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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Titel: Ab nach Paris!
Auszeichnungen (1):Kinderhörspielpreis der Stadt Karlsruhe: 2018
Autor: Bernd Gieseking
produziert in: 1984
produziert von: RIAS
Laufzeit: 48 Minuten
Genre: Kinderhörspiel
Regie: Hans Helge Ott
Komponist: Kai Rautenberg
Dramaturgie: Gudrun Hartmann
Inhalt: Oh je! Oma ist weg und zwar über Nacht! Nele und ihr kleiner Bruder Felix vermuten, dass ihr Verschwinden etwas mit den Bildern des französischen Malers zu tun hat, der in Paris gerade eine Ausstellung eröffnet hat und den Oma noch aus Zeiten kennt, in denen sie noch nicht den Haushalt für alle geschmissen hat, sondern als junge Frau inmitten der studentischen Unruhen 1968 in Paris lebte. Und tatsächlich: Ein Blick in Omas Zimmer gibt ihnen Recht. Es fehlt das eine Bild, das sie immer über ihrem Bett hängen hatte. Die beiden Kinder zögern nicht lange, sie müssen Oma nach – ab nach Paris! Und Elvis, ihren Hund, nehmen sie natürlich auch mit, schließlich hat der die feinste Spürnase von allen. Doch auch mit Elvis ist die Reise mehr als ein großes Abenteuer.
Sprecher:Daniel Ganz (Thilo Koch)
Monika Hansen (Marga Koch)
Igor Heitzmann (Richard)
Sven Koesling (Franz)
Philip Kryzek (Helmut)
Christine Oesterlein (Frau Mink)
Meret Becker (Maria)
Gerd Wameling (Herr Lanz)
Björn Hansen (Fritz)
Evelyn Meyka (Eva)
Otto Sander (Karl)
Bruno Ganz (Emil Kolmer)
Daten zu Bernd Gieseking:geboren: 07.10.1958
Vita: Bernd Gieseking, geboren 1958, Ostwestfale und gelernter Zimmermann, lebt in Dortmung und ist seit 1990 als Kabarettist und Autor tätig. Neben seinen Tourneen schreibt er Kolumnen für die "TAZ" und Bücher für Kinder und Erwachsene. Bernd Gieseking arbeitet regelmäßig für KiRaKa, er macht dort Radiogeschichten und schreibt vor allem Hörspiele, u. a. "Trolle nach Süden" und "Die Honigkuchenbande".
Hompepage o.ä.: http://www.bernd-gieseking.de/

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 22.09.2018
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: caribou (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 3
Vorige/nächste Ausstrahlung:10.03.2019 um 17:04 bei WDR 5  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Blindprobe
Autor: Ingomar von Kieseritzky
produziert in: 1989
produziert von: SRF
Laufzeit: 17 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Thomas Werner
Inhalt: "Im Abgang Leberwurst und wilde Hindin und eine Hansaplast-Nuance. Starker Körper...", sagt Ottow, Liebhaber, Sammler und Händler edler Weine. Die blumige Sprache wird bald entlarvt, denn der alte asthmatische Weinsammler Fischer hat Ottow mit einem billigen Amselfelder getäuscht. Am Abend lädt Fischer zur Blindprobe, bei der die Etiketten verdeckt sind. Anwesend sind der Engländer Wilson und der Franzose Belfort, die leider zu gegenseitigen Beleidigungen neigen, außerdem Fischers Frau Virna, Ottow, der Wiener Psychiater Ferenc (Verfasser der Studie "Psychopathologie des Geschmacks") und dessen Patient Prus, ein Genie des Geschmacks, das angeblich Unterschiede im Pikogramm-Bereich herauszuschmecken versteht. Am Ende ist Fischer tot und die Ermittlungen werden vom Geist des Weines nicht gerade befördert.
Sprecher:Michael Schacht (Philip Maloney)
Christoph Hürsch (Hubacher junior)
Isabel Schaerer (Sandra)
Jodoc Seidel (Mann / Herumstreicher)
Esther Hubschmid (Claudine)
Peter Schneider (Erzähler)
Daten zu Ingomar von Kieseritzky:geboren: 21.02.1944
Vita: Ingomar von Kieseritzky, 1944 in Dresden geboren, lebt seit 1971 als freier Schriftsteller in Berlin. Verfasser von Romanen, Erzählungen und über 100, vielfach preisgekrönten Hörspielen, darunter "Compagnons und Concurrenten oder Die wahren Künste" ("Hörspielpreis der Kriegsblinden, 1996). Der NDR produzierten zuletzt: "Doyles Dilemma" (2003). Literarische Auszeichnungen u.a.: "Bremer Literaturpreis" (1989) und "Alfred-Döblin-Preis" (1997). Stadtschreiber von Bergen 2006/2007.

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Erstsendung: 07.08.2010
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 3
Vorige/nächste Ausstrahlung:03.04.2019 um 21:30 bei DKultur  Phonostart Radio Cloud*
Titel: Der Garten Eden
Autor: Ernest Hemingway
produziert in: 1989
produziert von: HR; SWF; NDR
Laufzeit: 110 Minuten
Regie: Anja Herrenbrück
Bearbeitung: Anja Herrenbrück
Komponist: Vridolin Enxing
Übersetzer: Werner Schmitz
Inhalt: In Spanien und an der französischen Riviera verbringen der junge amerikanische Schriftsteller David Bourne und seine Frau Catherine ausgedehnte Flitterwochen. Doch bald verfällt Catherine einem gewagten Spiel mit ihrer sexuellen Identität. Sie animiert David zum sexuellen Rollentausch und lockt ihn in eine ménage à trois mit der schönen Französin Marita. Der Garten Eden verwandelt sich in ein Minenfeld. Vor allem Catherines Eifersucht auf Davids Schriftstellerei nimmt bedrohliche Ausmaße an. Der Traum vom Dreiecksglück im irdischen Paradiesgarten scheint ausgeträumt. "Der Garten Eden" ist die stark gekürzte Version eines Romanmanuskripts aus Hemingways Nachlass. Bestimmte biografische Parallelen sind darin nicht zu leugnen. Nach seinem Erscheinen kam der amerikanische Autor und Hemingway-Kenner Aaron Latham zu dem Schluss, das Hemingway-Bild müsse überdacht werden, der Roman signalisiere einen Abschied vom Männlichkeitskult, "a farewell to machismo".
Sprecher:Ernst Jacobi (Erzähler)
Michael Quast (Tom)
Siemen Rühaak (Dickie)
Ulrike Bliefert (Marge)
Günther Amberger (Greenleaf)
Ricarda Benndorf (Mrs. Greenleaf)
Eleonore Zetsche (Tante Dottie)
Daten zu Ernest Hemingway:gestorben: 02.07.1961
Vita: Ernest Miller Hemingway, (* 21. Juli 1899 in Oak Park, Illinois; † 2. Juli 1961 in Ketchum, Idaho) war einer der erfolgreichsten und bekanntesten US-amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. 1953 erhielt Hemingway den Pulitzer-Preis für seine Novelle Der alte Mann und das Meer und 1954 den Literaturnobelpreis.

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Erstsendung: 14.05.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1550868648
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
  • Seitenaufrufe
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