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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 27
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Titel: Aladins Wunderlampe
ARD Radiotatort (Folge 105)
Autor: Madeleine Giese
produziert in: 1971
produziert von: BR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Dutt
Inhalt: Einen Besuch im Bordell bekommt Lukas Busch von seinem Vater zum 18. Geburtstag geschenkt. Vater Busch ist Stammkunde im „Aladin“, dem neuen Saarbrücker Groß-Bordell, das auch viele Franzosen besuchen. Lukas reagiert angewidert auf das „Aladin“. Sein Vater ist darüber so enttäuscht, dass er sich noch am selben Abend mit dem Bordellbesitzer Foldur anlegt.

Wenige Tage später verbrennt der alte Busch in seiner Werkstatt und wird damit zum Fall für die Saarlouiser Kommissare Michel Paquet und Amelie Gentner. Den beiden erscheint nicht nur Foldur verdächtig, sondern auch Denaux, Anhänger einer französischen Anti-Prostitutionsbewegung. Denaux bringt insbesondere Kommissarin Gentner zum Nachdenken – über den Mordfall, natürlich, aber auch über ihre Haltung zur Prostitution.
MusikerStefan Scheib (E-Bass) Endi Caspar (Gitarre) Hayrettin Ceylan (Saz)
Daten zu Madeleine Giese:geboren: 1961
Vita: Madeleine Giese, geboren 1961 in Lebach an der Saar, studierte an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Zwischen 1982 und 2001 hatte sie diverse Schauspiel-Engagements, seit 1987 veröffentlicht sie Textbeiträge für Kabarett, Rundfunk und Theater, vor allem aber Kriminalromane. 2008 erschien ihr vierter Roman »Der kleine Tod«. Madeleine Giese lebt in Kaiserslautern.
Erstsendung: 03.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 27
Titel: Das Grab der kleinen Vögel
ARD Radiotatort (Folge 87)
Autor: Elisabeth Herrmann
produziert in: 1962
produziert von: SFB
Laufzeit: 91 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Komponist: Heinz-Albert Heinrich
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Inhalt: In einer Kurklinik, idyllisch am Scharnower See gelegen, muss Jac Garthmann nach einer Knieoperation physiotherapeutische Exerzitien betreiben. Unter den Lüstern des Speisesaals, umschwärmt von silbergelockten Damen, taucht er ein in eine Zauberberg-Welt mitten im Mecklenburgischen.

Erschüttert wird die Idylle durch den angeblichen Selbstmord einer Patientin. Johanna Regenbacher, 76 Jahre alt, Juwelierswitwe aus Baden-Baden, war eine gut situierte Dame mit erfrischend unkonventionellen Ansichten, Humor und Lebensmut. Es gibt keinen ersichtlichen Grund, warum sie sich aus dem dritten Stock gestürzt haben sollte. Allerdings schien sie ein Geheimnis zu hüten. So war sie oft in eine verwunschene Ecke des riesigen Parks entschwunden, wo sich eine merkwürdige Ansammlung winziger Gräber befindet. Eigentlich hatte Jac Garthmann der Polizeiarbeit abgeschworen. Aber der Fall weckt seinen Schnüfflerinstinkt.
Sprecher:Günther Flesch (Jim Harris)
Erna Grossmann (Mrs. Harris, seine Mutter)
Anneliese Betschart (Hattie, seine Schwester)
Christine Obermeyer (Ella Downey)
Friedel Bauschulte (Shorty)
Daten zu Elisabeth Herrmann:geboren: 1959
Vita: Elisabeth Herrmann, geboren 1959 in Marburg an der Lahn, Fernsehjournalistin und Krimiautorin, lebt in Berlin. Deutschlandradio produzierte 2007 "Das Kindermädchen" nach ihrem gleichnamigen Roman, der 2005 als bester deutschsprachiger Krimi ausgezeichnet und vom ZDF auch verfilmt wurde.
Erstsendung: 16.04.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 27
Titel: Der 29. Januar
Autor: Julia Solovieva
produziert in: 2009
produziert von: SRF
Laufzeit: 50 Minuten
Genre: Feature
Inhalt: Selfie eines Tages

Es begann im Hungerwinter 1947: der Nordwestdeutsche Rundfunk (NWDR) rief am 29. Januar seine Hörerinnen und Hörer auf, diesen einen Tag zu beschreiben. Große und kleine Dinge, die sie bewegten. Aus den Geschichten montierte der Feature-Pionier Ernst Schnabel die Chronik eines Tages. Das Projekt war so erfolgreich, dass WDR und NDR 30 Jahre später das Experiment wiederholten. Weitere 20 Jahre später luden NDR 4 und Radio Bremen 2 ihre Hörerschaft ein, zu notieren, was sie am 29. Januar 1997 erlebt hatten. Aus über 1.200 Briefen, zwei Dutzend Kassetten und den Reportagen von elf Reportern gestaltete der Autor Hartwig Tegeler ein Porträt dieses Tages. 2017 hat der 29. Januar ein neues, zeitgemäßes Gesicht bekommen: digital, global, schnell, modern. Die Autorin Julia Solovieva war 24 Stunden lang unterwegs und hat ein akustisches „Selfie“ des Tages entworfen. Was erleben, denken, vermissen wir, wovon träumen wir 2017?
Sprecher:Herbert Fritsch
Erstsendung: 21.11.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 27
Titel: Der Goalie bin ich
Autor: Pedro Lenz
produziert in: 1982
produziert von: ORF-B
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Susanne Amatosero
Bearbeitung: Susanne Amatosero
Dramaturgie: Henning Rademacher
Übersetzer: Raphael Urweider
Inhalt: Alle nennen ihn nur Goalie, Torhüter also. Er ist ein gutmütiger Schwätzer und Drogenkonsument. Für seinen besten Freund übernimmt er einen Drogentransport, wird geschnappt und zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Als er freikommt, versucht er wieder im Alltag Fuß zu fassen, findet eine Gelegenheitsarbeit, verliebt sich in die Serviererin Regual und reist mit der Angebeteten nach Spanien. Sein Glück scheint zum Greifen nahe, und trotzdem holen ihn am Ende die alten Geschichten immer wieder ein. Dem in seiner Heimat "als subversiver Star" (Die Zeit) gefeierten Autor gelang mit seinm mehrfach prämierten und verfilmten Roman eine Schweizer Tragikomödie mit Lokalkolorit.
Sprecher:Doris Mayer
Johanna Tomek
Claudia Clemens
Gaby Bantschenbach
Horst Eder
Peter Frick
Trixi Danell
MusikerMax Nagl Herbert Pirker Manuel Mayr
Daten zu Pedro Lenz:geboren: 08.03.1965
Vita: Pedro Lenz (* 8.3.1965 in Langenthal) arbeitet seit 2001 vollzeitlich als Schriftsteller. Er lebt in Olten als Dichter, Schriftsteller und schreibt als Kolumnist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften (zurzeit: NZZ, WoZ, Schweiz am Sonntag). Als Autor ist er Mitglied des Bühnenprojekts «Hohe Stirnen» und der Spoken-Word-Gruppe «Bern ist überall». Er hat Texte für verschiedene Theatergruppen und für das Schweizer Radio SRF verfasst.
Erstsendung: 02.12.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 27
Titel: Der katholische Bulle
Autor: Adrian McKinty
produziert in: 2014
produziert von: Exkurs Zwischenraum
Genre: Krimi
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Sven Stricker
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Übersetzer: Peter Torberg
Inhalt: 1981. In Belfast, Nordirland, wütet der Bürgerkrieg. IRA-Häftlinge sind im Hungerstreik. Polizisten sind neben Armnee und Katholiken die Hauptfeinde protestantischer Extremisten. Jeder Außeneinsatz birgt Todesgefahr. Der Held dieser Geschichte ist als "katholischer Bulle" ein Exot in diesem Szenario. Sean Duffys erster Fall als leitender Ermittler konfrontiert ihn mit zwei Morden an homosexuellen Männern. Zunächst weist alles auf den Feldzug eines Serienkillers hin. Doch wächst dem Fall auch eine politische Dimension zu. Um die Ermittlungen bis in die höchsten Sphären der IRA hinein zu verfolgen, muss man schon todesmutig sein. Sean Duffy ist es.
Sprecher:Till Großmann
Marie-Charlott Schube
Daten zu Adrian McKinty:geboren: 1968
Vita: Adrian McKinty, 1968 in Carrickfergus, nahe Belfast/Nordirland geboren und aufgewachsen, sammelte nach seinem Studium der Philosophie in Oxford in New York als Wachmann, Vertreter, Rugbytrainer, Postbote jobbend seine Erfahrungen auf der Straße. Schrieb Buchkritiken für namhafte amerikanische und australische Zeitungen. Lebt seit 2008 in Melbourne/Australien. Seine Kriminalromane, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt: "Michael Forsythe-Trilogie" (2003 - 2006), "Lighthouse-Trilogie" (2006 - 2008), "Sean Duffy-Trilogie" (2012 - 2014).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.09.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 27
Titel: Der Reisende
Autor: Ulrich Alexander Boschwitz
produziert in: 1977
produziert von: BR
Laufzeit: 116 Minuten
Genre: Historisch; Flucht und Vertreibung
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Er ist wohlhabend und gebildet, angesehener Kaufmann und Unternehmer, ein Bürger durch und durch. Und er ist Jude. Obwohl die Welt um ihn herum gerade in Scherben zerbricht, und die Gewaltexzesse gegen Juden in vollem Gange sind, wähnt er sich in Sicherheit. Doch dann poltert die Gestapo in seine Wohnung und er muss fliehen, Hals über Kopf. „Mir ist der Krieg erklärt worden, mir persönlich.“ Sein Teilhaber drängt ihn aus der eigenen Firma, ein Fluchtversuch nach Belgien scheitert, und der Schwager, bei dem Silbermanns arische Frau untergeschlüpft ist, lässt ihn auflaufen. „Ich lebe mit Verlust“, resümiert er schließlich. Mit einer Aktentasche voll Geld, das er vor den Häschern des Naziregimes retten konnte, reist er ziellos umher. Rattert auf Geleisen erschöpft durch die Republik, drückt sich in ständiger Hab-Acht-Stellung auf Bahnsteigen herum und in Bahnhofsrestaurants, begegnet Menschen, die es mal besser, mal schlechter mit ihm meinen, bis ihm auch noch die letzte Sicherheit abhandenkommt: Seine prall gefüllte Aktentasche. Während er schläft, wird sie ihm geklaut. Jetzt ist er auch pekuniär bankrott und kann nicht mal mehr reisen. Wie ein Krimineller versteckt er sich in seiner eigenen Wohnung. Stur auf seinen Rechten beharrend, begibt er sich anderntags aufs Polizeirevier, um den Diebstahl zu melden. Dabei wird er verhaftet.
Sprecher:März: Ernst Jacobi
Dr. Kofler: Gottfried John
Prof. Feuerstein: Heinar Kipphardt
Mutter: Eva Ingeborg Scholz
Vater: Heinz Meier
Ein Psychiater: Dieter Hasselblatt
Hanna Grätz: Helga Anders
Älterer Mann: Hans Stadtmüller
Carin Braun
Ulrich Beiger
Rolf Illig
Eric Vaessen
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Christian Alpen; Angelika Körber
Regieassistenz: Christine Wegerle
Erstsendung: 13.01.2019
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 27
Titel: Die letzte Flucht
Autor: Wolfgang Schorlau
produziert in: 2010
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 16 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Leonhard Koppelmann
Bearbeitung: Hilke Veth
Inhalt: Berlin, Heidereutersee. Ein Angler findet die Leiche der 9-jährigen Jasmin am Ufer des Sees. Todesursache: zwei mit großer Wucht ausgeführte Schläge.

Die Indizien (Textilfasern und Sperma) verweisen eindeutig auf Bernhard Voss, Professor am Fachbereich Pharmakologie der Charité. Voss' Anwalt, von der Unschuld seines Mandanten überzeugt, engagiert den Privatermittler und Ex-Polizisten Dengler aus Stuttgart. - Hotel Adlon. Etwa zur gleichen Zeit wird Dirk Assmuss, hochrangiger Marketingspezialist eines großen Pharmakonzerns, entführt. Der Maskierte verlangt kein Lösegeld, nur Antworten auf seine Fragen zu den Geschäftspraktiken der Pharmaindustrie. Die Geisel gibt in ihrer wachsenden Verzweiflung schockierende Interna preis. Als dem Professor eine spektakuläre Flucht aus der Untersuchungshaft gelingt, beginnt eine aberwitzige Verfolgungsjagd quer durch Berlin.
Sprecher:Britta Steffenhagen
Bernhard Schütz
Achim Richter
Susanne Franzmeyer
Lena Gronert
Daten zu Wolfgang Schorlau:Vita: Wolfgang Schorlau geboren 1951 in Freiburg im Breisgau, lebt als freier Autor in Stuttgart. Bevor er zu schreiben anfing, hat er als Manager in der IT-Branche gearbeitet. Nun schreibt er Kriminalromane, die sich dicht an der sozialen und politischen Realität orientieren. 2006 erhielt er den Deutschen Krimipreis.
Erstsendung: 18.05.2013
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 27
Titel: Die Umsiedler (Kurzfassung)
Autor: Arno Schmidt
produziert in: 1952
produziert von: Deutschlandsender; Rundfunk der DDR
Laufzeit: 47 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Anna Pein
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Inhalt: Eine verregnete Dezembernacht des Jahres 1950: Ein Mann verlädt sein spärliches Hab und Gut auf einen Güterzug. Wie viele andere erhofft er sich mit der Übersiedlung aus dem Niedersächsischen nach Rheinhessen einen neuen Anfang. Nach dem zweiten Weltkrieg hatte Deutschland eine Flüchtlingswelle ungeheuren Ausmaßes zu bewältigen - über 12 Millionen Menschen mussten untergebracht werden, in einigen Gebieten verdoppelte sich die Bevölkerungszahl binnen kürzester Zeit.
In "Die Umsiedler" schildert Arno Schmidt die Entbehrungen und Strapazen der erzwungenen Auswanderung: Sture Behörden, bornierte Leidensgenossen, voreingenommene Nachbarn, kernige Flüchtlingsbetreuer, deutsches Organisationswunder und -chaos. Und eine Liebesgeschichte, die für die Entstehungszeit des Romans skandalös war. All das erzählt in der ebenso präzisen wie expressiven Sprache und mit der bissigen Komik dieses großen Autors der deutschen Nachkriegsliteratur.
Arno Schmidt verwendete in "Die Umsiedler" erstmals die von ihm sogenannte Fotoalben-Technik, die literarisch den Prozess des Erinnerns nachbildet: Es "erscheinen zunächst, zeitrafferisch, einzelne sehr helle Bilder (meine Kurzbezeichnung: »Fotos«), um die herum sich dann im weiteren Verlauf der »Erinnerung« ergänzend erläuternde Kleinbruchstücke (»Texte«) stellen [...]. Im Leser würde theoretisch solchermaßen zwangsweise die Illusion eigener Erinnerung suggestiv erzeugt werden! (Natürlich muß man ihm hierzu auch schärfste Wortkonzentrate injizieren; cela va sans dire!)"
Sprecher:Ernst Kahler (Albert Parson)
Marga Legal (Lucie, seine Frau)
Aribert Grimmer (N.N.)
Robert Trösch (Staatsanwalt)
Robert Aßmann (Richter)
Gottfried Herrmann (Verteidiger)
Gustav Wehrle (Mac Gormeck)
Werner Pledath (Ad)
Georg Peter Pilz (Arbeiter)
Paul Streckfuß (Arbeiter)
Franz Kutschera (Johnson)
Friedrich Richter (Burns)
Gerry Wolff (ein Reporter)
Hans Jungbauer (Polizeichef)
Peter Marx (Jack)
Cläre Rapmund
Albert Venohr
Richard Henneberg
Ilse Barlich
Gerhard Wollner
Heinz Hartmann
Christoph Engel
MusikerAlmut Kühne (Gesang) Silke Eberhard (Klarinette) Sabine Worthmann Andreas Völker
Daten zu Arno Schmidt:geboren: 18.01.1914
gestorben: 03.06.1979
Vita: Arno Schmidt (1914-1979) war nach Krieg und Gefangenschaft zunächst Übersetzer. Seit 1949 erscheint sein Prosawerk: Romane, zahlreiche Erzählungen, literarische Radio-Essays und eine umfangreiche Fouqué-Biographie.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.04.2017
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 27
Titel: Die Umsiedler (Langfassung)
Autor: Arno Schmidt
produziert in: 1994
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Oliver Sturm
Bearbeitung: Anna Pein
Komponist: Michael Dilly
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Inhalt: Eine verregnete Dezembernacht des Jahres 1950: Ein Mann verlädt sein spärliches Hab und Gut auf einen Güterzug. Wie viele andere erhofft er sich mit der Übersiedlung aus dem Niedersächsischen nach Rheinhessen einen neuen Anfang. Nach dem zweiten Weltkrieg hatte Deutschland eine Flüchtlingswelle ungeheuren Ausmaßes zu bewältigen - über 12 Millionen Menschen mussten untergebracht werden, in einigen Gebieten verdoppelte sich die Bevölkerungszahl binnen kürzester Zeit.
In "Die Umsiedler" schildert Arno Schmidt die Entbehrungen und Strapazen der erzwungenen Auswanderung: Sture Behörden, bornierte Leidensgenossen, voreingenommene Nachbarn, kernige Flüchtlingsbetreuer, deutsches Organisationswunder und -chaos. Und eine Liebesgeschichte, die für die Entstehungszeit des Romans skandalös war. All das erzählt in der ebenso präzisen wie expressiven Sprache und mit der bissigen Komik dieses großen Autors der deutschen Nachkriegsliteratur.
Arno Schmidt verwendete in "Die Umsiedler" erstmals die von ihm sogenannte Fotoalben-Technik, die literarisch den Prozess des Erinnerns nachbildet: Es "erscheinen zunächst, zeitrafferisch, einzelne sehr helle Bilder (meine Kurzbezeichnung: »Fotos«), um die herum sich dann im weiteren Verlauf der »Erinnerung« ergänzend erläuternde Kleinbruchstücke (»Texte«) stellen [...]. Im Leser würde theoretisch solchermaßen zwangsweise die Illusion eigener Erinnerung suggestiv erzeugt werden! (Natürlich muß man ihm hierzu auch schärfste Wortkonzentrate injizieren; cela va sans dire!)"
Sprecher:Tirzah Haase (Snick)
Joachim Król (Maz)
Dietmar Bär (Tun)
Hildegard Kuhlenberg (Xerox)
Christoph Tewes (Lars)
Clemens Gersch (Michael)
Diana Zulfoghai (Sabrina)
Janina Sachau (Nicole)
Helga Uthmann (Erna)
Helmut Everke (Gast 1/1. Mann)
Frank Jungermann (Gast 2/2. Mann)
Gerd Croll (Gast 3)
Jochen Kolenda (Wirt)
Frank Goosen (Pförtner/Rufer/Fan 1)
Jochen Malmsheimer (Schorsch/Steiger/Betrunkener/Fan 2)
Leo Werski (Nachtwächter)
Maria Mittler (Turbioma)
Eva Garg (Metallene Stimme/Frauenstimmen)
Walter Gontermann (Erzählerstimme/Männerstimme/Außerirdischer Boß)
Jörg Stank (Junge)
Tanja Brügger (Mädchen)
MusikerAlmut Kühne (Gesang) Silke Eberhard (Klarinette) Sabine Worthmann Andreas Völker
Daten zu Arno Schmidt:geboren: 18.01.1914
gestorben: 03.06.1979
Vita: Arno Schmidt (1914-1979) war nach Krieg und Gefangenschaft zunächst Übersetzer. Seit 1949 erscheint sein Prosawerk: Romane, zahlreiche Erzählungen, literarische Radio-Essays und eine umfangreiche Fouqué-Biographie.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.04.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 27
Vorige/nächste Ausstrahlung:24.04.2019 um 20:05 bei NDR Kultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Die Vegetarierin
Autor: Han Kang
produziert in: 2002
produziert von: DLF; ORF
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Komponist: Gerd Bessler
Übersetzer: Ki-Hyang Lee
Inhalt: Sie führen ein ruhiges Leben, die Südkoreanerin Yeong Hye und ihr Mann. Pflichtbewusst und emotionsgedimmt pflegen sie eine Art friedlicher Koexistenz. Bis Yeong Hye irgendwann entscheidet, sich vegetarisch zu ernähren und fast alle tierischen Produkte im Haushalt entsorgt. Ein subversiver Akt in einem Land mit strengen sozialen Normen. Die Eltern schreiten ein, versuchen mit brachialer Gewalt ihren Widerstand zu brechen. Ohne Erfolg. Schließlich verweigert sie jedes Essen und geht selbstentschieden ihren Weg zu Ende. Die poetische Geschichte einer passiven Rebellion, einer Existenzverweigerung zum Preis des eigenen Lebens.
Sprecher:Ignaz Kirchner (Goljadkin, der Ältere)
Werner Wölbern (Goljadkin, der Jüngere)
Ulrich Matthes (Erzähler)
Daten zu Han Kang:Vita: Han Kang wurde in Gwangju, Südkorea, geboren. 1992 debütierte sie als Dichterin, ihr erster Roman erschien 1994. Für ihr literarisches Schreiben wurde sie mit dem Yi-Sang-Literaturpreis, den Today’s Young Artist Award und dem Manhae Literaturpreis ausgezeichnet. qDerzeit lehrt sie kreatives Schreiben am Kulturinstitut Seoul.
Erstsendung: 10.09.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 27
Titel: Die Verfolgung
Autor: Matt Hartley
produziert in: 1986
produziert von: BR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Roman Neumann
Komponist: Frank Duval
Übersetzer: Claudia Feldmann
Inhalt: Paul, ein ehrgeiziger Polizist, macht Jagd auf zwei jugendliche Kriminelle, die wieder mal mit gestohlenem Wagen auf Tour sind. Dabei kollidiert er mit einem Geschäftsmann, Henry, der noch am Unfallort stirbt. Offenbar musste Henry den rasenden Brüdern ausweichen, denn er fuhr auf der falschen Seite. Wer hat Schuld am tödlichen Geschehen? Die rasenden Brüder? Der ihnen hinterherjagende Polizist? Während der nun folgenden polizeilichen Ermittlungen steht Pauls polizeiliche Karriere zur Disposition. Dann wird am Unfallort ein Mobiltelefon gefunden. Offenbar hat der Verstorbene kurz vor dem Crash telefoniert. Dann war er also abgelenkt und hat seinen Anteil Schuld an dem, was folgte. Mit wem hat er gesprochen? Paul beginnt selbst zu recherchieren. Und stößt auf eine Geliebte, die Henry eine unheilvolle und vielleicht todbringende Nachricht überbrachte. Also hat auch sie schuld? Ein philosophisch-psychologischer Krimi und ein interessantes Kammerspiel um Schuld und tragische Verstrickung, ein Stück nahezu Dürrenmattschen Zuschnitts.
Sprecher:
offen
Bodo Primus (Jonas)
Peer Augustinski (Sam)
Hans Korte (Tolliver)
Claudius Zimmermann (Chefinspektor Brock)
Andrea Lukas (Alka Selzer)
Matthias Gollowsky (Alex)
Rita Russek (Stadtstreicherin)
Karin Frey (Notaromat)
Nino Korda (Kunde im Kaufhaus)
Frank Petzelt (Pauly)
Erstsendung: 26.01.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 27
Titel: Dr. Feelgood oder Nichts als Chemie
Autor: Volker Präkelt
produziert in: 1946
produziert von: BR
Laufzeit: 5 Minuten
Regie: Volker Präkelt
Inhalt: "Miracle Max" oder "Dr. Feelgood" - so nannte man ihn in einschlägigen Künstler-und High-Society-Kreisen, den jüdischen Arzt Dr. Max Jacobson (1900 - 1979), der aus Nazi-Berlin über Prag und Paris schließlich in die USA emigrierte. Anaïs Nin, Tennessee Williams, Truman Capote, Aretha Franklin, Marilyn Monroe, Jaqueline Kennedy und der Präsident der Vereinigten Staaten höchstpersönlich - sie alle schworen auf den charismatischen Alchimisten und Wunderheiler, der individuell abgestimmte Amphetamin-Cocktails für sie zusammenbraute. Nicht wenige wurden abhängig und irrten durch ein Pandämonium aus körperlichen Schmerzen und Wahnvorstellungen. Als JFK eines Abends nackt und zugedröhnt mit Speed über einen New Yorker Hotelflur rannte, schaltete sich das FBI ein. Nach dem Tod des Präsidenten kam es vermehrt zu Anzeigen, und am Ende seiner Karriere musste Max Jacobson um seine Zulassung kämpfen. Das ist der Moment, in dem das Hörspiel beginnt und Volker Präkelt den polnischen Arzt in Form einer fiktiven Gerichtsverhandlung gegen den Staat New York antreten lässt. Ein von blindem Größenwahn Verblendeter, vom Heilsgedanken Getriebener steht im Ring mit einer nüchternen Medizinjuristin, die ihm 48 Fälle von nicht standesgemäßem Handeln vorwirft. Wer war der Mann mit der Formel zum Glück? Wollte er wirklich nur das eine - "jedem die Mischung geben, die er braucht"? Oder war er nicht mehr als ein Drogendealer? War er nur machtbesessen um jeden Preis? Oder wollte er seinen Einfluss zum Wohle der Menschheit nutzen?
Daten zu Volker Präkelt:geboren: 14.05.1956
Vita: Volker Präkelt moderierte bis Ende der Achtziger Sendungen wie den ARD Nachtrock aus Berlin, später den NDR Nachtclub und die Sendung Planet Blue für Radio Eins (RBB). Er baute den Musiksender VH-1 Deutschland auf, schrieb und moderierte für NDR Fernsehen, war Redaktionsleiter diverser TV-Medienmagazine und besetzte das Musikalische Quintett. Mit der mehrfach ausgezeichneten Hörbuchreihe "Marvi Hämmer" kehrte er als Autor und Regisseur zu den Hörmedien zurück. Der NDR produzierte 2009 seine Krimikomödie "Der letzte Hippie".
Hompepage o.ä.: http://www.volkerpraekelt.de/

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Erstsendung: 30.03.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 27
Vorige/nächste Ausstrahlung:10.03.2019 um 21:05 bei NDR Info  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Ein Hologramm für den König
Autor: Dave Eggers
produziert in: 2003
produziert von: SWR; MDR
Laufzeit: 53 Minuten
Regie: Irene Schuck
Bearbeitung: Irene Schuck
Komponist: Helena Rüegg
Übersetzer: Ulrike Wasel
Klaus Timmermann
Inhalt: Alan Clay reist im Auftrag eines amerikanischen Telekommunikationsriesen nach mit einem Stab junger Mitarbeiter nach Saudi-Arabien, wo er König Abdullah ein IT-System verkaufen soll für eine Retortenstadt, die dieser am Roten Meer aus dem Boden stampfen lässt. Für den runtergerockten Consultant Clay ist die Präsentation die letzte Chance, noch einmal beruflich Fuß zu fassen und seinen Schuldenberg abzutragen. Doch der König erscheint nicht: heute nicht und morgen auch nicht. Und Clay verbringt die Zeit mit sinnlosem Warten in einem Zelt. Zusammen mit seinem Team kämpft er gegen die mörderische Hitze und wackeliges WiFi und beobachtet die Arbeiter, die den Sand aus der Wüste fegen und denkt über sein Leben nach. Befremdlich, nachgerade surreal sind Clays Erfahrungen mit dem restriktiv-islamischen Land, in dem es zwar keine Demokratie und keine Rechte für Frauen gibt, das jedoch aussieht wie "Los Angeles mit Burkas". Eine zwischen Futurismus und Mittelalter oszillierenden Traumwelt. Ein Hologramm für den König ist tragikomisches Endspiel eines amerikanischen Aufsteigers. Darüber hinaus schräg-absurde Globalisierungsparabel.
Sprecher:Hans Peter Korff (Großvater)
Julia Hummer (Mina als Kind)
Krista Posch (Mina als Frau)
Natalie Spinell (Ia)
Tom Skoruppa (Marcus)
Gottfried Breitfuß (Tiere)
Rudolf Guckelsberger (Sprecher)
Marius Marx (Pilot)
Heidemarie Rohweder (Gunills)
Kai Schumann (Mats)
Lisa Thüring (Moa)
Helena Rüegg (Bandoneon)
Eckard Koltermann (Bassklarinette)
Daten zu Dave Eggers:geboren: 12.03.1970
Vita: Dave Eggers, apostrophiert als der neue Star der Hipsterliteratur, lebt in Nordkalifornien. Der Autor hat bislang sechs Bücher veröffentlicht, die zahlreiche literarische Auszeichnungen erhielten, zum Beispiel den American Book Award und den Albatros-Preis der Günter-Grass-Stiftung. Eggers ist Gründer von McSweeney's, einem unabhängigen Verlag. 2002 rief er ein gemeinnütziges Schreib- und Förderzentrum für Jugendliche ins Leben.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.06.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 27
Titel: Exit
ARD Radiotatort (Folge 84)
Autor: Dirk Schmidt
produziert in: 1997
produziert von: BR; HR; ORF
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Claudia Johanna Leist
Inhalt: Scholz ahnt nichts Böses, als er einen Anruf von seinem ehemaligen Kollegen Kurrat kriegt. Aber Kurrat ist schwer in der Klemme. Als Undercover-Agent des Landeskriminalamtes im Dortmunder Rockerclub "Chulos" lebt er auf beiden Seiten des Gesetzes. Und es gibt Anzeichen, dass es beim LKA eine undichte Stelle gibt. Kurrat will raus - allerdings zu seinen Bedingungen. Nachdem sich auch das LKA umgehend, aber ergebnislos einschaltet, ist das Team aus Hamm gespalten. Als Kurrat ihm von einem bevorstehenden Drogendeal erzählt, beschließt Scholz, das Spiel mitzuspielen - er sieht die große Chance, aus Hamm rauszukommen. 
Sprecher:Raoul Schrott
Daten zu Dirk Schmidt:geboren: 1964
Vita: Dirk Schmidt, geb. 1964 in Essen, Lektor, Drehbuchautor und Arbeit in der Werbung. Autor der ARD Radio Tatorte des WDR "Baginsky" (2012), "Noch nicht mal Mord" (2012), "Kontermann" (2013), "Currykill" (2013), "Malina" (2014).
Erstsendung: 16.01.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 27
Titel: Ganz normale Helden
Autor: Anthony McCarten
produziert in: 1965
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Sven Stricker
Bearbeitung: Susanne Hoffmann
Dramaturgie: Christiane Ohaus
Übersetzer: Gabriele Kempf-Allié
Manfred Allié
Inhalt: Ein Jahr ist es nun her, dass der 14jährige Donald Delpe gestorben ist. Seine Familie scheint im Verlust-Trauma gefangen. Die Mutter dialogisiert mit Gott in einem katholischen Chatroom, pflegt posthum Donalds Facebook-Profil, organisiert peinliche Erinnerungs-Partys. Der Vater, ein renommierter Anwalt, blickt mit verächtlicher Skepsis auf solch bizarre Trauer-Veranstaltungen. Er flüchtet aufs Land, wo er sich ein morsches Haus gekauft hat, an dem er rumbastelt. Der erstgeborene Sohn der Familie, Jeff, schreibt dem Bruder Kurznachrichten auf dessen Handy, das er mit ins Grab geworfen hat, flüchtet sich ins Netz und leistet allerlei Anstrengungen, um die paranoide Angst seiner Mutter abzuwehren. Eines Tages haut Jeff ab, lebt fortan nur noch im Internet als Figur "Merchant of Menace" in dem Onlinespiel "Life of Lore", in dem er sowas wie ein Held ist. Nach Angaben der Betreiber ist das Spiel das größte "Echtzeit-Erzählexperiment", seit Gutenberg die Druckerpresse erfunden hat. Keiner weiß, wo diese gigantische Pixel-Welt eigentlich endet. Alle drei haben sich verloren in ihren unterschiedlichen Trauer-Welten. Die Familie steht vor der Zerreißprobe. Um seinen Sohn zu retten, steigt Jim in die virtuellen Welten ab, wandelt auf den Spuren des Sohnes und provoziert unter falscher Identität eine Begegnung. 
Sprecher:Herbert Fleischmann (Dod)
Louise Martini (Mika)
Manfred Inger (Ein Hirt)
Hubert Suschka (Wladek)
Hartmut Reck (Bolo)
Martin Berliner (Bauer)
Adolf Furler (Stimme aus dem Radio)
Daten zu Anthony McCarten:geboren: 1961
Vita: Anthony McCarten, geboren 1961 in Neuseeland, lebt in den USA und England. Er schreibt Theaterstücke und Romane und inszeniert Filme. Auf seinem Theaterstück "Ladies' Night" beruht der britische Erfolgsfilm "Ganz oder gar nicht".

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.01.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 27
Vorige/nächste Ausstrahlung:21.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 3 von 4)
28.01.2019 um 21:30 bei DKultur (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Geronimo
Autor: Leon de Winter
produziert in: 1966
produziert von: BR; SWF
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Hanni Ehlers
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

Osama bin Laden: Seit den Anschlägen vom 11. September die meistgesuchte Zielperson des FBI. Fieberhaft wurde nach ihm gefahndet, jahrelang erfolglos. Dann endlich, in der Nacht zum 2. Mai 2011 der Durchbruch: US-Soldaten eines Kommandos erschossen den Al-Kaida-Führer bei der Erstürmung seines Anwesens in Pakistan. So zumindest die offizielle Verlautbarung. Aber ist es so auch gewesen? Leon de Winter erzählt eine atemberaubend andere Version der Geschichte.
Sprecher:Robert Freitag (Gantenbein)
Dagmar Altrichter (Lila)
Miriam Spoerri (Camilla Huber)
MusikerAndreas Bick Paul Brody Markus Schlaffke Tilmann Dehnhard
Daten zu Leon de Winter:geboren: 26.02.1954
Vita: Leon de Winter, 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden geboren. Seit 1976 freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane waren überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 27.01.2018
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Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 27
Titel: Ismael-Trilogie 1: Nennt mich nicht Ismael!
Autor: Michael Gerard Bauer
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Nicole Paulsen
Bearbeitung: Andreas Sauter
Dramaturgie: Mark Ginzler
Inhalt: Ismael kommt auf das St. Daniels-College, und vom ersten Tag an wird ihm sein Name, den er von seinem durchgeknallten Vater nach einer Figur aus Moby Dick bekommen hat, zum Verhängnis: Der gefürchtete Schulrowdy Barry Bagsley macht ihm mit seiner Bande von Neandertalern das Leben zur Hölle. Ismaels Minderwertigkeitskomplex wuchert. Er will nur noch eines: den Mund halten, sich wegducken. Bis ein neuer Mitschüler die Klasse betritt: James Scobie. Dessen freakiges Aussehen und Verhalten machen ihn zum Opfer schlechthin – keiner eignet sich wie er für Barrys gemeine Attacken. Doch Scobie besitzt magische Fähigkeiten: Seit einer lebensbedrohlichen Gehirntumor-Operation hat er vor nichts und niemandem mehr Angst, und er beherrscht die Macht der Sprache. Unterstützt von Miss Tarango, der weltbesten Lehrerin mit den süßesten Wangengrübchen, gründet Scobie an der Schule einen einmaligen Debattierclub: Neben ihm und Ismael treten diesem – eher aus Versehen – drei weitere Nerds bei. Orazio Zorzotto, der »Razzman«: ein hyperaktiver Dauersprücheklopfer mit dem Herz am rechten Fleck, selbsternannter Frauenheld und »Meister der Lihiebe«. Ignatius Prindabel: ein hochaufgeschossener weltfremder Naturwissenschafts- und Technik-Freak, ein wandelndes Lexikon aus Zahlen, Fakten und Formeln mit eklatanten sozialen Defiziten. Und Bill Kingsley: ein dicker Außenseiter, der sich ausschließlich in Fantasy- und Science-Fiction-Welten zuhause fühlt.

Unter Scobies intellektueller Führung kämpft der Chaos-Club für seine Schule um die Debattiermeisterschaft – und windet sich durch sämtliche Dramen der Pubertät. Aus einer hoffnungslosen, verschrobenen Zufallsgemeinschaft von Losern wird eine phänomenale, verschworene Bruderschaft aus fünf wahren Freunden. Die Macken und Defizite jedes einzelnen ergeben im Zusammenspiel als Team ein unschlagbares Ganzes. Als die »Fabelhaften Fünf« werden die Freunde am Ende von Miss Tarango in die Welt entlassen.
Sprecher:Uwe-Jens Pape (Schriftsteller)
Paul Walter Jacob (Verleger)
Hans Goguel (Leiter eines Altenheimes)
Kurt Ebbinghaus (Alter Mann)
Margrit Ensinger (Mädchen)
Gerd May (1. Mann)
Hans Ulrich Bach (2. Mann)
Daten zu Michael Gerard Bauer:geboren: 1955
Vita: Michael Gerard Bauer, geboren 1955 im australischen Brisbane, wo er heute noch lebt. Er arbeitete zunächst viele Jahre als Englischlehrer, bis er mit seinem Debütroman »Running Man« mit internationalen Preisen bedacht wurde. Die »Ismael«-Trilogie wurde ebenfalls zu einem vielfach preisgekrönten Welt-Bestseller. Bauer unterrichtet nebenbei nach wie vor Englische Literatur.
Erstsendung: 04.04.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 27
Titel: Ismael-Trilogie 2: Ismael und der Auftritt der Seekühe
Autor: Michael Gerard Bauer
produziert in: 1962
produziert von: BR
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Nicole Paulsen
Komponist: Wilfried Schröpfer
Dramaturgie: Mark Ginzler
Inhalt: Ismael kommt auf das St. Daniels-College, und vom ersten Tag an wird ihm sein Name, den er von seinem durchgeknallten Vater nach einer Figur aus Moby Dick bekommen hat, zum Verhängnis: Der gefürchtete Schulrowdy Barry Bagsley macht ihm mit seiner Bande von Neandertalern das Leben zur Hölle. Ismaels Minderwertigkeitskomplex wuchert. Er will nur noch eines: den Mund halten, sich wegducken. Bis ein neuer Mitschüler die Klasse betritt: James Scobie. Dessen freakiges Aussehen und Verhalten machen ihn zum Opfer schlechthin – keiner eignet sich wie er für Barrys gemeine Attacken. Doch Scobie besitzt magische Fähigkeiten: Seit einer lebensbedrohlichen Gehirntumor-Operation hat er vor nichts und niemandem mehr Angst, und er beherrscht die Macht der Sprache. Unterstützt von Miss Tarango, der weltbesten Lehrerin mit den süßesten Wangengrübchen, gründet Scobie an der Schule einen einmaligen Debattierclub: Neben ihm und Ismael treten diesem – eher aus Versehen – drei weitere Nerds bei. Orazio Zorzotto, der »Razzman«: ein hyperaktiver Dauersprücheklopfer mit dem Herz am rechten Fleck, selbsternannter Frauenheld und »Meister der Lihiebe«. Ignatius Prindabel: ein hochaufgeschossener weltfremder Naturwissenschafts- und Technik-Freak, ein wandelndes Lexikon aus Zahlen, Fakten und Formeln mit eklatanten sozialen Defiziten. Und Bill Kingsley: ein dicker Außenseiter, der sich ausschließlich in Fantasy- und Science-Fiction-Welten zuhause fühlt.

Unter Scobies intellektueller Führung kämpft der Chaos-Club für seine Schule um die Debattiermeisterschaft – und windet sich durch sämtliche Dramen der Pubertät. Aus einer hoffnungslosen, verschrobenen Zufallsgemeinschaft von Losern wird eine phänomenale, verschworene Bruderschaft aus fünf wahren Freunden. Die Macken und Defizite jedes einzelnen ergeben im Zusammenspiel als Team ein unschlagbares Ganzes. Als die »Fabelhaften Fünf« werden die Freunde am Ende von Miss Tarango in die Welt entlassen.
Sprecher:Robert Graf (Der Reisende)
Ruth Niehaus (Das Mädchen)
Karl Lieffen (Der Kellner)
Gisela Zoch (Die Verkäuferin)
Lukas Ammann (Stimme am Telefon)
Daten zu Michael Gerard Bauer:geboren: 1955
Vita: Michael Gerard Bauer, geboren 1955 im australischen Brisbane, wo er heute noch lebt. Er arbeitete zunächst viele Jahre als Englischlehrer, bis er mit seinem Debütroman »Running Man« mit internationalen Preisen bedacht wurde. Die »Ismael«-Trilogie wurde ebenfalls zu einem vielfach preisgekrönten Welt-Bestseller. Bauer unterrichtet nebenbei nach wie vor Englische Literatur.
Erstsendung: 05.04.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 27
Titel: Ismael-Trilogie 3: Ismael - Bereit sein ist alles
Autor: Michael Gerard Bauer
produziert in: 1962
produziert von: SFB
Laufzeit: 91 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Nicole Paulsen
Komponist: Heinz-Albert Heinrich
Dramaturgie: Mark Ginzler
Inhalt: Ismael kommt auf das St. Daniels-College, und vom ersten Tag an wird ihm sein Name, den er von seinem durchgeknallten Vater nach einer Figur aus Moby Dick bekommen hat, zum Verhängnis: Der gefürchtete Schulrowdy Barry Bagsley macht ihm mit seiner Bande von Neandertalern das Leben zur Hölle. Ismaels Minderwertigkeitskomplex wuchert. Er will nur noch eines: den Mund halten, sich wegducken. Bis ein neuer Mitschüler die Klasse betritt: James Scobie. Dessen freakiges Aussehen und Verhalten machen ihn zum Opfer schlechthin – keiner eignet sich wie er für Barrys gemeine Attacken. Doch Scobie besitzt magische Fähigkeiten: Seit einer lebensbedrohlichen Gehirntumor-Operation hat er vor nichts und niemandem mehr Angst, und er beherrscht die Macht der Sprache. Unterstützt von Miss Tarango, der weltbesten Lehrerin mit den süßesten Wangengrübchen, gründet Scobie an der Schule einen einmaligen Debattierclub: Neben ihm und Ismael treten diesem – eher aus Versehen – drei weitere Nerds bei. Orazio Zorzotto, der »Razzman«: ein hyperaktiver Dauersprücheklopfer mit dem Herz am rechten Fleck, selbsternannter Frauenheld und »Meister der Lihiebe«. Ignatius Prindabel: ein hochaufgeschossener weltfremder Naturwissenschafts- und Technik-Freak, ein wandelndes Lexikon aus Zahlen, Fakten und Formeln mit eklatanten sozialen Defiziten. Und Bill Kingsley: ein dicker Außenseiter, der sich ausschließlich in Fantasy- und Science-Fiction-Welten zuhause fühlt.

Unter Scobies intellektueller Führung kämpft der Chaos-Club für seine Schule um die Debattiermeisterschaft – und windet sich durch sämtliche Dramen der Pubertät. Aus einer hoffnungslosen, verschrobenen Zufallsgemeinschaft von Losern wird eine phänomenale, verschworene Bruderschaft aus fünf wahren Freunden. Die Macken und Defizite jedes einzelnen ergeben im Zusammenspiel als Team ein unschlagbares Ganzes. Als die »Fabelhaften Fünf« werden die Freunde am Ende von Miss Tarango in die Welt entlassen.
Sprecher:Günther Flesch (Jim Harris)
Erna Grossmann (Mrs. Harris, seine Mutter)
Anneliese Betschart (Hattie, seine Schwester)
Christine Obermeyer (Ella Downey)
Friedel Bauschulte (Shorty)
Daten zu Michael Gerard Bauer:geboren: 1955
Vita: Michael Gerard Bauer, geboren 1955 im australischen Brisbane, wo er heute noch lebt. Er arbeitete zunächst viele Jahre als Englischlehrer, bis er mit seinem Debütroman »Running Man« mit internationalen Preisen bedacht wurde. Die »Ismael«-Trilogie wurde ebenfalls zu einem vielfach preisgekrönten Welt-Bestseller. Bauer unterrichtet nebenbei nach wie vor Englische Literatur.
Erstsendung: 06.04.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 27
Titel: Party
Autor: Tom Leveen
produziert in: 1969
produziert von: BR
Regie: Christiane Ohaus
Bearbeitung: Christiane Ohaus
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Übersetzer: Anja Hansen-Schmidt
Inhalt: Samstagabend in Santa Barbara. Das Schuljahr ist zuende. Die coolste Party des Jahres soll steigen: jede Menge Leute, ohrenbetäubende Musik, Alkohol bis zum Abwinken. Fun Fun Fun. Das Spiel kann beginnen. Elf Leute erzählen aus ihrer eigenen Perspektive von der magischen Nacht, den Stunden davor und danach, ihren persönlichen Situationen und Befindlichkeiten. Elf Innensichten von jungen Menschen mit unterschiedlichsten Biographien, Hoffnungen, Erwartungen und ein Mega-Event, das mit einem dramatischen Knall endet.
Sprecher:Hartmann Goertz (Erzähler)
Erik Jelde (1. Vorleser)
Theodor Fischer (2. Vorleser)
Erwin Faber (Der alte Tom)
Peter Moland (Sein junger Master)
Alois Maria Giani (Lincoln / Augustin St. Clare)
Horst Sachtleben (George, junger Mulatte)
Helmut Brasch (Alfred, Farmer, Vetter von St. Clare)
Doris Schade (Harriet Beecher-Stowe / Marie St. Clare)
MusikerAyumi Paul Susanne Schulz Rico Repotente Gerhard Schmidt Sabine Worthmann Heinrich Köbberling
Daten zu Tom Leveen:Vita: Tom Leveen ist in Arizona geboren, wo er auch heute noch lebt. Er begann schon in jungen Jahren zu schreiben. Heute arbeitet er vorwiegend am Theater, als Regisseur und Schauspieler, schreibt Theaterstücke, Drehbücher, Romane.
Hompepage o.ä.: http://tomleveen.com/
Erstsendung: 17.01.2016
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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