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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 8
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Titel: Das Krokodil-Syndrom
Schreckmümpfeli
Autor: Herbert Timm
produziert in: 2008
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Rainer Zur Linde
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 8
Titel: Der heilige Hugo vom Central Park
Autor: Jeffrey Kindley
produziert in: 2012
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Übersetzer: Claude Pierre Salmony
Inhalt: Hugo ist ein empfindsamer junger Mann und sehr fromm. Die Welt will ihm nicht recht gefallen. Es gibt zu viel Scheinheiligkeit, Selbstsucht und Materialismus. Darum entschliesst er sich, die Menschheit aufzurütteln, und zwar mittels Honigmelonen, die er mit Sprengsätzen bestückt hat.

Kindleys Komödie mit relativ tragischem Ausgang aus dem Jahr 1976 zeigt die Schattenseiten der Religiosität auf. Das Stück ist geprägt von schwarzem Humor. Weder in der Entstehungszeit, noch acht Jahre später, als bei SRF eine Hörspielversion entstand, dachte jemand an den heute so virulenten Terrorismus mit religiösem Hintergrund.
Sprecher:
offen
Jonas Rüegg (Harry)
Thomas Sarbacher (Joe)
Isabel Schaerer (Erzählerin)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 8
Titel: Der letzte Winter
Schreckmümpfeli
Autor: Thomasina Weber
Genre: Krimi
Regie: Rainer Zur Linde
Inhalt: Ein Ehemann mehr oder weniger ...
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 8
Titel: Der Schläfer von Fallow's Cross
Autor: Rod Beacham
produziert in: 2003
produziert von: SRF
Laufzeit: 80 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Hausmann
Komponist: Franziska Baumann
Inhalt: Fallow's Cross ist eine geradezu idyllisch anmutende Forschungsstation, versteckt irgendwo in der ländlichen Abgeschiedenheit der Grafschaft Norfolk. Hier werden psychiatrische Experimente an freiwilligen Patienten durchgeführt. Sollte es den Forschern gelingen, Psychosen durch Gesprächstechniken zu heilen, wüssten sie wahrscheinlich auch, wie man Psychosen künstlich auslöst. Und daran wären verschiedene Geheimdienste höchst interessiert.
Sprecher:Lili Motherwell: Hille Darjes
Cécile, ihre ältere Schwester: Silvia Fenz
Anne Brunswick: Herlinde Latzko
Irène, ihre ältere Schwester: Iris Erdmann
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 8
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.02.2019 um 20:05 bei SRF 2 (Folge 2 von 2)
Titel: Die Fieberkurve
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1998
produziert von: WDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Komponist: Götz Alsmann
Inhalt: Das Stück spielt im Dezember/Januar 1932/33.

Von einer weihnächtlichen Reise nach Paris zurückgekehrt, - dort erfährt er, dass er Grossvater geworden ist - steht der Berner Fahnder Wachmeister Studer, der wegen einer unliebsamen Aufdeckung in einer Bankaffäre degradiert wurde, plötzlich vor seiner Bewährungsprobe.

Zwei Schwestern, die eine geschieden, die andere verwitwet - sind durch eine Gasvergiftung gestorben. Pater Matthias, "ein weisser Bruder", Schwager einer der Frauen, hat Studer in Paris eine seltsame Geschichte erzählt: Die Spuren weisen zurück auf den seit dreissig Jahren unaufgeklärten Gifttod einer jungen Frau. Das Schicksal der drei Frauen ist mit demselben Mann verkettet, der vor Jahren in Marokko, im Spital von Fez an einem heimtückischen Sumpffieber gestorben ist, und der (wie sich nun herausstellt) seinem Heimatkanton Bern die Hälfte seiner Ölfelder hinterlassen hat.

Studer reist, mit Hilfe seiner französischen Kollegen, unter falschen Namen nach Marokko und kann dort den Fall zu einem verblüffenden Ende bringen.
Sprecher:Tirzah Haase (Marlene)
Wolfgang Völz (Ludwig Hoffmann)
Peter Nottmeier (Regisseur)
Tanja Schumann (Regieassistentin)
Götz Alsmann (Reporter/Sprecher)
Therese Dürrenberger (Ingeborg Hoffmann)
René Heinersdorff (Dietmar Hoffmann)
Reinhard Schulat (Kommissar März)
Nela Whang (Journalistin/Ansagerin/Interviewerin)
Pino Pipoli (Barkeeper)
Claus-Dieter Clausnitzer (Bischof)
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.12.1990
Datenquelle(n): dra
dra
SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 8
Titel: Die Kurve
Autor: Tankred Dorst
produziert in: 1994
produziert von: RB
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Farce
Regie: Rainer Zur Linde
Inhalt: Die Brüder Rudolf und Anton wohnen am Fuss eines Felsens in einer kleinen Hütte.

Viel passiert da nicht, ausser wenn mal wieder ein Auto vom Felsen herabfällt, weil es die Kurve oben nicht gut erwischt hat. Das ist in letzter Zeit vierundzwanzig Mal vorgekommen - so viele Holzkreuze stehen neben der Hütte. Rudolf repariert die Unfallwagen und verkauft sie, während Anton die Begräbnisreden auf die Verstorbenen schreibt, deren Persönlichkeiten er aus den von ihnen mitgebrachten Dokumenten filtert. In diese Idylle bricht unversehens der Ministerialdirigent Kriegbaum ein, an den Anton immer wieder (unbeantwortet gebliebene) Eingaben gerichtet hat, um ihn auf die Gefährlichkeit der Kurve und die Notwendigkeit ihrer Entschärfung hinzuweisen.

Tankred Dorst nennt sein Theaterstück eine "Farce". 1960 wurde es in Lübeck uraufgeführt, Dorsts erster Theatererfolg, später von Peter Zadek als Fernsehspiel inszeniert, u.a. mit Klaus Kinski und Helmut Qualtinger.

Die Kurve gehört in die Reihe der absurden Stücke, eines Dürrenmatts, oder eines Hildesheimers, der einmal gesagt hat: «Dem absurden Dasein kann nur noch eine absurde Literatur gerecht werden», und Dürrenmatt in ähnlicher Weise: «Uns kommt nur noch die Komödie bei». Eine pessimistische Lebensschau, der die Autoren jedoch zu unserem Vergnügen die Freude am Spiel und der Ironie entgegensetzen.
Sprecher:Anke Sevenich (Ilse)
Gabriele Blum (Sophie)
Hubert Schlemmer (Felix)
Daten zu Tankred Dorst:geboren: 19.12.1925
gestorben: 01.06.2017
Vita: Tankred Dorst, geboren 1925 in Sonneberg (Thüringen) und seit 1952 in München ansässig, ist - ausgezeichnet mit dem "Gerhart-Hauptmann-Preis 1964" und dem "Mühlheimer Dramatikerpreis 1989" - vor allem als Dramatiker hervorgetreten. Sein 1968 in Stuttgart uraufgeführtes Stück "Toller" wurde zu einem großen internationalen Erfolg. "Der verbotene Garten", vom SDR als Hörspiel uraufgeführt, gelangte als ARD-Beitrag beim internationalen Wettbewerb um den "Prix Italia 1984" in die engste Auswahl. Auch "Ich, Feuerbach" (Hörspiel des Monats April 1986), "Korbes" (1987) und zuletzt "Grindkopf" (1988) wurden im Hörspielprogramm des SDR uraufgeführt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 7 von insgesamt 8
Titel: Gift und Gegengift
Schreckmümpfeli
Autor: Ernst W. Heine
produziert in: 1976
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Zur Linde
Komponist: Willy Bischof
Inhalt: Die Klavierspielerin und der Bohrhammer, oder: gut vorbereitet sein ist alles.
Sprecher:Peter Ehrlich (Owen Layton)
Rainer Zur Linde (Gerald Layton)
Barbara Giesecke (Harriet Layton)
Meike Sang (Sheila Ross)
Winfried Görlitz (Douglas Denton)
Paul Felix Binz (Schiffsoffizier)
Ivor Murillo (Mr. Pawkins)
Klaus Seidel (Leutnant Farley)
Charles Benoit (Garçon)
Susi Aeberhard (Lautsprecherstimme)
Georges Wettstein (Erzähler)
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Treffer 8 von insgesamt 8
Titel: Wer zuletzt lächelt
Schreckmümpfeli
Autor: Henry Slesar
produziert in: 1985
produziert von: SDR
Laufzeit: 33 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Rainer Zur Linde
Bearbeitung: Jürg Bingler
Inhalt: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Sprecher:
offen
Peter Fricke (Dan Carey)
Donata Höffer (Susan)
Marie Wiecke (Tante Clare)
Karl-Michael Vogler (Harriman)
Elisabeth Weber (Stewardess)
Tobias Lelle (Hotelboy)
Daten zu Henry Slesar:geboren: 12.06.1927
gestorben: 02.04.2002
Vita: Henry Slesar (* 12. Juni 1927 in New York (NY); † 2. April 2002 ebenda), geboren als Henry Schlosser, war ein US-amerikanischer Werbetexter, Thriller-, Krimi- und Science Fiction-Autor, Dramatiker und Drehbuchautor deutsch-russischer Herkunft.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
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1550384819
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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