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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 103
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Titel:
Autor: Ed McBain
produziert in: 1986
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Ulrich Lampen
Bearbeitung: Norbert Jochum
Übersetzer: A.B. Noak
Inhalt: Es ist nicht leicht, auf dem Polizeirevier ein privates Telephongespräch zu führen, wie es gerade Bert Kling mit seiner Verlobten Claire versucht. Er ist umringt von Kollegen, die das, was sie nicht hören können, unermüdlich kommentieren. Und damit gar nicht so falsch liegen.

Am späten Nachmittag werden die Polizisten zu einer Buchhandlung gerufen, in der ein Killer scheinbar wahllos vier Menschen niedergeschossen hat, drei davon sind tot, darunter Klings Verlobte Claire.

Die Beamten sind gezwungen, nicht nur alle Spuren zu verfolgen, sondern auch alle Möglichkeiten in Erwägung zu ziehen. Dazu gehört auch, in Claires Vergangenheit nach vorstellbaren Anhaltspunkten für ein Verbrechen zu suchen. Kling, der Claires Tod nicht verwinden kann, ist erst recht mit dieser Situation überfordert. Es habe ihn niemand gezwungen, Polizist zu werden, lautet die lapidare Entgegnung seines Vorgesetzten Lieutenant Byrnes.
Daten zu Ed McBain:vollständiger Name: Salvatore A. Lombino
geboren: 15.10.1926
gestorben: 06.07.2005
Vita: Als Salvatore A. Lombino wurde der Autor 1926 in New York City geboren; unter seinem Künstlernamen Evan Hunter veröffentlichte er ab 1952 erste Kurzgeschichten und Romane, bevor er unter dem Pseudonym Ed McBain 1956 mit "Cop Hater" ("Polizisten leben gefährlich") den ersten Band seiner Reihe von Kriminalromanen um das 87. Polizeirevier veröffentlichte, die ihn weltberühmt machte. Mit dieser Serie veränderte er die Kriminalliteratur maßgeblich. Er eliminierte den klassischen Helden zugunsten gleich eines ganzen Polizeireviers mit gut einem Dutzend Gesetzeshütern. Es sind ganz gewöhnliche Polizisten, mit sehr individuellen Zügen und zum Teil problematischen Privatleben, die in der fiktiven Metropole Isola ihren Dienst tun. Das Aufklären von Verbrechen wird geschildert als alltägliche Routinearbeit. Durch die Ermittlungen in Kombination mit den zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Hilfsmitteln wie Spurensicherung, Labor und Gerichtsmedizin werden die Täter in der Regel überführt. Der klassische "Police Procedural", der Polizeiroman, war geboren. Bis zu McBains Tod 2005 erschienen über fünfzig Bände des "87. Polizeireviers", insgesamt schrieb der Autor etwa 120 Romane (verkauft in mehr als 100 Millionen Exemplaren), hinzu kommen noch zahlreiche Drehbücher (u.a. verfasste er für Hitchcock das Drehbuch zu dem Filmklassiker "Die Vögel"), Theaterstücke und Kinderbücher.
Hompepage o.ä.: http://www.edmcbain.com/
Erstsendung: 16.07.2006
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Winfried Göpfert
produziert in: 1975
produziert von: Rundfunk der DDR
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Die Flucht vor dem dritten Weltkrieg führt in eine Zukunft, in der eine stark dezimierte Menschheit von einer kleinen Elite manipuliert wird. Die Erdbevölkerung ist auf zehn Milliarden angewachsen. Die politische Lage ist bedrohlich. Ein neuer Weltkrieg scheint unausweichlich. Während die Mobilmachung verkündet wird, steht Prof. Ellis vor dem erfolgreichen Abschluss seiner Arbeit. Die Beherrschung der Antimaterietechnik ermöglicht Geschwindigkeiten nahe der des Lichts und damit den Sprung durch die Zeit. Mit Hilfe der Antigravitation ist es ihm gelungen, die Trägheit beim Beschleunigen und Verzögern zu überwinden. Auch die Staatsführung bekundet Interesse an seiner Erfindung. Als der Entscheidungsschlag unmittelbar bevorsteht, soll Ellis im Regierungsbunker in Sicherheit gebracht werden. Aber es gelingt ihm, den Sicherheitsbeamten zu überwältigen und zusammen mit ihm und seiner Assistentin die Erde zu verlassen. Nach einjährigem Flug mit annähernder Lichtgeschwindigkeit kehren sie zurück. Auf der Erde sind in der Zwischenzeit 178 Jahre vergangen. Sie stoßen auf seltsam willenlose, selbstgefällige Menschen, auf deren Schädeln kleine Narben auf das Vorhandensein implantierter Hirnsonden hindeuten. An der Spitze des perfekten Herrschaftssystems steht eine kleine Elite von wenigen Tausend, die ein Leben in Wohlstand und Luxus führen. Die Menschen, die sie über Funksignale fernsteuern, kennen keine Ansprüche, keine Langeweile, nur das vollkommene Glück; beim Arbeiten werden sie mit elektronisch vermittelter Lust belohnt. Sie sind so zufrieden, dass sie das System ihrer eigenen Unterdrückung selbst aufrechterhalten. Der große Krieg hat nie stattgefunden. Vor 178 Jahren hatten die gegnerischen Machtblöcke in gegenseitigem Einvernehmen die Zahl der Weltbevölkerung mit Hilfe der modernen Chemie auf zwei Milliarden reduziert und die Übriggebliebenen mit Psychodrogen willfährig gemacht. Mit der segensreichen Tätigkeit der Chirurgen und Elektroniker war bald die höchste Stufe der Vollkommenheit erreicht, der auch Prof. Ellis und seine Begleiter bald angehören werden.
Erstsendung: 24.03.1975
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Maurice Leblanc
produziert in: 1990
produziert von: SRF
Laufzeit: 49 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Stefan Hilsbecher
Bearbeitung: Sabine Grimkowski
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Übersetzer: Sabine Grimkowski
Inhalt: Inspektor Ganimard, Chef der Pariser Sicherheitspolizei, ist machtlos. Ein Millionengewinn wird gestohlen, ein Baron ermordet, ein echter Diamant wird gegen einen falschen getauscht. Und hinter allem steckt Lupin, der sich in Luft auflöst. Ganimard wendet sich an den berühmten englischen Detektiv Herlock Sholmès. Der nimmt die Herausforderung an, überquert mit seinem Assistenten Wilson den Ärmelkanal und folgt der Fährte seines Widersachers. Mit englischer Gelassenheit setzt er seinen Spürsinn und seine Kombinationsgabe ein, aber auch er ist Lupin nicht gewachsen.
Sprecher:Jacques Maurier: Hans Dieter Zeidler
Catherine: Dinah Hinz
Francoise Lombard: Alfred Bosshardt
Dr. Ducet: Roswitha Dost
Nachrichten-Sprecherin: Isabel Schaerer
Daten zu Maurice Leblanc:geboren: 11.11.1864
gestorben: 06.11.1941
Vita: Maurice Leblanc (1864-1941) wurde in Rouen geboren. Leblanc schrieb Kriminal- und Abenteuerromane, Theaterstücke und Kurzgeschichten. Seine bekannteste Figur ist der Meisterdieb Arsène Lupin, der zum ersten Mal im Juli 1905 in einer Literaturzeitschrift auftauchte. Die Krimiserie wurde in rund 25 Sprachen übersetzt. Maurice Leblanc erhielt den Orden der Legion d'honneur für seine Verdienste um die französische Literatur. Nachdem er mit seiner Familie vor den deutschen Besatzern aus der geliebten Normandie geflüchtet war, starb er in Perpignan. Nach »Die Gräfin Cagliostro oder Die Jugend des Arsène Lupin«, »Die hohle Nadel oder Der Schatz der Könige Frankreichs«, »Arsène Lupin und die Frau mit den jadegrünen Augen« und »Arsène Lupin und die Insel der 30 Särge« ist dies der fünfte Fall mit dem berühmten Meisterdieb in SWR2 Krimi.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 29.06.2012
Datenquelle(n): dra
dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Horst Zahlten
produziert in: 1992
produziert von: SRF
Laufzeit: 41 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Nachdem die Erdbevölkerung die 25 Milliarden-Grenze erreicht hat, scheint eine bewaffnete Konfrontation zwischen den armen Ländern und dem Machtblock der Industrienationen unausweichlich.Dennoch setzt Roman Sklarek, Präsident der Vereinten Industrienationen, alles daran, eine friedliche Lösung zu finden. Er regiert über 500 Millionen Menschen, die in Wohlstand leben und über alle Chancen verfügen. Ihnen gegenüber stehen, zahlenmäßig fast fünfzig mal so stark, die hoffnungslos überbevölkerten Länder, deren einflussreichster Souverän seine Macht zu missbrauchen scheint, um die Menschen an den Rand des furchtbarsten Krieges zu bringen. Zwar ist er nicht so naiv, auf einen Sieg der unterentwickelten Länder zu spekulieren, aber er hat einen fast mystischen Glauben an das Hoyle'sche Gesetz, demzufolge neun Zehntel der Menschheit schlagartig aussterben werden, wenn die Weltbevölkerung eine kritische Grenze erreicht hat. Freilich hatte der englische As tronom Fred Hoyle seine Theorie als Warnung an seine Zeitgenossen im 20. Jahrhundert gedacht, denn damals hatte es noch die Chance einer drastischen Geburtenbeschränkung gegeben. Aber jede Generation hatte die Verantwortung auf die nächste abgewälzt, bis es zu spät war. Nach einer Zeitrechnung, die dem Jahr 1951 die Zahl 300 gibt und von da an rückwärts zählt, schreibt man jetzt das Jahr Null. Die Welt gleicht einem Hexenkessel, und die Katastrophe gilt allgemein als unvermeidbar. Ein geplantes Gipfeltreffen kommt nicht zustande, weil der Präsident einem Attentat zum Opfer fällt. Während der Mensch Sklarek umkommt, bleibt der Computer intakt, mit dem er bei Amtsantritt zu einem funktionsfähigen kybernetischen Organismus verbunden worden war, dem allein man das ungeheure Potential an Macht anzuvertrauen bereit gewesen war. De facto hat der Computer die Macht übernommen und treibt mit der ganzen Logik eines Elektronengehirns, das nur das Hoyle'sche Gesetz kennt, voran, was der Mensch Sklarek zu verhindern trachtete. Ein blutiger Zwischenfall wird zum Vorwand für den Erstschlag gegen die hungernden Massen. Das Inferno beginnt.
Erstsendung: 20.05.1974
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Holger Wilmesmeier
produziert in: 1960
produziert von: ORF-W
Laufzeit: 100 Minuten
Regie: Christian Gebert
Inhalt: Kunst und Leben durchdringen sich bekanntlich gegenseitig. Das gilt vor allem für das Leben des Künstlers. Bei manchen Künstlern, Schauspielern gar, kann diese wechselseitige Durchdringung so weit gehen, daß schließlich nicht mehr zu unterscheiden ist, was Leben, was Kunst sei. Der Künstler weiß am Ende nicht mehr, ob er noch aus Sein oder bereits nur mehr aus Schein besteht. Diese Gefahr droht vor allem, wenn sich Schauspieler derart eng an eine Fernsehserie gebunden haben, daß das Serienleben das Eigenleben restlos zu überlagern droht. Es soll schon vorgekommen sein, daß Schauspieler in einer Schwarzwaldklinik Zuschauer operiert haben, die lediglich den Notarzt in die Lindenstraße gerufen hatten.
Erstsendung: 01.12.1998
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Heinz-Joachim Frank
produziert in: 1969
produziert von: SR
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: "Ein Forscherteam wird zu Testzwecken in ein Tiefsee-U-Boot gebracht. Die Hypnose, der sie sich zu diesem Zweck unterziehen, ist in Wahrheit ihr biologischer Tod. Das jedoch decken sie für sich selbst erst nach und nach auf, und die Vermutung des Teams, daß sie Simulationen in einer simulierten Umwelt sind, bewahrheitet sich ihnen u.a. dadurch, daß alle Salze im U-Boot ausschließlich tetragonal kristallisieren und daß Seifenblasen nicht schillern, Interferenzen also nicht in die Simulation ihrer Umwelt mit einprogrammiert wurde. Für die objektiv Toten hat sich subjektiv nichts geändert: Sie fühlen und erfahren sich selbst als Individuen. Ihre Gehirnstruktur wurde gespeichert und diese Speicherung als simultane Simulationsgrundlage in einer simulierten Umwelt verwendet. Können - so fragt der Autor - solche "Sims", da sie nun einmal aus einer wissenschaftlich möglichen, aber gesellschaftlich nicht restlos gerechtfertigten Experimentalsituation als biologisch Tote, aber mental und emotional lebendige Individuen hervorgegangen sind, ihr Recht auf soziale Existenz behaupten? Kein "Ausbruch" also, sondern ein Aufbruch ins Unbekannte - und schließlich jenes Kalkül: Könnte unsere Welt nicht auch eine Simulation sein, so daß die Regeln dieser Simulation dann unsere Naturgesetze wären?" (Dieter Hasselblatt)
Sprecher:Beate Hüsges
Alf Reigl
Klaus Sichler
Knut Roennecke
Antje Hagen
Günther Beyer
Peter Arthur Stiege
Daten zu Heinz-Joachim Frank:geboren: 1947
Vita: Heinz-Joachim Frank, Jahrgang 1947, studiert in Karlsruhe Physik und Informatik und beschäftigt sich mit der Entwicklung eines Lesegerätes für Blinde mit akustischer Textausgabe. Er begann Science-fiction- Hörspiele zu schreiben aus Ärger über einige Exemplare dieser Gattung.
Erstsendung: 01.09.1973
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Fitzgerald Kusz
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 36 Minuten
Regie: Burkhard Schmid
Komponist: Rainer Herzog
Übersetzer: Werner Simon Vogler
Inhalt: "Die Dinosaurier werden immer trauriger" heißt es so sinnig in einem deutschen Schlagerlied. Man darf annehmen, daß der Verfasser des Textes damit ausdrücken wollte, daß die Dinosaurier eine Art Vorahnung über das bevorstehende Aussterben ihrer Gattung hatten und sie deshalb verständlicherweise von einer gewissen Melancholie ergriffen wurden. Auch der Mensch neigt ja manchmal zur Melancholie, wenn er an seine Zukunft denkt. Vielleicht, weil auch ihm das Aussterben bevorsteht. Das eigene gewiß, vielleicht aber auch das der Gattung. Wenigstens gegen letzteres können wir etwas unternehmen: nämlich Fortpflanzung! Der in diesem Hörspiel beschriebene Fall ist allerdings so traurig, daß wohl auch daraus nichts mehr werden wird.
Sprecher:Hanns Dieter Hüsch (Erzähler)
Dirk Bach (Mumpelfitz)
Werner Wölbern (Killamur)
Grete Wurm (Trillefit)
Jonas Kathage (Felix)
Klaus Schweizer (König)
Esther Stenzel (Kokolores)
Anja Niederfahrenhorst (Mutter)
Gereon Nußbaum (Hinrich)
Thomas Hackenberg (Schrinckling 1)
Helmut Fülberth (Schrinckling 2)
Daten zu Fitzgerald Kusz:geboren: 17.11.1944
Vita: Fitzgerald Kusz, geb. 1944 in Nürnberg als Rüdiger Kusz, Schriftsteller. Fränkische Dialekt-Stücke u.a. "Derhamm is derhamm" (1982), "Der fränkische Jedermann" (2001). Auszeichnungen u.a. August-Graf-von-Platen-Literaturpreis Ansbach 2011. Weitere BR-Hörspieladaptionen u.a. "Schweig, Bub!" (1977), "Fensterplatz" (1993), "Der Alleinunterhalter" (1996), "Letzter Wille" (1997), "Mama" (1998), "Bohnerkaffee. Witwendramen"(2003).
Hompepage o.ä.: http://www.kusz.de/home.php
Erstsendung: 28.12.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Howard P. Lovecraft
produziert in: 1994
produziert von: RB; SR
Laufzeit: 71 Minuten
Genre: Fantasy
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Hermann Motschach
Inhalt: Nur zögernd kann Angell die Dokumente, die er im Nachlaß seines Onkels findet, ernst nehmen. Sie enthalten Hinweise auf eine mysteriöse Macht, die von einer labyrinthischen Stadt auf dem Grund des Meeres ausgeht. Bei einer bestimmten Sternenkonstellation dringt sie wie eine gallertartige Masse an die Oberfläche. Heute ist die Stellung der Sterne ähnlich wie die beschriebene. Als sich überall auf der Erde Katastrophen anbahnen, muß Angell erkennen, daß die Prophezeiungen aus den Dokumenten des Onkels tatsächlich eintreten. Hat es einen Sinn, die Öffentlichkeit auf die Zusammenhänge hinzuweisen? Und würde man seiner Schilderung der unheimlichen Macht Glauben schenken?
Sprecher:Katrin Klein (Zilly)
Ulrike Grote (Rose)
Wolfgang Krassnitzer (Männlicher Zuhörer)
Daniel Morgenroth (Friedrich)
Henning Schlüter (Ottermann)
Ulrich Wildgruber (Hans)
Evelyn Meyka (Hansens Mutter)
Dietmar Mues (Herr Kieler)
Wolfgang Kaven (Kollege)
Daten zu Howard P. Lovecraft:vollständiger Name: Howard Phillips Lovecraft
geboren: 20.08.1890
gestorben: 15.03.1937
Vita: Howard Phillips Lovecraft (* 20. August 1890 in Providence, Rhode Island; † 15. März 1937 ebenda; meist nur H. P. Lovecraft) war ein amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als einer der weltweit einflussreichsten Autoren im Bereich der phantastischen und anspruchsvollen Horror-Literatur.

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Erstsendung: 27.01.1997
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 103
Titel:
Autor: David Chotjewitz
produziert in: 1969
produziert von: SWF
Genre: Dokumentation; Biografie
Regie: Gottfried von Einem
Dramaturgie: Rüdiger Cremer
Inhalt: Thema: Kindheit. Ort: Ein Dorf im gebirgigen Hessen. Zeit: Sommer und deutscher Herbst. Hintergrund: Angriff der RAF auf die Macht-, Gewalt-, und Meinungsmonopole der wehrhaften Demokratie und deren Reaktion. Personen: Daniel und seine Familie (Vater, Mutter, Bruder, Oma), die Dorfgemeinschaft (Bauern, Handwerker, Landjugend), Lehrer, Busfahrer, Fußballer, Polizist und zwei Erzähler. Story: Als Sohn zugezogener Intellektueller ist Daniel ein Außenseiter auf den Spielplätzen der dörflichen Idylle. Er träumt sich in Heldenrollen, in denen er alle Kämpfe unbesiegbar übersteht, bis die Wirklichkeit allen kindlichen Träumen ein Ende macht.
Sprecher:Hans Timerding
Grete Schaun
Ferdi Welte
Peter Schmitz
ergänzender Hinweis: laut Abspann ist das Hörspiel aus 1994, laut dra aus 1993
Daten zu David Chotjewitz:geboren: 14.05.1964
Vita: David Chotjewitz wurde 1964 in Berlin geboren und veröffentlichte sein erstes Buch 1984. Seitdem hat er zahlreiche Erzählungen, Theaterstücke und Hörspiele geschrieben sowie als Schauspieler und Übersetzer gearbeitet. David Chotjewitz lebt in Hamburg.

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Erstsendung: 01.03.1994
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)Westdeutscher Rundfunk, Köln
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Robert Sheckley
Jörg von Liebenfelß
produziert in: 2004
produziert von: SRF
Laufzeit: 10 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Alistair Crompton, Chef­Olfaktologe der Psychoduft AG, war an einer Virus-Schizophrenie erkrankt. Um ihn zu heilen, wurde sein Ich auf zwei zusätzliche Trägerkörper aufgeteilt. Mit 30 Jahren hat er ein Recht auf Wiederherstellung seiner Gesamtpersönlichkeit. Seine beiden anderen Ich-Aspekte, die er nach abenteuerlichen Reisen schließlich auf anderen Sternen findet, sind jedoch die negativen Varianten seines Persönlichkeitsspektrums und daher keineswegs bereit, bei einer Verschmelzung wieder unter die Herrschaft des "besseren Drittels" von Alistair Crompton zu gelangen. Ob die planetarischen Abenteuer nur eine Ausgeburt des Therapiesimulators der Psychoduft AG sind oder tatsächlich die ersehnte Zusammenfügung bringen, werden wir erst erfahren, wenn er das große Realitätsbeben überstanden hat.
Sprecher:Peter Kner (Erzähler)
Michael Schacht (Mann im Boot)
Jan Zierold (Taucher)
Daten zu Robert Sheckley:geboren: 16.07.1928
gestorben: 09.12.2005
Vita: Robert Sheckley (* 16. Juli 1928 in Brooklyn, New York City; † 9. Dezember 2005 in Poughkeepsie, NY) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als einer der humorvollsten Erzähler der Science-Fiction-Literatur.
Hompepage o.ä.: http://www.sheckley.com/
Daten zu Jörg von Liebenfelß:vollständiger Name: Georg Felicetti von Liebenfelß
geboren: 17.02.1930
Vita: Jörg von Liebenfelß, eigentlich Georg Felicetti von Liebenfelß, (* 17. Februar 1930 in Graz, Österreich) ist ein österreichischer Schauspieler und Autor. Er schrieb sich später auch Liebenfels und Liebenfelss.

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Erstsendung: 16.10.1989
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Dario Fo
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 29 Minuten
Regie: Peter Bauer
Bearbeitung: Peter Bauer
Übersetzer: Renate Chotjewitz-Häfner
Inhalt: Kaleidoskop-Hörspiele, Geschichten, Musik für Kinder

Maria und Josef sind arme Leute und auf der Flucht nach Ägypten. Sie kommen nach Jaffa und suchen nach einer Bleibe. Schließlich finden sie eine, die aber viel schäbiger ist als der Stall von Bethlehem. Um die Familie zu ernähren, geht Josef sich eine Arbeit suchen und auch Maria muß arbeiten. Und Jesus? Das Kind steht auf der Straße und möchte mit den anderen Kindern spielen. Es wird jedoch als Ausländer, als Emigrant, als Gastarbeiterkind behandelt. Die Einheimischen verstehen seinen Dialekt nicht. Also wird das Kind gemieden, beiseite geschoben. Es merkt, daß es 'anders' ist. Es versucht, die Ablehnung der anderen Kinder zu überwinden, es will Freunde gewinnen, will mit ihnen zusammen spielen, lachen, sich etwas ausdenken, etwas erfinden. Da beschließt es, ein Wunder zu vollbringen... Auf diese Weise kommt es zum "ersten Wunder vom Jesuskind".
Sprecher:Sven Höcker (Mike)
Heike Schmidt (Easy)
Michaela Stetten (Biggi)
Torsten Kley (Hannes)
Stefan Rzepka (Zosche)
Gerd Bührig (Willi)
Gerd Bührig (Showmaster)
Gerd Bührig (Vertreter)
Gerd Bührig (Stimme)
Gerd Bührig (Beamter)
Daten zu Dario Fo:geboren: 24.03.1926
gestorben: 13.10.2016
Vita: Dario Fo (* 24. März 1926 in Sangiano) ist ein italienischer Theaterautor, Regisseur, Bühnenbildner, Komponist, Erzähler, Satiriker und Schauspieler. Er revitalisierte Methoden der Commedia dell’arte. 1997 wurde er mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet. Dario Fo heiratete 1954 die 2013 verstorbene Schauspielerin und spätere politische Aktivistin Franca Rame, mit der er seit damals auch künstlerisch eng zusammenarbeitete.

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Erstsendung: 25.12.1992
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Jörg von Liebenfelß
produziert in: 1997
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Stefan Arland ist als Monsterdarsteller ein gefeierter Star. Sein Maskenbildner, ein Genie auf seinem Gebiet, arbeitet für ihn an einem neuen Horrorgesicht, mit dem eine neue Fernsehserie gestartet werden soll. Beide ahnen nicht, daß es auch Schreckensvisagen gibt, die nicht modelliert, sondern durch einen Fluch auf Menschen übertragen werden können. Solche Masken kann man nicht nach Drehschluß ablegen. Arlands neue Filmpartnerin Daniela Lerdon scheint davon zu wissen, aber sie verbirgt, daß es in ihrer Vergangenheit einen dunklen Punkt gibt, der sie dazu treibt, einen teuflischen Plan zu verfolgen. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf, als sie versucht, Arland zu einer ans Okkulte grenzenden Therapie zu überreden.
Sprecher:Corinna Kirchhoff
Peter Simonischek
Daten zu Jörg von Liebenfelß:vollständiger Name: Georg Felicetti von Liebenfelß
geboren: 17.02.1930
Vita: Jörg von Liebenfelß, eigentlich Georg Felicetti von Liebenfelß, (* 17. Februar 1930 in Graz, Österreich) ist ein österreichischer Schauspieler und Autor. Er schrieb sich später auch Liebenfels und Liebenfelss.

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Erstsendung: 19.05.1997
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 13 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Frieder Faist
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 90 Minuten
Inhalt: Hörspiel in Umgangssprache
Sprecher:Franz Kutschera (Der Hausherr)
Helmuth Lohner (Der Neffe)
Johannes Schauer (Schindler)
Alois Garg (Czerny)
Karin Buchali (Die Baronesse)
Alwin Joachim Meyer (Unger)
Jaromir Borek (Schuppanzigh)
Louise Martini (Die Sängerin)
Rolf Becker (Sprecher)
Daten zu Frieder Faist:geboren: 10.06.1948
gestorben: 06.08.2008
Vita: Frieder Faist, geboren 1948 in Augsburg, arbeitete als Industriekaufmann, Lochkartentabellierer und Gastwirt und lebt seit 1980 als Schriftsteller und Hörspielautor in seiner Geburtsstadt. Von ihm sind bisher sechs Romane erschienen sowie zahlreiche Hörspiele, u.a. "Glöckchen und blaue Sterne auf goldenem Grund" (SDR 1996), "Armaghetto Angel" (SWR 1999), "Asynchron" (NDR 2003).

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Erstsendung: 27.05.1984
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 14 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Jörg von Liebenfelß
produziert in: 1987
produziert von: WDR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Bearbeitung: Andreas Weber-Schäfer
Komponist: Wolfgang Florey
Inhalt: Helgoland im Jahre 2.025. Nach dem Zusammenschluß der Europäischen Union hat die einzige deutsche Hochseeinsel ihre Bedeutung als Zollparadies verloren. 70 km vom Festland entfernt, ist das rote Felseneiland zum modernen Entsorgungszentrum für atomaren Müll geworden. Während einer kleinen Feierstunde zur Einlagerung des zehntausendsten Entsorgungscontainers kommt es zu einem Störfall. Dabei wird der Emissär der Euratom mit einer jungen Journalistin in einer Sicherheitsschleuse eingeschlossen. Plötzlich hebt ein leises Dröhnen an, das immer näher kommt. Der Emissär hält es für eine Rettungsaktion. In der Kommandozentrale ortet der Sicherheitsdirektor jedoch einen Bohrroboter, der sich als Querläufer auf eine Lagerkaverne zufräst. Die Maschine läßt sich nicht stoppen. Sie arbeitet wie ein Mensch nach einem unbekannten Plan; ein Plan, den die Journalistin ausgeheckt hat, um den Emissär damit zu einem Mordgeständnis zu zwingen.
Sprecher:Jutta Graeb (Susanne)
Katharina Palm (Rita)
Chris Alexander (Kristian)
Walter Renneisen (Axel)
Fritz Bachschmidt (1. Mann)
Bodo Primus (2. Mann)
Roland Avenard (3. Mann)
Daten zu Jörg von Liebenfelß:vollständiger Name: Georg Felicetti von Liebenfelß
geboren: 17.02.1930
Vita: Jörg von Liebenfelß, eigentlich Georg Felicetti von Liebenfelß, (* 17. Februar 1930 in Graz, Österreich) ist ein österreichischer Schauspieler und Autor. Er schrieb sich später auch Liebenfels und Liebenfelss.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 08.11.1993
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 15 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Daniel Kehlmann
produziert in: 2001
produziert von: Europa
Laufzeit: 39 Minuten
Regie: Alexander Schuhmacher
Bearbeitung: Alexander Schuhmacher
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Eines Nachts macht der Physiker David Mahler im Traum eine merkwürdige Entdeckung. Viele Jahre lang hat er sich mit dem Problem der Zeit beschäftigt, mit der Frage, ob ihre Richtung wirklich ein unumstößliches Naturgesetz ist oder sich nicht doch etwas finden lässt, das ihren Lauf umkehrt. Nun hält er die Lösung in der Hand. Das älteste Gesetz der Natur ist in Frage gestellt, damit die Grundfesten der Welt. Wird endlich ein Menschheitstraum wahr? Mahler will seiner ungeheuren Entdeckung Gehör verschaffen, aber ohne Autorität im Wissenschaftsbetrieb gestaltet sich das ausgesprochen schwierig. Wie gehetzt sucht er den Beistand des Nobelpreisträgers Valentinov, doch seltsame Zufälle verhindern ein Zusammentreffen immer wieder. In suggestivem Ton macht Daniel Kehlmann die Zweifel und Ahnungen seines Helden nachvollziehbar; in Alexander Schuhmachers akustischem Albtraum wird der Hörer zum Zeugen eines Experiments: des Verschwimmens der Zeit. »Für einen Moment wußte er nicht, wo er sich befand. Etwas war geschehen. Vor ihm auf dem Tisch lag ein Stoß von dreißig beschriebenen Blättern, bekritzelt in einer großen, zittrigen Schrift: leicht schiefe Kolonnen von Zahlen, Skizzen, Kurven ... all das war, wenn man es begriff, von leuchtend perfekter Klarheit.«
Sprecher:Lutz Mackensy (Erzähler)
Marco Kraft (Julian)
Jannik Endemann (Dick)
Theresa Underberg (Anne)
Alexandra Garcia (George)
Harald Pages (Onkel Quentin)
Ursula Sieg (Tante Fanny)
Daten zu Daniel Kehlmann:geboren: 13.01.1975
Vita: Daniel Kehlmann (* 13. Januar 1975 in München) ist ein österreichisch-deutscher Schriftsteller. Er lebt in Wien und Berlin.
Hompepage o.ä.: http://www.kehlmann.com/
Erstsendung: 07.06.2015
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 16 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Fitzgerald Kusz
produziert in: 1996
produziert von: SDR
Laufzeit: 23 Minuten
Regie: Burkhard Schmid
Komponist: Ulrich Süße
Übersetzer: Alfred Probst
Inhalt: Ein Komiker, über den niemand mehr lacht, ist eine traurige Angelegenheit. So traurig, daß man eigentlich schon wieder lachen muß: aus Verlegenheit. Und in diese Verlegenheit stürzen wir unsere Hörer. Bleiben Sie bitte trotzdem dran. Denn eine traurige Angelegenheit wäre auch ein Sender, den niemand hört. So traurig, daß man eigentlich schon wieder ... Aber das hatten wir schon.
Sprecher:Felix von Manteuffel
Peter Rühring
Christine Schönfeld
Ursula Illert
Daten zu Fitzgerald Kusz:geboren: 17.11.1944
Vita: Fitzgerald Kusz, geb. 1944 in Nürnberg als Rüdiger Kusz, Schriftsteller. Fränkische Dialekt-Stücke u.a. "Derhamm is derhamm" (1982), "Der fränkische Jedermann" (2001). Auszeichnungen u.a. August-Graf-von-Platen-Literaturpreis Ansbach 2011. Weitere BR-Hörspieladaptionen u.a. "Schweig, Bub!" (1977), "Fensterplatz" (1993), "Der Alleinunterhalter" (1996), "Letzter Wille" (1997), "Mama" (1998), "Bohnerkaffee. Witwendramen"(2003).
Hompepage o.ä.: http://www.kusz.de/home.php
Erstsendung: 23.11.1995
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Jörg von Liebenfelß
produziert in: 1978
produziert von: SDR
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Andreas Weber-Schäfer
Inhalt: Ein Popmusik-Idol im 3. Jahrtausend versteht es, bei seinen Fans mit kalkulierten elektronischen Klängen Ausbrüche von Massenhysterie zu entfesseln.In seiner Musikwerkstatt experimentiert Orpheus mit der gezielten Mobilisierung von Hormonen durch Tonreize. Mit dem eigenen Körper als Resonanzverstärker produziert er einen Sound, der sozusagen intravenös wirkt und ihm seine Fans bedingungslos ausliefert. Aber diese Art von Psychokompositionen beginnen ihn zu langweilen. Sein nächstes Ziel ist die Erzeugung akustischer Frequenzen, die sich in kalkulierbare Hirnströme umwandeln lassen, unhörbare innere Dissonanzen, die direkt ins Willenszentrum seiner Hörer vorstoßen. Die Staatsführung versucht, ihn zum Schreiben einer neuen Hymne zu bewegen, einer Hypno-Hymne, die durch gezielte Stimulierung der akustischen ümschaltstelle im Thalamus die Bürger zu politischem Gleichklang bringen soll. Aber Orpheus lehnt ab. Statt dessen propagiert er seinen Fans d ie große Selbstfindung durch Hören und ruft sie auf, sich von allen elektronischen Bevormundungen und Modesounds, einschließlich seiner eigenen, zu befreien. Seine Ankündigung, nie mehr sein Orphitron erklingen zu lassen, reißt seine Fans in einen Taumel wütender Massenhysterie. Als Regierungsfunktionäre in einem Schauprozess seine reumütig aus dem Weltraum zurückgekehrte Gattin, von Werbemanagern beziehungsreich Eurydike genannt, wegen ihrer Untreue erneut ins All verbannen und ihn selbst zum Verfassen der Hymne zwingen wollen, schleudert Orpheus mit Hilfe gigantischer Infraschallwellengeneratoren eine akustische Lanze gegen die Massen, bis sich eine Schreckenerregende, totale Stille herabsenkt. Die Wiedergeburt der Hellhörigkeit in die Taubheit des akustischen Alltags beschwörend, wird er von seinen Fans in einem wahnsinnigen, lautlosen Erinnyen-Ballett buchstäblich in Stücke gerissen. Durch Transponierung der antiken Orpheus-Sage in die Zukunft versucht der Autor, Auswüchse des Starkults und der Massenbeeinflussung mit mythischen Elementen zu verbinden.
Sprecher:Matthias Ponnier (Draco)
Brigitte Böttrich (Spica)
Ulrich Faulhaber (Krabbe)
Ulrich von Dobschütz (Partner)
Sigrid Seigel (Informator)
Manfred Georg Herrmann (Reporter)
Hermann Motschach (Planetenbummler)
Berthold Toetzke (Elektroden-Physiologe)
Daten zu Jörg von Liebenfelß:vollständiger Name: Georg Felicetti von Liebenfelß
geboren: 17.02.1930
Vita: Jörg von Liebenfelß, eigentlich Georg Felicetti von Liebenfelß, (* 17. Februar 1930 in Graz, Österreich) ist ein österreichischer Schauspieler und Autor. Er schrieb sich später auch Liebenfels und Liebenfelss.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 02.10.1978
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 18 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Hans-Ulrich Wagner
produziert in: 2004
produziert von: ORF
Genre: Hörspieltheorie
Regie: Marlene Renner
Inhalt: Ein Streifzug durch das Hörspielprogramm von Radio Frankfurt 1945-1949

Am 1. Juni 1945 sendete sie wieder, eine eigene Rundfunkanstalt in Hessen. Vier Jahre später, am 28. Januar 1949, wurde aus "Radio Frankfurt", einem "Sender der Militärregierung", der "Hessische Rundfunk", eine öffentlich-rechtliche Sendeanstalt. Das "neue demokratische Potential", von dem Hans Mayer als einer der ersten Mitarbeiter des amerikanisch kontrollierten Senders sprach, hatte auch in seinem Hörspielprogramm vieles zu bieten: Krimi-Sketche ebenso wie Umerziehungsliteratur, unterhaltende Stücke wie zeitnahe Alltagsthemen, amerikanische Boulevarddramen wie deutsche Klassiker. "Der gute Wille, etwas Neues zu schaffen" bietet einen Streifzug durch die hessische Hörspielgeschichte der Ruinenzeit. Die Jahre des Aufräumens und Aufbauens, der Umerziehung und des Kahlschlags, des Kalten Krieges und der Währungsreform werden lebendig. Bertolt Brecht und Karl Kraus, das Warschauer Ghetto und der Geburtstag Goethes - das Hörspielprogramm der unmittelbaren Nachkriegsjahre erzählt Geschichte und Geschichten einer kurzen, aber wechselvollen Zeit.
Sprecher:Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Lukas Sartori
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Paul König
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Sandra Littomericzky
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Uli Jürgens
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Roland Knie
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Maria Happel
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Gudrun Velisek
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Petra Nickel
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Harald Harth
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Jaschka Lämmert
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Michael Weiss
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Radovan Grahovac
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Paul Wolff-Plottegg
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Horst Heiss
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Gernot Piff
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Bibiana Zeller
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: David Kretz
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Vera Herrman
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Clara Herrman
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Nina Kronberger
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Stefan Moser
Jeweils in mehreren Rollen wirken mit: Robert Ritter
Daten zu Hans-Ulrich Wagner:geboren: 1962
Vita: Hans-Ulrich Wagner, geboren 1962 in Erlangen, promovierte dort 1996 mit einer Arbeit über das Nachkriegshörspiel und arbeitet heute als Medienhistoriker in Hamburg. Er veröffentlichte mehrere Beiträge zur Hörspielgeschichte und schrieb Rundfunkessays.
Erstsendung: 31.05.1995
Datenquelle(n): dra
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Treffer 19 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Alec Baron
produziert in: 1991
produziert von: SRF
Laufzeit: 46 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Klaus Mehrländer
Übersetzer: Clemens Badenberg
Inhalt: Aufgerollt wird die Geschichte eines Justizirrtums aus dem Frankreich der zwanziger Jahre. Ein Priester betet mit einem jungen Mann, der wegen eines Verbrechens aus Leidenschaft bei Morgengrauen enthauptet werden soll. Als er dem Todgeweihten die Beichte abnimmt, erfährt er Dinge, die seiner Meinung nach ausreichen, um einen Aufschub der Hinrichtung und eine Wiederaufnahme des Verfahrens zu erreichen.
Erstsendung: 07.11.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 20 von insgesamt 103
Titel:
Autor: Heidi Knetsch
Stefan Richwien
produziert in: 1971
produziert von: WDR
Laufzeit: 58 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Carola Preuß
Bearbeitung: Carola Preuß
Sprecher:Gerd Baltus (Malte)
Marianne Mosa (Frau Malte)
Walter Andreas Schwarz (Borrow)
Heiner Schmidt (Meyer)
Heinz Drache (Blaske)
Hans Quest (Rupprecht)
Joseph Offenbach (Bauer)
Grete Wurm (Bäuerin)
Karl Lieffen (Arzt)
Kurt Lieck (Amtsarzt)
Daten zu Heidi Knetsch:geboren: 1947
Vita: Heidi Knetsch, geboren 1947 in Braunschweig, lebt als freie Autorin in München. Sie schreibt Essays, Features und Hörspiele für Kinder und Erwachsene.
Daten zu Stefan Richwien:geboren: 1947
Vita: Stefan Richwien, geboren 1947 in Weißenburg, lebt als freier Autor und Übersetzer in München. Er hat zahlreiche Erzählungen und Hörspiele für Kinder und Erwachsene geschrieben.
Erstsendung: 08.12.1988
Datenquelle(n): dra
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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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