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Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 12
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Titel: Amsel
Autor: Sara Magdalena Schüller
produziert in: 2016
produziert von: SWR
Laufzeit: 25 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Judith Lorentz
Inhalt: Miriam und Paul, das war mal, bevor Paul befunden hat, dass es jetzt nichts mehr ist. Miriam zieht von ihrer Heimatstadt München nach Hamburg, um das Scheitern hinter sich zu lassen und mit Luft-Akrobatik wieder ein Gefühl in ihre Beine zu bekommen, die in eine Schreckstarre gefallen sind, seit sie den Satz gehört hat: »Wir tun uns nicht gut.« Miriam hängt am Trapez und denkt über einen guten Abgang nach, eine kleine Pirouette zum Abschluss, denn sie will sich von nichts und niemandem mehr unterkriegen lassen. Und weil in Hamburg genügend Zeit ins Land geht, schafft sie es sogar, allmählich weniger an Paul zu denken und sich um ihre eigentliche Leidenschaft zu kümmern: die Malerei. Außerdem überrascht sie sich selbst, als sie sich beim Tanzen in eine Frau verliebt – M., die zwar erst mal 14.000 km weit weg geflogen ist, aber Mails schreibt und irgendwann auch wiederkommt.
Sprecher:Marina Frenk
Bettina Kurth
Jirka Zett
Daten zu Sara Magdalena Schüller:geboren: 1982
Vita: Sara Magdalena Schüller, 1982 als Deutsch-Chilenin in Herrsching am Ammersee geboren, hat »Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis« in Hildesheim studiert und war dort als künstlerische Mitarbeiterin bei Radio Tonkuhle tätig. Sie arbeitet als freie Autorin, Radiomacherin, Übersetzerin und Küchensalonistin in München und Chile und ist Preisträgerin des Literaturpreises sowie des Publikumspreises Wartholz 2015.
Erstsendung: 20.09.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SWR
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 12
Titel: Bonnie und Clyde
Autor: Simona Ryser
produziert in: 2018
produziert von: SRF
Laufzeit: 51 Minuten
Genre: Krimi; Biografie
Regie: Simona Ryser
Komponist: Philip Schaufelberger
Inhalt: Sie waren berühmt und berüchtigt: Bonnie und Clyde. Das schicke Gangsterpaar, dessen Geschichte nicht zuletzt dank des kongenialen Films von Arthur Penn posthum idealisiert und stilisiert wurde, durchlitt in Wirklichkeit ein kurzes, dramatisches Leben voller Leid und Gewalt.

In der Depressionszeit des Amerikas der 30er Jahre wollten sie der Armut in den Slums von Texas entkommen. Clyde begann als einfacher Hühnerdieb und endete als mehrfacher Mörder. Bonnie und Clyde begingen in wenigen Jahren zahlreiche Raubüberfälle, Geiselnahmen, verübten mehrere Morde und flüchteten in schnellen Autos vor der Justiz durch die Staaten Amerikas. Die ewige Liebe, die sich das Paar geschworen hatte, bedeutete ein Leben auf ständiger Flucht und führte unausweichlich in den Tod.

Inspiriert von Tagebucheinträgen, Briefen und Interviews der Protagonisten hat die Autorin und Regisseurin Simona Ryser die Geschichte des legendären Ganovenpaars neu erzählt und mit Blick auf die sozialgeschichtlichen Eckpunkte des Amerikas der Depressionszeit inszeniert.

Die Songs und Covers von Philipp Schaufelberger, gesungen von Lucia Cadotsch, erzählen von den Sehnsüchten des berühmten Paares. Bonnie selbst hat Gedichte niedergeschrieben, welche die Zeitungen der Zeit abdruckten. Eines davon ist im Hörspiel als O-Ton, gelesen von ihrer Schwester Billie Jean Parker, zu hören.
Sprecher:Liliane Amuat (Bonnie Parker)
Jirka Zett (Clyde Barrow)
Lara Körte (Emma Parker)
Anna-Katharina Müller (Billie Jean Parker)
Klaus Brömmelmeier (Buck Barrow)
Lotti Happle (Blanche Barrow)
Nils Kahnwald (Henry Methvin)
Gottfried Breitfuss (Ivy Methvin)
Christian Heller (Francis Hamer)
Jörg Schröder (Richter)
Siegfried Terpoorten (Radioreporter)
Stefan Kollmus (American Police Officer)
Ingo Ospelt (Bob Alcorn)
Jonas Rüegg (W.D.)
Aaron Hitz (Raymond/Zeitungsmann),
Nik Schmid (Officer 1)
Danny Exnar (Officer 2)
Thomas Mathys (Sheriff Smoot/Polizist)
MusikerLucia Cadotsch (Gesang)
Daten zu Simona Ryser:geboren: 1969
Vita: Simona Ryser, geboren in Zürich, ist Schriftstellerin, Journalistin, Sängerin und Hörspielregisseurin. Sie schreibt Romane, Hörspiele und Libretti und realisiert szenische Konzerte, bei denen sie auch auftritt. Sie hat etliche Hörspiele für SRF und für verschiedene deutsche Sender realisiert. Oft in Zusammenarbeit mit dem Musiker Philipp Schaufelberger.
Hompepage o.ä.: http://www.simonaryser.ch/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 26.01.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)SRF
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 12
Titel: brennt durch
Autor: Sasha Marianna Salzmann
produziert in: 2016
produziert von: HR
Laufzeit: 69 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Judith Lorentz
Komponist: Planningtorock
Dramaturgie: Jan Buck
Inhalt: David soll König werden, irgendwann, in ferner Zukunft. Aber jetzt hat er nichts. Er ist geflohen vom Hofe Sauls, lebt auf der Straße, ohne saubere Kleidung, ohne Essen. Doch es gibt noch Jonathan, der ihn liebt, den er liebt. Aber was soll David mit dem feinen Hemd, das Jonathan ihm bringt, wenn es doch dazu führen wird, dass er unter die Räuber fällt? Wo ist der Unterschied zwischen Jonathan und denjenigen, von denen David im Tausch gegen seinen Körper Brot bekommt? Wie kann Liebe überhaupt funktionieren zwischen dem Königssohn und dem Ausgestoßenen, zwischen dem, der alles hat, und dem der nichts hat?

Quer durch die Jahrtausende hat eine bestimmte Lesart des Alten Testaments, unterstützt durch entsprechende Auslegung und Übersetzung, organisierter Religion eine tief homophobe Färbung verliehen. Doch wenn man sich von der Auslegungstradition löst, kann man sie finden: diejenigen biblischen Geschichten und Verse, in denen die Liebe ganz bedingungslos gefeiert wird – auch zwischen Mann und Mann:

"Jonathan, deine Liebe war mir immer mehr als die Liebe zu Frauen." [David, der König der Juden (2. Sam 1,26)]
Sprecher:Markus Meyer (David)
Jirka Zett (Jonathan)
Barbara Nüsse (Alte Frau)
Lou Tillmanns (Kleines Mädchen)
Thomas Huber (Priester)
Heinrich Giskes (Saul)
André Beyer (Wahrsager)
Karmen Mikovic (Zitatorin)
Erstsendung: 28.09.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 12
Titel: Die Mechanik des Herzens
Autor: Mathias Malzieu
produziert in: 2018
produziert von: SRF
Laufzeit: 53 Minuten
Genre: Historisch
Regie: Karin Berri
Bearbeitung: Karin Berri
Komponist: Martin Bezzola
Inhalt: Edinburgh, 1874. Es ist die kälteste Nacht aller Zeiten. Jack kommt mit einem gefrorenen Herzen zur Welt. Dieses wird an eine Kuckucksuhr angeschlossen und bringt den Jungen zurück ins Leben. Mit schwerwiegenden Konsequenzen: Er darf sich nie verlieben, sonst steht die Mechanik seines Herzens still.

Und natürlich verliebt sich Jack unsterblich. In Miss Acacia. Eine kleine Sängerin, deren Stimme Jacks Innerstes zutiefst berührt. Aber dann verschwindet Miss Acacia und niemand weiss wohin. Ausser Joe, der auch in die kleine Sängerin verliebt ist. Ein Wettlauf um die Gunst des Mädchens beginnt. Ein Kreuzzug quer durch Europa nimmt seinen Lauf. Gekämpft wird mit allen Waffen und bis zum Äussersten. Und das alles im Namen der Liebe.

Ein Märchen für Erwachsene, die nicht aufgehört haben, an die Liebe zu glauben.
Sprecher:Mario Fuchs (Jack)
Matthias Habich (Arthur)
Nikola Weisse (Madeleine)
Anja Schärer (Miss Acacia)
Jirka Zett (Joe)
Siegfried Terpoorten (Georges Méliès)
Wanda Wylowa (Luna)
Peter Kner (Uhrmacher)
Dagmar Michels
Max Helfer (Eltern)
Karin Berri (Mädchen
Mutter)
Max Helfer (Kutscher)
Daten zu Mathias Malzieu:geboren: 16.04.1974
Vita: Mathias Malzieu wurde 1974 in Frankreich geboren und ist Leadsänger der Gruppe «Dionysos». Sein Buch «Die Mechanik des Herzens» wurde 2013 verfilmt.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 23.02.2018
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 5 von insgesamt 12
Vorige/nächste Ausstrahlung:16.03.2019 um 20:00 bei SRF 2 (Folge 1 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
17.03.2019 um 20:00 bei SRF 2 (Folge 2 von 2)  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Ellbogen
Autor: Fatma Aydemir
produziert in: 2019
produziert von: SRF
Laufzeit: 104 Minuten
Regie: Kirstin Petri
Bearbeitung: Kirstin Petri
Komponist: Peter Kaizar
Dramaturgie: Susanne Janson
Inhalt: Wut ist eine eruptive, unkalkulierbare Kraft. Sie frisst sich langsam durch die sorgsam gewahrte Fassade, bis sie plötzlich und ungeplant explodiert. Dann genügt manchmal «ein kleiner Schubs an der richtigen Stelle», und alles scheint verloren.

Die siebzehnjährige Hazal ist verletzlich und gleichzeitig grob, voller Energie und unnütz selbst in Billigjobs, überschäumend vor Hoffnungen und Ängsten. Eigentlich fast normal in diesem Alter. Aber Hazal lebt eingezwängt zwischen den traditionellen muslimischen Vorstellungen ihrer Eltern und der brutalen Realität ihres Berliner Kiezes. Auf der Suche nach Perspektive und Heimat macht sie schliesslich einen fatalen Fehler.

«Ellbogen» erzählt die Geschichte von Hazal und ihren Freundinnen in Berlin, die alle ums Überleben kämpfen. Als plötzlich die Polizei hinter ihr her ist, flieht Hazal nach Istanbul, wo sie noch nie im Leben war. Lustig und traurig, wütend und zart stellt die Autorin Fatma Aydemir in ihrem Debütroman, aus dem Kirstin Petri ein zweiteiliges Hörspiel gemacht hat, eine grosse Frage: Was kann in dieser Welt aus einem Mädchen wie Hazal schon werden? Und gibt eine ebenso grosse Antwort: Alles.
Sprecher:Aysima Ergün (Hazal)
Altine Emini (Elma)
Deniz Orta (Gül)
Uygar Tamer (Mutter)
Orhan Müstak (Vater/Polizist/Mann) Thomas Reisinger (Detektiv)
Burak Yigit (Onur)
Jirka Zett (Eugen)
Burkak Öztürk (Memet)
Mehmet Atesci (Halil)
Yasemin Cetinkaya (Gözde)
Jale Arikan (Tante Semra)
Elias Eilinghoff (Student)
Ilknur Bahadir (Defne/Frau)
Stephanie Ebner (Arzttochter 1)
Julia Kunz (Arzttochter 2)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Tom Willen
Erstsendung: 16.03.2019
Datenquelle(n):
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Treffer 6 von insgesamt 12
Titel: Familienbildnis mit Katze
Autor: Eugen Ruge
produziert in: 2008
produziert von: RBB
Laufzeit: 43 Minuten
Regie: Gabriele Bigott
Inhalt: Sie waren einmal eine Familie, Grit und Matthias und ihre beiden Söhne Steffen und Christian. Die Scheidung der Eltern liegt lange zurück, da waren die Kinder noch klein. Sie sind bei der Mutter aufgewachsen, die ging eine neue Ehe ein, auch die scheiterte, ebenso wie eine nächste Beziehung bei Matthias, der danach aber noch mal heiratete und mit fast 50 auch noch einmal Vater wurde.

Eine Geschichte wie viele andere, und doch hat die Trennung, die fast 20 Jahre zurückliegt, bei ihnen allen Spuren hinterlassen, Verletzungen, die wieder aufbrechen, als sie mit einer für sie unerwarteten und unfassbaren Tat Steffens konfrontiert werden. Wo liegen die Gründe? Kann Steffens schizophrene Erkrankung die Ursache sein? Nach ihrer Sicht des Geschehens befragt, erzählt jeder eine andere Geschichte. Steffens Erleben spiegelt sich in seinen Träumen und Gedichten.
Sprecher:
offen
Grit: Ulrike Krumbiegel
Matthias: Sylvester Groth
Christian: Franz Hartwig
Steffen: Jirka Zett
Daten zu Eugen Ruge:Vita: Eugen Ruge, geboren 1954 in Soswa (Ural), lebt in Berlin und auf Rügen. Er studierte Mathematik an der Humboldt-Universität und wurde wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentralinstitut für Physik der Erde. Bevor er 1988 aus der DDR in den Westen ging, arbeitete er beim DEFA-Studio für Dokumentarfilm. Seit 1989 ist er hauptberuflich für Theater und Rundfunk als Autor und Übersetzer tätig. Seine Arbeiten wurden u.a. mit dem Schiller-Förderpreis des Landes Baden-Württemberg ausgezeichnet. 2009 erhielt Eugen Ruge für sein erstes Prosamanuskript »In Zeiten des abnehmenden Lichts« den Alfred-Döblin-Preis; 2011 wurde der daraus entstandene Roman mit dem Aspekte-Literaturpreis und mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichnet.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 12
Titel: Geister sind auch nur Menschen
Autor: Katja Brunner
produziert in: 2017
produziert von: SRF
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Erik Altorfer
Bearbeitung: Erik Altorfer
Dramaturgie: Wolfram Höll
Inhalt: Das Altersheim: Eine Zwischenwelt, an der Grenze von Leben und Tod. Katja Brunner lässt sie zu Wort kommen: Die Unbetuchten und die Unbesuchten, die, die nicht vom Leben lassen können, und die, die man nicht aus dem Leben lässt. Sie alle haben noch Bedürfnisse: Denn Geister sind auch nur Menschen.

In «Geister sind auch nur Menschen» schafft es Katja Brunner, scheinbar klare, fast schon klischierte Situationen ernst zu nehmen: Den alten Mann, der die Welt nur noch aus der Horizontale seines Betts wahrnimmt, und der der Pflegekraft an den Hintern fasst. Die alte Frau, die kein Toilettenpapier mehr hat, und mit vollen Hosen in den Supermarkt geht, unter den gerümpften Blicken der anderen Menschen. Man verabscheut sie, man versteht sie. Und das sind Bilder, das sind Gefühle, die bleiben.
Sprecher:Marion Breckwoldt (Frau Heisinger)
Friederike Wagner (Frau Simplon)
Nela Schröder (Kinderstimme)
Hans-Rudolf Twerenbold (Bill)
Jirka Zett (Hilfskraft)
Lisa-Katrina Mayer (Hilfskraft)
Katja Reinke (Arsenal der Alten)
Verena Buss (Arsenal der Alten)
Jörg Schröder (Arsenal der Alten)
MusikerMario Marchisella
Daten zu Katja Brunner:geboren: 1991
Vita: Katja Brunner (* 1991 in Zürich) ist eine Schweizer Dramatikerin. Katja Brunner ist die Tochter des Staatsanwalts Andreas Brunner. Sie besuchte das Literargymnasium Rämibühl in Zürich bis zur Matura 2009 und studierte Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut Biel (einem Fachbereich der Hochschule der Künste Bern) sowie Szenisches Schreiben an der Universität der Künste Berlin. Im Alter von 18 Jahren verfasste sie im Rahmen des Autorenprojekts «Dramenprozessor» des Zürcher Theaters an der Winkelwiese das Stück "Von den Beinen zu kurz" über sexuellen Missbrauch aus der Sicht des Opfers, das am 31. März 2012 am Theater an der Winkelwiese uraufgeführt wurde. Die deutsche Erstaufführung folgte am 5. Januar 2013 am Staatstheater Hannover. Die Hannoveraner Produktion wurde 2013 zum Mülheimer Theaterfestival Stücke eingeladen, bei dem Katja Brunner für das Stück mit dem renommierten Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet wurde. Auch als Performerin trat Katja Brunner an die Öffentlichkeit, unter anderem bei Salome Schneebeli am Theaterhaus Gessnerallee in Zürich, mit Nils Amadeus Lange unter anderem in der Performance Die Kotze auf dem heissen Blechdach beim Zürcher Theater Spektakel, mit der Theatercompagnie Gold+Hiebe und mit ihrer Gruppe Die Schinken von morgen.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 07.05.2017
Datenquelle(n): SRF-Archiv
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 8 von insgesamt 12
Titel: Hörbe mit dem großen Hut
Autor: Otfried Preußler
produziert in: 2016
produziert von: NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Komponist: Lutz Glandien
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: »Es war einmal ein Hutzelmann, der hieß Hörbe mit dem großen Hut. Sein Hutzelmannshaus stand weit draußen im Siebengiebelwald, am Rand einer kleinen Lichtung. Wie alle Hutzelmannshäuser war es aus Holz gebaut und über und über mit dürren Ästen und Zweigen zugedeckt. Wer da nun zufällig in die Nähe kam und nicht wusste, dass unter dem Reisighaufen am Rand der Lichtung ein Hutzelmannshaus versteckt war, der hätte das nie im Leben für möglich gehalten – wie sollte er auch?« Hörbe mit dem großen Hut zieht es in die Welt hinaus. Auf der Wanderschaft erlebt er viele aufregende Abenteuer und entgeht nur knapp dem bösen Plampatsch. Doch was macht das schon, wenn man am Ende der Reise einen neuen Freund gewonnen hat – Zwottel, der Zottelschrat aus den Worlitzer Wäldern. Denn zu zweit kann man auch die gefährlichsten Abenteuer bestehen … Und zu zweit macht einfach alles doppelt so viel Spaß, selbst Kaminkehren und Schneeschaufeln – und Marmelade kochen sowieso! Und als es dann am Ende der beiden Hutzelgeschichten auch noch Weihnachten wird, ist das Glück eigentlich perfekt. Jetzt muss Zwottel nur noch aus seinem Winterschlaf aufwachen, ehe die Bescherung vorbei ist ...
Sprecher:Brigitte Hobmeier (Erzählerin)
Nico Holonics (Hörbe)
Sandra Schwittau (Zwottel)
Jirka Zett (Nörgelseff)
Ernst Konarek (Wurzeldittrich)
Michael Tregor (Humpelkeil)
Marek Harloff (Leubner)
Annette Strasser (Sprechender Vogel/Chor der Ameisen)
Anne Leßmeister (Chor der Ameisen)
Hanna Plaß (Chor der Ameisen)
Sonja Röder (Ein Käfer)
Daten zu Otfried Preußler:geboren: 20.10.1923
gestorben: 18.02.2013
Vita: Otfried Preußler (1923-2013) stammte aus Reichenberg, dem heutigen Liberec, in Böhmen. Nach dem Krieg kam er nach Oberbayern. Sich selbst mit Vorliebe als Geschichtenerzähler bezeichnend, gilt er heute als einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Preußlers Kinder- und Jugendbücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 40 Millionen Exemplaren erreicht und liegen in zahlreichen Übersetzungen vor.
Hompepage o.ä.: http://www.preussler.de/index1.htm
Erstsendung: 26.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 9 von insgesamt 12
Titel: Hörbe und sein Freund Zwottel
Autor: Otfried Preußler
produziert in: 2016
produziert von: SWR; NDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Komponist: Lutz Glandien
Dramaturgie: Uta-Maria Heim
Inhalt: »Es war einmal ein Hutzelmann, der hieß Hörbe mit dem großen Hut. Sein Hutzelmannshaus stand weit draußen im Siebengiebelwald, am Rand einer kleinen Lichtung. Wie alle Hutzelmannshäuser war es aus Holz gebaut und über und über mit dürren Ästen und Zweigen zugedeckt. Wer da nun zufällig in die Nähe kam und nicht wusste, dass unter dem Reisighaufen am Rand der Lichtung ein Hutzelmannshaus versteckt war, der hätte das nie im Leben für möglich gehalten – wie sollte er auch?« Hörbe mit dem großen Hut zieht es in die Welt hinaus. Auf der Wanderschaft erlebt er viele aufregende Abenteuer und entgeht nur knapp dem bösen Plampatsch. Doch was macht das schon, wenn man am Ende der Reise einen neuen Freund gewonnen hat – Zwottel, der Zottelschrat aus den Worlitzer Wäldern. Denn zu zweit kann man auch die gefährlichsten Abenteuer bestehen … Und zu zweit macht einfach alles doppelt so viel Spaß, selbst Kaminkehren und Schneeschaufeln – und Marmelade kochen sowieso! Und als es dann am Ende der beiden Hutzelgeschichten auch noch Weihnachten wird, ist das Glück eigentlich perfekt. Jetzt muss Zwottel nur noch aus seinem Winterschlaf aufwachen, ehe die Bescherung vorbei ist ...
Sprecher:Brigitte Hobmeier (Erzählerin)
Nico Holonics (Hörbe)
Sandra Schwittau (Zwottel)
Jirka Zett (Nörgelseff)
Ernst Konarek (Wurzeldittrich)
Michael Tregor (Humpelkeil)
Marek Harloff (Leubner)
Berthold Toetzke (Zimprich)
Mario Fuchs (Mörtelmöller)
Martin Schley (Hustenplischke)
Daten zu Otfried Preußler:geboren: 20.10.1923
gestorben: 18.02.2013
Vita: Otfried Preußler (1923-2013) stammte aus Reichenberg, dem heutigen Liberec, in Böhmen. Nach dem Krieg kam er nach Oberbayern. Sich selbst mit Vorliebe als Geschichtenerzähler bezeichnend, gilt er heute als einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Preußlers Kinder- und Jugendbücher haben inzwischen eine Gesamtauflage von über 40 Millionen Exemplaren erreicht und liegen in zahlreichen Übersetzungen vor.
Hompepage o.ä.: http://www.preussler.de/index1.htm
Erstsendung: 24.12.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 10 von insgesamt 12
Titel: Im bewohnten Gebiet der Schädelhöhle
Autor: Gerhard Meister
produziert in: 2015
produziert von: SRF
Laufzeit: 54 Minuten
Regie: Erik Altorfer
Komponist: Martin Schütz
Inhalt: Wo steckt die Seele? Wo hockt das Ich? Zwischen den Ohren! Das findet der Autor Gerhard Meister. Und lädt nun ein: Setzen Sie die Kopfhörer auf, und erleben Sie ein lustvolles Experiment. Denn: Was Hirnforschung kann, kann das Hörspiel schon lang.

Habe ich eine Seele? Was bin ich? Religion und Philosophie scheinen darauf keine Antworten mehr zu haben – oder zumindest keine, denen jeder Mensch zustimmen würde. Und doch kommt die Menschheit nicht aus dem Grübeln.

1 Milliarde Euro investiert ein EU-Förderprogramm in das «Human Brain Project»: Damit soll an der ETH Lausanne das menschliche Hirn nachgebaut werden – digital und voll funktionsfähig. Zehn Jahre lang wird geforscht. Der Hörspielautor Gerhard Meister hingegen braucht keine Stunde, um das Ich im Hirn zu suchen. Ein akustisches Experiment, das Fragen stellt, den Hirnlappen kitzelt und vor allem: unterhält.
Sprecher:Mareike Hein (Die narzisstisch Gekränkte)
Sebastian Rudolph (Der Neuromane)
Stefan Kurt
Anne Ratte-Polle
Katja Reinke
Siggi Schwientek
Jirka Zett
Daten zu Gerhard Meister:geboren: 1967
Vita: Gerhard Meister wurde 1967 geboren, wuchs im Emmental auf und lebt heute in Zürich. Nach dem Studium der Geschichte und Soziologie beginnt er, Theaterstücke und Spokenword-Texte zu verfassen. Meister ist Mitglied von «Bern ist Überall» und hat schon mehrere Hörspiele für SRF geschrieben: «In meinem Hals steckt eine Weltkugel» wurde für den Prix Europa 2013 und Prix Nova 2014 nominiert.
Hompepage o.ä.: http://www.gerhardmeister.ch/
Erstsendung: 25.03.2015
Datenquelle(n): YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 12
Vorige/nächste Ausstrahlung:14.04.2019 um 17:06 bei SRF 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Mahlstrom
Autor: Yael Inokai
produziert in: 2019
produziert von: SRF
Laufzeit: 60 Minuten
Regie: Susanne Janson
Bearbeitung: Katrin Zipse
Komponist: Andreas Bick
Dramaturgie: Susanne Janson
Inhalt: Es sind Erinnerungen an die Kindheit. Erinnert von noch gar nicht so alten Erwachsenen. Erinnert, weil sich neben vielen Szenen des Alltags auch Szenen des Glücks und Szenen grosser, obgleich kindlicher Grausamkeit nicht vergessen lassen wollen.

Am Anfang steht Barbara. Barbara, die sich mit zweiundzwanzig im Fluss ertränkt. Ihr Tod, der im ganzen Dorf die Telefone schellen lässt, bringt die anderen zum Reden: ihren Bruder Adam, ihre Freundin Nora und Yann, den Eindringling, der aus der Stadt neu zugezogen war. Sie alle sind mit der Verstorbenen und den Geschwistern Annemarie und Hans zur Schule gegangen.

Es waren kinderreiche Zeiten, und die Enge im Elternhaus trieb die Kinder nach draussen. Doch unter den Erinnerungen an das Jagen über die Felder oder jenes Streichholzspiel auf dem Pausenhof liegt etwas anderes, Unausgesprochenes begraben: ein Verbrechen, verübt in einer unbeobachteten Nacht.

Einen starken Sog auslösend, erzählt Mahlstrom die Geschichte sechs junger Menschen, die in einer dicht verwobenen Dorfgemeinschaft herangewachsen sind. Zugleich geschützt und bedroht von den engen Banden, sind sie im Erwachsenenleben angekommen und stecken doch noch knietief in ihrer Kindheit. Erst Barbaras Selbstmord bringt den Stein ins Rollen und zwingt die Übriggebliebenen, sich mehr als zehn Jahre nach dem Verbrechen dem Geschehenen zu stellen.
Sprecher:Jessica Cuna (Nora)
Dimitri Stapfer (Adam)
Jirka Zett (Yann)
ergänzender Hinweis: Tontechnik: Basil Kneubühler
Erstsendung: 14.04.2019
Datenquelle(n):
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 12 von insgesamt 12
Titel: Vergesst mich nicht
Autor: Semiya Simsek
Peter Schwarz
Laila Stieler
produziert in: 2017
produziert von: NDR; RBB
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Gegenwartskritik
Regie: Judith Lorentz
Bearbeitung: Judith Lorentz
Komponist: Lutz Glandien
Dramaturgie: Susanne Hoffmann
Inhalt: Das Wochenende zuhause ist vorüber, die halbwüchsige Semiya wird von Vater Enver per Auto zurück ins Internat eskortiert. Das stinkt ihr gewaltig, eigentlich würde sie das Internat gerne zum Teufel schicken, aber Enver lässt sich nicht erweichen. Die Autofahrt verläuft ganz normal. Alles wie immer. Und doch ist es das letzte Mal. Das letzte Mal mit dem Vater, das letzte Mal als unbeschwertes Kind. Keine 24 Stunden später ist der türkische Blumenhändler tot, niedergestreckt von einer Ceska 83 mit sechs Schüssen ins Gesicht. Die Familie wird brutal aus der Bahn katapultiert, durch unzählige Verhöre und Ermittlungsgespräche gejagt, durchleuchtet, observiert, abgehört, beschuldigt, gedemütigt. Erst nach mehr als zehn Jahren erfolgt die Aufklärung: Das Verbrechen, dem noch weitere Morde an Männern mit Migrationshintergrund folgten, geht auf das Konto der rechtsextremen Terrororganisation NSU.
Sprecher:Nora Abdel-Maksoud (Semiya)
Hürdem Riethmüller (Adile)
Aykut Kayacik (Enver)
Hussi Kutlucan (Onkel Hüseyin)
Uli Pleßmann (Hegemann (Hauptkommissar))
Florian Lukas (Bronner (Hauptkommissar))
Milan Peschel (David)
Cathlen Gawlich (Radiosprecherin, Demonstrantin)
Andreas Marschner (Radiosprecher, Demonstrant)
Jirka Zett (Richter (Kriminalkommissar))
Arnd Klawitter (Lehrer, Demonstrant)
Rubi Lorentz (Justin)
Toni Lorentz (Sarah-Louise)
Lucie Hartenstein (Greta)
Charlotte Dieterich (Emil)
Tanja Wedhorn (Krankenschwester)
Wilfried Hochholdinger (Koch (Finanzbeamter))
Hüseyin Ekici (Arzu, Demonstrant)
MusikerAsli Incirci (Vokalist)
Daten zu Peter Schwarz:Vita: Peter Schwarz, verheiratet, 3 Kinder, wohnhaft in Dortmund, 42 Jahre alt, Inhaber einer Dauerkarte "Südtribüne Westfalenstadion", studierte Sonderpädagogik, Sport und Journalistik. Auszeichnungen: er erhielt von einem Gorilla während einer Reportage die große Obstschüssel - gefüllt - übergestülpt.
Erstsendung: 05.03.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,6433 Microsekunden.
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(gestern)  (heute im Radio)  (23.02.2019)  (24.02.2019)  (25.02.2019)  (26.02.2019)  (27.02.2019)  (28.02.2019)  
(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550867857
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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