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Hörspieldatenbank

Willkommen zur umfangreichsten deutschsprachigen Hörspieldatenbank

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Hörspiel-Kalender
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Treffer 1 von insgesamt 11
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Titel:
Autor: Andreas Sauter
Bernhard Studlar
produziert in: 1985
produziert von: HR
Laufzeit: 15 Minuten
Regie: Reto Ott
Inhalt: "A. ist eine andere" ist die Geschichte einer jungen Frau, die eines Tages plötzlich verschwindet. Für die Hinterbliebenen ist es ein Rätsel. Sie erzählen von ihrer Trauer, ihrer Wut, dem Bemühen, wieder ein normales Leben zu führen. Interviewähnliche Erzählpassagen mischen sich mit kurzen szenischen Splittern aus dem Leben mit und ohne A. Dabei setzen Sauter und Studlar ganz unspektakulär auf die kleinen Dinge des Lebens: ein raffiniertes Puzzle tragischer und komischer Momente. Und erzählen wie nebenher noch fast einen Krimi. Und lassen von der grossen Liebe träumen.
Daten zu Andreas Sauter:geboren: 1974
Vita: Andreas Sauter, geboren 1974 in Zürich, lebt als Dramatiker, Regisseur und Filmemacher in Berlin. 2004 erhielt er zusammen mit Co-Autor Bernhard Studlar den Basler Hörspiel-Preis für die vom SRF produzierte Radiofassung des Stücks "A. ist eine andere"
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 2 von insgesamt 11
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Mike LaMarr
produziert in: 2008
produziert von: SWR
Laufzeit: 27 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Inhalt: Wie ein eifriger Professor mit seiner bahnbrechenden Erfindung das Böse in der Welt definitiv und gründlich ausrotten will.
Sprecher:Lilly Marie Tschörtner
Lisa Charlotte Friederich
Katharina Giesbertz
Reinhart von Stolzmann
Robert Besta
Andreas Helgi Schmid
Michael Stiller
Anna Windmüller
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 3 von insgesamt 11
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Balthasar Kübler
produziert in: 1969
produziert von: WDR
Laufzeit: 40 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Fritz Zaugg
Inhalt: Kopfsalat, zack, zack!
Sprecher:Heiner Schmidt (I)
Ernst Friedrich Lichtenecker (II)
Karin Buchali (III)
Ursula Langrock (IV)
Christoph Quest (V)
Hans Paetsch (VI)
Herbert Fleischmann (Gegenstimme)
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 4 von insgesamt 11
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Gion Mathias Cavelty
produziert in: 1996
produziert von: RB
Laufzeit: 111 Minuten
Genre: Horror
Regie: Reto Ott
Komponist: John Marshall
Inhalt: Hände weg von alten Teppichen!
Sprecher:Otto Sander (Gastgeber wider Willen)
Daten zu Gion Mathias Cavelty:geboren: 04.04.1974
Vita: Gion Mathias Cavelty (* 4. April 1974 in Chur) ist ein Schweizer Schriftsteller.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 5 von insgesamt 11
Titel:

ARD Radiotatort (Folge 115)
Autor: Hugo Rendler
produziert in: 1988
produziert von: WDR
Laufzeit: 35 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Alexander Schuhmacher
Inhalt: Am Morgen als Finkbeiner nach seiner Reha wieder zum Dienst erscheint, wird ein Toter im Stuttgarter Pfaffenwald gefunden. Mit einer Schusswunde am Arm. Die eigentliche Todesursache ist aber: Der Mann fiel von einem Jägerhochsitz. Finkbeiner, noch im Rollstuhl, übernimmt den Innendienst, will heißen: Alle Informationen laufen bei ihm zusammen. Brändle und Sieger übernehmen die Außenermittlungen. Es handelt sich um einen besonderen Toten. Es ist der grüne Landtagsabgeordnete Max Mayer, der maßgeblich an der baden-württembergischen Jagdgesetznovelle beteiligt war. Unter anderem schreibt sie vor, dass wildernde Hunde und streunende Katzen nicht mehr ohne Weiteres abgeschossen werden dürfen. Der traditionellen Jägerschaft gefallen die neuen Regelungen nicht sonderlich, und es gab heftige Auseinandersetzungen mit Mayer. Während Brändle und Sieger „außen“ ermitteln, kommt es „innen“ zu einer kuriosen Entwicklung. Mehrere Zeugen, darunter auch das knapp sechzehnjährige Mädchen Sarah, tauchen bei Finkbeiner auf. Alle waren aus unterschiedlichsten Gründen am Tag zuvor im Pfaffenwald und erzählen ihre Version, wie der Landtagsabgeordnete zu Tode gekommen ist. Und alle hatten nachvollziehbare Gründe, sich vom Acker zu machen.
Daten zu Hugo Rendler:geboren: 1957
Vita: Hugo Rendler, geboren 1957 in Stühlingen, wuchs in Schwaningen nahe der Schweizer Grenze auf. Nach der Ausbildung zum Krankenpfleger arbeitete er erst in verschiedenen Krankenhäusern, machte dann das Abitur auf dem zweiten Bildungsweg, studierte Mathematik und Philosophie, um sich dann in den 1990er Jahren etwas ganz anderem zuzuwenden: der Schriftstellerei. Neben Romanen und Theaterstücken schreibt er Drehbücher und Hörspiele.
Erstsendung: 13.09.2017
Datenquelle(n): dra
YaGru
Audiopool-Angebot: (*)ARD Mediathek
letzte Bearbeitung: caribou (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 6 von insgesamt 11
Vorige/nächste Ausstrahlung:18.03.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 2 von 4)
25.03.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 3 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
01.04.2019 um 14:06 bei SRF 1 (Folge 4 von 4)  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Hansjörg Schneider
produziert in: 2002
produziert von: text&ton
Laufzeit: 4 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Helmut Peschina
Komponist: Günther Lehr
Inhalt: Ein grauer Spätherbst in Basel. Kriminalkommissär Peter Hunkeler, temporär sitzengelassen von seiner Freundin, bearbeitet erfolglos den Mordfall an einer Prostituierten. Er tappt durch den Nebel, von Nachtbeiz zu Nachtbeiz, und stolpert dabei buchstäblich über die Leiche eines zweiten Mordopfers. Hardy Schirmer war ein Stromer und Hunkelers gelegentlicher Saufkumpan. Bald ist klar: zwischen beiden Fällen gibt es eine Verbindung. Beide Opfer wurden stranguliert, beiden wurde ein Ohrläppchen aufgeschlitzt. Doch noch bevor Hunkeler eine erste heisse Spur aufnehmen kann, verliert er zwei Zähne und wird vom Dienst suspendiert. Er verzieht sich ins Elsass und leckt seine Wunden. Aber dann ermittelt er weiter, auf eigene Faust und in seiner typisch intuitiven Art. Bis er unversehens mit einem düsteren Kapitel der jüngeren Schweizer Geschichte konfrontiert wird.



Für «Hunkeler macht Sachen» - seinen fünften Roman mit dem kantigen Kommissär als Hauptfigur - ist Hansjörg Schneider 2005 mit dem «Glauser» ausgezeichnet worden, dem wichtigsten Krimi-Preis im deutschsprachigen Raum. Und zum mittlerweile dritten Mal ist Hunkeler nun auf DRS 1 zu hören. Nach den szenischen Lesungen der Romane «Das Paar im Kahn» und «Tod einer Ärztin» dieses Mal in einem aufwändig produzierten Hörspiel in 4 Folgen mit über 40 Mitwirkenden.
Sprecher:Anika Baumann
Alexandra Bentz
Verena Gros
Lavinia Heilig
Valentin von Lindenau
Miroslaw Kania
Frederik Malsy
Nadia Rahmann
Patrick Rupar
Laura Schlotthauer
Daten zu Hansjörg Schneider:geboren: 1938
Vita: Hansjörg Schneider, geboren 1938 in Zofingen (Kanton Aargau), studierte in Basel Germanistik, Geschichte und Psychologie. Er promovierte bei Walter Muschg über den expressionistischen Lyriker Jakob van Hoddis. Er arbeitete als Lehrer und Journalist. 1968 ging er als Regieassistent und Schauspieler ans Baseler Theater. Seit 1972 ist er freischaffender Schriftsteller und veröffentlichte seitdem zahlreiche Theaterstücke und Romane.
letzte Bearbeitung: YaGru (X)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 7 von insgesamt 11
Titel:
Autor: Judy Budnitz
produziert in: 2001
produziert von: RB; Barbara Asbeck
Laufzeit: 32 Minuten
Genre: schweizerdeutsches Mundarthörspiel; Komödie
Regie: Reto Ott
Bearbeitung: Reto Ott
Komponist: Ralf Benesch
Inhalt: Der durchschnittlichste Schweizer heisst Moser. Moser selbst weiss von dieser besonderen Eigenschaft nichts. Er sitzt wie jeden Abend vor dem Fernseher und trinkt Bier. Bis der Telefonterror der Markt- und Meinungsforschungs-Institute über ihn hereinbricht. Von A wie Autopneu bis Z wie Zahnpasta wird Moser zu seinen sämtlichen Konsum- und Lebensgewohnheiten ausgefragt. Und Moser liefert, so scheint es, auf jede Frage die passende Antwort. Die endlosen Telefonate nerven ihn, aber sein Durchschnittsdasein beginnt Moser zu gefallen. Er ist begehrt, zum ersten Mal im Leben, und die Welt braucht ihn. So begehrt, dass Moser persönlichen Besuch von Repräsentanten höchster Kreise bekommt. Sogar der Bundespräsident wünscht vom Durchschnittsbürger Moser endlich den wahren Willen des Schweizer Volkes zu erfahren...

Der jungen New Yorker Autorin Judy Budnitz ist das treffende Portrait einer Gesellschaft gelungen, in der Meinungsmache und Trendsetting höchst professionalisiert betrieben, wo statistische Werte und Umfrageergebnisse fast wie das Evangelium gehandelt werden. Reto Ott hat die bluesig grundierte und grotesk überhöhte Story fürs Hörspiel und auf helvetische Verhältnisse adaptiert.

«Mister Durchschnitt» basiert auf der Kurzgeschichte «Average Joe» von Judy Budnitz, erschienen in der Story-Sammlung «Flying Leap» bei PICADOR USA/New York 1998; deutsch als «Durchschnittsbürger» in «Grosse Sprünge», Insel Verlag/Frankfurt a. M. 2002.
Sprecher:Sophie Eden (Larkin)
Cornelia Kempers (Mutter)
Emilie Kleinschmidt (Baby Sophie)
Gabriela Maria Schmeide (Larkin (E))
Susanne Schrader (Sophies Mutter)
Gisela Trowe (Byrd)
Katja Zinsmeister (Sophie (E))
Peter Kaempfe (Vater)
Matthias Kuhlmann (Lalo)
Daten zu Judy Budnitz:geboren: 1973
Vita: Judy Budnitz (geboren 1973) ist eine amerikanische Autorin. Sie wuchs in Atlanta, Georgia, auf, besuchte die Harvard Universität, war Fellow am Provincetown Fine Arts Work Center und erhielt 1998 einen MFA in kreativem Schreiben von der New York University.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
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Treffer 8 von insgesamt 11
Titel:
Autor: Michael Theurillat
produziert in: 2013
produziert von: WDR
Laufzeit: 54 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Barbara Liebster
Bearbeitung: Katrin Wenzel
Inhalt: April 2008: Zwei Monate vor der Fußball-Europameisterschaft wird in Zürich beim Sechseläuten der Winter ausgetrieben. Kommissar Eschenbach besucht das Volksfest und erlebt einen dramatischen Zwischenfall. Eine Frau, in Begleitung eines kleinen Jungen, stirbt. Die ums Leben gekommene Charlotte Bischoff ist Mitarbeiterin des Weltfußballverbandes FIFA. Ein Anwalt des Verbandes sucht die Ermittlungsbehörden auf, er wirft dem Kommissar vor, die Frau falsch reanimiert zu haben. Eschenbach wird vom Dienst suspendiert. Doch der Kommissar ermittelt mit Unterstützung seiner Sekretärin undercover weiter. Der Junge, der mit Charlotte Bischoff das Volksfest besuchte, spricht Jenisch, den Dialekt der Landfahrer.
Sprecher:Felix von Manteuffel (Freud)
Samuel Weiss (Jung)
Daten zu Michael Theurillat:geboren: 1961
Vita: Michael Theurillat, geboren 1961 in Basel, studierte Wirtschaftswissenschaft und Geschichte. Er arbeitete für den Schweizerischen Bankverein, war Managing Director der UBS. Mit 42 Jahren begann er zu schreiben. "Sechseläuten" erschien 2009, "Rütlischwur" 2011.
Erstsendung: 24.03.2014
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 9 von insgesamt 11
Vorige/nächste Ausstrahlung:12.05.2019 um 18:20 bei SWR 2  Phonostart Radio Cloud*
Titel:
Autor: Heiko Daniels
produziert in: 2011
produziert von: RBB; RB; SWR
Laufzeit: 68 Minuten
Genre: Biografie
Regie: Alexander Schuhmacher
Komponist: Michael Riessler
Dramaturgie: Peter Liermann
Inhalt: Symeon Stylites der Ältere (* 389 in Sisan, heute vermutlich Samandağ in der türkischen Provinz Hatay nahe der syrischen Grenze; † 459 in Qal’at Sim’an, ca. 35 km nordwestlich von Aleppo) begründete die Tradition der Säulenheiligen. Siebenunddreißig Jahre lebte er ohne Unterbrechung auf einer zuletzt achtzehn Meter hohen Säule. Er ist der bekannteste Heilige seiner Zeit. Pilger kamen aus der gesamten römischen und griechisch-orthodox geprägten Welt. Bis heute fasziniert seine beispiellose Askese unterschiedlichste Autoren wie Theologen, Mystiker, Dadaisten und Surrealisten. Heiko Daniels orientiert sich in seinem Hagiophonie untertitelten Hörstück an den Quellen: Bischof Theodoret von Cyrus, Antonius (Adept des Symeon), Jakob von Sarug (Bischof von Antiochia), Hugo Ball u.a. Symeon, das ist eine Art Superheld der Askese. Im Spannungsfeld von Körperüberwindung und Leistungsfähigkeit sucht er seinen Schöpfer und begegnet den Zwängen der Gesellschaft und ihren Kontrollmechanismen. Aber der Asket (wörtl. »der Übende«) pflegt nicht nur den Rückzug und Verzicht; er pflegt auch die Lust und das Überreizen der Sinne in der Versuchung. Der Bezug zu Körperoptimierung, Embodiment und Body-Art der Neuzeit ist offensichtlich. STYLITES – das ist auch der Widerstreit der Erzählungen, der Sprache und der Wörter. Reden und Schweigen sind nicht nur eine Frage der religiösen Praxis, aus der weltlichen Immanenz in die Transzendenz vorzudringen, sondern auch eine Frage der Macht und der Angst des Erzählenden. Es wechseln sich Passagen, in denen die Hagiographen aus Symeons Leben berichten, mit screwballartigen Partien ab. Bis sich das Geschehen schließ-lich als ein Theaterstück in der Wüste mit tödlichem Ausgang offenbart. Oder ist es doch eine echte Imitatio Christi?
Sprecher:Ingo Hülsmann (Erzähler)
Linda Olsansky (Marquise)
Roman Knizka (Graf)
Imogen Kogge (Mutter)
Hans-Michael Rehberg (Vater)
Bernhard Schütz
Katharina Thalbach
Otto Mellies
Martin Engler
Klaus Herm
Daten zu Heiko Daniels:geboren: 1971
Vita: Heiko Daniels, geb. 1971 in Frankfurt/M, lebt bei Heidelberg. Er studierte Sinologie, Germanistik und Kunstgeschichte in Freiburg, Taibei und Beijing. Nach Hörspielbearbeitungen für HR und SWR ist STYLITES sein erstes Original-Hörspiel. Daniels arbeitet als Digital Developer an der Kunsthalle Mannheim. Er ist Rezitator mit verschiedenen Musikensembles und Lehrbeauftragter für chinesische Sprache und Kultur sowie Digitale Bild- und Webtechniken.
Erstsendung: 02.03.2016
Datenquelle(n): dra
YaGru
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Treffer 10 von insgesamt 11
Titel:
Autor: E. M. Cioran
produziert in: 1968
produziert von: SR
Laufzeit: 46 Minuten
Regie: Kai Grehn
Bearbeitung: Kai Grehn
Übersetzer: François Bondy
Inhalt: In der griechischen Mythologie foltert König Midas den Satyr Silenos, um endlich in Erfahrung zu bringen, was für des Menschen Wohl das Beste sei. Die Antwort wurde u. a. von Aristoteles überliefert: »Das Allerbeste ist für dich gänzlich unerreichbar: nicht geboren zu sein, nicht zu sein, nichts zu sein.«

E. M. Ciorans Aphorismenbuch »Vom Nachteil, geboren zu sein" nimmt direkten Bezug auf die »Weisheit des Silenos«: seine 1973 erschienenen »Miniessays« sind Wirklichkeitskritik, die sich jedoch eine letzte Instanz der Wahrheit, die Intimität des Einzelnen, offenhält. Einzig möglicher Ausdruck des Versuchs, dem »Rausch der Auswegslosigkeit« Gestalt zu geben, sind bei Cioran Musik und Poesie. Formulierbare "Wahrheit" beginnt für ihn in dem Augenblick, in dem sie sich selbst aufhebt. "Letzteres", schreibt Kai Grehn, "ist für mich der Anknüpfungspunkt für eine Hörspielarbeit nach Ciorans Buch »Vom Nachteil, geboren zu sein«. 101 Aphorismen dieses großstädtischen Einsiedlers werden 99 Schauspielern in den Mund gelegt. Die „Spezies Mensch“ selbst ist es, die vom Nachteil spricht, geboren zu sein, wobei jeder einzelne Aphorismus von einem anderen Sprecher interpretiert wird, die „Intimität des Einzelnen“ erfährt, um durch den nächsten Sprecher sogleich wieder aufgehoben zu werden usw. usf.

Ciorans Denken war und bleibt ein Skandalon. Dem Werk dieses Außenseiters und aus Prinzip Gescheiterten eine Hörspielarbeit zu widmen, scheint mir Pflicht und Kür zugleich."
Sprecher:Dieter Eppler
Brigitte Dryander
Margot Schönberger
Annegreth Ronald
Carla Best
Willkit Greuèl
Hans Goguel
Christa Adomeit
Margarete Gräf
Daten zu E. M. Cioran:geboren: 08.04.1944
gestorben: 20.06.1995
Vita: Emil M. Cioran (1911-1995) Geboren 1911 in Siebenbürgen, Rumänien, gilt Cioran als radikalster Skeptiker und Kulturkritiker unter den französischen Essayisten und Dichterphilosophen des 20. Jahrhunderts. Zeitweise von der faschistischen Bewebung angezogen, hat er sich später für seine Verirrungen entschuldigt. Von 1933 bis 1935 hielt sich Cioran in Berlin auf. 1937 zog er nach Paris, wo er den Rest seines Lebens in einer kleinen Mansardenwohnung verbrachte. Seine frühen Werke verfasste er in rumänischer, die nach 1945 entstandenen in französischer Sprache.

Diese Informationen zum Autor/der Autorin stammen ganz oder teilweise aus der Wikipedia und stehen unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.
Erstsendung: 28.11.2013
Datenquelle(n): dra
YaGru
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Treffer 11 von insgesamt 11
Titel:

Schreckmümpfeli
Autor: Simon Chen
produziert in: 2007
produziert von: kein&aber
Laufzeit: 2 Minuten
Genre: Krimi
Regie: Julia Glaus
Inhalt: Wo landet man, wenn man den Teufel und Petrus umgebracht hat?
Sprecher:Gerhard Polt
Daten zu Simon Chen:Vita: Simon Chen, selbständiger Autor und Spoken-Word-Künstler, freier Mitarbeiter von Radio SRF. Vater von zwei Töchtern.
letzte Bearbeitung: YaGru (Y)Hinweise/Ergänzungen zu diesem Eintrag
Abfragedauer: 0,4799 Microsekunden.
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(Statistiken zu Auszeichnungen)
Scriptversion 9.4.0 vom 07.06.2018
1552939358
  • Veröffentlicht
    11. Januar 2015
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