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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 56
Kriterien: Sprecher entspricht 'Josef Pelz von Felinau' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel: Affäre Dreyfus
Autor: Hans José Rehfisch
Wilhelm Herzog
produziert in: 1951
produziert von: NWDR
Regie: Curt Goetz-Pflug
Bearbeitung: Curt Goetz-Pflug
Inhalt: Alfred Dreyfus, ein Name, der in den neunziger Jahren und um die Jahrhundertwende für die ganze Welt ein Begriff wurde, war am 15. Oktober 1894 als Hauptmann im französischen Generalstab wegen Landesverrats verhaftet und zu lebenslänglicher Deportation und zur Degradierung verurteilt worden. Nach seiner menschenunwürdigen Verbannung auf die Teufelsinsel und einer erneuten Verurteilung in einem Wiederaufnahmeverfahren erreichte Dreyfus erst im Jahre 1906 durch das Eintreten Emile Zolas seine vollständige Rehabilitierung. Er wurde wieder in die Armee aufgenommen und zum Ritter der Ehrenlegion geschlagen.
Erstsendung: 10.05.1951
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 56
Titel: Brot für starke Zähne
Autor: Gustav Albert Mulach
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 28 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Bearbeitung: Gisa von Gleis
Komponist: Heinrich Feischner
Sprecher:Lilo Barth (Mariett)
Michael Konstantinow (Buntan, ein Industrieller)
Waldemar Dannenhaus (Frobenius, ein Student)
Walter Andreas Schwarz (Sprecher)
Erstsendung: 18.10.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 56
Titel: Da werden Tiere zu Hyänen
Autor: Günter Neumann
produziert in: 1949
produziert von: HR
Laufzeit: 105 Minuten
Regie: Erik Ode
Inhalt: Ein zeit-satirisches Hörspiel
MusikerOlaf Bienert
Erstsendung: 05.11.1949
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 56
Titel: Das Wirtshaus zu den fünf Wünschen
Autor: Kurt Kusenberg
produziert in: 1950
produziert von: SDR
Laufzeit: 59 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Komponist: Rolf Unkel
Inhalt: Eine Geschichte aus dem Buch "Der blaue Traum"
Sprecher:Waldemar Dannenhaus (Rudolf Schmidt)
Uta Rücker (Susanne Weber)
Otto Schlandt (Der erste Präsident)
Theodor Loos (Der zweite Präsident)
Maria Wiecke (Seine Sekretärin)
Karl Bockx (Regierungsrat Tauber)
Kurt Haars (Der Psychopathologe)
Kunibert Gensichen (Der Richter)
Max Mairich (Der Mathematiker)
Walter Thurau (Der Fremdenführer)
Peter Höfer (Der Pressereferent)
Kurt Norgall (Der Referent des Sprachzentrums)
MusikerVicky Martius (Sopran) Heinz-Friedrich Hartig (Klavier) Heinz Friedrich Hartig
Erstsendung: 10.04.1950
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 56
Titel: Demolition
Autor: Alfred Bester
produziert in: 1971
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Science Fiction
Kunstkopf:
Regie: Ulrich Gerhardt
Bearbeitung: Ulrich Gerhardt
Inhalt: In dem Science-Fiction-Krimi geht es um einen Kampf auf Leben und Tod, den sich die beiden letzten verbliebenen universalen Wirtschafts-Imperien des Sonnensystems - personifiziert durch die Großkonzern-Inhaber - liefern. Eine entscheidende Rolle spielt dabei die Gilde der Gedankenleser, "Esper" genannt, die jeden Plan schon im Entstehen aufdecken kann und dadurch eine entscheidende Kontrollposition einnimmt. Doch Ben Reich, der sich seines Rivalen entledigen will, setzt gegen die "Esper" eine telepatische Sperre ein: das "Trenser-Lied", einen musikalischen Ohrwurm.

"Demolition" ist die erste Kunstkopf-Produktion der Hörspielgeschichte und wurde auf der Funkausstellung in Berlin 1973 als Sensation gefeiert.

Anfang der 70er Jahre machte eine neue Aufnahmetechnik im Radio von sich reden, die inzwischen fast wieder in Vergessenheit geraten ist: die Kunstkopf-Stereophonie. Als herausragendes Demonstrationsprojekt wurde 1973 in den damaligen RIAS-Studios ein Science-Fiction-Krimi nach dem Roman "The demolished man" des bekannten amerikanischen Autors Alfred Bester produziert. Ziel war es, für ein Hörspiel sämtliche Wirkungsmöglichkeiten der neuen Aufnahmetechnik unter Einbeziehung von Mono-, Stereo- und Quadrophonie-Technik, optimal zur Geltung zu bringen.

Die Redaktion "TV Hören und Sehen" verlieh dem Realisationsteam des Hörspiels "Demolition" für die erfolgreiche Anwendung der Kunstkopf-Stereophonie im Hörfunk das GOLDENE MIKROPHON 1973. Die Produktion gehört inzwischen zum festen Bestand moderner Hörspielklassiker.
Daten zu Alfred Bester:geboren: 18.12.1913
gestorben: 30.09.1987
Vita: Alfred Bester (1913-87), US-amerikanischer Science-Fiction-Autor. 1953 Auszeichnung mit dem Hugo Award. Romane u.a. "Die Rache des Kosmonauten" (1956), "Der Computer und die Unsterblichen" (1975), "Tender Loving Rage" (1991). Weitere Hörspieladaption "Nach Null" (SDR 1980).

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Erstsendung: 03.09.1973
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 6 von insgesamt 56
Titel: Der Blitzableitermann
Autor: Herman Melville
produziert von: WDR
Laufzeit: 4 Minuten
Sprecher:Klaus Schweizer (Kapitän Flitschauge)
Peter Justen (Gräte)
Uwe Schareck (Bumskopp)
Daten zu Herman Melville:geboren: 01.08.1819
gestorben: 28.09.1891
Vita: Herman Melville, geboren als Herman Melvill (* 1. August 1819 in New York City, New York; † 28. September 1891 ebenda) war ein amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist. Melvilles Moby-Dick gilt als einer der bedeutendsten Romane der Weltliteratur.

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Treffer 7 von insgesamt 56
Titel: Der Kontrolleur
Autor: Werner Wilk
produziert in: 1959
produziert von: HR
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: Zur Darstellung eines Konflikts zwischen zwei Anschauungen wählte der Autor das Zirkusmilieu. Zwischen dem Direktor und seinen Artisten ist Uneinigkeit. Der Direktor will die mehr spielerischen, traditionellen Elemente - Tiernummern, Clownerien, Jongleure, Zauberer - verbannen und durch Sensationsnummern ersetzen. Er beruft sich auf das Publikum, das sich immer steigernden Nervenkitzel verlange. Es gibt offenbar keine Verständigung. Die einfachen und abhängigen Menschen - hier die Artisten und das Publikum, die miteinander zumeist einig sind, werden von der angeblichen Entwicklung überrannt, so muß man glauben. Aber da greift ein 'Kontrolleur' ein. Der stumme Mann, der Abend für Abend auf dem gleichen Platz sitzt und - wie man annehmen muuß - nichts anderes als ein von der Regierung beauftragter Kontrolleur sein kann, ändert durch seine Anwesenheit die Situation völlig. Was es mit ihm auf sich hat, weshalb er als Beautragter 'höchster Stellen' angesehen wird, das soll hier nicht verraten werden. Aber es sei darauf hingewiesen, daß es im Grunde gleichgültig ist, um wen es sich handelt. Wichtig ist nur, daß sich in ihm die Autorität verkörpert, eine neutrale, über den streitenden Parteien stehende Instanz, deren Dasein Einsicht und Ausgleich hervorruft. Der Zirkus mit seinen vielen geläufigen Begriffen und seiner klaren Umgrenzung steht hier als eine mögliche Realität für viele andere. Er ist ein Gleichnis, ein Abbild unserer Welt, ist austauschbar gegen eine Fabrik oder gegen ein Dorf, das seiner gewachsenen Werte beraubt - das zur Kolchose werden soll.
Sprecher:Heinz Schimmelpfennig (Kriminalrat Obermoos)
Erstsendung: 15.04.1959
Datenquelle(n): dra
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Treffer 8 von insgesamt 56
Titel: Der Mann mit dem Splitter
Autor: Karl-Heinz Rabe
produziert in: 1948
produziert von: HR
Laufzeit: 80 Minuten
Sprecher:Ursula Langrock
Kurt Glass
Genia Kurz
Gottfried Hoster
Paul Schmid
Erstsendung: 04.08.1948
Datenquelle(n): dra
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Treffer 9 von insgesamt 56
Titel: Der Mörder
Autor: Curt Goetz
produziert in: 1948
produziert von: RIAS
Laufzeit: 14 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Inhalt: Eine ärgerliche Begebenheit
Sprecher:Herbert Wilk
Karl Metzner
Carl-Heinz Carell
Clemens Hasse
Goerner
Fritz Daniger
Herbert Malsbender
Karl Metzner
Daten zu Curt Goetz:vollständiger Name: Kurt Walter Götz
geboren: 17.11.1888
gestorben: 12.09.1960
Vita: Curt Goetz; eigentlich Kurt Walter Götz (* 17. November 1888 in Mainz; † 12. September 1960 in Grabs, Kanton St. Gallen, Schweiz) war ein deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler.

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Erstsendung: 25.04.1948
Datenquelle(n): dra
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Treffer 10 von insgesamt 56
Titel: Der Verlorene
Autor: Peter Hirche
produziert in: 1973
produziert von: SDR; BR
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Heinz von Cramer
Inhalt: Im Zentrum ungelöster Fragen, Gespräche, einer analytischenErzählung steht die rätselhafte Existenz des Mannes Oswald,den seine Schwester den "Einzeller" nennt, dessenDoppelleben in beiden Teilen von Kuriosität und verhaltenerEinsamkeit erfüllt ist. Oswald, der aus einem Schloß stammt,betreibt vor der Öffentlichkeit einen Papierladen. Es ziehtihn, der sich im Anfangsdialog als Versager betitelt, ausallem gewöhnlichen und üblichen Leben in den selbstgewähltenTod. Verständnislos muß auch der 13jährige Junge, derOswald ein Stück Wegs gefolgt ist, vor diesem letzten Faktumvon Verlorenheit stehen.
Sprecher:Robert Michal (Der Rundfunksprecher)
Günther Clemens (Alfred Kranzler)
Rosemarie Seehofer (Fräulein Klisch)
Gustl Bayrhammer (Der Präsident)
Annemarie Schradiek (Frau Studienrat Hintertupfer)
Manfred Zapatka (Herr Koch)
Herbert Bötticher (Herr von Stetten)
Elisabeth Justin (Eine Büroangestellte)
Arnold Marquis (Der Chef)
MusikerWolfgang Schönrade (Bass) Hans Becker (Schlagzeug) Bert Helsing (E-Gitarre)
Daten zu Peter Hirche:geboren: 02.06.1923
gestorben: 01.08.2003
Vita: Peter Hirche (* 2. Juni 1923 in Görlitz; † 1. August 2003) war ein deutscher Schriftsteller und Hörspielautor.

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Erstsendung: 30.03.1963
Datenquelle(n): dra
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Treffer 11 von insgesamt 56
Titel: Der Verrat von Ottawa
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1996
produziert von: RB
Laufzeit: 13 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Inhalt: An einem geheimgehaltenen Ort in Kanada lebt unter Polizeischutz und mit falschem Namen ein Mann, der durch seine Tat der Weltgeschichte von einem Tag auf den anderen ein neues Gesicht gab. Bis zu jenem entscheidenden 6. September 1945 hieß er Igor Gusenko und war ein kleiner Beamter der sowjetrussischen Botschaft in Kanadas Hauptstadt Ottawa. An diesem Tag verließ er sein Büro mit einer Mappe von Geheimakten. Als die westliche Welt ihren Inhalt kennenlernte, war mit einem Schlag ihr Glaube zerstört, im alleinigen Besitz des Atomgeheimnisses zu sein. Die unmittelbare Folge von Gusenkos Tat war die Zerschlagung der großen Spionageringe, die mit den Namen Klaus Fuchs, Allan Nunn May und Rosenberg verbunden sind. Die mittelbare Folge waren Mißtrauen und Angst, in deren Zeichen seitdem die Welt steht. Das Hörspiel verfolgt Gusenkos Weg vom Verlassen der Botschaft bis zum Gelingen seines Vorhabens. Was ihn auf diesem Weg begegnete, war eine - heute beinahe grotesk anmutende - Verkettung von Ahnungslosigkeit, Naivität und Selbstsicherheit. Die Schilderung Wickerts beruht auf authentischem Material. Aus ihm h eraus entsteht das Bild eines dramatischen historischen Augenblicks.
Sprecher:Angelika Thomas (Fabienne)
Hille Darjes (Frau)
Hans-Peter Hallwachs (Enrico)
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

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Erstsendung: 26.04.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 12 von insgesamt 56
Titel: Die abenteuerliche Geschichte des Hsi Men
Autor: Anonym
produziert in: 1948
produziert von: ORF-T
Regie: Heinz von Cramer
Bearbeitung: Günther Giefer
Inhalt: Hörbild nach dem altchinesischen Roman "Djin Ping Meh"
Sprecher:Exl-Bühne
Erstsendung: 21.11.1952
Datenquelle(n): dra
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Treffer 13 von insgesamt 56
Titel: Die Fliegen des Inspektors Jones
Autor: Cay Dietrich Voß
produziert in: 1953
produziert von: NWDR
Laufzeit: 300 Minuten
Genre: Krimi
Inhalt: Eine spannende Geschichte

Da die meisten Verbrecher die Angewohnheit haben, sich nicht auf frischer Tat ertappen zu lassen, stehen die Kriminalisten zumeist vor der Aufgabe, die Person des Täters auf andere Weise zu ermitteln. Ein allgemein bekanntes Mittel für diesen Zweck sind die Fingerabdrücke. Da aber nicht jeder Verbrecher Fingerabdrücke hinterläßt, ist unser Inspektor Jones gezwungen, einen anderen Weg einzuschlagen. Er geht über Fliegen und ein Hauptbuch. Was die miteinander zu tun haben, zeigt dieses Kriminalhörspiel.
Sprecher:Günther Siegmund (Friedrich Bartels)
Christa Johns (Antje, sien Froo)
Erna Raupach-Petersen (Froo Behrens, Swiegermudder)
Erwin Wirschatz (Pannemann)
Erstsendung: 02.09.1953
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 56
Titel: Die fünf Goldstücke
Autor: Peter Hagedorn
produziert in: 1969
produziert von: ORF-OÖ
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Hanns Korngiebel
Komponist: Bernhard Grün
Inhalt: Eine wahre Begebenheit aus der Sowjetunion im Jahre 1937. Wanja liefert vorschriftsgemäß fünf ererbte Goldstücke an den Kommissar ab. Dieser läßt angeblich eines fallen, das nicht wiedergefunden werden kann. Um nicht der Unterschlagung verdächtigt zu werden, kauft Wanja unter Opfern ein weiteres Goldstück, gerät aber dadurch erst recht in Schwierigkeiten.
Sprecher:Kurt Heintel (Sergeant Lefebre)
Friedl Larsen
Klaus von Pervulesko (Graf Neipperg)
Herbert Stefan
Peter Hey (Fouché)
Gerhard Brössner
Elisabeth Öhner
Othmar Jantscher
Brigitte Musil (Catherine Hübscher)
Ursula Bredin
Hans Krassnitzer
Bernd Ripken
Ernst Zeller
Hans Krassnitzer
Antonia Galli
Ilse Strambovsky
Maria Ott, Maria Falkenhagen, Kunibert Gensichen, Wolfgang Rottsieper, Hasso Degner,
Lore Johannsen, Albert Messany
Erstsendung: 23.02.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 56
Titel: Die goldenen Tafeln
Autor: Kurt Ihlenfeld
produziert in: 1949
produziert von: NWDR
Laufzeit: 57 Minuten
Regie: Hermann Schindler
Komponist: Siegfried Franz
Inhalt: Ein weihnachtliches Spiel
Sprecher:Rudolf Dobersch (Joseph)
Charlotte Joeres (Maria)
Hermann Schomberg (Gott Vater)
Hans Quest (Gewissen Gabriel)
Walter Klam (Herold)
Heinz Ladiges (Bürger)
Alois Hermann (Bauer)
Manfred Steffen (Matz)
Herbert A.E. Böhme (Staffen)
Arnim Waldeck-Süssenguth (Hirte)
Werner Küffe (Hirte)
Gert Petersen (Hirte)
Heinz Klevenow (Kasper)
Helmut Peine (Melcher)
Joseph Offenbach (Balzer)
Eduard Marks (Herodes)
Wolf Martini (Raimund)
Emil Stettner (Mauschel)
Horst Becker (Diabolus)
Hans Paetsch (Mors)
Joseph Dahmen (Sprecher)
Erich Weiher (Wirt)
Karl KramerJoachim WolffHans-Joachim RichterGünther BlohmWolfgang BorchertHarald VockAdolf HansenGerhard KaufmannClaus HöhneErnst Schlörmann (Kammerchor)
Erstsendung: 21.12.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 56
Titel: Die kühne Operation
Autor: Erwin Wickert
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Regie: Hanns Korngiebel
Inhalt: In dem Hörspiel "Die kühne Operation" geht es um den Physiker Carrington, der es seinem Gewissen schuldig zu sein glaubt, wichtige Forschungsergebnisse der anderen Seite mitzuteilen. Aber man nimmt sein Wissen erst an, als Carrington nicht nur die Papiere, sondern auch sich selbst und seinen Anstand verrät. "Anstand ist eine Attrappe", sagt der Spionageagent. "Öffnen Sie nur mutig seinen Leib und was finden Sie? Sägemehl Dummheit." Und Carrington verrät alles. Er verrät sogar seine Geliebte. Bis er zum Schluß, als man ihn langsam und sehr sicher einkreist, feststellt, daß die "kühne Operation" mißlungen ist! Man kann Anstand, Gewissen und Ehre nicht verraten; man kann sich nicht einmal über sie hinwegsetzen. Und Carrington, der nach außen immer unnahbarer und arroganter wird, ist im Innersten ein verzweifelter und zerstörter Mensch.
Daten zu Erwin Wickert:vollständiger Name: Erwin Otto Humin Wickert
geboren: 07.01.1915
gestorben: 26.03.2008
Vita: Erwin Otto Humin Wickert (* 7. Januar 1915 in Bralitz; † 26. März 2008 in Remagen) war ein deutscher Diplomat und Schriftsteller.

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Erstsendung: 05.07.1950
Datenquelle(n): dra
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Treffer 17 von insgesamt 56
Titel: Die Nase
Autor: Nikolaj Gogol
produziert in: 1998
produziert von: SWF
Laufzeit: 71 Minuten
Regie: Gerd Beermann
Bearbeitung: Klaus Colberg
Inhalt: Ein Barbier findet eines Morgens die Nase eines seiner Kunden, des Kollegienassessors Kowaljow, in seinem Frühstücksbrot. Im Glauben, sie im Rausch bei der morgendlichen Rasur seinem Kunden abgeschnitten zu haben, wirft der Barbier die Nase in die Newa. Zu seinem Entsetzen ist er dabei jedoch von einem Polizisten beobachtet worden, der ihn arretiert. Erschrocken bemerkt Kowaljow bei der Morgentoilette, dass seine Nase fehlt und begibt sich sofort auf die Suche nach dem Körperteil. Zu seiner Verblüffung trifft er seine Nase auf offener Straße in der Uniform eines Staatsrats an. Er verfolgt sie und spricht sie schließlich an, wird aber abgewiesen und verliert sie aus den Augen. Niemand kann ihm helfen. Als er, am Ende aller Hoffnung, verzweifelt Ruhe in seinem Zimmer sucht, betritt der Polizist, der den Barbier an der Newa überraschte, den Raum und überreicht ihm das ersehnte Sinnesorgan. Doch nun will es ihm nicht gelingen, die Nase an ihrer angestammten Stelle anzubringen. Zum Schluss jedoch findet Kowaljow, als er in den Spiegel schaut, die Nase wieder an ihrem Platz. Verängstigt schaut der Barbier herein. Doch Kowaljow lässt sich wie immer rasieren und wendet sich, als sei nichts vorgefallen, seinen beruflichen und gesellschaftlichen Ambitionen zu. (nach Kindlers Literaturlexikon)
Sprecher:Heinrich Giskes (Flann)
Ernst Jacobi (Literaturwissenschaftler)
Erika Skrotzki (Kitty)
Nele Woydt (Milena)
Verena von Behr (Erdmute)
Rebecca Szerda (Elisa)
Claudia Vogt (Clara)
Doris Wolters (Elisas Mutter)
Sabine Postel (Henriette)
Hans Wyprächtiger (Angelino Feistl)
Barry Bermange (Lawrence Sterne)
Hanns Zischler (Jean Paul)
Erstsendung: 03.01.1965
Datenquelle(n): dra
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Treffer 18 von insgesamt 56
Titel: Die Reise zur Babuschka
Autor: Wolfdietrich Schnurre
produziert in: 1954
produziert von: RSB
Laufzeit: 75 Minuten
Regie: Hanns Korngiebel
Inhalt: Zwei, drei Tage hat der deutsche Soldat Karl seinen Fahrer, den Russen Aljoscha, gekannt, und doch ist ihm, als sie beide schwerverwundet auf der Strohschütte des Panjewagens liegen, der sie ins Lazarett bringen soll, als wäre sein ganzes, an Umwegen und Irrtümern reiches Leben nur auf diese eine Fahrt, nur auf diesen einen Menschen hin ausgerichtet gewesen. Was dem Deutschen noch nie möglich war, zu erkennen, hier, an der Schwelle des Todes, und geleitet von Aljoschas vitaler Naivität, begreift er den Sinn des Lebens, der nicht Kampf heißt, sondern Verständnis, nicht Unrast, sondern Bescheidung, ein Sinn allerdings, dessen Gehalt ihm, banal gesprochen "zu spät" aufgeht, denn er stirbt während der Fahrt, weil er trotz seiner Verwundung, Aljoscha zum Verbandsplatz geschleppt hat. Aber auch Aljoscha hat an Karl sehr gehangen, atemlos redet er weiter auf den Gestorbenen ein, ständig in Angst, daß der Fahrer ihm den Toten wegnehmen könnte. Er redet so lange, bis auch ihn das Wundfieber packt, und als der Wagen mal hält, muß der Fahrer erkennen, er hat zwei Tote befördert. Dennoch ist dies kein auswegloses Hörspiel, die Ebene des Todes und des Lebens verschieben sich ständig, wie das ja auch im Alltag der Fall ist; Karl und Aljoscha sind tot, aber der Alte, der mit seinem Enkel vor ihren Holzkreuzen Rast gemacht hat, selber dem Tode schon nah, er versteht ihre Stimme noch immer, und kann, was sie sagen, dem Kind, das ihn mit Fragen bestürmt, weiter berichten. Es ist dem Hörer freigestellt, das Ganze als Legende oder als Bericht aufzufassen. Im Grunde allerdings hat der Autor sich streng an die Realität gehalten, die, so trocken sie uns auch oftmals erscheint, ja ständig ins Legendäre hineinreicht.
Sprecher:Wolfgang von Rotberg (Rolf Garven, Schriftsteller)
Musa Woettki (Gween Garven, seine Frau)
Ellen Schwanecke (Hilde Petersen)
Hanns Bernhardt (Hugo Schulz)
Gert Tellkampf (Robert Morris)
Daten zu Wolfdietrich Schnurre:geboren: 22.08.1920
gestorben: 09.06.1989
Vita: Wolfdietrich Schnurre (* 22. August 1920 in Frankfurt am Main; † 9. Juni 1989 in Kiel) war ein deutscher Schriftsteller.

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Erstsendung: 28.06.1954
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 56
Titel: Dr. Jekyll und Mr. Hyde
Autor: Robert Louis Stevenson
produziert in: 1978
produziert von: ORF-T
Laufzeit: 52 Minuten
Regie: Josef Pelz von Felinau
Bearbeitung: Josef Pelz von Felinau
Sprecher:Kurt Müller-Walden (Willi Hansen)
Georg Matthes (Ein Patient)
Ingrid Heitmann (Schwester)
Urs Prugger (Arzt)
Gerti Rathner (Mathilde)
Volker Krystoph (Udo)
Daten zu Robert Louis Stevenson:geboren: 13.11.1850
gestorben: 03.12.1894
Vita: Der schottische Schriftsteller Robert Louis Stevenson (1850 – 1894), der mit seinem Roman „Die Schatzinsel“ bekannt wurde, hat den Ruf eines Jugendbuchautors. Doch wird diese Zuordnung seinem Werk nicht gerecht. Stevensons zentrales Thema ist die Mischung von Gut und Böse in starken Persönlichkeiten und die daraus resultierende Faszination des Bösen. Außerordentlich verknüpft er geschickt phantastische Elemente mit realistischen Detailschilderungen.
Erstsendung: 16.02.1949
Datenquelle(n): dra
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Treffer 20 von insgesamt 56
Titel: Ein Spiel vom anderen Leben
Autor: Fritz Andelfinger
produziert in: 1949
produziert von: SWF
Laufzeit: 61 Minuten
Regie: Erich Köhler
Komponist: Karl Sczuka
Sprecher:Anne Kersten (Medea)
Claire Ruegg (Amme)
Paul Dättel (Kreon)
Wolfgang Golisch (Jason)
Alexander Hegarth (Junge)
Ernst Sladeck (Wächter)
Erstsendung: 08.12.1949
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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