofen
Teil 3: Zahl links, Adler rechts
Teil 4. Die Lanze, das Ross und die Zarenrüstung
Teil 5: Jenseits der weißen Berge
Teil 6: Ein Traum erfüllt sich

Teil 1: Wanja und seine Brüder
Im alten Russland zur Zeit der Zaren hatte ein Bauer drei Söhne. Grischa und Sascha arbeiteten jeden Tag fleißig auf dem Feld. Nur Wanja, der jüngste Bruder war faul. Eines Tages traf Wanja im Wald einen alten Mann. Er sagte zu Wanja: "Du wirst Zar werden, wenn du sieben Jahre auf dem Backofen liegst und mit niemandem ein Wort redest. Nimm sieben Sack Sonnenblumenkerne mit und sammle Kräfte. Erst wenn du mit deinen Füßen das Dach anheben kannst, bist du stark genug, um in die Welt zu ziehen und Zar zu werden."

Teil 2: Sieben Jahre auf dem Backofen
Der faule Wanja liegt seit vielen Jahren auf dem Backofen, knabbert Sonnenblumenkerne und redet mit keinem ein Wort. Seine Brüder Grischa und Sascha müssen jeden Tag hart arbeiten und ärgern sich über ihren faulen Bruder. Das ganze Dorf macht sich schon lustig über die beiden, weil Wanja nicht vom Backofen herunterkommt. Sie prügeln ihn, und sie heizen den Backofen bis er glüht. Alles vergebens. Erst in der Nacht, bevor die beiden Brüder das Haus anzünden wollen, ist Wanja endlich so stark, dass er das Dach mit den Füßen hochheben kann. Aus dem faulen Wanja ist der starke Wanja geworden. Er steigt vom Ofen herab und zieht in die Welt hinaus. Wanja will Zar werden. Der alte Mann im Wald hat es ihm so vorhergesagt.

Teil 3: Zahl links, Adler rechts
Der faule Wanja hat sieben Jahre lang auf dem Backofen gelegen und Kräfte gesammelt. Nun ist er stark genug, um in die Welt zu ziehen und Zar zu werden. Auf seinem weiten Weg in das Land hinter den weißen Bergen kommt Wanja in eine Gegend, wo alle Menschen Angst haben vor dem bösen Och. Der böse Och wohnt in den Wipfeln eines riesigen Baumes, und einmal in jedem Jahr fliegt er über eines der umliegenden Dörfer und pustet so stark, dass alle Zäune und Ställe und Häuser davonfliegen. Der starke Wanja kämpft mit dem bösen Och und besiegt ihn. Alle bewundern seine Kraft und laden ihn ein, doch Wanja will weiterziehen. Kommt er an eine Wegkreuzung, dann wirft er einen Rubel: "Zahl links, Adler rechts".

Teil 4: Die Lanze, das Ross und die Zarenrüstung
Auf seinem langen Weg in das Land hinter den weißen Bergen kommt der starke Wanja in ein Dorf, in dem niemand ein Pferd besitzt. Die Hexe Babajaga hat alle gestohlen. Wanja jedoch besiegt die Hexe, befreit alle Dorfpferde und bekommt selber den Rappen Waron. Die kalten Wintermonate verbringt er bei einem Schuster, im Frühling zieht er weiter. Er kommt an einen breiten Strom. Dort rudert seit vielen Jahren ein Fährmann von einem Ufer zum anderen, und nicht einen Tag hat er sich in all der Zeit ausruhen können. Wanja nimmt ihm für eine Woche die Arbeit ab, der Fährmann schläft sich aus und bringt ihn dann ans andere Ufer, zu den weißen Bergen.

Teil 5: Jenseits der weißen Berge
Wanja ist endlich in den weißen Bergen angekommen. Hier bewacht der steinerne Ritter Foma Drachensohn die Rüstung des Zaren Iwan Wassilewitsch. Nur wer diese Rüstung besitzt, der kann Zar werden. Wanja besiegt den steinernen Ritter und erobert die Rüstung. Sie passt ihm so gut, als wäre sie extra für ihn angefertigt. Im Zarenreich hinter den weißen Bergen wohnt die schöne Wassilissa, die Tochter des alten Zaren. Vor vielen Jahren träumte der blinde Zar von einer seltsamen Begegnung mit einem faulen Wanja in einem Wald weit weg von hier. Wanja sollte sieben Jahre lang auf dem Backofen liegen, Kraft sammeln und dann in die Welt ziehen, um Zar zu werden. Der Zar ist inzwischen alt und sehr krank, er wartet auf Wanja.

Teil 6: Ein Traum erfüllt sich
Der Großfürst aus dem Zarenreich jenseits der weißen Berge möchte gern selber Zar werden, deshalb versucht er alles, um den starken Wanja zu vernichten. Aber Wanja trägt die Rüstung des Zaren Iwan Wassiliwitsch, und nur wer die erobert hat, der soll der neue Zar werden. Das wissen alle im Land. Der Soldat Mischa Holzbein und der Rappe Waron helfen dem starken Wanja, auch die letzten Gefahren zu überwinden. So erreicht er den Palast, wird vom alten Zaren freundlich empfangen, erhält die Krone und heiratet die schöne Wassilissa. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern sie noch heute.
Sprecher:Rosemarie Fendel (Erzählerin)
Andreas Pietschmann (Wanja)
Kai Roloff (Grischa)
Torben Keßler (Sascha)
Karl-Heinz Fiege (Vater)
Rosalinde Renn (Tante)
Mike Hoffmann (Aljoscha)
Ernst August Schepmann (Zar/Alter)
Johanna Wokalek (Wassilissa)
Wolfgang Rüter (Schmied)
Marie-Agnes Reintgen (Schmiedin)
Ilse Strambowski (Frau/Stimme)
Heinz Ostermann (Mann/Halunke)
Walter Stickan (Alter Mann)
Alf Marholm (Wirt/Wirtin)
Dörte Freundt (Mascha/Mädchen)
Gisela Claudius (Marfa/Mädchen)
Steffen Schult (Mischa)
Heinz Baumeister (Och)
Hajo Förster (Batur/1. Knecht)
Klaus Janzen (Taras/2. Knecht)
Nicolas von Wackerbath (Wolok)
Walter Spiske (Bauer)
Christa Strobel (Bäuerin)
Henriette Thiemig (Baba Jaga)
Josef Meinertzhagen (Ossip)
Heinz Walter (Fährmann)
Reinhard Schulat (Forma)
Rainer Delventhal (Dimitrij)
Volker Niederfahrenhorst (Kujuk)
Pit Mildenstein (Rufer/Wärter)
Malte Schrage (Kolja)
Rona David Erdem (Kind)
Marius Wurth (Kind)
Simon Grellmann (Kind)
Lara Gilljohann (Kind)
Paula Balzer (Kind)
Daten zu Otfried Preußler:geboren: 20.10.1923
gestorben: 18.02.2013
Vita: Otfried Preußler (1923-2013) stammte aus Reichenberg, dem heutigen Liberec, in Böhmen. Nach dem Krieg kam er nach Oberbayern. Sich selbst mit Vorliebe als Geschichtenerzähler bezeichnend, gilt er heute als einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Preußlers Kinder- und Jugendbücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 40 Millionen Exemplaren erreicht und liegen in zahlreichen Übersetzungen vor.
Hompepage o.ä.: http://www.preussler.de/index1.htm
Erstsendung: 11.05.1999
Datenquelle(n): dra
dra
dra
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dra
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Titel:
Autor: Anonym
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 27 Minuten
Regie: Uwe Schareck
Bearbeitung: Uwe Schareck
Übersetzer: Raoul Schrott
Sprecher:Renan Demirkan (Erzählerin)
Claudia Matschulla (Das Mädchen)
Kai Roloff (Der Jüngling)
Gerd Baltus (Harun al Raschid)
Thomas Lang (Abu Nuwas)
Erstsendung: 13.11.1999
Datenquelle(n): dra
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Titel:
Autor: Yücel Feyzioglu
produziert in: 1999
produziert von: WDR
Laufzeit: 18 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Angeli Backhausen
Bearbeitung: Uwe Schareck
Inhalt: Märchen aus der Türkei

Drei junge Männer lieben ein Mädchen. Dieses kann sich aber nicht entscheiden und fordert sie auf, Liebesbeweise zu beschaffen, die deren Lebenstüchtigkeit nachweisen. Sie entscheidet sich am Ende trotz eindrucksvoller Gaben aller drei Bewerber für den jungen Mann mit der Zauberzitrone.
Sprecher:Alexander Grill (Großvater)
Daniel Bruehl (Kemal)
Janine Roeder (Gül)
Torben Kessler (Ali)
Kai Roloff (Okan)
Daten zu Yücel Feyzioglu:geboren: 1946
Vita: Yücel Feyzioglu, geboren 1946 in Kars (Türkei), arbeitete nach seiner pädagogischen Ausbildung zunächst in der Türkei und später in der Bundesrepublik Deutschland, wohin er 1972 umsiedelte, als Lehrer. Zur Zeit lebt er als freier Schriftsteller in Herten (Nordrhein-Westfalen). Er schreibt Kinderbücher und auch satirische Geschichten für Erwachsene.
Erstsendung: 01.01.2000
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Friedel Thiekötter
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 50 Minuten
Regie: Burkhard Ax
Inhalt: Eine Moritat

Das Stichwort "Europa" ist in aller Munde - weniger geläufig ist das historische Ereignis des Westfälischen Friedens, der das vielzitierte Europa erst möglich machte. Das Hörspiel von Friedel Thiekötter zeichnet ein buntes Bild von Münster in der Zeit um 1648: es vermittelt einen lebhaften Eindruck von rauschenden Festen, auf denen sich diverse Exzellenzen tummeln genauso wie von den münsterschen Straßen, wo der gewitzte Tagedieb Tönnes für Aufsehen und Horden von Hausschweinen für allerlei Lärm sorgen. Aber nicht nur das historische Westfalen wird aus den verschiedensten Blickwinkeln beleuchtet - in rasanten Kommentaren schlägt Thiekötter immer wieder den Bogen zum heutigen Europa und seiner aktuellen politischen Situation. Mit Leichtigkeit und ganz ohne schulmeisterliche Wichtigtuerei werden in diesem Hörspiel die historischen Ereignisse, die Alltäglichkeiten, der Pomp und die Poesie zur Zeit des Westfälischen Friedens sowie Korrespondenzen zum 20. Jahrhundert hör- und greifbar.
Sprecher:Matthias Haase (Tönne)
Katharina Palm (Anne)
Marianne Rogée (Frau/Frau am Fenster)
Hermann Große-Berg (Polizist)
Claudia Gahrke (Stimme 2)
Frank Albrecht (Stimme 4/2. Exzellenz, französisch)
Rolf Berg (Stimme 6/1. Mönch)
Uta Rotermund (Stimme 8/Marktfrau/2. Nachbarin)
Reinhard Schulat (Prediger)
Wolfgang Rüter (Reumont)
Jürg Löw (Graf Servien)
Herbert Schäfer (Dichter)
Axel Siefer (Gesandter)
Bodo Primus (Chronist)
Gisela Claudius (Zofe)
Busso Mehring (Mann)
Volker Risch (Stimme 1)
Gregor Höppner (Stimme 3/1. Exzellenz/Chigi)
Karlheinz Tafel (Stimme 5/3. Exzellenz/Adami)
Kai Roloff (Stimme 7/2. Mönch)
Peter Nottmeier (Wärter)
Barbara Hintzen (Reumonts Frau)
Susanne Barth (Gräfin Servien)
Steffen Laube (Floris)
Daten zu Friedel Thiekötter:geboren: 03.06.1944
gestorben: 16.09.2011
Vita: Friedel Thiekötter, 1944 in Neheim-Hüsten/Westfalen geboren, studierte Germanistik, Romanistik, Philosophie und Kunstgeschichte und hatte nach Staatsexamen und Promotion eine Assistenz am Germanistischen Institut Münster inne. 1969 und 1973 erhielt er den Internationalen Kurzgeschichtenpreis der Stadt Arnsberg und 1969 und 1971 den Preis der Stadt Bocholt. Er war zwei Jahre Lektor an der Universität Reims und lebt z.Zt. als Lehrer in Münster. Zu seinen Veröffentlichungen zählen "Immergrün" (Gedichte, 1967), "Vier Techniken" (Einakter, 1971)sowie "Kunst mal wieder. Multimedia" (1972).

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Erstsendung: 21.10.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,9512 Microsekunden.
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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