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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 33
Kriterien: Sprecher entspricht 'Josef Ostendorf' - Auswahl wurde auf maximal 20 Sätze/Seite begrenzt.- Suche nach Treffer irgendwo im Feld
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Ulrich Knellwolf
produziert in: 1973
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Komponist: Georg Katzer
Inhalt: Das dunkle Geheimnis einer innigen Beziehung.
Sprecher:Der Herr: Wolfgang Dehler
Der Junge: Viktor Deiß
Die Mutter: Elsa Korén
James: Horst Gill
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 33
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 1991
produziert von: Funkhaus Berlin
Laufzeit: 43 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Komponist: Johann Sebastian Bach
Inhalt: Fernweh und Schwamm drüber!
Ein Mann beseitigt in den Ferien seine Frau, doch der Herr vom Reisebüro stellt später merkwürdige Fragen.
Sprecher:Ulrike Krumbiegel (Maria)
Jan Josef Liefers (Josef)
Ulrich Lipka (Ansage)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Norbert Elser
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 33
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Ernst W. Heine
produziert in: 1977
produziert von: RIAS
Laufzeit: 42 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Inhalt: Willkommen zu Hause!
Sprecher:Klaus Miedel
Friedhelm Ptok
Harry Wüstenhagen
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Daniel Keyes
produziert in: 1999
produziert von: SRF
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Buschi Luginbühl
Bearbeitung: Bert Coules
Komponist: Martin Burkhardt
Übersetzer: Hans Hausmann
Inhalt: "Algernon" ist eine "Maus", eingespannt in das "Charlie-Gordon-Experiment" von Dr. Nemur, einem führenden Psychologen und Experimentaltheoretiker, und seinem Partner Dr. Strauss, einem Neurochirurgen. Und da ist Charlie Gordon, ein geistig behinderter Mann mit einem IQ von 68, gutmütig, sanft und vertrauensselig und mit einer starken Motivation, sich weiterzubilden. Das ideale "Objekt" für die praktische Umsetzung der theoretischen Erkenntnis, dass mittels einem chirurgischen Eingriff die Basis-Intelligenz des Menschen verdreifacht werden kann. Das Experiment mit "Algernon" hat im Tierversuch den Beweis für die Richtigkeit dieser These gebracht. - Charlie Gordon ist bereit, sich mit allen Konsequenzen dieser Operation zu unterziehen.

Anlässlich der Erstausstrahlung schrieb ein Kritiker:

André Jung in der Rolle des Charlie Gordon gehört zu den intensivsten Hörspieleindrücken der letzten Jahre."
Sprecher:Miggel, Roßknecht: Ruedi E. Widtmann
Herr Brütsch, Fuhrhalter, Miggels Meister: Rudolf Bissegger
Frau Brütsch, Miggels Meisterin: Renate Steiger
Frau Stöckli, Stadtschreiberin: Astrid Keller
Ludwig, Taxifahrer bei Brütsch: Michael Gempart
Daten zu Daniel Keyes:geboren: 09.08.1927
gestorben: 15.06.2014
Vita: Daniel Keyes (* 9. August 1927 in Brooklyn, New York; † 15. Juni 2014 in Boca Raton, Florida) war ein amerikanischer Schriftsteller, der in erster Linie Science-Fiction schrieb.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Walt Whitman
Kai Grehn
produziert in: 1960
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Übersetzer: Kai Grehn
Inhalt: „Bis heute hat kein Dichter den menschlichen Körper so zum Gegenstand seiner Verse gemacht wie Walt Whitman (1819 – 1892), der Begründer der modernen amerikanischen Lyrik.“ Der Autor und Regisseur Kai Grehn hat den Zyklus „Children of Adam“, der wiederum Bestandteil des mehrmals revidierten Whitmanschen Lebenswerks „Leaves of Grass – Grashalme“ ist, neu übertragen. Das Hörspielprojekt ‚ „CHILDREN OF ADAM / KINDER  ADAMS“  bringt die Musikalität und den erotischen Grundklang der Ge-dichte von Whitman neu zum Tönen. Die Stimmen zahlreicher deutscher Schauspieler werden mit Ge-räuschen, Sounds und den Kompositionen des Musi-kers alva noto und der Berliner Band Tarwater ver-woben zu einem eigenen Klangkosmos: Whitman goes Pop.  Würden die Gedichte Whitmans ausschließlich in deutscher Sprache erklingen, so fehlte in diesem Hörstück jedoch die Stimme Whit-mans, der Klang, der Rhythmus, die Magie seiner Poesie in der Sprache, in der er gedacht, gedichtet und geschrieben hat. Seine Verse werden deshalb auch im Original erklingen. Der amerikanische Musiker Iggy Pop hat Walt Whitman für diese Produktion seine Stimme geliehen. Denn „Nur seinesgleichen versteht seinesgleichen und dergleichen wie sie selbst, genauso wie Seelen Seelen nur verstehen.“
MusikerEnsemble: alva noto & Tarwater
Daten zu Walt Whitman:geboren: 31.05.1819
gestorben: 26.03.1892
Vita: Walter Whitman (* 31. Mai 1819 in West Hills, Long Island, New York; † 26. März 1892 in Camden, New Jersey) war ein US-amerikanischer Dichter. Er gilt als einer der Begründer der modernen amerikanischen Dichtung und daher als einer der einflussreichsten amerikanischen Lyriker des 19. Jahrhunderts, dessen Werk auch in der folgenden Zeit von großer literarischer Bedeutung ist. Sein berühmtestes Werk ist sein Lebenswerk Leaves of Grass (Grashalme). Seine Lyrik ist sehr volksverbunden und macht die Bedeutung der Masse, der Demokratie und der Natur deutlich und verherrlicht diese. In Gedichten wie Gesang von mir selbst wird eine Verherrlichung des Ichs als seelisch-sinnliche Ganzheit deutlich, die den demokratischen Mensch verkörpert. Andererseits ist er Dichtern wie Shakespeare, Macpherson, Homer, der Bibelsprache und orientalischer Literatur und Philosophie verpflichtet. Er ist ferner vom Pantheismus beeinflusst und von dem Gedankengut der Transzendentalisten geprägt. Seine Dichtung drückt eine Auffassung der „prophetischen Sendung des Dichters“ aus. Während die frühen Werke von unbrechbaren Optimismus strotzen, finden sich in späteren Werken auch triste Todeserfahrungen aus dem Sezessionskrieg. Whitman hat der Dynamik und dem expansiven Menschheitsglauben Amerikas einen gültigen Ausdruck verliehen. Seine Dichtung wirkte auch stark auf Europa und wies der Lyrik neue Aussage- und Ausdrücksmöglichkeiten.
Hompepage o.ä.: http://whitmanarchive.org/
Daten zu Kai Grehn:geboren: 1969
Vita: Kai Grehn, geboren 1969, wuchs in Ostberlin auf. Er arbeitete als Postzusteller, redaktioneller Mitarbeiter sowie als Regieassistent beim TanzTheater Skoronel, anschließend studierte er Theaterregie an der berliner Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch". Seitdem arbeitet er für's Theater und Hörspiel, schreibt Prosa und verfasst Übersetzungen aus dem Englischen. Länger hielt er sich in Armenien auf und unternahm Kunstexpeditionen zum Nanga Parbat in Pakistan. Grehn erhielt u.a. das Arbeitsstipendium für Berliner Schriftsteller 2005 und den PRIX MARULIC-Spezialpreis 2001 und 2005. Mit seiner Hörspielfassung von Herta Müllers "Atemschaukel" wurde er für den Deutschen Hörbuchpreis 2011 nominiert. Kai Grehn lebt als freier Autor und Regisseur in Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.kaigrehn.de/
Erstsendung: 26.10.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 33
Titel:
Autor: António Lobo Antunes
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Norbert Schaeffer
Bearbeitung: Norbert Schaeffer
Komponist: Ulrich Bassenge
Übersetzer: Maralde Meyer-Minnemann
Inhalt: Jahrzehntelang befand er sich als einflussreicher Minister unter dem Diktator Salazar im Zentrum der Macht und auf seinem Landgut herrschte der "Herr Doktor", wie er ehrfürchtig genannt wurde, als allmächtiger Patron. Von der Magd bis zur Köchin hatte ihm das weibliche Dienstpersonal zu Willen zu sein. Illegitime Kinder entband der Tierarzt. Politische Gegner werden auf seinen Auftrag hin gefoltert oder liquidiert. Doch nun liegt der Patron als zahnloser Greis in einem schäbigen Altenheim. In seinem grandios komponierten Stimmenkanon, in dem die chronologische Zeit außer Kraft gesetzt ist, entsteht der Alptraum einer portugiesischen Vergangenheit, die immer noch Gegenwart ist.
Sprecher:Lars Rudolph (Andy Milligan)
Tobias Schormann (Hal)
Stephanie Schadeweg (Candy)
Wolfgang Pregler (Mishkin / Cino)
Buddy Giovinazzo (Buddy (O-Ton))
Carsten Golbeck (Schwuchtel / Priester)
Tim Schwarzmaier (Stricher / Mishkin jr.)
Silvia Petrova (Dealerin)
Ulrich Bassenge (Imbiss-Verkäufer)
Kathrin Ackermann (Claris)
Markus Fisher (Agatha / Matthew / Diana / Dusty)
Wolfgang Pregler (Bischof / Papa / Freier)
Donald Arthur (Off-Sprecher)
Stefan Wilkening (An- und Absage)
Daten zu António Lobo Antunes:geboren: 01.09.1942
Vita: António Lobo Antunes, geboren 1942 in Lissabon, Chirurg und Psychiater, war zwangsverpflichtet als Militärarzt in Angola und wurde mit "Der Judaskuss" 1979 über Nacht als Schriftsteller weltberühmt. Zahlreiche Romane. 2007 erhielt er den Camões-Preis, die bedeutendste Literaturauszeichnung in der portugiesischsprachigen Welt.

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Erstsendung: 10.01.2001
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Oskar Panizza
produziert in: 2005
produziert von: IAT; HR
Regie: Ulrich Gerhardt
Inhalt: Nachdem Gott von den menschlichen Sünden auf Erden erfahren hat, verhandelt er mit dem Teufel einen Pakt. In diesem hat der Teufel das Recht auf ein prächtiges Portal für die heruntergekommene Hölle, unangemeldete Sprechstunden mit Gott und vor allem die Freiheit, seine Gedanken zu verbreiten. Im Gegenzug solle er jedoch eine grausame Strafe für die Auswüchse auf Erden erfinden. Der Teufel erschafft eine Krankheit, die sich Schritt für Schritt auf der Welt ausbreitet: die Syphilis.
Noch im Erscheinungsjahr 1894 musste sich Oskar Panizza wegen des antikatholischen Stückes vor Gericht verantworten und wurde in 99 Fällen der Gotteslästerung für schuldig befunden und zu einem Jahr Freiheitsentzug verurteilt. Daraufhin fand "Das Liebeskonzil" kaum Verbreitung. Erst 1913 erschien eine auf 50 Exemplare limitierte Privatausgabe für die "Gesellschaft der Münchner Bibliophilen". Doch an eine uneingeschränkte Verbreitung war auch nach der Aufhebung der Zensur nicht zu denken, da sich Panizzas Familie weigerte, die Urheberrechte für Neuauflagen freizugeben. Das Hörspiel beruht auf der ungekürzten Textfassung.
Daten zu Oskar Panizza:geboren: 12.11.1853
gestorben: 28.09.1921
Vita: Leopold Hermann Oskar Panizza (* 12. November 1853 in Kissingen; † 28. September 1921 in Bayreuth) war ein deutscher Schriftsteller, Satiriker und Publizist.
In seinen Schriften attackierte Panizza den wilhelminischen Obrigkeitsstaat, die katholische Kirche, sexuelle Tabus und bürgerliche Moralvorstellungen. Als literarischer Individualist nimmt er eine Sonderrolle in der deutschen Literaturgeschichte ein: Der Einzelgänger der Münchner Moderne lässt sich nur grob zwischen Naturalismus und Expressionismus einordnen. Panizzas Schreibstil war spontan, flüchtig und unkonventionell – dem späteren Expressionismus ähnlich; dabei benutzte er ab 1893 eine phonetische Orthographie. Er verwendete zwar häufig die Formensprache des Naturalismus, doch ist der größte Teil seiner Erzählungen und seiner Gedichte auf das Innenleben des Erzählers ausgerichtet, das sich häufig stark von der realen Außenwelt unterscheidet. Seine Themen waren häufig autobiografisch geprägt und dienten ausdrücklich auch der Selbsttherapie des psychisch labilen Autors.
Panizzas Hauptwerk ist das 1894 erschienene satirische Drama Das Liebeskonzil – eine in der Literaturgeschichte beispiellose antikatholische Groteske. Bedeutend sind daneben Panizzas bizarre Erzählungen, in denen er Realistik und Phantastik verband. Als äußerst polemischer Publizist setzte Panizza vor allem satirische Mittel ein und gab von 1897 bis 1900 die Zeitschrift Zürcher Diskußjonen heraus, in der er individualanarchistische und atheistische Überzeugungen vertrat. Panizzas lyrisches Schaffen wird in erster Linie als bemerkenswertes Zeugnis seiner zunehmenden Geistesgestörtheit rezipiert. Waren die ersten Veröffentlichungen noch deutliche Nachahmungen romantischer Lyrik, so sind die expressiven Gedichte der 1899 erschienenen Parisjana inhaltliche wie stilistische Provokationen, die selbst von ehemals befreundeten Zeitgenossen als „Material für den Irrenarzt“ gewertet wurden.
Das von spektakulären Literaturskandalen begleitete Werk Oskar Panizzas ist kaum von seiner bewegten Lebensgeschichte zu trennen: Nach einer streng pietistischen Erziehung und einer von Leistungsverweigerung geprägten Schulzeit wurde er Nervenarzt, wandte sich aber bald der Literatur zu. Seine blasphemischen Provokationen brachten ihn nach einem aufsehenerregenden Prozess 1895 ein Jahr lang wegen Gotteslästerung ins Gefängnis. Er gab die deutsche Staatsangehörigkeit auf und ging ins Exil nach Zürich und, nachdem er dort ausgewiesen wurde, nach Paris. Nach Erscheinen seines Gedichtbandes Parisjana 1899 – seines letzten gedruckten Werks – lief eine internationale steckbriefliche Fahndung wegen Majestätsbeleidigung nach ihm, und sein gesamtes in Deutschland verbliebenes Vermögen wurde eingezogen. Deshalb nach Deutschland zurückgekehrt, endete der ehemalige Irrenarzt Panizza, der sich während seines Studiums mit Syphilis infiziert hatte, selbst als paranoider, von Wahnvorstellungen und Halluzinationen beherrschter Geisteskranker in der Nervenklinik. Nach 16 Jahren in der Heilanstalt starb er 1921 im Bewusstsein, als Dichter gescheitert zu sein: „Ich hab umsunst gelebt“.
Kein anderer Autor des wilhelminischen Deutschland – vielleicht Frank Wedekind ausgenommen – war so sehr von der Zensur betroffen, keiner wurde für seine literarischen Werke ähnlich hart durch die Justiz bestraft. Fast alle seine Bücher wurden schon kurz nach ihrer Veröffentlichung verboten und konfisziert, an eine Aufführung seiner Theaterstücke war jahrzehntelang nicht zu denken und seine Familie weigerte sich nach seinem Tod, die Urheberrechte freizugeben. So konnte eine Rezeption seiner Werke erst in den späten 1960er Jahren einsetzen, in größerem Umfang geschah dies erst in den 1980er Jahren.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 04.07.2014
Datenquelle(n): dra
dra
Audiopool-Angebot: (*)Bayerischer Rundfunk, München
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Raymond A. Scofield
produziert in: 1946
produziert von: SRF
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Martin Zylka
Bearbeitung: Heidi Knetsch; Stefan Richwien
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: »Nehmen Sie mich fest – ich habe Lord Fauntleroy erschossen!«

Der sonderbare junge Mann, der an Heiligabend in die Polizeiwache von Erleboro stürmt, hat eine unglaubliche Geschichte zu erzählen. Als Kind war er für kurze Zeit Cedric Fauntleroy, der Erbe des Earl von Dorincourt. Doch dann wurden er und seine geliebte Mutter Opfer einer teuflischen Intrige, die nun, 21 Jahre später, ihrem dramatischen Höhepunkt entgegensteuert …
Die bewegende Reise des kleinen Lord Fauntleroy aus New York endete gar nicht mit der Weihnachtsfeier auf dem Schloss. Raymond A. Scofield verrät, wie es mit dem liebenswerten Knaben weiterging. Eine herzerwärmende und heitere Weihnachtsgeschichte von Freundschaft, Liebe und Güte – und einem selbstverliebten Lama …

Nach dem berühmten Roman „Der kleine Lord“ von Frances Hodgson Burnett nun die Fortsetzung des Weihnachtsklassikers.
Sprecher:GEIST: Hermann Frick
MATERIE: Lukas Ammann
REPORTER: Walter Wefel
DER VOLLENDETE GENTLEMAN: Ettore Cella
DER UNBEZWINGLICHE: Fritz Scheidegger
VERHANDLUNGSPARTNER/DER SPRECHER DES AUSWÄRTIGEN AMTES/MANN IN DEN ÖFFENTLICHEN ÄMTERN/KOMMANDANT EINES BOMBERS: Waldemar Feller
PAPST: Bernhard Wicki
GROSSFINANZ: Max Haufler
ARBEITER: Luzius Versell
JOHN UND CHARLES, SOLDATEN EINER BOMBERBESATZUNG: Robert Bichler
PROFESSOR: Guido Frei
DIE STIMME SEINES GEWISSENS: Robert Schwarz
PRISCILLA, ein blindes Mädchen: Anneliese Thorsch-Hartnack
REDNER: Fritz Scheidegger
SPRECHERIN: Erika Wefel-Juster
Erstsendung: 25.12.2016
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Antoine de Saint-Exupéry
produziert in: 2011
produziert von: WDR
Laufzeit: 52 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Dramaturgie: Ulla Illerhaus
Inhalt: Die Geschichte erzählt von der Freundschaft zwischen einem Bruchpiloten und dem kleinen Prinzen, der von einem anderen Planeten auf die Erde gefallen ist.

Die Geschichte erzählt von einem Piloten, der mit seiner Maschine in der Wüste havariert. Allein und mit Trinkwasser für nur acht Tage muss er sein Flugzeug reparieren. Am Tag nach der Bruchlandung steht wie aus dem Boden gewachsen ein kleiner Junge vor ihm, der ihn bittet, ihm ein Schaf zu malen.

So lernt der Pilot den kleinen Prinzen kennen, der ihm von seiner langen, abenteuerlichen Reise erzählt, die ihn von seinem Heimatplaneten über viele Stationen bis zur Erde geführt hat.

Aber der kleine Prinz hat ein Problem. Er hat jemanden auf seinem kleinen Planeten zurück gelassen. Eine Rose. Und diese Rose will er nicht länger allein lassen.
Sprecher:Peter Franke (Bernhard)
Susanne Pätzold (Susa)
Juan Carlos López (Paul)
Lilija Klee (Magda)
Norman Matt (Arzt/Dr. Freeman)
Camilla Renschke (Verkäuferin/Mamira)
Demet Fey (Moderatorin/Samantha)
Oliver Krietsch-Matzura (Werbesprecher 2/Polizeisprecher)
An Kuohn (Pflegerin/Erna Gernicke)
Max von Malotki (Ouizmaster)
Bert Stevens (Quizshow-Kandidat)
Florian Seigerschmidt (Sprecher Magazin)
Malte Selke (Golgolin)
Matthias Wurms (Nachrichtensprecher)
Bernt Hahn (Sprecher Doku)
MusikerClaudia Graue (Vokalist)
Daten zu Antoine de Saint-Exupéry:geboren: 29.06.1900
gestorben: 31.07.1944
Vita: Antoine Marie Jean-Baptiste Roger Vicomte de Saint-Exupéry (kurz Antoine de Saint-Exupéry; * 29. Juni 1900 in Lyon; † 31. Juli 1944 nahe der Île de Riou bei Marseille) war ein französischer Schriftsteller und Pilot. Antoine de Saint-Exupéry war schon zu seinen Lebzeiten ein anerkannter und erfolgreicher Autor und wurde ein Kultautor der Nachkriegsjahrzehnte, obwohl er selbst sich eher als einen nur nebenher schriftstellernden Berufspiloten sah. Seine märchenhafte Erzählung Der kleine Prinz gehört mit über 80 Millionen Exemplaren zu den meistverkauften Büchern der Welt.
Hompepage o.ä.: http://www.antoinedesaintexupery.com//societe-civile.htm
Erstsendung: 25.06.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Jens Rachut
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Ronald Henseler
Inhalt: "Wenn Sie diese Blackbox hören, bin ich Staub. Ich hieß Danny Ferran, und war der Journalist, der das erste Interview mit den Außerirdischen machte. Hinter mir verglüht die Erde und mit Ihnen die Menschen, die Tiere und die Pflanzen." Danny Ferran hat das Unglaubliche herausgefunden: Die Erde ist gar nicht ein Produkt der Evolution, sondern ein Testprojekt von Außerirdischen. Genauer gesagt: von außerirdischen Studenten, die nach vier Millionen Jahren endlich ihr Studium abschließen wollten. Aufgabenstellung für die Abschlussprüfung: "Sucht euch einen Planeten aus, kreiert Lebewesen, macht das alles fruchtbar, baut eine Infrastruktur, und - Vorsicht! - gebt den denkenden Lebewesen höchstens zehn Prozent Eigenständigkeit. Den Niederen, genannt Tier, 90 Prozent. Sorgt für einen intakten Planeten." zehn Prozent Eigenständigkeit reichten aus, um das Ergebnis zu vermasseln. Die außerirdischen Langzeitstudenten werden exmatrikuliert: Thema verfehlt, durchgefallen. Jetzt muss nur noch das misslungene Endprodukt entsorgt werden. Die Menschheit wird es ab heute nicht mehr geben.
Sprecher:Hans Quest (Marcel Latour)
Hans Hinrich (Pierre Andrieux)
Michael Thomas (Albert Gachet)
Paul Walter Jacob (Paul Bonnard)
Jaromir Borek (Jean)
Lothar Ostermann (Léon Roussel)
Marianne Rogée (France Dupont)
Daten zu Jens Rachut:geboren: 1954
Vita: Jens Rachut, Sänger und Texter der Bands "Dackelblut", "Oma Hans" oder "Kommando Sonnenmilch", spielt, schreibt und realisiert Theaterstücke und Hörspiele - zuletzt "Wilhelm Tell" im Züricher Theater am Neumarkt und "Schwesternmilch", WDR 2012.

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Erstsendung: 23.01.2007
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Karl-Heinz Bölling
produziert in: 1992
produziert von: HR; SDR
Laufzeit: 45 Minuten
Genre: Groteske
Regie: Gottfried von Einem
Dramaturgie: Steffen Moratz
Inhalt: „Ich hätte nie gedacht, dass eine Entführung so einen Stress verursacht. Ich meine, wenn man einen Maurer entführt oder einen Kanalreiniger vielleicht weniger … oder ein Huhn. Ein berühmter Fußballspieler, das ist eine große Sache.“

Ein Zahnarzt braucht Geld. Viel Geld. Am besten eine Million oder zehn. Deshalb entführt er einen Fußballspieler, einen aus der Bundesliga, der hat genug davon oder zumindest sein Verein. Aber ob das gut gehen kann? Ist der Plan wirklich durchdacht oder spukt er bislang nur im Kopf des Arztes herum, der dem Spieler auf den Zahn fühlt? Oder durchkreuzt am Ende die Frau das Vorhaben, die dem Verlauf der Geschichte „naturgemäß“ eine neue Wendung gibt?

Der variantenreiche Kosmos des Autors Karl-Heinz Bölling kreist in seinem neuen Hörspiel um existentielle Nöte und nähert sich mit liebenswürdigverschrobenem Humor der Dialektik von arm und reich.
Sprecher:Klaus Herm (Der Oberlehrer Förster)
Jens Wawrczeck (Ein Junge)
Detlef Jacobsen (Erzähler)
Helmut Winkelmann (Stimme, die versucht, Herr Förster zu sein)
Peter Heusch (Stimme, die versucht, Herr Förster zu sein)
ergänzender Hinweis: Ton: Holger Klimchen
Schnitt: Christian Grund
Regieassistenz: Matthias Seimer
Daten zu Karl-Heinz Bölling:geboren: 09.07.1947
Vita: Geboren am 9. Juli 1947 in Dortmund-Aplerbeck. Volksschule 8 Jahre. Lehre als Klempner und Installateur. Dann Klempner und danach Bundeswehrzeit in Lüneburg. In Dortmund Fabrikarbeiter. Dann Taxifahrer. Schreiber von Texten: Hörspielen, kleinen Geschichten usw. Verheiratet, 2 Kinder. Zum Schreiben gekommen durch Lesen von Stücken. Erst ein Mal im Theater gewesen. Hört manchmal Hörspiele. Glotzt aber öfter fern.
Erstsendung: 28.01.2019
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Sibylle Lewitscharoff
produziert in: 1937
produziert von: RRG
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Parabel
Regie: Iris Drögekamp
Komponist: Rudolf Wagner-Régeny
Dramaturgie: Manfred Hess
Inhalt: Das neue Hörspiel der Büchnerpreisträgerin Sibylle Lewitscharoff könnte in Baden-Baden oder in Marienbad spielen. In jedem Fall ist das Spielort ein modern gehaltenes Jenseits, das einem luxuriösen Badeort gleich. Die Brunnenbesucher sind Lethetrinker und wandeln umher, vom Vergessen heimgesucht. Beäugt, bewacht werden sie vom Wärter des Brunnens, dem ein Chor zur Seite steht. Ein Künstler will von dort seine Geliebte aus dem Dämmerzustand der Umnachtung herausholen. Gemeinsam mit dem zufällig zur selben Zeit am selben Ort anwesenden Handwerker Karl verlangt er Einlass in die Brunnenhalle, auch wenn er offiziell kein Ticket hat. Was dann geschieht, ist eine Geschichte um Liebessehnsucht, Männerfreundschaft und grausamen Verrat. Und wer will, kann hier noch ganz zart den Mythos von Orpheus und Euridike durchs Brunnenwasser schimmern sehen.
Sprecher:Er: Mathias Wieman
Seine Frau: Margarethe Schön
Seine Tochter: Renate Howe
Daten zu Sibylle Lewitscharoff:geboren: 16.04.1954
Vita: Sibylle Lewitscharoff (* 16. April 1954 in Stuttgart) ist eine deutsche Schriftstellerin. Sie wurde 2013 mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet.

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Erstsendung: 24.11.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 33
Vorige/nächste Ausstrahlung:05.05.2019 um 17:04 bei SR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Auszeichnungen (1):ARD Online Award: 2018
Autor: Edward Morgan Forster
produziert in: 1975
produziert von: RIAS
Laufzeit: 29 Minuten
Genre: Science Fiction; Dystopie
Regie: Felix Kubin
Bearbeitung: Felix Kubin
Übersetzer: Gregor Runge
Inhalt: In E. M. Forsters Dystopie leben die Menschen in einer unterirdischen, abgekapselten Welt mit allem Komfort: Das ganze Leben ist durch die Dienstleistungen der „Maschine“ perfekt geregelt. Die Menschen haben kein Bedürfnis mehr nach persönlichen Begegnungen, man kommuniziert nur über die Maschine, die über allem wacht. Ihr Handbuch ist zu einer Art Bibel geworden, die Menschen sind gefangen in ihrer absoluten Abhängigkeit von der Technik, die sie nicht mehr kontrollieren können. Doch nach und nach geht das Wissen, das hinter der Maschine steckt, verloren und das System wird anfällig für Pannen ... E. M. Forsters visionäres Werk aus dem Jahr 1909 wirft Fragen auf, die von großer Aktualität sind: Wie kann der Mensch seine Selbstbestimmung wahren gegenüber Maschinen, die immer stärker unser Leben bestimmen?
Sprecher:Erich Schellow
MusikerSteve Heather (Percussion) Chor
Daten zu Edward Morgan Forster:geboren: 01.01.1879
gestorben: 07.06.1970
Vita: Edward Morgan Forster OM, CH (* 1. Januar 1879 in Marylebone, London; † 7. Juni 1970 in Coventry) war ein englischer Erzähler und zeitweise Mitglied der Bloomsbury Group.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.05.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)NDR
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Franz Werfel
produziert in: 2014
produziert von: Oetinger Media
Laufzeit: 150 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Komponist: Jan-Peter Pflug
Inhalt: In einer Nachbemerkung schreibt Werfel in der Erstausgabe seines Romans: »Dieses Werk wurde im März des Jahres 1929 bei einem Aufenthalt in Damaskus entworfen. Das Jammerbild verstümmelter und verhungerter Flüchtlingskinder, die in einer Teppichfabrik arbeiteten, gab den entscheidenden Anstoß, das unfassbare Schicksal des armenischen Volkes dem Totenreich alles Geschehenen zu entreißen.«

Gabriel Bagradian kehrt nach 23 Jahren, die er in Paris verlebt hat, in seine armenische Heimat am Fuße des Musa Dagh zurück. Der Besuch in Yoghonoluk soll nur kurze Zeit in Anspruch nehmen, doch noch während sich Gabriel mit Frau und Kind in Armenien aufhält, bricht der Erste Weltkrieg aus. Die Familie sitzt fest. Gabriel wird in die vom Osmanischen Reich verhängte Verschickung der armenischen Minderheit verwickelt. Doch statt sich wie die meisten seiner Leidensgenossen in das schreckliche Schicksal der Deportation zu fügen, setzt Gabriel alles auf eine Karte: Auf dem Musa Dagh sucht er mit 5.000 Armeniern Zuflucht vor Verfolgung, Verschleppung und Ausrottung durch die Türken. Sein verzweifelter Triumph heißt erbitterter Widerstand, koste es, was es wolle.

Werfel unternahm intensive historische Forschungen, um seinem 1933 erschienenen Roman einen bis in die Einzelheiten authentischen Hintergrund geben zu können. Bemerkenswert ist seine differenzierte Darstellung der Berg-Gemeinschaft mit ihrer Ordnung und Anarchie, Herrschaft und Opposition, ihrem Heldenmut und ihrem Verbrechertum.
Sprecher:Stephan Schad (Erzähler)
Rainer Strecker (Staubfinger)
Cathlen Gawlich (Resa)
Peter Franke (Schnapper)
Ugur Tasbilek (Farid)
Jens Wawrczeck (Orpheus)
Robin Brosch (Mo)
Leonie Landa (Meggie)
Daten zu Franz Werfel:vollständiger Name: Franz Viktor Werfel
geboren: 10.09.1890
gestorben: 26.08.1945
Vita: Franz Viktor Werfel (* 10. September 1890 in Prag, Österreich-Ungarn; † 26. August 1945 in Beverly Hills, Kalifornien, Vereinigte Staaten) war ein österreichischer Schriftsteller jüdischer Herkunft mit deutschböhmischen Wurzeln, der aufgrund der nationalsozialistischen Herrschaft ins Exil ging und 1941 US-amerikanischer Staatsbürger wurde. Er war ein Wortführer des lyrischen Expressionismus. In den 1920er und 1930er Jahren waren seine Bücher Bestseller. Seine Popularität beruht vor allem auf seinen erzählenden Werken und Theaterstücken, über die aber Werfel selbst seine Lyrik setzte. Mit seinem Roman Verdi. Roman der Oper (1924) wurde Werfel zu einem Protagonisten der Verdi-Renaissance in Deutschland. Besonders bekannt wurden sein zweibändiger historischer Roman Die vierzig Tage des Musa Dagh 1933/47 und das Das Lied von Bernadette aus dem Jahr 1941.

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Erstsendung: 05.04.2015
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
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Treffer 15 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Händl Klaus
produziert von: BR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Komödie; Krimi
Regie: Erik Altorfer
Inhalt: Eine Wohnungsübergabe der gespenstischen Art: die junge Zahnärztin Dr. Corinna Schneider hat geputzt wie blöd und will unbedingt weg, der einsame Vermieter Joachim Hufschmied, dessen Mutter kürzlich verstorben ist, versucht, sie aufzuhalten. Er hat keine Chance - bis er eine kleine Zehe entdeckt. Der österreichische Dramatiker Händl Klaus spielt in seiner abgefeimten Krimi-Komödie virtuos mit Lüge und Wahrheit in den (Lebens-) Geschichten, die wir uns erzählen.
Sprecher:Pumuckl: Hans Clarin
Meister Eder: Alfred Pongratz
Erzähler: August Riehl
Karl Obermayr
Willi Anders
Hans Winninger
Irene Kohl
Hans Stadtmüller
Luise Deschauer
Ado Riegler
Rudolf Baumeister
Peter Hohenemser
Maria Stadler
Alois Maria Giani
Ludwig Wühr
Inge Schulz
Rudolf Neumann
Walter Holten
Vera Rheingold
Franziska Liebig
Franz Loskarn
Traudel Schenk
Butzi Clarin
Daten zu Händl Klaus:geboren: 17.09.1969
Vita: Klaus Händl, als Künstler Händl Klaus (* 17. September 1969 in Rum), ist ein österreichischer Schriftsteller, Filmregisseur und Dramatiker.

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Treffer 16 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Friedrich Bestenreiner
produziert in: 2018
produziert von: DKultur
Laufzeit: 47 Minuten
Regie: Buschi Luginbühl
Komponist: Lexa A. Thomas
Inhalt: Doktor Henning Eutin, hat für die Elb-Chemie AG einen neuen Schiffsanstrich entwickelt, der allen Konkurrenzprodukten weit überlegen sein wird. Millionengewinne sind in Aussicht. Allerdings stellt sich die Frage: In München beim Patentamt anmelden oder nicht? Die Konzernleitung unter der Leitung von Alfried Brühl-Heysen beschliesst noch zuzuwarten, um ja keine schlafenden Hunde aufzuwecken. Aber die Konkurrenz hat scheinbar längst Wind von der Sache erhalten und Werkspionage gehört längst zum üblichen Spiel in dieser "Liga". Als dann ein Mord geschieht und beim Opfer eine Kopie einer gleichlautenden Patentanmeldung der United Chemistry, Illinois gefunden wird, läuft alles aus dem Ruder. Die Glitzer-Fassade einer Ehrenwerten Gesellschaft fällt entgültig in sich zusammen.
Sprecher:Jeremias Matschke (Gustav)
Tilda Jenkins (Karo)
Valentin Karow (Ric)
Lisa Hrdina (Frau Würsing)
Tonio Arango (Erzähler)
Daten zu Friedrich Bestenreiner:geboren: 20.10.1924
Vita: Friedrich Bestenreiner (*20.10.1924) ist ein österreichischer Physiker und Hörspielautor, der regelmässig Hörspiele für verschiedene Radiostationen, darunter SRF, ORF, WDR, HR, DLR verfasst.

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Treffer 17 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Theresia Walser
produziert in: 1975
produziert von: ORF
Regie: Erik Altorfer
Komponist: Franz Zelwecker
Inhalt: Drei Schauspieler - zwei von Rang und Namen, einer mit Aspirationen - bereiten sich auf eine Podiumsdiskussion vor, in der es um die Darstellbarkeit Hitlers gehen soll. Der Moderator ist noch nicht da, aber schon toben die Eitelkeiten und die damit verbundenen Spitzfindigkeiten. Ist die Bühne wirklich leer? Steht sie nicht immer schon voller Fragen, bevor man sie überhaupt betreten hat? Zwei der Männer haben Hitler bereits gespielt, der dritte war bisher nur Goebbels - das alles aber im Film. So fragen sich die drei, ob das Theater nicht ganz andere Anforderungen an sie stellen würde. Immerhin war Hitler eine reale Person, da ist das Theater ja wohl zwangsläufig zum Abbild der Wirklichkeit verpflichtet? Ein Kampf der Kulturen bricht aus: alter "Naturalismusschwindel" gegen heutige "Radikalbuben", die Stücke mit Videos und "Schrumsmusik" zukleistern. Mitten im Disput dämmert den drei Herren jedoch, wie tief sie in einer weiteren Theaterfalle sitzen. Denn eigentlich war ihr Gespräch ja erst für später vorgesehen - im Beisein von Publikum...
Sprecher:
offen
Ernst Meister (Apollo)
Johanna Matz (Die poetische Phantasie)
Else Ludwig (Hermione, Königin der Halbinsel Flora)
Peter Gerhard (Affriduro, Oberprieser des Apollo)
Grete Zimmer (Vipria)
Trude Marlen (Arrogantia)
Franz Stoß (Distichon, Hofpoet)
Gerhard Steffen (Muh, Hofnarr)
Anton Denk (Odi, ein Höfling)
Frank Hoffmann (Amphio, Hirte der Lilienherde)
Herbert Propst (Nachtigall, Harfinist aus Wien)
Rudolf Rösner (ein Fremder)
Carlo Böhm (Fiaker/2. Dichter)
Wolfgang Dauscha (Wirt zum Hahn)
Fritz Widhalm-Windegg (Schuster/1. Dichter)
Gerhard Wahl (Spengler/3. Dichter)
Franz Hiller (Kellner), Helmut Nymec (4. Dichter)
NÖ Tonkünstlerorchester unter der Leitung von Franz Zelwecker
Daten zu Theresia Walser:geboren: 20.11.1967
Vita: Theresia Walser, geboren 1967 in Friedrichshafen am Bodensee, absolvierte eine Ausbildung zur Schauspielerin in Bern und war sie zwei Jahre Ensemblemitglied am jungen Theater in Görringen. Heute lebt sie als freie Autor in und schreibt vor allem fürs Theater u.a. "Kleine Zweifel", "Restpaare ", "Ki ng Kongs Töchter", "So wild ist es in unseren Wäldern schon lange nicht mehr". 1998 wählte die Zeitschrift "Theater heute" sie zur "Nachwuchsautorin des Jahres".

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Treffer 18 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Heidi Knetsch
Stefan Richwien
produziert in: 2009
produziert von: Autorenproduktion
Laufzeit: 20 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Oliver Sturm
Komponist: Christoph Korn
Dramaturgie: Christina Schumann
Inhalt: An ihrem ersten Schultag muss Emily Bell alleine zur Schule gehen. Eine Vogelscheuche zeigt ihr den Weg. Der Hausmeister empfängt sie mit einer fröhlichen Fanfare, saust mit ihr auf Rollschuhen ins Klassenzimmer, er ist Olympiasieger und das will Emily auch werden.

Egal wovon die Lehrer berichten, Emily interessiert alles: Regenwürmer, Pizzanoten, Hechtrollen, Bazillenjagd und die Träume der Fledermäuse. Am Ende des Unterrichts stehen alle Lehrer Spalier und singen ihr ein Abschiedslied. Emily ist sehr mit diesem ersten Tag zufrieden. Nur ihre Mutter zu Hause behauptet, sie wäre in der falschen Schule gewesen.
Sprecher:Patricia Leal
Alexandra Maxeiner
Carlos Zingero
Emil Gründel
Daten zu Heidi Knetsch:geboren: 1947
Vita: Heidi Knetsch, geboren 1947 in Braunschweig, lebt als freie Autorin in München. Sie schreibt Essays, Features und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Daten zu Stefan Richwien:geboren: 1947
Vita: Stefan Richwien, geboren 1947 in Weißenburg, lebt als freier Autor und Übersetzer in München. Er hat zahlreiche Erzählungen und Hörspiele für Kinder und Erwachsene geschrieben.
Erstsendung: 13.09.2009
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 19 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Tom Peuckert
produziert in: 1959
produziert von: ORF-T
Regie: Oliver Sturm
Dramaturgie: Juliane Schmidt
Inhalt: Eine literarische Séance.

1. Folge: Weissenfels/Novalis on air
2. Folge: Baden-Baden, vielleicht/Tolstois Dialoge
3. Folge: Weimar/Goethe sagt zu Schiller
4. Folge: Paris/Proust verjüngt sich
5. Folge: Petersburg/Puschkin Furioso
6. Folge: Noch einmal Weimar/Schiller sagt zu Goethe
7. Folge: London/Der wahre Shakespeare
8. Folge: Neuruppin/Fontane-Ballade
9. Folge: Lago di Garda und anderswo/Rilke reist
10. Folge: Irgendwo in Deutschland/Kennen Sie Heine?

Ein Panoptikum der europäischen Literaten. Des Nachts werden sie noch einmal lebendig, steigen herab von ihren Sockeln und tauchen auf aus der Vergessenheit. Da findet sich Novalis in einem Tonstudio wieder und Tolstoi in der Gummizelle eines Sanatoriums in Baden-Baden. Goethe und Schiller sagen sich endlich einmal die Meinung – bis es scheppert – und Puschkin treibt in einem wilden Traum geradewegs auf ein tödliches Duell zu, während Rilke von Mäzenen umschwärmt seine Elegien schreibt und jener Herr namens Shakespeare seine Schreib-Sklaven füttert. Europas Klassiker – wie man sie nur zur Geisterstunde trifft.
Daten zu Tom Peuckert:geboren: 08.01.1962
Vita: Tom Peuckert, am 8. Januar 1962 in Leipzig geboren, studierte von 1984 bis 1988 Theaterwissenschaft in Berlin. 1988 gründete er das Off-Theater Bakt (Berliner Akademisches Künstlertheater), wo er einige Stücke auch selbst inszenierte. Seitdem arbeitet er als freier Autor für Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen und schrieb zahlreiche Theaterstücke. Bekannt wurde er durch sein Stück "Artaud erinnert sich an Hitler und das Romanische Café" (UA Berliner Ensemble 2000), das zunächst als Hörspiel vom SFB (1997) produziert wurde.

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Erstsendung: 02.01.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)RBB kulturradio
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Treffer 20 von insgesamt 33
Titel:
Autor: Schorsch Kamerun
produziert in: 1990
produziert von: SDR; SWF; SR
Laufzeit: 12 Minuten
Regie: Schorsch Kamerun
Komponist: Hermann Josephs
Inhalt: Los Angeles, 1942: Der Komponist Hanns Eisler, seit neun Jahren auf der Flucht vor den Nazis, sitzt mit seiner Frau Lou in einem schäbigen Hotel und komponiert Lieder nach Gedichten über das Exil von Bertolt Brecht. "Man ist nicht ungestraft in Hollywood. Man muss das einfach mit beschreiben. Und Brecht (...) brachte mir dann - ich glaube - acht Hollywood-Elegien". Entstanden sind schroffe Lied-Miniaturen, die sich energisch in Inhalt und Form den Vorgaben der Traumfabrik widersetzen. Schorsch Kamerun hat um die Elegien herum eine Revue konzipiert, die sich in kraftvollen Bildern mit den Erniedrigungen des Exils und der Korruption der kalifornischen Traum-Welt-Herstellung auseinandersetzt. "Wir wollen die damalige Situation der (Künstler-) Emigranten rund um die McCarthy-Ära anhand der Stimmung und der Texte aus dem 'Hollywooder Liederbuch' in einen für uns heute begehbaren USA-Abdruck übertragen, um so die ganze Old McDonalds Neo-Farm mit ihren aufgefüllten Zellstoffkörperschachteln, Legehähnchen und Busenhennen, mit somit völlig neu gemischten Gefühlen zum Klingen und Tanzen zu bringen. Ganz so, als würden wir irgendetwas von diesen Versprechungen beherrschen." (der Autor)
Sprecher:Ulrike Barthruff (Mutter)
Jörg Adae (Vater)
Matthias Wöhrle (Franzl)
Jörg Ratjen (Goldgrund)
Ernst Konarek (Abgrund)
Oliver Reinhardt (Freddy)
MusikerUlrike Mayer (Mezzosopran) Nora Krahl (Violoncello) Harald Hufnagel (Viola) Susanne Roggendorf (Fagott) Isabel Taurel (Flöte)
Daten zu Schorsch Kamerun:vollständiger Name: Thomas Sehl
geboren: 1963
Vita: Schorsch Kamerun (* 1963 in Timmendorfer Strand; eigentlich Thomas Sehl) ist ein deutscher Sänger, Autor, Theaterregisseur und Clubbetreiber.
Hompepage o.ä.: http://www.schorschkamerun.de/

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Erstsendung: 17.09.2003
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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