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Hörspieldatenbank

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Treffer 1 von insgesamt 22
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Titel: Briefe aus New York
Autor: Edith Anderson
produziert in: 2003
produziert von: ORF
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Günther Rücker
Komponist: Hannes Sprenger
Inhalt: Als eine Mittlerin zwischen den einstigen Ost-West-Blöcken erweist sich die US-amerikanisch-deutsche Autorin Edith Anderson im Rückblick. In der DDR wurde sie unter anderem mit dem Amerikabuch »Der Beobachter sieht nichts. Ein Tagebuch zweier Welten« bekannt.

In ihrem Hörspiel »Briefe aus New York« nimmt die Protagonistin Irene Shell, die vor zwanzig Jahren aus den USA nach Ostdeutschland auswanderte, ein Schiff nach New York. Denn: »Die Liebe zu Amerika versiegt nicht, sie quält.« Ein Jahr möchte sie in der alten Heimat leben. Sie macht sich auf die Suche nach einem Job und erzählt in Briefen an ihren Mann von den Begegnungen mit früheren Freunden, von unseriösen Arbeitsagenturen und dem rauen Alltag in der Metropole. 1974 im Rundfunk der DDR mit akustischer Kapitalismuskritik produziert, erinnert dieses Hörspiel an den Blick von Ost nach West, der bei Edith Anderson frei von ideologischer Verhärtung war.
Sprecher:
offen
Pater Eberhard: Kurt Weinzierl
Martin: Pepi Pittl
Kind Martin / Kind Sebastian: Raphael Haider
Musik: Siggi Haider (Orgel)
Musik: Hannes Sprenger (Saxophon)
Musik: Karlheinz Schmidt (Gesang bei "Granada"; Klavierbegleitung Reinhard Mathoy)
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 22
Titel: Das Beispiel
Autor: Christoph Prochnow
produziert in: 1992
produziert von: SRF
Laufzeit: 67 Minuten
Genre: Kurzhörspiel
Regie: Theodor Popp
Komponist: Tini Hägler
Inhalt: Ein Zeitschriftenartikel über eine vorbildliche Frau wird nicht termingerecht fertig. Auf der Suche nach den Schuldigen muß die Chefredakteurin erkennen, daß die Arbeit daran erst beginnt: auch für sie selbst.
Sprecher:Michael Wittenborn
Ann Höling
Dinah Hinz
Daten zu Christoph Prochnow:geboren: 1942
Vita: Christoph Prochnow, geboren 1942, studierte an der Filmhochschule Babelsberg, arbeitete im DEFA-Studio für Spielfilme und seit 1973 auch fürs Hörspiel, und lebt in Berlin. Für Deutschlandradio Kultur produzierte er "Mord im Kopf" und "Todesphantasie" (2008) sowie "Der Schatten des Meisters" (2009).
Erstsendung: 21.10.1971
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 22
Titel: Das Meer liebt die Kühnen
Autor: Lew Mitrofanow
produziert in: 2007
produziert von: RBB
Laufzeit: 6 Minuten
Regie: Alexej Schipow
Übersetzer: Mechthild Schäfer
Inhalt: Unter ungünstigen Witterungsbedingungen - Eisstauungen, die auch auf dem Nördlichen Seeweg Anfang September ungewöhnlich sind - soll ein Frachtschiffkonvoi, mit Vieh und Lebensmittel für die Bewohner des Hohen Nordens beladen, die Tschktschenhalbinsel anlaufen. Michail Bylinin, der die Sektion vom Hafen Sapljany aus leitet und den Konvoi anfangs im Hafen überwintern lassen will, beschließt endlich, die Schiffe doch ihren Kurs fortsetzen zu lassen. Da trifft der junge Adanow aus der Hauptverwaltung des Nördlichen Seewegs ein und soll Bylinin ablösen. Dieser überläßt ihm seinen Posten jedoch nicht, ohne ihm seine Erfahrung und die Erkenntnis übermittelt zu haben, daß alle Kraft und Kühnheit eingesetzt werden muß, wenn es um Menschenleben geht.
Erstsendung: 06.04.1969
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 22
Titel: Der Ehevertrag
Autor: Honoré de Balzac
produziert in: 1964
produziert von: RIAS
Laufzeit: 56 Minuten
Regie: Horst Liepach
Bearbeitung: Werner Preuß
Inhalt: Der elegante, liebenswerte und vermögende Paul de Manerville ist das, was man landläufig eine gute Partie nennt. Auf der Suche nach einer passenden Frau fällt er Madame Évangélista und deren heiratsfähiger Tochter Natalie zum Opfer. Zunächst gelingt es den beiden, sein Augenmerk statt auf die spärliche Mitgift, auf die unvergleichlichen Vorzüge Natalies zu lenken. So kommt es zum "Ehevertrag": die zentrale Szene der Geschichte ist das in militärischen Metaphern beschriebene Duell der beiden Familienadvokaten. Mathias, der ehrbare und unbestechliche Anwalt Manervilles, tritt dabei gegen den gewissenlosen und raffinierten Solonet an, dessen Rechtsbegriffe außerordentlich flexibel sind.

Doch die Übertölpelung des Paul de Manerville nimmt erst jetzt ihren eigentlichen Lauf: Madame Évangélista erreicht es, Verwalterin der Güter Manervilles zu werden und das junge Paar nach Paris zu schicken. Vorab gibt sie der Tochter detaillierte Ratschläge, wie sie den Gatten ausbeuten und beherrschen kann. Nach fünf Jahren ist der geblendete Ehemann finanziell ruiniert. Trotzdem hält er sich noch immer für den bestgeliebten Mann der Welt. Um ein neues Vermögen zu erwerben, reist er schließlich mit seinem Freund de Marsey nach Indien. Dieser frivole Zyniker klärt Manerville über Natalies wahren Charakter und Lebenswandel auf und erzählt ihm von ihrer Liebschaft mit Félix de Vandenesse. Doch die Enthüllungen seines Freundes treffen bei Mannerville nur auf Resignation. "Was habe ich ihr getan?" fragt er am Ende resigniert.

1842 wurde das Werk in Balzacs großangelegte Comédie humaine (Die menschliche Komödie) aufgenommen und dem Komponisten Gioacchino Rossini gewidmet. Der Titel spielt dabei bewusst auf Dantes Divina Commedia (Die göttliche Komödie) an.

Bereits seit 1830 reifte in Balzac die Idee, seine Romane und Erzählungen zu einem zusammenhängenden Komplex zu verbinden: am Beispiel der französischen Gesellschaft seiner Zeit, der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts, wollte er ein repräsentatives Bild der menschlichen Gesellschaft vorführen. Kennzeichnend für dieses gewaltige Unternehmen ist die Wiederkehr der wichtigsten, großenteils miteinander verwandten, verschwägerten, durch Liebe, Freundschaft oder Geschäft verbundenen Personen innerhalb eines sorgfältigen chronologischen Aufbaus.

Die Comédie humaine umfasst nach knapp 20 Jahren konzentriertester Arbeit 91 Romane und Erzählungen, in denen rund 3000 Personen auftreten. Der Schauplatz seiner Romane wechselt zwischen Paris und der Provinz. Die Personen des Geschehens gehören überwiegend den gehobenen und mittleren Klassen an. Kaum ein anderer Romancier hat dem Geld einen so wichtigen Platz in seinem Werk zugeteilt wie Balzac, für den es zur beinahe omnipotenten Triebkraft des Handelns wird. Geld ist nicht allein das Mittel zu Erfolg, Macht und Luxus - das Geld avanciert zum Wert aller Werte.
Daten zu Honoré de Balzac:geboren: 20.05.1799
gestorben: 18.08.1850
Vita: Honoré de Balzac (* 20. Mai 1799 in Tours; † 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comédie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen.

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Treffer 5 von insgesamt 22
Titel: Der fliegende Mann
Autor: Fritz Rudolf Fries
produziert in: 1993
produziert von: SRF
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: Biographie
Regie: Horst Liepach
Dramaturgie: Renate Apitz
Inhalt: Der Tod des Vaters Otto Lilienthal (Erfinder und Flieger) bringt den 12-jährigen Sohn Fritz in eine Konfliktsituation. Seine Scheinwelt, in der für ihn die Träume des Vaters Wirklichkeit wurden, ist zerbrochen. Für ihn stellt sich die Frage nach dem Wert des zukünftigen Lebens. Dem Vater fehlten die Möglichkeiten - dem Sohn die Voraussetzungen, die Träume zu verwirklichen. Fritz Entscheidung liegt zwischen den Extremen, sein Beruf als Arzt wird sie vereinen. Das alte Ikarus-Thema hat eine individuelle Auslegung gefunden.
Daten zu Fritz Rudolf Fries:geboren: 19.05.1935
gestorben: 17.12.2014
Vita: Fritz Rudolf Fries, geboren 1935, wuchs nach Kindheit in Bilbao in Leipzig auf, studierte Romanistik bei Werner Krauss, mit dem er Anfang der 60er Jahre an die Akademie der Wissenschaften nach Berlin ging. Er verlor seine Stelle, als sein erster Roman, "Der Weg nach Oobliadooh", 1966 im Westen erschien. Er schrieb zahlreiche Romane, Erzählungen, Reisebücher, Essays und Hörspiele. Sein Roman "Alexanders neue Welten. Ein akademischer Kolportageroman aus Berlin" erschien 1982. Der MDR produzierte zuletzt sein Hörspiel "Frauentags Ende oder Die Rückkehr nach Ubliaduh" (prämiert mit dem Hörspielpreis der Kriegsblinden 1995).

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Erstsendung: 15.03.1980
Datenquelle(n): dra
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Treffer 6 von insgesamt 22
Titel: Der Schatten über Innsmouth (1. Teil)
Gruselkabinett (Titania) (Folge 66)
Autor: Howard P. Lovecraft
produziert in: 2014
produziert von: Titania Media
Laufzeit: 89 Minuten
Genre: Horror
Bearbeitung: Marc Gruppe
Inhalt: Im Winter 1927/28 führten Beamte der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika eine streng geheime Untersuchung in dem alten Hafenstädtchen Innsmouth in Massachusetts durch. Während dieses Einsatzes wurde eine große Anzahl morscher, wurmstichiger Häuser im verlassenen Hafenbezirk niedergebrannt oder sogar gesprengt. Warum dies nötig wurde, davon weiß ein junger Mann zu berichten, der nun endlich sein Schweigen bricht …
Sprecher:Johannes Raspe
Sabine Bohlmann
Hans Bayer
Liane Rudolph
Bene Gutjan
Jacqueline Belle
Gabrielle Pietermann
Kathrin Ackermann
Pascal Breuer
Solveig Duda
Wolfgang Welter
Tobias Lelle
Hasso Zorn
Manfred Lehmann
Harald Dietl
Johannes Steck
Marc Gruppe
Regina Lemnitz
Daten zu Howard P. Lovecraft:vollständiger Name: Howard Phillips Lovecraft
geboren: 20.08.1890
gestorben: 15.03.1937
Vita: Howard Phillips Lovecraft (* 20. August 1890 in Providence, Rhode Island; † 15. März 1937 ebenda; meist nur H. P. Lovecraft) war ein amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als einer der weltweit einflussreichsten Autoren im Bereich der phantastischen und anspruchsvollen Horror-Literatur.

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Erstsendung: 21.09.2012
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 7 von insgesamt 22
Titel: Der Schatten über Innsmouth (2. Teil)
Gruselkabinett (Titania) (Folge 67)
Autor: Howard P. Lovecraft
produziert in: 2008
produziert von: Titania Media
Laufzeit: 60 Minuten
Genre: Horror
Bearbeitung: Marc Gruppe
Inhalt: Im Winter 1927/28 führten Beamte der Regierung der Vereinigten Staaten von Amerika eine streng geheime Untersuchung in dem alten Hafenstädtchen Innsmouth in Massachusetts durch. Während dieses Einsatzes wurde eine große Anzahl morscher, wurmstichiger Häuser im verlassenen Hafenbezirk niedergebrannt oder sogar gesprengt. Warum dies nötig wurde, davon weiß ein junger Mann zu berichten, der nun endlich sein Schweigen bricht …
Sprecher:Roland Hemmo
Udo Schenk
Christian Stark
Tommy Morgenstern
Kristine Walther
Julien Haggège
Patrick Bach
Matti Klemm
Anita Lochner
Eva-Maria Werth
Jochen Schröder
Kaspar Eichel,
Inken Sommer
Wilfried Herbst
Bodo Wolf
Ilona Otto
Philine Peters-Arnolds
Gisela Fritsch
Uwe Büschken
Daten zu Howard P. Lovecraft:vollständiger Name: Howard Phillips Lovecraft
geboren: 20.08.1890
gestorben: 15.03.1937
Vita: Howard Phillips Lovecraft (* 20. August 1890 in Providence, Rhode Island; † 15. März 1937 ebenda; meist nur H. P. Lovecraft) war ein amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als einer der weltweit einflussreichsten Autoren im Bereich der phantastischen und anspruchsvollen Horror-Literatur.

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Erstsendung: 21.09.2012
Datenquelle(n): YaGru
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Treffer 8 von insgesamt 22
Titel: Die klassische Methode
Autor: Reinhard Hanke
produziert in: 2009
produziert von: NDR
Laufzeit: 73 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Edith Schorn
Dramaturgie: Torsten Enders
Inhalt: Meier-Stolzendorf, einst erfolgreicher Autor populärwissenschaftlicher Bücher (u.a. "Gabes warmblütige Reptilien?"), stirbt durch ein Gift, das gewöhnlich im Knollenblätterpilz enthalten ist. Ob Meier-Stolzendorf, der angestauten Frust durch reichlichen Alkoholgenuss abzubauen pflegte, selbst Hand anlegte, müssen die beiden Kriminalisten Säuerlich und Becker herausfinden. Gibt es doch gewisse Vermutungen, dass Ehefrau Inge-Marie und ihr Geliebter nachhalfen... Den entscheidenden Hinweis gibt die Natur selbst, wachsen doch Knollenblätterpilze in der Nähe von Bäumen, nicht also auf der von Meier-Stolzendorf so geliebten Champignon-Wiese ...
Sprecher:Susan Mantle: Katharina Burowa
Mimmie: Kathrin Angerer
Mam: Brita Subklew
Dad: Friedhelm Ptok
Wahrsagerin: Hedi Kriegeskotte
Thomas Bain: Stephan Schwartz
Ed Hardhouse: Werner Wölbern
Point: Jens Harzer
John: Samuel Weiss
Flugbegleiter/Athlet: Konstantin Graudus
Birger Frehse
Stefan Haschke
Rüdiger Hauffe
Ursula Hinrichs
Jörn Knebel
Katharina Matz
Anne Moll
Sebastian Rudolph
André Szymanski
Erstsendung: 15.04.1988
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 22
Titel: Die kleinste Liebe der Welt
Autor: Miklós Gyárfás
produziert in: 1960
produziert von: BR
Laufzeit: 86 Minuten
Genre: Unterhaltung
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Heinz Brüning
Inhalt: Die technische Möglichkeit, eine Stimme zu verkleinern, hat der Autor in eine dramaturgische Idee umgewandelt. Der moralische Schrumpfungsprozeß eines Mannes, der seiner Frau untreu wurde, wird buchstäblich vollzogen. Der Mann wird immer kleiner - und das sogar zum Entzücken seiner Frau - weil seine Proportionen erhalten bleiben, und das kleine Figürchen dem weiblichen Auge wohl tut. Verständlicherweise gibt es Schwierigkeiten und groteske Kontraste, so z.B. wenn der Winzling zum Bankdirektor avanciert und auf seiner eigenen Ernennungsurkunde spaziert. Endstation ist der Mann als Punkt auf dem in der Liebe.
Sprecher:Hans Leibelt (Pfarrer Hoppe)
Dunja Movar (Annchen, seine Nichte)
Klaus Behrendt (Amandus, ihr Stiefbruder)
Reinhard Glemnitz (Kaplan Gregor von Schigorski)
Peter Fricke (Hans Hartwig, ein junger Student)
Ellen Mahlke (Maruschka, Dienstmädchen)
Daten zu Miklos Gyarfas:geboren: 1915
Vita: Miklos Gyárfás, 1915 in Sopron geboren. Satiriker und Humorist, in seinem Spätwerk dem Absurden zugewandt
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Treffer 10 von insgesamt 22
Titel: Die Roboterfalle
Autor: Bernd Ulbrich
produziert in: 2013
produziert von: DKultur
Laufzeit: 57 Minuten
Genre: Science Fiction
Regie: Werner Grunow
Dramaturgie: Hans Bräunlich
Inhalt: In den Stollen eines vollautomatisierten Bergwerkes der Antarktis verschwinden Roboter auf unerklärliche Weise. Tjumen, der überwachende Ingenieur, fordert Hilfe bei der Zentrale an. Endlich kommt Boyrdslay, ein Automatenspezialist. Doch er gibt neue Rätsel auf.

Dieses wissenschaftlich-phantastische Hörspiel stellt die Frage nach der unveräußerlichen und nicht ersetzbaren Verantwortung des Menschen auch in einer Zeit, in der hochentwickelte Denk- und Arbeitsmaschinen fast "menschliche" Qualitäten aufweisen.
Sprecher:Hans Teuscher
Florian von Manteuffel
Katharina Matz
Uta Hallant
Norbert Beilharz
Susanne Heydenreich
Nadja Schulz-Berlinghoff
Susanne Horn
Marie Gruber
Michael Stiller
Gerd Grasse
Christian Gaul
Jürg Löw
Boris Burgstaller
Gunter Schoß
Victor Choulman
Jens Winterstein
Christian Brey
Christiane Weiß
Andreas Rupniak
Rosi Knoden
ergänzender Hinweis: Technische Realisierung: Jürgen Meinel; Gabriela Neumann
Regieassistenz: Irene Fischer
Erstsendung: 05.05.1977
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 11 von insgesamt 22
Titel: Erfolg
Autor: Lion Feuchtwanger
produziert in: 1996
produziert von: WDR
Laufzeit: 34 Minuten
Regie: Werner Grunow
Bearbeitung: Ralph Knebel
Inhalt: Feuchtwanger zeichnet an Hand eines fatalen Einzelfalles das Porträt einer Zeit, die voll ist von Verelendung und Inflation, von Klassenjustiz, revolutionärer Gärung und kommendem Nationalsozialismus.

Beginn der zwanziger Jahre in München. Dr. Krüger, der fortschrittliche Subdirektor der Staatlichen Bildersammlung, wird von den konservativen Kräften des Landes Bayern in einen Meineids-Prozeß verwickelt und unschuldig zu drei Jahren Zuchthaus verurteilt. Seine energische Freundin kämpft um seine Freilassung. Ihr mächtigster Gegner ist der Justizminister, eine Art bayrischer Bismarck. Das geistige Klima ist geprägt von einem dumpfen Provinzialismus, der den Nährboden für die nationale Erneuerungsbewegung darstellt. Mit einem Film will Krügers Freundin auf die Politisierung der Justiz aufmerksam machen. Aber Dr. Krüger stirbt in der Haft.
Sprecher:
offen
Daniel Berger (Der Stern mit Schluckauf)
Karlheinz Tafel (Der Erzähler)
Alexander Grill (Sterndeuter)
Alexander Mokos (Sternschnuppe 1)
Simon Roden (Sternschnuppe 2)
Oliver Brod (Sternschnuppe 3)
Wolfgang Rüter (Satellit)
Daniel Bruehl (Mond)
Wolfgang Forester (Geisterastronaut)
Daten zu Lion Feuchtwanger:geboren: 07.07.1884
gestorben: 21.12.1958
Vita: Lion Feuchtwanger (geboren am 7. Juli 1884 in München; gestorben am 21. Dezember 1958 in Los Angeles) war ein deutscher Schriftsteller und einer der meistgelesenen deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts.

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Treffer 12 von insgesamt 22
Titel: Fahrstuhl
Autor: Witold Slusarski
produziert in: 1994
produziert von: DKultur
Laufzeit: 85 Minuten
Regie: Helmut Hellstorff
Komponist: Helge Jörns
Übersetzer: Peter Ball
Inhalt: Zwei Ehepaare in einem Fahrstuhl - das ist die Anfangssituation, die Witold Slusarski in seinem Hörspiel zu einer satirisch-psychologische Studie inszeniert.

Der Aufzug wird zum Prüffeld menschlicher Haltungen. Die Paare besteigen ihn mit Gastgeschenken für einen einflußreichen Mann, den sie - ohne es voneinander zu wissen - besuchen wollen. In letzter Sekunde springt in den ohnehin schon überlasteten Fahrstuhl der Teufel in Gestalt eines unscheinbaren Mannes. Erwartungsgemäß bleibt der Aufzug zwischen zwei Stockwerken stecken und allen wird die zu dieser Abendstunde aussichtslose Situation bewußt. Als zu allem Überfluß auch noch das Licht ausgeht, kommt es zu offenen, unerwarteten Konfrontationen.

Gefragt wird nach Moralität, Stärke und Beständigkeit des Menschen in zugespitzten Situationen.
Sprecher:Otto Sander (Paul)
Christian Brückner (Louis)
Tina Engel (Fanny)
Tilly Lauenstein (Margaret)
Friederike Tiefenbacher (Tehura)
Imogen Kogge (Titi)
Gerd Wameling (Tioka)
Ute Kannenberg (Tohotaua)
Heidrun Kaletsch (Uma)
Reinhard Bülow (Sprecher)
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Treffer 13 von insgesamt 22
Titel: Ich frage ...
Autor: Manfred Bieler
produziert in: 1994
produziert von: HR
Laufzeit: 16 Minuten
Regie: Werner Grunow
Inhalt: Thema ist die Analyse einer Ehekrise. Ein imaginärer Frager - eine Stimme des Gewissens, ein weiser Spötter und lebenserfahrener Anwalt - zwingt ein junges Ehepaar und den Freund und Berufskollegen der Frau, sich über ihre gegenseitigen Beziehungen klarzuwerden. Der Frager bringt das Ungesagte ans Licht, entrümpelt das Unterbewußtsein, korrigiert Feigheiten, macht jedes Ausweichen unmöglich. Er ist unerbittlich und ironisch, verständnisvoll und böse, höhnisch und begütigend. Mit sanfter, aber unerbittlicher Gewalt hilft er der Wahrheit ans Licht. Zur Debatte steht ein moralisches Problem: über Treue und Untreue in der Ehe wird gerichtet, über Verständnis und Tapferkeit, über die Gleichgültigkeit und das Auseinanderleben im Alltag.
Sprecher:Gudrun Genest
Katharina Lange
Klaus Herm
Erstsendung: 26.10.1964
Datenquelle(n): dra
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Treffer 14 von insgesamt 22
Titel: Lady Elinors Umarmung
Autor: Horst G. Essler
produziert in: 1967
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Detlef Kurzweg
Komponist: Jürgen Wilbrandt
Dramaturgie: Ludwig Achtel
Inhalt: Turtlebee ist der Landsitz von Lady Elinor, einer verwitweten Dame, der es aber am nötigen Kleingeld fehlt. Das bringt die lebenslustige Lady auf die Idee, einen Versicherungsbetrug zu lancieren. Mittel zum Zweck ist ein wertvolles Collier, das sie anlässlich einer Abendgesellschaft verschwinden lässt, und schon wird die Versicherung zur Kasse gebeten. Aber statt Geld schickt die Versicherung erst einmal den scharfsinnigen Detektiv Pym nach Turtlebee, den die liebenswürdige Lady aber so umgarnt, dass er zu ihrem Komplizen und der Betrug perfekt wird.
Erstsendung: 02.03.1990
Datenquelle(n): dra
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Treffer 15 von insgesamt 22
Titel: Morgen wird die Hochzeit sein
Autor: Christina Calvo
produziert in: 1994
produziert von: SR; SWF
Laufzeit: 2 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Peter Groeger
Inhalt: Lilian, ein junges Mädchen, schläft seit drei Tagen ohne aufzuwachen. Die Eltern erschrecken über diesen Dauerschlaf und bemerken, daß sie wenig von ihrem Kind wissen. Lilian hat sich in schöne Träume zurückgezogen, dort spielt sie mit Asmodin, einem Walmenschen gar wundersame Spiele. Er zeigt ihr das Muschelschloß des Meerkönigs und erzählt von den Gesängen und Tänzen der Wale, wenn sie Hochzeit feiern... Lilian schläft glücklich, während die aufgescheuchten Eltern sich emsig um sie bemühen. - Der Autorin ist eine leichte, poetische Geschichte mit einem kräftigen, realen Grundvorgang gelungen, deren Reiz genau diesen Kontrast ausmacht.
Sprecher:Siemen Rühaak (Vater)
Sascha Hissler (Marc, Sohn)
Daten zu Christina Calvo:geboren: 1949
Vita: Christina Calvo, 1949 geboren, lebt als freie Autorin in München. Unter verschiedenen Namen verfasste sie Bühnenstücke, Drehbücher, Erzählungen, Satiren, Kinderbücher, Hörspiele für Erwachsene und ein Dutzend Kinderhörspiele, u.a. "Geh nicht auf den Eulenhügel" (RB 1998) und "Das Flüsterzimmer" (BR 2002). Christina Calvo geht oft auf Reisen, unter anderem zieht es sie immer wieder nach Irland. Eine Eisenbahnfahrt im Süden der Insel wurde zum Auslöser für das Hörspiel "Der Zug nach Wicklow".
Erstsendung: 19.09.1993
Datenquelle(n): dra
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Treffer 16 von insgesamt 22
Titel: Niemandt kennt Tag und Stunde
Autor: -ky
produziert in: 1970
produziert von: Rundfunk der DDR
Genre: Krimi
Regie: Albrecht Surkau
Komponist: Wolfgang Schoor
Inhalt: Niemandt hat nach der Wende in Oranienburg ein lukratives Geschäft aufgezogen. In seinem "Institut für Lebens- und übersinnliche Entscheidungshilfe" hat er sich auf die Vorhersage von Todesdaten spezialisiert. Auf einer Pressekonferenz weissagt er der als Journalistin getarnten Tabea ihr Todesdatum. In Wirklichkeit ist sie Kriminal-Obermeisterin aus Marzahn und arbeitet derzeit zusammen im Team mit dem nach Oranienburg ausgeliehenen "Wessi"-Kommissar Mannhardt. Argwöhnisch beäugen die beiden das mysteriöse Institut, und das erst recht, nachdem gleich zwei Leichen gefunden werden, deren Tod Niemandt mit seinem Todeshoroskopen prophezeit hat.
Sprecher:Helga Raumer (Wera Wassiljewna)
Ezard Haußmann (Iwan Lossew)
Helga Sasse (Lena)
Waltraud Kramm (Zugschaffnerin)
Heidi Weigelt (Marina)
Klaus Manchen (Slawa)
Dietrich Körner (Kowalenko)
Achim Petry (Iwanowitsch)
Helga Göring (Grigorijewna)
Helmut Müller-Lankow (Sekretär der Stsadtparteikommission)
Martin Flörchinger (Militärkommandant)
Hans Oldenbürger (Andrejew)
Klaus Piontek (Taxichauffeur)
Hans Knötzsch (Stimme der Bombe)
Daten zu -ky:vollständiger Name: Horst Otto Oskar Bosetzky
geboren: 01.02.1938
gestorben: 16.09.2018
Vita: Horst Otto Oskar Bosetzky (als Pseudonym auch -ky; * 1. Februar 1938 in Berlin, gestorben am 16. September 2018 in Berlin) war ein deutscher Soziologe und Schriftsteller, der einer breiteren Öffentlichkeit vor allem durch Kriminalromane bekannt wurde.

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Erstsendung: 04.07.1992
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 17 von insgesamt 22
Titel: Paulchens Tod
Autor: Jan Eik
produziert in: 1991
produziert von: BR
Laufzeit: 59 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Edith Schorn
Dramaturgie: Joachim Herz-Glombitza
Inhalt: In einem kleinen Dorf in der DDR geht es dem ersten Anschein nach nur um den Tod eines harmlosen, dem Alkohol verfallenen Mannes. Als sich herausstellt, dass er eines gewaltsamen Todes gestorben ist, erfährt der mit der Untersuchung betraute Kriminalist überraschendes über einige Menschen, vor allem über den Oberbauleiter Kalweit, der Paulchen aus sehr niedrigen Beweggründen auf dem Gewissen hat.
Sprecher:Martin Semmelrogge (Adam)
Ralf Richter (Busch)
Rufus Beck (Hank)
Walter Renneisen (Doc Dad)
Michael Habeck (Edgar)
Rudi Waibel (1 Signalhornbläser)
Daten zu Jan Eik:geboren: 16.08.1940
Vita: Jan Eik, geboren 1940 in Berlin, schreibt Kriminalromane, Hörspiele und Sachbücher.
Erstsendung: 09.02.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 18 von insgesamt 22
Titel: Schlüssel zum Geld
Autor: Mark Herzberg
produziert in: 1993
produziert von: RB
Laufzeit: 28 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Edith Schorn
Dramaturgie: Torsten Enders
Inhalt: Der nebenberuflich als Versicherungskassierer tätige Reichsbahn-Angestellte Günter Janitz hat, gemeinsam mit seiner Frau Lilo, die als Garderobiere im Städtischen Theater arbeitet, einen ebenso simplen wie raffinierten Einbruchstrick gefunden, den er mehrfach erfolgreich anwendet. Alles ist bis ins Detail geplant. Dass jedoch in einem entscheidenden Augenblick Lilos Nerven versagen, konnte Janitz nicht einkalkulieren...
Sprecher:Felix von Manteuffel
Elke Petri
Donata Höffer
Werner Eichhorn
Doris Schade
Helmut Stange
Erstsendung: 06.04.1990
Datenquelle(n): dra
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 19 von insgesamt 22
Titel: Tatbestand 4: Hundert Mark für eine Unterschrift
Autor: Hans-Jürgen Bloch
produziert in: 1973
produziert von: RB; SFB
Laufzeit: 30 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Joachim Staritz
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 20 von insgesamt 22
Titel: Träume
Autor: Günter Eich
produziert in: 1992
produziert von: MDR
Laufzeit: 80 Minuten
Regie: Peter Groeger
Komponist: Georg Katzer
Inhalt: In TRÄUME, einem der ersten Hörspiele Günter Eichs, wird der Versuch unternommen, die Hörer aus ihrer passiven Haltung herauszuholen und sie in das Hörspiel miteinzubeziehen, provoziert durch Bilder der Brutalität und Visionen der Angst. Das Hörspiel hatte nach seiner Erstausstrahlung am 19.April 1951 eine Flut von Leserbriefen zur Folge und machten den Autor über Nacht bekannt. Dieses Datum wird auch oft als Geburtsstunde des eigentlichen Hörspiels bezeichnet.
Sprecher:Friedhelm Ptok (John)
Frank Panhans (Bob)
Jürgen Rothert (Giovanni)
Hilmar Eichhorn (Carlo)
Erwin Geschonneck (Vater)
Willi Scholz (Herr)
Götz Schulte (Antonio)
Oliver Krüger (Antonio als Kind)
Gunnar Helm (Umberto)
Catherine Stoyan (Lissy)
Ursula Karusseit (Camilla; Ellen)
Ursula Sukup (Mutter)
Ruth Glöß (Tante)
Kerstin Faude (Lidia)
Susanne Böwe (Filomena)
Alexandra Preußer (Filomena als Kind)
Daten zu Günter Eich:geboren: 01.02.1907
gestorben: 20.12.1972
Vita: Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus; † 20. Dezember 1972 in Salzburg) war ein deutscher Hörspielautor und Lyriker. Zu seinen bekanntesten Werken gehören die Nachkriegsgedichte Inventur und Latrine, das Hörspiel Träume sowie die Prosasammlung Maulwürfe.

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  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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