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Hörspieldatenbank

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Titel:
Autor: Andreas Jungwirth
produziert in: 2011
produziert von: DKultur
Laufzeit: 81 Minuten
Regie: Harald Krewer
Komponist: Christian Mevs
Inhalt: Im Sommer 1990 bekommt ein junger österreichischer Schauspieler sein erstes Engagement im Nordosten Deutschlands. Bald stellt er fest, dass der Unterschied zwischen seiner Heimatstadt Wien und der deutschen Provinz eklatant ist. Da helfen auch nicht gute Rollenangebote und ein Theater in Aufbruchstimmung. Zudem droht eine frische Liebe an den politischen Verhältnissen zu scheitern. Hundert Briefe sind aus dieser Zeit erhalten, an den Freund in Polen, an seine Mutter, an Kommilitonen und Freunde. Darin beschreibt er eine für ihn befremdliche Welt: ein Leben an der Grenze, in Zeiten der Wiedervereinigung. Dazu kommt die Angst vor den Folgen des Irak-Krieges.
Sprecher:
offen
Simone: Eva Meckbach
Adrian: Christoph Gawenda
Mama: Corinna Kirchhoff
Martha: Judith Hofmann
Lena: Lena Vogt
Paul: Claudius von Stolzmann
Bernstein: Christian Grashof
Daten zu Andreas Jungwirth:geboren: 15.04.1967
Vita: Andreas Jungwirth, geboren 1967 in Linz, lebt als Theater- und Hörspielautor in Berlin. Deutschlandradio Kultur produzierte 2008 "Outside Inn" und 2009 (mit dem Österreichischen Rundfunk) "Volksgarten".
Hompepage o.ä.: http://www.andreasjungwirth.at/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Titel:
Autor: Andreas Renoldner
produziert in: 2000
produziert von: ORF
Laufzeit: 30 Minuten
Regie: Harald Krewer
Inhalt: Im Radio läuft "A perfect day" von Lou Reed und draußen kündigt sich eine Schlechtwetterfront an. Günstige Voraussetzungen um seinem Leben ein Ende zu setzen! Bei starkem Regen fährt EINER in der Nacht zum auserwählten Platz, einem Bergsee in der Hetzau. Er legt sich auf eine winzige Insel zum Schlafen, um im rasch ansteigenden Wasser zu ertrinken.

EINER ist von seiner ungewöhnlichen Selbstmordmethode überzeugt, nur hat er sich sein Ableben stressfreier vorgestellt: Denn als Reisebegleiterin zieht plötzlich eine Schnecke neben ihm her. Oder ist es ein Engel? Ein Traum? Ohne sein Zutun ist er wieder Teil der Geschichte, die er hinter sich lassen wollte. Was wie ein friedlicher Ausflug ins Jenseits beginnt, wird zum anstrengenden Fußmarsch in die Schindlau.

Der Hörspieltext wurde beim Alfred-Gesswein-Preis '99 (ausgeschrieben von der Literaturzeitschrift "Podium") mit dem 2. Preis ausgezeichnet (ex aequo mit dem Hörspiel "Der Stimmkäfig" von Carl Gundolf).
Sprecher:Cornelius Obonya (Einer)
Judith Hofmann (Schnecke)
Ingrid Andree (Ältere Frau)
Michael König (Älterer Mann)
Anna-Franziska Srna (Frau)
Gundula Rapsch (Frau 2)
Peter Sterzinger (Wetteransage)
Daten zu Andreas Renoldner:geboren: 11.03.1957
Vita: Andreas Renoldner, geboren am 11.3.1957 in Linz, besuchte nach Matura und Studium die Gastgewerbefachschule und machte seinen Abschluss als Koch/Kellner und wurde Pächter einer Betriebskantine. Seit 1988 arbeitet er als freischaffender Schriftsteller. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, z.B. den "Linzer Geschichtenschreiber" 1993/94, den 1. Preis beim Drehbuchwettbewerb des Landes Österreich 1994/95, den "ORF Österreich 1. Essay Förderpreis" 1998 und das Staatsstipendium für Literatur 1999/2000. Er schrieb zahlreiche Romane, Kinderbücher und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.renoldner.at/
Erstsendung: 25.01.2000
Datenquelle(n): ORF
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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Titel:
Autor: Andreas Renoldner
produziert in: 2002
produziert von: ORF; DKultur
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Harald Krewer
Komponist: Peter Kaizar
Inhalt: Während sich das Augenmerk der meisten Menschen auf die "Erfolgreichen" richtet, findet das Scheitern von Einzelnen in Medienberichten über Konkurse einen auf das Faktische reduzierten Platz. Anton ist so ein Scheiternder. Während einer Schi-Tour erzählt er von seinen Versuchen, in der Menschenwelt zu überleben. Was seinen Dialogpartnern, den Tieren der Berge, scheinbar mühelos gelingt, bereitet ihm unter den ständig wechselnden Bedingungen der Gesellschaft Schwierigkeiten. Fleiß, harte Arbeit, und Anstrengung gelten allgemein als beste Mittel, um zu einem lebenssichernden Einkommen zu gelangen. Dieses Patentrezept scheint nicht immer zu funktionieren. Der allgemeine Wohlstand ist eine statistische Größe, die das Leben des Einzelnen nicht beschreibt.
Sprecher:Cornelius Obonya (Anton/Erzähler)
Natalie Seelig (Der Hase)
Marketa Modra (Das Schneehuhn)
Judith Hofmann (Die Gemse)
Gundula Rapsch (Murmeltier)
Sandra Isabel Rato Da Trindade (Portugiesin)
Maria Teresa Bachero Cardona (Spanierin)
MusikerPeter Kaizar (Gitarre; keyb) Anton Burger (Gitarre; keyb)
Daten zu Andreas Renoldner:geboren: 11.03.1957
Vita: Andreas Renoldner, geboren am 11.3.1957 in Linz, besuchte nach Matura und Studium die Gastgewerbefachschule und machte seinen Abschluss als Koch/Kellner und wurde Pächter einer Betriebskantine. Seit 1988 arbeitet er als freischaffender Schriftsteller. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, z.B. den "Linzer Geschichtenschreiber" 1993/94, den 1. Preis beim Drehbuchwettbewerb des Landes Österreich 1994/95, den "ORF Österreich 1. Essay Förderpreis" 1998 und das Staatsstipendium für Literatur 1999/2000. Er schrieb zahlreiche Romane, Kinderbücher und Hörspiele.
Hompepage o.ä.: http://www.renoldner.at/
Erstsendung: 09.05.2002
Datenquelle(n): dra
ORF
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Titel:
Autor: Ulrike Draesner
produziert in: 1998
produziert von: BR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Bernhard Jugel
Inhalt: "Eine Frau, in ihrem Zimmer, am Boden. Ihr Partner hat sich gerade von ihr getrennt. Sie fühlt sich erniedrigt, bedrückt. Das allmählich dunkel werdende Zimmer ist leer, bis auf einen Stuhl und einen leuchtenden roten Punkt: Computer?, Stereoanlage?, sie selbst? Die Frau beginnt, sich nach sich zu fragen. In kreisenden Bewegungen übersetzt sie die wahrgenommenen Gegenstände in innere Tatsachen, Gefühle und Erinnerungen. Ihr Monolog stellt Sätze und Satzfragmente durch genau komponierte Wiederholungen in immer neue Zusammenhänge - und schickt so das Ich auf eine innere Reise. Es entdeckt, daß dem Abstand zu anderen eine innere Fremdheit vor sich selbst entspricht. Glattes, gekämmtes Ichzeug, das man ihr angetrimmt hat, überdeckt die inneren Strudel und Stromschnellen. Der Schmerz über die Trennung löst diesen Außenpanzer, der auch ein Panzer aus vorgefertigter Sprache ist. Die Eltern, die ihn dem Ich angelegt haben, mischen sich noch einmal mit Erziehungssätzen, Lebensregeln und Kommentaren ein. Das Ich erkennt, daß die Beziehungsmaschine viel weiter geht als "nur" Männerverhältnisse betreffend. Sie ist eine Lebensmaschine: ohne Vermittlung des unverstellten Ichraums nach außen wird das Ich absterben. Über den Boden kriechend stößt die Frau auf zwei Straßenbahnschienen - die eigene Vergangenheit und Zukunft. Ihr wird bewußt, daß ihr weiches, verletzliches Fleisch darauf festgenagelt ist. Doch wenn sie es wagt, die ihr zugefügten Erstarrungen und Schmerzen von innen aufzubrechen, besteht die Möglichkeit, die Schienen in Arme zurückzuverwandeln - und damit einen anderen zu berühren" (Ulrike Draesner).
Sprecher:Judith Hofmann (A, Kind)
Kornelia Boje (B, Mutter)
Christoph Lindert (C, Vater)
Daten zu Ulrike Draesner:geboren: 1962
Vita: Ulrike Draesner, 1962 geboren, lebt in Berlin als Schriftstellerin, Lyrikerin und Übersetzerin.
Erstsendung: 10.06.1998
Datenquelle(n): dra
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
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Titel:
Autor: Barbara Meerkötter
produziert in: 2013
produziert von: RBB
Laufzeit: 55 Minuten
Regie: Barbara Meerkötter
Inhalt: "Ich wurde Künstler(in), weil es für mich keine Alternative gab - infolgedessen brauchte ich auch keine Entscheidung zu treffen. Es war mein Schicksal. Zu anderen Zeiten wäre ich für immer in eine Irrenanstalt eingesperrt worden - so aber befand ich mich nur kurze Zeit unter strenger psychiatrischer Aufsicht, mit zehn Elektroschocks usw. Ich umarmte die Kunst als Erlösung und Notwendigkeit." Das Hörspiel versucht - assoziativ und impulsiv - Niki de St. Phalle und ihre Kunst zum Klingen zu bringen: durch Zeitbezüge, Klangbezüge, persönliche und literarische Bezüge. Zu Wort kommt sie selbst - und ihre Weggefährten Jean Tinguely und Eva Aeppli. Ein Hörspiel über eine Ausnahmekünstlerin und eine außer - gewöhnliche Frau.
Sprecher:Suzanne von Borsody (Niki)
Ueli Jäggi (Jean)
Judith Hofmann (Eva)
Elisabeth Gebauer
Eric Bielohradsky
Niki de St. Phalle (Im Originalton)
Jean Tinguely (Im Originalton)
Eva Aeppli (Im Originalton)
Daten zu Barbara Meerkötter:geboren: 1964
Vita: Barbara Meerkötter, geboren 1964 in Detmold, lebt und arbeitet als Regisseurin, Autorin und Dozentin meistens in Berlin.
Erstsendung: 15.03.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Max Frisch
produziert in: 2018
produziert von: SRF; Deutsches Theater Berlin
Laufzeit: 70 Minuten
Regie: Thom Luz
Bearbeitung: Thom Luz
Komponist: Mathias Weibel
Dramaturgie: David Heiligers; Reto Ott
Inhalt: Vor drei Jahren hat der Schweizer Regisseur Thom Luz zum ersten Mal fürs Radio gearbeitet. Sein Hörstück «Atlas der abgelegenen Inseln» war ein internationaler Erfolg. Jetzt hat er seine Inszenierung von Max Frischs endzeitlicher Erzählung am Deutschen Theater Berlin als Hörspiel eingerichtet.
Herr Geiser ist beunruhigt. Im Tessin regnet es seit Wochen. Was, wenn der Berg ins Rutschen kommt und sein Haus, das Dorf, das ganze Tal verschüttet für alle Zeit? Der altgewordene ehemalige Unternehmer aus Basel sieht seine selbstgewählte Einsamkeit in Gefahr. Herr Geiser beginnt zu sammeln: Wissen, das nicht verloren gehen darf, Daten und Fakten. So will er Ordnung schaffen, gegen das natürliche Chaos ankämpfen, das sich ausbreitet. Um ihn herum, aber auch in seinem Kopf, wo sich die Anzeichen einer Demenz mehren.

Max Frischs Zustandsbeschreibung von 1979 klinge für heutige Ohren erschreckend vertraut, stellt der Literaturwissenschaftler Peter von Matt fest: «Beginnt alles um mich herum langsam zu rutschen? Was bisher so fest gefügt und verankert war, ist ihm plötzlich nicht mehr zu trauen? Panik ist vorderhand nicht am Platz. Aber wäre es möglich, dass die bisherige Ordnung - wie soll man sagen? - kippt? Frischs Erzählung ist eine Meditationsvorlage für Zeiten, in denen es an allen Horizonten wetterleuchtet».
Thom Luz nähert sich dem Text auf assoziativ-musikalische Weise. Die Hörspielfassung ist eine akustische Weiterentwicklung der Inszenierung, die der Regisseur für das Deutsche Theater Berlin erarbeitet hat. Bevor diese Arbeit ab Ende September auch am Theater Basel zu sehen sein wird, ist die Radioversion erstmals auf SRF 2 Kultur zu hören. Als Sprecher wirken die Darstellerinnen und Darsteller von der Bühne mit, unter ihnen Ulrich Matthes in der Rolle des Herrn Geiser.
Sprecher:Ulrich Matthes (Herr Geiser)
Judith Hofmann (Elsbeth, seine verstorbene Frau)
Franziska Machens (Corinne, seine abwesende Tochter)
Wolfgang Menardi (ein deutscher Sonnenforscher)
Leonhard Dering (Radiostimme)
Daniele Pintaudi (Radiostimme)
MusikerLeonhard Dering (Klavier) Daniele Pintaudi (Klavier) Mathias Weibel (Musikalische Leitung)
Daten zu Max Frisch:vollständiger Name: Max Rudolf Frisch
geboren: 15.05.1911
gestorben: 04.04.1991
Vita: Max Rudolf Frisch (* 15. Mai 1911 in Zürich; † 4. April 1991 ebenda) war ein Schweizer Schriftsteller und Architekt. Mit Theaterstücken wie Biedermann und die Brandstifter oder Andorra sowie mit seinen drei großen Romanen Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein erreichte Frisch ein breites Publikum und fand Eingang in den Schulkanon. Darüber hinaus veröffentlichte er Hörspiele, Erzählungen und Prosawerke sowie zwei, die Zeiträume von 1946 bis 1949 und 1966 bis 1971 umfassende, literarische Tagebücher.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.09.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
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Titel:
Autor: Hugo Ball
produziert in: 1999
produziert von: BR
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Michael Farin
Komponist: Klaus Buhlert
Inhalt: Im Mai 1915 emigrierte Hugo Ball mit Emmy Hennings, seiner späteren Frau, in die neutrale Schweiz. Er arbeitete für das Varieté Maxim als Klavierspieler und Texter des 'Flamingo'-Ensembles. Aus diesem beiden Namen leitet sich der Romantitel ab. Ball schildert im Roman seine Erlebnisse vom Oktober bis Dezember 1915, die überschaubare Welt der Seiltänzer, Gummi- und Schlangenmenschen, der Ausbrecher und Gaukler, aber auch seine Beschäftigung mit dem Anarchismus. Hinter der Soubrette Laura und dem Pianisten Meyer verbergen sich Emmy Hennings und Hugo Ball. Je verdrießlicher und mißmutiger Meyer auf die verfahrene Situation des Ensembles reagiert, desto gelöster und verbindlicher erscheint Flametti, der Prinzipal des Varietés, "ein Artist von reinstem Wasser". Für Ball verkörpert Flametti ein Modell unbürgerlicher und natürlicher Individualität, er steht für Wildheit, Erotik und Kreativität. Eine starke Persönlichkeit, die aus einem verschlungenen Lebensweg entsteht: "Im Dreck muß man gewesen sein, um Artist zu werden".

"Man hätte meinen können, er gehört zu diesen Leuten", schreibt seine Frau Emmy Ball-Hennings über diese Zeit, "zu den Schlangenmenschen und Zauberkünstlern. Zu den Jongleuren und Seiltänzern. Zu den Bajazzos und den Feuerschluckern. Zu den Bärenkämpfern und Entfesselungskünstlern." Es war ein Rückzug in eine antibürgerliche Welt, der zugleich einen Ausbruch aus der Enge einer Gesellschaftsordnung darstellte, die gerade im 1. Weltkrieg sich zugrunde richtete. Ball schuf sich ein Reich der Illusionen, ein Indianerland - um wenig später eine der wichtigsten Kunstrichtungen dieses Jahrhunderts zu initiieren: Dada.
Sprecher:Michael Lucke (Erzähler)
Josef Bierbichler (Flametti)
Gabriele Köstler (Jenny)
Judith Hofmann
Marion Freundorfer
Edgar Selge
Daniel Kasztura
Helmut Stange
Anne-Marie Bubke
Timur Alcikaya
Georg Engel
Daten zu Hugo Ball:geboren: 22.02.1886
gestorben: 14.09.1927
Vita: Hugo Ball (* 22. Februar 1886 in Pirmasens; † 14. September 1927 in Sant’Abbondio-Gentilino, Schweiz) war ein deutscher Autor und Biograf. Außerdem war er einer der Mitgründer der Dada-Bewegung und ein Pionier des Lautgedichts.

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Erstsendung: 04.11.1999
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Titel:
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 2015
produziert von: SWR; NDR
Laufzeit: 180 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Iris Drögekamp
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Martina Eisenreich
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: In seinem Erzählwerk »November 1918« untersucht Alfred Döblin, Schriftsteller und Arzt, einen chronisch erkrankten Patienten – das Deutsche Reich. In vier Bänden berichtet Döblin vom Ende des Ersten Weltkriegs in Erwartung des Zweiten. Was geschah in Deutschland, als sich im November 1918 die militärische Niederlage nicht länger leugnen ließ? Als – für einen kurzen Augenblick – alles möglich schien: Eine Revolution des Proletariats ebenso wie eine Diktatur des Militärs? Döblins Hauptwerk entstand in den Jahren 1937 bis 1943, auf der Flucht vor den Nationalsozialisten, im französischen und amerikanischen Exil. Die bereits vorliegende Hörspielfassung der ersten drei Bände dieses Jahrhundertromans wird nun mit der zweiteiligen Hörspielfassung des vierten Bandes komplettiert: Im Abschluss seiner Tetralogie entwirft Döblin ein Porträt der Revolutionäre Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Ihr politisches Scheitern und ihr gewaltsamer Tod stehen paradigmatisch für den missglückten Versuch, eine deutsche sozialistische Utopie zu verwirklichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Rosa Luxemburg, die Döblin nicht nur als Revolutionärin, sondern auch als Mensch zeigt, mit ihrer Trauer und ihrem Verlorensein und ihrer blühenden Phantasie.
Sprecher:Judith Hofmann (Rosa Luxemburg)
Wolf-Dietrich Sprenger (Karl Liebknecht)
Laura Maire (Hilde)
Jakob Diehl (Johannes Maus)
Sebastian Rudolph (Friedrich Becker)
Werner Wölbern (Friedrich Ebert)
Mathias Lange (Philipp Scheidemann)
Jan Hofer
Jens Harzer
Manja Kuhl
Klaus Cofalka-Adami
Steven Scharf
Nico Holonics
Matti Krause
Walter Renneisen
u.a.
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

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Erstsendung: 25.12.2015
Datenquelle(n): dra
dra
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Titel:
Autor: Gene Mars
produziert in: 2000
produziert von: ORF
Laufzeit: 45 Minuten
Regie: Renate Pittroff
Inhalt: In der amerikanischen Metropole New York kommt es vor Weihnachten zu den gewohnten Turbulenzen: Familienväter prügeln sich in den Kaufhäusern um die letzten Geschenke, entnervte Bürger suchen Rat beim Analytiker oder stürzen sich reihenweise von der Manhattan Bridge. Selbst "Santa Claus", der Weihnachtsmann, leidet und sehnt sich nach einem bürgerlichen Leben als Taxifahrer.
Sprecher:Eduard Wildner (Jack)
Branko Samarovski (Santa Claus)
Toni Böhm (Jack)
Erwin Steinhauer (Walter)
Judith Hofmann (Diane)
Nikolaus Kinsky (Lennie)
Haymon Maria Buttinger (Sprecher)
Helma Gautier (Mrs. Wilk)
Radovan Grahovac (Page)
Karl Menrad (Betrunkener)
Wolfgang Muhr (Geschäftsführer)
Ronald Rudoll (Patient)
Stefan Trdy (Verkäufer)
Werner Wawruschka (Lieferant)
Friederike Dorff (Mrs. Bradock)
Erstsendung: 16.12.2000
Datenquelle(n): ORF
YaGru
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vorheriger  / nächsterTreffer 10 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Alfred Döblin
produziert in: 2014; 2015
produziert von: NDR; SWR
Laufzeit: 443 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Norbert Schaeffer
Iris Drögekamp
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Martina Eisenreich
Dramaturgie: Andrea Oetzmann
Inhalt: Ein vierteiliges Hörspiel.

1. Teil: Bürger und Soldaten 1918 (88:37 Min.)
2. Teil: Verratenes Volk (88:15 Min.)
3. Teil: Heimkehr der Fronttruppen (88:22 Min.)
4. Teil: Karl und Rosa (1) (88:23 Min.)
5. Teil: Karl und Rosa (2) (88:58 Min.)

In seinem Erzählwerk "November 1918" untersucht Alfred Döblin, Schriftsteller und Arzt, einen chronisch erkrankten Patienten – das Deutsche Reich. In vier Bänden berichtet Döblin vom Ende des Ersten Weltkriegs in Erwartung des Zweiten. Was geschah in Deutschland, als sich im November 1918 die militärische Niederlage nicht länger leugnen ließ? Als - für einen kurzen Augenblick - alles möglich schien: Eine Revolution des Proletariats ebenso wie eine Diktatur des Militärs? Und welche Rolle spielte dabei Friedrich Ebert?
Döblins Hauptwerk entstand in den Jahren 1937 bis 1943, auf der Flucht vor den Nationalsozialisten, im französischen und amerikanischen Exil. Döblin montiert in raschem, schnitthaftem Wechsel der Perspektiven Dialog mit Monolog, Massenszene mit Kammerspiel, Zeitungsnachricht mit Poesie, politische Analyse mit persönlicher Wahnvorstellung, Ideologie mit christlicher Mystik, Fakten mit Fiktion.
Die Hörspielfassung der ersten drei Bände dieses Jahrhundertromans wird mit der zweiteiligen Hörspielfassung des vierten Bandes komplettiert: Im Abschluss seiner Tetralogie entwirft Döblin ein Porträt der Revolutionäre Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg. Ihr politisches Scheitern und ihr gewaltsamer Tod stehen paradigmatisch für den missglückten Versuch, eine deutsche sozialistische Utopie zu verwirklichen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Rosa Luxemburg, die Döblin nicht nur als Revolutionärin, sondern auch als Mensch zeigt, mit ihrer Trauer und ihrem Verlorensein und ihrer blühenden Phantasie.
Sprecher:Jan Hofer (Stimme)
Sebastian Rudolph (Dr. Friedrich Becker)
Jakob Diehl (Johannes Maus)
Laura Maire (Hilde)
Siegfried W. Kernen (Vater von Hilde / Clemenceau)
Victoria Trauttmansdorff (Anny)
Jens Wawrczeck (Schneider)
Imogen Kogge (Mutter von Dr. Friedrich Becker)
Michael Evers (Tauler)
Achim Buch (Colonel / Hugo Haase)
Gerd Baltus (Pfarrer / Baron)
Hanns Zischler (Barrès / Poincaré)
Anne Weber (Frau Kössel / Edith)
Stephan Schad (Kössel)
Andreas Krämer (Gast / Grayson)
Friedhelm Ptok (Foch)
Burghart Klaußner (Oberstabsarzt / Münchner)
Horst Mendroch (Kralik / Morgen)
Rafael Stachowiak (Soldatenrat / Lyriker)
Rüdiger Hauffe (Georg / Journalist)
Christoph Tomanek (Feldwebel)
Rainer Homann (Stabsarzt)
Gabriela Maria Schmeide (Antonie)
Marion Breckwoldt (Schwester)
Wolfram Koch (Major)
Wolfgang Kaven (General / Maercker)
Konstantin Graudus (Heinz)
Jona Mues (Heiberg)
Eva Meckbach (Hanna)
Jennipher Antoni (Köpp / Minna)
Fjodor Olev (Brose)
Benjamin Kramme (Motz / Leutnant)
Wolf-Dietrich Sprenger (Karl Liebknecht / Arzt)
Tobias Diakow (Karl)
Maresa Lühle (Grete)
Gerhart Hinze (Krug)
Sebastian Zimmler (Passant)
Dietmar Bär (Ebert)
Mathias Lange (Philipp Scheidemann)
Benjamin Utzerath (Emil Barth)
Udo Kroschwald (Otto Wels / Heyne)
Christian Redl (Wilhelm Gröner)
Florian von Manteuffel (Schleicher)
Frank Stöckle (Haeften / Offizier)
Samuel Weiss (Harbou / Günter)
Katharina Matz (Sibylle)
Tino Mewes (Ede)
Astrid Meyerfeldt (Emilie)
Veit Stübner (Imker)
Kamel Bounoura (Kellner)
Hans-Jürgen Mende (Direktor)
Andreas Grothgar (Brasilianer / Löwe / Ratte)
Stefan Haschke (Schmidt)
Hans Peter Hallwachs (Hindenburg)
Berthold Toetzke (Wilson)
Judith Hofmann (Rosa Luxemburg)
Jens Harzer (Hans Düsterberg)
Werner Wölbern (Friedrich Ebert)
Wolfgang Pregler (Gustav Noske)
Markus Hering (Direktor)
Joel Basmann (Heinz Riedel)
Janusz Kocaj (Paul Schröter)
Isabella Bartdorff (Krankenschwester)
Michael Benthin (Franz Krüger / Zentralrat)
Klaus Cofalka-Adami (Georg Ledebour)
Julischka Eichel (Sonja)
Christoph Franken (Klawunde)
Bernd Grawert (Leo Jogiches)
Klaus Hemmerle (Paul Hirsch)
Thomas Höhne (Kanzleirat)
Nico Holonics (Karl Gerstel)
Niklas Kohrt (Heinrich Dorrenbach)
Matti Krause (Lidinski)
Manja Kuhl (Tanja)
Markus Löchner (Delegierter)
Florian Lukas (Fritz Radtke)
Laura Maire (Hilde)
Sascha Nathan (Hugo Simon)
Joachim Nimtz (Robert Emil Eichhorn)
Walter Renneisen (Von Platen)
Steven Scharf (Versammlungsleiter)
Holger Stockhaus (Marinerat)
Daten zu Alfred Döblin:geboren: 10.08.1878
gestorben: 16.06.1957
Vita: Alfred Döblin (1878 bis 1957) studierte in Berlin, zeitgleich war er literarisch tätig. Er war ein führender Vertreter des Expressionismus. 1933 emigrierte der Autor über Zürich nach Paris. 1946 kehrte er nach Europa zrück. Weitere Romane von Alfred Döblin sind unter anderem "Die drei Sprünge des Wang-Iun" (1916), "November" (1918-1950), "Hamlet oder Die lange Nacht nimmt ein Ende" (1956).

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 11.06.2014
Datenquelle(n): dra
dra
dra
dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
vorheriger  / nächsterTreffer 11 von insgesamt 12
Titel:
Autor: Sibylle Berg
produziert in: 2013
produziert von: NDR
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Harald Krewer
Bearbeitung: Wolfgang Stahl
Komponist: Henrike Zeller
Inhalt: Peter und Petra, beide Singles und um die 40 Jahre alt, sind vom Leben enttäuscht. Spät wollen sie nun die Zweisamkeit erproben. In ihrem 2010 in Wien uraufgeführten Stück thematisiert die Erfolgsautorin auf schwarzhumorige Weise die Nöte zweier Singles, die einen Neuanfang wagen wollen.
Sprecher:Barbara Philipp
Jörg Ratjen
Stephanie Eidt
Matthias Bundschuh
Hedi Kriegeskotte
Michael Prelle
Bernd Moss
Judith Hofmann
Daten zu Sibylle Berg:geboren: 02.06.1966
Vita: Sibylle Berg, geboren 1966 in Weimar, übersiedelte 1984 aus der DDR nach Westdeutschland. Zunächst war sie als Werbetexterin und Journalistin tätig, erlangte erste Bekanntheit als Kolumnistin für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften. Sybille Berg erhielt 2008 den renommierten Wolfgang-Koeppen-Literaturpreis. Sie schrieb u.a. die Hörspiele "Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot" (NDR 2004), und "Das wird schon. Nie mehr lieben!" (NDR 2006). Sie lebt als Schriftstellerin und Dramatikerin in Zürich.
Hompepage o.ä.: https://www.sibylleberg.com/de

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 30.10.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
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vorheriger Treffer 12 von insgesamt 12
Titel:
Autor: James Joyce
produziert in: 2012
produziert von: SWR; DLF
Laufzeit: 1293 Minuten
Regie: Klaus Buhlert
Bearbeitung: Klaus Buhlert
Komponist: Klaus Buhlert
Übersetzer: Hans Wollschläger
Inhalt: Mit dem ersten Kapitel, "Telemachos" genannt, beginnt die auf 18 Teile und 22 Stunden angelegte Hörspielfassung des Romans "Ulysses" von James Joyce. Zwei Folgen weisen vorab auf das Projekt. Der Roman, vor 90 Jahren 1922 in der Pariser Buchhandlung Shakespeare & Company von Sylvia Beach erschienen und mittlerweile als Ikone der literarischen Moderne verehrt, erzählt in 18 Abschnitten vom 16. Juni 1904. Von acht Uhr morgens bis weit nach Mitternacht ersteht das Porträt Dublins mit seinen Orten und Menschen. Protagonisten sind der jüdische Annoncenaquisiteur Leopold Bloom mit seiner untreuen Ehefrau Molly und der junge Schriftsteller Stephen Dedalus. Das erste Kapitel beginnt um acht Uhr: Der unter chronischem Geldmangel leidende Stephen frühstückt mit Mulligan, dem Medizinstudenten, und Haines, dem Engländer, auf dem Mortello-Tower an der Küste der Dublin Bay. Der Tag, der ihn mit seinem späteren Vater im Geiste, Leopold Bloom, zusammenführt, beginnt.
Sprecher:Manfred Zapatka (Erzähler)
Dietmar Bär (Leopold Bloom, Bootsmann)
Jens Harzer (Stephen Dedalus)
Birgit Minichmayr (Marion »Molly« Bloom)
Corinna Harfouch (Erzählerin, Mina Kennedy, Bella/Bello Cohen, Chorus, Jargon der Straße)
Jürgen Holtz (Erzähler, Garret Deasy, Alter Mann, J.J. O'Molloy)
Thomas Thieme (Erzähler, Hundebesitzer, Moses Dlugacz, Viehtreiber, Gast, Erster Wachmann, Gemeiner Compton, Wache, Matrose)
Josef Bierbichler (Joe Hynes)
Werner Wölbern (Buck Mulligan, Erzähler, Elias, Philip Beaufoy, Gesang)
Ernst Stötzner (Simon Dedalus)
Graham F. Valentine (Erzähler Englisch, Gesang)
Anna Thalbach (Gerty MacDowell)
Wolfram Koch (Blazes Boylan, Tom Kernan, Mr. O'Madden Burke, John Wyse Nolan, Chorus, Jargon der Straße)
Milan Peschel (Larry O'Rourke, Martin Cunningham, Lenehan, Kellner, Chorus, Jargon der Straße, Der Ausrufer, Kriminalrichter, John Corley)
Natali Seelig (Zoe Higgins, Mrs. Talboys)
Jacqueline Macaulay (Miss Lydia Douce, Cissy Caffrey, Stimme)
Felix von Manteuffel (John Henry Menton, Professor MacHugh, John Eglinton, Richie Goulding)
Stefan Wilkening (C. P. M'Coy, Mr. Sweny, Pater John Conmee, Pater, Bote, Monks, Pater Hugh C. Love, Pater Bob Cowley, Jimmy Henry, Blinder, Priester, Paddy Dignam, Alexander J. Dowie, Denis J. Maginni)
Bibiana Beglau (Josie Breen, Miss Dunne)
Eva Gosciejewicz (Kitty Ricketts, Mrs. Bellingham, Chor)
Margit Bendokat (Milchfrau, Eisfrau, Marktfrau, Chorus, Jargon der Straße, Kupplerin, Mutter)
Lars Rudolph (Mr. Hornblower, Red Murray, Mr. Lyster, Diener, Nosey Flynn, Hausknecht)
Hans Werner Meyer (Haines, Bantam Lyons, Mr. Nannetti, George Russell, Vincent Lynch)
Michael Lucke (Schaffner, Myles Crawford, Konstabler, Auktionator, Ben Dollard, Chorus)
Rufus Beck (Erzähler, Junger Mann)
Judith Hofmann (Florry Talbot, Chor, Mrs. Barry)
Peter Kurth (John O'Connell, Davy Byrne, Corny Kelleher, Seemann)
Hendrik Arnst (Jack Power, Tom Rochford)
Maximilian von Pufendorf (Ned Lambert)
Mira Partecke (Boody Dedalus, Mädchen)
Mandy Rudski (Maggy Dedalus, Dilly Dedalus)
Alberto Fortuzzi (Almidano Artifoni, Italienische Seemänner)
Lyonel Holländer (Cyril Sargent, Fiestrutte, Gesang, Zeitungsjunge)
Anatol Aljinovic (Cochrane)
Leonhard Burkhardt (Armstrong, Zeitungsjunge, Gesang)
Michel Stieblich (Comyn)
Franz Jährling (Talbot)
Klaus Buhlert (Arbeiter)
Daten zu James Joyce:geboren: 02.02.1882
gestorben: 13.01.1941
Vita: James Joyce (* 2. Februar 1882 in Dublin; † 13. Januar 1941 in Zürich) war ein irischer Schriftsteller. Besonders seine wegweisenden Werke Dubliner, Ulysses und Finnegans Wake verhalfen ihm zu großer Bekanntheit. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter der literarischen Moderne.

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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