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Treffer 1 von insgesamt 32
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Titel: Abendschatten
Autor: Walter Jens
produziert in: 1953
produziert von: RIAS
Laufzeit: 69 Minuten
Regie: Peter Thomas
Inhalt: Der Autor führt in diesem Hörspiel das Leben einer alten Frau aus einem schattenhaften Dasein zu einem flüchtigen Höhepunkt und wieder zurück zu sich selbst. Zwischen dieser Spanne liegt ein dramatischer innerer Vorgang. Als Kassenpatientin wird Frau Altendorf in ein Erholungsheim in Montana in der Schweiz geschickt. Der Ort beschwört Erinnerungen in ihr herauf. Hier war sie vor dreißig Jahren als junge, glückliche Frau auf der Hochzeitsreise gewesen. Als sie am Abend ihrer Ankunft einen Spaziergang macht, vertauschen sich Vergangenheit und Gegenwart in ihren Vorstellungen. Sie sieht sich wieder an der Seite ihres Mannes als reiche, sorglose Müßiggängerin. Dabei kommt sie zufällig vor das Hotel, in dem sie früher gewohnt hatte. Fasziniert von dem eleganten Leben, das sich in all den Jahren nicht verändert hat, geht sie hinein. Für drei Tage soll alles noch einmal so sein wie früher. Aber sie muß am Ende erkennen, daß sie in einer Welt nichts zu suchen hat, in der ihre Armut Grund genug für einen Verdacht auf Diebstahl ist. Si e verläßt das Hotel freiwillig, heiter und überlegen. Sie hat die Schönheit eines Traumes erlebt, aber sie weiß, daß er ein Irrtum ist. Sie bescheidet sich mit einer Gegenwart ohne Illusion und ohne Traurigkeit über Armut und Alter.
Sprecher:Lucie Höflich (Frau Altendorf)
Aenne Bruck (Fräulein Dr. Meinhard)
Alexander Engel (Friseur)
Käthe Haack (Fräulein Hesse)
Renée Stobrawa (Frau Bollmann)
Max Grothusen (Herr Bollmann)
Franz Weber (Herr Schuller)
Hilde Körber (Fräulein Chrysander)
Otto Graf (Hoteldirektor)
Herbert Weissbach (Portier)
Georg Gütlich (Dr. Borghorst)
Otto Braml (Juwelier)
Otto Czarski (Juweliergehilfe)
Regina Reginek (Garderobenfrau)
Edith Robbers (Garderobenfrau)
Gert Petersen (Hotelboy)
Horst Gentzen (Hotelboy)
Wilhelm König (Oberkellner)
Edith Lanius (Kellnerin)
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

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Erstsendung: 08.02.1954
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 32
Titel: Auf der Suche nach den zehn Gerechten
Autor: Armin T. Wegner
produziert in: 1955
produziert von: SFB
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Hans Drechsel
Inhalt: Warum das deutsche Volk so schnell seine nationalsozialistische Vergangenheit verdrängte, fragt der jüdische Heimkehrer seinen deutschen Freund. Er antwortet mit der biblischen Erzählung von Sodom und Gomorrha: Nur um weniger Gerechter willen verschone der Herr das sündige Volk. Der Heimkehrer will diese Gerechten in Deutschland suchen. Er hört vom evangelischen Pfarrer, der - zum Tode verurteilt - seine jüdischen Mithäftlinge tröstete. Ein Berliner Professor wollte ein jüdisches Ehepaar vor dem Selbstmord bewahren und wurde für seine Tat gehängt. Dänische Juden wurden durch den Mut eines Bremer Kaufmanns gerettet. Eine namenlose Frau aus Hamburg half auswandernden Juden.
Sprecher:Edgar Ott (Soldat)
Dieter Donner (Knabenstimme)
Anja Buczkowski (Krankenschwester)
Käthe Haack (Bürgerin)
Max Grothusen (Elias)
Robert Klupp (Dänischer Kaufmann)
Herbert Wilk (Anwalt der Unterdrückten)
Christa Mattner (Jüdin)
Theo Mack (Innere Stimme)
Else Ehser (Türhüterin)
Fritz Eberth (Freund)
Arthur Wiesner (Der Heimgekehrte)
Ernst Sattler (Landrichter)
Herbert Stass (Hochschüler)
Hugo Werner-Kahle (Pfarrer von Konrath)
Hans Putz (Bote)
Erstsendung: 04.03.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 32
Titel: Bleib bei mir
Autor: Wolfdietrich Schnurre
produziert in: 1977
produziert von: SFB
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Sprecher:Käthe Haack
Lola Müthel
Horst Bollmann
Friedrich W. Bauschulte
Lola Luigi
Sigrid Lagemann
Daten zu Wolfdietrich Schnurre:geboren: 22.08.1920
gestorben: 09.06.1989
Vita: Wolfdietrich Schnurre (* 22. August 1920 in Frankfurt am Main; † 9. Juni 1989 in Kiel) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 20.12.1977
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 32
Titel: Das Haus in der Turk Street
Autor: Dashiell Hammett
produziert in: 1974
produziert von: WDR
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Bearbeitung: Carl Dietrich Carls
Übersetzer: Peter Fischer
Inhalt: Detektiv Tracy sucht in einem Haus in der Turk Street nach Spuren eines von zu Hause ausgerissenen Jugendlichen. Von dem liebenswürdigschrulligen Ehepaar Quarre bekommt Tracy eine Einladung zum Tee und obendrein jede Menge Ärger. Ein Gaunertrio glaubt, der Privatschnüffler sei ihm auf die Schliche gekommen und will ihn beseitigen. Tracys Schicksal scheint besiegelt, doch er hat einen psychologischen Umstand auf seiner Seite: Die drei Gangster sind sich weder über seine nächste Zukunft noch über die Aufteilung ihres nicht ganz legal erworbenen Vermögens einig.
Sprecher:Michael Thomas (Tracy)
Käthe Haack (Mrs Quarre)
Walter Bluhm (Mr Quarre)
Horst Michael Neutze (Hook)
Eva Garg (Elvira)
Erik Schumann (Tai)
Annelie Jansen (Eine Frau)
Daten zu Dashiell Hammett:vollständiger Name: Samuel Dashiell Hammett
geboren: 27.05.1894
gestorben: 10.01.1961
Vita: Samuel Dashiell Hammett (* 27. Mai 1894 in Maryland; † 10. Januar 1961 in New York) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er veröffentlichte auch unter dem Pseudonym Peter Collinson. Hammett gilt noch vor Raymond Chandler als der Begründer des amerikanischen Kriminalromans (hardboiled novel).

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Erstsendung: 16.11.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 32
Titel: Das Konzert
Autor: Hermann Bahr
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Kurt Wilhelm
Bearbeitung: Franz Weyr
Komponist: Horst Platen
Inhalt: Hermann Bahrs Erfolgsstück "Das Konzert", welches seit seiner Premiere im Jahr 1900 wohl über alle deutsche Bühnen gegangen ist, ist die Geschichte von dem großen vielbeschäftigten Künstler, dessen übertriebener Ehrgeiz ihn seiner Frau innerlich entfremdet hat. Es ist aber auch die Geschichte von der Klugheit einer liebenden Frau, welche lächelnd die Schwächen ihres Mannes übersieht und mit ihrem Herzen den Sieg davonträgt.
Sprecher:Axel von Ambesser (Dr. Jura)
Käthe Haack (Ehefrau)
Daten zu Hermann Bahr:vollständiger Name: Hermann Anastas Bahr
geboren: 19.07.1863
gestorben: 15.01.1934
Vita: Hermann Anastas Bahr (* 19. Juli 1863 in Linz; † 15. Januar 1934 in München) war ein österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker. Er gilt als geistreicher Wortführer bürgerlich-literarischer Strömungen vom Naturalismus, über die Wiener Moderne bis hin zum Expressionismus

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Erstsendung: 17.04.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 32
Titel: Der Fall Winslow
Autor: Terence Mervyn Rattigan
produziert in: 1950
produziert von: NWDR
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Robert Adolf Stemmle
Bearbeitung: Alfred H. Unger
Komponist: Konrad Amberg
Übersetzer: Alfred H. Unger
Inhalt: Dem Stück liegt ein historischer Fall zu Grunde, der seinerzeit in England beträchtliches Aufsehen erregte. Ein Kadett wurde unschuldig des Diebstahls bezichtigt und durch ein internes Verfahren relegiert. Nach geltendem Recht war eine Revision nicht möglich. Mit Hilfe des Unterhauses gelang es dem Vater des Kadetten, einen Prozeß gegen den König durchzusetzen, der nach erbittertem Kampf zum Erfolg führte. Der Kadett wurde rehabilitiert.
Sprecher:Paul Wagner (Arthur Winslow)
Käthe Haack (Grace)
Manfred Grote (Dickie)
Michael Günther (Ronnie)
Angelika Feldmann (Catherine)
Hugo Schrader (Jone Watherstone)
Helmut Käutner (Robert Morton)
Elisabeth Neumann (Violet)
Horst Sommer (Parlamentsmitglied)
Josef Christean (Erster Abgeordneter)
Hans Hessling (Zweiter Abgeordneter)
Fritz Rasp (Marine-Minister)
Fred Delmare (Erster Redner)
Viktor Janson (Zweiter Redner)
Blandine Ebinger (Miss Horkins)
Rolf Ritschel (Sprecher)
Erstsendung: 08.06.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 32
Titel: Der Fall Winslow
Autor: Terence Rattigan
produziert in: 1955
produziert von: BR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Willy Purucker
Bearbeitung: Willy Purucker
Übersetzer: Alfred H. Unger
Inhalt: Dem Stück liegt ein historischer Fall zu Grunde, der seinerzeit in England beträchtliches Aufsehen erregte. Ein Kadett wurde unschuldig des Diebstahls bezichtigt und durch ein internes Verfahren religiert. Nach geltendem Recht war eine Revision nicht möglich. Mit Hilfe des Unterhauses gelang es dem Vater des Kadetten, einen Prozeß gegen den König durchzusetzen, der nach erbittertem Kampf zum Erfolg führte. Der Kadett wurde rehabilitiert.
Sprecher:Karl Ludwig Diehl (Arthur Winslow)
Käthe Haack (Grace, seine Frau)
Agnes Fink (Catherine)
John Pauls-Harding (Dickie)
Bert Brandt (Ronnie)
Arno Assmann (Sir Robert Morton)
Friedrich Schoenfelder (John Wetherstone)
Anton Reimer (Desmond Curry)
Lina Carstens (Violet)
Helen Vita (Miss Barnes)
Kurt Ludwig (Fred, ein Fotograf)
Rudolf Schmitthenner (Ansage)
Erstsendung: 03.09.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 32
Titel: Der Kaiser von Amerika
Autor: George Bernard Shaw
produziert in: 1959
produziert von: SFB
Laufzeit: 102 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Willi Schmidt
Übersetzer: Siegfried Trebitsch
Inhalt: In seiner Komödie "Der Kaiser von Amerika" beleuchtet der  Autor auf nachdenklich witzige Weise die Schwachstellen der Demokratie. Entstanden ist dabei ein heiteres Lehrstück über die nicht ernst genug zu nehmenden Rechte und Pflichten des Staatsbürgers sowie über die Illusionen, die gemeinhin über das funktionsfähige Zusammenspiel dieser beiden Kräfte gehegt werden. 
Sprecher:O. E. Hasse (König Magnus)
Käthe Haack (Mathilde, seine Frau)
Gisela Peltzer (Orinthia)
Hubert von Meyerinck (Proteus, Premierminister)
Franz-Otto Krüger (Nicobar, Minister des Äußeren)
Hans Hessling (Boanerges,Handelsminister)
Gerhard Prager (Crassus, Kolonialminister)
Friedel Schuster (Amanda, Ministerin für Verkehrswesen)
Alice Treff (Lysistrata, Wirtschaftsministerin)
Eckart Dux (Sempronius)
Kurt Weitkamp (Pamphilius)
Helmut Schmid (Vanhattan, amerikanischer Botschafter)
Daten zu George Bernard Shaw:geboren: 26.07.1856
gestorben: 02.11.1950
Vita: George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence, England) war ein irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist, der 1925 den Nobelpreis für Literatur und 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhielt.

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Erstsendung: 19.02.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 32
Titel: Der Revisor
Autor: Nikolai Gogol
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 65 Minuten
Regie: Boleslaw Barlog
Bearbeitung: Curt Goetz-Pflug
Inhalt: In einer kleinen Provinzstadt wird ein Revisor aus Petersburg erwartet. Der Stadthauptmann und viele Beamte zittern, weil jetzt ihre korrupten Machenschaften ans Licht kommen. Inzwischen steigt im Gasthof des Ortes ein junger Mann ab. Er soll der Revisor sein. In Wirklichkeit handelt es sich um den leichtfüßigen Beamten Chlestakow aus Petersburg, der weit über seine Verhältnisse gelebt hat und aus Geldmangel in dem Provinzstädtchen hängengeblieben ist. Zwei Tage spielt dieser Mann die Rolle des Revisors perfekt, nimmt Bestechungsgelder an und verlobt sich mit der Tochter des Stadthauptmanns, dem er eine Karriere in Petersburg verspricht. Sein vorsichtiger Diener Ossip rät schließlich, die Provinzstadt zu verlassen, bevor der Schwindel entdeckt wird. Und das ist gut so. Denn nach seiner Abreise öffnet der Postmeister einen Brief und erfährt, daß die Stadt einem falschen Revisor aufgesessen ist. Kurz danach trifft der richtige Revisor ein (s. Kindlers Literaturlexikon).
Sprecher:Aribert Wäscher (Anton Antonowitsch Skwosnik-Dmuchanowski)
Käthe Haack (Anna Andrejewna, seine Frau)
Marianne Prenzel (Maria Antonowna, deren Tochter)
Walter Werner (Luka Lukitsch Chlopoff, Schulrat)
Franz Wilhelm Schröder-Schromm (Ammos Fedorowitsch Lapkin-Tapkin)
Fritz Rasp (Artemi Philippowitsch Semljanika, Hospitalverwalter)
Carl-Heinz Carell (Iwan Kusmitsch-Schpekin, Postmeister)
Hans Stiebner (Peter Iwanowitsch Dobtschinski)
Alfred Balthoff (Peter Iwanowitsch Bobschinski)
Franz-Otto Krüger (Iwan Alexandrowitsch Chlestakoff, Beamter)
Karl Helmer (Ossip, sein Bedienter)
Paul Westermeier (Polizei-Inspektor)
Eduard Wandrey (Polizist)
Horst Nowack (Mischka)
Eckart Dux (Kellner)
Daten zu Nikolai Gogol:vollständiger Name: Nikolai Wassiljewitsch Gogol
geboren: 01.04.1809
gestorben: 04.03.1852
Vita: Nikolai Wassiljewitsch Gogol (* 1. April 1809. in Welyki Sorotschynzi; † 4. März 1852 in Moskau) war ein russischer Schriftsteller.

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Erstsendung: 05.08.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 32
Titel: Der Snob
Autor: Carl Sternheim
produziert in: 1965
produziert von: RIAS
Laufzeit: 58 Minuten
Regie: Rudolf Noelte
Bearbeitung: Friedrich Luft
Inhalt: Komödie. Theatermitschnitt

Der Sohn des kleinen Beamten Theobald Maske ist ein berechnender Karrieremacher geworden. Er erhält die Stellung eines Generaldirektors in einem Industriekonzern; er ist für seine geradezu vorbildlichen reaktionären Ansichten bekannt. So gelingt es ihm, für würdig erachtet zu werden, in die Aristokratie einzuheiraten.
Sprecher:Boy Gobert
Alfred Schieske
Käthe Haack
Hubert von Meyerinck
Emi Schell (?)
Daten zu Carl Sternheim:geboren: 01.04.1878
gestorben: 03.11.1942
Vita: Carl Sternheim (* 1. April 1878 in Leipzig; † 3. November 1942 in Brüssel) war ein deutscher Dramatiker und Autor von Erzählungen und Gedichten. In seinen Werken griff er besonders die Moralvorstellungen des Bürgertums der Wilhelminischen Zeit an.

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Erstsendung: 20.03.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 32
Titel: Die Cocktail Party
Autor: T. S. Eliot
produziert in: 1951
produziert von: BR
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hannes Küpper
Bearbeitung: Hans Egon Holthusen
Übersetzer: Nora Wydenbruck
Inhalt: In der "Cocktail Party" versucht Eliot, sich der Form der modernen Gesellschaftskomödie zu bedienen, um seine moralisch-religiösen Gedanken zum Ausdruck zu bringen. Es geht darum, für einen kleine Anzahl von Menschen, die in zunächst aussichtslos erscheinende Konflikte verstrickt sind, einen Weg zu finden, der ihnen Sinn, Wahrheit und Ordnung in ihrem Verhältnis zum Mitmenschen gibt. Eliot beabsichtigt nichts Geringeres, als eine kritische und didaktische Auseinandersetzung mit den eigentümlichen Leiden der modernen Existenz überhaupt, denen seiner Meinung nach nur mit moralischen Argumenten beizukommen ist. Als Engländer der älteren Generation nimmt er auch die Realität der "society", der Gesellschaft ernster als wir. Das kritische Selbstbewußtsein des modernen Menschen ist heute jedoch in jeder Umwelt gleich, so daß seine Schlußfolgerungen, einerlei, ob sie auf einer Cocktail Party oder im Chaos der Nachkriegszeit gezogen wurden, auch uns etwas zu sagen haben.
Sprecher:Axel von Ambesser (Edward Chamberlayne)
Käthe Haack (Julia Shuttlethwaite)
Agnes Fink (Celia Coplestone)
Hans Cossy (Alexander Mac Colgie Gibbs)
Gerd Brüdern (Peter Quilpe)
Paul Hoffmann (Sir Henry Harcourt-Reilly)
Maria Wimmer (Lavinia Chamberlayne)
Alois Maria Giani (Sprecher)
Daten zu T. S. Eliot:vollständiger Name: Thomas Stearns Eliot
geboren: 26.09.1888
gestorben: 04.01.1965
Vita: Thomas Stearns Eliot (* 26. September 1888 in St. Louis, Missouri; † 4. Januar 1965 in London, England) war ein englischsprachiger Lyriker, Dramatiker und Kritiker, der als einer der bedeutendsten Vertreter der literarischen Moderne gilt. Im Jahr 1948 wurde er mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 29.01.1951
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 32
Titel: Die Irre von Chaillot: Ausschnitt
Autor: Jean Giraudoux
produziert in: 1959
produziert von: SFB; Schillertheater Berlin
Laufzeit: 8 Minuten
Regie: Willy Schmidt
Sprecher:Hermine Körner (Aurelie)
Roma Bahn (Constance)
Käthe Haack (Gabriele)
Elsa Wagner (Josephine)
Helga Siemers (Irma)
Martin Held (Präsident und Lumpensammler)
Rolf Henniger (Prospektor)
Daten zu Jean Giraudoux:vollständiger Name: Jean Hyppolyte Giraudoux
geboren: 29.10.1882
gestorben: 31.01.1944
Vita: Jean Hyppolyte Giraudoux (* 29. Oktober 1882 in Bellac, Haute-Vienne; † 31. Januar 1944 in Paris) war ein französischer Berufsdiplomat, Drehbuchautor und Schriftsteller. Als solcher war er vor allem für die Entwicklung des französischen Theaters der Zwischenkriegszeit sehr bedeutsam.

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Erstsendung: 31.05.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 32
Titel: Die Sache mit der freundlichen Kellnerin
Autor: Henry Slesar
produziert in: 1975
produziert von: SFB; RB
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Friedhelm von Petersson
Inhalt: Eigentlich ist es ganz selbstverständlich, daß eine Kellnerin freundlich zu ihren Gästen ist. Aber Thelma hat offenbar allzu freundlich Mrs. Mannerheim bedient, denn der Dank der alten Dame kennt keine Grenzen: sie setzt die freundliche Kellnerin als Alleinerbin ihres großen Vermögens ein. Eine merkwürdige Sache nur, daß Mrs. Mannerheim, bislang bei besser Gesundheit, plötzlich zu kränkeln beginnt.
Sprecher:Friedrich Schoenfelder (Erzähler)
Maria Körber (Thelma)
Käthe Haack (Mrs. Mannerheim)
Lu Säuberlich (Marian)
Uwe Friedrichsen (Arthur)
Hermann Wagner (Polizeibeamter)
Daten zu Henry Slesar:geboren: 12.06.1927
gestorben: 02.04.2002
Vita: Henry Slesar (* 12. Juni 1927 in New York (NY); † 2. April 2002 ebenda), geboren als Henry Schlosser, war ein US-amerikanischer Werbetexter, Thriller-, Krimi- und Science Fiction-Autor, Dramatiker und Drehbuchautor deutsch-russischer Herkunft.

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Erstsendung: 14.12.1975
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 32
Titel: Die Schmetterlingsschlacht
Autor: Hermann Sudermann
produziert in: 1960
produziert von: BR
Laufzeit: 79 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Hartmann Goertz
Komponist: Heinz Brüning
Inhalt: Hermann Sudermann (1857 - 1928) wurde als naturalistischer Dramatiker berühmt. Sein Bühnenwerk besticht durch effektvolles Handwerk, geschliffene Dialoge, spannende Handlung, verblüffende Aktschlüsse und publikumswirksame Emotionen. Unter den glänzenden Titeln Sudermannscher Stücke hat seine Komödie "Die Schmetterlingsschlacht" den raffiniertesten. Man kann sich darunter alles oder nichts vorstellen. Auf jeden Fall macht er das Publikum auf das, was dahintersteckt, neugierig... Um die Jahrhundertwende war es schier unmöglich, Bürgerstöchter ohne Mitgift zu verheiraten. Kein Wunder, daß in dieser Geschichte eine kleine Beamtenwitwe buchstäblich phantastische Schlachtpläne entwirft, um ihre drei heiratsfähigen, aber unbegüterten Töchter unter die Haube zu bringen. Und soviel kreative Zähigkeit führt naturgemäß zu dramatischenVerwicklungen.
Sprecher:Käthe Haack (Frau Hergentheim)
Gisela Zoch (Else)
Maria Sebaldt (Laura)
Dunja Movar (Roschen)
Elmar Wepper (Wilhelm)
Hans Dieter Zeidler (Richard Kessler)
Paul Dahlke (Herr Winkelmann)
Hans Clarin (Max, sein Sohn)
Alfons Teuber (Bürodiener)
Erro Wacker (An- und Absage)
MusikerHeinz Brüning (Klavier)
Daten zu Hermann Sudermann:geboren: 30.09.1857
gestorben: 21.11.1928
Vita: Hermann Sudermann (* 30. September 1857 in Matzicken, Kreis Heydekrug, Ostpreußen (heute: Macikai, Rajongemeinde Šilutė, Litauen); † 21. November 1928 in Berlin) war ein deutscher Schriftsteller und Bühnenautor.

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Erstsendung: 06.11.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 32
Titel: Die Wand
Autor: Andrzey Szypulski
produziert in: 1972
produziert von: SFB; SR
Laufzeit: 35 Minuten
Regie: Zdzislaw Nardelli
Übersetzer: Ludmilla Sass
Christa Vogel
Inhalt: Ein altes Ehepaar, fürsorglich und verträglich, versüßt sich seinen Lebensabend damit, den Dauerstreit eines jungen Ehepaares nebenan zu belauschen. An diesem Abend erreicht der Streit hinter der Wand seinen Höhepunkt, und der junge Mann ermordet seine Frau. Doch als der Alte der Polizei Bericht erstatten will, stellen sich merkwürdige Dinge heraus. Haben die beiden Alten, die sonst kein Dialog mehr miteinander verbindet, etwa ihr eigenes Wunschdenken an diese Wand projiziert?
Sprecher:Horst Bollmann (Er)
Käthe Haack (Sie)
Helmut Wildt (Wachtmeister)
Oskar Lindner (Offizier)
Erstsendung: 03.06.1973
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 32
Titel: Die Wohltäterin oder Der Fluch der guten Tat
Autor: David Campton
produziert in: 1975
produziert von: WDR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Heinz Wilhelm Schwarz
Übersetzer: Marianne de Barde
Hubert von Bechtolsheim
Inhalt: In "ihrem" Appartementhochhaus hat Mrs. Roberts, hilfsbereite Hausmeisterin, ihre Nase überall, ist gut Freund mit jedermann, ob man will oder nicht. Nur bei Miß Furley, einer etwas komischen, knorrig-starrsinnigen alten Dame, kann sie mit ihren Anbiederungsversuchen nicht landen. Bis sich Miß Furley eines Tages das Bein bricht, für Mrs. Roberts endlich Gelegenheit, ihre Hilfsbereitschaft auch an Miß Furley auszuleben. Aber Miß Furley will sich nicht helfen lassen, sie will auch nicht ins Krankenhaus, weil sie sich von ihrer geliebten Blattpflanze nicht trennen kann. Mrs. Roberts weiß jedoch auch hier Rat. Miß Loxton, ein Stockwerk tiefer, ist eine begeisterte Pflanzenliebhaberin, die Miß Furleys Pflanze bestimmt in Pension nehmen würde. Als Miß Furley aus dem Krankenhaus zuruckkehrt, hat die Pflanze in der Obhut von Miß Loxton aber Blüten getrieben, was sie (bzw. "er") noch nie getan hat. Endlich allein, schneidet Miß Furley, eifersüchtig und gekränkt, der treulosen Pflanze kurzerhand die Blüten ab. Was sich, dank der tätigen Hilfe von Mrs. Roberts, alsbald bis zu Miß Loxton herumspricht. Der Fluch der guten Taten: Eifersucht und Haß der alten Damen treiben immer groteskere Blüten.
Sprecher:Bruni Löbel (Mrs. Roberts)
Käthe Haack (Miss Furley)
Lina Carstens (Miss Loxton)
Holger Hagen (Arzt)
Daten zu David Campton:geboren: 05.06.1924
gestorben: 09.09.2006
Vita: David Campton (5 June 1924-9 September 2006) war ein produktiver britischer Dramatiker, er schriebTheaterstücke für die Bühne, Radio und Kino. "Er war einer der ersten britischen Dramatiker im Stil des Theater des Absurden zu schreiben".

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Erstsendung: 18.02.1976
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 32
Titel: Eduard, Modell Standard-Robust
Autor: Christian Bock
produziert in: 1951
produziert von: RIAS
Laufzeit: 49 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Inhalt: Der Haushaltsroboter Eduard wird von der Familie Neumann zugunsten eines neuen Modells ausrangiert und soll an die Müllabfuhr verkauft werden. Der neue Roboter erweist sich als arrogant und unmoralisch. Tom, der Sohn des Hauses, pflegt Eduard heimlich mit Schmieröl und Batterien. Eduard flieht und begeht Selbstmord, indem er die Kinder bittet, ihn auseinanderzuschrauben.
Sprecher:Käthe Haack (Frau Neumann)
Axel von Ambesser (Herr Neumann)
Manfred Wehner (Tom)
Ilse Fürstenberg (Anna)
Max Grothusen (Eduard)
Werner G. Suffrian (Johann)
Werner Kessel (1. Angestellter)
Rudi Starck (2. Angestellter)
Hans Wiegner (Direktor)
Albert Johannes (Chefingenieur)
Marga Becker (Sekretärin beim Chefingenieur)
Werner Schöne (Ingenieur)
Erich Kestin (Müllabfuhrmann)
Gerd Martienzen (Redakteur)
Sigrid Lagemann (Sekretärin in der Redaktion)
Edzard Bruns (Verkäufer)
Reinhold Bernt (Portier)
Otto Stoeckel (Der Herr)
Bernd Rainer Bonkowski (Anton)
Peter-Heinz Reifenberg (Erich)
Jürgen Jacobi (Peter)
Werner Stock (Kellner)
Erstsendung: 31.10.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 32
Titel: Herrn Burmags Überraschungen
Autor: Horst Pillau
produziert in: 1957
produziert von: SFB
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Hans Drechsel
Komponist: Wolfgang Wölfer
Inhalt: Ein weihnachtliches Hörspiel

Für Herrn Direktor Burmag steht Weihnachten nicht auf dem Terminkalender. Es ist für ihn nur "das Erntefest einer Industrie der Rührseligkeit". Man müsse schenken, meint er, und so schenkt er gedankenlos. So wenig, wie er die Menschen seiner Umgebung wirklich kennt und beobachtet - er beobachtet nur sich und seine Bilanzen - so wenig denkt er darüber nach, wie er ihnen wirklich eine Freude bereiten könnte. Er schenkt "das Übliche", und es darf etwas kosten, alles andere ist ihm gleichgültig. Doch dann wird aus dem kalten Geschäftsmann, der nur schenkt, um der Form zu genügen, doch noch ein Mensch, der erfährt, dass nur zu Herzen geht, was vom Herzen kommt.
Sprecher:Alfred Schieske (Friedrich Burmag, Direktor)
Eva-Katharina Schultz (Fräulein Würz, Sekretärin)
Käthe Haack (Frau Burmag)
Hans Emons (Liebenow, Chauffeur)
Friedrich Maurer (Többicke, Abteilungsleiter)
MusikerWolfgang Wölfer (Klavier)
Erstsendung: 19.12.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 32
Titel: Major Barbara
Autor: George Bernard Shaw
produziert in: 1951
produziert von: SDR
Laufzeit: 74 Minuten
Regie: Hannes Küpper
Bearbeitung: Hannes Küpper
Komponist: Lutz Helger
Inhalt: Es handelt sich hier um die Gegenüberstellung zweier gegensätzlicher Welten, der Welt der Selbstsucht und Skrupellosigkeit und der Welt der strenggläubigen Frömmigkeit. George Bernard Shaw macht sich in zynischer Bewußtheit zum advocatus diaboli: Armut und Hunger sind genau so unmoralisch wie Reichtum und Macht. Er tut das aber nicht, um sich nun zum Verfechter solcher Sentenzen zu machen, sondern um in um so schärferer Dialektik Standorte zu gewinnen und sich die Gegensätze nähern zu lassen bis zur Synthese: "Es gibt keine schlechte Seite des Lebens, es gibt nur ein Leben." Das heißt nun aber nicht, daß sich die Spannung aufhebt, in welcher der Mensch ewig leben muß. Es ist nur die Form einer höheren Erkenntnis und Lebensart im Sinne der Shawschen Weltauffassung oder Religion. Sie entspringt aus der Weisheit, daß man letztlich nur im vernünftigen Kompromiß sich wirksam behaupten kann, auch im "Kampf gegen den Krieg".
Sprecher:Hans Mahnke (Andrew Undershaft)
Käthe Haack (Britomart Undershaft)
Hans Otto Ball (Stephen Undershaft)
Uta Rücker (Barbara Undershaft)
Paul Hoffmann (Adolphuns Cusins, Major der Heilsarmee)
Michael Konstantinow (Peter Shirley)
Harald Baender (Bill Walker)
Elsa Pfeiffer (Frau Baines, Offizier der Heilsarmee)
Elisabeth Zimmer (Jenny Hill, Soldat der Heilsarmee)
Kurt Michael Sprang (Diener)
Daten zu George Bernard Shaw:geboren: 26.07.1856
gestorben: 02.11.1950
Vita: George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence, England) war ein irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist, der 1925 den Nobelpreis für Literatur und 1939 den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch erhielt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.01.1951
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 32
Titel: Michael Kramer
Autor: Gerhart Hauptmann
produziert in: 1955
produziert von: BR
Laufzeit: 79 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Heinz-Günter Stamm
Bearbeitung: Hellmut von Cube
Komponist: Heinz Walter
Inhalt: Michael Kramer ist ein fleißiger, aber nur mittelmäßiger Künstler. Sein Sohn Arnold dagegen hat die Begabung, die ihm selbst versagt geblieben ist. Aber weder die übermäßige Strenge des eifersüchtigen Vaters noch die Weichheit der Mutter konnten einen rechten Menschen aus ihm machen, der zu der Selbstdisziplin des Künstlers fähig ist. Als man in einer Gastwirtschaft das versoffene Genie verhöhnt, verübt der junge Mensch Selbstmord aus Verzweiflung. Der Vater hält dem für immer Verlorenen eine erschütternde Leichenrede.
Sprecher:Paul Bildt (Michael Kramer)
Käthe Haack (Frau Kramer)
Inge Langen (Michaline, beider Tochter, Malerin)
Martin Benrath (Arnold Kramer, Sohn, Maler)
Ernst Schlott (Lachmann, Maler)
Ursula Kube (Liese Bänsch)
Rainer Penkert (Assessor Schnabel)
Klaus W. Krause (Baumeister Ziehn)
Wolfried Lier (Krautheim)
Wolf Ackva (Quantmeyer)
Alfons Teuber (Krause, Pedell)
Ursula Boidol (Berta, Mädchen bei Kramers)
Reinhard Glemnitz (Fritz, Kellner im Restaurant Bänsch)
MusikerHeinz Walther (Klavier)
Daten zu Gerhart Hauptmann:geboren: 15.11.1862
gestorben: 06.06.1946
Vita: Gerhart Hauptmann war ein deutscher Dramatiker und Schrifsteller. Er erhielt den Literatur-Nobelpreis im Jahr 1912.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 06.09.1955
Datenquelle(n): dra
YaGru
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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