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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 167
Kriterien: Sprecher entspricht 'Julia Costa' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: 6.810.000 Liter Wasser pro Sekunde
Autor: Michel Butor
produziert in: 1965
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Sprachexperiment
Regie: Heinz von Cramer
Übersetzer: Helmut Scheffel
Inhalt: 6 810 000 Liter Wasser pro Sekunde - so lautet eine lexikalische Angabe zu den Niagarafällen. Hinter diesem Titel verbirgt sich ein radiophonisches Experiment. Ein sprachlich fast unzugängliches Naturphänomen soll akustische Realität werden. Ausgangs- und Endpunkt des Hörspiels sind um 1800 entstandene Beschreibungen Chateaubriands von den Niagarafällen. Ein Fall von Sätzen und Geräuschen, polarisiert und verbunden, auseinanderklaffend und wieder zusammengefügt, soll, in rhythmischer Wiederkehr, dem unaufhörlichen Sturz der Wassermassen entsprechen.
Der ungewöhnliche Titel zeichnet für ein aussergewöhnliches Hörspiel. '6 810 000 Liter Wasser pro Sekunde' lautet die lexikalische Angabe zu den Niagarafällen. Der "Etude stéréophonique" genannte Versuch von 1965, das komplexe Phänomen der Niagarafälle bis in die privaten Reflexe der Besucher darzustellen, hat keine Fabel. Ausgangs- und Endpunkt sind um 1800 entstandene Beschreibungen Chateaubriands von den Niagarafällen. Was hat sich seither geändert? Fahrstühle befördern heute Menschen in gelben Gummimänteln dicht an die Sensation. Ihre Stimmen aber - die von Liebespaaren und Eheleuten, Einsamen und Geschwätzigen - erklingen als verlorene Episoden in den Artikulationen der materiellen Kraft und der Dauer dieser Wasserfälle. Die auseinander klaffenden und übereinander greifenden Klang- und Sprechebenen des Hörspiels will der Autor in verschiedenen Lautstärken vernehmlich gemacht haben. Dem unaufhörlichen Sturz der Wassermassen entspricht die Sprache im Fall der Sätze und in der Rhythmik ihrer Wiederkehr.
Sprecher:Rolf Boysen (Leser)
Heiner Schmidt (Sprecher)
Monika Debusmann
Melanie de Graaf
Edith Heerdegen
Mila Kopp
Liselotte Reger
Uta Rücker
Marianne Simon
Paul Hoffmann
Werner Pochath
Renate Liebenow
Maria Wiecke
Karin Schlemmer
Ursula Oberst
Julia Costa
Thessy Kuhls
Elisabeth Schwarz
Anneliese Benz
Milia Fögen
Ortrud Bechler
Eva-Maria Strien
Rita Plum
Maria Walenta
Gaby Gasser
Marisa Gaffron
Friedrich Theuring
Johannes Grossmann
Karl Ebert
Hans Mahnke
Peter Roggisch
Carlo Fuss
Kurt Haars
Uwe-Jens Pape
Lothar Trautmann
Ernst August Schepmann
Hans Helmut Dickow
Heinz Baumann
Kurt Norgall
Alexander Diersberg
Ulrich Matschoss
Walter Thurau
Harald Baender
Nicolaus Haenel
Herbert Dubrow
Dieter Scheil
Ludwig Anschütz
Daten zu Michel Butor:geboren: 1926
Vita: Michel Butor, geboren 1926 bei Lille, zählt mit seinen Essays und Romanen zu den wichtigen Vertretern des Nouveau Roman. Für den SDR schrieb er Originalhörspiele, u. a. »Fluglinien« (1963). Auszeichnungen: u. a. Prix Renaudot 1957 und Prix Mallarmé 2006.
Erstsendung: 08.12.1965
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 167
Titel: Affären im Nahen Osten
Autor: Jean Cau
produziert in: 1965
produziert von: SDR
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Hans Bernd Müller
Komponist: Wolfgang Wölfer
Übersetzer: Elmar Tophoven
Inhalt: Jean Cau, ehemals Sekretär von Jean Paul Sartre, hat die historische Dreiecksgeschichte zwischen Antonius, Cleopatra und ihrem Widersacher Octavian aufgegriffen. Ein Sprecher kommentiert in Einblendungen nicht nur das historische Geschehen, sondern zieht Parallelen zur Zeitgeschichte und versucht auszudenken, wie die abendländische Geschichte hätte verlaufen können, wenn anstelle des nüchternen Octavian der Haudegen Antonius den Sieg in der Schlacht bei Actium davongetragen hätte. In einem Schlussgesang schlüpft der Sprecher in die Rolle des Bänkelsängers, der seinen Hörern eine Moral verkündet.
Sprecher:Julia Costa (Cleopatra)
Heinz Baumann (Antonius)
René Deltgen (Augustus)
Elisabeth Schwarz (Octavia, Schwester des Augustus)
Hanns Ernst Jäger (Agrippa, Berater des Augustus)
Peter Mosbacher (Erzähler)
Erstsendung: 24.11.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 167
Titel: Algerische Charade
Autor: Gale Pedrick
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Inhalt: Schauplatz ist eine Großstadt in Nordafrika. Die Geschichte spielt unter Barbesitzern, Rauschgifthändlern und zwielichtigen Frauen. Um einen Paß heim nach Texas zu bekommen, wagt ein Mannn alles - seine Ehre, seine Liebe und seine Freiheit.
Sprecher:Julia Costa
Herbert Fleischmann
Fred Göbel
Peter Höfer
Klaus Höhne
Reinhard Ingenlatt
Bodo Knuth
Hans Mahnke
Friedrich Mark
Hans Treichler
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 167
Titel: Algerische Scharade
Autor: Gale Pedrick
produziert in: 1961
produziert von: SDR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Albert C. Weiland
Übersetzer: Marianne de Barde
Sprecher:Herbert Fleischmann
Klaus Höhne
Julia Costa
Hans Mahnke
Peter Höfer
Friedrich Mark
Heiner Ingenlath
Fred Goebel
Hans Treichler
Bodo Knuth
Erstsendung: 06.06.1961
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 167
Titel: Angst
Autor: John Maclaren-Ross
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Paul Land
Übersetzer: Hilde Maria Kraus
Inhalt: Das Tagebuch der jungen Anne, das sie seit Beginn ihrer Ehe führt, ist angefüllt mit angstvollen Vermutungen darüber, dass ihr Mann ihrer überdrüssig sei. Anne hat Angst, Paul könne sich ihrer entledigen; unter diesem Gesichtspunkt erscheinen plötzlich die guten Taten der letzten Wochen in einem ganz anderen Licht. Paul verhinderte, dass sie durch Gas vergiftet wurde, als plötzlich der Gasofen ausging, während sie schlief. Paul fing sie auf, als sie sich auf der Treppe des englischen Landhauses im Läufer verfing und herunterfiel. Ihre Freundin Marylin deutete das so: "Es gibt Situationen im Leben, wo ein Dritter nur stört".
Sprecher:Julia Costa
Herbert Fleischmann
Xenia Pörtner
Gerhard Just
Fred Goebel
Anni Steiner
Lilo Simon
Norbert Beilharz
Marianne Simon
Hans Frohmann
Anne Andresen
Erstsendung: 03.07.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 167
Titel: Anna Sophie Hedwig
Autor: Kjeld Abell
produziert in: 1955
produziert von: HR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Ulrich Lauterbach
Übersetzer: Kurt Haberwoll
Inhalt: Die Freiheit im Handeln

Hauptthema des durch mehrere Rahmenhandlungen strukturierten Theaterstücks ist die Aufforderung zum individuellen und nationalen Einsatz gegen Unrecht und Diktatur. Es ist die Pflicht jedes einzelnen, das Böse in der Welt aktiv zu bekämpfen. Als Anna Sophie Hedvig, die Titelfigur, ihre Beweggründe für den Mord an einer diktatorischen Kollegin analysiert, schafft sie eine Verbindung zwischen ihrer eigenen kleinen Welt und der großen Welt der machtpolitischen Kämpfe. Die Geschichte der Anna Sophie Hedvig dient als Ausgangspunkt für eine Auseinandersetzung zwischen den Repräsentanten der zur damaligen Zeit herrschenden gegensätzlichen politischen Auffassungen. Auf der einen Seite steht dabei der böse Kapitalist Hoff, der mit der Ermordeten und mit dem Nationalsozialismus in Verbindung gebracht wird. Vertreter des gemäßigten, konservativen Bürgertums und damit gleichzeitig einer passiven Einstellung zum Nationalsozialismus ist der Gastgeber der Abendgesellschaft, bei der Hedvig ihre Tat bekennt, während die Überzeugung des Autors - außer durch Anna Sophie Hedvig - durch den jungen Idealisten John zum Ausdruck kommt. Ihm zufolge ist es die Pflicht eines Humanisten, sich zu Diktatur und Unfreiheit zu äußern, und nur der darf sich seiner Meinung nach Humanist nennen, der aktiv handelt und angreift. (Nach Kindlers Neuem Literaturlexikon)
Sprecher:Joost-Jürgen Siedhoff (Ein junger Mann)
Julia Costa (Ein junges Mädchen)
Maria Madlen Madsen (Marie, ein Dienstmädchen)
Ellinor von Wallerstein (Die Hausfrau)
Edith Heerdegen (Anna Sophie Hedwig)
Sybille Schindler (Ester, Tochter des Hauses)
Dietrich Haugk (John, Sohn des Hauses)
Hilde Nocker (Leila, seine Frau)
Max Noack (Der Vater)
Josef Wageck (Direktor Karmach)
Trude Moos (Frau Karmach)
Harald Mannl (Direktor Hoff)
Erich Ponto (Schuldiener Rasmussen)
Katharina Brauren (Frau Rasmussen)
Erstsendung: 05.12.1955
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 167
Titel: Antigone
Autor: Sophokles
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Laufzeit: 84 Minuten
Regie: Otto Kurth
Bearbeitung: Walter Jens
Komponist: Mladen Gutesha
Übersetzer: Walter Jens
Inhalt: Voller Zwietracht haben Eteokles und Polyneikos, die Söhne von König Ödipus, einander getötet. Ihr Onkel Kreon, der neue König, verbietet unter Androhung der Todesstrafe, Polyneikos zu bestatten. Doch dessen Schwester Antigone begräbt ihren Bruder und geht dafür selbst in den Tod. Sophokles schuf mit dieser Frau das Vorbild für die Auflehnung des einzelnen Menschen gegen Macht und Willkür.
Sprecher:Joana Maria Gorvin (Antigone)
Werner Hinz (Kreon)
Julia Costa (Ismene)
Uta Rücker (Eurydike)
Christian Rohde (Haimon)
Hans Mahnke (Feiresias)
Gerhard Geisler (Wächter)
Wolfgang Büttner (Chorführer)
Hans Helmut Dickow (Bote)
Daten zu Sophokles:Vita: Sophokles (griech. Σοφοκλῆς, klassische Aussprache [sopʰoklɛ̂ːs]; * 497/496 v. Chr. in Kolonos; † 406/405 v. Chr. in Athen) war ein klassischer griechischer Dichter. Sophokles gilt neben Aischylos und Euripides als der bedeutendste der antiken griechischen Tragödiendichter. Seine erhaltenen Stücke, vor allem Antigone oder König Ödipus, sind auf den Bühnen der ganzen Welt zu sehen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 25.11.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 167
Titel: Antigone
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1962
produziert von: SDR
Laufzeit: 95 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Cläre Schimmel
Übersetzer: Franz Geiger
Inhalt: Eine Tragödie

Durch ihre Sprache und die Kleidung sind die Akteure als Menschen des 20. Jahrhunderts gekennzeichnet. Das Drama lehnt sich aber an die antike Tragödie an. König Kreon hat unter Androhung der Todesstrafe verboten, den Leichnam des Aufrührers Polyneikes, der Eteokles im Bruderkampf um die Macht getötet hat, zu bestatten. Als Antigone versucht, ihren Bruder Polyneikes trotzdem zu begraben, wird sie von Soldaten überrascht. Im Palast bekennt sie sich vor Kreon zu ihrer Tat. Um den blutigen Streit der Brüder über ihren Tod hinaus zu beenden, opfert sich Antigone. Ihre Angst vor dem Sterben überwindet sie. Während in Sophokles Vorlage göttliches und menschliches Gesetz miteinander streiten, beziehen die Menschen bei Anouilh das Gesetz ihres Handelns ausschließlich aus sich selbst.
Sprecher:Gustl Halenke (Antigone)
Paul Hoffmann (Kreon)
Julia Costa (Ismene)
Wolfgang Stendar (Hämon)
Walter Richter (Der Wächter)
Lina Carstens (Amme)
Herbert Fleischmann (Sprecher)
MusikerRichard Sohm (Schlagzeug)
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 05.12.1962
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 167
Titel: Atalanta
Autor: Lutz Neuhaus
Karl Viktor
produziert in: 1956
produziert von: RB
Laufzeit: 99 Minuten
Genre: niederdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Carl Nagel
Komponist: Ludwig Roselius
Inhalt: Aus La Spezia wird berichtet, im dortigen Museo Navale befinde sich eine alte Galionsfigur unbekannter Herkunft, die auf unerklärliche Weise den Selbstmord zweier Männer veranlasst habe. Sie wird "Atalanta" genannt, an ihrem Sockel steht eingeritzt der Name "L´Atlantide" - der Name des Schiffes, dessen Bug sie zierte. Rätselhafterweise ist ein Schiff dieses Namens in den alten Registern nicht nachweisbar. Und dann ist da eine Melodie, wie die von Atalanta mystisch anmutende Geschichte, die ebenfalls mit dem Selbstmord der Männer in Verbindung steht.
Sprecher:Heinz Klingenberg (Peter Kalmuth)
Julia Costa (Aurélie)
Rolf Boysen (Anatole Joubry)
Ludwig Anschütz (Herzog von Berry)
Dagmar Altrichter (Isabeau, seine Tochter)
Günter Siebert (Colonel de Mortenier)
Hans Krüger (Vicomte de Tarnaiac)
Walter Jokisch (Vicomte de Beauvissard)
Hubert Endlein (Artenois)
Erstsendung: 09.05.1956
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 167
Titel: Auferstehung
Autor: Lew Nikolajewitsch Graf Tolstoj
produziert in: 1964
produziert von: SDR
Laufzeit: 87 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Fred von Hoerschelmann
Inhalt: Fürst Dimitri Iwanowitsch Nechljudow hat die unschuldige junge Magd Katerina Maslowa verführt und verlassen. Es wird die schicksalhafte Tat für beider Leben. Nach Jahren wird der Fürst konfrontiert mit der Katjuscha von einst. Vor dem Moskauer Gericht, das ihn als Geschworenen berufen hat, ist Katerina Maslowa zusammen mit zwei anderen des Raubmordes an einem Kaufmann angeklagt. Obwohl sie ihre Unschuld beteuern kann, wird sie zu vier Jahren Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt. Ehrlich erschüttert und aufgewühlt beginnt der Fürst die Revision seines bisherigen Lebens. Er erkennt sich als den Schuldigen, die Sache der Verurteilten wird seine eigenste Sache. Konsequent folgt er dem Leidenszug der Verurteilten in das sibirische Straflager.
Sprecher:Wolfgang Kieling (Fürst Dimitri)
Solveig Thomas (Katerina Maslowa)
Lina Carstens (Wirtschafterin Matrjena)
Hanns Ernst Jäger (Verwalter Boris)
Hans Mahnke (Kutscher Porfirij)
Wolfgang Büttner (Vorsitzender)
Hannes Tannert (Staatsanwalt)
Claus Biederstaedt (Geschworener Peter Gerassimowitsch)
Ludwig Anschütz (Obmann der Geschworenen)
Alfred Schieske (Gouverneur)
Egon Clauder (Senator)
Mila Kopp (Haushälterin Agrafena Petrowna)
Julia Costa (Missi)
Eva Maria Meinecke (Nechljudows Schwester Natascha)
Rolf Boysen (Ihr Mann Ignatij)
Elisabeth Kuhlmann (Gefangener Simonsohn)
Kurt Haars (Gefangener Menjschow)
Ricarda Benndorf (Maria Pawlowna)
Erstsendung: 29.03.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 167
Titel: Ausflug
Autor: Helga M. Novak
produziert in: 1969
produziert von: SDR
Regie: Raoul Wolfgang Schnell
Inhalt: Das Hörspiel rekonstruiert in retrospektiven Momentaufnahmen, die nahezu inhaltslos bleiben, den Rechenschaftsbericht einer Frau ihrem Ehemann gegenüber.
Sprecher:(diese Liste enthält ebenfalls die Besetzung des Hörspiels "Kopfgleis")

Heinz Bennent (Ein Mann)
Giselheid Hönsch (Eine Frau)
Thessy Kuhls (Carla)
Julia Costa (Dame)
Erika von Thellmann (Dame)
Wilfried Elste (Fahrer)
Hanne Lantes-Marquart (Stimme)
Ursula Markow (Stimme)
Joachim Luger (Stimme)
Margot Leonard (Die Mutter)
Ingeborg Wellmann (Das Kind)
Hanns Ernst Jäger (Ein Herr)
Joachim Teege (Der Kondukteur)
Klaus Ponto (Der Getränkeverkäufer)
Daten zu Helga M. Novak:geboren: 08.09.1935
gestorben: 24.12.2013
Vita: Helga M. Novak (Pseudonym für Maria Karlsdottir; * 8. September 1935 in Berlin-Köpenick; † 24. Dezember 2013 in Rüdersdorf bei Berlin) war eine deutsch-isländische Schriftstellerin.

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Erstsendung: 19.02.1969
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 167
Titel: Becket oder Die Ehre Gottes
Autor: Jean Anouilh
produziert in: 1961
produziert von: SDR; BR; ORF-W
Laufzeit: 107 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Komponist: Mladen Gutesha
Inhalt: Heinrich II. von England macht seinen vertrauten Freund Thomas Becket, der sein tolles Leben teilt, zum Erzbischof, um damit die Macht über die Kirche Englands zu besitzen. Becket aber macht eine Wandlung durch und stellt nun die "Ehre Gottes" über alles andere, auch über Heinrich, der ihn schließlich ermorden läßt, womit er freilich sich selbst am ärgsten straft.

Alternativ:
In buntem Wechsel folgen Szenen aufeinander, in denen Becket und König Heinrich II. miteinander konfrontiert werden. Das ganze Stück ist von einem gefährlichen Dualismus durchzogen: Auf der einen Seite steht der vitale König von England und auf der anderen Seite der intellektuelle und souveräne Thomas Becket. Geist und Emotion, Leidenschaft und Intellekt zeichnen sich klar voneinander ab. Beide Männer sind durch eine starke Freundschaft verbunden, doch hinter dieser lauert schon der Antagonismus zweier entgegengesetzter Charaktere. Es beginnt ein tragischer Kampf um die Macht, bei dem sich beide Kämpfer hinter eine Formel zurückziehen: Heinrich hinter die der Staatsraison und Becket, nunmehr Erzbischof von Canterbury und Primas von England, hinter die der "Ehre Gottes". Zentrales Problem ist die Freundschaft, die sich selbst zerstört. Becket heiligt noch seinen Mörder, der ihn aus Liebe mordet. Und der König spricht sein "Blutopfer der Liebe heilig".
Sprecher:Rolf Henninger (Der König)
Will Quadflieg (Thomas Becket)
Elisabeth Flickenschildt (Königsmutter)
Julia Costa (Königin)
Wolfgang Büttner (Erzbischof)
Paul Hoffmann (Gilbert Folliot)
Hans Mahlke (Bischof von Oxford)
Fred C. Siebeck (Bischof von York)
Ernst F. Fürbringer (König Ludwig)
Egon Clauder (Abt)
Karl Renar (Mönch)
Charles Wirths (1. Baron)
Klaus Höhne (2. Baron)
Hermann Treusch (3. Baron)
Dieter Eppler (4. Baron)
Wolfgang Wendt, Harald Baender, Friedrich Mark, Nikolaus Dutsch, Ursula van der Wieden, Tessy Kuhls, Jutta Fehler, Hanna Marquard-Lantes, Alice Petzina, Charlotte Rodigast, Karl-Heinz Bernhard, Fred Goebel, Hans Hanus, Hannes Finger, Jürgen Kraft
Daten zu Jean Anouilh:vollständiger Name: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh
geboren: 23.06.1910
gestorben: 03.10.1987
Vita: Jean Marie Lucien Pierre Anouilh (* 23. Juni 1910 in Bordeaux; † 3. Oktober 1987 in Lausanne) war ein französischer Autor, der zwischen 1932 und ca. 1970 vor allem als Dramatiker erfolgreich war und dessen Stücke in den 1960er und 1970er Jahren auch in Deutschland häufig aufgeführt wurden.

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Erstsendung: 17.05.1961
Datenquelle(n): ORF
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Treffer 13 von insgesamt 167
Titel: Besuch aus der Unterwelt
Autor: Andrew Garve
Eileen Cullen
produziert in: 1963
produziert von: SDR
Laufzeit: 72 Minuten
Regie: Paul Land
Übersetzer: Hans B. Wagenseil
Inhalt: Eine Gaunerkomödie.
Sprecher:Ernst-Fritz Fürbringer (John Mellanby)
Julia Costa (Sally Mellanby)
Detlef Eckstein (Toni)
Ute Maschke (Kira)
Siegmar Schneider (Roscoe)
Walter Thurau (Wirt)
Hans Helmut Dickow (George Sherston)
Thessy Kuhls (Eve Sherston)
Ulrich Matschoss (Charles Faulkner)
Erstsendung: 06.08.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 167
Titel: Bezahl, eh' du gehst
Autor: James Saunders
produziert in: 1965
produziert von: SDR; SR; SFB
Laufzeit: 17 Minuten
Regie: Oswald Döpke
Übersetzer: Hilde Spiel
Inhalt: Dross sieht fern. Seine Frau Annie beginnt zu fragen, wem von ihnen beiden dieser oder jener Nippes-Gegenstand gehöre, und einzupacken, was ihres ist. Trotz Annies eindeutiger Absicht, gerät Dross keineswegs in Erregung. Es klingelt, Schubbejack, schon von Annie erwartet, tritt ein. Sein ungeheurer Hund bleibt im Vorzimmer. Annie erklärt, dass Dross gerade ferngesehen habe, als sie ihm den Grund von Schubbejacks Besuch mitteilte. Schubbejack legt Dross nun dar, dass man im Leben immer anderen etwas wegnimmt und dafür bezahlen muss. Seiner kommerziellen Lebensanschauung treu, zollt er prompt seinen Tribut für das, was der Dross jetzt wegzunehmen gedenkt - in Form einer Fotografie der "längsten zweigleisigen Ausleger-Eisenbahnbrücke der südlichen Halbkugel". Allerdings muss Dross das Geschenk quittieren, wodurch er eine Serie weiterer Brückenbilder abonniert. Als Zugabe lässt Schubbejack auch noch einen Urdu-Sprachkurs auf Schallplatten und den riesigen Hund da, der Annies und Schubbejacks ungestörten Abgang sichert. Allein mit dem Urdu-Nonsens fragt Dross: "Was wollt ihr mir denn antun?"
Sprecher:Julia Costa
Helmut Brasch
René Deltgen
Daten zu James Saunders:geboren: 08.01.1925
gestorben: 29.01.2004
Vita: James Saunders wurde 1925 in London geboren. Er schlug sich zunächst als Gelegenheitsarbeiter durch, war dann Lehrer, bis ihm 1962 mit "Ein Eremit wird entdeckt" der Durchbruch in die Theaterwelt gelang. Zahlreiche international gespielte Theaterstücke und Hörspiele folgten.
Hompepage o.ä.: http://www.jamessaunders.org/
Erstsendung: 20.10.1965
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 167
Titel: Bild der Unschuld
Autor: Aileen Burke
Leone Stewart
produziert in: 1979
produziert von: SDR
Laufzeit: 44 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Dieter Eppler
Übersetzer: Anna von Cramer-Klett
Inhalt: Millington Manor, ein alter englischer Herrensitz, kostet nur noch Geld. Der Herr des Hauses muß Touristen die Tore öffnen; seine berühmte Galerie, gegen Eintritt zu besichtigen, verspricht einen Gewinn. Verspricht aber auch einen Einbruch, einen Diebstahl des kostbaren Gemäldes, mit 50000 Pfund versichert. Dabei war es nur eine Kopie. Warum war es trotzdem so wertvoll, und wer wußte das?
Sprecher:Wolfried Lier (Fremdenführer)
Barbara Rath (Mrs. Hodges)
Julia Hainzl (Carol ihre Tochter)
Julia Costa (Miss Lucas)
Willi Kowalj (Robert Ridgeway)
Karlmichael Vogler (Sir James Millington)
Heidi Treutler (Lady Avril Millington)
Erika von Thellmann (Mrs. Desmond ihre Mutter)
Robert Tessen (Canby Butler)
Walter Richter (Inspektor Bright)
Erstsendung: 17.12.1979
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 167
Titel: Blindgänger
Autor: Giles Cooper
produziert in: 1962
produziert von: SDR; NDR
Laufzeit: 82 Minuten
Regie: Otto Kurth
Komponist: Karl Kleber
Übersetzer: Marianne de Barde
Hanns A. Hammelmann
Inhalt: Ein junges Ehepaar verbringt mit seinem Sohn und einem Onkel die Ferien in einem Bungalow an der englischen Küste. Der alte Mann, der an einer Kriegspsychose leidet und seiner Umwelt durch das ständige Erzählen von Kriegserlebnissen auf die Nerven fällt, bringt schließlich seine Verwandten in eine gefährliche und fast ausweglose Situation, die sie mit ihrem menschlichen Versagen konfrontiert und ihnen erst ihr eigentliches Verhältnis zueinander deutlich macht.
Sprecher:Hans-Dieter Schwarze (Frank)
Julia Costa (Susan)
Kurt Ehrhardt (Onkel Arthur)
Detlev Eckstein (Angus)
Karl Bockx (Eismann)
Erstsendung: 02.05.1962
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 167
Titel: Bluthochzeit
Autor: Federico Garcia Lorca
produziert in: 1960
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Cläre Schimmel
Bearbeitung: Fred von Hoerschelmann
Komponist: Rolf Unkel
Übersetzer: Enrique Beck
Inhalt: In kurzen Dialogen werden die wenigen Personen des Stücks vorgestellt: die Mutter, den Bräutigam, die Braut, deren Vater, in dessen Haus die zeremonielle Brautwerbung stattfindet, und Leonardo Félix, einen früheren Verlobten der Braut, der - seiner Armut wegen abgewiesen - Vater und Bruder des Bräutigams ermordet hat. Hochzeit und Entführung folgen: Nach der Trauungszeremonie Elisabeth; Bernhardt, Karl-Heinz; Fromann, Hans; Goebel, Fred; lässt sich die Braut von Leonardo entführen; beide fliehen, vom Bräutigam verfolgt, in den nahen Wald. Drei Holzfäller, allegorische Figuren, kommentieren die Ereignisse der plötzlich gestörten Hochzeitsfeier. Nach ihnen treten der Mond in Gestalt eines jungen Holzfällers und der Tod in Gestalt einer Bettlerin auf. Beide greifen direkt in das Geschehen ein, indem sie die Rivalen einander zutreiben. Die letzten Szenen finden im Haus der Mutter statt, in dem die Toten aufgebahrt sind. Der Autor soll das Thema der Bluthochzeit einer Zeitungsnotiz über einen Fall von Familienfehde und Blutrache entnommen haben. Aber diese konkrete Begebenheit wird von ihm in die Dimension eines mythisch-zeitlosen Urereignisses erhoben.
Sprecher:Agnes Fink (Braut)
Wolfgang Stendar (Bräutigam)
Anne Kersten (Mutter)
Katharina Brauren (Schwiegermutter)
Hans Mahnke (Vater der Braut)
René Deltgen (Leonardo)
Julia Costa (Frau von Leonardo)
Mathias Wieman (Mond)
Wolfgang Büttner (Tod)
Mila Kopp (Magd)
Erika von Thellmann (Die Nachbarin)
Maria Häussler (Kleines Mädchen)
Hans Helmut Dickow (Holzfäller)
Klaus Höhne (Holzfäller)
Charles Wirths (Holzfäller)
Thessy Kuhls (Mädchen)
Xenia Pörtner (Mädchen)
Karl Renar (Bursche)
Hermann Treusch (Bursche)
Daten zu Federico García Lorca:geboren: 05.06.1898
gestorben: 19.08.1936
Vita: Federico García Lorca [feðeˈɾiko ɣaɾˈθi.a ˈloɾka] (* 5. Juni 1898 in Fuente Vaqueros, Provinz Granada; † 19. August 1936 in Viznar nahe Granada) war ein spanischer Schriftsteller und Dichter. Er zählt zu den bedeutendsten spanischen Autoren des 20. Jahrhunderts und ist heute vor allem für seine Werke für das Theater bekannt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.12.1960
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 167
Titel: Böse Gäste
Autor: John Dickson Carr
produziert in: 1964
produziert von: SDR
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Paul Land
Bearbeitung: Wolfgang Nied
Übersetzer: Wolfgang Nied
Inhalt: Der reiche Bankier Marcus Hunt ist erstochen worden, als er versuchte, sein eigenes Haus, das zwei berühmte Bilder erhält, zu berauben!" Diesen Tatbestand hat Sergeant Cutler festgestellt. Weshalb sollte Marcus Hunt sich selber bestehlen? Die wertvollen Bilder waren nicht einmal versichert, einen Versicherungsschwindel kann er also nicht geplant haben. Weshalb hat der Bankier einige Tage vor dem Mord alle Alarmanlagen entfernen lassen?
Sprecher:Julia Costa
Paul Hoffmann
Hans Mahnke
Ulrich Matschoß
Ernst August Schepmann
Christian Rode
Daten zu John Dickson Carr:geboren: 30.11.1906
gestorben: 27.02.1977
Vita: John Dickson Carr (* 30. November 1906 in Uniontown, Pennsylvania; † 27. Februar 1977 in Greenville, South Carolina) war ein amerikanischer Autor von Kriminalromanen. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Carter Dickson, Carr Dickson und Roger Fairbairn.
Er wird mit seinen komplexen, handlungsreichen Geschichten, in denen das Rätsel im Vordergrund steht, allgemein als einer der besten Schriftsteller des klassischen Kriminalromans angesehen. Die meisten seiner vielen Romane und Kurzgeschichten haben die Aufklärung von offensichtlich unmöglichen und scheinbar übernatürlichen Verbrechen durch einen exzentrischen Detektiv zum Thema. Er ist durch die Werke von Gaston Leroux und die Pater Brown Geschichten von G. K. Chesterton beeinflusst worden. Carr gestaltete seinen wichtigsten Detektiv, den beleibten und genialen Lexikograf Dr. Gideon Fell nach Chesterton.

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Erstsendung: 04.08.1964
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 167
Titel: Brennende Liebe
Auftrag für Quentin Barnaby (Folge 3)
Autor: Philip Levene
produziert in: 1967
produziert von: BR; SWF
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Otto Düben
Komponist: Fred Sporer
Übersetzer: Peter Bahama
Inhalt: Eine hübsche kleine Apotheke in einem Londoner Vorort brennt eines Nachts ab. Der Apotheker kann sich mit knapper Not retten. Quentin Barnaby steht vor einem Rätsel. Ist der angesehene Bankdirektor, dessen Frau ein Verhältnis mit dem Apotheker hat, in diesen Fall verwickelt? Oder Miss Stone, die die Affäre ihres Chefs mit Interesse verfolgt? Während Barnaby sich noch um die Lösung bemüht, wird die Frau des Bankdirektors tot aufgefunden. Ohne das gute Gedächtnis von Miss Stone käme Quentin Barnaby hier nicht weiter.
Sprecher:Siegfried Lowitz (Quentin Barnaby)
Ursula Langrock (Pat Chrane)
Heinz Schimmelpfennig (Inspektor Hackrett)
Ingeborg Engelmann (Miss Stone)
Helene Elcka (Kundin)
Max Noack (Apotheker Irving)
Julia Costa (Phillis Hammond)
Benno Sterzenbach (Hammond)
Gert Keller (Arzt)
Heinz Lieven (Alec)
Daten zu Philip Levene:geboren: 1926
Vita: Philip Levene, geboren 1926 in London, ist ein britischer Autor und Schauspieler. Zahlreiche Kriminal-Hörspiele in den 60er und 70er Jahren. Film- und Fernseh-Drehbücher u.a. zur Serie 'Mit Schirm, Charme und Melone'. Hörspiele u.a. 'Der Augenzeuge' (hr 1961), 'Terra incognita' (BR 1962), 'Bei Bedarf Mord' (SR 1966), 'Brennende Fragen' (SR 1972).
Erstsendung: 29.09.1967
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 167
Titel: Bretter, die den Tod bedeuten
Autor: Thomas Berger
Niels Höpfner
produziert in: 1974
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Fritz Schröder-Jahn
Inhalt: Der Intendant der "Volksbühne" sieht sich selbst gern auf
Sprecher:Dieter Eppler (Generalintendant Struck)
Julia Costa (Gisela seine Frau)
Franz Rudnick (Chefdramaturg Menzel)
Peter Schnicke (Regieassistent Krämer)
Wolfgang Höper (Hans Falkenberg)
Wiebke Paritz (Susanne seine Frau)
Rainer Uhlig (Gerd Wagner)
Roland Astor (Peter Schulze)
Hans-Helmut Dickow (Herbert Stein)
Robert Rathke (Karl Bergmann)
Sigfrit Steiner (Kommissar Engel)
Horst-Michael Neutze (Himmelreich sein Mitarbeiter)
Erstsendung: 06.01.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1548175110
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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