• Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  • Die Hörspieldatenbank kann auch ohne Registrierung genutzt werden, wir behalten uns jedoch vor, die Anzahl der Treffer für nicht registrierte bzw. angemeldete Besucher zu beschränken.
    Aktuell ist die Registrierung geschlossen. Wer dennoch Zugang braucht, kann uns über das Kontaktformular ansprechen.
    Bitte beachten: Wir sind ein Informations- und kein Download-Portal!
  • Unter der Webadresse http://www.hoerspielundfeature.de/ bietet der Deutschlandfunk Hörspiele und Features zum Nachhören und Download an. Einfach mal vorbeischauen!

Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

Mehr Informationen zu diesem Projekt findet man in den Foren.  Informationen zur Suche finden sich hier. Unser Gästebuch findet sich hier: Gästebuch.
Aktueller Datenbestand: 59.649 Einträge, sowie 1.746 Audiopool-Links und 477 bekannte Sendetermine.  Suchanfragen heute: 279 (279/0)
Statistiken:
Hörspiel-Kalender
           Übersicht:
Auswahl nach Sender:     Übersicht:
Treffer 1 von insgesamt 13
Kriterien: Sprecher entspricht 'Judith Melles'- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Amouren
Autor: Noël Coward
produziert in: 1995
produziert von: BR
Laufzeit: 91 Minuten
Genre: Komödie
Inhalt: Ein naives Mädchen, eine Femme fatale und ein verrückter Student ringen um die Gunst des Schauspielers Garry Essendine. Es gibt nur ein Problem: Garry interessiert sich nur für einen Menschen und das ist er selbst.
Sprecher:Hans Diehl (Hafis)
Walter Renneisen (Kabir)
Rita Russek (Sülfja)
Michael Mendl (Roßtäuscher)
Michael Tietz (Kesselflicker)
Elisabeth Endriss (Mutter)
Margrit Carls (Tochter/Frauenstimme)
Grete Wurm (Die alte Mascho)
Sebastian Goder (Halbwüchsiger)
Philine Bührer (Bettelmädchen)
Tim Schlöder (Bettelbub)
Johanna Liebeneiner (Frauenstimme)
Rosemarie Gerstenberg (Frauenstimme)
Maren Kroymann (Frauenstimme)
Reinhard Firchow (Männerstimme)
Alois Garg (Männerstimme)
Matthias Haase (Männerstimme)
Oliver Krämer (Männerstimme)
Charles Wirths (Männerstimme)
Daten zu Noel Coward:vollständiger Name: Sir Noël Peirce Coward
geboren: 16.12.1899
gestorben: 26.03.1973
Vita: Sir Noël Peirce Coward (* 16. Dezember 1899 in Teddington, Middlesex, England; † 26. März 1973 bei Oracabessa, Jamaika) war ein britischer Schauspieler, Schriftsteller und Komponist.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 13
Titel: Auf Provisionsbasis
Autor: Rodney David Wingfield
produziert in: 1987
produziert von: SRF
Laufzeit: 11 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Willy Buser
Inhalt: Die "Diamanten-Importgesellschaft Hicks, Jordan & Bradley Ltd." entläßt ihren langjährigen Mitarbeiter Mr. Fletcher, nach 19 Jahren treuer Pflichterfüllung und zudem unter ziemlich verletzenden Umständen. Er findet lange keinen entsprechenden Job, bis sich ein Mr. Merry, Inhaber eines kleinen Vermittlungsbüros, von sich aus mit Fletcher in Verbindung setzt. Er schlägt ihm, auf Provisionsbasis, vor, an einem Einbruch bei "Hicks, Jordan & Bradley" mitzuwirken und dafür die nötigen Informationen zu liefern. Fletcher lehnt entrüstet ab und wendet sich an den ersten Polizisten, doch ohne Erfolg: er hat keine Beweise, außerdem stellt sich heraus, der Polizist ist zwar Polizist, aber längst pensioniert und arbeitet, auf Provisionsbasis, für eben jenen Mr. Merry. Und für Mr. Merry arbeitet auch jemand im Personalbüro der angesehenen Fa. Fenton, der Fletcher einen guten Job erst zu- und dann wieder absagt. Auf diesen Schock hin wird Mr. Fletcher weich und willigt in Merrys Angebot ein. Die Sache läuft erstaunlich gut, für Mr. Fletcher sogar so gut, daß sich am Ende selbst Mr. Merry verwundert die Augen reibt.
Sprecher:Heinrich Beens (Lederer, Privatdetektiv)
Siegfried Meisner (Chivas, sein Partner)
Michael Schacht (Nathaniel von Streng,Hellseher)
Jodok Kobelt (ein Kellner)
Amido Hoffmann (ein Arzt)
Gertrud Reinhard (eine alte Frau)
Gabriel Dominik Müller (Hackmann, der Täter)
Daten zu Rodney David Wingfield:geboren: 06.06.1928
gestorben: 31.07.2007
Vita: Rodney David Wingfield (1928-2007) schrieb nach 1970 vor allem Hörspiele für britische, kanadische und deutsche Rundfunksender.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 13
Titel: Das Geheimnis
Autor: Bill Naughton
produziert in: 2000
produziert von: SRF
Laufzeit: 36 Minuten
Genre: Komödie
Regie: Hans Hausmann
Übersetzer: Hans Hausmann
Inhalt: Ein Hörspielautor wendet sich ganz direkt an seine Hörerinnen und Hörer. Er befindet sich in einer persönlichen Krisensituation, ist unzufrieden mit seiner Arbeit, leidet unter Albträumen, sucht nach dem verlorenen Geheimnis des Lebens. Als erstes rät er seinem Publikum ernsthaft und dringend, den Radioapparat auszuschalten und sich die folgende Eheszene lieber gar nicht anzuhören, ein Spaziergang sei viel ergiebiger und gesünder. Er jedenfalls habe sich die Ehe als ein Mysterium zwischen Mann und Frau vorgestellt, nicht als Pantoffeldrama.

«Das Geheimnis» entstand als gemeinsamer Auftrag von acht verschiedenen Rundfunk-Gesellschaften und ist ein typisches Beispiel für das anspruchsvoll unterhaltende englische Hörspiel der 60er und 70er Jahre; die BBC-Produktion wurde mit dem Prix Italia 1974 ausgezeichnet.
Sprecher:
offen
Michael Wittenborn (Ich)
Barbara-Magdalena Ahren (Mutter)
Jörg Schröder (Vater)
Birgit Kempker
Tilo Nest
Natalia Conde
Barbara Falter
Ilknur Bahadir
Christoph Müller
Katja Reinke
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 13
Titel: Der blaue Karfunkel oder die Weihnachtsgans
Autor: Arthur Conan Doyle
produziert in: 1959
produziert von: SDR; HR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joseph Scheidegger
Bearbeitung: Michael Hardwick
Übersetzer: Hans Hammelmann
Inhalt: Ein Detektiv von Format bleibt auch am zweiten Weihnachtstag nicht von kriminalistischen Problemen verschont: Wie kommt der berühmte blaue Karfunkel der Fürstin von Mocar in den Kropf der Weihnachtsgans eines Mister Baker? Da mit der Gans zugleich ein alter Hut bei ihm abgegeben wurde, löst Sherlock Holmes den Fall gewohnt souverän und - was die Bestrafung des Schuldigen angeht - ganz im Sinne des Weihnachtsgedankens.
Sprecher:Edith Heerdegen (Letizia)
Wolfgang Kieling (Mario)
Klaus Höhne (Lautsprecher)
Walter Bluhm (Vagabund)
Hans Mahnke (Industrieller)
Charles Wirths (Bauer)
Kurt Norgall (Sekretär)
Ortrud Bechler (Frau des Kaufmanns)
Fred C. Siebeck (Kaufmann)
Hans Helmut Dickow (Maurizio)
Irene Hoffmann (Mädchen)
Ludwig Anschütz (Fremder)
Peter H. SchwerdtAlice PetzinaElfie HeiligFred GoebelCharlotte KunzeKarl GrytzmannCharlotte RodigastMaria Häussler (Sekretärin)
Daten zu Arthur Conan Doyle:geboren: 22.05.1859
gestorben: 07.07.1930
Vita: Sir Arthur Ignatius Conan Doyle M.D. (* 22. Mai 1859 in Edinburgh; † 7. Juli 1930 in Crowborough, Sussex) war britischer Arzt und Schriftsteller. Er veröffentlichte die Abenteuer von Sherlock Holmes und dessen Freund Dr. Watson. Bekannt ist auch die Figur Professor Challenger aus seinem Roman Die vergessene Welt, die als Vorlage für zahlreiche Filme und eine mehrteilige Fernsehserie diente.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 13
Titel: Der geheimnisvolle Klub
Autor: Gilbert Keith Chesterton
produziert in: 1956
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 78 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Claudio Christen
Übersetzer: Rudolf Nutt
Inhalt: Warum gibt Leutnant Keith eine falsche Adresse an, und weshalb will sich die alte Dame, die im Keller eines Privathauses gefangen gehalten wird, nicht befreien lassen? Der Mann, der diese beiden Rätsel löst, heisst Basil Grant, ein Don Quijote und Weiser zugleich. Geistreich und eigenwillig erzählt Chesterton von merkwürdigen Käuzen, exzentrischen Berufen und geheimnisvollen Begebenheiten, die ihm stets auch Anlass sind, sein brillantes Feuerwerk zeit- und gesellschaftskritischer Aperçus abzubrennen.
Hauptfigur der sechs Kurzgeschichten, die Gilbert Keith Chesterton 1905 unter dem Titel ,The Club of Queer Trades’ versammelte, ist der spleenige Basil Grant, der Vorläufer von Chestertons Detektivfigur Father Brown. Auch in ,Das eingezogene Leben der alten Dame’ ist Basil maßgeblich verwickelt. Basil Grant war ein ehrwürdiger Richter am Strafgericht. „Seine Ausführungen am Ende eines Prozesses waren für gewöhnlich Meisterstücke an Klarheit und zermalmender Logik.” Mehr und mehr aber zweifelte Basil an der Zulänglichkeit der formalen Rechtsprechung, und er begann, Urteile kritisch zu kommentieren oder Angeklagten und Zeugen moralische Empfehlungen zu geben.

Und so kam der Tag, an dem Basil mitten in einer Gerichtsverhandlung gegen zwei bekannte und mächtige Finanzleute, die wegen erheblicher Unterschlagungen angeklagt waren, aus der Rolle fiel und sich durch eine alberne Showeinlage um sein Richteramt brachte. Seitdem hat sich Basil weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Von seinem abenteuerlustigen Bruder Rupert wird Basil Grant zu einer mysteriösen Angelegenheit hinzugezogen. Rupert ist Privatdetektiv und wittert überall Merkwürdigkeiten und Geheimnisse. Selbst ein unauffälliger Milchmann wird sogleich verdächtig, nachdem seine Schuhe und sein Gang von Rupert in lupenreiner Sherlock-Holmes-Manier analysiert worden sind. Und tatsächlich führt die Spur des Milchmanns Rupert und seinen Freund Swingburn zu einem Haus, aus dessen Kellergeschoss klagende Laute zu hören sind. Dort wird anscheinend eine Frau gefangen gehalten. Rupert plant sofort eine Befreiungsaktion – und erhält abermals Grund, sich über das Benehmen seines Bruders Basil zu wundern.
Sprecher:Eva Sandor
Ingrid Burkhardt
Eduard Cossovel
Wolfgang Weiser
Bertl Halovanic
Daten zu Gilbert Keith Chesterton:vollständiger Name: Gilbert Keith Chesterton
geboren: 29.05.1874
gestorben: 14.06.1936
Vita: Gilbert Keith Chesterton (* 29. Mai 1874 im Londoner Stadtteil Kensington; † 14. Juni 1936 in Beaconsfield) war ein englischer Schriftsteller und Journalist.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 13
Titel: Der Tee der drei alten Damen
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 1979
produziert von: SRF
Laufzeit: 34 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Albert Werner
Bearbeitung: Albert Werner
Inhalt: Genf Anfang der 30er-Jahre, Treffpunkt der internationalen Diplomatie und Schauplatz eines Mordes, der die einheimische Polizei aus ihrer Verschlafenheit weckt. Genfs einzige internationale Berühmtheit, ein (morphiumsüchtiger) Spezialist für Gifte, ist verdächtig, den Sekretär eines englischen Diplomaten umgebracht zu haben.

Ein englischer Schlaumeier mischt sich ein und will in unermüdlicher Spurensuche das Rätsel lösen ... - eine Kriminalhandlung also, die auf den ersten Blick ganz nach dem gängigen Schema funktioniert und die anfängliche Verwirrung dann Stück für Stück verringert. Aber Glauser folgt dem Grundsatz einer seiner Figuren: "Warum etwas einfach machen, wenn es auch kompliziert geht."

Selbst ein englischer Schlaumeier stößt da an seine Grenzen. Wie soll man auch indische Petroleumquellen, Delegierte der Standard-Oil, Geheimagenten der Sowjets, basilidianische Gnosis, Giftpflanzen, Hexenrezepte, indische Maharajas, an lebendem Material experimentierende Psychologen, verschwundene Psychiaterinnen, als irrsinnig eingelieferte harmlose Menschen, den Meister der goldenen Himmel und teetrinkende Damen unter einen Hut bringen?

Glauser baut ein Verwirrspiel aus Versatzstücken der Kolportageliteratur auf und durchtränkt es mit Fabulierkunst, die die Frage nach dem Whodunit in den Hintergrund rückt.

Spannung ist für ihn zwar "ein vorzügliches Element; sie erleichtert dem Publikum die Anstrengung des Lesens. Sie lenkt den Geist, den von Sorgen geplagten Geist, von den Widerwärtigkeiten des Lebens ab, sie hilft vergessen. Genau wie irgendein Schnaps, genau wie irgendein Wein. Aber wie es auch echten Kitsch und Façon gibt, gerade so gibt es die echte Spannung und die Fuselspannung - und Fuselspannung nenne ich jede Spannung, die nur ein Ziel kennt: die Auflösung, das Ende des Buches." (Offener Brief über die "Zehn Gebote für den Kriminalroman")
Sprecher:Liselotte Geyger
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 13
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.02.2019 um 20:05 bei SRF 2 (Folge 2 von 2)
Titel: Die Fieberkurve
Autor: Friedrich Glauser
produziert in: 2007
produziert von: MDR
Laufzeit: 87 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Martin Bopp
Bearbeitung: Markus Michel
Komponist: Uwe Hilprecht
Inhalt: Das Stück spielt im Dezember/Januar 1932/33.

Von einer weihnächtlichen Reise nach Paris zurückgekehrt, - dort erfährt er, dass er Grossvater geworden ist - steht der Berner Fahnder Wachmeister Studer, der wegen einer unliebsamen Aufdeckung in einer Bankaffäre degradiert wurde, plötzlich vor seiner Bewährungsprobe.

Zwei Schwestern, die eine geschieden, die andere verwitwet - sind durch eine Gasvergiftung gestorben. Pater Matthias, "ein weisser Bruder", Schwager einer der Frauen, hat Studer in Paris eine seltsame Geschichte erzählt: Die Spuren weisen zurück auf den seit dreissig Jahren unaufgeklärten Gifttod einer jungen Frau. Das Schicksal der drei Frauen ist mit demselben Mann verkettet, der vor Jahren in Marokko, im Spital von Fez an einem heimtückischen Sumpffieber gestorben ist, und der (wie sich nun herausstellt) seinem Heimatkanton Bern die Hälfte seiner Ölfelder hinterlassen hat.

Studer reist, mit Hilfe seiner französischen Kollegen, unter falschen Namen nach Marokko und kann dort den Fall zu einem verblüffenden Ende bringen.
Sprecher:Faust: Ulrich Matthes
Mephistopheles: Sven-Eric Bechtolf
Margarethe: Katharina Schüttler
Geist: Traugott Buhre
Wagner: Thomas Neumann
Student: Philipp Hochmair
Frosch: Lars Rudolph
Brander: Oliver Materlik
Siebel: Meigl Hoffmann
Alten: Thomas Schmidt
Marthe: Astrid Meyerfeldt
Liesgen: Jeanette Spassova
Verse männlich: Winnie Böwe
Verse männlich: Stefan Kaminski
Daten zu Friedrich Glauser:vollständiger Name: Friedrich Charles Glauser
geboren: 04.02.1896
gestorben: 08.12.1938
Vita: Friedrich Charles Glauser (* 4. Februar 1896 in Wien; † 8. Dezember 1938 in Nervi bei Genua) war ein Schweizer Schriftsteller. Er gilt als einer der ersten deutschsprachigen Krimiautoren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.12.1990
Datenquelle(n): dra
dra
SRF-Archiv
SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 13
Titel: Es war der Hund, der starb
Autor: Tom Stoppard
produziert in: 2005
produziert von: SRF
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hans Hausmann
Komponist: Alfred Zimmerlin
Übersetzer: Hilde Spiel
Inhalt: Geheimdienstmann Purvis befindet sich in einer verzweifelten Lage: In Diensten des britischen Geheimdienstes spioniert er beim KGB, den russischen Geheimdienst wiederum informiert er über seine britische Abteilung, und das nun schon seit 35 Jahren. Mittlerweile weiß er nicht mehr, für was und gegen wen er arbeitet. So beschließt er, seinem Doppelagentenleben ein Ende zu setzen. Doch zuvor schreibt er seinem Abteilungsleiter noch einen Brief mit wichtigen Geheiminformationen; dann schwingt er sich von der Themsebrücke und landet, wie es das Schicksal will, auf einem vorbeiziehenden Schiff, genauer, auf dem Rücken des Schiffshundes. Der Hund ist auf der Stelle tot, Purvis jedoch überlebt und kommt zur Genesung in ein Krankenhaus. Inzwischen ist sein Enthüllungsbrief jedoch in die falschen Hände geraten.

Eine Kriminalparodie, die Stoppard auf die Kriminalromane seines Landsmanns John le Carré, auf "Smiley und seine Leute" geschrieben hat. Der tragikomische Held der etwas verzwickten Geschichte ist ein Geheimagent, der ein Doppelagent ist, was natürlich ein böses Ende nimmt. (SDR-Programmheft)
Sprecher:Klaus Brömmelmeier
Robert Hunger-Bühler
Katja Reinke
Bettina Stucky
Karel Boeschoten (Violine)
Shamel El-Salhy (Bassklarinette)
Daten zu Tom Stoppard:geboren: 03.07.1937
Vita: Sir Tom Stoppard OM, CBE, eigentlich Tomáš Straussler, (* 3. Juli 1937 in Zlín, Tschechoslowakei) ist ein britischer Dramatiker, der berühmt ist für seine Stücke wie The Real Thing und Rosencrantz and Guildenstern are Dead sowie für das Drehbuch zu dem Film Shakespeare in Love.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 13
Titel: Iigschribni Brief
Autor: Manfred Schwarz
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel
Regie: Felix Bruno
Inhalt: Eine dörfliche Gemeinschaft in der Nähe einer grossen Stadt mit Alteingesessenen, Neuzuzügern und Gastarbeitern sucht Möglichkeiten des Zusammenlebens.

Der Autor zeichnet mit grosser Sorgfalt, Genauigkeit das Bild einer alltäglichen Welt mit ihren verschiedenen Standpunkten, Strömungen, ohne der Schwarz-Weiss-Malerei oder einer effekthascherischen Dramatik zu verfallen.
Sprecher:Hanni Fockele-Grollmes (Frau Bader)
Elisabeth Georges (Frau Lemke)
Martin Böttcher (Pastor Ermler)
Lutz Herkenrath (Zivildienstleistender)
Ansgar Schäfer (Ludger Bader)
Annerose Schäfer (Lilly Bader)
Sophie Tannhäuser (Frau Schichtler)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 13
Titel: Ohne Federn
Autor: Woody Allen
produziert in: 2006
produziert von: SRF
Laufzeit: 38 Minuten
Genre: Hörspielkollage; Komödie
Regie: Stephan Heilmann
Komponist: Philipp Schaufelberger
Übersetzer: Benjamin Schwarz
Inhalt: "Die Hoffnung ist das Etwas mit Federn." Diesen Satz von Emily Dickinson hat Woody Allen seinem zweiten Buch "Without Feathers" als Motto vorangestellt, um ihn dann gleich auf den ersten Seiten in unmissverständlicher Weise zu korrigieren. Radio DRS Basel hat in dieser Produktion drei - teilweise dialogisierte - Geschichten und eine Auswahl kurzer Texte und Kalauer aus diesem Buch mit Musik von Miles Davis zu einer Radiocollage zusammengestellt, in der Allens unverwechselbar aberwitziger Humor, der keine Pointe scheut, ohne je billig zu werden, in seinen diversen Facetten hörbar wird.
Sprecher:Klaus Brömmelmeier (Ernst Staiger)
Vincent Leittersdorf (Bendt Brandt)
Desirée Meiser (Ella Wesel)
Till Kretzschmar (Felix Brenner)
Siggi Schwientek (Paul Wegener)
Daten zu Woody Allen:vollständiger Name: Allan Stewart Konigsberg
geboren: 01.12.1935
Vita: Woody Allen (* 1. Dezember 1935 in Brooklyn, New York; geboren als Allan Stewart Konigsberg, bürgerlicher Name seit 1952 Heywood Allen) ist ein US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor, Schauspieler und Musiker. Neben den über 50 Filmen als Drehbuchschreiber und Regisseur hat Woody Allen zahlreiche Erzählungen, Theaterstücke und Kolumnen geschrieben. Darüber hinaus ist er passionierter Jazzmusiker.
Hompepage o.ä.: http://www.woodyallen.com/
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 13
Titel: Schneewittchens Apfel
Autor: Derek Lister
produziert in: 2007
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Claude Pierre Salmony
Übersetzer: Doris Tranter
Inhalt: In den Nachrichten vermitteln die Medien - dem Gang der Geschichte entsprechend - häufig Unglück, im Entertainment-Bereich dafür stets Glück. Werden die Medienschaffenden durch ihre Arbeit glücklich? Der Radioreporter Oscar White sucht sein Glück im Engagement. Er liefert in seinen Berichten sperrige Perspektiven und setzt den jeweils gängigen Sichtweisen Tatsachen und Details entgegen, welche zu einer differenzierteren Meinungsbildung einladen. Wahrheiten sind oft komplizierter, als Schlagzeilen es ausdrücken. Seine Reportagen finden mit der Zeit kaum noch Platz im Programm der Radiostation, für die er arbeitet. Hat er noch Platz in der Berufswelt?
Sprecher:
offen
Christiane Paul (Suzanne)
Friedhelm Ptok (Dr. Marval)
Lena Stolze (Gaby)
Greta Schareck (Malou)
Andreas Pietschmann (Otto)
Horst Mendroch (Richter Elias)
Barbara Nüsse (Notarin Emery)
Biggi Wanninger (Madame Schmitt)
Gisela Keiner (Madame Diot / Dame 2)
Marianne Rogée (Madame Darne)
Camilla Renschke (Arlette)
Mechthild Großmann (Madame Levris)
Rena Pieper (Frau Junker / Dame 3)
Eva Scheurer (Frau, Kundin / Dame 1)
Pirkko Marie-Luise Cremer (Mädchen)
Thessy Kuhls (Dame, Ottos Mutter)
Regina Bode (Drogistin)
Karlheinz Tafel (Emile)
Jürg Löw (Apotheke Diot)
Gregor Höppner (Bestatter Hyb)
Ludger Burmann (Makler)
Bernd Reheuser (Fechtmeister Schmitt)
Rolf Adloff (Mann / Kunde)
Jan Kersjes (Motorradfahrer / Bauern)
Ernst August Schepmann (Apotheker / Händler)
Volker Weidlich (Gendarm)
Thomas Lang (Wirt Merly)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 13
Titel: Susanna
Autor: Gertrud Kolmar
produziert in: 1984
produziert von: SFB
Laufzeit: 68 Minuten
Regie: Stephan Heilmann
Bearbeitung: Stephan Heilmann
Inhalt: Gertrud Kolmar, geb. 1894 in Berlin, bekannt vor allem als Lyrikerin, schrieb die Erzählung "Susanna" vom 29. Dezember 1939 bis zum 13. Februar 1940 - in einer Zeit völliger Entrechtung und wachsender Bedrohung - in Berlin. Ende Februar 1943 wird sie deportiert und in Auschwitz ermordet.

"Susanna" ist der letzte erhaltene Text der Schriftstellerin und von ihrer Biografie nicht zu trennen. Eine ältere Erzieherin, verlassen und im nationalsozialistischen Deutschland verfolgt, erinnert sich an Susanna, ein vermeintlich gemütskrankes Mädchen, das sie vor Jahren in einem ostdeutschen Städtchen betreuen sollte. "Die eigentliche Handlung entwickelt sich in den Dialogen zwischen Susanna und ihrer Betreuerin; zwei Wirklichkeitswahrnehmungen, zwei Sprechweisen, die eine phantastisch ausgreifend, doch zugleich präzis, die andere verengt, prosaisch, vernünftig, treffen aufeinander, verstricken sich in Frage und Antwort, (...) Und auf der Schwelle von Realität und Imagination, religiöser Tradition und entzaubertem Alltag wird das Judentum zu einem Schlüsselthema - Susanna und die Erzieherin sind Jüdinnen. Die aufmerksame, pflichtbewusste Erzieherin erinnert die Begegnungen des jungen Rubin mit Susanna, Gespräche und Szenen, das Wechselspiel von Traum und Wirklichkeit, und noch in der Erinnerung bleibt ihre Verwunderung und Verwirrung spürbar. Als sich die Vernunft schliesslich Bahn bricht und Rubin beschliesst, das Städtchen zu verlassen, kommt es zur Katastrophe: Susanna folgt ihrem Geliebten auf den Gleisen seines Morgenzugs und findet den Tod." (Thomas Sparr)
Sprecher:Bernd Tauber (Arnold)
Gudrun Gabriel (Frieda)
Antje Primel (Kind)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 13
Titel: Unbequemer Elefant
Autor: John Graham
produziert in: 2014
produziert von: SWR
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Hans Hausmann
Übersetzer: Hans Hausmann
Inhalt: Gil Winblow braucht dringend Ferien! Seine Schüler haben ihn fix und fertig gemacht. Der Schuldirektor empfiehlt Beruhigungspillen, Winblow entscheidet sich für eine Woche Ruhe bei seiner Tante in Gloucester und macht die Rechnung ohne Lloyd George Flannery und ohne Winnie.

Winblow ist eigentlich ein trockener, ältlicher Junggeselle. Auf seiner Reise nach Gloucester wird ihm seine Reisetasche gestohlen. Ohne Hemd und Hose, ohne Brieftasche und Geld steht er auf der Landstrasse. Dieser herbe Verlust führt zum grössten Gewinn seines Lebens. Man vertraut ihm nämlich Winnie an. Gil Winblow soll die Elefantendame zum Zirkus-Treffpunkt kutschieren. Unvermutet wird das Leben interessant.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4007 Microsekunden.
          Übersicht:
(gestern)  (heute im Radio)  (18.02.2019)  (19.02.2019)  (20.02.2019)  (21.02.2019)  (22.02.2019)  (23.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550382683
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
    1.637.657
Top