• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 60.282 Einträge, sowie 1.820 Audiopool-Links und 390 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 242 (242/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
nächsterTreffer 1 von insgesamt 15
Kriterien: Sprecher entspricht 'Jutta Dieber'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:
Autor: Walter Jens
produziert in: 2012
produziert von: BR
Regie: Friedrich-Carl Kobbe
Inhalt: Walter Jens führt in diesem Hörspiel das Leben einer alten Frau aus einem schattenhaften Dasein zu einem flüchtigen Höhepunkt und wieder zurück zu sich selbst. Zwischen dieser Spanne liegt ein dramatischer innerer Vorgang. Als Kassenpatientin wird Frau Altendorf in ein heruntergekommenes Erholungsheim in Montana in der Schweiz geschickt. Der Ort beschwört Erinnerungen in ihr. Hier war sie vor dreißig Jahren als junge glückliche Frau auf der Hochzeitsreise gewesen. Als sie am Abend ihrer Ankunft einen Spaziergang macht, vertauschen sich Vergangenheit und Gegenwart in ihren Vorstellungen. Sie sieht sich wieder an der Seite ihres Mannes als reiche, sorglose Müßiggängerin promenieren. Dabei kommt sie zufällig vor das Hotel, in dem sie früher logiert hatte. Fasziniert von dem eleganten Leben, das sich in all den Jahren nicht verändert hat, geht sie hinein. Für drei Tage soll alles noch einmal so sein wie früher. Aber sie muß am Ende erkennen, daß sie in einer Welt nichts zu suchen hat, in der ihre Armut Grund genug ist für einen Verdacht auf Diebstahl. Sie verläßt das Hotel, freiwillig, heiter und überlegen. Sie hat die Schönheit eines Traums erlebt, aber sie weiß, daß er ein Irrtum war. Sie bescheidet sich mit einer Gegenwart ohne Illusion und Traurigkeit über Armut und Alter.
Daten zu Walter Jens:geboren: 08.03.1923
gestorben: 09.06.2013
Vita: Walter Jens (* 8. März 1923 in Hamburg; † 9. Juni 2013 in Tübingen) war ein deutscher Altphilologe, Literaturhistoriker, Schriftsteller, Kritiker und Übersetzer. Er war Ordinarius für Rhetorik an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Präsident des PEN-Zentrums Deutschland und Präsident der Akademie der Künste zu Berlin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.09.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 2 von insgesamt 15
Titel:

Die Jagd nach dem Täter
Autor: Gisela Prugel
produziert in: 1958
produziert von: WDR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Krimi
Regie: S. O. Wagner
Komponist: Leo Kowalski
Inhalt: Hörspiel nach einer wahren Begebenheit

Immer ist es kurz nach Mitternach, wenn der Anruf kommt. Eie Männerstimme verlangt 10.000 Dollar - die Versicherungssumme von Bill Martel, der in Korea gefallen ist. Das Geld soll aber für die Ausbildung seiner Tochtzer Vicky verwendet werden. Kate Martel hat Angst um ihr Kind und wendet sich an die Polizei, denn der Erpresser droht mit Entführung. Für diesen Fall ist das FBI zuständig. Anhand einer Liste werden alle Bekannte und Verwandte von Kate auf ihre Vergangenheit überprüft. Bei jedem scheint ein Motiv gegeben, Kate zu erpressen. Man baut in Kates Wohnung ein Abhörgerät ein, um Gespräche aufzunehmen. Auf diese Weise erhält das FBI die Stimmabdrücke aller Besucher. Es ist eine mühselige Arbeit, doch sie lohnt sich: Die Tonbänder entlarven den Verbrecher, der überdies zum doppelten Mörder geworden ist. Es ist einer von den 17 Leuten, die auf der Liste stehen. An gewissen wiederkehrenden Phrasen, am Gebrauch bestimmter Worte und durch seinen Satzbau verrät er sich.
Sprecher:Alf Marholm (Anton Pfister)
Wolfgang Forester (Kater Musch)
Erstsendung: 22.12.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 3 von insgesamt 15
Titel:
Autor: Wilhelm Speyer
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Bearbeitung: Christian Boehme
Inhalt: Die gleichnamige Erzählung von Wilhelm Speyer war schon vor zwanzig Jahren ein sehr beliebtes Buch. Sein Inhalt ist auch in unseren Tagen noch in einer besonders brennenden Weise aktuell: In einem abseits gelegenen Schulinternat haben die Jungens eine Selbstverwaltung und überhaupt eine weitgehende Selbständigkeit. Die temperamentvolle Tertia ist besonders eifrig darin, sich vor allem um die großen und kleinen Bedrängten zu kümmern. In dem Augenblick, da das Leben von sämtlichen Katzen der Kreisstadt durch einen geschäftstüchtigen Fellhändler bedroht ist, macht sie durch eine nächtliche Aktion auf die unsauberen Hintergründe aufmerksam. Die Schuldisziplin hindert sie an der Rettung der Tiere. Die Kleinsten und Schwächsten der Klasse bringen sie aber mit kindlicher Schläue doch noch zustande. Die an sich heitere und harmlose Fabel mahnt jeden unbedachten Mitmenschen, sein Verhältnis zu dem Tier zu überprüfen und ihm gegenüber zu jeder Zeit und in jeder Lage human zu handeln. Die Jugend ist die beste Mittlerin, dergleichen auszusprechen. Die Hauptrollen liegen in den Händen von zahlreichen Schulkindern.
Sprecher:Lotte Koch
Manfred Steffen
Fritz Wagner
Wolfgang Wahl
Helmut Peine
Wolfgang Rottsieper
Joseph Dahmen
Anna Blask
Hans Harloff
MusikerBobby Graf (Gitarre) H. Kremser (Akkordeon)
Daten zu Wilhelm Speyer:geboren: 21.02.1887
gestorben: 01.12.1952
Vita: Wilhelm Speyer (1887-1952) ist Journalist und Romanautor. Seine Bücher erreichten in den 20er Jahren hohe Auflagen, teilweise wurden sie sogar verfilmt. 1933 musste er emigrieren. Nach dem 2. Weltkrieg konnte er an seine einstigen Erfolge nicht mehr anknüpfen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.10.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 4 von insgesamt 15
Titel:
Autor: Otto Schrag
produziert in: 1952
produziert von: RB
Laufzeit: 51 Minuten
Regie: Christian Boehme
Bearbeitung: Manfred Häberlen
Inhalt: Eine besondere Variante des Themas "Heimkehr" bringt das Hörspiel "Die Antwort" nach dem Roman von Otto Schrag. Es greift gleichzeitig eine andere Frage auf, die im Schatten einer düsteren Erinnerung steht. Der Jude Paul Berner hatte 1938 Deutschland verlassen. Er war Bombenschütze in der amerikanischen Luftwaffe geworden, und in einer Herbstnacht des Jahres 1944 hatte er an der Zerstörung seiner Heimatstadt, in der er 32 Jahre gelebt hatte, teilgenommen. Die Handlung des Hörspiels beginnt, wenn dieses Erlebnis bereits hinter ihm liegt. Es ist Paul Berner nicht gelungen, damit fertig zu werden. Die Vorstellung, er müsse mit seinen eigenen Augen sehen, was er getan hat, läßt ihn nicht los. Und so fährt er nach Deutschland. Hier trifft er die Menschen wieder, von denen er 12 Jahre lang getrennt war. Neben den Ruinen lernt er die Zerstörungen kennen, die nicht durch Bomben entstanden waren. Er steht vor einer Wand aus Mißtrauen, Leere und Zynismus. Trotzdem begibt sich Paul Berner auf eine verzweifelte Suche, um die Brücke zu finden, die Mensch und Mensch verbindet.
Sprecher:Hans Günter von Klöden (Felix Milne, Laien-Analytiker)
Eleonore Noelle (Patricia Milne, seine Frau)
Wolfgang Büttner (Adam Lucian, ein Patient)
Tana Schanzara (Molly Lucian, Adams Frau)
Ernst Rottluff (Sergeant)
Günter Siebert (Inspektor)
Josef Kandner (Feuerwehroffizier)
Heinz Klingenberg (Erzähler)
Erstsendung: 11.03.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 5 von insgesamt 15
Titel:

Die Jagd nach dem Täter
Autor: Karl Heinz Zeitler
produziert in: 1960
produziert von: HR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: S. O. Wagner
Inhalt: Kriminalhörspiel nach einer wahren Begebenheit
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Kriminalrat Obermoos)
Erstsendung: 24.04.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 6 von insgesamt 15
Titel:

Spionage (Folge 2)
Autor: Karl Heinz Zeitler
produziert in: 1959
produziert von: NDR
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Krimi
Regie: S. O. Wagner
Sprecher:Hans Paetsch (Der Mann)
Walter Richter (Der Andere)
Erstsendung: 18.01.1959
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 7 von insgesamt 15
Titel:
Autor: Hermann Krause
produziert in: 1952
produziert von: SWF
Laufzeit: 42 Minuten
Regie: Kurt Ehrhardt
Bearbeitung: Erwin Mausz
Komponist: Karl Sczuka
Inhalt: "Endlich einmal früh aufstehen!" Das ist einer jener guten Vorsätze, die leichter zu fassen als zu halten sind. Falls Sie diese Erfahrung noch nicht gemacht haben, raten wir Ihnen, die Probe aufs Exempel zu machen. Aber Vorsicht! Wenn Sie von Ihren Gewohnheiten abweichen, reagiert Ihr Körper sofort darauf. Es kommt zu Revolutionen und Meutereien. Ihr Innenleben gerät in Aufruhr. In solchen Augenblicken müßten Sie sich mal von innen sehen - oder besser: hören!
Sprecher:Wolfgang Golisch (Askid Thorgilsson)
Kurt Ebbinghaus (Der Gendarm)
Paul Dättel (Der Gefährte im Gefängnis)
Horst Beilke (Der Direktor des Gefängnisses)
Erwin Klietsch (Gerichtsvorsitzender)
Gerhard Just (Der Gast im Wirtshaus)
Sonja Karzau (Die Frau des Gastes)
Stephanie Wiesand (1. Mädchen)
Lieselotte Köster (2. Mädchen)
Klaus Friedrich (Schmied)
Friedrich von Bülow (Händler)
Otto-Ernst Lundt (Mann)
Karl Georg Saebisch (Bäcker)
Claire Ruegg (Witwe)
Ernst Ehlert (Wirt)
Liselotte Lindikoff (Stimme)
Steffi Hälbig (Stimme)
Götz von Langheim (Stimme)
Freddy Klaus (Stimme)
Herbert Mensching (Stimme)
Erstsendung: 23.04.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 8 von insgesamt 15
Titel:
Autor: Charlotte Rothweiler
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 62 Minuten
Regie: Hans Gertberg
Inhalt: Ein Hörbericht über die junge Industriearbeiterin von heute
Sprecher:Hermann Budde (Lüttkopp)
Ruth Bunkenburg (Lene)
Bernd Wiegmann (Kröger)
Annelore Kunze (Trin)
Jochen Schenck (Peter)
Erwin Wirschatz (Paul)
Erstsendung: 09.10.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 9 von insgesamt 15
Titel:
Autor: Ken Kaska
produziert in: 1956
produziert von: SDR
Regie: Günter Siebert
Komponist: Otto-Erich Schilling
Inhalt: Ein heiteres Hörspiel um Backfischträume und böse Buben, auch Räuber genannt

Florie ist ein Zögling des Internats der Madame Sidonie. Wie vielen Mädchen ihres Alters wird ihr die allzu strenge Zucht der Madame Sidonie lästig, und ihr junges Herz sehnt sich nach einem Abenteuer. Es kommt ihr in Gestalt von drei etwas dunklen Existenzen entgegen, die es auf den Schmuck der Internatsschülerinnen abgesehen haben. Florie glaubt, ihre Stunde sei gekommen, und sie zwingt die drei Gangster, sie zu entführen. Daraus entstehen ungeahnte Verwicklungen.
Sprecher:Egon Clauder (Erzähler)
Edith Heerdegen (Maria)
Harald Baender (Josef)
Mila Kopp (Elisabeth)
Kurt A. Jung (Ausrufer)
Kurt Junker (Stimme des Herodes)
Hans Odendahl (Hirte)
Otto Schlandt (Hirte)
Elsa Pfeiffer (Frau)
Erstsendung: 03.12.1956
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 15
Titel:
Autor: Hans Hellmut Kirst
produziert in: 1953
produziert von: RSB
Laufzeit: 38 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Inhalt: Viele Backfische schwärmen für ihren Lehrer. Die meisten von ihnen lassen es schmunzelnd geschehen. Sie wissen: ein gleichaltriger Freund des Mädchens wird bald den Platz des Angebeteten einnehmen. Bei Margot Koch war alles anders. Sie schwärmte nicht für den glücklich verheirateten Dr. Werner, sie liebte ihn mit aller Leidenschaft ihrer Jugend. Erst sehr spät erkannten die Beteiligten, in welch ernsten Konflikt sich Margot verstrickt hatte. Aber gütiges Verstehen und selbstlose Hilfsbereitschaft konnten Margot vor schweren Verwicklungen bewahren und sie in die Wirklichkeit zurückführen.
Sprecher:Theo Schulte (Kommissar Maigret)
Gert Tellkampf (Monsieur Stil: ein dicker fetter Mann in den Fünfzigern, wird von seiner Frau betrogen)
Knut Roennecke (Doktor Chauvin: ungefähr 30 Jahre alt, Liebhaber von Madame Stil)
Heinrich Fendel (Hilarion, genannt Hi: der klassische Negertyp, Diener von Maigret)
Friedrich Otto Scholz (Grand Louis: etwas verkommenes Subjekt, heruntergekommen, fast immer betrunken, aber ursprünglich anständig. Etwa 40 Jahre alt)
Erstsendung: 07.04.1953
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 15
Titel:
Autor: Marie Luise Kaschnitz
produziert in: 1957
produziert von: HR
Laufzeit: 104 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Komponist: Gerhardt Ahl
Inhalt: Ein kleines Fischerdorf am Golf von Salerno. Eingelassen in die Mauer einer Kapelle, eine Tafel mit den Namen von fünf Menschen. Ihr Geburtsdatum ist verschieden, doch der Todestag ist derselbe. Alle sind sie bei einem Autounfall tödlich verunglückt. Zufall? Schicksal? - Ein Erzählerpaar geht dem Geschick der verstorbenen Personen nach, entdeckt, daß jede von ihnen am Unfalltag ein entscheidendes Erlebnis hatte, ausgelöst durch einen der Dorfbewohner.
Sprecher:Willi Trenk-Trebitsch (Rappelkopf)
Hans Georg Laubenthal (Astragalus)
Elisabeth Markus (Sophie)
Hertha Martin (Malchen)
Veit Relin (August)
Helga Mietzner (Lieschen)
Manfred Inger (Habakuk)
Robert Kleinert (Christian)
Cilly Bauer (Marthe)
Daten zu Marie Luise Kaschnitz:vollständiger Name: Marie Luise Kaschnitz, eigentlich Marie Luise Freifrau Kaschnitz
geboren: 31.01.1901
gestorben: 10.10.1974
Vita: Marie Luise Kaschnitz, eigentlich Marie Luise Freifrau Kaschnitz von Weinberg; geborene Freiin von Holzing-Berstett (* 31. Januar 1901 in Karlsruhe; † 10. Oktober 1974 in Rom) war eine deutsche Schriftstellerin.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.11.1957
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 12 von insgesamt 15
Titel:
Autor: Fred von Hoerschelmann
produziert in: 2010
produziert von: DKultur
Laufzeit: 63 Minuten
Regie: Gert Westphal
Komponist: Tobias Morgenstern
Inhalt: Dr. Corvinus hat als Arzt schwere berufliche Fehlschläge erlitten und sich von seiner Frau immer mehr entfremdet. Das gibt ihm das Gefühl bitterer Einsamkeit. Er ist überzeugt, überall versagt zu haben und von keinem Menschen gebraucht zu werden. Sterben, meint er, sei das einzige, was man tun könne, ohne es bereuen zu müssen. Die ungewöhnliche und überzeugende Idee dieses Hörspiels beruht darauf, daß Dr. Corvinus Zeuge der überraschenden Ereignisse und menschlichen Verwicklungen wird, die durch seinen selbstgewählten Tod ausgelöst würden. Sie offenbaren ihm, daß kein Menschenleben spurlos ausgelöscht werden kann und dort, wo es hingehört, eine unüberbrückbare Kluft aufgerissen wird.
Sprecher:Dorothea Arnold (Dresdner Kollegin)
Stefanie Schönfeld (Berliner Kollegin)
Rainer Philippi (Chef)
Linda Olsansky (Natascha)
Sven Lehmann (Maxim)
Martin Engler (Sascha)
Florian von Manteuffel (Niklas)
Daten zu Fred von Hoerschelmann:geboren: 16.10.1901
gestorben: 02.06.1976
Vita: Fred von Hoerschelmann (* 16. November 1901 in Hapsal, Estland; † 2. Juni 1976 in Tübingen) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.09.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 13 von insgesamt 15
Titel:
Autor: Horst Mönnich
produziert in: 2006
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Als "Kopfgeld" bezeichnete man den Betrag, den jeder Bewohner der westlichen Besatzungszonen Deutschlands bei der Währungsreform 1948 ausbezahlt erhielt. Ein Jahrzehnt später, nach wirtschaftlichem Wiederaufstieg fragt der Autor, womit die Segnungen des Wohlstandes, die breite Schichten des Volkes genießen, erkauft worden sind, und wie es um die Verwirklichung jener Vorsätze bestellt ist, die die Deutschen nach Kriegsende gefasst hatten.
Sprecher:Eddie: Heiko Obermöller
Hulle: Philipp Schepmann
Eva: Edda Fischer
Ringo: Peter Nottmeier
Maria: Antje Mönning
Affenfamilie: Antje Mönning
Affenfamilie: Philipp Scheppmann
Affenfamilie: Heiko Obermöller
Löwenmänner: Peter Nottmeier
Löwenmänner: Philipp Scheppmann
Löwenmänner: Heiko Obermöller
eitle Pfauen: Philipp Scheppmann
eitle Pfauen: Heiko Obermöller
Daten zu Horst Mönnich:geboren: 08.11.1918
gestorben: 31.01.2014
Vita: Horst Mönnich, 1918 in Senftenberg (Lausitz) geboren, lebt als freier Schriftsteller in Breitbrunn am Chiemsee. Er schrieb Hörspiele und publizierte mehrere Bücher. Der vierteilige Hörspielzyklus "Einreisegenehmigung", vom WDR im Jahre 1967 gesendet, wurde mit dem Ernst-Reuter-Preis 1967 ausgezeichnet.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 09.01.1958
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 14 von insgesamt 15
Titel:
Autor: Robert Adolf Stemmle
produziert in: 2004
produziert von: WDR
Laufzeit: 96 Minuten
Regie: Karl Peter Biltz
Inhalt: Es gab Zeiten, in denen der Schmuggel als Kavaliersdelikt galt. Schmuggler waren keine Verbrecher, sondern Abenteurer. Über ihrem Gewerbe lag ein Hauch von Romantik. Die Wirklichkeit unserer Tage hat mit diesen sentimentalen Vorstellungen nichts zu tun. Brutalität, Mord und Verbrechen sind in Schmugglerkreisen an der Tagesordnung. Wenn an einigen Stellen der deutschen Westgrenze in großem Umfang Kinder in den Kaffeeschmuggel eingespannt werden, dann geht es nicht mehr allein um die materiellen Schäden für die deutsche Volkswirtschaft, sondern um die seelische Gefahr für viele Tausende von Kindern. Hier setzt Stemmle mit seinem Hörspiel ein. Er zeigt, wie diese Kinder, Rabatzer genannt, aufwachsen müssen. Sie bilden regelrechte Banden, die den gefährlichsten Teil der Schmuggelarbeit leisten und einen hohen Prozentsatz ihres Gewinns an Hintermänner abliefern. Schul- und Sozialverwaltungen führen einen verzweifelten Kampf gegen die sittliche und geistige Verrohung, die im Gefolge des Kinderschmuggels auftaucht. Betrug, Prostitution und Erpressung sind für die Zehn- bis Zwölfjährigen keine unbekannten Begriffe mehr. Bei seinen Recherchen ging Stemmle an die holländische und belgische Grenze und studierte die Verhältnisse aufs genaueste. Er sprach mit Kindern, Zollbeamten, Lehrern, Eltern und Leitern von Kommunalbehörden. So war es ihm möglich, ein umfassendes und erschütterndes Tatsachenmaterial zu sammeln, dessen vollständige Wiedergabe weit über die zeitliche Begrenztheit eines Hörspiels hinausginge. Am Beispiel einer Familie, am Schicksal ihrer Kinder erleben wir, welchen Preis eine Jugend zahlen muß, wenn wir unverzollten Kaffee um einige Mark billiger einkaufen.
Sprecher:Wanja Mues (Eric Packer)
Juan Carlos Lopez (Shiner / Tresenmann (spanisch))
Daniel Berger (Michael Chin / Megafonstimme)
Tanja Schleiff (Elise Shifrin)
Mark Zak (Torval)
Dmitry Alexandrov (Andre Petrescu)
Matthias Haase (Dr. Ingram)
Bettina Engelhardt (Jane Melman)
Therese Hämer (Didi Fancher)
Tatja Seibt (Vija Kinski)
Claudia Fenner (Kendra Hayes)
Walter Renneisen (Anthony Adubato)
Errol Trotman-Harewood (Ibrahim)
Hüseyin Michael Cirpici (Benno Levin)
Karin Johnson (TV-Reporterin)
Tom Zahner (TV-Reporter)
Michael Habeck (Erzähler)
Guo Fu Li (Kellner)
MusikerOschatz (Orgel) Chor des Waisenhauses Baden-Baden
Erstsendung: 11.09.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger Treffer 15 von insgesamt 15
Titel:
Autor: James Krüss
produziert in: 2009
produziert von: SWR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinder
Regie: Gerd Beermann
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Seit alter Zeit herrscht im Hasenreich der Brauch: Ein König gibt seine Tochter demjenigen zur Frau, der beim Sängerwettstreit der Heidehasen in Obereidorf den ersten Platz belegt. Teilnehmen kann jeder Hase im heiratsfähigen Alter, den Sieger bestimmt die königliche Hasenfamilie. Der Minister für Hasengesang glaubt, bei König Lamprecht genügend Einfluss zu haben, um seinem Freund Wackelohr zum Sieg zu verhelfen. Aber einer kann den beiden gefährlich werden: Der fesche junge Lodengrün – der Hase mit der schönsten Stimme weit und breit. Lodengrün darf beim Sängerwettstreit gar nicht erst antreten! Der hinterhältige Minister fordert Wackelohr auf, die Sonnenuhr vor Lodengrüns Wohnung zu verstellen, damit der zu spät kommt. Doch Otto Lampe deckt die Verschwörung gerade noch rechtzeitig auf ...

Das Stück bezieht sich nicht nur auf den »Sängerkrieg auf der Wartburg«, sondern auch auf die »Meistersinger von Nürnberg«. Auf Lohengrin spielt der Name Lodengrün an. Das Hörspiel ist somit auch eine Parodie auf Richard Wagners Werke.
Sprecher:Ueli Jäggi (Xaver Finkenbeiner)
Karoline Eichhorn (Nina Brändle)
Sibylle Nicolai (Flora Hassenkamp)
Martin Engler (Hajo Schlösser)
Birgit Bücker (Sabine Schlösser)
Christian Rothholz (Schneider)
Martin Hug (Urs Bürgi)
Eva Scheurer (Beate Bürgi)
Maria Thorgevsky (Ulanowa)
Kathrin Angerer (Irina Pawlowna)
Ilja Pletner (Pjotr Pawlow)
Urs Bosshardt (Stüblin)
Daten zu James Krüss:geboren: 31.05.1926
gestorben: 02.08.1997
Vita: James Krüss wurde am 31. Mai 1926 auf der Nordseeinsel Helgoland geboren und wuchs dort auf. Er absolvierte auf dem Festland eine Lehrerausbildung, war aber nie in diesemBeruf tätig. 1949 zog er in die Nähe von München, schrieb Beiträge für den Rundfunk und Zeitschriften und bereitete die Veröffentlichung seiner ersten Werke vor. 1953 erschien sein erstes Bilderbuch "Hanselmann reist um die Welt", 1956 der erste Erzählband "Der Leuchtturm auf den Hummerklippen", der schon auf die Auswahlliste für den Deutschen Jugendbuchpreis kam. Als James Krüss mit seinem Buch "Mein Urgroßvater und ich" dann 1960 den Preis gewann, bedeutete dies gewissermaßen den Durchbruch. 1962 erschien "Timm Thaler" - die Geschichte vom Jungen der sein Lachen verkauft - sehr erfolgreich fürs ZDF verfilmt (mit Horst Frank, Thomas Ohrner u.a.). "3 x 3 an einem Tag" erschien 1963 und erhielt 1964 den Deutschen Jugendbuchpreis als bestes Bilderbuch. 1965 entstand "James Tierleben", wunderschöne Gedichte, die auch durch die gleichnamige Fernsehsendung mit Suzanne Doucet, Hans Clarin und James Krüss viele große und kleine Liebhaber fanden. Seit 1966 lebte James Krüss auf Gran Canaria. Er unternahm ausgedehnte Reisen und kam zu Lesungen, Messen, Preisverleihungen und ähnlichen Veranstaltungen oft nach Deutschland. 1976 feierte Krüss seinen 50. Geburtstag auf der Insel Helgoland. Es gab auch eine Geburtstagsfeier in der DDR, in kleinerem Rahmen im Köpenicker Schloss. (Die meisten Krüss-Bücher erschienen von Anfang an auch in der DDR, manche sogar dort zuerst.) Am 2. August 1997 starb er in seinem Haus in dem kleinen Dorf La Calzada.
Hompepage o.ä.: http://www.jameskruess.de/
Erstsendung: 28.09.1952
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 1,0396 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (24.04.2019)  (25.04.2019)  (26.04.2019)  (27.04.2019)  (28.04.2019)  (29.04.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1555980763
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.722.346
Top